Pläne für das Künstlerhaus

Die "Baustelle Künstlerhaus“ ist Beppo Mauhart, Präsident der "Wirtschaftsini­tiative Neues Künstlerhaus“ (WINK), ein Dorn im Auge. WINK wagt deshalb einen neuen Vorstoß zur Neuadaption des Künstlerhauses.

Schöner und größer

Schon vor der Jahrtausendwende gab es einen nicht verwirklichten Vorschlag der Architekten Jabornegg & Pálffy. Jetzt holte sich Mauhart Adolf Krischanitz dazu, der bereits die Kunsthalle am Karlsplatz entworfen hat. Das ­Modell sieht zwei weitere attraktive Eingänge vor und eine Erweiterung durch teiltransparente Anbauten um mehr als 5.500 Quadratmeter. Vorgesehen ist auch ein Restaurant samt Panorama über dem Karlsplatz.
"Die SPÖ begrüßt diesen Vorschlag“, so SP-Gemeinderat Georg Niedermühlbichler. "Auf jeden Fall hat die Lösung Potenzial und ist besser als eine Absiedelung des Künstlerhauses. Den Standort zu sichern, bedeutet einen wichtigen Impuls für den Karlsplatz und die Aufwertung des gesamten Gebiets.“

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