Planschen mitten am Einsiedlerplatz

Das traditionsreiche Einsiedlerbad wird in den kommenden Monaten saniert und neu gestaltet. Statt nur mehr als Sauna- und Brausebad wird künftig ein Familien­freibad im Grätzel entstehen. In den warmen Monaten, während der Öffnung des Freibads, soll künftig die Parkanlage hin zur Arbeitergasse als Liegewiese dienen. Die Sanierung und der Ausbau in der Höhe von 4,6 Millionen Euro wird zur Gänze aus dem Bezirksbudget finanziert. Der Beschluss dazu erfolgte bereits im März 2017 einstimmig von allen Fraktionen im Margaretner Bezirks­parlament.

Sozialer Aspekt

„Kinderfreibäder waren eine Idee des ,Roten Wien‘ und wurden ursprünglich gebaut, um bei Kindern Lungenkrankheiten und Rachitis vorzubeugen. Meine Gründe für den Bau des Bades sind vielfältig. Ich möchte soziale Gerechtigkeit und finde es fair und richtig, Kindern, die im innerstädtischen Raum aufwachsen, solche Möglichkeiten und Ressourcen anzubieten“, so Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery über die Beweggründe für den Bau des ersten öffentlichen Freibads innerhalb des Gürtels.

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