Platz und Service für Radler im Fünften

Eigenen Radwege-Folder gibt’s im Amtshaus  

Radfahren ist die Mobilität der Zukunft. Margareten mit seinem überdurchschnittlich hohen Radleranteil macht das ja vor. Im Bezirk können sich Pedalritter auf 23 Kilometern Radwegenetz abstrampeln. Außerdem stehen mehr als 250 Radabstellanlagen, sechs Citybike-Stationen und ein eigener Margaretner Fahrradplan zur Verfügung.

Im aktuellen Regierungsübereinkommen ist eine Steigerung des Anteils des Radverkehrs um zehn Prozent bis 2016 vorgesehen. Für dieses Ziel werden jetzt die notwendigen Maßnahmen gesetzt. Zum Beispiel der Ausbau des Ring-Radwegs. Es ist der am meisten befahrene Radweg Wiens und stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Das Rad-Gewurle wird mitunter auch zum Sicherheitsproblem.

Warmes Plätzchen fürs Rad um 13 Euro

Deshalb wird nun die Ring-Außenseite für Radler ausgebaut – teilweise werden die Nebenfahrbahnen dafür genutzt. Bereits heuer soll die Verbindungsstrecke Stadtpark – Schwarzenbergplatz bis zu den Museen eröffnet werden. Damit gehören Drahteselritter aus dem Fünften zu den Ersten, die vom erweiterten Radwegeangebot der Stadt profitieren. Margaretner haben außerdem die Möglichkeit, in der ersten Radgarage Wiens (MaRaGa) einen sicheren und wetterfesten Abstellplatz für ihr Bike zu mieten. Die Garage befindet sich in der Siebenbrunnenfeldgasse 1 und die Monatsmiete für einen versperrbaren Platz beträgt 13 Euro.

  • Plätze können entweder direkt über die Bezirksvorstehung (Tel.: 4000-05 114) oder unter www.margareten.wien.at gebucht werden.

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