Profis statt Amateure

Bereits 2015 wird die Mindestanzahl an Grundwehrdienern von 21.800 unterschritten. "Uns gehen die jungen Männer aus. Wenn wir das Bundesheer nicht auf diesen Mangel vorbereiten, fährt das System an die Wand." so Verteidigungsminister Darabos Die einzig sinnvolle Alternative ist demnach ein neu aufgestelltes Berufsheer.

Oft wird vor einem Berufsheer gewarnt, weil der Katastrophenschutz dann nicht mehr gesichert wäre. Fakt ist aber durch das Darabos-Modell stehen auch nach der Umstellung auf ein Profi-Heer 12.500 gut ausgebildete Spezialisten zum Einsatz bereit. Auch nach der Umstellung wäre der Katastrophenschutz also gesichert.

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