Schmuck in Laden – im “Schmuckladen”

Kombination von Kleidung und Schmuck: ein Hauch von Barcelona 

Ilga Zemann hat im September 2007 ihren Traum zum Beruf gemacht. Sie eröffnete den "Schmuckladen", ein kleines Geschäft, bestehend aus einem Verkaufs- und Ausstellungsbereich mit integrierter Werkstatt. Der Name steht für "die Laden, in denen mein Schmuck ist, weil ich kleine Laden so liebe", erzählt die junge Goldschmiedin. Bei einem Aufenthalt in Barcelona hat sich Ilga Zemann Inspiration geholt, fotografiert und anschließend ihre Ideen in Wien umgesetzt. Austauschbare Fotos, wie Graffitis oder Ornamente, wurden zu Ringen, Broschen und Ohrhängern verarbeitet.

Knopfschmuck, "Mini-Menschen" und ausgefallene Anhänger werden zu Einzelstücken und mit Glas, Silber und Gold angefertigt. "Alles, was ich gerne habe, muss an die Ohren, wie zum Beispiel Blumenvasen." Das Besondere  ist, dass keine traditionellen Sachen verkauft werden und dass es eine Kombination zwischen Schmuck und Kleidung gibt. Momentan stellen Gast-Designer wie "Amateur" (= Künstler­name), Maria Rosell aus Barcelona und julikat im Schmuckladen ­extravagante Mode und Silberschmuck aus.

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