Schmuckdesign zum Anfassen: CIRO bietet Blick hinter die Kulissen und auf die kommende Herbst-Kollektion

Am 27. 7. lud CIRO zum Pressegespräch in das neue Head Office in der Wiener Annagasse und bot neben Einblicken in das österreichische Traditionshaus auch Aussichten auf neue Trends bei seinem anspruchsvollen Designschmuck:
In erlesener Runde wurde Pressevertretern der Entstehungsprozess von CIRO-Accessoires vom 3D-Plotter bis hin zum fertigen Ring präsentiert, sowie ein erster Blick auf die kommende Herbst-Kollektion geworfen.
Rüdiger Leopold zeigte, wie man „Schmuck am Computer zeichnet“ und die beiden Geschäftsführer Elisabeth Koller-Galler und Thomas Koller erzählten von der laufenden Neupositionierung des Unternehmens, sowie vom Erfolg der seit anderthalb Jahren bestehenden Eigenkollektionen.
Entsprechend lieferte Chefdesignerin Claudia Stuhlhofer mit den neu eingetroffenen Stücken aus der herbstlichen Athena-Kollektion den Höhepunkt des Schmuckvormittags. Stilgebendes Element ist hier das Eulenmotiv mit Tigerauge – der Trend geht Richtung geschmeidiger, alltagstauglicher Wohlfühl-Accessoires mit Natur-Touch. Den perfekten Kontrapunkt bieten die leuchtenden Spitzcabochons mit ihrem prächtigen Farbenspiel.

Das Design: Kunst und Kreation
Als Chef-Designerin zeichnet Claudia Stuhlhofer für sämtliche künstlerischen Kreationen bei CIRO verantwortlich. Die erfahrene Designern, die lange Zeit für die renommierte Porzellan-Manufaktur Augarten tätig war, beweist durch ihre abwechslungsreichen Entwürfe genau jenes „Gespür für das gewisse Etwas“, das CIRO auszeichnet und seine Accessoires zu modischen Must-haves macht.
Mit seinen Schmuckstücken setzt das Designhaus seit jeher auf eine Verschränkung von Tradition und Mode. Entsprechend bestechen Stuhlhofers Kollektionen durch Zeitlosigkeit, Eleganz und individuelle Kombiniermöglichkeiten – für Trägerinnen, die genauso individuell sind wie ihr Designhaus.
Die vielfältige Künstlerin, die auch für Häuser wie Hermès und Villeroy & Boch entwirft, erinnert sich selbst noch an ihr erstes CIRO-Schmuckstück: „Ich habe es vor 20 Jahren geschenkt bekommen und trage es noch heute“, sagt sie. „Inzwischen kann ich aus Erfahrung sagen, dass CIRO auf dem Sektor des erschwinglichen Luxusschmucks tatsächlich einzigartig ist. Eine so hohe Qualität verpflichtet naturgemäß zu Bestleistungen.“
Stuhlhofer begleitet CIRO nun schon seit anderthalb Jahren bei jeder Kollektion. Ihre Kreationen sind das Herzstück jedes neuen CIRO Schmuckstücks.

Das Neue: Trends im kommenden Herbst
So anhaltend elegant die Schmuckstücke von CIRO auch sind, so sehr bleibt das Designhaus dennoch stets auf der Suche nach neuen Impulsen und saisonüberdauernden Moden. Den kommenden Herbst stellt CIRO nun unter das Themendach von „schmeichelhaftem Luxus“ und „Ornamenten aus der Natur“.
In der Athena Kollektion komplementieren weiche, opulente Tiermotive (hier unter anderem das für Weisheit einstehende Tigerauge) und warme, geschmeidige Brauntöne das Gefühl der „abklingenden Jahreszeit“, die von erdigem Laub und kuscheligen Federn bestimmt wird. Die Accessoires zeichnen sich durch ihre besondere Alltagstauglichkeit aus und passen perfekt zu Cargo-Pants, Reiter-Outfits oder samtigen Natur-Cardigans.
Den Konterpunkt setzt CIRO mit seinen Spitzcabochons, bei denen allein die „Schönheit der Steine“ im Mittelpunkt steht und eine reichhaltige Farbpalette für immer neues Funkeln sorgt.

Das Besondere: CIRO Perle und CIROLIT
Der Kern der Erfolgsstory von CIRO ist natürlichen Ursprungs: Genauer gesagt handelt es sich dabei um die sogenannte CIRO Perle, ein aufwendig produziertes Juwel mit echtem Austernkern und unverwechselbarem Glanz.
Im Gegensatz zu den in der Modeschmuckherstellung üblichen Glasperlen, deren Leuchten lediglich von ihrer Lackierung herrührt, besteht die CIRO Echtperle aus hochwertiger Muschelmasse und garantiert für die Beständigkeit der Traditionsschmuckstücke über viele Jahre.
Ein weiteres unverwechselbares Element jeder CIRO-Reihe bildet der strahlende CIROLIT – ein Zirkon, der sich von herkömmlichen Kristallsteinen durch seine Härte und daraus resultierende Vielfältigkeit und Farbtiefe abhebt.

Das Haus: Erfolgsgeschichte und Aktuelles
CIRO ist ein österreichisches Designschmuck-Unternehmen mit Sitz in Wien, das aktuell rund 15 Mitarbeiter beschäftigt.
Als Hersteller hochwertigen Designschmucks mit atemberaubender Vielfalt und zahllosen Kombinationsmöglichkeiten setzt CIRO seit jeher auf „Modeschmuck mit Goldschmiedequalität“, der dank vollwertiger Gießverfahren und erlesenster Materialien Generationen überdauert.
Den Grundstein für die eigene Erfolgsgeschichte legte das Traditionshaus bereits 1917, als es der Welt die allererste Zuchtperle präsentierte. Von da an wurde das Terrain des „nachhaltigen Designschmucks“ beschritten und gleichzeitig die jahrhundertealte Tradition der Goldschmiedekunst im heimischen Schmucksegment gefördert.
Heute arbeitet CIRO mit modernstem 3D-Modelling, bei dem die künstlerischen Designs am Computer zu dreidimensionalen Modellen ausgearbeitet und anschließend von einem 3D-Drucker in Harz-Positive übersetzt werden, bevor diese dann – wie vor hunderten von Jahren – mittels eines alten Goldschmiedeverfahrens gegossen werden.
Neben seinen zwei Wiener Filialen auf der Kärntnerstraße und neuerdings im Donauzentrum unterhält CIRO außerdem Flagship-Stores in Hamburg, Stuttgart und Innsbruck. Geleitet wird das Unternehmen von Geschäftsführerin Elisabeth Koller-Galler und Geschäftsführer Thomas Koller.

Freisteller der CIRO-Kollektionen finden Sie zum Download unter: http://dl.dropbox.com/u/7752958/CIRO%20Schmuckkollektion%202011%20%282%29.zip

Rückfragen
Susanne Knoll, Himmelhoch PR
T: 0650 400 1495, E: susanne.knoll@himmelhoch.at

  • Adresse: Annagasse 3-3A, 1010 Wien

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