Schutz vor Eislauf-Unfällen




Die Handgelenksprotektoren sind vom verwandten Inline-Skaten bekannt. Beim Ausborgen der Schützer informieren die Unfallchirurgenüber das Projekt. Beim Fragebogen, der im Anschluss an das Tragen der Protektoren gemacht wird, geht es darum, deren Wirksamkeit zu dokumentieren.

Viele Verletzungen am Eis

Rund 4.500 Österreicher verletzen sich pro Jahr beim Eislaufen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Oft (15 Prozent der Fälle) ist der Kopf betroffen – meistens durch einen Sturz nach hinten. Am häufigsten (25 Prozent) wird allerdings das Handgelenk in Mitleidenschaft gezogen, vor allem bei Stürzen nach vorne. Die Verletzungen in dieser Region reichen von schmerzhaften Prellungen bis hin zu
komplizierten Brüchen.

  • Adresse: Rathaus, 1080 Wien

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