Sicherheitspaket für den Karlsplatz

Bei der vergangenen Be­zirksvertretungssitzung beschlossen SPÖ, ÖVP und Grüne eine gemeinsame Sozial- und Sicherheitsresolution für den Karlsplatz. Grundlage sind die bereits bestehenden Schutzzonen sowie Erfahrungen mit der Polizei.

Konkret werden Maßnah­men für den Resselpark und die Karlsplatzpassage umgesetzt:

  • Die bereits erfolgreichen Streetwork-Projekte sollen „Sozialräume“ für die psychische und medizinische Beratung von Suchtkranken erhalten.
  • Streetworker werden personell aufgestockt.
  • Die Sanierung und Neugestaltung der Karlsplatzpas­sage ist ein wichtiger Aspekt, um die Sicherheit in der Passage zu vergrößern.

Ziel der Maßnahmen ist die Entlastung des öffentlichen Raumes in der Passage und rund um den Resselpark: So soll es in der Karlsplatz-Passage nach der Revitalisierung, die im Sommer beginnt, keine Nischen und weniger Geschäfte geben. Der 70?m lange Gang wird dann als Ausstellungs­fläche und zur Information für Tou­risten dienen.
Die Stärkung der Streetworker wird von Wiens Drogenkoordinator Michael Dressel begrüßt: „Seit der Gründung der Mediatoreneinrichtung Help U ist die Zahl der Konflikte am Karlsplatz um zwei Drittel zurückgegangen.“

  • Adresse: Karlsplatz, 1040 Wien

1 Antwort
  1. Wolfgang Kobath says:

    Es ist an der Zeit, dass dieser jämmerliche Schandfleck umgebaut wird! Und ich kann nur hoffen, dass die unzähligen, ständig bettelnden Suchtkranken woanders hinkommen. Soll doch die Stadt ein Zentrum dafür schaffen, aber um Gottes Willen nicht den Karlsplatz. Am Karlsplatz wird den Touristen Wien präsentiert! Ein versoffenen, kiffendes und drogensüchtiges Wien!!!

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