Sicherheitspakt für Parks gefordert

Medienberichte über eine ­Jugendbande mit 20 Mit­gliedern, die im Währinger Park ­Kinder und deren ­Eltern tyrannisieren, haben Währings Politiker aktiviert. Den Banden müsse sofort ­Einhalt geboten werden, fordert etwa FPÖ-Bezirks­obmann Udo Guggen­bichler.

Runder Tisch

In eine ganz ähnliche Kerbe schlägt ein VP-Antrag, der die Einberufung eines runden Tisches für Sicherheitsfragen verlangt. Die Straßen- und Parkbeleuchtungen bei sogenannten Angsträumen müssen verbessert werden, Notrufsäulen für rasche Hilfe durch die Polizei sorgen und eine bessere Überwachung der Parks sollte mehr Sicherheit ­bringen. In diesem Sinn arbeitet seit einiger Zeit die ­Polizei auch in der Aktion „Gemeinsam.Sicher“ mit Schulen, Bürgerinitiativen und Anrainern zusammen. Die Bezirksblauen fordern nun zusätzlich, dass ein ­Sicherheitspakt geschlossen werden soll. Das Problem sei, dass die Polizei aufgrund der Gesetzeslage erst aktiv ­werden kann, wenn etwas passiert ist.

Antrag

Der Währinger FPÖ-Klub­obmann Georg Köckeis hat in der Bezirksvertretung nun einen Antrag gestellt, in dem die Bezirksvorsteherin Silvia Nossek aufgefordert wird, mit den Organen der Exekutive, der zuständigen Stadträtin Ulli Sima und der MA 42 Kontakt aufzunehmen, um einen solchen Sicherheitspakt zu konzipieren. Die Währinger Grün­oasen müssen für die ­Familien erhalten werden und dürfen nicht zu „No-go-­Zonen“ verkommen.

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