So charmant ist der Fußball

Wenn vom Frauenfußball in Wien die Rede ist, darf der USC Landhaus, der in der Jochbergengasse (21. Bezirk) zu Hause ist, nicht ­fehlen. Ihn gibt es seit 1968, im Vorjahr ging er eine Kooperation mit Austria Wien ein. Dazu USC-Gründervater und Obmann Gerhard Traxler: „Wir stehen in den Startlöchern. Ein endgültiges Urteil wird man erst in zwei Jahren fällen können. Wir fokussieren uns auf das Jahr 2018, wenn wir unsere Heimspiele auf der Generali- oder Austria-Akademie-­Anlage austragen werden.“

Aufwärtskurve
Tatsache ist, dass  Landhaus im Vergleich zum Vorjahr stärker geworden ist. Die Mannschaft liegt nach dem Herbstdurchgang auf dem sechsten Platz und holte zwölf Zähler, fünf mehr als in der Vorsaison. Was aber noch mehr zählt, ist das Remis gegen Tabellenführer St. Pölten. „Wir waren das einzige Team, das ihnen einen Punkt abgeknöpft hat“, so Traxler. Die Stärken des USC? „Das Kollektiv.“ Einige Langzeitverletzte sollten im Frühjahr wieder zur Verfügung stehen.

Unruhe gab es um die Ablöse von Trainer Sekerlioglu. Der Grund: „Dissonanzen zwischen Trainer und sport­licher Leitung sowie Spielerinnen“, so lautet Traxlers knapper Kommentar.

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