SP-Finanzsprecher Krainer unterstützt Ausbau des Herz-Jesu Krankenhauses

Der Regionale Strukturplan Gesundheit der Stadt Wien (RSG) sieht vor, dass im Herz-Jesu Krankenhaus im dritten Bezirk der orthopädische Schwerpunkt weiter ausgebaut wird. „Mit der steigenden Lebenserwartung ist auch eine starke Zunahme der Erkrankungen des Bewegungsapparats verbunden. Die Pläne der Stadt Wien nehmen darauf Rücksicht und sorgen vor, damit auch in Zukunft für alle Wienerinnen und Wiener eine optimale orthopädische Versorgung gewährleistet ist", erklärt dazu Herz-Jesu Geschäftsführer Dr. Marcel John.

Patienten profitieren vom Ausbau

Mit den RSG-Plänen zum Ausbau der Orthopädie im Herz-Jesu Krankenhaus ist eine Aufstockung der Betten von 141 auf 169 verbunden. „Dies ist ein klarer Auftrag für das Haus und bedeutet eine entsprechende bauliche Erweiterung, welche die bereits seit Jahren bestehende Notwendigkeit einer räumlichen Veränderung unterstreicht", sagt Dr. John. Im Detail bedeutet das erstens die Vergrößerung des Bereichs Orthopädie mit dem Schwerpunkt der Hand- und Fußchirurgie, zweitens die Schaffung eines neuen OP-Bereiches für Orthopädie und Chirurgie inklusive tagesklinischer Einheit sowie drittens die Etablierung einer Intensivstation.

90 neue Arbeitsplätze

Der Wiener Gesundheitsfonds hat die geplanten notwendigen Baumaßnahmen bereits geprüft und für förderungswürdig befunden. Dieses gezielte Investitions- und Bauvorhaben umfasst einen Zubau für die Bettenerweiterung an der Rabengasse, einen weiteren für den neuen OP-Trakt sowie für die Intensivstation im Innenhof und die Sanierung der jetzigen Baustruktur. Nationalrat Krainer freut sich über diesen Anbau, „ weil einerseits 90 neue Arbeitsplätze geschaffen werden und andererseits die medizinische Versorgung für die Landstraßerinnen und Landstraßer und für ganz Wien verbessert wird."

Klarer Vorteil für den 3.

Das Herz-Jesu Krankenhaus pflegt vielseitige und vielschichtige Kooperationen: Diese gestalten sich sowohl fächerübergreifend und berufsübergreifend mit anderen Abteilungen und Bereichen des Krankenhauses, innerhalb der Häuser der Vinzenz Gruppe als auch mit anderen Wiener Gesundheitseinrichtungen. Im Zentrum dieser medizinischen Vernetzungen steht immer der Patient.
Vom Ausbau und der Erweiterung des Versorgungsniveaus für orthopädische Erkrankungen – vor allem im Kompetenzbereich Hand- und Fußchirurgie, durch die Schaffung von Intensivbetten und von der Steigerung der möglichen Rettungsaufnahmen profitieren der 3. Bezirk und ganz Wien.

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