St. Lukas inspiriert Künstler seit 1382

Die Wienerin Heidi Tschank ist in Grafik und Malerei ebenso zuhause wie der Bildhauerei. Ein Querschnitt ihres bisherigen künstlerischen Schaffens ist ab 2.12. im Bezirksmuseum Margareten zu sehen (siehe unten). Auch Gildenmitglied Jutta Kratky stellt derzeit aus, allerdings im 10. Bezirk (www.juttakratky.at). Ihre Hinterglasmalerei besticht durch fotografische Details.

Nach Rubens’ Tod starb die Gilde aus

Die Mitglieder der St. Lukas Gilde Wien vertreten alle Bereiche der Bildenden Künste. "Die Mitglieder vertreten differenzierende Kunstauffassungen, jedoch ist allen ein Ziel gemeinsam – die Verwirklichung der Kunst“, so Obmann Heinz Holzmann, selbst Bildhauer. Die Gilde beruft sich auf den heiligen Lukas, der das erste Bildnis Christi gemalt haben soll. Das ganze Jahr über stellen die Mitglieder in Wien und dem Umland aus, Termine gibt’s auf der Homepage. Die Anfänge der Gilde liegen im Jahr 1382 als Vereinigung von Kunsthandwerkern. Mit dem Tod von Peter Paul Rubens geriet sie 1640 in Vergessenheit und wurde 1978 in Antwerpen wiedergegründet.

Ausstellung von Heidi Tschank

Die Künstlerin zeigt im Bezirksmuseum Margareten einen Querschnitt ihrer Werke: Eröffnung am 2.12. um 10 Uhr. Zu sehen bis 23. Dezember, Schönbrunner Straße 54, Tel.: 0676/414 38 61;
www.bezirksmuseum.at

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