Stadthalle: Das neue Bad der Superlative

Die Herausforderung bei der Generalsanierung des Stadthallenbades besteht darin, das Hallenbad im Einklang mit Rainers Architektur auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Zur Vergabe der Generalplanung wurde auf Basis des Bundesvergabegesetzes ein EU-weit ausgeschriebenes, zweistufiges Verhandlungsverfahren durchgeführt, das nun abgeschlossen ist.

Ein Zentrum für den Schwimmsport

Sowohl im Garderoben-, Wellness- und Restaurantbereich als auch im neu zu errich­tenden Eingangsbereich handelt es sich um Ausbauten, welche die statische Struktur kaum betreffen. Das Besondere am Wiener Stadthallenbad ist aber auch seine Dualität. Es ist nicht nur eines der beliebtesten Bäder in Wien, sondern auch eines der wichtigsten Zentren für den Schwimmsport in Österreich. Hier trainieren Schwimmstars wie Mirna und Dinko Jukic oder Nina Dittrich und Bernhard Wolf genauso wie der Schwimm-Nachwuchs. ­Weitere Vorteile bringen die Modernisierung und Erneuerung der haustechnischen Anlage sowie die Optimierung der Bädertechnik. Dadurch wird der Energieeinsatz für Strom und Wärme maßgeblich reduziert und der Wasserverbrauch verringert. „Mit der Generalsanierung sichern wir den Fortbestand des Stadthallenbades langfristig und wir steigern die Attraktivität des Bades, das jährlich von 400.000 Menschen besucht wird“, so KR Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding.

  • Tel.: 799 99 79
  • Adresse: Vogelweidplatz 14, 1150 Wien

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