Star-Rapper AZAD hilft Wiener Kids

Die Parallelen zwischen „Risse im Beton“ und Azads Leben sind nicht zu übersehen. Auch hier geht es um das Gesetz der Straße. Auch hier steht ein kurdischer Musiker im Vordergrund. Auch Azad hat kurdische Verwandte, wuchs in Armut auf und kennt das Gesetz der Straße. Doch der Musiker ist erwachsen geworden. Jetzt will er etwas von seinem Erfolg zurückgeben und spendete, gemeinsam mit dem Eventveranstalter YMMD, den Erlös seines Konzerts in der Wiener Arena an das Wiener Jugendförderungsprojekt „backonstage“. Azad: „Der Film erinnert mich total an meine Jugend in Frankfurt. Bei uns ging es auch immer hart her. Seitdem nütze ich jede Gelegenheit, um junge Menschen zu unterstützen. Wer Grips hat, trägt auch Verantwortung. Die Kids sollen es einmal leichter im Leben haben als ich. Deswegen finde ich auch die mobile Jugendarbeit Arbeit von ,backonstage` total wichtig, denn die gehen raus auf die Straße zu den Kids.“
Das Konzert fand im Rahmen der Dreharbeiten zu „Risse im Beton“ von Österreichs oscargekrönter Filmfirma Wega-Film („Die Fälscher“, „Liebe“ von Michael Haneke etc…) in der Arena Wien statt. Stefan „Apple“ Kudlicki (YMMD Entertainment): „Wir freuen uns immer sehr, wenn solche Produktionen das Leben junger Rap-Talente widerspiegeln. Aus diesem Grund mussten wir nicht lange nachdenken und spenden den Reinerlös ca. 1000 Euro zur Förderung genau dieser Jugendgruppen.“
 

  • Adresse: Baumgasse 80, 1030 Wien

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