Jobst

Susanne Scholl liest im Bezirksmuseum Leopoldstadt

Das Bezirksmuseum Leopoldstadt lädt zu einer Lesung von Susanne Scholl aus ihren Büchern „Emma schweigt“ und „Warten auf Gianni“ ein:  26. September 2016 um 18:30 Uhr im Bezirksmuseum Leopoldstadt, Karmelitergasse 9, 1020 Wien.

In der Ausgabe 17/2016 des WIENER BEZIRKSBLATTS ist diese Lesung irrtümlich für das Bezirksmuseum Brigittenau angekündigt worden. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.
Dr. Susanne Scholl ist Tochter einer assimilierten österreichisch-jüdischen Medizinerfamilie. Der Vater stammte aus Pötzleinsdorf, ihre Mutter aus der Leopoldstadt. 1989 ging Scholl als Korrespondentin des ORF nach Bonn, 1991 wechselte sie nach Moskau. 1997 bis 2000 leitete sie in der Wiener Zentrale das „Europajournal“ im ORF-Radio, um dann nach Moskau zurückzukehren. Aufsehen erregte ihre vorübergehende Festnahme durch die russischen Behörden während der Berichterstattung aus Tschetschenien. Die Mutter eines 1983 geborenen Zwillingspaares ist als Buchautorin unter anderem durch „Russisches Tagebuch“, „Moskauer Küchengespräche“, „Elsas Großväter“ (Roman) „Nataschas Winter“ (Erzählungen), „Reise nach Karaganda“ (Roman), „Töchter des Krieges – Überleben in Tschetschenien“, hervorgetreten.
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