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Die Suche nach dem Genie im Schuberttheater

Christoph Bochdansky und das Figurentheater Wilde & Vogel fragen in ihrer dritten gemeinsamen Produktion danach, wo uns die Faszination und die Suche nach dem Genie hinführen. Dazu begeben sie sich auf einen theatralen Roadtrip: Abfahrt Bühne – Endstation Hölle. Das Schwungrad, das dieses Theatermaschinchen antreibt, ist die 1910 von Siegmund Freud verfasste Studie „Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci“, die er später einmal als „die einzig hübsche Sache“ die er je geschrieben habe bezeichnete. In dieser Studie analysiert er Da Vinci und erklärt woher sein Forscherdrang, die Entwürfe zu Flugapparaten und das Lächeln der Mona Lisa kommen.

Folgen wir den Musen und den Geistern und fragen sie, wie es denn kommt, dass sie den Einen so reich beschenken und so viele von uns nicht in solche Höhen heben.

Getragen von dem Meister Johann Sebastian Bach rasen wir vorbei an der Psychoanalyse Dr. Siegmund Freuds hin zu den schaurigen Kriegsapparaten Leonardo da Vincis. Es, Ich und Überich tanzen ein tragisch-komisches Tänzchen. Doch wo liegt es verborgen, das Genie?


„Die Empfindsamkeit der Giganten“
eine Produktion von Figurentheater Wilde & Vogel und Christoph Bochdansky
Termine: 26., 27., und 28. Jänner, jeweils um 19:30
Wo: Schuberttheater, 9., Währingerstraße 46
Karten: 0676 4434860 oder schuberttheater.at

Premiere im Theater Drachengasse

Das Stück „Die großen Kinder unserer Zeit“, ausgezeichnet mit dem Jurypreis des Nachwuchswettbewerbs 2016, feiert am 23. Jänner in der Bar&Co des Theater Drachengasse seine Premiere.

Jimmy, Joe, Bente und Rose bilden eine kleine Gesellschaft, deren Wesensart und Gruppendynamik sich im Stückverlauf immer wieder verwandelt. Fest steht hingegen, dass sie Unbehagen empfindet gegenüber dem, was sie umgibt. Die vier unterschiedlichen Charaktere ziehen sich vom chaotischen Weltgeschehen zurück und entwickeln Strategien, um halbwegs unbeschadet klarzukommen: Sie verschwören sich, verorten sich über den Akt des Sprechens und reden sich um Kopf und Kragen.

Die sowohl sprachwütige als auch sprachkritische Inszenierung von Franz-Xaver Mayr und Korbinian Schmidt setzt sich mit Themen wie Familienstruktur, Rechtsruck, Nahrung, Stillleben und Antike auseinander. Über Kommunikationsbarrieren, rhetorische Mittel und Sprachkrisen beleuchtet das Siegerprojekt des Nachwuchswettbewerbs 2016 das Werkzeug Sprache, das mit seinen Machtwirkungen gesellschaftliche Verhältnisse definiert und strukturiert.


„Die großen Kinder unserer Zeit“
Uraufführung am 23. Jänner 2017, 20 Uhr
Ort: Theater Drachengasse, Bar&Co, 1., Fleischmarkt 22
Tickets: 01 513 14 44, www.drachengasse.at

mdw feiert ihr 200-jähriges Bestehen

2017 wird die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien 200 Jahre alt. Unter dem Motto „200 Jahre für Kultur“ wird das gesamte kommende Jahr gefeiert. Dieses historische Jubiläum wird nicht nur am mdw Campus sondern auch an allen Instituten, im öffentlichen Raum sowie im Konzerthaus, Musikverein und Akademietheater zelebriert. Das ganze Jubiläumsjahr über lädt die mdw zu zahlreichen Veranstaltungen, die die künstlerische und wissenschaftliche Vielfalt der Universität präsentieren. Höhepunkt ist das „Aufspiel“ am 15. Juni 2017 im Wiener Konzerthaus. Alle Informationen zum Jubiläum sowie das Programm sind online unter www.mdw200.at zu finden.

„Die Geschichte der mdw steht für zwei Jahrhunderte österreichische Kulturgeschichte. Im Jubiläumsjahr feiern wir nicht nur eine 200jährige Tradition, sondern auch die Zukunft mit vielen Studierenden und Absolventen, die unsere Universität so erfolgreich machen“, freut sich Rektorin Ulrike Sych.

Komödie am Kai zeigt Lachschlager mit Ulli Fessl

„Der dressierte Mann“ – eine spritzig-amüsante Komödie unter der Regie von Sissy Boran.

Ein Mann zwischen Lebenspartnerin, Schwiegermutter und der eigenen Mutter – die Schlacht um die Vorherrschaft in der Ehe ist selten so vergnüglich geschlagen worden wie in John von Düffel‘s Komödie nach dem Bestseller von Esther Vilar. Von 11. Februar bis 8. April garantieren Bernadette Mezgolits, Rafael Witak, Eva Agai und Burgschauspielerin Ulli Fessl – sie feiert heuer ihren 75. Geburtstag – einen Theaterabend voll geballter Frauenpower und Situationskomik.


Spielzeiten: 11. Februar bis 8. April, Di. bis Sa. 20:15 Uhr
Ort: Komödie am Kai, 1., Franz-Josefs-Kai 29
Info: 01 533 24 34, www.komoedieamkai.at

„Sieben Sekunden Ewigkeit“ in der Josefstadt

Nur eine Schauspielerin erfordert Peter Turrinis neuestes Werk „Sieben Sekunden Ewigkeit“, das am 12. Jänner Uraufführung und Premiere im Theater in der Josefstadt feiert. Der Autor widmet sich darin dem Leben und Wirken von Hedy Lamarr, einer höheren Wiener Tochter, Hollywoodschönheit und Erfinderin. In den 1930er Jahren mit einer kurzen Nacktszene im Film „Ekstase“ in die Filmgeschichte eingegangen, ist sie eine Figur, in der sich laut dem Autor alles Widersprüchliche vereint. Unter der Regie von Stephanie Mohr schlüpft Sandra Cervik in die Rolle von Hedy Lamarr.

Peter Turrinis Stück beginnt im Wind und endet im Wind. Dazwischen wirbelt die Frau, die Hedy Lamarr ist, durch ein bewegtes, schwieriges Leben: Wien, Berlin, Frankreich, Prag, Rom, Hollywood, Altamonte. Auf der Wiener Höhenstraße bei Kilometer 21 will die Frau ihre Asche verstreut wissen. Denn nur im verkohlten Zustand könne man nach Wien zurückkehren. Jimmy, ein junger Cop aus Florida, der sie einst aufgelesen hat und von ihr zu trauter Zwiesprache erkoren wurde, soll ihr diesen Wunsch einer posthumen Rückkehr erfüllen. In einem poetisch-traurigen Reigen geht die Frau, die Hedy Lamarr ist, kurz vor ihrem Tod zurück zu ihren jüdischen Wurzeln. Zwei Jahre vor ihrer tatsächlichen Geburt flieht sie als 12-jähriges Mädchen vor dem Pogrom von Osieczek, durchwandert die Städte der versinkenden österreichisch-ungarischen Monarchie und landet in Wien auf der Höhenstraße bei Kilometer 21. Dort endet und beginnt und endet ihr Leben, von dem der Welt für alle Ewigkeit sieben Sekunden in Erinnerung bleiben werden.


Karten und Info:
Tel.: +43 1 42 700 300
Mail: ticket@josefstadt.org
Web: www.josefstadt.org

Mit stimmungsvollen Shows ins neue Jahr

Ein Geschenk, das garantiert Freude bereitet: Die Gutscheine der Wiener Stadthalle, erhältlich ab 10 Euro, eröffnen hunderte Möglichkeiten und bringen je nach Lust und Laune vergnügte, entspannte oder spannende Stunden. Für Kurzentschlossene sind die Ticket-Kassen in der Wiener Stadthalle auch am 24. und 31. Dezember von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

  • Am 21.12. rockt Andy Lee Lang mit seiner Rockin‘ Christmas Show die Stadthalle. Weihnachtsklassiker wie „Rudolph, The Red-Nosed Reindeer“, „Winter Wonderland“ oder „White Christmas“ im typischen Andy Lee Lang Stil dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie seine Versionen von „Merry Christmas Everyone“ und „Rockin‘ Arround The Christmas Tree“.
  • Für Freunde des klassischen Balletts hält das Bolschoi Staatsballett Belarus einen besonderen Genuss bereit und begeistert am Donnerstag, den 22.12. mit „Schwanensee“ sowie am Freitag den 23.12. mit „Der Nussknacker“.
  • Mit „Disney Die Schöne und das Biest“ startet die Wiener Stadthalle am 4. Jänner fantastisch ins neue Jahr. Das mitreißende Musical präsentiert bis 15. Jänner die Bühnenversion des berühmten Zeichtrickfilms mit farbenprächtigen Bildern, gefühlvoller Musik, fabelhaften Darstellern und ausgefeilten Tanzeinlagen.
  • Von 12. bis 22. Jänner verlängert „Holiday on Ice BELIEVE“ die Ferien und entführt in eine moderne Love-Story auf den Spuren von Shakespeares Romeo & Julia. Mit innovativer Technik, schillernden Kostümen und außergewöhnlichen Choreografien präsentiert die neue Show von Holiday on Ice Eiskunstlauf der Spitzenklasse gepaart mit atemberaubenden akrobatischen Einlagen auf und über dem Eis. Erzählerisch durch die Show führt Sylvie Meis, die „Holiday on Ice BELIEVE“ ihre Stimme leiht.

Tickets für alle Veranstaltungen unter:
Web: www.stadthalle.com, www.oeticket.com
Tel.: 01/98 100-200
Mail: service@stadthalle.com
sowie an den Kassen der Wiener Stadthalle

Jazz und Kulinarik am Neujahrsmarkt Schönbrunn

Quasi über Nacht verwandelt sich der Weihnachtsmarkt in den Neujahrsmarkt Schönbrunn und begleitet die Besucher von 27. Dezember bis 1. Jänner mit jazzigen Klängen und einer großen Auswahl an Glücksbringern schwungvoll ins neue Jahr. Zuvor sorgen bis 26. Dezember Bläserensembles auf der Bühne vor dem fulminanten Weihnachtsbaum für besinnliche Stimmung. Spätentschlossene können am 24.12. von 10 bis 16 Uhr letzte Geschenke besorgen. Kindern wird beim Formen süßer Marzipanengel oder bei der „Mitmach-Rallye“ mit den Hirten auf Stelzen die Wartezeit auf das Christkind verkürzt.

Buntes Programm für Groß und Klein

Ist Weihnachten gebührend gefeiert, geht es ab 27.12. am Neujahrsmarkt Schloss Schönbrunn stilvoll Richtung neues Jahr. Verschiedene Jazz-Ensembles überbringen täglich ab 16 Uhr Neujahrsgrüße in musikalischer Form. Während die Erwachsenen bei schwungvoller Musik verweilen, können die kleinen Marktgäste bei der „Mitmach-Rallye“ spielend mehr über Glücksbringer erfahren oder am 30. und 31. Dezember im Kindermuseum „Schloss Schönbrunn erleben“ sogar selbst welche basteln.
Passend zum Jahreswechsel ergänzen zahlreiche Glücksboten das hochwertige Angebot an Kunsthandwerk und Kulinarik. Nicht nur kulinarische Hochgenüsse, sondern auch symbolischen Reichtum und Glück versprechen manche angebotenen Schmankerl. Nach italienischem Brauch schmecken Linsengerichte besonders am Neujahrstag. Darüber hinaus sorgen Suppen, Bauerngröstl, Wildschwein-Pfandl, alt-ungarisches Kesselgulasch, Knödel-Variationen sowie warme und kalte Brote für Gaumenfreuden. Süße Punschkrapfen geschmückt mit Glücksbringern und weitere Dessertvariationen von Germknödel bis Kaiserschmarrn bieten sich als anschließende Nascherei an. Neben Sekt stehen auch Bier und Wein sowie verschiedenste Tee- und Punschkreationen zum Anstoßen und Beglückwünschen bereit.

Nach Ende des Neujahrsmarktes dürfen sich die Elefanten des Schönbrunner Zoos über einen besonderen Festschmaus freuen. Am 10. Jänner zwischen 8 und 9 Uhr wird der von den österreichischen Bundesforsten gespendete Christbaum vor dem Schloss Schönbrunn gefällt, zerkleinert und in den Tiergarten transportiert, wo sich die Dickhäuter das Reisig schmecken lassen werden.

Gospelstar Queen Esther Marrow zu Gast in der Stadthalle

Vom 15. Dezember 2016 bis 30. Jänner 2017 verabschiedet sich der Superstar der internationalen Gospelszene, Queen Esther Marrow, gemeinsam mit den legendären The Harlem Gospel Singers und der grandios besetzten Band mit einer fulminanten „Best-of-Show“ von ihren Fans. Am 26.01. macht sie dabei in der Wiener Stadthalle Station.

Zum Abschied ein Best-Of Feuerwerk

Die musikalischen Tributes weltberühmter Hits von Ausnahmekünstlern wie Stevie Wonder, Ray Charles oder Michael Jackson, die Kultstatus erlangten, zählen in jeder Show zu den Höhepunkten. Mit Stimmgewalt und einem unverkennbar originären Groove aus R&B, Funk und Soul wird Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show auf Abschiedstour gehen und das Publikum in Deutschland, Dänemark, Österreich, Luxemburg und der Schweiz beflügeln, mitreißen und begeistern. Das Motto „Best-Of“ ist Programm für diese letzte Spielsaison!

Eine Ausnahmekarriere mündet in „The Harlem Gospel Singers“

Queen Esther Marrow, als Ausnahmetalent von der Swing-Legende Duke Ellington in Harlem entdeckt, verweist mit Stolz in ihrer über 50-jährigen Bühnenkarriere auf die fantastische Zusammenarbeit mit stilprägenden Größen wie Aretha Franklin, Bob Dylan, Ella Fitzgerald, Miriam Makeba, B.B. King, Harry Belafonte, Mahalia Jackson, Ray Charles, Joe Zawinul, Chick Corea und zuletz Xavier Naidoo. Mit all den Pionieren im Geist der jüngeren Musikgeschichte teilte sie die Konzertbühne, bestritt Tourneen, verbrachte Zeit im Studio und schrieb an neuen Stücken mit.

Dem musikalisch kulturellen Erbe der „Black Music“ zeitlebens zugewandt, bereicherte Queen Esther Marrow den Gospel mit ihrer einmaligen Persönlichkeit und künstlerischen Intuition. Die ungekrönte Gospelkönigin erhebt auf ihrer glamourösen Abschiedstour im Kreis alter Weggefährten und junger, vielversprechender Solisten die Stimme, um ihrem Publikum für dessen Treue ein letztes Mal „Oh Happy Day“ zu wünschen.


Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show
26.01.2017, 20 Uhr
Wiener Stadthalle (Halle F), 15., Roland Rainer Platz 1
Tickets: Ö-Ticket oder unter +43 (0)1 -96 0 96
Ein Euro je verkaufter Eintrittskarte geht an Ärzte ohne Grenzen

Schöne Bescherungen am Landestheater Niederösterreich

Weihnachten – das schönste Fest des Jahres. Alles muss perfekt sein, ein Christbaum, der bis zur Zimmerdecke reicht, gutes Essen und ganz viel Familie. Alan Ayckbourns klassische Weihnachtsgeschichte beginnt mitten im Vorbereitungstrubel der Festtage. Im gutbürgerlichen Haus von Neville und seiner Frau Belinda versammeln sich drei Ehepaare, zwei Singles und ein überaus attraktiver junger Schriftsteller. Die Erwartungen liegen hoch und die Nerven blank, Alkoholpegel und Konfliktpotenzial steigen zunehmend. Während die Männer wichtigtuerisch die bereits beschädigten Geschenke reparieren, sehen sich die Frauen ihren emotionalen und erotischen Bedürfnissen ausgeliefert. Der Schriftsteller wird zum Objekt der Begierde und es droht der Ehebruch unterm Weihnachtsbaum. Als wäre das alles nicht schon genug, präsentiert Onkel Bernard auch noch sein alljährliches, von allen gehasstes Puppenspiel – dieses Jahr auf dem Spielplan: „Die drei kleinen Schweinchen“.

Mit ironisch-bissigem Humor und komischen Slapstick-Szenen macht Alan Ayckbourn aus dem Fest der Liebe ein Fest der Krise, bei dem die bürgerliche Fassade nach und nach zu bröckeln beginnt. Wie die Marionetten in Onkel Bernards Puppentheater spielen alle ihre vorgegebenen Rollen, doch je näher der Heilige Abend rückt, desto mehr offenbart sich hinter dem scheinbar perfekten Leben das absolute Chaos.

Regisseur Sarantos Zervoulakos beschäftigt sich in seiner Theaterarbeit immer wieder mit dem Thema Familie. Mit psychologischem Feingefühl und humorvollem Blick untersucht er dabei die komplizierten Beziehungen und Konstellationen verwandschaftlicher Verhältnisse. „Schöne Bescherungen“ ist eine straffe Ensemblekomödie, in der Ayckbourn jede Figur vielschichtig und schillernd zeichnet und ihre tragischen wie komischen Seiten aufzeigt.

„Schöne Bescherungen“ ist noch bis zum 22.2.2017 am Landestheater Niederösterreich zu sehen. Am 31.12.2016 um 16 Uhr gibt es eine Silvestervorstellung. Am 20. und 21.12. kommt es zu einem Gastspiel an der Bühne Baden (www.buehnebaden.at).


„Schöne Bescherungen“ von Alan Ayckbourn
Landestheater Niederösterreich
Rathausplatz 11, 3100 St.Pölten
Kartenwww.landestheater.net oder unter 02742 90 80 80 600

„Paris After Dark“ im Le Méridien

In einer von Avantgarde-Designer und Choreograf Charlie le Mindu einzigartig kreierten Bühnenshow führen die Nouvelle Vague-Sängerin Elodie Frégé und die ehemalige Solo-Tänzerin des Crazy Horse Zula alle Nächtschwärmer in eine pulsierende Welt voll Schönheit und Erotik. Inspiriert vom Pariser Nachtleben faszinieren die beiden Königinnen dieser Revue mit einer schillernden Performance, die Fantasie und Glamour verspricht. Den exklusiven Wien-Auftritt im neu eröffneten „YOU.“ sollten sich daher Liebhaber der Verführung und Verwegenheit am Dienstag, dem 13. Dezember, um 21:30 Uhr nicht entgehen lassen!

Exzentrisch und überraschend in Kostüm, Tanz, Gesang und Lichtspiel ­– ist ein anregender Abend an einem der elegantesten und szenigsten Orte Wiens garantiert! Der Champagner darf auch bei der anschließenden „Special After Party“, bei der Nouvelle Vague-Gründer Marc Collin an den Turntables dreht, weiter in Strömen fließen.

Ganz im Zeichen von Individualität und Extravaganz präsentierte sich das Le Méridien Vienna bei seiner Neueröffnung im September mit einem progressiven Innendesign, für das das renommierte Architektenbüro BEHF verantwortlich zeichnete. Der Wiener Salon ins Heute übersetzt, bietet nun im „YOU.“ die ideale Lifestyle-Bühne für Freigeister, Exzentriker und Genießer und schafft damit auch das ideale Ambiente für die neue Show von Nouvelle Vague. Unter dem Titel „Paris After Dark“ findet die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Le Méridien Hotels & Resorts und der französischen Coverband, die vor zwei Jahren begann, nun ihre Fortsetzung. Nach der spektakulären Premiere im Le Royal Méridien Shanghai, macht die Show „Paris After Dark“ nun in Wien Station, bevor sie weiter nach Singapur tourt.


„Paris After Dark“ mit Elodie Frégé & Zula von Nouvelle Vague
Dienstag, 13. Dezember 2016, 21:30 Uhr
Le Méridien Vienna, 1., Robert-Stolz-Platz 1

Dinner-Package ab 19:00 Uhr
70,- Euro für 2 Personen, 6 Gerichte nach Wahl mit eigenem Tisch

Getränke-Package ab 21:00 Uhr
58,- Euro für 2 Personen, an der Bar oder am Stehtisch

Ausschließlich mit Reservierung!
E-Mail.: info@you-vienna.at
Tel.: +43 1 588 90 88 90

Premierenerfolg für „Linas Welt“

Am 13. November ging im Raimund Theater die Premiere des diesjährigen Kinder(freunde)musicals „Linas Welt“ erfolgreich über die Bühne. Das junge Publikum, das immer wieder in das Geschehen auf der Bühne miteinbezogen wurde, lebte voller Begeisterung mit und belohnte den Einsatz der großteils jungen Darsteller mit tosendem Applaus.

Das Buch zu Linas Welt schrieb Katja Thost-Hauser, der es gut gelungen ist, hier ein aktuelles Thema (Phantasie vs. elektronische Geräte) pädagogisch wertvoll in eine Geschichte zu verpacken. Diese wurde wiederum von Regisseurin Renate Kastelik kindgerecht und mit viel Esprit und Elan auf die Bühne gebracht. Christian Brandauer steuerte die flotte Musik bei und Reinwald Kranner rundete das Bühnengeschehen mit seinen Choreographien ab. So entstand ein wunderbares kurzweiliges Abenteuer, das Lebensfreude und Spaß versprüht und gleichzeitig die eigene Phantasie anregt.


Karten für alle kommenden Vorstellungen am 20. und 27.11. sowie am 4., 11., und 18.12. jeweils um 11 Uhr gibt es kostenlos für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren unter:
01/401 25 oder kind-und-co@wien.kinderfreunde.at

Karten für „Scrooge – Eine Weihnachtsgeschichte“ gewinnen!

Auch heuer wird wieder das Weihnachtsmusical Scrooge – eine Weihnachtsgeschichte veranstaltet. Im Dezember 2015 sahen über 4.000 Eltern mit ihren Kindern im Museumsquartier die ans Herz gehende Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens. Das Buch wurde von Christian Berg geschrieben, Michael Schanze zeichnet für die Musik und Ferdinando Chefalo für die Regie verantwortlich.

Ebenezer Scrooge, dem geizigen alten Mann, erscheinen in der Nacht vor Weihnachten drei Geister, die ihn auf eine Reise in die Vergangenheit zum diesjährigen Weihnachtsfest bei seinem armen Angestellten mitnehmen und in die Zukunft, die alles andere als rosig sein wird, wenn sich sein kaltes Herz nicht endlich erweichen lässt.


Für unsere Leser gibt es ein besonderes Angebot: Erwachsene erhalten ihre Tickets ab 41€, Kinder ab 25€, Meet & Greet mit den Künstlern auf der Bühne inklusive!

Tickets können per Mail unter office@scroogedasmusical.at (Kennwort „Wiener Bezirksblatt“) bestellt werden!

Außerdem verlosen wir 5×2 Freikarten!
(für den 8. Dezember um 14.30 Uhr)

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Die Termine für Bezirksblatt-Leser:

Donnerstag, 8.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr
Freitag, 9.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr
Samstag, 10.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr
Sonntag, 11.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr

Preisliste:

Erwachsene

Kategorie A                                   normal 66€, für WBB-Leser 55€
Kategorie B                                   normal 58€, für WBB-Leser 48€
Kategorie C                                   normal 50€, für WBB-Leser 41€

Kinder bis 12 Jahre

Kategorie A                                   normal 42€, für WBB-Leser 31€
Kategorie B                                   normal 38€, für WBB-Leser 28€
Kategorie C                                   normal 36€, für WBB-Leser 25€

Christoph Grissemann und Rocko Schamoni auf Tour

Grissemann gegen Schamoni: Das philosophische Duett beleuchtet die großen Probleme unserer Zeit mit dem Brennglas des Humors. Doch wird aus einem Duett schnell mal ein Duell und das Gemeindebau Theater zum Fegefeuer der Nichtigkeiten!

„Ich will nicht Schuld sein an deinem Niedergang – Ein moderner Briefwechsel“ 

Der Hamburger Schmuckpunk und der Wiener Fernsehgaukler schreiben Briefe? Keine Angst – der Untertitel lügt. Die Substanz reicht nicht für die Strecke, Grissemann und Schamoni schreiben SMS. Natürlich handelt es sich dabei um eine Zumutung 2.0. Das Ausmaß ihrer moralischen Verkommenheit ist unübertroffen, wenn sie über Geld und Bier, Heimatfilme, das Theater und die Tierwelt philosophieren.

Denn sie kämpfen in ihrem privatistischen Shitstorm mit offenem Visier und Hosenstall. So darf man nicht erwarten, dass sich nach diesem SMS-Gewitter die Aussicht auf reinigende Kraft einstellt. Immerhin wird das Ganze aber in Form gebracht und kongenial kommentiert von ihrem neuen Herausgeber Thomas Edlinger.


Termin: Dienstag, 22. November, 20 Uhr
Ort: Theater Rabenhof, 3., Rabengasse 3
Karten: www.rabenhoftheater.com

Ein Wunderkind besucht Wien

Die 11-jährige britische Komponistin, Violinistin und Pianistin Alma Deutscher hat ihre erste abendfüllende Oper komponiert: Cinderella wird am 29. Dezember 2016 im Casino Baumgarten in einer Produktion von Oh!pera unter der Patronanz von Zubin Mehta die Welturaufführung erleben. Das Operntheater ermöglicht den besten Absolventen der Musikuniversität und der Konservatorien oft ihre ersten Bühnenauftritte. Diesmal ist es aber eine ganz junge und schon weltberühmte Künstlerin, die von Oh!pera nach Wien geholt wird.

Die hochbegabte Enggländerin Alma Deutscher ist elf Jahre alt und Medien wie „Die Zeit“ oder „The Guardian“ widmeten ihr große Artikel und Interviews. Sie List Noten und spielt Klavier seit sie zwei ist und verfasste bereits mit vier eigene Kompositionen. Mit zehn schrieb Alma Deutscher ihre erste abendfüllende Oper „Cinderella“, deren Stil an der Wiener Klassik orientiert ist. Derzeit ist sie dabei, die Oper für die Aufführungen in Wien neu zu orchestrieren.

Alma Deutschers „Cinderella“ spielt in einem Opernhaus. Die böse Stiefmutter ist Intendantin, die Stiefschwestern gebärden sich als aufgeblasene Diven. Cinderella wiederum ist eine begnadete Komponistin, welcher die Melodien nur so zufliegen, der es aber nicht gestattet ist zu singen. Der Prinz ist ein Dichter auf der Suche nach seiner gr0ßen Liebe. Eines Tages findet Aschenputtel ein Gedicht, weiß aber nicht, dass es vom Prinzen stammt. Die Geschichte handelt von Worten, die versuchen eine Melodie zu finden. Werden Musik und Poesie am Ende triumphieren? Lassen Sie sich überraschen…


Ort: Casino Baumgarten, Linzer Str. 297, 1140 Wien
Termine: 29. & 30. Dezember 2016, 4. & 5. Jänner 2017 (Beginn: 19.00 Uhr)
Hier gibt es Tickets
Infos: www.ohpera.at; www.cinderella-in-vienna.com