Therme Wien eröffnet am 27. September

Auf einer Gesamtfläche von 75.000 Quadratmetern sollen Thermenbesucher voll auf ihre Kosten kommen und je nach Belieben entspannen können. 

Eine Therme als Zukunftsvision

Natürlich galten im Ursprung die zufriedenen Badegäste als zu erreichendes Ziel. Laut Ernst Wastler, Generaldirektor der VAMED AG, wurde dieses Ziel erreicht: "Mit dem umfassenden Gesamtangebot der neuen Therme Wien decken wir die Bereiche Prävention, Wellness und Rehabilitation unter einem Dach ab und haben mitten in Wien ein ganzheitliches Gesundheits- und Wellnesszentrum in einer völlig neuen Dimension geschaffen." Je nach Belieben kann der Badegast zwischen einem Grottenbecken, einem Sprudelbecken, finnischen Saunen, Dampfbädern, diversen Rutschen, Sprungtürmen und Massageliegen wählen.

Auch auf eine längere Sicht

Im Zuge des 115 Millionen Europrojekts waren an der Fertigstellung rund 400 Mitarbeiter beteiligt, in Zukunft soll die neue Therme 300 Arbeitsplätze bieten, 100 mehr als zuvor.

Wie alles begann 

Ursprünglich wurde die Therme Oberlaa auf einer Schwefelquelle erbaut. 2009 wurde eine zweite Quelle entdeckt und somit der Schwefelgehalt des Wassers erhöht – darum sollen die beiden als die wirkungsvollsten Heilquellen Europas gelten. 

Und wohin es führen soll

Ziel des Projektes ist, den Lebensstandard Wiens zu erhöhen und für eine gute Lebensqualität im urbanen Raum zu sorgen. So wurde in einer wirtschaftlich schweren Zeit in ein Projekt investiert, das laut Sponsoren, Früchte tragen wird.

Wer an einem Besuch interessiert ist, zahlt für eine Tageskarte € 22.20, es gibt aber auch andere Angebote für Familien, Senioren, Behinderte und Kurzbesucher. 

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