U4-Sperre bringt Stress im Westen

57.000 Fahrgäste und zehntausende Autofahrer brauchen gute Nerven. Denn auch wenn die ­Meldungen von ÖAMTC („erhöhte Staugefahr, Zeitverzögerungen einplanen) und Wiener Linien („keine Staus, problemloser Straßenverkehr“) einander widersprechen, ist klar: Schneller geht’s mit der U4-Sperre zwischen Hütteldorf und der Station Hietzing sicher nicht. Weder mit Öffis noch mit dem Auto.

Nerven bewahren
Man sollte zur Sicherheit eine um 50 Prozent längere Fahrzeit einkalkulieren. Denn auf der Hütteldorfer Brücke (wegen der Wendeschleife des Zusatzbusses U4Z) und stadtauswärts vor der Kennedy-Brücke besteht Stau­gefahr. Mit dem Auto möglichst großräumig ausweichen.

In den Öffi-Stoßzeiten könnte es in den Ausweich-Bim-Linien 49, 52, 58 und S-Bahnen (S45, S50, S80) auch eng werden. Ausflippen bringt  nichts außer Schwierigkeiten, denn die Sanierung dauert bis September.

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