Umbau im Endspurt

In wenigen Tagen ist die Baustelle Stephansplatz endgültig Geschichte. Pünktlich vor der Weihnachtszeit wird der neue Platz vollendet. Edle Granitplatten statt der bekannten Steine. Beim Flanieren über den Platz, zwischen Touristen und dem Rest der Baustelle, konnte man dieser Tage schon den neuen, sanierten Platz bewundern.

Netze erneuert

Doch nicht nur an der Oberfläche wurde in den letzten acht Monaten gebaut, sondern auch unterhalb. Dort wurden nämlich die Kabel des Strom-, Gas- und Wassernetzes auf den neuesten Stand der Technik gebracht. „Der Stephansplatz mit dem Stephansdom ist das Herz unserer Stadt und das Bild, das auch viele Touristinnen und Touristen mit nach Hause nehmen“, so Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Zuge der Sanierung. Und auch dem Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl, war der Stephansplatz immer wichtig. „Der Stephansplatz ist mir ein besonderes Anliegen, denn er ist die Visitenkarte Wiens. Dieser großen Bedeutung soll auch sein Aussehen wieder entsprechen. Dabei muss der Dom voll zur Geltung ­kommen.“ Mit dem Ende der Sanierung kann gesagt werden: Der Um­bau des berühmten Platzes ist gut geglückt. Der Charakter des Mittelpunkts der Stadt konnte mit den neuen Platten ­gewahrt werden.

Eröffnungsfest

Am 10. November ab 11 Uhr wird zur großen Wiederer­öffnung mit kulturellem und musikalischem Programm
auf dem und rund um den neuen ­Stephansplatz geladen.

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