Uni Wien schafft Platz für tausend Studenten

Die Universität Wien ist derzeit auf 60 Standorte in der Bundeshauptstadt verteilt. Im ersten Bezirk sind neben dem historischen Hauptgebäude am Dr.-Karl-Lueger-Ring 1 an weiteren 18 Adressen wissenschaftliche Einrichtungen zu finden, darunter das Neue Institutsgebäude in der Universitätsstraße und das Juridicum in der Schottenbastei als Großstandorte. Jetzt kommt ein Standort dazu.

Grips-Epizentrum ­im Herzen der Stadt

Bei allen bisherigen Modernisierungsprojekten blieb die Uni Wien den Zentrumsbezirken treu (die WU gehört übrigens nicht dazu). Nach dem Universitätszentrum Al­thanstraße und dem Campus im Alten AKH ist mit der Rossauer Lände 3 ab 2013 eine weitere große Einrichtung im neunten Bezirk und damit in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt angesiedelt. An der Lände sollen vor allem Wirtschaftswissenschaften und Mathematik eine neue Heimat finden. Das Gebäude mietet die Uni von der Immobilienprojektentwicklung GmbH. Raiffeisen investiert rund 40 Millionen Euro.
Die genauen Pläne gibt’s im Sommer. Fix sind mindestens 600 Arbeitsplätze für Wissenschaftler, vier große Hörsäle – drei mit 200 Plätzen, einer mit 400 Plätzen – sowie einige kleinere Hörsäle und Seminarräume. Das neue Zentrum soll "wichtige Impulse in Forschung und Lehre bringen“, so Uni-Wien-Rektor Georg Winckler. Durch die Nähe zu den anderen Institutionen will man Umfelder schaffen, in denen sich die Disziplinen wechselseitig bereichern.

Uni Wien schafft Platz für tausend Studenten

Die Universität Wien ist derzeit auf 60 Standorte in der Bundeshauptstadt verteilt. Im ersten Bezirk sind neben dem historischen Hauptgebäude am Dr.-Karl-Lueger-Ring 1 an weiteren 18 Adressen wissenschaftliche Einrichtungen zu finden, darunter das Neue Institutsgebäude in der Universitätsstraße und das Juridicum in der Schottenbastei als Großstandorte. Jetzt kommt ein Standort dazu.

Grips-Epizentrum ­im Herzen der Stadt

Bei allen bisherigen Modernisierungsprojekten blieb die Uni Wien den Zentrumsbezirken treu (die WU gehört übrigens nicht dazu). Nach dem Universitätszentrum Al­thanstraße und dem Campus im Alten AKH ist mit der Rossauer Lände 3 ab 2013 eine weitere große Einrichtung im neunten Bezirk und damit in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt angesiedelt. An der Lände sollen vor allem Wirtschaftswissenschaften und Mathematik eine neue Heimat finden. Das Gebäude mietet die Uni von der Immobilienprojektentwicklung GmbH. Raiffeisen investiert rund 40 Millionen Euro.
Die genauen Pläne gibt’s im Sommer. Fix sind mindestens 600 Arbeitsplätze für Wissenschaftler, vier große Hörsäle – drei mit 200 Plätzen, einer mit 400 Plätzen – sowie einige kleinere Hörsäle und Seminarräume. Das neue Zentrum soll „wichtige Impulse in Forschung und Lehre bringen“, so Uni-Wien-Rektor Georg Winckler. Durch die Nähe zu den anderen Institutionen will man Umfelder schaffen, in denen sich die Disziplinen wechselseitig bereichern.

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