Unsere Wieden wird 800 Jahre: Alles Gute!

Flanieren am Naschmarkt, Besuch in den jungen Ga- lerien im Freihausviertel und Abends ins Theater Ak- zent: die Wieden pra?sentiert sich jugendlich. Kaum zu glauben, dass die alte Dame ein biblisches Alter hat. Be- reits in den Schriften von 1137 wird das Gebiet der Wieden benannt. Als Leopold VI. 1211 das Heiliggeistspital stiftet, liest man in der Stiftungsur- kunde den lateinischen Na- men „Widem" aus dem spa?- ter die Wieden wurde.

Akademie, Pest und Elisabethbrücke

Im 16. Jahrhundert ließ sich Kaiser Ferdinand II. seine Sommerresidenz errichten: die „Neue Favorita", die spa?- ter zur Theresianischen Aka- demie wurde. 1737 wurde die Karlskirche anla?sslich der u?berstandenen Pestepidemie, von Kaiser Krl VI. errichtet. Wa?hrend des 18. Jahrunderts entwickelte sich die Wieden zur Vorstadt und wurde am 6. Ma?rz 1850 als 4. Bezirk ein- gemeindet. Vier Jahre spa?ter errichtete man u?ber dem Wi- enfluß die steinerne Elisabe- thbru?cke – seit 1211 existiert an dieser Stelle eine Bru?cke, als Verbindung der Wiedner Hauptstraße mit der Altstadt. Mehr u?ber die Geschichte der Wieden erfa?hrt man bei Fu?h- rungen duch den Bezirk von Andreas Brunner, Autor von „Wieden 800". Termine: Juni und Juli (wieden800@gmail. com oder 0699/196 696 00). Die Fotoausstelllung von Josef und Kerstin Samuel „Jugenstil auf der Wieden", ero?ffnet am 30. Mai und zeigt Jugenstil- Perlen aus dem Bezirk.
Werksta?tten-Fotogalerie-Samuel, Mu?hlgasse 7, 0664/936 79 43, josef.samuel@chello.at

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