Verfeindete Straßengangs kämpfen in der Stadthalle

Nach knapp zehn Jahren kehrt die „West Side Story“ in der Inszenierung von Joey McKneely, die weltweit als einzige die Originalchoreografie von Jerome Robbins zeigt, wieder zurück nach Wien und gastiert von 14. bis 18. Dezember in der Wiener Stadthalle (Halle F).

Das Musical ist legendär: Das provokante Fingerschnipsen der Straßengangs, die fliegenden Röcke der Puerto-Ricanerinnen über den Dächern New Yorks, die heruntergekommenen Hinterhöfe der West Side – bereits wenige Töne der weltberühmten Kompositionen Leonard Bernsteins wie „Maria“, „Tonight“, „Somewhere“, „America“ und „I Feel Pretty“ rufen die Bilder der „West Side Story“ wach.

Mit der Broadway-Premiere 1957 definierte das Musical musikalisch wie tänzerisch ein ganzes Genre neu. Seine Schöpfer hatten ein Werk geschaffen, dessen künstlerischer Wert bis heute unumstritten ist. Die mit zehn Oscars ausgezeichnete Verfilmung machte das Meisterwerk endgültig weltberühmt.

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