Vier Wiener rittern um Sieg

Ein Millionenpublikum, Geld und eine mögliche Super-Karriere warten auf den Österreich-Vertreter beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf (Semifinale am 12. Mai): Unter den zehn Sängern/Bands, die es ins Austro-Finale (25. Feb­ruar, ORF eins) geschafft haben, sind vier Vertreter aus Wien.

Die Kulturredaktion des WIENER BEZIRKSBLATTs  analysiert für Sie, liebe Leser, die Stärken und Schwächen – und damit die Sieges-Chancen der Wiener Finalisten.

Richard Klein: Der singende Postler, gemanagt von Stermann & Grissemann, legt mit „Bigger Better Best“ einen witzigen Rock ’n’ Roll-Song vor, im Bewerb ist er nur ein Außenseiter. Sieg-Faktor: ??

Alkbottle: Die Meidlinger Rocker um Roman Gregory bleiben mit dem Mitgröler „Wir san do net zum Spaß“ unter ihren Möglichkeiten. Sieg-Faktor: ?

Eva K. Anderson: Die „Zuagraste“ aus der Steiermark will mit der zarten Ballade „I Will Be Here“ zum Song Contest, viele heimische Fans wollen das ebenfalls – Sieg-Faktor: ????

Oliver Wimmer: Vom Burgenland nach Wien – und Düsseldorf? Der Ex-Starmania-Sieger hat mit dem groovigen „Let Love Kick In“ sein Image geändert. Sieg-Faktor: ???

Die härtesten Konkurrenten der Wiener: Band WG (NÖ) und der Grazer Leo Aberer mit "Halb-Wienerin"Patricia Kaiser.

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