Von Manderln und Weiberln

Gibt es männliche Tussis und weibliche Machos? Solche Fragen beantwortet der Schriftsteller und Kabarettist Gerhard Blaboll in seinem Programm „Von Manderln und Weiberln" und räumt mit so manchem Vorurteil humorvoll auf. Die literarisch-kabarettistischen Schmankerln sind am 19. September (19.30 Uhr) im Floridsdorfer Gloria Theater zu sehen. Mit dabei: Günter Tolar, Uschi Nocchieri, Prof. Gerhard Track, Slavko Ninic & Mitke Sarlandziev (von der Wiener Tschuschenkapelle), Maria Reiser-Weinschenk, Alexander Klinger und Erich Zib.

Über den Künstler

Gerhard Blaboll ist 1958 in Wien geboren, aufgewachsen in einer kinderreichen Familie in Wien-Dornbach. Nach einer Lehre als Feinmechaniker Wechsel in den Postdienst und später in das IT-Zentrum der österreichischen Post. Nebenberuflich absolvierte er eine Fernmatura und ein Jus-Studium mit den Schwerpunkten Strafrecht und Öffentliches Recht. In der verbleibenden Freizeit schrieb und publizierte er zahlreiche Kurzgeschichten, Feuilletons, Hörspiele und fungierte als Ghostwriter für Kabarettprogramme. Nach dem Jus-Studium Wechsel in den Finanzsektor und Mit-Gründung eines auf internationale Handelsfinanzierungen spezialisierten Unternehmens. Daneben Studium der Betriebswirtschaft. Nach dem Verkauf des Unternehmens Wechsel in die IT-Welt mit den Schwerpunkten Marketing und Absatzfinanzierung. Daneben Abschluss eines MBAs.

Seit 2007 freiberuflicher Schriftsteller und – aktuell wieder einmal – Student (diesmal ist es Geschichte). Aus seinen Büchern trägt er seither regelmäßig solo oder mit Partnern in Kabarettprogrammen und Kabarettlesungen vor.

Infos: www.blaboll.at

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