Währing muss mitplanen

Die Nachnutzung der Semmelweis-Klinik ist in den kommenden Jahren für Währing eines der wichtigsten Projekte. Die Entwicklung des Areals hat natürlich auch Auswirkungen weit über die Bezirksgrenzen hinaus. Bei allen planerischen Denkmustern darf natürlich nicht auf die Bedürfnisse der Anrainer vergessen werden. Daher hat sich die Währinger SPÖ erneut vehement für die Einbindung des Bezirks bei der Nachnutzung des Klinikareals ausgesprochen. "Wir sind gegen Alleingänge einer Partei“, so Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Eichinger im Gespräch mit dem WIENER BEZIRKSBLATT.

"Ich trete selbstverständlich auch dafür ein, dass der Bezirk auf alle Fälle in die Planungen und Ideenfindungen eingebunden wird.“ Denn der SP-Mandatar möchte auf jeden Fall verhindern, dass die Volkspartei – die im Bezirksparlament ja über eine Mehrheit verfügt – beim größten Währinger Bauprojekt der Geschichte allein die weitere Vorgehensweise bestimmt.

  • Adresse: Bastiengasse 36-38, 1180 Wien

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