Weihnachtsbotschaft

Es ist wieder einmal Weihnachten und damit wieder einmal Zeit, des Mannes zu Gedenken, der gekommen war um den Menschen Friede und Freude zu bringen und letztendlich dazu genutzt wurde die Menschen zu entzweien.

Obwohl nämlich eine Geschichte des neuen Testaments den Menschen zeigt, dass nur derjenige den ersten Stein werfen solle, der auch ohne Fehler ist, so bringt man doch eines Tages eine Ehebrecherin zu Jesus um ihn zu fragen, was man mit ihr tun solle, setzt er sich in den Sand malt kreise und meint: „Nach Moses Gesetz steinigen, aber: Wer ohne Fehler ist der werfe den ersten Stein“, und ob sie es glauben oder nicht, als er wieder aufblickt, ist niemand mehr da, so hat der heutige Mensch den lieben langen Tag nichts Anderes zu tun als mit Steinen aufeinander zu werfen.

Die Parteien streiten miteinander und gefährden damit die Entwicklung unseres Landes.

Die Glaubensgemeinschaften streiten miteinander und gefährden damit nicht nur den Glauben des gegenüber, sondern auch den eigenen, denn: Wie glaubwürdig ist einer, der die Botschaft: Liebe Gott den Herrn, der alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde wie Dich selbst ganz einfach ignoriert.

Und:

Die Journalisten streiten miteinander, so dass die Menschen nicht einmal mehr an die Berichte in den Fernsehsendungen, Radiosendungen oder Zeitungen glauben.

Und weil die Menschen mit Steinen werfen, so wird unser Land langsam unregierbar.

Womit wir zu der heurigen Weihnachtsbotschaft kommen:

Nachdem kein Mensch ohne Fehler ist, so brauchen wir alle die Erlösung des Mannes, der am heutigen Tag diese Welt erblickte, Jesus.

Die Juden wussten es, denn es war ihnen versprochen: (1.Mose 3,15) Es wird einer kommen, der wird der Schlange den Kopf zertreten und sie wird ihn in die Ferse beissen.

Die Christen wussten es und waren in der ersten Zeit sogar bereit, sein Kreuz auf sich zu nehmen und ihm nachzufolgen.

Und:

Die Moslems wussten es, als er Koran entstand. Immerhin steht dort in Sure 5.75: Der Messias, der Sohn der Maria ist nur ein Gesandter.

Es stand also von allen Seiten ausser Frage, dass es eines Messias bedürfe. Wir haben dies nur vergessen.

Und weil wir dies vergessen haben, so haben wir vergessen, welch wichtiger Tag doch das Weihnachtsfest für uns alle ist.

„Fürchtet Euch nicht, denn ich verkünde Euch grosse Freude, denn Euch ist heute der Heiland geboren, aus dem Haus David, der die Welt erretten wird,“ so wurde es uns von den Engeln zur Zeit Jesu erzählt.

Wie traurig aber gestaltet sich heute zu Tage Weihnachten.

  • Adresse: Laxenburger Straße 49-57, 1100 Wien

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