Wien bekommt Falcogasse

Falco starb am 6. Februar 1998 bei
einem Autounfall in der Dominikanischen Republik – jetzt wird dem musikalischen Ausnahmetalent (u.a. "Rock me Amadeus", 1985) durch eine Initiative von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny
und dem Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed eine Gasse,
ganz in der Nähe eines ehemaligen Wohnorts von Falco, nach ihm
benannt.

Die neue Falcogasse befindet sich parallel zum
Rennbahnweg, etwa auf der Höhe von Nummer 27, wo laut
Melderegister Falco gemeinsam mit seiner Mutter Maria Hölzel 1975
bis 1996 gemeldet war. Falco selbst hat dort nur kurze Zeit
gewohnt, war aber häufig bei seiner Mutter zu Besuch.

Neben dem
Grab am Zentralfriedhof (Reihe 40) und der Falco-Stiege
in Margareten
– auf Höhe der Rechten Wienzeile 49, am Beginn der
Hamburgerstraße – wird dann auch die neue Gasse in Donaustadt an
den Künstler erinnern.

Infos zu Bio- und
Discografie des "Falken" auf www.falco.at.

  • Adresse: Mira-Lobe-Weg 4, 1220 Wien

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