Wien macht’s, was tut die Donaustadt?

Dabei wirft sich die Bezirks-SPÖ ins Zeug  

Dem Versprechen, die Entscheidungen der Bevölkerung bei der letzten Volksbefragung raschest rechtlich umzusetzen, ist die Wiener SPÖ nachgekommen. Die Kampagne "Für Wien. Wir machen’s“ unterstreicht die laufende Umsetzung angekündigter Projekte. Unter dem Motto "Für die Donaustadt. Wir machen’s“ greifen die Sozial­demokraten im 22. ebenfalls Anliegen der Bevölkerung auf. SPÖ-­Be­zirksgeschäftsführer Gemeinderat Ernst Nevrivy: "In Wiens Wachstumsbezirk Nummer eins geht es um geordnetes Wachstum, den Erhalt von Freiräumen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und das soziale Miteinander. Aber auch für die kleinen und großen Anliegen der Anrainer sind wir die ersten Ansprechpartner.“ Als Beispiele für Anliegen, die von der Donaustädter SPÖ unmittelbar angepackt werden, nennt ­Nevrivy die Durchsetzung einer 30-km/h-Beschränkung für den Orstkern von Süßenbrunn – als weiteren Schritt zu dessen umfassender Neuge­staltung. Nevrivy: "Auch die Sanierung des Sportplatzes Bohmannhof und die Errichtung eines Jugendlokals ebendort werden wir, dem Wunsch der örtlichen Jugend folgend, raschest durchsetzen.“ Auch beim Thema ­Verkehrssicherheit möchten die Donaustädter ­Sozialdemokraten weiter den Ton angeben: "Die Errichtung einer Ampel im Bereich Breiten­leer Straße/Schukowitzgasse wird von uns gerade in Angriff genommen.“

Im Einsatz für die Ortsteile

Nach dem LKW-Fahrverbot im Zuge des S1-/S2-Ausbaus laufen jetzt die Planungsausstellungen für die Anrainer. Letzter Termin: 18. 6., 17 Uhr, am ­Süßenbrunner Hauptplatz 9.

  • Adresse: Breitenleer Straße, 1220 Wien

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