Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Eine bunte Fassade

Dank zahlreicher Ideen und Entwürfe von Kindern und ­Jugendlichen steht einer neuen Gestaltung der Fassade des Jugendzentrums Don-Bosco-Gasse nichts mehr im Wege. Die Betreiber des ­Jugendzentrums wollten unbedingt die Meinung derjenigen einbringen, für die sie ihre Türen ­öffnen – die Jugend. Wer weiß denn auch besser, was gerade im Trend liegt?

Kreative Jugend

Dutzende Entwürfe wurden ausgewählt, um ein Gesamtkunstwerk auf der Fassade zu erschaffen. Die Kinder und Jugendlichen schwangen den Pinsel und rollten die Farbrollen, um das kreative und kollektive Gemälde auf die Wand zu bringen. Der 21-jährige Rafie entdeckte sein Liebe zur Musik im Jugendzentrum. „Ich habe hier das Schlagzeugspielen gelernt. Deswegen haben meine Entwürfe auch mit Musik zu tun.“ ­Daniel brachte die Natur von Österreich auf die Fassade. „Die Landschaft symbolisiert Ruhe und Freiheit und ihr Auf und Ab ist mit dem Leben vergleichbar, das auch nicht immer gleich verläuft“, meint der Jugendliche. Der 10-jährige Wiktor malte alles, was er gerne im Jugendzentrum macht. „Ich komme gerne ins Zentrum, weil es Spaß macht, meine Freunde hier sind und es sich einfach richtig anfühlt.“

Ein Platz für Ludwig Hirsch

Er sang seine „dunkelgrauen Lieder“ mit ­derselben Hingabe, mit der er in Nestroys „Jux“ den Weinberl spielte. Ludwig Hirsch war in vielen Genres zu Hause: Schauspiel, Chanson, Mundartdichtung. Nachdem bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert worden war, schied der Künstler im Jahr 2011 freiwillig aus dem Leben. Der geborene Steirer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Goldenen ­Wiener Rathausmann oder das Silberne Ehrenzeichen der Stadt Wien.

Am 8. September um 19 Uhr erfolgt die offizielle Benennung eines Platzes nach Ludwig Hirsch, der im Verlauf der Großen Sperlgasse zwischen Krummbaumgasse und Tandel­marktgasse liegt. Im ­Anschluss findet eine Ver­anstaltung mit Filmbeispielen und Texten im Bezirksmuseum statt.

© DeSt

Bürgermeister Michael Häupl im Interview

Die entscheidenden Wochen bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober sind angebrochen. SP-Wien-Chef Michael Häupl zeigt sich in Hochform.

WBB: Zufrieden mit dem laufenden SP-Wahlkampf?

Häupl: Bei gewissen Vorfällen gibt es eine weitgehende Überbewertung, etwa bei der unerfreulichen Causa Silberstein. Dabei sind doch Inhalte, wie das Land in den nächsten fünf Jahren gestaltet werden soll, viel wichtiger.

Ist das Rennen verloren?

Nein, natürlich nicht, jetzt ­beginnt ja erst der Wahlkampf. Und es rennen auch alle bei uns. Wir wollen das Wiener Ergebnis von der letzten Nationalratswahl toppen, einen ordentlichen Beitrag zum roten Gesamtergebnis liefern.

2013 kam die SPÖ in Wien auf 31,64 Prozent. Die Prognosen sind schwächer.

Umfragen sind ja Momentaufnahmen. Ich bin überzeugt, dass die SPÖ die Chance auf Platz 1 hat.

Victor Adler hat einmal ­gesagt, besser mit den Massen irren als gegen die Massen recht behalten. ­Berücksichtigt das derzeit nur VP-Kandidat Kurz?

Meine eigene politische Erfahrung entspricht einer anderen Wirklichkeit: Man muss eine Meinung haben, zu der stehen und um sie werben.

Das einzige Thema, mit dem man derzeit durchkommt, ist die Ausländer- und Flüchtlingsfrage.

Das hat mit dem inhaltslosen Rechtspopulismus, den auch der Herr Kurz predigt, zu tun. Er ist ja als Außenminister in einem hohen Maße dafür zuständig, Flüchtlingsströme zu regulieren. Wenn er die Mittelmeerroute schließen will, dann soll er’s einfach machen.

So einfach geht das?

Natürlich nicht, aber Kurz ist ja nicht einmal bereit, den Italienern ein Fuzerl zu helfen. Ein Riesenproblem, so vermute ich, wird demnächst auch Spanien haben.

Warum?

Weil die Flüchtlingsströme dichter werden, weil Landwege weniger gefährlich sind als das offene Mittelmeer.

Muss man die weltweite Tendenz, dass Reiche immer reicher werden, einfach akzeptieren?

Das dürfen wir nicht, die SPÖ-Hauptparole im Wahlkampf versucht hier ja gegenzusteuern. Dass man dafür kämpft, seinen gerechten Anteil zu bekommen, dass die Wirtschaft wieder anspringt und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Leider gelingt es den Rechtspopulisten, die Armen gegen die Ärmsten aufzuhussen.

Stichwort vieldebattierte Mindestsicherung …

Diese Diskussion erschüttert mich. Leute, die für ein Abendessen mehr Geld aus­geben, als ein Mindestsicherungsbezieher erhält, hacken auf diesen Menschen herum.

Rot-Blau bleibt tabu?

Für mich absolut undenkbar – genauso werde ich kämpfen, dass es zu keiner Neuauflage von ÖVP und FPÖ kommt.

Verbesserung am Radweg: Neue Lichter am Donaukanal

Entlang des Donaukanals zu flanieren oder mit dem Rad zu fahren, ist eine bei vielen Wienern beliebte Freizeitbeschäftigung. Doch der Bereich rund um die Friedensbrücke ­direkt am Kanal war für viele zu dunkel. Das ­ändert sich jetzt.

Bessere Leuchten

Um die Sicherheit in der Gegend zu erhöhen, werden seit Mitte August bis 15. September fünf Lichtmasten durch ­höhere und besser geeignete Beleuchtungskörper ersetzt. Während der ­gesamten Bauzeit ­bleiben die alten Lampen jedoch in Betrieb. Außerdem ­finden die Bauarbeiten ausschließlich auf der Grünfläche statt, der Rad- und Fußgänger­verkehr bleibt also weit­gehend ­unbehelligt. Bezirksvorsteherin Martina ­Malyar zeigt sich ­erfreut über die „sichere Nutzbarkeit des Naher­holungsgebiets rund um den Alsergrund“.

Alles neu am Loquaiplatz

Bereits vor dem Sommer war klar, das Grätzel rund um Loquai­platz und Otto-Bauer-Gasse wird umgestaltet (das WIENER BEZIRKSBLATT berichtete). Jetzt im September startet der zweimonatige Bürgerbeteiligungsprozess. Bewohner, Geschäftstreibende und Passanten in der Gegend werden aktiv zu ihren Ideen und Vorstellungen befragt. Im Anschluss wird dann im Rahmen von Grätzelkonferenzen ein Konzept ausgearbeitet. „In diesem Stadium des Prozesses wird an den Qualitätskriterien für die neue Otto-Bauer-Gasse und für den Loquaiplatz gefeilt“, so Bezirksvorsteher Markus ­Rumelhart. Sein Ziel ist es, dass möglichst viele Menschen am Beteiligungsprozess teilnehmen. Anfang 2018 soll dann der Entwurf für die Umgestaltung vorgestellt werden. Die genauen Termine für die Konferenzen und das „offene Büro“, bei dem Ideen eingebracht werden können, werden noch bekannt gegeben.

Neue Möbel aller Art aus altem Papier

Sitzen, aufbewahren und dekorieren – Möbel haben viele Funktionen, und genauso vielfältig wie die Möbel selbst sind die Materialien, aus denen sie gemacht sind. Holz, Metall, Kunststoff in allen Variationen sind bekannt. Einen neuen Weg schlägt jetzt die Firma „Rund:Stil“ in der Neubauer Breite Gasse 19 ein. Der Pop-up-Store führt Möbel aus Papier. Genauer gesagt: aus Hartpapierhülsen. Vom ­Kinderhocker bis hin zum Weinregal gibt es nachhaltige Möbel, die zu 100 Prozent ­recycelbar sind.
Bekannt sind die Hartpapierhülsen von Teppichrollen oder Verpackungen, für die Möbel von „Rund:Stil“ werden sie maßgefertigt. Am 7. September laden Jonas Hufer und sein Team zu einer ­Eröffnungsparty in das Geschäft in der Breite Gasse.

Weitere Infos online unter: www.rundstil.com oder www.facebook.com/rundStil

 

 

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Fünf neue Stationen

Dieser Wachstumsschub wird in die Öffi-Geschichte eingehen. Als am 2. September die U1 verlängert wurde, feierte die ganze Stadt mit. Noch nie waren weite Teile des 10. Bezirks besser angebunden als jetzt.

Niemals zuvor gab es eine längere Wiener U-Bahn-Linie. Mit stolzen 19 Kilometern entwickelte sich die U1 zur neuen Hauptlinie der Wiener und verbindet nun den Nordrand der Stadt direkt mit dem Süden.

Harte Arbeit

Es war keineswegs einfach, eine zusätzliche Strecke von 4,6 Kilometern Länge zu errichten. In knapp 2.555 Tagen konnten fünf neue Stationen gebaut werden, ganz zum Vorteil der Bewohner von Favoriten. Die Herausforderungen beim Bau der Stationen, drei sind unterirdisch, zwei an der Oberfläche, waren äußerst vielfältig. „Die Belastungen für die Anrainer sollten so ­gering wie möglich gehalten werden. Auch der normale Betrieb auf der existierenden U1-Strecke musste reibungslos weiterlaufen, während ­wenige Zentimeter daneben schon an neuen Tunneln ­gegraben wurde“, schildert Erwin Scheidl, Leiter der ­Abteilung U-Bahn-Bau bei den Wiener Linien.

Neue Strecke

Von Oberlaa gelangt man ab sofort in nur 15 Minuten zum Stephansplatz. Austria-Wien-Fußballfans können künftig über die Station Altes Landgut direkt in die neue Generali-Arena fahren. Auch die Therme Oberlaa und die FH Campus Wien mit 4.000 Studenten ist fortan schneller erreichbar. Mit einem Intervall von nur 2,5 Minuten zur Morgenspitze wird der täg­liche Weg in die Arbeit für ­Favoritner um einiges leichter. Vom Ausbau der U1 profitieren inklusive des gesamten Einzugsgebiets der neuen Strecke mehr als 50.000 Menschen. Die Investition von 600 Millionen Euro hat sich also gelohnt.

Straßenfest in der Seestadt Aspern

Straßenstände, Kunst und Musik erwarten Besucher beim alljährlichen Straßenfest in der Seestadt. Mehr als 40 lokale Unternehmen bauen am 9. September in der Maria-Tusch-Straße ihre Stände auf und laden zu einer Unternehmensrallye mit tollen Preisen. Auch ein Nachbarschaftsflohmarkt, Kinderprogramm und Gastronomie werden geboten.

Wer sich zwischendurch etwas entspannen möchte, kann auch beim Hannah-Arendt-Platz zum Jazz- und Genusstag vorbeischauen. Ab 15:30 treten dort diverse Künstler mit Jazz- und Bluesklängen auf.


Wann: Samstag, 9. September

Straßenfest:
13 bis 17 Uhr
Maria-Tusch-Straße, 1220 Wien

Jazz- und Genusstag:
15:30 bis 19:30 Uhr
Hanna-Arendt-Platz, 1220 Wien

Schlechtwetterstandort:
FABRIK, Sonnenallee 26, 1220 Wien

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40 Jahre Flohmarkt am Naschmarkt

Der samstägliche Flohmarkt am Naschmarkt ist eine Institution. Am
16. September wird mit einem großen Fest der 40. Geburtstag gefeiert.

Frühaufsteher und auch der eine oder andere Nachtschwärmer haben im Bereich der U4-Station Kettenbrückengasse bereits die eine oder andere Rarität bzw. Kuriosität erstanden. Mit einer Produktpalette von alten Schallplatten, Vintage-Kleidung bis hin zu edlen Kunstschätzen ist beim Naschmarkt-Flohmarkt jeden Samstag ab 6.30 Uhr für jeden etwas dabei. Grosse Feier Über 200 Händler bieten hier ganzjährig ihre Waren feil. Am Samstag, 16. September, wird den Besuchern bei freiem Eintritt ein tolles Programm geboten. Musi­kalische Darbietungen vom Austrofunk über den Werkelmann bis hin zu Rocka­billy sind ebenso geplant wie ein Schätzmeister für Raritäten, ein Glücksrad und eine Tombola. Auch eine Modeschau mit Vintage-Kleidern und kulinarische Versorgung durch Foodtrucks mit Schmankerln aus der ganzen Welt stehen auf dem Programm.

Durch Bewegung Menschen helfen – Machen Sie mit!

„Wir bewegen Menschen“ ist eine Kooperation von Children of the Mountain – Austria, Naturfreunde Österreich und „DieRadstation“ am Wiener Hauptbahnhof. Children of the Mountain „bewegt Menschen“ sich einem Bildungsprojekt in Nepal anzuschließen. Diese Aktion ermöglicht Kindern in den Slums von Kathmandu den Zugang zu Sport, Bildung und Gesundheit. Der Verein, welcher Schulprojekte und Schulbauten in Nepal unterstützt, hat bisher erreicht, dass über 2.000 Kinder in 14 Schulen unterrichtet werden.

Hilfe durch Sport

Um zu helfen, wird nicht einfach um Spenden gebeten, sondern zur Teilnahme an sportlichen Aktionen aufgerufen. So können Interessierte beispielsweise mit Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner beim „24h Wandern für Nepal“ oder bei der 24-stündigen Mountainbike-Tour über den Anninger mitmachen. Dabei sind circa 10.000 bis 12.000 Höhenmeter zurückzulegen. Die Besucher sind eingeladen, gegen eine freiwillige Spende von mindestens zehn Euro die Strecke gemeinsam mit dem Rad, E-Bike oder zu Fuß zu bewältigen.

Hohe Prominenz und volles Programm

Es werden prominente Sportler (Jacob Zurl), viele Mitglieder aus den Wiener und niederösterreichischen Vereinen, wie auch viele Freizeitsportler erwartet. E-Bikes der „dieRadstation“ stehen zur Verfügung. Auch Verpflegung, Massage, Bewegungstipps, Kinderspielplatz und die Verlosung eines Vollcarbon-Mountainbikes stehen auf dem Programm.


24h-Tour über den Anninger
Wann: 1.-2. September ab 10 Uhr
Wo: Start am Priessnitztalparkplatz (Forsthaus Mödling)

Neubauer Kinderflohmarkt

Den Abschluss des Neubauer Ferienspiels bildet wie jedes Jahr der große Kinderflohmarkt am Siebensternplatz: Spielsachen, Bücher und Kleidung können hier am 2. September (9 bis 14 Uhr) von den Kindern selbst verkauft oder gekauft werden. Dazu ist keine Anmeldung erforderlich. Wer mitmachen will, bringt einfach eine Decke mit und es kann losgehen. Bei Schlechtwetter entfällt der Flohmarkt. Infos unter 01/ 4000 07110.

Wiener Restaurantwoche erfolgreich gestartet

Die Wiener Restaurantwoche ist in die nächste Runde gestartet, die Reservierungen laufen auf Hochtouren! Die heurige Sommer-Edition des Gourmet-Events lädt Gäste bis Sonntag, 3. September, dazu in 80 verschiedene Top Restaurants ein. Mit einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das nicht nur ein Rekord an Restaurants einer Wiener Restaurantwoche im Sommer, sondern auch bei der Vielfalt. Unverändert bleibt der Fixpreis: Die ganze Woche lang erhalten Gäste ein 2-gängiges Mittagsmenü für 14,50 Euro, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich manche Restaurants je zusätzlicher Haube mittags einen Preiszuschlag von 5 Euro und abends von 10 Euro.

Zwei Highlights der aktuellen Restaurantwoche seien hervorgehoben:
Ein Fixpunkt, vor allem für Freunde der asiatischen Küche, ist diesmal die Chinabar (6., Hamburgerstraße 2). Direkt an der U-Bahnstation Kettenbrückengasse am Naschmarkt eröffnete das erfahrene ON-Team ein durchgestyltes Lokal mit dem Schwerpunkt „Sichuan Küche“, eine der bekanntesten Regionalküchen Chinas. Die Gäste dürfen sich auf ein vorzügliches Menü aus Riesensepia-Fenchel, Tee-Räucherente mit Entengrammel-Süßkartoffel-Püree und Kalbsherz freuen!

Puristische Gourmets werden in der Labstelle (Lugeck 6) fündig. Regional verwurzelt, doch mit urbanem Flair, sympathisch frisch und auch ein bisschen raffiniert – so präsentiert sich die Küche der Labstelle. Gäste dürfen sich auf saisonale Gerichte für den großen Appetit und köstliche Jausen mit selbstgebackenem Brot für den kleinen Hunger freuen. Ob am Morgen (samstags), am Mittag, am Abend, im Restaurant oder in der Bar: Das Gute lauert in der Labstelle immer und überall. Das Dinner-Menü für die Gäste der Restaurantwoche: Karotten-Tatar aus hausgeräucherter Forelle, danach Saibling oder Bio-Huhn an gelben Paradeis-Fond und als Nachtisch Bananen-Schnitte.

Die Wiener Restaurantwoche ist mit mehr als 15.000 Teilnehmern das größte Gourmet-Event Wiens und bietet Wiener Restaurants sowie auch ihren Köchen die einzigartige Gelegenheit, Wiens Feinschmecker von Ihren Künsten zu überzeugen. Der Event findet seit 2008 zwei Mal jährlich statt. Ihr Ziel ist es, die gehobene Küche einem breiten Publikum zu einem Fixpreis zugänglich zu machen ohne Verzicht auf Qualität oder Genuss. Und das mit Erfolg: Die wohlschmeckenden und einfallsreichen Speisen der Top-Restaurants sorgen stets für ein breites Interesse.

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Straßenfest Ketzergasse

Spiel und Spaß für die ganze Familie – das gibt’s beim Straßenfest in der Ketzergasse am 3. September in Liesing. Zwischen der Nowakgasse und der Leo Mathauser Gasse werden Anrainer und Besucher mit reichlich Live-Musik von Künstlern wie Veronika Lipp, Adventure Nr. 5 und Cäptn Klug & die Zwergsteirer unterhalten. Für die kleinen Gäste gibt es ebenfalls ein umfangreiches Programm mit Kasperl, Zauberclown, Luftballontieren und Kinderparadies. Das Fest dauert von 10 bis 20 Uhr und der Eintritt ist frei.

„Flying Ukuleles“ bezaubern mit Saitenklängen

Kreative und etwas andere Musik ist die Spezialität der Band „Flying Ukuleles“. Die stetig wechselnde Besetzung aus dem Verein „Ukulele Club Austria“ deckt ein breites Genre-Feld ab: Von Pop und Folk über die Beatles bis hin zu Wienerliedern ist alles dabei – sogar einige Lieder auf Yiddish. Aktuell setzt sich die Band aus Michaela Wolf, Gustav Elias und Jasmin Freyer zusammen.

Die drei musizieren hauptsächlich auf Hochzeiten in Niederösterreich, sind aber auch öfters in Lokalen und Bühnen in Wien unterwegs. Aktuell spielen sie am 26. August im Rahmen der „3rd Vienna Ukulele Night“ im „Local“ im 19. Bezirk. Auch eine Open Stage wird es dort wieder geben.

Kulturtag am Volkertmarkt

Einen Tag ganz im Sinne von Kultur kann man am 2. September am Volkertmarkt verbringen. Zunächst tritt von 11 bis 13 Uhr das „Theater for Inclusion“ mit ihrem Stück „Ausgeschlossene Stimmen“ auf. Die nonverbale Performance dreht sich um Diversität und Zusammenleben. Um 20 Uhr zeigt dann „Videonomade“ fünf Kurzfilme von Künstlerinnen aus Afrika und Wien mit afrikanischen Wurzeln. Auch die Gründerin Tobi Ayedadjou ist vor Ort und zu Gesprächen bereit.

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