Schmierer machen vor gar nichts halt

Ein reiches Betätigungsfeld hat die Wiener Polizei zuletzt bei den Graffiti-­Malern gefunden. Die Sprayer, die sich selbst gerne Künstler nennen, aber nichts weiter als teure Schmierfinken sind, ­machen weder vor U-Bahnzügen noch Passagen halt. Alles wird mit Schmierereien und sonderbaren Buchstabenzügen versehen. Ja, nicht einmal wertvolle Denkmäler sind vor den Spraydosen sicher.

Hemmungslos

Neben frisch geputzten Hausmauern haben die Graffiti-Schmierer als neue Wirkungsstätte die denkmalgeschützte Höhenstraße entdeckt. Die grauen Betonelemente, die sogar den Weltkrieg überstanden haben, sind Sprayern zum Opfer gefallen. Brückenköpfe und Schutzwände von Wanderwegen werden genau­so mit Markierungen versehen wie die Strommasten der historischen O-Busse oder die Unterführungen der Höhenstraße.

Die Polizei macht seit einiger Zeit erfolgreich Jagd auf die Schmierer. So fielen aufmerksamen Beamten des Stadtpolizeikommandos Döbling bei einer Streife zwei junge Männer im Alter von 24 und 27 Jahren auf. Die ausgeschickte Bereitschaftseinheit erwischte die beiden auf frischer Tat. Bei den Beschuldigten wurden 17 ­Spraydosen gefunden.

Insgesamt konnten 10 Graffitis im Nahbereich aufgefunden und den Tätern durch die Farben und die Frische der Graffitis zugeordnet werden. Es wurde Anzeige wegen schwerer Sachbeschädigung erstattet. Wenn das Gericht ihr Urteil gefällt hat, müssen die Sprayer mit hohen Schadenersatzklagen des Denkmalamtes rechnen.

15-Minuten-Takt für S50 gefordert

Kontinuität wird in Penzing groß­geschrieben, auch bei der Volkspartei. ­Obmann Wolfgang Gerstl, der mit anderen Parteien eine gute Gesprächsbasis pflegt, wurde zum fünften Mal wieder­gewählt. Im ­September kam er auf 90 Prozent der ­Stimmen.

Grätzel-Sicherheit

Seit 1996 leitet er die ÖVP-Penzing-Geschicke und hat dem Vernehmen nach in den 20 Jahren an 40.000 Türen geklopft. In seiner Rede vor dem Bezirksparteitag betonte er, dass „alles daran gesetzt werden muss, dass die Heimat Penzing gesichert wird. Und dazu gehört neben der eigentlichen Sicherheit vor allem auch die grätzelgerechte Ausrichtung der Bauordnung“. Sanierungen müssten gleich gefördert werden wie Neubauten, „um unser einzigartiges Ortsbild und den unverwechselbaren Charakter zu erhalten“.

Öffi-Ausbau

Wichtig ist Wolfgang Gerstl auch der ­öffentliche Verkehr, er verlangt einen „großstadtgerechten Ausbau und eine Taktver­dichtung, insbesondere den seit langem geforderten 15-­Minuten-Takt für die S50“.

529 Meter Kanalleitungen

Der Schlingermarkt ist in die Jahre gekommen. Nun steht eine grundlegende Kanalsanierung an, bestehen doch die meisten Rohre noch aus Steingut. Im Zuge dieser Arbeiten, welche bis November 2017 dauern werden, wird das Erscheinungsbild des Schlingermarktes allerdings nicht verändert.

Rücksicht

Dabei werden 529 Meter Kanal­leitungen und 58 Kanaldeckel, welche teilweise nicht öffenbar sind, saniert. „Die Sanierungsdauer wurde aufgrund der Rücksichtnahme auf die Marktstandler auf zwei Monate angesetzt, um lediglich in kleinen Bauabschnitten zu arbeiten, damit eine längere Störung des Marktgeschehens verhindert wird“, erklärt Alexander Hengl von der MA 59. Der bestehende Kanal wird mittels Inliner-Verfahren saniert. Dabei werden neue Schlauchverrohrungen in den bestehenden Kanal eingelegt. Die Sanierungskosten betragen rund 80.000 Euro.

Promenade, die ihren Namen trägt

Ingrid Leodolter ist unvergessen. In Wahlkampfzeiten geht’s zack, zack. Nach zwei Jahren wurde eine Benennung offiziell. Sie war unbestritten eine ganz Große der Nachkriegspolitik, eine Weggefährtin von Bruno Kreisky. Sie sorgte für die Einführung des Mutter-Kind-Passes, kämpfte für eine Verrin­gerung der Säuglingssterblichkeit und brachte die ­Erhöhung der Geburtenbeihilfe durch. Damals waren Reformen noch möglich …

Enthüllung

Die Rede ist von Primaria Dr. Ingrid Leodolter (1919–1986), einer Hiet­zingerin. Und schon vor zwei Jahren wurde die Leodolter-Promenade in der Wolkersbergenstraße 1 nach ihr benannt. Doch erst jetzt, vor wenigen Tagen, auch feierlich „enthüllt“. Natürlich mit der hohen Politprominenz, wie in Wahlkampfzeiten üblich. ­Kultur- und Sportstadtrat Andreas Mailath-Pokorny rühmte Ingrid ­Leodolter „als große Politikerin, die zukunftsweisende Maßnahmen durchgesetzt hat“.

Der Markt „nähert“ sich der Bahnstation

BV Georg Papai zum Umbau des Pius-Parsch-Platzes, zur Attraktivierung des Schlingermarkts und zum Krankenhaus Nord im Interview.

WBB: Im Zentrum von Floridsdorf tut sich zurzeit einiges. Wie sollen der Pius-Parsch-Platz und seine Umgebung in -Zukunft aussehen?

Papai: Die vom Bezirk neu gestaltete Oberfläche sieht viel Grün, Sitzgelegenheiten und ein Wasserspiel als zentrales Element auf einem neuen urbanen Platz vor, das ähnlich wie am Wallensteinplatz (20.) aussehen wird.

Das könnte ja auch dem Schlingermarkt helfen?
Wenn der Pius-Parsch-Platz attraktiver wird, ist das auch der erste Schritt dazu, den Schlingermarkt näher an die U-Bahn- und S-Bahn-Station Floridsdorf „heranzuholen“.

Wann soll die Tiefgarage am Pius-Parsch-Platz denn fertig sein?
Der Bau soll im Februar 2018 beendet sein, damit die MA 28 mit der Oberflächengestaltung beginnen kann, die dann etwa sechs bis acht Monate dauert.

Wie steht das Bauprojekt Krankenhaus Nord?
Es ist dort schon ziemlich viel fertiggestellt. Der Zeitplan heißt: Ende dieses Jahres baulich fertig, Ende 2018 werden die ersten Patienten das Spital betreten.

Die Vorteile?
Endlich hat der 21. Bezirk eine 24-Stunden-Notfallambulanz. Die Patienten müssen nicht mehr ins SMZ Ost oder ins Lorenz-Böhler-Spital fahren. Und: Wir haben eine eigene Geburtenstation mit acht Kreißsälen hier. Wir rechnen für das Krankenhaus Nord mit rund 2.500 Geburten pro Jahr.

Neue Möbel & Co im Klieberpark

Fünf Monate haben die Umbauarbeiten im Klieberpark gedauert, am 27. September wurde die Neueröffnung mit einem großen Fest gefeiert. Großzügige Eingangsbereiche, Beete mit Gräsern und Stauden und hellkronige Bäume setzen nach der Neugestaltung neben den bereits bestehenden Föhren Akzente. Auch die Spielgeräte und Wiesenflächen wurden aus­gebaut. Für engagierte Hobby-Gärtner stehen 20 Gemeinschaftsbeete zur Verfügung und warten darauf, mit Gemüse und Salat ­bepflanzt zu werden. „Der Klieberpark wird vielseitig genutzt. In der Planung zur Neugestaltung haben wir Ideen der Nutzerinnen und Nutzer einfließen lassen und den Akzent auf Gemeinschaft, Ruhe und Trend gelegt“, so die Margaretner BV Susanne Schaefer-Wiery.

Neue Straßenbahn!

Wenn der Bezirk zustimmt, könnte Simmering bereits in einem Jahr um eine Straßenbahnlinie reicher sein. Die von Ulli Sima vorgestellten Neuerungen versprechen ­verbesserte Bedingungen für Öffi-Fahrer: „Der Vorteil einer neuen Straßenbahnlinie von der U3-Station Enkplatz nach Kaiserebersdorf liegt auf der Hand: Sie wird auf einem eigenen Gleiskörper und damit zuverlässiger unterwegs sein“, so die Stadt­rätin. Außerdem soll die bestehende Linie 71 nach Kaiserebersdorf verlängert werden und die Linie 6 bei der U3-Station Enkplatz enden. Derzeit wird an der Detailplanung gefeilt. Im Fokus steht der Baubeginn im Frühjahr 2018.

Viel Zuspruch

Auch von Seiten der Wiener Linien gibt man sich zuversichtlich: „Mit der Neuordnung könnten wir dem Wunsch vieler nachkommen, eine von der Verkehrslage in anderen Grätzeln unabhängige Verbindung zwischen Kaiserebersdorf und der U3 zu ermöglichen“, so Geschäfts­führerin Alexandra Reinagl. Harald Troch von der SPÖ kann es kaum erwarten: „Dank unserer gemeinsamen Initiative mit Ulli Sima bedeutet das mehr Freizeit durch weniger Fahrzeit für die ­Simmeringer“.

Lauter Protest gegen Parkplatz-Vernichtung

Einige Anrainer haben bei einem spontanen Protest um 6.30 Uhr früh ihren Unmut kundgetan. „Am Sonntag haben wir an unseren Haustüren einen Brief der Bezirksvorstehung vorgefunden und am Montag haben die Bauarbeiten begonnen“, ärgert sich Anrai­ner Udo Titz. „Sehr geehr­te Frau Bezirksvorsteherin! DAFÜR HABEN WIR SIE NICHT GEWÄHLT!!!“, steht auf einem Flugblatt zu lesen.

In zahlreichen Telefonaten musste Bezirkschefin Silvia Nossek den Verlust von Stellplätzen begründen. Und sie gestand dabei sogar Fehler ein: „Ja, die Kommunikation hätte früher erfolgen können – da hat uns der Projektverlauf ein wenig überholt.“ Und statt der angekündigten 17 gibt es jetzt 27 Stellplätze weniger.

Wehrhaft

Grundsätzlich verteidigte sie jedoch die Aktion um breitere Gehsteige. Die wütenden Bürger bleiben bei ihrer Ableh­nung. „Da werden nur Parkplätze vernichtet, die wir mit dem Parkpickerl endlich bekommen haben!“ Demo-Initiatorin Lisa Berg: „Wir protestieren gegen die sinnlose Verschwendung unserer Steuergelder!“ Und man befürch­tet weitere Stellplatz-Verluste durch eine geplan­te Flanierzone in der Währinger Straße und in der Schulgasse.

Im früheren Traktorwerk ist nun Platz für Kunst & Kultur

Zuletzt wurde sie als Veranstaltungsort ­genutzt: Nun ist geplant, das Spektrum der ehemaligen Traktorfabrik in der Louis-Häfliger-Gasse 12 kräftig zu erweitern. Dieser Tage startet der „Creative-Cluster Traktorfabrik“, der gleichzeitig Wirtschafts- und Kunstproduktionswerkstätte sowie Kommunikationsplattform für Start-ups und Kreativschaffende werden soll.

Leerstand

In den Räumlichkeiten der ehemaligen Traktorfabrik ist auf ca. 3.000 Quadratmetern Platz für Jungunternehmer und jede Menge Kulturveranstaltungen, Podiumsdiskus­sionen, Workshops und ­Vorträge. Das Projekt ist auf ein bis drei Jahre ausgelegt. Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Interessierte erhalten einen Platz für ihre Aktivitäten – und es wird dem Leerstand im Bezirk ­entgegengewirkt. Die Eröffnung des „Creative-Clusters Traktorfabrik“ ist für Anfang 2018 geplant, die ersten Künstler konnten bereits an Bord geholt werden. Interessenten können sich online unter www.kreativeraeumewien.at bewerben.

Wachstumsschub für die Seestadt

Der Seestadt steht der nächste große Wachstumsschub bevor. Bis 2020 entstehen nordöstlich des Sees, direkt an der U2, 650 geförderte, 80 freifinanzierte sowie 90 geförderte Baugruppen-Wohnungen. Darüber hinaus werden auf einem anderen Bauplatz rund 120 neue Gemeindewohnungen errichtet.

Arbeitsplätze

„Die Seestadt. ist weit mehr als eines der größten Städtebaugebiete Europas: Sie ist auch das internationale ­Vorzeigeprojekt für eine Smart City: sozial, ökologisch und vielfältig“, erklärten ­Bürgermeister Michael Häupl und Wohnbaustadtrat ­Michael Ludwig. Insgesamt sind in der Seestadt derzeit 120 Unternehmen tätig. Dadurch wird das Angebot an Arbeitsplätzen ausgebaut. Erstmals ist der Innovationsmotor für neues soziales Wohnen, die Internationale Bauausstellung Wien, IBA_Wien, in Aspern an Bord. Gemäß dem IBA-­Leitmotiv „Neue soziale Quartiere“ wurde mit dem Schwerpunkt Wohnen und Arbeiten ein wegweisender Schritt gesetzt: Ziel ist es, das Quartier „Am Seebogen“ zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsquartier zu entwickeln. Die Siegerprojekte der Bauwettbewerbe sehen beispielsweise Wohnungen oder Wohngemeinschaften mit zuschaltbaren Gewerberäumen vor, aber auch eine Reihe von Büros, Ateliers sowie mehr als 50 Geschäftslokale.

Bezirksmuseum mit tollen Höhepunkten

Von vielen unterschätzt, ist das ­Bezirksmseum ein Hort des Wissens und der Geschichte. Räume, die am Richard-Wagner-Platz 19b hinter dem Amtsgebäude einiges zu bieten haben.

Natur & Fresken

Jetzt stehen zwei interessante Termine ins Haus. Von 5. Oktober bis 1. März zeigt die Ottakringer Malerin Hilda Prinz-Ruess ihre Bilder. Sie lebte lange im Liebhartstal und hat sich dem Naturalismus verschrieben – Por­träts, Blumen, Tiere, Landschaften, Gebäude und sogar Fabriksanlagen haben es ihr angetan. Als Besonderheit ihres Schaffens können die Fresken der Starchantkirche ­gesehen werden.

Die Schmelz

Ein hochinteressanter Lichtbildervortrag über die „Ottakringer Schmelz“ wartet am 12. Oktober um 18 Uhr auf historisch Interessierte. Expertin Waltraud Zuleger schildert, wie sich die „Wiener Schmelz“ einst über drei ­Bezirke erstreckte, und legt ihren Schwerpunkt auf den ­Ottakringer Teil. Der Eintritt zu beiden ­Oktober-Veranstaltungen im Bezirksmuse­um ist gratis.

Mehr Sicherheit und kurze Wege

Der Schulweg vom Genossenschaftsbau zur neuen „Schule der Vielfalt“ kann sehr kurz sein – sofern sich die Eltern entschließen, ihr Kind in die Gasgasse 6 zu geben. Denn die Mittelschule hat aufgrund der Rekordumbauzeit im Sommer nicht nur einen wunderbaren Vorplatz.

Vorplatz-Ausbau

Sie ist die erste gemeinsame Schule für die 6- bis 14-Jährigen. Neun Klassenzimmer sorgen für den notwendigen Platz. „Es freut mich riesig, dass wir hier einen neuen Lernge­meinschaft-15-Schul­standort schaffen konnten.“ Zumal das einstige Postgebäude seit Jahren leer stand und alles andere als attraktiv war. Jetzt ist es sowohl innen als auch außen herzeigbar und komplett barrierefrei. Der Vorplatz wird noch weiter ausgebaut: „Wir planen Sitzbänke, Rad- und Rollerabstellanlagen sowie Grünflächen.“

Feiern für den guten Zweck

Am 7. Oktober findet im Golden Harp Irish Pub auf der Meidlinger Hauptstraße wieder das Oktoberfest statt. Mit der Veranstaltung wird das Meidlinger Kinderhospiz-Netz unterstützt. Um mehr Kinder betreuen zu können, soll das Kindertageshospiz erweitert werden. Spender erhalten Symbolsteine, die in einer Wand als stützendes ­Element für die Hilfe für schwerstkranke ­Kinder und hilfsbedürftige Familien eingesetzt werden. Neben Original-Oktoberbier vom Fass aus Bayern gibt es traditionelle Schmankerln und natürlich Live-Musik. Das Auto kann man stehen lassen, das Lokal ist bequem mit der U6 erreichbar.

Per Smartphone-App wurde das Stuwerviertel erkundet

Der jüngste „Stuwer­trubel“ hatte es in sich: 15 Leute ­meldeten sich am Stand der Gebietsbetreuung und bekamen Smartphones ausgehändigt – soweit sie nicht selbst über solche verfügten. Dann begann die ­Rätselralley im Grätzel.

Spurensuche

Mittels verschiedener Apps wie „Wiener Märkte“, „Sag’s Wien“ oder „Stadt Wien“ suchten die Teilnehmer eine Reihe unterschiedlicher Plätze auf. Dabei mussten sie etwa die Produkte benennen, die an einem bestimmten Marktstand angeboten wurden oder zu Beispiel in Er­fahrung bringen, wer Johann Georg Stuwer war. Andererseits ging es auch um die eigene Meinung und das Engagement: „Funktioniert das Serviceangebot am angege­benen Standort?“ oder „Wie kannst du der Stadt Wien an diesem Ort helfen?“ lauteten einige der Fragen. „Wir wollten unter anderem erfahren, was die Anwender von Apps sich wünschen, damit die Entwickler wissen, was genau von ihnen erwartet  wird“, erklärt Corona Gsteu von der Gebietsbetreuung eines der Ziele der Aktion.

Simmeringer Straßenfest wird so bunt wie noch nie

Am 7. Oktober ist es wieder soweit: Auf einer Strecke von 1,6 Kilometern haben alle Bewohner und Nachbarn der Simmeringer Hauptstraße die Gelegenheit, ihr Grätzel gemeinsam zu erkunden und zu genießen. Von Live-Bands über ein breites Gastronomie-Angebot bis zum vielseitigen Programm für Groß und Klein bleiben keine Wünsche mehr offen.

Kulinarik

Der Schwerpunkt liegt bei der 58. Ausgabe des Straßenfests beim Essen und Trinken auf regionalen Produkten. Gschmackige Buchteln, herrliche Liköre, Mangalitza-Würstel & Co. warten auf die hoffentlich zahlreichen ­Besucher.

Spaß für alle

Ob Hüpfburg-Springen, ­Ponyreiten oder Kontakte knüpfen mit den diversen Vereinen des Bezirks – jeder Gast ist willkommen. Die Polizei wird außerdem einen Infostand bereitstellen und eine Motorradshow veranstalten.

Flohmarkt

Der beliebte Flohmarkt wird dieses Mal erweitert. Wer mit einem ­eigenen Stand mitmachen möchte, kann noch an office@vzfm.at schreiben.