Wasserwelt: So kann es nicht weitergehen!

Jetzt schrillen die Alarmglocken: Es häufen sich Beschwerden über -angepinkelte Wände, Lärmerregung und belästigte Frauen. Es reicht! Unsere Bilder sprechen Bände: Die Wasserwelt bei der U3-Station zwischen Johnstraße und Kardinal-Rauscher-Platz wird zum Krisenherd. Der Glanz des ­Umbaus ist verblasst.

Neue Grätzelpolizei

Die Wände sind angepinkelt. Frauen werden am helllichten Tag belästigt. Es wird herumgegrölt. Dreck liegt herum. „Dabei reinigt die MA 48 täglich in diesem Bereich und Fair-Play-Teams sind vor Ort, um aufzupassen“, sagt ein nachdenklicher Bezirksvor­steher Gerhard Zatlokal. „All das scheint derzeit aber nicht zu reichen.“ Der Bezirkschef führt immer wieder Gespräche mit Anrainern und weiß: „So geht es nicht weiter. Als eine Maßnahme ist es möglich, dass Grätzelpolizisten mehr kon­trollieren, um die Passantinnen zu schützen.“

Lack gegen Pinkler

„Außerdem“, so Zatlokal, „überlege ich, einen St.-Pauli-Anstrich machen zu lassen.“ Das ist ein Speziallack, bei dem der Strahl zurückkommt und der abwaschbar ist. Damit ist der legendäre Hamburger Stadtteil die unbändige Flut an „Wildpinklern“ losgeworden.

© Diesner

Parken auf Gehsteigen ermöglicht

Im grünen Nachbarbezirk Währing werden dutzende Parkplätze vernichtet und trotz heftiger Anrainerproteste zu über­breiten und teuren „Flanierzonen“ umgebaut. So ge­schehen etwa auch in der Abt-Karl-Gasse.

Döbling ist anders

In Döbling gehen die Uhren allerdings anders: Hier ist man bemüht, den Auto fahrenden Bezirksbewohnern entgegenzukommen, und markiert jetzt Stellplätze zum Teil wieder auf Gehsteigen, um die gesetzlichen Fahrbahnbreiten auch tatsächlich zu erreichen und Anzeigen gegen parkplatzgequälte ­Lenker zu vermeiden.

Den Beginn macht man etwa in der Gatterburggasse vor dem Bezirksamt. Der überbreite Gehsteig soll hier in Kürze zum Teil auch Stellplatz-Markierungen aufweisen. Bezirkschef Adolf Tiller: „Andere reden, wir handeln!“ Und aus diesem Grund hat Daniel Resch, der Bezirks-Vize und Vorsitzende des ­Verkehrsausschusses, die Markierungen in der Gatterburggasse beantragt. Und diese werden von der überwiegenden Mehrheit auch beschlossen werden. Die Begründung für die Maßnahmen: Die Gatterburggasse wird zur Stauzone, sobald auch nur ein Lkw durchfährt.

Zustimmung

Das Problem: Zwei große Betriebe müssen hier tagtäglich beliefert werden, und auch die Müllautos der MA 48 sind für die Gatterburggasse einfach zu breit, ein Gegenverkehr ist dann unmöglich. Die nun beschlossene Lösung soll die Situation entschärfen. Das Wiener Bezirksblatt konnte bei einem Lokalaugenschein große Zustimmung bei den Anrainern feststellen.

City-Farm hofft noch!

Keineswegs freiwillig ist der Abschied der City-Farm aus Schönbrunn. Dem ambitionierten Team wurde der Blumentopf vor die Tür gestellt. Das WIENER BEZIRKSBLATT hatte wiederholt über die tollen ­Aktivitäten der City-Farm Schönbrunn berichtet. Über strahlende Kinderaugen, über Jung und Alt, die sich seit fünf Jahren über die erblühende Natur freuen. Und die viel gelernt haben. Das wird ab Herbst 2018 der Vergangenheit angehören – jedenfalls in Schönbrunn.

Neue Chance

Obwohl der ­„Garten der Kinder“ mehrfach ausgezeichnet wurde, ist der Stand­ort im 13. Bezirk Geschichte. „Uns wurde gekündigt. Das wäre das Ende“, sagen Wolfgang Palme und Ingrid Greisenegger vom City-Farm-Team. Immerhin wurde die Verzweiflung schnell von der Hoffnung vertrieben. „Da ist eine Chance – die City-Farm kann auf ein mehr als 4.000 m2 großes Areal im Wiener Augarten übersiedeln und dort noch mehr Menschen erreichen.“

Jeder kann helfen

Der Haken an der Sache: „Das ist mit sehr hohen Kosten verbunden. Unser Wachsen und Gedeihen wird von öffentlichen Stellen hoch gelobt. Aber wir bekommen von ihnen dennoch keine Subven­tionen“, so Palme und Greisenegger. Daher wird um Spenden gebeten: www.cityfarm.wien

Mit Pfefferspray gegen die Polizei

Immer brutaler geht es auf Wiens Straßen zu. Beamte des Landeskriminalamtes wurden um elf Uhr Vormittag in Hernals auf einen flüchtenden Jugendlichen aufmerksam, der kurze Zeit zuvor ein Handy aus einem geparkten Fahrzeug gestohlen und den Fahrzeugbesitzer dabei mit einem Pfefferspray brutal attackiert hatte.

Erst 16 Jahre alt

Die Polizisten versuchten den Burschen vorerst vergeblich anzuhalten, denn der erst 16-Jährige setzte den Pfefferspray auch gegen die Beamten ein. Einem der Polizisten versetzte der Täter auch mehrere Tritte in den Oberkörper­bereich. Erst dem zweiten ­Beamten gelang es, den Täter noch vor Ort festzunehmen. Der Besitzer des Mobiltelefons wurde mit einer schweren Entzündung im Bereich der Augen und der Polizei­beamte sogar mit einer Fraktur im Rippenbereich, Prellungen an den Beinen sowie einem starken Juckreiz im Gesichtsbereich durch den Pfefferspray vom Rettungsdienst versorgt, beide mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Diebesgut und das Einbruchswerkzeug wurden sichergestellt. Der 16-Jährige befand sich wenig später in Haft.

Laut und aggressiv

Ähnlich erging es Polizeibeamten Ende Oktober in der Krottenbachstraße. Dort hatten Jugendliche vor einem Blumengeschäft randaliert. Beim Eintreffen der Beamten verhielt sich einer der Jugendlichen jedoch äußerst aggressiv, verweigerte die Angabe seiner Daten und wollte vom Tatort flüchten. Als er angehalten wurde, versuchte er einen Beamten mit Schlägen und Tritten zu attackieren, weshalb er wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen wurde. Ein ­Alkovortest ergab einen Messwert von 2,1 Promille.

Markttage an jedem Mittwoch

Am 15., 22. und 29. Novem­ber findet von 9 bis 18 Uhr wieder der Döblinger Wochenmarkt in der Gatterburggasse statt. Der Markt wird jeden Mittwoch abgehalten und bietet neben Wurst- und Fleischwaren auch ­Fische sowie jede Menge ernte­frisches Obst und Gemü­se an. Auch hervorragender Käse und Käseprodukte, Bauernbrot sowie Spezialitäten wie Antipasti und köstliche Aufstriche sind in der Angebotspalette für die ­Döblinger enthalten.

Pickerl spaltet den Bezirk

Das Warten hat ein Ende, das Ergebnis der Parkpickerl-Befragung steht fest: Aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse im Bezirk hat Bezirksvorsteher Paul Stadler entschieden, die Umfrage nach Bezirks­zonen auszuwerten. Im „Gebiet A“, dem Simmeringer Zentrum, kam es zu einem klaren „Ja“ zum Pickerl. Die zum Stadtrand ­näheren Zonen „B“ und „C“ stimmten gegen die Einführung des Parkpickerls. Jetzt geht es darum, die genauen Grenzen zu eruieren und eine demokratische Lösung für Simmering und seine Bewohner zu finden. „Dieses Ergebnis ist ein klarer Auftrag für mich als Bezirksvorsteher. Wir werden nun mit der Stadt Wien in Verhandlung treten, um anhand des Ergebnisses eine sinnvolle Umsetzung der Parkraum­bewirtschaftung im Bezirk zu starten“, betont Stadler.

Straßenbau: Es ist noch nicht vorbei

Der Oktober hatte es baustellentechnisch wirklich in sich: Der Flötzersteig in all seinen Facetten sowieso, dann der Grenzweg am Wolfersberg, die Sambeckgasse und die Heinrich-Collin-Straße (nahe dem Hanusch-Krankenhaus): Überall wurde ­gebohrt, gehämmert, gefräst und asphaltiert.

Umbau & Bremse

Mit November sollte das Gröbste vorbei sein. Doch ganz kann noch nicht Entwarnung gegeben werden, denn in der Nähe des Kinkplatzes wird noch einmal aufgerissen: Bis 17. November wird die Fahrbahn der Müller-Guttenbrunn-Straße erneuert und aufgedoppelt.

Fußgänger schützen

Grund: Manche Autolenker lassen es bergab im Bereich des Karl-Toldt-Weges gerne laufen und es kam zu Unfällen. Also hat die MA 28 beschlossen, die Kreuzung zum Schutz der Fußgänger zu entschärfen und Raser einzubremsen.

Die partizipative Planung ­eines Schulvorplatzes

Der Übergang zum Schubertpark vor der Volksschule in der Schulgasse soll durch die gemeinsame Planung mit Anrainern für Kinder sicherer gemacht werden. Dazu wurde die Nachbarschaft zur Mitsprache ein­geladen. Die Währinger konnten testen, wie sich die neuen Ideen auswirken.

Echtzeitplanung

Ende September wurden nun zwei Varianten direkt auf der Straße vorgestellt. Die Verkehrsteilnehmer konnten vor Ort ausprobieren, wie der Schulvorplatz künftig aussehen könnte. Vor allem der direk­te Weg in den Schubertpark erfreute sich großer Beliebt­heit. Viele Anrainer nutzten die Gelegenheit, mit dem beauftragten Planungsbüro zwoPK über ihre Vorstellungen, aber auch über Ängste und Sorgen zu diskutieren. Die Rückmeldungen werden aufbereitet und fließen in einen Entwurfsplan ein, der im Rahmen der Dialog-­Woche vom 13. bis 17. Novem­ber vorgestellt wird. Falls alles wie geplant läuft, kann nächstes Jahr im Sommer umgebaut werden. In einer Variante wird die Schulgasse zur Einbahn mit einem gegenläufigen Radweg, in der zweiten Variante würde der Durchzugsverkehr ausgesperrt und der Schubertpark in Richtung Schule erwei­tert. Bedenken kamen von Anrainern der umliegenden Straßenzüge, weil sie mehr Verkehr, Lärm und Abga­se befürchten.

Andere sperren zu, die Oberbank eröffnet

Und wieder hat ein Bankinstitut ihre Gersthofer Filiale dichtgemacht. Diesmal war die Volksbank an der Reihe und übersiedelte nach Döbling. Zum Leidwesen der Gersthofer hat man auch gleich den Bankomaten abmontiert. Aber zum Glück gibt es auf der anderen Straßenseite schon Ersatz. Warum etwa die Bank Austria aus Gersthof abgezogen ist, die Oberbank aber Filialen in Währing und Döbling aufgesperrt hat, wollte das Wiener Bezirks­blatt vom Chef der Oberbank, Franz ­Gasselsberger, ­wissen.

Warum hat man Gersthof als Standort ausgewählt?

Gasselsberger: Die Oberbank möchte in diesem attrak­tiven Einzugsgebiet verstärkt vertreten sein. Außer­dem ist es unser Ziel, ein flächendeckendes Filialnetz in Wien aufzubauen – mit Filialen in jedem ­Bezirk. Derzeit verfügen wir über 26 Filialen in der Bundeshauptstadt, wir sehen aber noch weiteres Marktpotenzial. Bis Jahresende werden wir eine weitere Fili­ale in Wien eröffnen und den Weg des organischen Wachstums weiter fortsetzen.

Andere sperren zu, die Oberbank sperrt auf!? Sind viele Kunden zur Oberbank gewechselt?

Die Kunden schätzen unser erstklassiges Beratungsangebot, deshalb verzeichnen unse­re Filialen kräftige Zuwäch­se bei Krediten und Einlagen. Aber auch das Dienstleistungs- und Wert­papiergeschäft entwickelt sich sehr positiv. Aufgrund unserer Akquisitionsbemühungen und unserer Beratungsqualität, aber natürlich auch wegen der Filialschließungen sind zahlreiche ausgezeichnete neue Geschäftsbeziehungen entstanden. Wir sind sehr zuver­sichtlich, die bestehenden Partnerschaften weiter auszubauen und bieten flexible Bera­tungszeiten nach Vereinbarung von Montag bis Freitag zwischen 8 und 19 Uhr.

Was können Sie den Gersthofern neben dem neuen Bankomaten denn bieten?

Die Oberbank bietet als Universalbank auch in Gersthof die Gesamtpalette an Bankdienstleistungen im Privat- und Firmenkundenbereich an. Neben unseren klassischen Beratungsservices sind wir auf die Bereiche Private Banking, Wohnbaufinanzierungen, Wertpapierveranlagungen, Leasing und Versicherungsberatung spezialisiert.

37-jähriger Sprayer ­erwischt

Die neue Zusammenarbeit von Wiener Linien und Polizei bringt erste Erfolge. Jetzt konnten Wiener Linien-Mitarbeiter im Bereich der U3 einen Verdächtigen beobachten, der sich mit einem Schlüssel Zutritt zu U-Bahn-Bereichen verschaffte. Die alarmierte Polizei konnte den 37-Jährigen kurz darauf anhalten und stellte eine Stoff­tasche mit gleich sieben Lackspraydosen, einem illegal nachgemachten Schlüssel und zwei Kamera-Speicherkarten sicher. Offenbar ein vereitelter Graffiti-Angriff.

Zatlokal lädt Kurz zu Bezirkstour

In dieser Deutlichkeit war das Nationalratswahl-Ergebnis im 15. Bezirk nicht zu erwarten: Die SPÖ schaffte 38,5 % (+5,6), die FPÖ stagnierte und die ÖVP schaffte mit 16 % ein Plus von 4,8 %. „Ein tolles Ergebnis“, freut sich Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal (SPÖ). „Das zeigt unsere gute Arbeit im Bezirk.“

Bemerkenswert das vergleichsweise doch mäßige VP-Abschneiden, das Zatlokal auf die Angriffe von Spitzenkandidat Kurz auf den Bezirk zurückführt: „Das zeigt, dass es nichts bringt, wenn man einen Bezirk anpatzt. Das wollen die Menschen nicht.“ Der Vor­steher lädt Kurz jetzt ein, ihm Rudolfsheim-Fünfhaus zu zeigen: „Damit er weiß, wie es bei uns wirklich zugeht.“

Neues Gesicht für den Nestroyplatz

Mehr als 500 Vorschläge zur Neu­gestaltung von ­Nes­troyplatz und Praterstraße hatten interessierte Bürger bei der Gebietsbetreuung deponiert. Für 2019 ist die Umsetzung der inzwischen ausgewählten Maß­nahmen geplant.

Querungen

Großen Zuspruch erhielt der Vorschlag, den Nestroyplatz „aufzupflastern“, sodass Gehsteige und Fahrbahn auf demselben Niveau liegen. Weiters wünschen sich viele Fußgänger mehr Querungen über die Praterstraße und für diese längere Grünphasen.
Auch die Konflikte zwischen Radlern und Fußgängern machten sich bemerkbar: Erstere wollen breitere Radwege, letztere beklagten, dass Gehsteige zu Radwegen „umfunktioniert“ werden.

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Wieden feiert das Jubiläum

Zu einer besonderen Feier lädt der 4. Bezirk am 8. November um 19 Uhr in den Festsaal des Amtshauses Wieden, Favoritenstraße 18. Der Abend bietet eine bunte Polit-Revue mit Texten aus Reden, Flugschriften, Pamphleten, Liedern aus dem Weltkrieg sowie literarischen Texten zu den Ereignissen. Mitwirkende sind u. a. Johann Dvořák, Karl Wilhelm Krbavac (Viola da Gamba), Leonore Maurer, Philipp Maurer und Paul Wexberg (Klavier).

Umbau im Endspurt

In wenigen Tagen ist die Baustelle Stephansplatz endgültig Geschichte. Pünktlich vor der Weihnachtszeit wird der neue Platz vollendet. Edle Granitplatten statt der bekannten Steine. Beim Flanieren über den Platz, zwischen Touristen und dem Rest der Baustelle, konnte man dieser Tage schon den neuen, sanierten Platz bewundern.

Netze erneuert

Doch nicht nur an der Oberfläche wurde in den letzten acht Monaten gebaut, sondern auch unterhalb. Dort wurden nämlich die Kabel des Strom-, Gas- und Wassernetzes auf den neuesten Stand der Technik gebracht. „Der Stephansplatz mit dem Stephansdom ist das Herz unserer Stadt und das Bild, das auch viele Touristinnen und Touristen mit nach Hause nehmen“, so Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Zuge der Sanierung. Und auch dem Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl, war der Stephansplatz immer wichtig. „Der Stephansplatz ist mir ein besonderes Anliegen, denn er ist die Visitenkarte Wiens. Dieser großen Bedeutung soll auch sein Aussehen wieder entsprechen. Dabei muss der Dom voll zur Geltung ­kommen.“ Mit dem Ende der Sanierung kann gesagt werden: Der Um­bau des berühmten Platzes ist gut geglückt. Der Charakter des Mittelpunkts der Stadt konnte mit den neuen Platten ­gewahrt werden.

Eröffnungsfest

Am 10. November ab 11 Uhr wird zur großen Wiederer­öffnung mit kulturellem und musikalischem Programm
auf dem und rund um den neuen ­Stephansplatz geladen.

„Hockepark“ wächst rasant

Die Sackgasse, die von den Anrainern liebevoll „Hockepark“ (18., Hockegasse 43) genannt wird, war vom früheren Bezirksvorsteher Homole nach langen Verhandlungen mit dem Wohnbauträger „at.home“ erhalten worden. Die Baugesellschaft war sogar verpflichtet worden, einen Großteil der Park-Umgestaltung zu finanzieren.

Radweg verworfen

Die grüne Bezirkschefin Silvia Nossek hat im Frühjahr die Bevölkerung eingeladen, an der Planung mitzuwirken. Bis Mitte November soll der Park nun seine endgültige Gestalt annehmen. Er wird neben Spielgeräten, Sitzgelegenheiten und gesicherten Wegen auch eine Parkbeleuchtung und einen Brunnen bekommen. Ein von den Grünen vorgeschlagener Radweg durch den Park wurde nach heftigen Protesten wieder ­verworfen. In der Zeit der Bauarbeiten bleibt der Weg durch den Park gesperrt!