Tauschbörse für Pflanzensamen

Der Blick aus dem Fenster lässt den Frühling noch lange nicht erahnen – doch er kommt bestimmt und wahrscheinlich früher als gedacht! Ob Blumenkistl, Baumscheibe, Hochbeet im Nachbarschaftsgarten oder ein begrünter Innenhof – es gibt viele Möglichkeiten in der Stadt zu gärtnern und mit Pflanzen das Wohnumfeld zu verschönern. Für urbane Stadtteilgärtnerinnen und Stadtgärtner veranstalten wir im Februar unsere Tauschbörse für Pflanzensamen – so wird das Garteln noch abwechslungsreicher.

Wann: 16. Februar, 16-19 Uhr
Wo: Gebietsbetreuung Max-Winter-Platz 23, 1020 Wien

Ottakring hat eine Online-Plattform

Die Online-Plattform „weloveottakring“ bietet den BewohnerInnen des 16. Bezirks kompakte Informationen über Aktivitäten im Stadtteil, schafft neue Formen der gegenseitigen Vernetzung und lädt ein, gemeinsam Projekte im Stadtteil zu starten. In der Stadtplanung und Stadtteilarbeit bieten soziale Medien vielfältige, häufig noch ungenutzte Möglichkeiten, vor allem in den Bereichen Partizipation und Kommunikation. Dies macht sich die Gebietsbetreuung Neubau/Josefstadt/Ottakring mit ihrem Pilotprojekt weloveottakring.at nun zunutze. Miteinander zu reden ist ganz wesentlich für eine gute Nachbarschaft und ein funktionierendes Zusammenleben im Stadtteil. Wer möchte nicht wissen, was im Viertel los ist, was sich tut, welche Themen anstehen? Der Austausch über Entwicklungen im gemeinsamen Wohnumfeld stärkt die Identifikation mit dem eigenen Grätzel. Das gemeinsame „Tun“ wird immer beliebter und der Stadtteil im Zeitalter der Globalisierung, Individualisierung und Migration wieder zu einem wichtigen Ort der Identität und des „Zuhauses“.

 

Tanzen wie die Cheerleader

Mit „cheerfitness“ kann man jetzt auch in Österreich wie die Cheerleader in der US-amerikanischen National Football League tanzen. Frauen jedes Alters können dabei die Pompons schwingen und spritzige Choreographien erlernen. Nebenbei wird der Körper gestrafft und die Kondition trainiert. Unter Anleitung von Tänzerin und Sportwissenschaftlerin Eva Lojka kann man am 14. und 15. Februar im Loft21 Tanzstudio in Floridsdorf das  Kursprogramm kostenlos testen. Das neue Tanzfitness-Konzept verbindet neben Kraft- und Audauertraining Tanzelemente aus dem Cheerdance. Das Besondere dabei sind Pompons, die nicht nur beim Tanzen verwendet werden, sondern auch in das Kraft-Training eingebunden werden. „Wenn du einmal mit Cheerdance beginnst, liebst du es einfach und hörst nicht mehr damit auf“, so Eva Lojka, die seit 2008 den Cheerdance Verein „Premium Dancers“ leitet. „Ich möchte Frauen auch außerhalb des Vereinssport die Möglichkeit bieten, diese Tanzrichtung auszuüben und zudem die körperliche Fitness zu steigern.“

Neue Tanzfitness-Konzepte

Bei „schlagerfitness“ geht es etwas ruhiger zur Sache. Zu Schlagerhits werden leichte Choreographien erlernt und die Rumpfmuskulatur wird gestärkt. Auch Jungmamas können bei „mummyfitness“ mit gezielten Kräftigungsübungen wieder fit werden. Das Tanzen kommt dabei natürlich auch nicht zu kurz und das Baby wird einfach in das Workout eingebunden. Bei „inklusivefitness“ steht der Inklusionsgedanke im Vordergrund. Hier haben Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, miteinander unterschiedliche Tanzstile auszuprobieren. Auch klassische Kurse wie „rückenfitness“ findet man im tanzfitness.at Kursprogramm. Für die Absolventin der Ballettschule der Wiener Staatsoper steht bei allen Kursen die Freude am Tanz im Vordergrund und professionelles und sicheres Training ist in kleinen Gruppen garantiert.

 

Regionales Essen im Zweiten

Die Lebensmittelkooperative („FoodCoop“) Stuwerviertel bietet einen neuen Weg zu guten, preiswerten und regionalen Lebensmitteln. Interessenten können einer Gemeinschaft beitreten, die gute Nahrungsmittel für einen sinnvollen Preis schätzt
Eine  („FoodCoop“) ist ein Zusammenschluss von Personen und Haushalten, die selbstorganisiert an einer regionalen, leistbaren und gesunden Beschaffung und Versorgung von Lebensmitteln interessiert sind. FoodCoops werden meist auf Basis von Vereinen organisiert und durch die Mitarbeit ihrer Mitglieder erhalten.

Informationen gibt es am Donnerstag, dem 26. Jänner um 18.30 Uhr in der Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz 23 in der Leopoldstadt.

Ausstellung Sonnwendviertel Ost

Im Sonnwendviertel Ost werden statt teurer Tiefgaragen zum Teil Hochgaragen errichtet. Für die Fassadengestaltung dieser Bauten wurde ein geladener Realisierungswettbewerb durchgeführt, dessen Ergebnisse nun vorliegen. In der Gebietsbetreuung Favoriten können alle Beiträge begutachtet werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für Fragen zur Verfügung. Wettbewerbsgewinner ist das Projekt „Ein neues Kleid für Adele“ von franz zt gmbh. Aus der Jury-Beurteilung: „Die Gestaltung ist in sich konsistent und die Elemente der Gestaltung sind schön dargestellt. Sehr positiv wird die Weiterführung der diagonalen Unterkonstruktion als Rankhilfe für die Fassadenbegrünung und das Auslaufen der Verkleidung in den Hofbereichen gesehen. Dadurch wird mit dem gleichen Fassadensystem besser auf den Unterschied Straße-Hof reagiert.“

Fassadengestaltung Hochgaragen

Ausstellung:
20.12.16-27.1.17
zu den Öffnungszeiten der Gebietsbetreuung

Gebietsbetreuung-10-Halle
10., Quellenstraße 149 (im Hof)

„Alles Panda“ in Schönbrunn

Echte Tiergarten-Fans lassen sich auch vom Frost nicht bremsen. Und echte Panda-Fans schon gar nicht … Die entzückenden Panda-Zwillinge Fu Feng und Fu Ban sind die neuen Schönbrunn-Stars und zeigen den Besuchern ihre ganze flauschige Pracht.

Die faszinierenden Schwarz-Weiß-Bären sind  schon fünfeinhalb ­Monate alt: „Ihr Tagesablauf besteht aus spielen, gesäugt werden, die Anlage erkunden und natürlich noch viel schlafen“, erzählt Tiergarten-Chefin Dagmar Schratter. Zum Schlafen ziehen sie sich dann in ihre kuschelige Baumhöhle zurück. Und genießen die ruhigere Zeit …

Städtebaulicher Wettbewerb „Campus Altes Landgut“

Im Süden Wiens wird in den nächsten Jahren ein Science Center rund um die FH Campus Wien, Österreichs größte multidisziplinäre Fachhochschule, entstehen. Dazu fand ein städtebaulicher Wettbewerb für das Alte Landgut statt. Das Siegerprojekt des Architekturbüros Delugan Meissl wird am 23. Jänner unter Beteiligung von Vertretern der Stadt Wien vorgestellt.

Programm
17.45 Uhr – Einlass
18.00 Uhr – Begrüßung: Wilhelm Behensky, Vorsitzender der Geschäftsleitung der FH Campus Wien
Redner:
> Christoph Chorherr, Mitglied im Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung
> Josef Kaindl, Bezirksvorsteherin-Stellvertreter des 10. Bezirkes
> Architekt Christian Seethaler (Juryvorsitzender) mit Kurzpräsentation der eingereichten Projekte
> Roman Delugan, Architekturbüro Delugan Meissl zum Siegerprojekt

Alle eingereichten Projekte können vier Wochen im Foyer der FH Campus Wien besichtigt werden.

Anmeldung unter office@fh-campuswien.ac.at

23.1.2017, 17.45-19.00 Uhr, B.E.01, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien

 

Mit rund 5.800 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Public Sector, Soziales und Technik steht ein Angebot von 59 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl.

 

Finale Grande der Wiener Weihnachtsdörfer

Die Wiener Weihnachtsmärkte sind bereits zu kleinen „Dörfern“ angewachsen. Am Unicampus im Alten AKH ist noch bis einschließlich 23. Dezember Betrieb: Wärmende Punsch- und Glühweinkreationen laden zum Genießen ein . 1090, Altes AKH, Universitätscampus–Hof 1 | bis einschließlich 23. Dezember täglich bis 23. Dezember: 14-22 Uhr

Im imperialen Ambiente präsentiert sich zwischen Kunst- und Naturhistorischen Museum  das Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz noch bis einschließlich 26. Dezember. Ab 27. Dezember verwandelt sich der Maria-Theresien-Platz in das „Silvesterdorf“. Die Aussteller der mehr als 70 Hütten bieten Kunsthandwerk,  und  kulinarische Schmankerln an. Die stimmungsvolle Adventbeleuchtung verwandelt die imperiale Kulisse direkt an der Wiener Ringstraße in eine märchenhafte Weihnachtswelt. 1010, Maria-Theresien-Platz | Bis 26. Dezember: So.- Do.: 11-21 Uhr, Fr.+ Sa.: 11-22 Uhr | 24. Dezember von: 11-16 Uhr | 25.+26. Dezember: 11-19:30 Uhr. Silvesterdorf 27. – 30. Dezember: 11-19 Uhr | 31. Dezember: 11-18 Uhr

Das Weihnachtsdorf Schloss Belvedere erstrahlt bis einschließlich 23. Dezember in stilvollem barocken Design. 40 Aussteller verzaubern in den neuen und edlen Verkaufsständen und locken in den romantischen Schlosspark des oberen Belvedere. Vor der Sehenswürdigkeit des Schlosses werden hier edle Kunsthandwerksstücke und Weihnachtgeschenke angeboten. 1030, Prinz Eugen-Straße 27 | bis einschließlich 23. Dezember täglich bis 23.12.: 10-21 Uhr.

Margareten: Do-it-your-self im Café

Der Mixer ist kaputt, die Jeans zerrissen oder das Fahrrad fährt nicht mehr? Im Margaretner Reparatur-Café der Gebietsbetreuung und Maker Austria in der Schönbrunner Straße 125  können Sie mitgebrachte Gegenstände unter fachkundiger Anleitung selbst reparieren. So sparen Sie nicht nur Reparaturkosten, sondern können sich neue handwerkliche Fähigkeitn aneignen und Menschen aus Ihrer Nachbarschaft kennen lernen.

Jeden ersten Freitag im Monat wird beim Reparatur-Café in der Werkstatt von Maker Austria gewerkt, wo eine umfangreiche Ausstattung in den Bereichen Elektronik, Mechatronik, Holzbearbeitung und Nähen zur Verfügung steht. Manche Ersatzteile können mit 3D-Druckern und CNC-Fräsen gleich vor Ort gefertigt werden. Experten stehen Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Christkindlwald bei den Felbers

Alle Jahre wieder laden Doris und Franz Felber ein paar Tage vor Weihnachten in ihren Christkindlwald in der Felber Zentrale. Mitarbeiter, Freunde, Geschäftspartner und Bekannte schwirrten in die Donaustadt, um bei diesem geselligen Fest dabei zu sein. Wiens Landespolizeivizepräsident Karl Mahrer mit Ehefrau Christine, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy u.v.m. genossen, neben feinen Häppchen, auch den Duft der vielen Christbäume, die unter anderem verschenkt werden.

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Wohnanlage Aspanggründe 2017 fertig

Auf dem Gelände des ehemaligen Aspangbahnhofs entsteht in zwei Bauphasen Europas größte Passivhaussiedlung mit mehr als 1.500 großteils geförderten Wohnungen, Büros, Geschäften, einem Schulcampus und einem Park. Mehr als 800 Wohungen sind bereits bezogen, und auch der erste Teil des Leon-Zelman-Parks ist fertig gestellt (Foto). 400 Wohnungen und Geschäftsflächen sollen 2017 fertig gestellt sein. Mit den künftigen Infrastrukturangeboten wie Schule, Geschäften und dem Park sind die Aspanggründe/Eurogate auch für die Bevölkerung benachbarter Grätzel interessant. Gleichzeitig können die Bewohner des Eurogates von den vielfältigen gewachsenen Strukturen profitieren, vor allem im Fasanviertel und am unmittelbar angrenzenden Rennweg.

Die Gebietsbetreuung informiert

Die Gebietsbetreuung informiert ständig und anlassbezogen zu den vielfältigen Projekten, so zum Beispiel auch über die zukünftige Gestaltung des Fred-Zinnemann-Platzes. Die Pläne für den neuen Platz sind im Lokal der Gebietsbetreuung (3., Fiakerplatz 1) zu sehen, die auch Informationsabende, Radtouren, Grätzelführungen etc. für die Interessierte.

In Nachbarschaft zu den Aspanggründen/Eurogate finden im Bereich des neuen Hauptbahnhofs weitreichende Entwicklungen statt. Auf dem im 10. Bezirk gelegenen rund 109 Hektar großen Areal entsteht zum neuen Verkehrsknotenpunkt ein ganzes Stadtviertel mit Wohnungen, Büros, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, einem Schulcampus sowie Grün- und Freiflächen.

Ein wenig Wärme und Geborgenheit

Vor kurzem standen jene im Mittelpunkt, die kein Zuhause haben, die oft frieren und hungern müssen. Die kein Leben führen können, das Wärme und Geborgenheit gibt.

Sie, die Adressenlosen wurden an diesem Nachmittag in der Stadthalle verwöhnt. Von 25 Engagierten, die mithalfen, den 600 Besuchern einen feinen Nachmittag zu bescheren – mit Essen, Trinken und Musik.

Die 19. Auflage des besonderen Festes vor Weihnachten wurde von SPÖ Ottakring und dem „Team für Wien“ organisiert. Als Sponsoren halfen mit: Ströck, REWE, Clever, Wojnar’s, Arbeiter-Samariter-Bund, Erste Bank und Bank Austria.

Zu Silvester ins Rauchfangkehrermuseum

Silvester Vorfeiern kann man auch im Wiener Rauchfangkehrermuseum. Am 31. Dezember von 14 bis 17 Uhr hat das Haus in der Klagbaumgasse 4 im 4. Bezirk geöffnet. Bei einer Führung durch das Museum wird der Beruf des Rauchfangkehrers in der Vergangenheit, aber auch dessen Aufgaben in der Gegenwart vorgestellt. Anhand von Ausstellungsstücken wie schönen, alten Öfen wird die Arbeitswelt des Rauchfangkehrers vorgeführt. Die Sammlung von vielen Rauchgfangkehrerfiguren aus vielen Materialien runden die Führung ab. Im großen Raum ist die diesjährige Sonderausstellung „Der Rauchfangkehrer und das Dach der Welt – Tibet“ mit vielen Ausstellungs- und Erinnerungsstücken zu sehen.

Abschließend gibt es, wie es bei den Rauchfangkehrern üblich ist, ein Glas Sekt oder Sekt-Orange, für die Kinder einen Schokoladerauchfangkehrer und für alle einen Glücksbringer – alles, ebenso wie der Eintritt, gratis.

Brigittenau: Die neue Grätzelzeitung ist erschienen

Die neue Ausgabe der Grätzelzeitung für Zwischenbrücken (Brigittenau) ist da. Um welche Themen geht es diesmal? Die Titelstory beleuchtet die jüngsten Entwicklungen auf dem Nordwestbahnhofgelände. Auf den folgenden Seiten erzählt Viktoria Paar  von ihren Erfahrungen als Yoga-Lehrerin im Mortarapark, das Flansch:Werk in der Leystraße stellt sich vor, und Silke Stanjko wagt einen Blick ins Leben in Zwischebrücken im Jahr 2046. Dazu gibt’s jede Menge Neuigkeiten zu Wohnbauprojekten sowie Tipps für Freunde des Gartelns.

Auf zur Redaktionssitzung

Wer das Brigittenauer Druckwerk, das von Bewohnern für Bewohner gemacht wurde, nicht im Postkasten vorgefunden hat, kann sich eine Ausgabe im Lokal der Gebietsbetreuung am Allerheiligenplatz 11 abholen. Die Grätzelzeitung Zwischenbrücken informiert über die Entwicklungen im Stadtteil und erscheint ein bis zwei Mal jährlich. Sie ist Sprachrohr im Grätzel und berichtet über die Aktivitäten des Grätzelbüro-20. Alle sind eingeladen an der Redaktionssitzung teilzunehmen und mitzuarbeiten. Dort werden die Inhalte gemeinsam festgelegt. Bewohner können Themen und Ideen einbringen, eigenständig recherchierte Artikel schreiben, Interviews führen oder Institutionen im 20. Bezirk vorstellen.

Interessiert? Dann wenden Sie sich bitte an:
Gebietsbetreuung 2/20
20., Allerheiligenplatz 11
T: (+43 1) 332 22 15
gb20(at)gbstern.at

Advent in der Seestadt Aspern

Bis zum 24. Dezember bietet sich der Weihnachtsmarkt am  Hannah-Arendt-Platz in der Seestadt Aspern als vorweihnachtlicher Treffpunkt mit Marktständen und abendlicher Unterhaltung an. Mit Unterstützung des Stadtteilmanagement konnten Interessierte das Bühnenprogramm mitgestalten. Unter dem Motto „(See)stadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen“ wurde dieses Angebot bereits rege genutzt: Talente aus der Seestadt und Umgebung unterhielten Anfang Dezember die Markt-Besucher mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm. Für Weihnachtsstimmung sorgte das Trompetenensemble der Musikschule Donaustadt. Rockig ging es danach bei der Liveshow von Melanie Planyavsky und ihrer Band „Rocquette“ zu. Den stimmungsvollen Abschluss des Abends machten drei DJs des Firefly Clubs – ein Verein, der seit 2012 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu professionellen DJs ausgebildet.

Polnische Weihnachtslieder

Wer dem Trubel und Einkaufsstress des letzten Samstags vor Weihnachten entgehen möchte, dem bietet sich auf der Bühne des Seestädter Weihnachtsmarkts nochmals eine ganz besondere Show: Mit polnischen Weihnachtsliedern und Pastoralen aus Beskiden sorgt eine Folkloregruppe am Nachmittag um 16 Uhr für eine besinnliche Stimmung. Das Stadtteilmanagement Seestadt Aspern ist ab 16 Uhr für Sie da und freut sich über Gespräche mit Seestädtern und interessierten Besuchern.