„Killerkreuzung“ wird endlich entschärft!

Aufatmen bei Fußgängern, Radfahrern und auch ­Autofahrern: Die gefährliche Kreuzung auf dem Schwarzenbergplatz, ein ­Nadelöhr für tausende Landstraßer Bürger in Richtung Rennweg, wird endlich entschärft. Wie Sonja Vicht von der MA 33 gegenüber dem WIENER BEZIRKSBLATT versicherte, wurde am Dienstag (3.10.) bei besagter Kreuzung (Linksabbieger vom Ring Höhe Fastfoodrestaurant McDonald’s) eine Verkehrslichtsignalanlage mit Räumzeitanzeige installiert. Kosten: ca. 15.000 Euro. Bei diesen modernen Spezial­ampeln wird neben Rot und Grün auch die Zeit zum Verlassen der Fahrbahn für Fußgänger mit gelbem Licht angezeigt. Möglich wurde die rasche Umsetzung der Sicherheitsmaßnahme unter ­anderem durch die Proteste ­betroffener Bürger und die Berichterstattung im WIENER BEZIRKSBLATT (Ausgabe vom 4. September).

Viele Unfälle

Bei der Kreuzung Linksabbieger vom Ring/Fahrradweg und Zebrastreifen war es in der Vergangenheit immer wieder zu brenzligen Situationen und Unfällen gekommen. ­Leserin Maria G. forderte via Posting auf der Facebook-Seite des WIENER BEZIRKSBLATTs „raschest“ Sicherheitsmaßnahmen, ebenso Daniela P., Pkw-Lenkerin Sabrina M. ist froh, dass ihr auf dieser „schrecklichen Kreuzung“ noch nichts passiert ist“. Elisabeth L. kennt diese „extrem unangenehme“ und „unübersichtliche“ Kreuzung als Autofahrerin und als Fußgängerin und ­forderte ebenfalls eine neue Regelung.

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Kinderflohmarkt der Hietzinger Wunderweiber

Auch Altes und Gebrauchtes kann große Freude bereiten! Deswegen haben die Hietzinger Wunderweiber einen Kinderflohmarkt in die Wege geleitet, der am Sonntag, den 15. Oktober im Don Bosco Haus vonstatten gehen wird. Die Veranstalterinnen verstehen sich als Netzwerk von Wiener Frauen, die alle vor denselben Herausforderungen stehen und Beruf, Kinder, Freizeit und Privatleben meistern. Vor Ort können Kindergewand, Spielsachen, alles rund ums Kind, aber auch vereinzelt Damenmoden verkauft werden. Zusätzlich gibt’s Kinderschminken für die Kleinen und Fingerfood zum Schlemmen. Kleidung und Spielsachen, die an diesem Tag nicht verkauft werden, können gespendet werden und kommen einem wohltätigen Zweck zugute.


  • Datum: 15.10.2017
  • Uhrzeit: 10-16 Uhr
  • Ort: 13., St. Veitgasse 25
  • Kontakt: Verein mit Herz | 06646383030
  • E-Mail: b.jung@ihre-beratung.at

Auf in die smarte Zukunft Simmerings

Alles über neue Mobilitätslösungen, smarte Gebäudesanierungen und Mitbestimmungsprojekte erfahren Besucher am 13. Oktober bei der „Walking Star Tour“ der Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 3. und 11. Bezirk. Ab 16 Uhr zeigt Julia Girardi-Hoog, Leiterin des EU-Projektes „Smarter Together“, bei einer Tour was eine “Smart City“ ausmacht und wie dies aktuell in Simmering umgesetzt wird.

Entdeckungstour durchs smarte Simmering der Zukunft

Beim Spaziergang werden den Interessierten unterschiedliche Lösungen für eine „Smarte Stadt“ vorgestellt. Das SIMmobil ist der Info-Point zum Projekt „Smarter Together“, hier können Sie auch Ihre Ideen für ein smartes Simmering einbringen. Auf den Hörbigergründen wurden einst Dichtungsringe gefertigt, heute entsteht ein neuer Stadtteil mit mehr als 900 überwiegend geförderten Wohnungen.

Smart City heißt auch, die Anliegen der Menschen zu berücksichtigen – in der Wohnhausanlage Lorystraße können Mieter bei der Hof- und Fassadengestaltung mitbestimmen. Energieeinsparungen durch Sanierung und neue Mobilitätsideen bringt die Sanierung der bwsg-Wohnhausanlage in der Hauffgasse. Die NMS Enkplatz I + II wird aktuell erweitert und saniert – besonders smart: der „Null-Energie-Turnsaal“.


  • Datum: Freitag, 13.10.2017
  • Zeit: Treffpunkt 16 Uhr,
  • Wo: 11., Simmeringer Platz, beim SIMmobil, Ausgang Endstation U3
  • Dauer: ca. 2 Stunden
  • Bequemes Schuhwerk sowie Mitnahme von Regenschutz wird empfohlen!

Biotop für Eidechsen und Wechselkröten

Naturschutz auf dem Nordbahnhof-Gelände: Wer in Wien eine Wechselkröte sehen will, sollte sich in der Nacht auf dem Nordbahnhofgelände herumtreiben: Da verlässt sie ihre ­Erdhöhle und geht auf Insektenjagd. Zum Laichen sucht das Tier, das den Froschlurchen zugerechnet wird, Tümpel auf. Etwa die seichten Wasserflächen des Rudolf-Bednar-Parks, wo man ab und zu Kaulquappen sieht.

Durchquert man den noch wilden Teil des Nordbahnhofgeländes in Richtung Innstraße, finden sich auf einer Anhöhe zwei Folienteiche. „Diese wurden speziell für die Wechselkröten angelegt“, erzählt Josef Mikocki von der MA 22 (Umweltschutz). „In der Nacht hört man die Trillerrufe der Männchen, die Weibchen anlocken wollen.“

© iStock by Getty Images

Bis zu 50 Wechselkröten leben hier. Ihren Namen haben sie davon, dass sie die Farbe wechseln, aber auch das Gebiet, in dem sie sich aufhalten. Für die Zaun­eidechse, die ebenfalls hier vorkommt, wurde eigens ein Holhaufen angelegt. „Ansonsten leben hier auch Hasen, Spechte, Neuntöter, Fledermäuse sowie Wild­bienen“, zählt Mikocki auf. Er hofft, dass alle diese Tiere auch nach der Bebauung des Geländes hier ihren Lebensraum behalten.

 

Floridsdorfs Zentrum ist bald „wohnlicher“

Im Herzen von Floridsdorf wird ein Vorhaben umgesetzt, das schon seit Jahren für Gesprächsstoff sorgt: Im ehemaligen Woolworth-Gebäude werden nun Wohnungen gebaut. 70 sind es insgesamt, im Dezember dieses Jahres sollen sie dann bezugs­fertig sein. Des Weiteren sollen im selben Gebäude ein Büro und medizinische Einrichtungen – eine Hautarzt-Ordination, eine Blutabnahmestelle und das Floridsdorfer Allergie-Zentrum – untergebracht werden. Im Erdgeschoß finden zwei Geschäftslokale Platz.

Den Plänen der Bezirkspolitik entsprechend wird der angrenzende Pius-Parsch-Platz künftig autofrei sein. Im Gegenzug wird eine – allerdings kostenpflichtige – Tiefgarage errichtet, die 61 Stellplätze umfasst. Die Garage soll gut ausgeleuchtet sein und Ladestationen für Elektroautos bieten.

Der Pius-Parsch-Platz, der jahrelang als „Aufenthaltsraum“ für Pkw diente, soll  in Zukunft den Floridsdorfern zur Verfügung stehen und hierfür attraktiv gestaltet werden. „Geplant sind Sitzgelegenheiten und Brunnen mit Wasserspielen“, verrät Bezirksvorsteher Georg Papai. Darüber hinaus ist vorgesehen, den Platz zu ­begrünen. Die Neugestaltungen entspringen nicht zuletzt der ­Initiative „Gemeinsam für Floridsdorf!“. Diese hat das Ziel, unter Einbeziehung  der ört­lichen Bevölkerung und der lokal ansässigen ­Geschäftsleute eine nachhaltige Verschönerung und Belebung des Gebiets rund um den Floridsdorfer Spitz herbei­zuführen.

Kein Stau und kaum Radler

Am Lidlberg (­Hernals, Währing) wurde eine Fahrspur einem sündteuren Radweg (1,5 Mio. Euro) geopfert und in der Peter-­Jordan-Straße (Währing, Döbling) hat man zugunsten eines Radweges eine Einbahn errichtet.

Laster im Cottage

In beiden Fällen ­hatten ­Experten vor einem Stau-Chaos gewarnt. Dieses ist jedoch wider Erwarten bisher ausgeblieben. In der Lidlberggasse rollt der Verkehr dank einer in letzter Minute ver­fügten Umplanung durchaus flüssig, Radfahrer wurden freilich kaum gesichtet.

Ebenso verhält es sich in der Peter-Jordan-Straße. Allerdings sind, wie befürchtet, in der Chimanistraße und der Lannerstraße im Cottageviertel die Verkehrsbelastungen enorm angestiegen. „Jetzt donnert an unseren Fenstern neben dem Bus auch der ganze Schwerverkehr in Richtung Währing vorbei“, klagt ein Bewohner der Chimanistraße. Eine mögliche Folge: Im ­Bereich der Kreuzung mit der Hartäckerstraße wird wohl oder übel die Errichtung einer Ampel (bisher nur für den Bus) notwendig werden.

Der Frühling verwelkt nie

Mit der Eröffnung des „FLORarium“ unmittelbar neben dem vor Monaten gesperrten Blumengeschäft „Leidenfrost“ haben sich die gelernten Floristinnen Alma und Danijela einen Lebenstraum erfüllt. Ihr Blumenladen in der Herbeckstraße 73 soll nicht nur der schönste sein, man will auch die Blumenkunst neu erblühen lassen und die Kommunikation mit den Währingern beflügeln. Letzterem Anliegen dient auch ein Sofa mitten im Laden, in dem man sich ausruhen und die Blütendüfte genießen kann.

Plus Gratis-Kaffee

Wer will, bekommt auch einen Kaffee. Gratis natürlich. „Wir lieben, was wir tun, und wollen auch andere Menschen mit dieser Leidenschaft für Blumen und Kreatives begeistern“, erklärt Alma ihre Intention. Geöffnet ist werktags von 8 bis 19 Uhr, an Wochenenden von 9 bis 17 Uhr.

Kampf gegen die Seilbahn

Die bereits in Planung befindliche Kahlenberg-Seilbahn sei nach Ansicht der Bürgerinitiative „Schützt den Wienerwald – STOPP der Seilbahn auf den Kahlenberg“ nicht genehmigungs­fähig, wie dies die beauftragte „List Rechtsanwalts GmbH“ ausführt. Demnach bestehe keine Rechtsgrundlage für die Genehmigung einer Seilbahn auf den Kahlenberg, weil bisher keine Umweltverträglichkeitsverfahren durchgeführt worden seien.

Gegebenenfalls würde die Bürgerinitiative auch den ­Europäischen Gerichtshof ­anrufen, um das Projekt zu verhindern. Die relevante europäische Richtlinie („UVP-RL“) besage eindeutig, dass Seilbahnen einer Umweltverträglichkeitsprüfung zu unterziehen seien. Die Umsetzung dieser Richtlinie ist in Österreich jedoch nur für Seilbahnen in Skigebieten vorgesehen. Sollte die Errichtung der Seilbahn tatsächlich be­willigt werden, könne das gemäß § 3 Abs. 6 UVP-G binnen drei Jahren als nichtig erklärt werden. Die Betreiber des Seilbahnprojektes sehen der Kritik ­gelassen entgegen.

Weniger als zwölf Sekunden

Noch keine zwanzig Jahre alt, seit zehn Jahren auf dem Toboggan im Prater unterwegs und jetzt „Staatsmeister“: Fabian Lindgrün meisterte kürzlich die Rutschbahn in 11,74 Sekunden und sicherte sich damit den Titel. Zu dem Bewerb waren mehrere hundert Praterbesucher angetreten. Das Toboggan wurde vor zehn Jahren aufwendig restauriert. Seit 2006 steht es unter Denkmalschutz.

© Stefan Joham

Neuer Bezirkschef für Favoriten

Bei der U1-Verlängerung nach Oberlaa war Hermine Mospointner noch dabei. Jetzt hört die Chefin von Wiens bevölkerungsreichstem Bezirk auf und tritt in den Ruhestand. In einer internen Wahl hat die SPÖ Favoriten Marcus Franz als Nachfolger gewählt. GR Christian Hursky: „Der neue Bezirksvorsteher steht für einen Generationenwechsel und wir erwarten neuen Schwung im Bezirk. Franz wurde einstimmig vom SP-Vorstand gewählt und wir ­stehen 100 Prozent zu dieser ­Entscheidung.“

Ein echter Favoritner

Marcus Franz ist in der Per-Albin-Hansson-Siedlung aufgewachsen. 2009 wurde er Bezirks-Geschäftsführer der Favoritner SPÖ und 2013 Klubobmann im Bezirksparlament. „Es ist eine unglaubliche Ehre, Bezirksvorsteher von Favoriten zu werden. Ich freue mich auf die neuen Heraus­forderungen“, so Franz in einer ersten Reak­tion. Offiziell wird Franz in der Bezirksvertretungssitzung Ende September angelobt.

Gesund im eigenen Grätzel

Im Grätzel gesundheits­fördernde Maßnahmen zu ­installieren – dieses Ziel hat sich die Initiative „Gesunde Bezirke“ gesetzt. Die einzelnen Aktionen werden von den Bezirksvorstehungen und Partnerorganisationen umgesetzt, wobei alle Bürger ein­geladen sind, eigene Ideen einzubringen. Die hauptsächliche Zielgruppe sind Kinder von sechs bis zwölf Jahren. So wurde Anfang September in Floridsdorf eine Gesundheitsstraße organisiert, deren Themen von der Mundhygiene bis zur sozialen Verträglichkeit reichten. In diesem Jahr finden noch weitere fünf Kinder-Gesundheitsstraßen statt – im Norden Wiens am 22. September in der Brigittenau (etwa am Sachsenplatz oder im Hugo-Gottschlich-Park) und am 25. September in der Donaustadt (z. B. bei der Dechant­lacke oder der Panozzalacke).

Informationen unter: wig.or.at

Burg-Flohmarkt bietet Theater für zu Hause

Schmökern beim Burgtheater-Flohmarkt! Am Samstag, den 23. September gibt es von 11 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz und am Fuße der Feststiege (Volksgartenseite) allerlei zu entdecken. Verkauft werden Requisiten wie Sessel, Tische, ein Aquarium, Holzpferde, eine grüne Kinderrutsche, ein kleines Karussell, eine Hirn-Bar, Plastikbälle und eine Piano-Attrappe. Auch Kostüme, Theaterschminke, Masken, Gipsteile wie Köpfe und Körper, Perücken, diverse Holzstiegen, Fundstücke aus der Technik wie Verstärker, Schweißgeräte und Aluträger sind dabei. Außerdem können Sie CDs, Postkarten, Bücher, Programmbücher und signierte Großfotos ergattern.

40 Jahre Ramsch und Rares am Flohmarkt

Marktjubiläum am Naschmarkt: Der samstägliche Flohmarkt am Naschmarkt ist eine Institution. Am 16. September wird mit einem großen Fest der 40. Geburtstag gefeiert.

Frühaufsteher und auch der eine oder andere Nachtschwärmer haben im Bereich der U4-Station Kettenbrückengasse bereits die
eine oder andere Rarität bzw. Kuriosität erstanden. Mit einer Produktpalette von alten Schallplatten, Vintage-Kleidung bis hin zu edlen Kunstschätzen ist beim Naschmarkt-Flohmarkt jeden Samstag ab 6.30 Uhr für jeden etwas dabei.

Große Feier

Über 200 Händler bieten hier ganzjährig ihre Waren feil. Am Samstag, 16. September, wird den Besuchern bei freiem Eintritt ein tolles Programm geboten. Musi­kalische Darbietungen vom Austrofunk über den Werkelmann bis hin zu Rocka­billy sind ebenso geplant wie ein Schätzmeister für Raritäten, ein Glücksrad und eine Tombola. Auch eine Modeschau mit Vintage-Kleidern und kulinarische Versorgung durch Foodtrucks mit Schmankerln aus der ganzen Welt stehen auf dem Programm.

Ausstellung auf dem Nordwestbahnhof

Das Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofs wird zunehmend zum Raum für künstlerische Projekte. Bevor der Bahnhof nun für den endgültigen Abbruch freigegeben wird, werden der Arbeitsalltag sowie die Migrations- und Mobilitätsgeschichte und -geschichten der hier Tätigen, deren Arbeit maßgeblich zum Funktionieren der Stadt mit beigetragen hat, in einer „musealen“ Inszenierung dargestellt. Dabei finden sich neue Arbeiten von Michael Hieslmair und Michael Zinganel, Zara Pfeifer, Gabriele Sturm und künstlerischen Beiträgen von Katrin Hornek, Martin Kaltwasser, Helmut und Johanna Kanal, Johanna Tinzl und Ina Weber

Wann: Heute, 15. September 2017

17 Uhr: Begrüßung durch die Projektinitiatoren Tracing Spaces

19 Uhr: Rundgang zu den künstlerischen Interventionen sowie zur Geschichte und Zukunft des Areals sowie einer Malaktion von Helmut und Johanna Kandl

 

Wo: Nordwestbahnhof, Eingang: Ecke Taborstraße/Nordbahnstraße

Musikalische Begleitung: LKW-Fahrer Lieder mit Matthäus Bär und Blasmusik
der MusikarbeiterInnen Kapelle

Im Anschluß Grillfest

Posted from Wien, Vienna, Austria.

Das Wiener Kaffeehaus für zu Hause

Bereits zum neunten Mal kommen Liebhaber der Wiener Kaffeehauskultur beim Kaffeehaus-Flohmarkt in der Kaffeerösterei Julius Meinl auf ihre Kosten. Am Samstag, den 23. September können Sie sich auf attraktive Schnäppchen freuen. Durch Modernisierungen und Erneuerungen sammeln sich die Lager, die voll mit einzigartigen Stücken sind, die jahrelang gute Dienste in den Wiener Kaffeehäusern leisteten. Diese werden jedoch nicht einfach entsorgt, sondern können sich auf ein zweites Leben freuen: Beim Kaffeehaus-Flohmarkt erwarten die Besucher Geschirr, Tische, Stühle, Bilder sowie Kleinigkeiten und Ungetüme, die zu Schnäppchenpreisen auf einen neuen Besitzer warten. Auch zahlreiche Requisiten vom 60. Kaffeesieder-Ball gibt es zu ergattern.


Kaffeehaus-Flohmarkt
Datum: Samstag, 23. September 2017
Uhrzeit: 10.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Kaffeerösterei Julius Meinl
Adresse: 16., Julius-Meinl-Gasse 3-7
Infos: www.kaffeehausflohmarkt.at