Bezirkssitzungen live miterleben

Gut Ding braucht Weile. Was bei der Angelobung von Bezirksvorsteher Zatlokal am 19. November 2015 begann, wird nun zu einer Dauereinrichtung : die Bezirksvertretungssitzungen live im Internet zu übertragen. Auftakt auf der wien.at-Plattform war der 23. Februar um 17 Uhr. Und neben Rudolfsheim-Fünfhaus konnte auch die Sitzung im 9. Bezirk per Livestream mitverfolgt werden.

Durch diese Pilotprojekte „sollen das Interesse und die Praxistauglichkeit von Liveübertragungen der Bezirksvertretungssitzungen erhoben werden“, heißt es von Seiten der Stadt. Wiewohl durch mäßige Bewerbung bisher kaum jemand davon weiß, ist es ein Schritt in eine moderne Richtung. Schon seit längerem werden auch die Gemeinderatssitzungen direkt im Internet per Livestream übertragen.

Die nächsten Termine, die Mandatare des 15. Bezirks live zu hören und zu sehen, sind am 27. April und am 8. Juni, jeweils 17 Uhr.

Neue Grätzltipps für Floridsdorf

Besondere Orte, Lieblingsgeschäfte, beliebte Freizeitangeboten oder Unterstützungsmöglichkeiten für bzw. von Nachbarn – all das findet sich in den neuen „Stadtteiltipps“ der Gebietsbetreuung Floridsdorf. „Unser Bezirkszentrum steckt voller Angebote und Möglichkeiten“, weiß Stefan Ohnmacht. Der Gebietsbetreuer und seine Kolleginnen haben im vergangenen Jahr Empfehlungen der Floridsdorfer gesammelt, die mit wertvollen Informationen und praktischen Orientierungshilfen zur Stelle waren. Gedacht ist die Zusammenstellung unter anderem als Willkommensinformation für neu zugezogene Floridsdorfer: Ein Überblick über die Geschichte des Bezirks, mögliche Bewegungsangebote in der freien Natur, soziale Einrichtungen sowie interessante kommerzielle Angebote, die helfen sollen, den örtlichen Handel zu stärken. Aber auch eingefleischte Floridsdorfer werden so manche neue Anregung in den „Stadtteiltipps“ finden.

Spaziergang

Wer die Tipps selbst einholen und abholen will, hat hierfür am 6. April Gelegenheit: Um 16 Uhr bittet die Gebietsbetreuung zum Grätzlspaziergang. Der Treffpunkt ist am Spitz 1 (vor dem Bezirksamt), anschließend „ergehen“ die Teilnehmer zwei Stunden lang die interessantesten Orientierungspunkte. Der Spaziergang endet um 18 Uhr im Lokal der Gebietsbetreuung (Matthäus-Jiszda-Straße 3), wo die „Stadtteiltipps“ auf einem Faltplan präsentiert werden und alle ein eigenes Exemplar mitnehmen können.

Pötzleinsdorfer Höhe: Es wird gebaut

Die Bagger wühlen sich ins Erdreich. Auf der Pötzleinsdorfer Höhe wurde mit dem umstrittenen Wohnbau unmittelbar neben dem Neustifter Friedhof begonnen. Den Bauträger-Wettbewerb für das Projekt hat das Büro Krischanitz gewonnen, Bauträger ist die Firma EBG. Bis Ende 2018 werden auf dem Gelände der ehe­maligen Friedhofsgärtnerei 70 geförderte Mietwohnungen entstehen. 25 davon werden SMART-Wohnungen sein.

Günstiges Wohnen
Das erklärte Ziel sei es, kostengünstige Wohnungen im ­Grünen für junge Familien zu schaffen, wie die rot-grünen Befürworter des Projekts angeben. Kein Wunder, dass schon Ende August 2016 über 2.000 Vormerkungen für die Wohnungen vorlagen. ­Vergeben werden sollen die Wohnungen aber erst im Zuge des Baufortschrittes.

NMS Kagran eröffnet Bibliothek

Am 28. März um neun Uhr eröffnet die NMS Kagran (22., Afritschgasse 56) ihre neue Bibliothek. Die Eröffnung fällt punktgenau in die Wiener Bezirkslesewochen. Mit der Unterstützung des Elternvereins konnte die Bibliothek gut befüllt werden.
Dazu werden der Amtsführende Präsident des Stadtschulrates, Heinrich Himmer, der stellvertretende Bezirksvorsteher Karl Gasta,  Pflichtschulinspektor Rudolf Reiner sowie der Leiter der MA56, Robert Oppenauer anwesend sein.
Erich Weidender liest eine kurze Sequenz aus einem seiner Bücher.
Die musikalische Umrandung wurde von unserer Integrationsklasse gestaltet, die Einladung von den Schülern.

Wann: 28. 3. 2017, 9 Uhr

Wo: NMS Kagran, Afritschgasse 56, 1220 Wien

Vernissage in der Donaustadt

Bereits zum siebten Mal verwandelt sich das wohnpartner-Lokal am Rennbahnweg in eine Galerie: Ab 30. März stellt Gemeindebaumieter Robert Hum seine farbenprächtigen Bilder im Rahmen der wohnpartner-Initiative „Kunst und Kultur am Rennbahnweg“ aus. Motive dazu fand er auch in der Lagunenstadt Venedig. Seit 2014 öffnet das wohnpartner-Team 22 regelmäßig Tür und Tor für KünstlerInnen aus Donaustädter Gemeindebauten. Das Ausstellungsjahr 2017 startet mit dem Hobbykünstler Robert Hum und seinen Werken aus der Reihe „Farben der Natur“. Darin präsentiert der Autodidakt, der seine Liebe zum Zeichnen und Malen bereits in der Kindheit entdeckte, stimmungsvolle Landschafts- und detailgetreue Tierbilder sowie Portraits. Ein weiteres Highlight sind seine Ansichten von Venedig, die mit kräftigen Farben und mediterraner Atmosphäre überzeugen. Eröffnet wird die Vernissage von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy. Mit dem Projekt will wohnpartner den kreativen Bewohner eine Plattform geben, um ihre Kunstwerke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Zudem soll mit Hilfe dieser Initiative das Interesse für Kunst geweckt und der Austausch mit anderen kunstinteressierten BewohnerInnen angeregt werden.

Neben dem Kunstgenuss erwarten BesucherInnen eine Kurzgeschichten-Lesung von Herta Hum. Nach der offiziellen Eröffnung können Interessierte die Ausstellung noch bis Herbst 2016 im wohnpartner-Lokal besuchen.

Wann: Vernissage am 30. März 2017 von 17.30 bis 20.00 Uhr

Wo: wohnpartner-Lokal 22, Rennbahnweg 27/3/R2, 1220 Wien

 

 

Ostermarkt und günstige Fahrräder beim „48er-Tandler“

Hochbetrieb bei 48er-Tandler in der Siebenbrunnenfeldgasse 3 in 1050 Wien: Sportgeräte, Kleidung, Bücher, Geschirr, Spielzeug: Zu Schnäppchenpreisen gibt es auch im Frühling tolle Secondhand-Waren, die auf den Mistplätzen abgegeben wurden. Die Altwaren werden vorsortiert. Jeden Tag werden viele Einzelstücke angeliefert. Es ist für jeden Geschmack und jedes Geldbörserl etwas dabei.

Frühlingssortiment

  • Secondhand-Sportbekleidung in vielen bekannten Marken
  • Tierbedarf – von 22. März bis 1. April gibt es im 48er-Tandler vieles fürs Haustier – Tierartikel wie Transportboxen, Kratzbäume, Aquarien, Futterschüsseln, Halsbänder, Tierbücher…
  • Erde „Guter Grund“ – Die hochwertige Erde der MA 48 ist neben den Wiener Mistplätzen in 18 Liter Säcken um 3 Euro auch im Tandler erhältlich.
  • Neuer Film „Aus gutem Grund – Die Wiener Biotonne“
  • Günstige Fahrräder – Ab 29. März gibt es im Tandler eine große Auswahl an Fahrrädern für Erwachsene und Kinder. Damit sich auch jeder sein Fahrrad leisten kann, gibt es im 48er-Tandler viele günstige Secondhand-Modelle zum Ausprobieren.

Ostermarkt – Deko rund ums Osterfest

Der Osterhase naht mit großen Schritten. Im 48er-Tandler warten bereits Kuschelhasen, Hennen, Schafe und Ostereier auf ihre Käufer. Es gibt günstigen, dekorativen Osterschmuck, Körbe, Osternester und Eier aus unterschiedlichen Materialien sowie Geschirr für die Osterjause. Speziell für Kinder gibt es eine bunte Vielfalt an Spielwaren, Büchern und Kuscheltieren, die als kleine Geschenke in einem Nesterl Freude machen.

Hasenohren und Hasennasen – Basteln in den Osterferien

  • Am Gründonnerstag den 13. April basteln unsere AbfallberaterInnen im 48er-Tandler von 13 bis 15 Uhr Ostermasken und Osterküken aus Altstoffen mit Kindern von 5 bis 12 Jahren.
  • Osterbastel-Workshop in Horten (Dauer ca. 2 Stunden)
  • Inhalt: Sinn der Mülltrennung, gemeinsam spielen und Osterbasteln
  • Anmeldungen für Einzelpersonen und Hortgruppen
  • Abfallberatung unter +43 01 58817-48226

Veranstaltung

  • Vernissage am Dienstag den 4. April von 18 bis 19 Uhr im 48er-Tandler
    5., Siebenbrunnenfeldgasse 3 (Einlass um 17.30 Uhr), Eintritt frei,
    Keine Anmeldung erforderlich. Einkaufsmöglichkeit während der Veranstaltung.
  • Tandler-Newsletter: Hier wird man alle zwei Wochen über kommende Aktionen und Veranstaltungen im 48er-Tandler mittels E-Mail informiert.
  • Erreichbarkeit 48er-Tandler
    Adresse: Siebenbrunnenfeldgasse 3, 1050 Wien
    Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 10 – 18 Uhr
    Misttelefon: +43 1 546 48

 

Neuer Stadtteil in Liesing mit mehr als 1.350 Wohnungen

 

Das neue Stadtviertel kennzeichnet eine Fülle an Freizeit- und Gemeinschaftseinrichtungen für alle Generationen, die zahlreiche Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. So steht ein eigenes Quartiers-Zentrum mit einem großen Gemeinschaftshaus sowie ein Platz und Park für vielfältige Aktivitäten zur Verfügung. Auch innerhalb der Wohnhausanlagen gibt es viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung im direkten Wohnumfeld, darunter Fitnessräume, ein Swimmingpool, sowie Beete zum Gärtnern.

Leistbares Wohnen über Generationen

Dieses umfangreiche Angebot ist auch leistbar. Fast 40 Prozent der 1.179 geförderten Wohnungen zeichnen sich durch besonders kostengünstige Konditionen für die künftigen Mieter aus. Das neue Quartier bietet alle ,Zutaten‘ für eine ausgezeichnete Wohn- und Lebensqualität Die vielfältigen Treffpunkte und Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten, aber auch der Wohnungsmix, bei dem unterschiedliche Wohnbedürfnisse und Geldbörsen berücksichtigt werden, sorgen für ein lebendiges Viertel, in dem die gute Nachbarschaft großgeschrieben wird. Die künftigen rund 3.000 Bewohner aller Altersgruppen werden im Carrée Atzgersdorf ein schönes neues Zuhause finden, das viel Platz zum Spielen, Sporteln und Erholen bereithält.

Wohnen mit hoher Freizeitqualität

 

Durch die bauplatzübergreifende Planung wird ein attraktives Wohngebiet geschaffen, das neben einem begrünten Zentrum mit Gemeinschaftshaus eine Spielstraße (zwischen der Ziedlergasse und der Scherbangasse), einen Entréeplatz, einen Quartiers-Kinder- und Jugendspielplatz sowie Kindergarten umfasst. Das Gemeinschaftshaus auf dem Stadtteilplatz fördert die gute Nachbarschaft und die Identifikation mit dem neuen Wohnquartier. Es bildet ein aktives Zentrum – als Informationsstelle, Treffpunkt und Begegnungszone. Es wird in Holzleichtbauweise bereits vor dem eigentlichen Baubeginn der Wohnprojekte errichtet und dient schon vor Bezug der Wohnungen Wohnungssuchenden und AnrainerInnen als Infopoint. Ein Saal und Besprechungsraum sowie weitere Gemeinschaftsräume werden darin untergebracht sein, Sportbegeisterten steht eine Sporthalle zur Verfügung. Der Mittelpunkt des Zentrums ist der Stadtteilplatz. Verschiedene Bewohnerhöfe bieten Platz für eine Spielelandschaft, einen Mama-Papa-Treff vor dem Kindergarten, einen Seniorentreff, eine Fitnessterrasse, eine Park-Lounge sowie einen Jugendspielplatz und Kleinkinderspielplätze.

Garage spät, aber doch fertig

Mit eineinhalb Jahren Verspätung ging die Garage Wattgasse mit 230 Volksgaragenplätzen heimlich, still und leise in Betrieb. Die Probleme beim Garagenbau waren aufgetreten, nachdem unerwartet immer wieder Wassereinbrüche festgestellt werden mussten. Gerüchteweise war vom alten „Otta­kringer Bach“ die Rede gewesen.

Für die Mieter bedeutete dies zwar eine lange Wartezeit, die rund 88 Euro für einen Garagenplatz sind dennoch gut angelegt, wie ein Mieter dem WIENER BEZIRKSBLATT  erleichtert mitteilte: „Das Parkplatzsuchen am Abend war hier eine wahre Tortur!“

Neuer Park
Eine feierliche Eröffnung des Garagenbaus wird es dennoch geben. Dann nämlich, wenn die Grünfläche auf dem Garagendach angelegt, die vorgesehenen Bäume gepflanzt und die Bänke für die Hernalser und Ottakringer Bevölkerung aufgestellt sind. Das wird allerdings noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Der Kalvarienberg erwacht

Von 29. März bis 16. April geht in Hernals wieder das traditionelle Kalvarienberg-Fest über die Bühne. Am Mittwoch, 29. 3., um 11 Uhr wird das „Frühlingserwachen“ von Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer und Dechant Karl ­Engelmann sowie der Gardemusik des Militärkommandos eröffnet. Danach gibt es ein buntes Programm für Jung und Alt, die Musikdarbietungen von fünf jungen Ausnahme­gitarristen reichen von Swing bis Jazzfunk.

Bis 16. April können Besucher dann täglich nach Ostergeschenken stöbern, zudem gibt es ein tolles Kinderprogramm, Senioren-Nachmittage und Live-Musikauftritte. Das Motto lautet „Vielfalt statt Einfalt“, die Standler bieten spannende Einblicke in die Kultur- und Kunsthandwerks­szene Wiens.

Mehr Infos auf www.kalva­rienbergfest.at oder Bildungsagentur-Telefon 01/49 333 41.

Komplett neues Verkehrszentrum

Die verlängerte ­Neulerchenfelder Straße, die durch die zwei Teile des Platzes führt, wird es im Sommer 2018 nicht mehr geben. Sondern einen großen Platz, der modern und prak­tikabel gestaltet ist, auf dem Kinder spielen und der von Bim-Schienen ungestört ist …

Öffis tauschen
So der Plan der Stadträtinnen Ulli Sima und Maria Vassilakou sowie der Bezirkschefs Ilse Pfeffer (Hernals) und Franz Prokop (Ottakring). Ein Mega-Projekt. „Und lang gehegter Wunsch. Wir müssen mit einer der größten Baustellen rechnen, die wir je im Bezirk hatten“, so Prokop. Während der Bauarbeiten wird der Platz gesperrt. Start ist in den Sommerferien mit Gleisarbeiten: Da die Bim-­Linien 2 und 44 stadtauswärts ihre Routen tauschen und die Gleise von der Neulerchenfelder Straße rund um den Platz geführt werden, sind neue Schienen zu ver­legen. Zudem wird es eine neue Haltestelle geben.

Anrainer reden mit
Wie der dann beachtliche 3.800 Quadratmeter große Park genau aussehen wird, ist noch offen. Das Bürgerbeteiligungsverfahren hat begonnen, Franz Prokop hatte in der Vorwoche einen ersten Vor-Ort-Termin, das Interesse war enorm. „Wir laden die Anrainer herzlich ein, sich zu engagieren, um gemeinsam eine attraktive Fläche zu gestalten“, so Ilse Pfeffer.

Größerer Parkpickerl-Bereich wirkt

Seit 1. März ist der größere Parkpickerl-­Bereich zwischen den Nachbarbezirken Ottakring und Penzing in Kraft. Und die ersten Erfahrungen der Anrainer sind sehr gut. „Ich bin sehr froh, dass ich jetzt zum Otto-Wagner-Spital, aber auch zum Baumgartner Friedhof fahren kann, ohne für das Parken zahlen zu müssen“, so eine 48-jährige Ottakringerin.

Die neue Überlappungszone ­betrifft folgende ­Bereiche: Heschweg, Johann-Staud-Straße, Thaliastraße (bis zu Paltaufgasse), Kendlerstraße mit Sporckplatz, Hütteldorfer Straße, Waidhausenstraße, Flötzersteig, Raimannstraße, Baumgartner Höhe, Sanatoriumstraße bis zum Heschweg.

Damit sind nun inkludiert: Hanusch-Krankenhaus, Otto-Wagner-Spital, Baumgartner Friedhof, Wilhelminen-Spital und Ottakringer Friedhof.

Rumpelpiste bleibt noch länger

Nicht nur für Autos, sondern auch für Zweiräder ist die Sanatoriumstraße zwischen Steinhofer Mauer und Steinhofer Park eine Zumutung. Uneben, abschüssig, rumpelig – ein Fahrgefühl fast wie auf einer Schotterpiste …

Fleckerlteppich
Das stört manche mehr als das nahe, nunmehr begonnene Gesiba-Bauvorhaben auf den Otto-Wagner-­Spitalsgründen. Eine (lautstarke) Bürgerinitiative ist es dann doch nicht wert. Zumal von der MA 28 (Straßenverwaltung) zu hören ist, dass die Straße laufend ausgebessert werde. Womit sie aber eben zu dem erwähnten, höchst unruhigen Fleckerlteppich wird.

Sanierung 2018
Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner betont dazu: „Wir werden mit der Sanierung der Straße aus heutiger Sicht erst nach Fertigstellung des Bauvorhabens beginnen.“ Das hieße 2018.

Taschen-Ausstellung im Bezirksmuseum Donaustadt

Das Bezirksmuseum Donaustadt präsentiert ab 19. März, dem Langen Tag der Bezirksmuseen, zwei Ausstellungen. Die eine ist dem Thema „Taschen“ gewidmet. Hier spannt sich der Bogen von Hand- und Geldtaschen über Petit Point -, Theater- und Balltaschen bis zu Kindergarten-und  Badetaschen, Einkaufshelfer und Reisebegleiter sowie die dazugehörigen modischen Accessoires. Die andere Ausstellung beleuchtet das Rote Wien, insbesondere die Gemeindebauten der Donaustadt: Wann wurden sie gebaut und wo stehen sie?
Die beiden Ausstellungen bis 22. Oktober.

 

Öffnungszeiten: Sonntag 10 – 12 Uhr, Mittwoch 17 – 19 Uhr

Adresse: 22., Am Kagraner Platz 53 und 54 (Altes Feuerwehrhaus)

Großbaustelle in Penzing

Der erste Teil der Ameisgasse von der Dreyhausenstraße bis inklusive Plateau Goldschlagstraße ist frisch saniert (siehe Bild), der Flüster­asphalt macht den Verkehrsteilnehmern Freude.

Jetzt sind aber noch die Abschnitte zwischen Goldschlagstraße und Karlingergasse sowie zwischen Hütteldorfer Straße und Dreyhausenstraße ausständig. Diese Bereiche werden gemeinsam mit der Baustelle der Wiener Linien (Gleiswechsel) in den Osterferien durch­geführt. Am 3. April soll gestartet werden, mit einer Dauer von neun Wochen und einigen Umleitungen ist zu rechnen.

Bürgerversammlung Parkpickerl Favoriten

Mit der Verlängerung der U1 wird in Favoriten ab 4. September, mit einer Geltungsdauer von 9 bis 19 Uhr an Werktagen, das Parkpickerl eingeführt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Einige Detailfragen sind noch offen. Daher lädt der Bezirk Anrainer und Wirtschaftstreibende zu einer Bürgerversammlung ein, in der umfassend informiert wird. Eine gute Gelegenheit, den kompetenten Ansprechpartnern auch Fragen zu stellen.

Bürgerversammlung

13. März, 18 Uhr, „Parkpickerl in Favoriten“. Fachhochschule FH Campus Wien, Favoritenstraße 226.