Sport in Wien: Ab sofort auch 23x mitten drin!

Diese Themen erwarten dich ab sofort als Fixstarter in den WIENER BEZIRKSBLATT-Ausgaben:

Selbstverständlich Fußball mit Schwerpunkt Wien, von der Bundesliga über die Ostliga bis ins Unterhaus, Handball, Volleyball, Basketball und Laufen.

Wir bieten Hintergründe, Porträts, Interviews, Sportevents.
Außerdem: Jede Menge Tipps von den WAT- und ASKÖ Wien-Profis!

Plus: In einer eigenen WIENER BEZIRKSBLATT-Serie widmen wir uns dem Thema "Wien läuft" – Laufen in Wien – natürlich mit dem Höhepunkt Vienna City Marathon 2010 und allen Infos dazu!

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

Unternehmer für Berufsinfotag gesucht

Die Vorsteher der Bezirke 15 bis 17 suchen Unternehmer, die sich mit
einem Informationsstand am Berufsinfotag für Jugendliche (17. und
18. 11., Louis Braille-Haus im 14. Bezirk) beteiligen möchten. Info
unter Tel.: 217 48-476, waff (Wiener ArbeitnehmerIn­nen
Förderungsfonds).

  • Tel.: 217 48-476
  • Adresse: Hägelingasse 3, 1140 Wien

Erste Bank Vienna Night Run – Anmeldung bis 25.9. verlängert!

Das Rahmenprogramm mit großer Ö3 Party und Live-Musik von pbh Club und der echo Band beginnt schon ab 18 Uhr!

Tausende Läufer und Nordic Walker haben sich bereits für die dritte Auflage des Charitylaufs angemeldet und helfen damit Menschen in den ärmsten Regionen der Erde ihr Augenlicht wieder zu erlangen. Denn 5 Euro jedes Nenngelds gehen an die Hilfsorganisation “Licht für die Welt”.

Melden dich jetzt noch schnell an und unterstütze damit auch du mit deiner Teilnahme “Licht für die Welt”! – Anmeldung bis 25. September 2009, 12 Uhr hier!

  • Adresse: Burgring 1, 1010 Wien

Super Heroes: Let’s get ready to RUMBLE!

Auch der Hauptkämpfer Foad Sadeghi verspricht: "Ich werde meinen Fans einen starken Kampf liefern!"  – Für die musikalische Unterhaltung sorgt DJ Dennes Deen, der allen Kampfsportfans noch zusätzlich einheitzen wird.

WAS: Fight Night – Super Heroes
WANN: So., 20.9.2009, Einlass: 17 Uhr, Beginn: 18 Uhr
WO: 3., Arsenal, Franz Grillstraße 2

Tickets im VVK: EUR 27,-
Tickets in allen Bank Austria Filialen sowie im City Thong Gym, im Tosan Gym und bei Fighters World erhältlich!

  • Adresse: Franz Grillstraße 2, 1030 Wien

Rapid Wien, die Feuerwehr Hütteldorfs

Bereits Minuten vor dem Anpfiff brodelte es im Hanappi Stadion. Die 300 Villa Fans welche extra aus Birmingham angereist waren, konnte man kaum hören.

Pünktlich um 19:15 pfiff der rumänische Schiedsrichter das Spiel an. Der Internationale Flair wehte wieder über St. Hanappi und die Stimmung kochte. 17 500 Rapid Fans peitschten ihre Mannschaft nach vorne, als plötzlich genau um 19:15 Uhr und 16 Sekunden, „die fliegende Festung“, Jelavic nach Hereingabe von Drazan aufstieg und zum 1:0 einnetzte. Der Fans jubelten und lagen sich in den Armen, die Sensation war zum greifen Nahe. Die sonst so löchrige Abwehr von Rapid, welche in der letzten Zeit eher an Schweizer Käse erinnerte präsentierte sich stabil und lies den Offensiv Kräften von Aston Villa kaum Platz. Die Top Stars aus England welche angeführt von Emile Heskey, Ashley Young oder Steve Sidwell kaum ihre Stärke aufblitzen ließen fanden keine Mittel gegen die zwei vierer Abwehr Reihen durchzukommen. Steffen Hoffman formierte gemeinsam mit Yasin Phelivan, Markus Heikinnen und Christopher Drazan eine zweite vierer Abwehr Kette vor der Abwehr und für The Villans rückte die Blamage immer näher. Die Rapidler schalteten blitzschnell von der Defensive auf die Offensive um und ließen Villa kaum ins Spiel kommen. Meistens war es der aggressive Phelivan und der schnelle Drazan welche die Abwehr der Engländer durcheinander wirbelte. Ende der zweiten Hälfte lies Villa dann nach und mit einem 1:0 ging es dann auch in die Pause.

2. Hälfte

In der zweiten Hälfte machten dann die Jungs aus Birmingham druck doch Helge Payer der Schlussmann Rapids glänzte mit Paraden und hielt seinen Kasten sauber. In der 62. Minute brachte Peter Pacult dann Christopher Trimmel für Mario Konrad und der neue Jungstar von Rapid rüttelt die restlichen 10 Hütteldorfer wieder hellwach und Rapid stürmte.  Das 2:0 lag in der Luft, einmal rettete Davies auf der Linie einmal zeichnete sich Guzan, der Torhüter der Villans aus. Für die letzten 7 Minuten wechselte Peter Pacult dann noch Branko Boskovic ein, dessen Schuss in der 94 Minute knapp am Tor vorbei flutschte. Rapid bewies an diesem Abend wieder einmal ihre Internationale Klasse und lies an alte Zeiten erinnern.

Aufstellung:

Rapid: Payer – Dober, Jovanovic, Patocka, Katzer (83. Boskovic)- Hofmann, Heikkinen, Pehlivan, Drazan – Konrad (62. Trimmel), Jelavic

Aston Villa: Guzan – Beye, Cuellar, Davies (81. Lowry), Shorey – Reo-Coker – Milner, Gardner (56. Agbonlahor), Sidwell, A. Young – Heskey

  • Adresse: Keissler Gasse 3, 1140 Wien

Auf die Plätze, Nordic Walking, los!

Allgemeiner Treffpunkt ist bem Ernst Happel Stadion, beim Marathontor.
Zu jeder vollen Stunde finden geführte Ausgänge statt. Stöcke können
vor Ort gegen Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises, kostenlos
ausgeliehen werden.

Nordic Walking – das bringts dem Körper!

Nicht nur der Fuß rollt rund ab, der gesamte Körper wird rhythmisch
bewegt. Durch den Stockeinsatz beim Nordic Walking wird das Hüft- und
Kniegelenk entlastet sowie Oberkörpermuskulatur und Armmuskulatur
trainiert. Die Leistungsfähigkeit wird durch ausdauernde Bewegung
verbessert. Das Herz pumpt mehr Sauerstoff durch den Körper, die
Blutgefäße werden vor Verkalkung geschützt, Muskeln gekräftigt, Knochen
gestärkt, die Immunabwehr verbessert und auch die Psyche kommt auf
Hochtouren. Man findet zu einer positiveren Lebenseinstellung, das Selbstwertgefühl wird gesteigert und das Wohlbefinden erhöht.

WAS: Nordic Walking Tag
WANN: Fr., 7.8., 15–18 Uhr
WO: 2., Ernst Happel Stadion, Meiereistraße, beim Marathontor
nähere Infos unter Tel.: 4000 51151

   
   
   
  • Adresse: Meiereistraße, 1020 Wien

Erlebnis daheim

Die Karten geben neben einem Überblick über die Radwege, auch über ausgeschilderte Radtouren und Mountainbikestrecken rund um Wien Auskunft. Darüber hinaus werden auch Sehenswürdigkeiten, die auf dem Weg liegen, besonders hervorgehoben.

Bundeslandübergreifend

Die Radwege und Mountainbikestrecken in Wien und Niederösterreich sind für alle, die ihre Umgebung ganz neu entdecken wollen. Für das leibliche Wohl sind auch alle Raststellen und Gasthäuser in der Karte eingezeichnet. Für alle die keinen eigenen Drahtesel haben, sind auch die Radverleihe gekennzeichnet und zusätzlich dazu auch Radservicestationen – falls es doch einmal zu einer Panne kommen sollte.

Die neuen Freizeitkarten Wien und Niederösterreich sind im Fachhandel um 19,80 € erhältlich.

Radeln im Marchfeld

Alle Eisenbahnfans unter den Radlern kommen hier auf ihre Kosten, denn auf dem Radweg „Dampfross & Drahtesel" kann man vom Stammersdorf über Hagenbrunn, Großebersdorf und Eibesbrunn bis Pichelsdorf entlang der ehemaligen Bahnstraße fahren und Eisenbahnrelikte bestaunen.
Naturliebhaber führt der „Sanddünen-Radweg" durch die Trockenrasen und Sanddünen des Marchfeldes bis zum Naturschutzgebiet „Weikendorf Remise".
Endecker führt es auf den Marchfeldkanal-Radweg und OMV-Erlebnis-Radweg.

Lieblingsplatz im Nationalpark Donau-Auen finden

Natur pur und zwischendurch vielleicht ein erfrischendes Bad kann man in den Donau-Auen genießen. Auch für Kultur-Junkies ist hier etwas dabei, rund um den Nationalpark findet man Schlösser, Kirchen und Museen. Zum Beispiel sieht man, die im 14. Jahrhundert errichtete Stadtmauer in Groß-Enzersdorf oder in Orth die einzige noch funktionierende Schiffmühle an der gesamten Donau.

Der Süden ruft

Der Hauptradweg im Süden Wiens ist der Triestingau- Radweg. Entlang des Weges liegen bekannte Weinorte, sowie landschaftlich reizvolle Auenlandschaften. In Leobersdorf gibt es Anschluss an den Triestingtalradweg. Der familienfreundliche Thermenradweg führt von der Wienerstadtgrenze bis Schwarzau im Steinfeld. Am Fischa-Radweg sind die zahlreichen Industriedenkmäler einzigartig. Begibt man sich auf die sanften Höhen, wird man mit einem Panoramablick belohnt. Das Schloss Laxenburg, die Franzensburg, der Favoritner Wasserturm, das Weinmuseum in Gumpoldskirchen oder die Arbeitersiedlung Marienthal sind einige der vielen Highlights, die es im Süden zu bestaunen gibt.

Mountainbike Strecken – da ist für jeden etwas dabei

Im Wienerwald gibt es 46 Strecken in drei Schwierigkeitsgraden, die mit mehr als 1.000 Orientierungspfeilen sehr gut beschildert sind. Das Netz erstreckt sich von der Donau bis südlich von Bad Vöslau und in Neulengbach im Westen bis nach Wien im Osten. Im Verlauf der mehr als 1.000 Streckenkilometer werden rund 2.000 Höhenmeter überwunden. Bei insgesamt 80 Einstiegstellen liefern Tafeln genaue Angaben über den Verlauf und das jeweilige Höhenprofil der zur Wahl stehenden Strecken.
Informationen: www.wienerwald.info .

Darüber hinaus bietet der Wienerwald zahlreiche Ausflugsziele: Seegrotte Hinterbrül, Wienerwaldmuseum Eichgraben, Burg Liechtenstein, Aussichtswarte Amphietheater, Beethoven Gedenkstätte und die Hermesvilla in Wien.

Radeln zwischen Wien und Tulln

Hier bietet sich die Nummer Eins unter den europäischen Radwegen an: Der Donauweg. Dieser wird jährlich von mehr als 150.000 Fahrradtouristen, darunter viele Familien mit Kindern, befahren. Für die 37 km lange Strecke zwischen Tulln und Wien gibt es verschiedene Möglichkeiten und Varianten, die im Wesentlichen am Donauufer entlang führen.

In Tulln angekommen sollte man sich auf jeden Fall ein bisschen Zeit nehmen um das Kulturangebot zu genießen, wie zum Beispiel das Römermuseum, das Egon-Schiele-Museum oder das Österreichische Zuckermuseum. Auch das Minoritenkloster ist einen Besuch wert.
In Klosterneuburg bietet sich neben einem Besuch des Stifts auch das Museum Gugging oder die Lourdesgrotte an. Es loht sich auch ein sportlicher Abstecher nach Mauerbach in Kartause, auf die Sommerrodelbahn auf der Hohe-Wand-Wiese oder der Burg Greifenstein in St. Andrä-Wörden. Auch an den römischen Ausgrabungen in Zeiselmauer sollte man nicht vorbeifahren.

Bisamberg und Burg Kreuzenstein laden zum Radeln ein

Der 25 km lange Rundkurs von Langenzerdorf, Stammersdorf, Hagenbrunn und Bisamberg ist halbstündlich mit der S-Bahn oder mit dem Fahrrad über die Donauinsel erreichbar. Die zahlreichen Heurigen bieten sich für einen gemütlichen Abschluss des Radausfluges an.

Ein weiterer Rundkurs führt rund um die Burg Kreuzenstein. Die insgesamt 35 km lange Strecke kann auch in Teilabschnitten befahren werden. Dank der Anbindung an die Schnellbahn ist auch eine umweltfreundliche An- und Abreise möglich.

Kultur kann man auch im Bezirksmuseum im „Belvedereschlössel" in Stockerau erleben. In Stetten erwartet Sie das Automobilmuseum und die Fossilienwelt.

  • Adresse: Rathausplatz, 1010 Wien

Wiener Bäder starten die Aufholjagd

In Zahlen ausgedrückt sind heuer genau 336.877 Gäste weniger in Wien baden gegangen, als letztes Jahr. Aber seit letzter Woche hat die Aufholjagd begonnen. Mit insgesamt 298.291 Besuchern waren die vergangenen paar Tage die badeintensivsten in diesem Jahr.

Rekordtag im Juni – doch Juli startet durch

Damit tummelten sich alleine in der vergangenen Woche mehr Badegäste in den 17 städtischen Anlagen als im gesamten Juni, der nur 279.000 Badende anlockte – der desaströseste Wert seit 14 Jahren. Und das obwohl der Juni heuer nach wie vor den Rekordtag der bisherigen Saison hält: Am 14. Juni stürmten 79.111 Menschen die Bäder – was freilich immer noch weit entfernt vom Allzeithoch-Tageshoch ist, das am 22. Juni 2008 mit 125.905 Besuchern erreicht wurde.

2003 wurde die 3 Millionen Grenze überschriten

Die bisherige durchschnittliche Tagesfrequenz seit der Öffnung der Bäder am 2. Mai liegt mit 13.972 Gästen ebenfalls deutlich unter der des Vorjahres. Dabei war 2008 mit in Summe 2,413.924 Badenden ein gutes, wenn auch kein überragendes Jahr. Wirklich rekordverdächtig hingegen war 2003 – damals ließ der ausgesprochen heiße Sommer erstmals mehr als drei Millionen Besucher die Wiener Bäder stürmen!

Regenfälle und Temperaturstürze

Angesichts der häufigen Regenfälle der mitunter beträchtlicher Temperaturstürze ist das heurige Ergebnis allerdings nicth weiter verwunderlich. Einige Unverdrossene lassen sich jedoch auch von widrigsten Umständen nicht von einer Abkühlung abhalten: Am völlig verregneten Samstag fanden sich immerhin noch zwölf hartgesottene Gäste im Laaerbergbad und ganze acht im Gänsehäufel ein.

Hallenbäder sind kein Ersatz

Von der feuchten Witterung können übrigens die Hallenbäder nicht profitieren, erklärte unlängst ein Sprecher der Wiener Bäder. Hier unterscheide sich die Bundeshauptstadt von typischen Touristenorten, wo die Menschen zur Not auch ins Hallenbad gingen, wenn es regnet. Natürlich käme auch in Wien der klassische Hallenbadbesucher vielleicht etwas öfters – aber die breite Masse, die braun werden und sich sonnen wolle, ziehe es nicht in die überdachten Anlagen. Außerdem würden Schwimmwütige ohnehin oft vor geschlossenen Türen stehen: Wegen der alljährlichen Revisionsarbeiten im Sommer haben alle Hallenbäder nämlich für einige Wochen geschlossen.

Nähere Informationen unter: http://www.wien.gv.at/baeder/

 


Football is back in St. Hanappi!

St. Hanappi ist heiß!



Die ersten 20 Minuten taten sich die Hütteldorfer schwer
gegen die verteidigenden Albaner aus Vllaznia. Diese wollten mit einer 10 Mann
Mauer vor dem Tor Rapid ein 0:0 abverlangen. Bis auf einen Schuss aus spitzem
Winkel von Dober blieb Rapid eher ungefährlich ehe Peter Pacult in der 29
Minute Pehlivan durch Drazan ersetzte um die Albaner über die Seitenflügel
niederzuringen. Das Konzept ging auf. Nur 4 Minuten später kam Maierhofer, der
bislang enttäuschte, im Strafraum zu Fall, Kapitän Steffen Hofman trat an und zeigte
Marc Janko wie man es richtig macht. In der Schlussphase vergaben Patocka
(37.), Hoffer (36.) und Maierhofer (43.) gute Chancen für Rapid. Mit diesem
Spielstand ging es dann auch in die Pause.

Bis zur 3. Europa League Runde

In der zweiten Halbzeit drückte Rapid weiter auf das 2:0. In
der 51 Minute ersetzte Peter Pacult den bislang enttäuschenden Maierhofer durch
den Edel Joker Jelavic. In der 54. und in der 60. Minute scheiterten jeweils
Kavlak und Hoffer nach guter Hereingabe von Drazan. In der 68. Minute wurden
dann die einzigartigen Fans welche für euphorische Stimmung sorgten erlöst,
nach einer präzisen Flanke von Dober köpfelte Jelavic eiskalt ein und besorgte
Rapid das 2:0. Fünf Minuten später war es erneut Jelavic der nach Hereingabe
von Hofman verwertete und Rapid in Richtung 3 Europa League Runde bugsierte.

Schuss und Sieg

Danach spielte sich Rapid förmlich in einen Spielrausch. Eine Minute vor der
Rapid Viertelstunde wurde Kavlak durch den jungen Christopher Trimmel ersetzt,
welcher in der 83. Minute nach einem traumhaften Solo Dribbling, 3 Albaner
ausstiegen lies und anschließend eiskalt zum 4:0 einnetzte. Spätestens hier war
allen klar, Rapid ist in der 3 Runde der Europa League. Doch Rapid drängte
weiter und in Minute 85. netzte schließlich Hoffer zum 5:0 Endstand ein.

Zusatz Informationen

Rapid: Payer –
Dober, Eder, Patocka, Katzer – Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (29., Drazan), Kavlak (74. Trimmel) – Hoffer, Maierhofer
(51. Jelavic)

Schkodra: Bishani –
Osja, Beqiri, Mrvaljevic, Hallaci – Smajlaj, Kasapi (77. Vajushi), Nallbani,
Belisha, Nika – Balaj (86. Basic)

Torfolge:

1:0 (33.) Hofmann (Elfmeter)

2:0 (68.) Jelavic

3:0 (73.) Jelavic

4:0 (83.) Trimmel

5:0 (85.) Hoffer

 

  • Adresse: Keisslergasse 6, 1140 Wien

Rapid vs. Vllaznia




12.000 Fans werden
erwartet



Die Fans von Rapid sind sich
schon ganz sicher: sie werden gewinnen! Beide sind Vereine mit langer Tradition
und vielen Anhängern. Doch auch Insider behaupten, dass Rapid einen sehr
schlechten Tag, und die Gegner einen sehr guten haben müssen, das es für die
Heimischen Fans etwas zu weinen gibt.

 

Siegessicher

Im direkten Vergleich der
beiden Mannschaften, liegt unser Team in Führung. Jimmy Hoffer ist der
Hoffnungsträger, der Stürmer um den sich alle reißen. Viele Talentscouts werden
anwesend sein. Sicher ist allerdings im Moment nur, das Hoffer noch bis 2011 bei
den Grünen unter Vertrag steht.

In Deutschland heiß begehrt

Mehr als 2,5 Millionen Euro
ist er wert – darunter ist er nicht zu haben. Bekannt ist, dass ihn einige deutsche
Teams haben wollen. Er sagt dazu nur: „ Mal schauen, ob im Sommer noch was
passiert.“ Also heißt es für ihn jetzt noch einmal voll aufs Gas zu steigen, und
zu zeigen was er drauf hat.

 

 


  • Adresse: Keisslergasse 6, 1140 Wien

Neue Oase in Floridsdorf

Die Neugestaltung des Uferbereichs der Alten Donau schreitet zu?gig voran: Seit Anfang Mai wartet der neue Park mit seinen Attraktionen auf: Dazu zählen Badeeinstiege aus Edelstahl mit Plattformen und Treppen, Holzdecks mit Badeleitern, Bänke, Tisch-Bank-Kombinationen und Abfallbehälter. Zusätzlich wurden sogenannte Liegebuchten in Form von Holzliegen in der Uferböschung geschaffen.

Zur Sicherheit der Besucher wurden auch die Ufertreppen saniert und mit Geländern versehen. Die Uferwege wurden ebenfalls saniert. Schilf auf Kiesvorschu?ttungen und Strauchweidengruppen betonen den naturnahen Charakter der Anlage. Zur besseren Erreichbarkeit der Uferzonen wurden die Leitschienen abgetragen
und die Straße „An der oberen Alten Donau“ 110 Meter weit unterbrochen und gesperrt. Als Umfahrung dienen die Mu?hlschu?ttel- und die Fultonstraße.

  • Adresse: An der oberen Alten Donau -, 1210 Wien

Am 1. Juli eröffnet der „Markt mit Herz“

Was den meisten Menschen undenkbar erscheint, ist fu?r die 204.000 Wiener, die als armutsgefährdet gelten, tägliche Realität: Gegen Ende des Monats reicht das Geld im Börsel nicht mehr fu?r Alltäglichkeiten wie Brot, Milch oder gar eine Aufmerksamkeit fu?r das eigene Kind.

Große Freude am kleinen Einkauf

Einen der (wenigen) Sozialmärkte, wie sie sich seit gut einem Jahr in den inneren Bezirken bewähren, gab es links der Donau bislang nicht. „Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschieden, das Konzept des Sozialmarkts aufzugreifen und geeignete Räumlichkeiten in der Frömmlgasse 31 dafu?r anzumieten", erklärt Dr. Siegfried Sellitsch, Präsident des Samariterbundes Wien.

Auf 200 Quadratmetern werden hier Grundnahrungsmittel, Obst, Gemu?se und Hygieneartikel gut ein Drittel unter den Diskonterpreisen angeboten. Alkoholische Getränke sind wie in jedem Wiener Sozialmarkt tabu. Als Besonderheit zeigt der Samariterbund jedoch sein „Herz fu?r Kinder" und will Spielzeug und Kinderbekleidung anbieten (Partner aus der Wirtschaft werden noch gesucht). Ebenfalls einzigartig ist die „Kommunikations-Ecke", die als Jausenstation in angenehmem Ambiente dient. „Hierfu?r suchen wir noch Gastronomen und Möbelfirmen, die uns mit Ausstattung unterstu?tzen können", erklärt ASBÖ 21/22-Geschäftsfu?hrer Alexander Prischl.

Die große Eröffnung findet am 1. Juli in der Frömmlgasse 31 statt.

  • Adresse: Frömmlgasse 31, 1210 Wien