Weihnachtsgeld ist hart erkämpft

Die heimischen Arbeitnehmer freuen sich jedes Jahr über das sogenannte Weihnachtsgeld. Für die meisten ist das 13. und 14. Gehalt so selbstverständlich wie die jährliche Gehaltserhöhung.

Kollektivvertrag

Das Wissen über die recht­lichen Grundlagen dieser ­Sonderzahlungen ist jedoch ­lückenhaft. Wie eine kürzlich von der Gewerkschaft GPA-djp durchgeführte Befragung zeigt, glauben 40 Prozent an einen gesetzlichen Anspruch. Das 13. und 14. sind jedoch Teil der Kollektivverträge, unter die fast alle unselbstständig Beschäftigten fallen.

„Die politischen Kräfte, die das bestehende System der Kollektivverträge entsorgen wollen, werden auch bei uns immer lauter“, sagt die Geschäftsführerin der GPA-djp Wien, Barbara Teiber. „Das 13. und 14. Gehalt wurde in harten Auseinandersetzungen von starken Gewerkschaften erkämpft.“

Heiße Suppe gegen soziale Kälte

Suppe mit Sinn“ ist die Winterhilfsaktion der Österreichischen Tafel-Organisationen: Rund 200 sozial engagierte Gastronomiebetriebe in ganz Österreich widmen bis 31. Dezember eine Suppe auf ihrer Speisekarte der Tafel. Mit einem Euro kann die Tafel bis zu zehn Armutsbetroffene mit geretteten Lebensmitteln versorgen. Mit den Spendeneinnahmen wird der Kampf der Tafeln gegen Armut, Hunger und Lebensmittelverschwendung unterstützt.

Freiwillige Spende für Suppe im Stadion Center

Das Café-Restaurant „Zum Burgenländer“ engagiert sich bereits seit neun Jahren für „Suppe mit Sinn“: Für jede im Restaurant konsumierte Suppe wird im Zeitraum von November bis Dezember ein Euro an die Hilfsorganisation „Wiener Tafel“ gespendet. Eine zusätzliche Hilfsaktion findet am 14. Dezember statt: Ab 17.30 Uhr bietet „Zum Burgenländer“ im Erdgeschoß des Stadion Center Suppen gegen freiwillige Spenden an – der Erlös kommt den Österreichischen Tafel-Organisationen zugute. Der Suppenausschank wird auch von zwei Spielern des SK Rapid Wien und weiteren Vereinsvertretern unterstützt.

Medienkonzern Bonnier übernimmt KnowledgeFox

Gesellschafterwechsel beim Wiener Start-up-Unternehmen KnowledgeFox – vom akademischen Spin-off zum europäischen Marktführer: Europas viertgrößter Medienkonzern, die schwedische Bonnier AB Gruppe, übernimmt alle Anteile des Start-up-Unternehmens der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft. Bonnier will KnowledgeFox zum Kern seiner Wachstumsstrategie im eLearning-Bereich machen !

„Einmaliger Innovationstransfer“: Von der Diplomarbeit zum führenden Medienkonzern! „Die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft arbeitet nach einem eigenen Modell des prozessorientierten Innovations- und Wissenstransfers“, sagt RSA FG-Geschäftsführer Peter A. Bruck: „Das lässt sich im Bereich MicroLearning und KnowledgeFox gelungen zeigen: Das Konzept wurde in einer Diplomarbeit an der Universität Innsbruck erstmals entwickelt, über acht Jahre in einem Research Studio prototypisiert und zu einer marktfähigen Lösung weiterentwickelt. Vor fünf Jahren hat die RSA FG daraus mit KnowledgeFox ein Spin-off gemacht, das nun so erfolgreich ist, dass ein führendes europäisches Medienhaus es zum Kern seiner digitalen Strategie macht und es komplett übernimmt“, freut sich Bruck.

„KnowledgeFox hat das Potenzial einer digitalen Plattform-Firma. MicroLearning ist wie Twitter oder Facebook, eine gänzlich neue Form der digitalen Kommunikation – im Falle von KnowledgeFox für den immer wichtiger werdenden Bereich des nachhaltigen Wissenserwerbs“, erklärt Bruck. „Deshalb ist es wichtig, dass dies von einem starken Marktführer vorangetrieben wird. Diesem geht es nun darum, aus einem Spin-off einer Forschungseinrichtung eine europäische Wachstumsfirma zu machen, die sich auch mit Silicon Valley-Firmen messen kann“, so Bruck.

„Für marktgetriebenes Wachstum braucht es auch die richtigen Leute. Ich freue mich, dass Bonnier den bisherigen COO und Mitgründer des Spin-offs, Gregor Cholewa, zum CEO macht“, so Gründer Bruck. „Es ist ein toller Erfolg und der Wechsel vom Start-up zum Corporate Player eine Riesenherausforderung. Die RSA FG wird sich in ihrem Innovationstransfer nun auf schon laufende Dissertationsprojekte im Bereich Social MicroLearning und Mobile Knowledge Solutions konzentrieren, während Bonnier AB in die Sales-Organisation und das Marketing von KnowledgeFox investiert“, schließt Bruck.

Factbox:
Die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft mbH bringt Innovationen von Universitäten in den Markt. Sie beschäftigt derzeit 70 Forscher in sechs Studios zu Zukunftsbereichen wie Geotechnologien, smarte Agenten, Big Data Services, Pervasive Computing und Mobile Knowledge.
Die KnowledgeFox GmbH ist der führende Anbieter von MicroLearning, der speziellen Kurzform des Lernens. Die Company bietet Apps und Lernlösungen für Firmenkunden wie Samsung Austria, voestalpine, MPreis, WESTbahn, Resch&Frisch u.v.a. an.

Rückfragen und Interviewwünsche mit Prof. Bruck: Dr. Stefan Weber, +43 664 13 13 444.

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Flashmob für den Frieden

Am 11. Dezember wird der  österreichische Jugend Friedenspreis mit einem Flashmob auf der Friedensbrücke gestartet. Dauer: 9 Uhr bis 9.30 Uhr. „Wir tanzen für den Frieden, machen MyPeaceSelfies, zeigen unsere Friedensbotschaften und bewerben den ersten österreichweiten Jugend Friedenspreis“, verrät Tanja Wehsely, Landtagsabgeordnete und Initiatoren des Jugend Friedenspreises.

„Täglich werden wir in den Medien mit Menschen konfrontiert, die vor kriegerischen Auseinandersetzungen flüchten und um ihr Leben fürchten müssen“, erklärt Wehsely. „In Österreich leben wir in Frieden. Wir leben in einem Land, in dem Glaubens- und Meinungsfreiheit und ein hohes Maß an Zufriedenheit herrschen. Doch das war nicht immer so: 2018 feiern wir das Ende des 1. Weltkriegs zum 100. Mal – der 2. Weltkrieg endete vor 73 Jahren. Sieben Jahre lang war Österreich damals durch die Verbrechen des Nationalsozialismus und einen schrecklichen Krieg geprägt. Hass, Verfolgung, Terror und Elend standen auf der Tagesordnung. Im Gedenken an diese Zeit wird deutlich: Frieden ist keine Selbstverständlichkeit, auch nicht in Österreich.
Um uns allen ein friedvolles Miteinander zu ermöglichen ist die Auseinandersetzung mit dem Thema auch heute sehr wichtig.
Frieden beginnt in uns selbst und muss jeden Tag neu gestaltet werden, denn er ist mehr als die bloße Abwesenheit von Krieg. Es geht um eine aktive Auseinandersetzung, wie wir in gegenseitigem Respekt und Harmonie miteinander leben können.“

Mehr Infos auf Facebook


Was: Flashmob für den Frieden
Wann: 11. Dezember 2017, 9 Uhr
Wo: Friedensbrücke (1090 Wien, öffentlich zu erreichen mit Straßenbahnlinie 5, U4)

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Da ist der Hirsch los

Noch bevor sich der Winter über den Zoo gelegt hat, sind im Nashorn-Park ganz seltene Hirsche eingezogen. Der Vietnam-Sikahirsch ist in der freien Wildbahn praktisch ausgerottet, nachdem die dortigen Wälder gerodet wurden. Zudem gilt das Fleisch der Hirschart als Delikatesse. „Die Tiere mit dem hübsch gepunkteten Fell sind nur noch in geschützten Wildgehegen in drei Nationalparks in Vietnam und in wenigen Zoos zu finden“, so Schön­brunn-­Chefin Schratter. ­Durch das Wiener Klima werden es ja vielleicht bald wieder mehr …

Einbrüche verhindern

Den frühen Sonnenuntergang zwischen November und Jänner machen sich Einbrecher zunutze und verschaffen sich in der Dunkelheit ungestört Einlass in Häuser, während die Besitzer noch in der Arbeit sind. Klassische Sicherheitsmaßnahmen garantieren keinen vollständigen Schutz. Das heimische Unternehmen Loxone bietet nun die Smart-Home-Technik, um Einbrüche zu reduzieren.

Haus wird laut

Um Verbrechern erst gar keine Chance zu bieten, hat Loxone eigene Abwehr­mechanismen entwickelt. So regis­triert Smart Home ­bereits den Versuch eines Einbruchs und benachrichtigt den Eigentümer auf Wunsch via E-Mail, Anruf oder Push-Nachricht. Aus dem Haus ertönt ein Alarmton, alle Jalousien werden hochgefahren und die Lichter beginnen zu blinken. Die Nachbarn werden so aufmerksam – und in der Regel ergreift der Einbrecher die Flucht.

Weniger Gemüse geerntet

Von 107 Wiener Gärtnerei­betrieben der LGV ­liegen 24 in der Donaustadt, darunter auch der größte Produzent von ­Mini-Gurken. Niedrigere Temperaturen und weniger Licht im April und im Mai sorgten heuer allerdings dafür, dass die LGV weniger Gemüse ernten konnte als 2016: Waren es im Vorjahr noch 37.700 Tonnen, so wurden heuer bis Ende ­Oktober nur 34.500 Tonnen eingefahren. Im nächsten Jahr will die LGV das Sortiment ihres heuer auf der Wieden eröffneten „Gärtnergschäftls“ erweitern. Eine neue Verpackung soll die Regionalität der ­Produkte besser betonen.

Ein großes Paradies für unsere Kleinsten

Der neue Kindergarten in der Pötzleinsdorfer Straße 230 auf dem Gelände des einstigen Sonnenlandes wurde jetzt teileröffnet. Damit ist die erste Bauphase des eindrucksvollen Projekts abgeschlossen. Die fast komplett aus Holz errichteten Häuser 1 und 2 der paradiesischen Anlage sind bei laufendem Betrieb fertiggestellt und auch schon besiedelt worden. Das dritte Haus soll Mitte 2018 übergeben werden. Alexandra Csincsich, die Leiterin des Kindergartens, zeigt sich hocherfreut über die neue Anlage am Waldrand: „Trotz schwerer Erreichbarkeit sind wir ­nahezu ausgebucht.“

Sehr beliebt

Nach dem Vollausbau werden 295 Kinder betreut werden können. Es wird auch vier Besuchergruppen geben. Die Stadt investiert gemeinsam mit dem Bezirk 8 Mio. Euro. Die meisten Kinder kommen aus dem 18. Bezirk, Auslastungsprobleme befürchtet man nicht. Der Standort ist bei ­Eltern wegen seiner abgeschiedenen Lage in der unberührten Natur ­äußerst beliebt.

Umwelt-Probleme

Bei der Teileröffnung lobte Bezirkschefin Silvia Nossek das Projekt, bedauerte aber, dass der Standort nicht umweltfreundlich erreichbar ist. Sie werde sich deshalb für Fahrgemeinschaften der ­Eltern einsetzen. Architekt ­Michael Schluder verspricht, dass die gewaltigen Erdbewegungen im Landschaftsschutzgebiet bis zum Sommer komplett saniert werden.

Der Winterdienst ist im Einsatz

Durch den Schneefall ist der gesamte Verkehr in Wien verlangsamt – und das obwohl die Wiener Linien seit heute Nacht im Einsatz sind, um Haltestellen und Strecken im ganzen Netz zu streuen und zu räumen. Auch die MA 48 ist unterwegs um die Straßen vom Schnee zu befreien. Es gilt, über 1.000 Straßenbahn-Haltestellen und über 4.000 Bushaltestellen eis- und schneefrei zu halten. Bei den 109 U-Bahn-Stationen räumt der Winterdienst der Wiener Linien Eingänge und oberirdische Bahnsteige.

Trotzdem Verspätungen möglich

Bei starken bzw. lang anhaltenden Schneefällen sind trotz der Räumungsarbeiten Verzögerungen und Verspätungen möglich, weil dann der gesamte Verkehr in Wien deutlich langsamer fließt. Es kommt vermehrt zu Unfällen aufgrund schwieriger Straßenverhältnisse und auch die Zahl der Falschparker, die die Öffis behindern, nimmt stark zu. Die Wiener Linien appellieren daher an die Autofahrer: Gerade bei Schnee sicher gehen, dass man richtig parkt!

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Eisvogel ist wieder gesund

Als im Februar bei einem Routinecheck ein Schwelbrand in den unteren Decks entdeckt wurde, war das Entsetzen groß. Mittlerweile ist der ­Eisbrecher „MS Eisvogel“ wieder instand gesetzt, mit Brandmeldern ausgestattet und wartet im Hafen Freudenau (Leopoldstadt) darauf, eingesetzt zu werden.

Das 80-Tonnen-Schiff, das 32 Meter lang ist und bis zu 70 Zentimeter dicke Eisdecken brechen kann, bekam im vergangenen Winter viel zu tun, wie Kapitän Wolfgang Steindl berichtet: „Da hatten wir 15 Einsätze zu verzeichnen.“ In den fünf Jahren davor
war es so warm, dass für den „­Eis­vogel“ keine Arbeit anfiel. Das Resümee zu dem Schwelbrand hieß: Glück im Unglück. Danach war nämlich kein Einsatz mehr nötig.

Polizei berät in der Trafik

Die Polizei berät in mehreren Lokalen die örtliche Be­völkerung zum Thema Sicher­heit. In der Leopoldstadt findet am 28. November ab 12 Uhr ein Grätzel-Café in der Tchibo-Filiale Stadion Center (Olympiaplatz 2, Top 1/22) statt. In der Donaustadt gibt es zwei Termine. Die Grätzelpolizisten kommen am 27. November von 9 bis 17 Uhr mit dem Präven­tionsbus in die Hirschstettner Straße 35 und am 1. Dezember von 11 bis 12 Uhr in die Trafik ­Müller in der Viktor-­Kaplan-Straße 11.

Umweltbewusst durch den 11.

Im Zuge des EU-geförderten Umweltprojekts Smarter Together wurde in ­Simmering erneut eine energie­sparende Maßnahme umge­setzt. Ab jetzt gibt es auf dem Vorplatz der Schulen am Enkplatz Solar-Bänke, die zum Aufladen von technischen Geräten dienen. „Die Stationen stehen nicht nur für Mobiltelefone und Laptops bereit, sondern machen auch auf Smarter Together, bei dem die Bürgerbeteiligung eine zen­trale Rolle spielt, aufmerksam“, sagt Gemeinde­rätin Barbara Novak vom Wohnbauausschuss im Rathaus. Wer mehr über die Projekte von Smarter Together und das Energiesparen erfahren möchte, sollte am 24. November ab 15 Uhr beim Info-Event in der VHS Simmering vorbeischauen.

Infos: www.smartertogether.at

Zu viele Autos auf zu kurzen Strecken

Wiener Autofahrer sitzen achtmal so häufig bei kurzen ­Strecken mit weniger als fünf Kilometern hinter dem Lenkrad als auf langen Strecken mit mehr als 50 Kilometern. Dies zeigt eine Analyse des Verkehrsclub Österreich. Bei nur sechs von 100 Fahrten sind Wiens Autofahrer weiter als 50 Kilometer unterwegs. Gerade bei kurzen ­Strecken ist jedoch der Sprit­verbrauch pro gefahrenem Kilometer sehr hoch – beim ­ersten Kilometer drei- bis viermal so hoch wie im Schnitt, auf den ersten fünf Kilometern etwa doppelt so hoch. ­Allerdings sieht VCÖ-Experte Markus Gansterer auch Auto-Enthaltsamkeit in Wien: „Mit 45 Prozent hat Wien einen doppelt so hohen Anteil autofreier Haushalte wie der Österreich-Schnitt.“ Dies liegt allerdings daran, dass auf dem Land Autos dringender benötigt werden als in der Stadt.

Jubiläum! Fünf Jahre, 33.000 Beratungen

Fünf Jahre ist es kürzlich „jung“ geworden: das Beratungszentrum der Arbeiterkammer in der Donaustadt. Es ist eine der vier Filialen, die die AK in Wien – nach Himmelsrichtungen geordnet – unterhält: Nord in Floridsdorf, West in Ottakring, Süd in Liesing und Ost eben im 22. Bezirk.

Breite Palette

Die Bilanz der Donaustädter AK-Experten kann sich sehen lassen: In den vergangenen fünf Jahren leisteten die Mitarbeiter rund 33.000 per­sönliche Beratungen und ­bearbeiteten mehr als 3.500 E-Mail-Anfragen. Der Bogen der Beratungen und rechtlichen Unterstützungen ist weit gespannt: Das Angebot reicht von der klas­sischen Arbeitsrechtberatung wie der Kontrolle eines Dienstvertrages oder der ­korrekten Abrechnung von Überstunden über Themen wie Lehrlings- und Mutterschutz bis zur Elternkarenz und dem Jugendschutz. Und die Zahlen belegen, wie sehr sich die AK für ihre ­Klienten aus der Donaustadt einsetzt: Mehr als 3.100 Mal mussten die Rechtsberater bei den Arbeitgebern von diesen nicht bezahlte Ansprüche einfordern, und in mehr als 1.300 Fällen musste sogar der Weg zum Gericht beschritten werden.

Kinderhospiz Netz ist für kranke Kinder da

Das Kinderhospiz Netz begleitet schwerstkranke Kinder dort, wo sie sich am wohlsten fühlen – zu Hause. Ein Netzwerk aus professionellen Mitarbeitern, bestehend aus diplomierten Pflegepersonen, Therapeuten, Sozialarbeitern, Pädagogen und geschulten Ehrenamtlichen, steht für die medizinische, pflegerische und psychosoziale Betreuung bereit. An sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr, steht die Lebensqualität der Kinder dabei immer im Mittelpunkt.

Kostenlose Betreuung

Die Betreuung beginnt ab Diagnosestellung und ist für die Familien mit keinerlei Kosten verbunden. Seit 2016 bietet das Kinderhospiz eine zusätzliche Entlastung in Wiens erstem Kindertages­hospiz an. Hier können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung regelmäßig Zeit in angenehmer Atmosphäre verbringen.

Um mehr Kinder betreuen zu können, plant das Kinderhospiz, 2018 das Tageshospiz um mehrere Räume zu erweitern. Zur Finanzierung des Ausbaus werden langfristige Kooperationen mit Unternehmen, aber auch Spenden von Privaten gesucht. Für ihren Beitrag zum Ausbau ­erhalten sie einen Stein. Die Steine werden in einer Wand integriert – als symbolische Stütze für die schwerstkranken Kinder und deren hilfsbedürftige Familien.

Meidlinger Hauptstraße ­57-59