Erdmännchen-Baby in Schönbrunn geboren

Überraschenden Nachwuchs gab es vor rund einem Monat im Tiergarten Schönbrunn: Das Erdmännchenpaar Chilili und Amera bekamen völlig unerwartet ein Junges. Selbst Tiergartendirektorin Dagmar Schratter ist erstaunt: „Wir hätten nicht gedacht, dass sie heuer schon Nachwuchs bekommen würden. Aber das Kleine entwickelt sich prächtig.“

Das junge Erdmännchen flitzt bereits durch die Anlage – allerdings nur unter strenger Aufsicht der Eltern. „Es ist sehr nett zu beobachten, wie sie ihr Jungtier nicht aus den Augen lassen. Oft sind die drei beim Kuscheln, Spielen und Graben zu sehen. Der Vater fängt sogar Spinnen in der Anlage und bringt sie seinem Nachwuchs“, berichtet Schratter. Und auch das typische Aufrecht-auf-den-Hinterbeinen-stehen beherrscht das Kleine schon wie ein Großer.

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Spielen und lernen im Q19

Nach dem großen Erfolg der Kinderkurse in den letzten Jahren startet das Q19 Einkaufsquartier Döbling (19., Grinzinger Straße 112) ab September mit insgesamt 26 Kinderkursen und Eltern-Workshops in ein neues Semester. Bei dem vielfältigen Kursprogramm stehen wieder Spiel, Spaß und gemeinsames Lernen im Vordergrund. Kinder ab dem Babyalter können sich hier entfalten, ihre Talente entdecken sowie erste soziale Kontakte knüpfen.
 
Besonders beliebt sind auch die beiden Kindergeburtstags-Partyräume „Happy“ und „Lola“ mit eigenem Fun-Park, Essbereich und Küchenzeile. Die Räume können auf Wunsch mit Catering und Betreuung gebucht werden. Samstags bietet das Q19 außerdem zwischen 9 und 13 Uhr eine liebevolle Kinderbetreuung.

Mehr Infos: www.q19.at

Na pfau, ein Sommerstau …

Geübten Stadtfahrern kann ein 10-Minuten-Stau nicht leicht etwas ausmachen. Sie sind es gewöhnt. Die Zeit muss man einkalkulieren. Laut ÖAMTC-Studie steht jeder dritte Lenker mehrmals pro Woche inmitten der Blechlawine. „Stau kostet immer Nerven“, so die Verkehrspsychologin des Clubs, Marion Seidenberger. „Aber auch wenn es schwerfällt, sollte Ruhe bewahrt werden. Lieber ein wenig Zeit als die Beherrschung verlieren.“

Abstand halten
In der Stadt genauso wie im Urlaub. Denn bei der Fahrt an den Strand von Caorle wär’s ein Wunder, wenn es nicht staut. Daher gilt: ­Nähert man sich einem Stau, sollte frühzeitig und gleitend gebremst, ausreichend Abstand zum Vordermann gehalten und die Warnblink­anlage eingeschaltet werden. Dadurch wird das Risiko eines Auffahrunfalles minimiert.

Zudem ist wichtig, den Fahrstreifen beizubehalten und andere einordnen zu lassen. Und: Unfall- oder Pannenstellen zügig passieren!

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Probleme durch Sommer-Smog!

Ein strahlend blauer Himmel ist zwar ein schöner Anblick, kann jedoch auch eine negative Seite haben. Im Sommer – besonders zu Mittag und am Nachmittag – bildet sich durch die Verbindung von Autoabgasen und inten­siver Sonneneinstrahlung boden­nahes Ozon. Dieses Reizgas, auch Sommersmog genannt, kann zu Beschwerden wie Husten, Augenreizungen, Kopfschmerzen oder Atemproblemen führen.

Besonders betroffen sind ­Allergiker, Menschen mit Asthma sowie ältere Personen und Kinder. Bei hohen Ozonwerten sollten körperliche Anstrengungen vermieden bzw. in die Abendstunden verlegt werden; wer besonders sensibel ist, sollte geschlossene Räume aufsuchen.

Das Umweltbundesamt misst Ozonwerte täglich in ganz Österreich und publiziert diese auf  http://umweltbundesamt.at/ozonbericht

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Der Rennbahnweg wurde 40 Jahre alt

Sie beherbergt 2.400 Wohnungen, besitzt sechs Höfe und ist bis zu 16 Stockwerke hoch: Selbst aus dem Flugzeugfenster ist die Wohnhausanlage Rennbahnweg 27 gut erkennbar. Nun wurde dieser bekannte Wiener Gemeindebau 40 Jahre alt. Ihr Name leitet sich von einer 1.200 Meter langen Trabrennbahn her, die Ende des 19. Jahrhunderts noch bestand. „Der soziale Wohnbau in Wien ist europaweit beispielgebend“, betont Wohnbaustadtrat Michael Ludwig anlässlich einer Feier des 40-Jahre-Jubiläums. Dass das Wiener Modell auch Jahre nach seiner Entstehung noch Früchte trägt, zeige sich besonders an der Donaustädter Wohnhaus­anlage am Rennbahnweg, so Ludwig. Die Siedlung Rennbahnweg wurde von 1973 bis 1977 errichtet und bot vor allem jungen Paaren und Familien die Möglichkeit, günstig eine Wohnung zu beziehen.

Wettkämpfe im Supermarkt

Drei Jahrzehnte lang hat Robert Sommer von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften berichtet – jetzt haben sich die „Wettkämpfe“ des ehemaligen „Krone“-Sportchefs in Gourmet-Supermärkte verlegt: Der Weltenbummler ist heimisch geworden – und beschreibt als Neo-Schriftsteller in seinem ersten Buch „Im Irrenhaus – Plötzlich daheim“ in lustigen Kurzgeschichten die Erlebnisse nach dem Ende seiner Reporter-Tätigkeit.

Wie Ephraim Kishon
„Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man von seiner langjährigen Gefährtin einen Tag vor dem Heiligen Abend zum Einkaufen geschickt wird – es ist die Hölle, da gibt’s mehr Fouls als in einem Champions-League-­Finale“, schmunzelt der 55-jährige Leopoldstädter. „Ich möchte in meinen Erzählungen die Tradition des unvergessenen israe­lischen Humoristen Ephraim Ki­shon aufleben lassen. Dabei geht es um Alltagsgeschichten …“

Sein Erstlings-Werk erscheint im September im Echomedia-Verlag. Ein paar Geheimnisse werden schon jetzt verraten: am 28. Juli ab 18 Uhr bei einer Lesung im Restaurant Aurelius, Marc-Aurel-Straße 8, 1010 Wien. Der Eintritt ist frei.

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In besten Händen

Ihre Kinder gut aufgehoben zu wissen – das ist das wichtigste für Eltern, wenn es um die Betreu­ung geht. Bei den Kindergärten und Horten der Wiener Kinderfreunde zeigte sich, dass 98 % der Eltern sehr zufrieden sind, wenn es um Sauberkeit, Wohlfühlfaktor, Förderung der Fähig­keiten und Kreativität geht. Die Pädagogen bestärken die Kinder in ihrer Entwicklung und fördern Geschicklichkeit und soziales Miteinander.

Achtung vor Gewittern in den Bergen

Viele Wiener zieht es im Sommer in die Berge. Doch so schön und gesund das auch ist, so gefährlich können die Berge  sein. Speziell bei Schlechtwetter. Das WBB hat für die Wiener Bergfexe ein paar  Tipps von den Naturfreunden eingeholt:

  • Über Smartphones und Tablets möglichst oft den Wetterbericht einholen.
  • Möglichst früh am Tag mit Wander- und Bergsteig-Touren beginnen. Am Nachmittag steigt die Gewittergefahr.
  • Bei Gefahr von Frontgewittern/Kaltfront kurze Touren mit schneller Abbruchmöglichkeit genau planen.
  • Berghütten und Häuser mit Blitzableitern bieten den besten Schutz.
  • Wer keinen festen Unterschlupft findet, sollte eine hockende, zusammengekauerte Haltung mit geschlossenen Beinen im Freien einnehmen.
  • Möglichst großen Abstand zu Bäumen oder Baumgruppen halten.
  • Mitglieder von Gruppen sollten sich weit verteilen.

Weitere praktische Tipps finden Sie auf http://www.naturfreunde.at
Ausführliche Wetterprognosen für den Alpenraum auf http://www.naturfreunde.at/wetter

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Piotr sucht die Liebe

Seit kurzem streift ein Russe durch das wilde Gehege von Schönbrunn. Piotr aus Moskau ist das neue Amurleoparden-Männchen – und soll mit dem Weibchen Ida für Nachwuchs sorgen. Der Amurleopard ist akut vom Aussterben bedroht – es gibt nur mehr 25 Tiere weltweit.

Der neue Hit für Mountainbiker

Seit 30. Juni ist es soweit: Die Hohe-Wand-Wiese in Penzing beherbergt das erste urbane Trailcenter Europas. Mitten im Wienerwald gibt es nun vier speziell entwickelte Strecken für alle Schwierigkeitsgrade: Flow-, Fun-, Enduro- und Uphill-Trails.

Zudem gibt es mit dem Kids-Park einen Kinder-Fahrtechnik­parcours, eine Bike-Schule, den lokalen Bikehändler ­Bikestore.cc und ­passende ­Gastronomie. Für jeden Mountainbike-Fan sollte also etwas Passendes dabei sein. Gleich testen!

http://www.hohewandwiese.com

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UNESCO setzt Wien auf Rote Liste

Die UNESCO hat das historische Zentrum Wiens auf die Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt. Das entschied das Welterbekomitee heute bei einer Sitzung in Krakau.

Begründet wird die Entscheidung unter anderem damit, dass die Altstadt durch die „massive städtebauliche Entwicklung der letzten Jahre“ ihren „außergewöhnlichen, universellen Wert“ verliere, hieß es.

Wohnen im Süden mit besten Verbindungen

Ein neues Zuhause in Ruhelage im Süden der Bundeshauptstadt Wien – für viele Menschen der Wohntraum schlechthin – wird von der Schöneren Zukunft derzeit in Liesing realisiert. Die insgesamt 42 frei finanzierten Wohnungen wurden im Winter 2016/2017 fertiggestellt.

An zwei Standorten werden die Wohnungen ab sofort angeboten: An der Ecke Anton-Freunschlag-Gasse 86/ Leo-Mathauser-Gasse 59 sowie an der Anton-Freunschlag-Gasse 74-76. Das architektonische Konzept bietet mitten im urbanen Umfeld attraktives Wohnungseigentum in Ruhelage.

Die Anton-Freunschlag-Gasse verläuft parallel zur geschäftigen Triester Straße, die Zugang zu verschiedensten Einkaufsmöglichkeiten offeriert. Die Standortwahl ist maßgeschneidert für ein aktives Leben und bietet dennoch jene Rückzugsmöglichkeiten, die es heute braucht.

Jede Wohneinheit verfügt über eine Loggia, eine Terrasse oder einen Balkon, bei vier Wohnungen im Erdgeschoss lockt auch ein eigener Garten. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 46 und 116 m² Wohnnutzfläche. Die Objekte sind hochwertig mit Eichenparkettboden, Großformatfliesen und Fenstern mit Dreifach-Verglasung ausgestattet und verfügen über eine Fußbodenheizung. Die Wärmeenergieversorgung und Warmwasser-Aufbereitung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage und sorgt für ein behagliches Wohnklima zu jeder Jahreszeit.

Bei beiden Projekten wurde ausreichend Platz für PKWs und Motorräder in der Tiefgarage geschaffen. Auch an Fahrradräume und Kinderspielplätze wurde gedacht.


Infos zu den noch verfügbaren Eigentumswohnungen finden Sie auf www.schoenerezukunft.at oder erhalten Sie unter 01/505 87 75 – 5556

Nachwuchs bei Schönbrunner Felsenpinguinen

Im Polarium im Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs: Bei den bedrohten Felsenpinguinen sind seit Mitte April nach rund 33 Tagen Brutzeit elf Küken geschlüpft. Bei der Aufzucht ist Arbeitsteilung angesagt: Abwechselnd wärmen die fürsorglichen Pinguin-Eltern die Kleinen und füttern sie mit vorverdauter Nahrung. Die Erhaltungszucht in Zoos ist wichtig, denn im Freiland sieht die Situation für diese Pinguin-Art traurig aus. „Der Nördliche Felsenpinguin brütet auf der Inselgruppe rund um Tristan da Cunha im südlichen Atlantik und ist stark gefährdet. Hauptursachen für seine Bedrohung sind die Überfischung und Verschmutzung der Meere sowie der Klimawandel“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Nur 96 Nördliche Felsenpinguine leben derzeit in europäischen Zoos. Die größte Kolonie mit 45 erwachsenen Tieren gibt es in Schönbrunn. Der Tiergarten führt auch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für diese auffällige Pinguinart mit den gelben Federbüscheln am Kopf. Jedes Jahr gibt es in Schönbrunn Nachwuchs, was weltweit sonst in keinem anderen Zoo so regelmäßig gelingt. Seit der Neueröffnung des Polariums im Jahr 2004 hat der Tiergarten 41 Felsenpinguin-Jungtiere an andere Zoos abgegeben. Schratter: „Durch unsere langjährige Erfahrung in Haltung und Zucht möchten wir mithelfen, auch in anderen Zoos Kolonien aufzubauen, bei denen es mit Nachwuchs klappt.“

© Daniel Zupanc

Kinder kämpfen für ihre Rechte

Von April bis November organisieren die Wiener Volkshochschulen in Zusammenarbeit mit dem Wiener Stadtschulrat und den Wiener Kinderfreunden das „VHS-Jahr der Kinderrechte 2017“. Es finden in allen 23 Wiener Gemeindebezirken zahlreiche Aktivitäten statt, die das Bewusstsein über die Rechte der Kinder stärken und dazu anregen sollen, diese zu fördern und zu leben.

Bei den Kinderrechte-Tagen in den Bezirken stehen die Kinder im Mittelpunkt: Schüler im Alter zwischen sechs und zehn Jahren setzen sich in Workshops mit ihren Rechten auseinander. Dabei werden Kinder nicht nur informiert, sondern auch angeregt zu gestalten und ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Am Freitag, den 12. Mai findet der Bezirks-Kinderrechte-Tag Josefstadt im Schönborn-Park statt. Am Vormittag beschäftigen sich Schulklassen von 9 bis 11 Uhr mit ihren Rechten und von 14 bis 17 Uhr locken Spiel, Spaß und Infos rund um das Thema. Bei Schlechtwetter werden die Aktivitäten in die VHS Josefstadt (8., Schmidgasse 18) verlegt.


Hinweis: Die Workshops im Rahmen der VHS Kinderrechte-Reihe sind nicht öffentlich zugänglich. Neben den Workshops werden lokale, öffentliche Aktivitäten in den einzelnen Bezirken angeboten.

Die Veranstaltungen aller Bezirke finden Sie hier!

Die Giraffen sind in Schönbrunn gelandet

Auch wenn das Wetter derzeit überhaupt nicht an Afrika erinnert, steht die Eröffnung des neuen Giraffenparks im Tiergarten Schönbrunn in knapp drei Wochen bevor. Die Bewohner, die beiden zwei Jahre alten Netzgiraffen Fleur und Sofie, sind bereits gestern gut in Wien angekommen. „Die Giraffen-Weibchen wurden von einem Tiertransportprofi in einem speziellen Anhänger vom Zoo Rotterdam zu uns gebracht. Typisch für Giraffen haben sie anfangs ganz zaghaft, aber sehr neugierig ihr neues Zuhause betreten. Sofie hat schon nach wenigen Minuten ganz entspannt Rosenblätter geknabbert, die von ihren ehemaligen Pflegern mitgegeben wurden“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Derzeit sind die Giraffen im historischen Teil der Anlage und können sich bis zur Eröffnung in Ruhe eingewöhnen. Schratter: „Natürlich ist alles neu für sie, die Umgebung, die Tierpfleger und die Abläufe. Allerdings sind Fleur und Sofie Halbschwestern und haben somit auch jemand Vertrauten an ihrer Seite.“ Voraussichtlich nächste Woche dürfen sie dann auch den großen Wintergarten, der an das historische Haus angebaut wurde, betreten und beschnuppern. Am 10. Mai am Vormittag wird der neue Giraffenpark feierlich eröffnet und steht danach für die Besucher offen. Bis dahin gibt es noch einige finale Arbeiten: Der Sandplatz auf der vergrößerten Außenanlage wird aufgeschüttet, die Heukörbe werden montiert und der kleine Teich muss noch gestaltet werden.

Mehr Infos zu den Giraffen und ihrem neuen Gehege finden Sie hier!

© Tiergarten Schönbrunn/ Simona Gabrisova/ Norbert Potensky