Illegale Geräte entdeckt

Vor eineinhalb ­Jahren wurde das „kleine Glücksspiel“ in der Stadt verboten, viele ­Automaten sind verschwunden. Doch bei weitem nicht alle wurden verschrottet. In der Goldschlagstraße konnte die Kriminalpolizei unter Leitung von Leutnant Baran jetzt sechs illegale Glückspielautomaten ausheben und sicherstellen. Umfangreiche, detaillierte Erhebungen waren vorangegangen. Das Gebäude war professionell mit diver­sen Kameras, Sperranlagen und selbst auslösenden Reizgas-Dosen als Fallen ­gesichert.

Politik im Gespräch

Am 15. Oktober wird ein neuer Nationalrat gewählt. Wer die Kandidaten der SPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus kennenlernen will, hat am 10. Oktober von 15 bis 17 Uhr die beste Möglichkeit dazu. Im Bezirkszentrum Süd des Pensionistenverbandes (Reindorfgasse 22) werden die Kandidaten Merja Biedermann und Dietmar ­Baurecht vorgestellt. Weiters hält SP 15-Vorsitzende Claudia Laschan einen Vortrag zu den Themen Senioren und ­Gesundheit. Und das wollen die Kan­didaten erreichen: „Sozial gerechte jährliche Pensionsanpassung“, „jährliche ­Erhöhung des Pflegegeldes“ und „Steuergutschrift auch für Mindestpensionisten“.

„Beim Hörndlwald ist erst ein Etappenziel erreicht!“

Zum Interview über aktuelle Themen traf das WIENER BEZIRKSBLATT die Hietzinger Bezirksvorsteherin Silke Kobald.

WBB: Erfreut über den Rückzug von „Pro Mente“ im Hörndlwald?

Kobald: Ja, ein schöner ­Erfolg, aber erst ein Etappenziel. Ich möchte, dass das Grünparadies fix zu einem Wald- und Wiesenschutz­gebiet erklärt wird.

Was auch der Meinung vieler Anrainer entspricht.

Ja, in der Nachkriegszeit war die Situation mit dem Afritsch­heim anders. Heute müssen wir mehr auf die Umwelt­ressourcen achten.

Zum Parkpickerl: Nach dem Nein der Hietzinger ist das Thema erledigt?

Die Tür war weit offen, die Bürger haben entschieden. Was bleibt ist die Forderung an die Stadt, mit dem Fleckerlteppich aufzu­hören und ein einheitliches ­Modell für ganz Wien zu schaffen.

Was gibt es in der Causa Küniglberg denn Neues?

Die Gespräche sind ins Stocken geraten, der ORF ist am Zug. Klar ist: Wenn zugebaut wird, muss der ORF für vernünftige Parkplätze sorgen. Man kann ja nicht sagen, dass alle Mitarbeiter dann mit dem Rad fahren sollen. Und auch auf die Wiener Linien würde ich mich hier nicht verlassen.

Wobei die Routen-Änderungen der Linien 10 und 60 doch sinnvoll waren.

Es ist richtig, dass dadurch die Kennedybrücke entlastet werden konnte.

Der Schönbrunner Zoo will ja ­ausbauen und den Botanischen Garten „schlucken“. Tabu für Sie?

Ja, man hält unverständlicherweise daran fest. Dabei sagt die UNESCO, dass die Fläche nicht geteilt werden darf. Man spricht wörtlich von der „Verpflichtung in ­Bestand und Wertigkeit“, um das ­Weltkulturerbe zu erhalten.

Kann der Zoo ­woanders ausbauen?

Bei der Gloriette oberhalb des Tiergartens sehe ich sehr wohl Möglichkeiten.

Sind die viel diskutierten Probleme rund um die Verbindungsbahn gelöst?

Nein, die ÖBB legen zu wenig Augenmerk auf den Bezirk. Wir wollen, dass auch eine Tieflage der Bahn geprüft wird. Und es kann nicht sein, dass drei Bahnkreuzungen verschwinden sollen. Dann gäbe es auf 1,2 Kilometer keine Autoquerung mehr, der Bezirk würde zerschnitten werden und das Krankenhaus Lainz, Schulen etc. wären nur schwer erreichbar. Hier muss unsere Stimme gehört werden!

Wohin nach der Volksschule?

Seit fünf Jahren gibt es die Initiative der Neuen Mittelschulen (NMS) in Liesing, sich gemeinsam bei einer Bildungsmesse in der Bezirksvorstehung zu präsentieren. Eltern und ihre Schützlinge finden so alle Informationen auf einem Fleck. Im September war es wieder so weit und die Nachfrage nach Informationen war enorm. Nach der Volksschule ist es für viele nicht einfach, die richtige Wahl zu treffen. Die Umstellung ist groß, es gibt mehr ­Fächer und mehr Lehrer. Der Weg ins Gymnasium ist nicht für alle möglich oder sinnvoll, der Weg in die NMS für Schüler zwischen zehn und 14 oft die bessere Lösung.

Besser als ihr Ruf

Das Angebot der sieben öffentlichen und drei privaten NMS konnte sich sehen lassen. Sie orientieren sich an den Potenzialen der Schüler und nicht an Teilleistungsschwächen. Durch kleine Klassen können Fähigkeiten und Begabungen besser gefördert werden. Soziales Lernen, Lerncoaching und zusätzliche Ressourcen ermöglichen eine individuelle Betreuung. Die Schwerpunkte reichen von ­Informatik (Steinergasse) oder Gesundheitsförderung (Benda­gasse) über Wald­pädagogik (Brückenschule) bis zur Junior High School, in der Englisch in zusätzlichen sechs Wochenstunden die ­Arbeitssprache ist. Alle Schulen laden im Oktober und ­November zu einem Tag der offenen Tür.

Andenken an Opfer

Verschleppt und vernichtet. Tausende Opfer forderte der Terror des Nazi-­Regimes in den Jahren 1938–1945 alleine in Wien. Millionen waren es in Europa. Juden, Andersdenkende und Minderheiten wurden von der Vernichtungsmaschinerie der Nazis ermordet. Das Projekt „Steine der Erinnerung“ ­widmet den Opfern einen Platz des Andenkens an ihrer letzten bekannten Adresse in der Stadt.

An vielen Stellen in Wien gibt es diese Gedenksteine bereits. Jetzt wurden auch in der Neubauer Westbahnstraße 42 Steine enthüllt. „Weltweit, auch in Österreich, zeichnen sich Rechtsruck-Tendenzen ab. Gesinnungen entwickeln sich zunehmend egozentrisch und menschenfeindlich, die Kornblume im Knopfloch ist schon wieder salonfähig. Nichts ist wichtiger, als dieser Gesinnung zu widersprechen“, so Thomas Kreuz, der das Projekt gemeinsam mit der Bezirksvorstehung und der IG Kaufleute Westbahnstraße initiiert hat.

Wachstumsschub für die Seestadt

Der Seestadt steht der nächste große Wachstumsschub bevor. Bis 2020 entstehen nordöstlich des Sees, direkt an der U2, 650 geförderte, 80 freifinanzierte sowie 90 geförderte Baugruppen-Wohnungen. Darüber hinaus werden auf einem anderen Bauplatz rund 120 neue Gemeindewohnungen errichtet.

Arbeitsplätze

„Die Seestadt. ist weit mehr als eines der größten Städtebaugebiete Europas: Sie ist auch das internationale ­Vorzeigeprojekt für eine Smart City: sozial, ökologisch und vielfältig“, erklärten ­Bürgermeister Michael Häupl und Wohnbaustadtrat ­Michael Ludwig. Insgesamt sind in der Seestadt derzeit 120 Unternehmen tätig. Dadurch wird das Angebot an Arbeitsplätzen ausgebaut. Erstmals ist der Innovationsmotor für neues soziales Wohnen, die Internationale Bauausstellung Wien, IBA_Wien, in Aspern an Bord. Gemäß dem IBA-­Leitmotiv „Neue soziale Quartiere“ wurde mit dem Schwerpunkt Wohnen und Arbeiten ein wegweisender Schritt gesetzt: Ziel ist es, das Quartier „Am Seebogen“ zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsquartier zu entwickeln. Die Siegerprojekte der Bauwettbewerbe sehen beispielsweise Wohnungen oder Wohngemeinschaften mit zuschaltbaren Gewerberäumen vor, aber auch eine Reihe von Büros, Ateliers sowie mehr als 50 Geschäftslokale.

Beachvolleyballplatz mit dem Sand des WM-Turniers

Ab sofort gibt es einen neuen kosten­los zugänglichen Beachvolleyball-Platz am linken Ufer der Neuen Donau, der noch bis Ende Oktober benutzbar ist. Der Sand für den neuen Platz stammt von der heurigen Beach­volleyball-WM auf der Donauinsel, wo die Asse um Medaillen spielten und Doppler/Horst Silber ­abräumten.

Infrastruktur

Der Platz befindet sich etwas oberhalb des Familienbadestrandes zwischen Nordbahnbrücke und Brigittenauer Brücke. Das Areal bietet eine gute Infrastruktur: Sport­begeisterte finden dort ein Restaurant und eine Toi­lettenanlage. „Es freut mich, dass wir für die Nachnutzung des WM-Sandes eine nachhaltige Lösung gefunden haben“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Der neue Platz beim Familienbadestrand wurde von der MA 45 – Wiener Gewässer errichtet, nachdem heuer im Frühjahr eine Anlage mit Plätzen auf der Donauinsel bei der Nordbahnbrücke abgetragen werden musste. Sie war in die Jahre gekommen, aber auch von Vandalismus gezeichnet gewesen.

Gedenken an Pogromnacht

In der Zirkusgasse 22 ­befand sich bis 1938 der Hauptsitz der sephardisch-türkischen Gemeinde in Wien. 1885 bis 1887 ließ diese an der Stelle eine Synagoge errichten. Sie wurde während der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Brand gesteckt und zerstört.

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, S. E. Botschafter Mehmet Ferden Çarıkçı als Vertreter der Republik Türkei, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien, Oskar Deutsch, und
der ehemalige Präsident der türkisch-jüdischen Gemeinde in der Türkei, Silvyo Ovadya, ­gedachten kürzlich der Opfer dieses schrecklichen Ereignisses und enthüllten eine neue Gedenktafel an der städtischen Wohnhausanlage.

„Es ist traurig, dass – während die von den österreichischen Juden erbaute Yüksekkal­dırım Aschkenasim Synagoge in ­Istanbul seit über 100 Jahren weiterhin besteht – die türkisch-jüdische Synagoge in Wien, genannt ,Türkischer Tempel‘, niedergerissen wurde“, sagte Botschafter Çarıkçı.
„In der Bevölkerung ist wohl kaum noch ein Wissen um diese an Kultur so reichen ­sephardischen Gemeinde ­vorhanden. Mit einer neuen Gedenktafel wird der Opfer des Novemberpogroms gedacht und gleichzeitig an die Blütezeit der Wiener türkisch-jüdischen Sephardim erinnert“, betonte Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde.

Wohnen als Thema im Schulunterricht

Für das Projekt „IBA trifft Schule“ wurden in Kooperation mit dem Stadtschulrat ­Unterrichtsmaterialien erarbeitet, um das zentrale Thema Wohnen in den Schulunterricht der 10- bis 15-Jährigen einzubeziehen. Experten der Wiener Mieterhilfe stehen ab sofort Schulen im Rahmen von Unterrichtsmodulen und Referaten rund um die Themen Mietvertrag, Mietzins und Mieterschutz zur Verfügung. Mit der Arbeitsmappe „Wohnen in Wien“ lernen die Schüler sowohl die Geschichte des sozialen Wohnbaus in Wien besser zu verstehen als auch die aktuellen statistischen Daten der heutigen Wohnsituation. Darüber hinaus liefern die Unterrichtsmaterialien praxisbezogene Informationen zur persönlichen Orientierung am Wohnungsmarkt.
Informationen rund um die Internationale Bauausstellung: www.iba-wien.at

Kindheit schenken

Vernachlässigungen, Gewalt, Missbrauch – das war der Alltag jener Kinder, die nun in einem der Kinderdörfer leben. Seit mittlerweile fast 60 ­Jahren ­arbeitet das Hilfwerk ­intensiv an der Integration jener ­jungen Menschen, die einen nicht ganz so einfachen Start ins Leben hatten.

Sorgenfrei

In den Einrichtungen geben Sozialpädagogen den Kindern ein geborgenes Zuhause und versuchen, ihnen ein Stück Kindheit zu schenken und sie auf dem Weg in ein selbst­bestimmtes Leben zu begleiten. Um ihre schicksalsbedingten Sozialisationsstörungen zu bearbeiten, ist es ­notwendig, therapeutische Unterstützung anzubieten. Ermöglicht werden kann das Angebot allerdings nur mit der Unterstützung vieler. Die Kinderdörfer sind daher auf Spenden angewiesen.

Infos: www.kinderdoerfer.at

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Neues Zuhause für Familien und Singles

Am 19. September fand in feierlichem Rahmen die Übergabe der Schlüssel an die neuen Bewohner des Buwog-Projekts „Rivus Quartus“ statt. Mit 30 Eigentumswohnungen sowie 100 Mietwohnungen mit zwei bis vier Zimmern, die im Rahmen der Wiener Wohnbau­initiative errichtet wurden, ­bietet der Wohnpark nun ein neues Zuhause für Familien, Singles & Co. Das Projekt „Rivus Quartus“ wurde vom Architekturbüro Lorenz Ateliers geplant. Es ist Teil des Gesamtprojekts „Rivus“, eines Wohnparks, der in ­Zukunft eine Schule, einen Kindergarten, einen Nahversorger und insgesamt rund 500 Wohneinheiten bieten wird. Ab sofort können die neuen Bewohner hier sowohl die grüne ­Umgebung als auch die schnelle Anbindung an das Stadt­zentrum genießen.

Wachsame Hüter

Bürgermeister Michael Häupl ehrte 14 Poli­zisten, die sich durch ­besondere Leistungen ausgezeichnet haben, unter anderem bei Lebensrettungen und erfolgreichen Ermittlungen bei Bränden und Explosionen. Häupl sprach den Beamten seinen Dank aus: „Die Polizei leistet unter schwierigen Bedingungen hervorragende Arbeit. Wien ist immer noch eine der sichersten ­Millionenstädte der Welt.“

Lebensretter

Revierinspektor Stefan Laller und Bezirksinspektor Mario Bennier, beide von der PI in der Favoritenstraße, retteten einen alkoholisiert eingeschlafenen Mann aus seiner Wohnung. Er hatte am Gasherd ­gekocht, die Räume waren ­bereits raucherfüllt. Ein wei­terer Mann erlitt zu Hause einen Herz-Kreislauf-Stillstand und atmete nicht mehr. Die beiden Polizisten reanimierten ihn mittels Herzdruckmassage und setzten ­erfolgreich einen Defi ein.

„Killerkreuzung“ wird endlich entschärft!

Aufatmen bei Fußgängern, Radfahrern und auch ­Autofahrern: Die gefährliche Kreuzung auf dem Schwarzenbergplatz, ein ­Nadelöhr für tausende Landstraßer Bürger in Richtung Rennweg, wird endlich entschärft. Wie Sonja Vicht von der MA 33 gegenüber dem WIENER BEZIRKSBLATT versicherte, wurde am Dienstag (3.10.) bei besagter Kreuzung (Linksabbieger vom Ring Höhe Fastfoodrestaurant McDonald’s) eine Verkehrslichtsignalanlage mit Räumzeitanzeige installiert. Kosten: ca. 15.000 Euro. Bei diesen modernen Spezial­ampeln wird neben Rot und Grün auch die Zeit zum Verlassen der Fahrbahn für Fußgänger mit gelbem Licht angezeigt. Möglich wurde die rasche Umsetzung der Sicherheitsmaßnahme unter ­anderem durch die Proteste ­betroffener Bürger und die Berichterstattung im WIENER BEZIRKSBLATT (Ausgabe vom 4. September).

Viele Unfälle

Bei der Kreuzung Linksabbieger vom Ring/Fahrradweg und Zebrastreifen war es in der Vergangenheit immer wieder zu brenzligen Situationen und Unfällen gekommen. ­Leserin Maria G. forderte via Posting auf der Facebook-Seite des WIENER BEZIRKSBLATTs „raschest“ Sicherheitsmaßnahmen, ebenso Daniela P., Pkw-Lenkerin Sabrina M. ist froh, dass ihr auf dieser „schrecklichen Kreuzung“ noch nichts passiert ist“. Elisabeth L. kennt diese „extrem unangenehme“ und „unübersichtliche“ Kreuzung als Autofahrerin und als Fußgängerin und ­forderte ebenfalls eine neue Regelung.

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Eine Messe für Senioren

Bereits zum sechsten Mal findet am 4. Oktober von 11 bis 18 Uhr die Wiedner Seniorenmesse in der Bezirksvorstehung Wieden (Favoritenstraße 18) statt. Bei freiem Eintritt stellt eine Vielzahl an Institutionen und Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen vor. „Wir möchten Sie herzlich zur 6. Wiedner Messe für ­Seniorinnen und Senioren einladen. Bei freiem Eintitt ­erwarten Sie ein informatives Programm und viele Schwerpunkte und Themen rund um Gesundheit, Bildung, Sicherheit und Freizeit. Mit etwas Glück gewinnen Sie bei unserem Glücksrad einen unserer Preise“, freut sich der Wiedner Bezirksvorsteher Leopold Plasch auf die Seniorenmesse. Eingebettet ist die Messe in ein informatves Rahmenprogramm, bei dem Experten aus unterschiedlichen Branchen in Fachvorträgen ihr Wissen ­vermitteln.

Ausbildungszentrum Metall: „Wir schmieden unsere Meister“

Direkt an der Grenze zu Niederösterreich baut die Wirtschaftskammer Wien in der Marksteinergasse (21.) ein „Kompetenzzentrum Metall“. Hier sollen ab Herbst 2018 Branchen­angehörige vom Lehrling bis zum Meister Aus- und Weiterbildungskurse besuchen. Aber auch Metall-Amateure können sich an ihrer ersten Schweißnaht versuchen. „Damit wollen wir dem Fachkräftemangel der Branche ­abhelfen“, erklärte der Wiener Innungsmeister Georg Senft anlässlich des Spatenstichs zur Erweiterung der beste­henden Werkshalle. Diese ist zunächst für 20 ­Ausbildungsplätze ausgelegt. Senft: „Wir schmieden ­Meister und alle, die es ­werden wollen.“