Immobilien in guten Händen bei Real Construct

Als konzessionierter Immobilientreuhänder und Bautechniker hat sich Dominic Lorenz auf die Sanierung und Vermittlung von ausgewählten Wohn- und Gewerbeimmobilien in Wien, im Bezirk Mödling und Umgebung spezialisiert. Wenn Sie Ihr Grundstück, Haus oder Ihre Wohnung rasch und erfolgreich verkaufen oder vermieten wollen, sind Sie bei Real Construct genau richtig. Der Immobilienmakler in Wien-Hietzing hilft außerdem bei der Suche nach einer passenden Immobilie oder auch bei der problemlosen Sanierung.

Der motivierte Jungunternehmer kann trotz seines jungen Alters schon eine beeindruckende Referenzliste aufweisen und auf zahlreiche abgeschlossene Ausbildungen zurückblicken. Als ausgebildeter Bautechniker steht er seinen Kunden im Bereich des Baumanagements bei der Abwicklung von Sanierungen von Wohnungen, Häusern oder Gewerbeobjekten sowie bei Zu- und Umbauten jeglicher Art zur Verfügung.


Dominic Lorenz Real Construct e.U.
Mobil: 0660/37 99 66 1
Mail: lorenz@real-construct.at
Büro: 13., Lainzer Strasse 123a

Ein Leben zwischen Elend und Überfluss

Schlaraffenland? Hungersnot! Die Sonderführungen zum Weltfrauentag im Kunsthistorischen Museum begeben sich heuer auf die Spuren von Elend und Überfluss in der Kunstgeschichte. Besucher erleben 5000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte aus überraschenden Perspektiven. Viele Werke in den Sammlungen des Museums geben Zeugnis von unschätzbarem Reichtum und Wohlstand, andere dokumentieren Leid, Hunger und Armut – und dessen grausame Folgen. Die Sonderführungen sind der Hilfsorganisation CARE gewidmet. CARE stärkt weltweit Mädchen und Frauen in den Bereichen Rechte, Wirtschaft, Bildung und Ernährungssicherheit.


Sonderführungen: Samstag, 4. März 2017 | 11 bis 15 Uhr
Spende: 5€ (zzgl. Museumsticket)
Anmeldungcare@care.at oder Tel. 01 / 715 0 715

Wien träumt von Ski-Medaille

Kaum zurück aus Amerikas wildem Westen, wo er mit Platz zwei das historische erste Weltcup-Podest für Wiens Skiverband errungen hatte, ging’s für Snowboard-Crosser Lukas Pachner, 26 (in Grün, mit Vollbart), weiter in den Südosten Europas nach Bansko in Bulgarien.

Die kurze, brettlose Zeit nützte der ehemalige TGM-Währing-Absolvent und Spätzünder zum intensiven Kondi-Training im Fitness-Center, um frische Kräfte zu tanken und sich zusätzliche Power für einen möglichst explosiven Start zu holen.

Jetzt nimmt der Wiener Boarder sogar Weltcupsieg und eine WM-Medaille ins Visier. Die Chance dazu hat er im März in der Sierra Nevada im Einzel- und im Team-Bewerb.

Pandazwillinge bereits ein halbes Jahr alt!

Fu Feng und Fu Ban, die Pandazwillinge im Tiergarten Schönbrunn, sind heute ein halbes Jahr alt. Sie spielen schon ausgelassen und klettern geschickt. Und selbst beim Schlafen sind sie jetzt oft zu sehen. Fu Feng schläft mittlerweile gerne gut sichtbar auf der Plattform, während sich ihr Bruder Fu Ban meist lieber in die kuschelige Baumhöhle zurückzieht. Ein- bis zweimal am Tag werden die Jungtiere von Mutter Yang Yang gesäugt. „Sie knabbern auch schon die zarten Blätter vom Bambus, die harten Stangen sehen sie eher als Spielzeug an“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Zum Spielen haben die Kleinen zusätzlich Bälle zur Verfügung. Aber es ist für sie auch nach wie vor spannend, die Anlage mit den Klettermöglichkeiten und Plattformen zu entdecken. Schratter: „Die Zwillinge klettern gerne hoch hinauf. Die spitzen Krallen geben ihnen dabei sicheren Halt. Purzeln sie dennoch einmal herunter, landen sie auf einer dicken Heuschicht.“ Bis jetzt kennen Fu Feng und Fu Ban nur die Innenanlage und dürfen ihre Mutter noch nicht auf die Außenanlage begleiten. Im Frühling wird es aber soweit sein: Bis dahin müssen sie ihre Kletterfähigkeiten noch etwas verbessern.

© Daniel Zupanc

Technik zum Anfassen

Die erfolgreiche Mitmachausstellung des ScienceCenter-Netzwerks „Wirkungswechsel“ ist ab kommenden Dienstag, den 7. Februar 2017, wieder im Ringturm zu sehen. Nach ihrer Reise durch vier österreichische Bundesländer und mehr als 44.000 begeisterten Besuchern gastiert die interaktive Ausstellung über Wechselwirkungen erneut in der Hauptstadt – erweitert um vier neue hands-on Exponate! Sie ermöglicht einen unbefangenen, spielerischen Zugang zu Wissenschaft und Technik und weckt Neugier und Interesse für deren Alltagsbezug.

Wie funktioniert das?

Warum ist Lachen manchmal ansteckend? Wie komponiert man mit einem Mikrofon und 10 Lautsprechern ein Song? Ändert sich unsere Lebenserwartung, wenn wir in einem anderen Land geboren wären? Besuchen Sie „Wirkungswechsel“ und finden Sie Antwort auf diese und viele weitere Fragen. Berühren erwünscht!


Infos: wirkungswechsel@science-center-net.at oder 01/710 19 81
Ort: Ringturm, 1., Schottenring 30

Lipizzanerfohlen in der Spanischen Hofreitschule

Die erste Geburt eines Fohlens ist auch im Lipizzanergestüt jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Am 1. Februar um 00:30 Uhr, war es endlich soweit: Das erste Fohlen des Jahrganges 2017 hat das Licht der Welt erblickt. Sowohl das Stutfohlen aus der Stutenfamilie Capriola wie auch Mutter Danesia sind wohlauf. Die Geburt selbst verlief völlig problemlos. Die Spanische Hofreitschule freut sich über ein entzückendes, kerngesundes Fohlen – umso mehr, als die Kleine es recht eilig hatte und einige Tage früher als errechnet auf die Welt kam. Diesen Frühling werden rund 40 Fohlen erwartet. Die ersten sechs Monate verbringen diese an der Seite ihrer Mütter, in der „Kinderstube“ im Gestüt Piber.

Einen Namen hat das neue Stutfohlen noch nicht. Diesen erhält es entsprechend der Gestütstradition erst im Alter von rund sechs Monaten, wenn es von der Mutter abgesetzt wird. Es wird ein traditioneller Name aus der Stutenfamilie Capriola vergeben werden. Die Kleine ist das fünfte Fohlen der Stute Danesia. Vater des vierbeinigen Mädchens ist der Schulhengst Maestoso Beja I, der von Bereiter Marcus Nowotny an der Spanischen Hofreitschule in Wien ausgebildet und geritten wird. Lipizzaner werden so wie das Stutfohlen meist schwarz, seltener auch braun oder mausgrau geboren und bekommen ihre typische Schimmelfarbe erst mit etwa vier bis zehn Jahren.

© Spanische Hofreitschule – Bundesgestüt Piber GöR

 

Orang-Utan-Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn

Das Bäuchlein ist kaum zu übersehen: Das Orang-Utan-Weibchen Sol im Tiergarten Schönbrunn ist trächtig. Nun heißt es Daumen drücken, dass alles gut geht. Für den Tiergarten wäre es der erste Nachwuchs bei diesen bedrohten Menschenaffen seit dem Jungtier Maya im Jahr 2004. „Regelmäßige Ultraschall-Untersuchungen durch unsere Tierärzte bestätigen, dass sich das Kleine gut entwickelt und der Herzschlag kräftig ist“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Der Fötus ist schon vollständig entwickelt, jetzt muss er nur noch wachsen. Das Geschlecht war noch nicht erkennbar.

Ende Juli haben sich Sol und das Männchen Vladimir gepaart. Die Tragzeit bei Orang-Utans beträgt rund neun Monate. Mit der Geburt wäre also im März zu rechnen. Schratter: „Sol geht es gut. Sie verhält sich nicht wirklich anders, außer dass sie tagsüber jetzt ganz gerne ein Nickerchen macht.“ Das Orang-Utan-Weibchen wurde am 4. Juni 1996 im Borås Zoo in Schweden geboren. Als 2009 im Tiergarten die ORANG.erie eröffnet wurde, kam Sol nach Wien und zog in das neue Orang-Utan-Gehege ein. Für sie wäre es die erste Aufzucht eines Jungtieres. Im Jahr 2012 hatte sie eine Totgeburt, was bei Erstgebärenden leider häufig vorkommt.

Orang-Utans, deren malaiischer Name „Waldmensch“ bedeutet, sind nur noch auf Borneo und Sumatra heimisch. Im Tiergarten leben Borneo Orang-Utans. Beide Arten werden von der Weltnaturschutzorganisation IUCN als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft. Durch die Zerstörung des Regenwaldes geht ihr Lebensraum verloren. Weiters werden die Tiere gejagt – ihres Fleisches wegen und auch, um Jungtiere für den illegalen Handel zu fangen. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für diese hochbedrohte Tierart.

Prominente Unterstützung für die Gruft

Prominente unterstützen das Selfstorage-Unternehmen store.me bei der „Platz im Herzen“-Charity-Aktion und sammeln 1.000 € für die Gruft. Die Winterzeit und die damit verbundene Kälte ist speziell für Obdachlose die härteste Zeit im Jahr. Gerade in den letzten Wochen hat sich der Winter von seiner harten Seite gezeigt. Das Startup store.me wollte diesen Menschen unter die Arme greifen und hat vor Weihnachten die Aktion „Platz im Herzen“ ins Leben gerufen. Pro vermieteten Lagerplatz wurde ein Schlafsackpaket gespendet.

Um der Aktion die notwendige Aufmerksamkeit zu geben, wurden zehn Kurzvideos mit Unterstützern aus unterschiedlichen Bereichen aufgenommen. Prominente Unterstützer sind Roman Rafreider (Moderator), Richard Lugner (Unternehmer), Angelika Niedetzky(Künstlerin) und noch einige andere aufregende Helfer. Kurz vor Weihnachten, am 22. Dezember wurde das Spendenpaket im Wert von 1.000€ an die Gruft übergeben.

Rotes Kreuz braucht dringend Blutspenden!

In ganz Österreich haben die Lagerstände ein kritisches Niveau erreicht. „Bitte kommen Sie Blutspenden“, ersucht Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Damit wir die Versorgung der Patienten in Österreichs Spitälern wie gewohnt sicherstellen können, ist es wichtig, dass jetzt mehr Blut gespendet wird.“
 
In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände deutlich zurückgegangen. „Aufgrund der Grippewelle und von Erkältungen konnten weniger Menschen Blut spenden kommen – außerdem waren viele Spender über die Feiertage verreist“, sagt Kerschbaum. „Gleichzeitig haben die Spitäler in Österreich viel Blut angefordert. Diese Kombination von Faktoren führt zu den kritischen Lagerständen.“
 
Jeder von uns kann in die Situation kommen, eine Blutkonserve zu benötigen – sei es bei Unfällen, Operationen, schweren Erkrankungen oder Geburten. In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Konserve benötigt, insgesamt bis zu 350.000 Stück pro Jahr. Blut ist im Notfall durch nichts zu ersetzen und ist nur 42 Tage lang haltbar. 
 

Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Zur Spende ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

Alle Informationen finden Sie unter www.blut.at
© ÖRK/Thomas Marecek

Weihnachtsgeschenke für SOS-Kinderdorf-Familien

Rechtzeitig für die Bescherung am Heiligen Abend machte sich Mittwochnachmittag ein Transporter beladen mit rund 100 festlich verpackten Päckchen vom Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloß Schönbrunn auf in Richtung SOS-Kinderdorf Wien in Floridsdorf. Dort empfingen Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation freudig die Lieferung. Aufgeteilt auf die entsprechenden Wohngruppen und Familien in ganz Wien werden die Geschenke Kindern und Jugendlichen in Not am 24. Dezember das Weihnachtsfest versüßen.

Es wurde vor dem Schloß Schönbrunn ein Baum mit den persönlichen Wünschen von SOS-Kinderdorf Kindern und Jugendlichen sowie mit Spendenpaketen geschmückt und Besucher wurden zur Unterstützung aufgerufen. Zahlreiche Gäste des Weihnachtsmarktes und der Veranstalter MTS Wien selbst besorgten fleißig liebevoll verpackte Geschenke im Gesamtwert von ungefähr 4.000 Euro.

Besucher können sich auch nach Weihnachten noch an dieser Aktion beteiligen und durch den Erwerb von Spendenpaketen das SOS-Kinderdorf Wien unterstützen. Der Wunschbaum ist bis 26. Dezember am Weihnachtsmarkt und dann am Neujahrsmarkt Schloß Schönbrunn vom 27. Dezember bis 1. Jänner am Ehrenhof anzutreffen. Bisher wurden 2.000 Euro unter anderem für Deutschstunden, Hygiene- und Lebensmittelpakte für Familien in Syrien oder einen Wintersporttag gespendet.

Hübsche Kinder-Geschenke

Damit am Weihnachtsabend niemand ohne Geschenke feiern muss, haben die Vorschulkinder der Französischen Schule in der Grinzinger Straße 95 (19. Bezirk) schon vor Weihnachten aus Schachteln hübsche Geschenke-Boxen gebastelt.

Mit Elternhilfe wurden die Boxen dann auch mit Spielsachen und Süßigkeiten gefüllt. Am Weihnachtsabend werden die Packerln an bedürftige Kinder in Wien verteilt – die Augen der Beschenkten werden vor Freude glänzen.

ÖBB verteilen Friedenslicht in ganz Österreich

Das Friedenslicht aus Bethlehem, ein Weihnachtsbrauch von ORF Oberösterreich, ist auch im Jahr 2016 ein ganz besonders starkes Zeichen des Friedens. Das Friedenslicht findet in vielen Ländern Europas seinen Weg in die Herzen der Menschen. Das leuchtende Weihnachtssymbol wird seit 1986 jedes Jahr in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, nach Linz gebracht und anschließend von den ÖBB nach ganz Europa weiter verteilt. Am Heiligen Abend leuchtet es in nahezu 30 europäischen Ländern, Millionen Menschen holen sich diesen völkerverbindenden Weihnachtsbrauch zu sich nach Hause.

Ausgangspunkt der „Aktion Friedenslicht aus Bethlehem“ ist von Anfang an das ORF-Landesstudio Oberösterreich. An der Übergabefeier am 20. Dezember im Linzer ORF-Publikumsstudio nehmen auch heuer wieder Vertreter der ÖBB teil. Das Friedenslicht wird an diesem Tag auch an das Rote Kreuz, an Vertreter ausländischer Medien sowie an verschiedene auswärtige Organisationen übergeben. Unzählige ÖBB-Mitarbeiter haben sich in den vergangenen 30 Jahren an dieser Aktion beteiligt und durch die Verteilung des Lichtes auch die Aktion „Licht ins Dunkel“ unterstützt.

Das Friedenslicht wird am Donnerstag, den 22. Dezember, mit dem IC 545 pünktlich um 09:28 Uhr in St.Pölten Hauptbahnhof eintreffen. Um 10:05 Uhr erreicht das Licht dann den Wiener Hauptbahnhof. Im Anschluss wird es mit den Zügen in die Regionen Wiens und Niederösterreichs zu den Menschen gebracht. Am 24. Dezember kann das Friedenslicht ab 8 Uhr morgens bei allen besetzten ÖBB-Bahnhöfen in ganz Österreich abgeholt werden.

Ein wenig Wärme und Geborgenheit

Vor kurzem standen jene im Mittelpunkt, die kein Zuhause haben, die oft frieren und hungern müssen. Die kein Leben führen können, das Wärme und Geborgenheit gibt.

Sie, die Adressenlosen wurden an diesem Nachmittag in der Stadthalle verwöhnt. Von 25 Engagierten, die mithalfen, den 600 Besuchern einen feinen Nachmittag zu bescheren – mit Essen, Trinken und Musik.

Die 19. Auflage des besonderen Festes vor Weihnachten wurde von SPÖ Ottakring und dem „Team für Wien“ organisiert. Als Sponsoren halfen mit: Ströck, REWE, Clever, Wojnar’s, Arbeiter-Samariter-Bund, Erste Bank und Bank Austria.

Leuchtende Meerwalnüsse sorgen für Sensation

Dem Tiergarten Schönbrunn ist es als zweitem Zoo der Welt geglückt, Meerwalnüsse zu züchten. Diese faszinierenden Tiere erinnern an Quallen und leuchten in allen Regenbogenfarben.  Rund 50 kleine Meerwalnüsse konnten erfolgreich aufgezogen werden. Die Zucht von Meerwalnüssen gelang zuvor nur dem Monterey Bay Aquarium in Kalifornien. Entscheidend für den Erfolg war das Aquarium, das dafür extra gebaut wurde. Ein spezielles Röhrensystem ermöglicht darin den Wasseraustausch, der für die Wasserqualität notwendig ist.

Nicht verwandt mit Quallen

Meerwalnüsse zählen zu den Rippenquallen, die zwar wie Quallen aussehen, aber nicht näher mit ihnen verwandt sind. Ihr Körper besteht aus einem durchsichtigen Gewebe, auf dem sich Schwimmplatten befinden, die an Rippen erinnern. Beim Schwimmen werden diese Platten in eine Wellenbewegung versetzt und leuchten. Heimisch waren Meerwalnüsse ursprünglich in den subtropischen Gewässern an der Atlantikküste Amerikas. Durch den Schiffsverkehr gelangten sie bis in die Ostsee. Dort stellen sie eine große Bedrohung für den Fischbestand dar, da sie Zooplankton, die Nahrung vieler Fische, sowie Fischeier und –larven fressen. Die fragilen Meeresbewohner sind im Aquarienhaus zu bewundern. Wie ihre Zucht funktioniert, erfahren Interessierte bei einer Backstagetour.

Warme Sachen für Flüchtlinge in Jordanien

„Winterkleidung für Flüchtlingskinder“ heißt eine Weihnachtsspendeaktion, mit der die Volkshilfe Österreich syrischen Flüchtlingskindern in Jordanien hilft. Ein Volkshilfe-Team, darunter Vorstandsvorsitzender Walter Kiss (Foto: rechst) sowie Monika Jelinek (Mitte) und Ella Rosenberger (links) unterstützten die Initiative tatkräftig. Mehrere hundert Kilogramm Winterbekleidung für Schulkinder wurden gesammelt und sortiert.

Ella Rosenberger, Betriebsleiterin der Volkshilfe Beschäftigung für Sozialökonomische Betriebe, saß hier quasi an der Quelle: In ihren Bereich fallen u.a. acht Second-Hand-Shops, die langzeitarbeitlose Menschen sowie Flüchtlinge beim Einstieg in die Arbeitswelt unterstützen.