Auf in die smarte Zukunft Simmerings

Alles über neue Mobilitätslösungen, smarte Gebäudesanierungen und Mitbestimmungsprojekte erfahren Besucher am 13. Oktober bei der „Walking Star Tour“ der Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 3. und 11. Bezirk. Ab 16 Uhr zeigt Julia Girardi-Hoog, Leiterin des EU-Projektes „Smarter Together“, bei einer Tour was eine “Smart City“ ausmacht und wie dies aktuell in Simmering umgesetzt wird.

Entdeckungstour durchs smarte Simmering der Zukunft

Beim Spaziergang werden den Interessierten unterschiedliche Lösungen für eine „Smarte Stadt“ vorgestellt. Das SIMmobil ist der Info-Point zum Projekt „Smarter Together“, hier können Sie auch Ihre Ideen für ein smartes Simmering einbringen. Auf den Hörbigergründen wurden einst Dichtungsringe gefertigt, heute entsteht ein neuer Stadtteil mit mehr als 900 überwiegend geförderten Wohnungen.

Smart City heißt auch, die Anliegen der Menschen zu berücksichtigen – in der Wohnhausanlage Lorystraße können Mieter bei der Hof- und Fassadengestaltung mitbestimmen. Energieeinsparungen durch Sanierung und neue Mobilitätsideen bringt die Sanierung der bwsg-Wohnhausanlage in der Hauffgasse. Die NMS Enkplatz I + II wird aktuell erweitert und saniert – besonders smart: der „Null-Energie-Turnsaal“.


  • Datum: Freitag, 13.10.2017
  • Zeit: Treffpunkt 16 Uhr,
  • Wo: 11., Simmeringer Platz, beim SIMmobil, Ausgang Endstation U3
  • Dauer: ca. 2 Stunden
  • Bequemes Schuhwerk sowie Mitnahme von Regenschutz wird empfohlen!

Erweiterung der Bau-HTL

Die Schule wächst: Ein Kopfbau auf einem 2.300-Qua­dratmeter-Grundstück der MA 48 soll die Camillo Sitte Lehr- und Versuchsanstalt für Bautechnik in der Leberstraße (3. Bezirk) erweitern. Dennoch herrscht Platzmangel in der stark nachgefragten HTL, der einzigen Schule für Bautechnik in Wien. Es werden im neuen Schuljahr eine zusätzliche Fachschulklasse und eine ­weitere Kollegklasse eröffnet.

Dorf in Uruguay

Die Bau-HTL ist weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus aktiv: So entsteht in Uruguay (Südamerika) derzeit ein „Smart Village“ – in einem Land, wo Fußball, Tango und ­Gauchos das Klischee prägen und 96 Prozent der Bevölkerung von Europäern abstammt. Die Camillo Sitte Lehranstalt begleitet dieses innovative Projekt in Puntas de José Ignacio, wo österreichisches Know-how im Bauwesen Flaggschiffcharakter für die Region haben soll.

Infos: camillo-sitte-lehranstalt.at

Haus des Friedens feiert 10-jähriges Jubiläum

Im stimmungsvoll bodenständigen Ambiente eines alten Wiener Fuhrwerkerhauses mit Innenhof und Garten hat der Weltfrieden seit zehn Jahren einen stärkenden Stützpunkt. Der von Fawzia Al-Rawi und Wiener Frauen 2006 gegründete und seit 2007 in der Albrechtsbergergasse 9 in Meidling tätige Verein SAFA (arabisch „Reinheit des Herzens“) engagiert sich mit unterschiedlichsten Veranstaltungen von Vorträgen und Workshops bis zu Konzerten und Kochkursen für den gegenseitigen Austausch von Lebens- und Weisheitslehren aus allen Kulturen und Religionen. Zum 10-Jahre-Jubiläum lädt das Haus des Friedens von 28. September bis 1. Oktober mit einem täglich wechselnden Programm zu umfangreichen Fest-Aktivitäten und zum Kennenlernen ein.

Vorträge über Liebe und Relgionen

Den Auftakt der Feierlichkeiten bildet am 28. September der Vortrag „Wege der Liebe“ der Familienaufstellungs-Expertin Franziska Tillmanns. Am 29.9. spricht Rabbi Gabriel Haggai über das Judentum, am 30. die kongolesisch-französische Priesterin Mireille Akouala über das Christentum und am 1. Oktober Fawzia Al-Rawi über den Islam. Den Auftakt bildet am 28. September der Vortrag „Wege der Liebe“ der Familienaufstellungs-Expertin Franziska Tillmanns.

Tänze, Gesang und Essen aus aller Welt

Rund um die Vorträge rankt sich ein buntes Rahmenprogramm: Meditation, eine Filmvorführung über Rituale der Welt, Geschichten der Erzählerin Eva Oberriesser, Modern Dance, Musik auf altorientalischen Instrumenten, Tanz zum Ausprobieren, Erdwissen über Pflanzen, gemeinsames Singen (Spirituals und Gospels), Gong-Bad sowie kulinarisch vegetarische Leckereien aus aller Welt.

Smartes Wohnen

Mit der Sanierung von 485 Wohnungen, der Errichtung von 79 Dach­geschoßwohnungen und einem Car-Sharing-System mit Elektro-Autos für die Bewohner zählt die Wohnhausanlage in der Hauffgasse 37 zum Vorzeigeprojekt hinsichtlich umweltbewusstem Wohnen. Das vielseitige Projekt, das Teil vom EU-weiten „Smarter Together“-Programm ist, soll bis 2020 fertiggestellt werden und unter anderem dazu beitragen, die Klimaschutzziele der Stadt zu erreichen. „Einerseits wird die Wohnqualität auf einen zeitgemäßen Standard angehoben, zum anderen wird neuer, kostengünstiger und qualitätsvoller Wohnraum geschaffen. Und nicht zuletzt wird ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet“, sagt Wohnbaustadtrat ­Michael Ludwig. Durch die Revitalisierung sinkt der Heizwärmebedarf laut Experten um fast 80 Prozent – damit minimieren sich auch die Heizkosten für die Mieter.

Infos: www.zukunftwohnen.net

Killer-Kreuzung muss entschärft werden!

Bei dieser Kreuzung ist es ein Glücksspiel, heil am anderen Ende anzukommen“, tobt Radfahrer Wolfgang S. aus der Neulinggasse, Fußgängerin Traudi V. vom Rennweg meint: „Das ist eine Killer-Kreuzung, brandgefährlich!“ Auch für Autofahrer ist die Kreuzung unangenehm: „Man sieht die ­Fußgänger und Radler ganz schlecht, und bei der Einordnung herrscht oft Chaos“, klagt Pkw-Fahrer Bogdan K. aus der Juchgasse.

Gemeint ist die verplante Kreuzung am Schubertring, an der die Autofahrer links (Höhe McDonald’s) in den 3. und den 4. Bezirk abbiegen. Tatsächlich gehören ­Notbremsungen abbiegender Autos, Unfälle und Polizei­präsenz seit der Umgestaltung des Platzes zum täglichen Erscheinungsbild. Die Unfallstatistik der vergan­genen Wochen (Personen- oder Sachschaden): 17. 8., 30. 7., 9. 7., kleine Unfälle und Notbremsungen nicht ­eingerechnet.

Politiker beraten

Die Stadtpolitiker sind gefordert – und reagieren. „Wir beraten derzeit mit der MA 46 über die Anschaffung einer Räumzeit-Verkehrslichtanlage für Fußgänger“, sagt Paul Schmidinger von der BV ­Innere Stadt. Wann und ob diese Signal-Ampel kommen wird, steht in den Sternen.

Das 39. Vinzi-Wunder wurde gestartet

Heimat für Heimatlose. Das „VinziDorf“ Wien soll nach dem Vorbild von jenem in Graz, das seit mehr als 20 Jahren eine Vor­reiterrolle in der Betreuung obdachloser alkoholkranker Personen einnimmt, errichtet werden. 24 Obdachlose werden hier ein Zuhause finden und werden rund um die Uhr von einem haupt- und ehrenamtlichen Team betreut. Es handelt sich dabei um Menschen, die auf der Straße leben und bisher nicht in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe versorgt werden. In der Hetzendorfer Straße 117 wird ein leer stehendes Gebäude adaptiert. Zusätzlich werden Wohn-­Module im Garten
des Grundstückes errichtet.

Rein privat finanziert

Dieses Bauprojekt erhält ­keinerlei Unterstützung aus ­öffentlicher Hand und wird ausschließlich mit privaten Spenden und ehrenamtlichem Engagement realisiert. Innerhalb von zwei Jahren wurden mehr als eine Million Euro Spenden gesammelt. Die finalen 500.000 Euro für den Bau erhielt man durch ein zinsloses Darlehen. Nach 14 Jahren und unzähligen ­Bemühungen ist es nun endlich möglich, das Projekt in die Tat umzusetzen.

Bürgermeister Michael Häupl im Interview

Die entscheidenden Wochen bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober sind angebrochen. SP-Wien-Chef Michael Häupl zeigt sich in Hochform.

WBB: Zufrieden mit dem laufenden SP-Wahlkampf?

Häupl: Bei gewissen Vorfällen gibt es eine weitgehende Überbewertung, etwa bei der unerfreulichen Causa Silberstein. Dabei sind doch Inhalte, wie das Land in den nächsten fünf Jahren gestaltet werden soll, viel wichtiger.

Ist das Rennen verloren?

Nein, natürlich nicht, jetzt ­beginnt ja erst der Wahlkampf. Und es rennen auch alle bei uns. Wir wollen das Wiener Ergebnis von der letzten Nationalratswahl toppen, einen ordentlichen Beitrag zum roten Gesamtergebnis liefern.

2013 kam die SPÖ in Wien auf 31,64 Prozent. Die Prognosen sind schwächer.

Umfragen sind ja Momentaufnahmen. Ich bin überzeugt, dass die SPÖ die Chance auf Platz 1 hat.

Victor Adler hat einmal ­gesagt, besser mit den Massen irren als gegen die Massen recht behalten. ­Berücksichtigt das derzeit nur VP-Kandidat Kurz?

Meine eigene politische Erfahrung entspricht einer anderen Wirklichkeit: Man muss eine Meinung haben, zu der stehen und um sie werben.

Das einzige Thema, mit dem man derzeit durchkommt, ist die Ausländer- und Flüchtlingsfrage.

Das hat mit dem inhaltslosen Rechtspopulismus, den auch der Herr Kurz predigt, zu tun. Er ist ja als Außenminister in einem hohen Maße dafür zuständig, Flüchtlingsströme zu regulieren. Wenn er die Mittelmeerroute schließen will, dann soll er’s einfach machen.

So einfach geht das?

Natürlich nicht, aber Kurz ist ja nicht einmal bereit, den Italienern ein Fuzerl zu helfen. Ein Riesenproblem, so vermute ich, wird demnächst auch Spanien haben.

Warum?

Weil die Flüchtlingsströme dichter werden, weil Landwege weniger gefährlich sind als das offene Mittelmeer.

Muss man die weltweite Tendenz, dass Reiche immer reicher werden, einfach akzeptieren?

Das dürfen wir nicht, die SPÖ-Hauptparole im Wahlkampf versucht hier ja gegenzusteuern. Dass man dafür kämpft, seinen gerechten Anteil zu bekommen, dass die Wirtschaft wieder anspringt und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Leider gelingt es den Rechtspopulisten, die Armen gegen die Ärmsten aufzuhussen.

Stichwort vieldebattierte Mindestsicherung …

Diese Diskussion erschüttert mich. Leute, die für ein Abendessen mehr Geld aus­geben, als ein Mindestsicherungsbezieher erhält, hacken auf diesen Menschen herum.

Rot-Blau bleibt tabu?

Für mich absolut undenkbar – genauso werde ich kämpfen, dass es zu keiner Neuauflage von ÖVP und FPÖ kommt.

Wiener Restaurantwoche erfolgreich gestartet

Die Wiener Restaurantwoche ist in die nächste Runde gestartet, die Reservierungen laufen auf Hochtouren! Die heurige Sommer-Edition des Gourmet-Events lädt Gäste bis Sonntag, 3. September, dazu in 80 verschiedene Top Restaurants ein. Mit einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das nicht nur ein Rekord an Restaurants einer Wiener Restaurantwoche im Sommer, sondern auch bei der Vielfalt. Unverändert bleibt der Fixpreis: Die ganze Woche lang erhalten Gäste ein 2-gängiges Mittagsmenü für 14,50 Euro, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich manche Restaurants je zusätzlicher Haube mittags einen Preiszuschlag von 5 Euro und abends von 10 Euro.

Zwei Highlights der aktuellen Restaurantwoche seien hervorgehoben:
Ein Fixpunkt, vor allem für Freunde der asiatischen Küche, ist diesmal die Chinabar (6., Hamburgerstraße 2). Direkt an der U-Bahnstation Kettenbrückengasse am Naschmarkt eröffnete das erfahrene ON-Team ein durchgestyltes Lokal mit dem Schwerpunkt „Sichuan Küche“, eine der bekanntesten Regionalküchen Chinas. Die Gäste dürfen sich auf ein vorzügliches Menü aus Riesensepia-Fenchel, Tee-Räucherente mit Entengrammel-Süßkartoffel-Püree und Kalbsherz freuen!

Puristische Gourmets werden in der Labstelle (Lugeck 6) fündig. Regional verwurzelt, doch mit urbanem Flair, sympathisch frisch und auch ein bisschen raffiniert – so präsentiert sich die Küche der Labstelle. Gäste dürfen sich auf saisonale Gerichte für den großen Appetit und köstliche Jausen mit selbstgebackenem Brot für den kleinen Hunger freuen. Ob am Morgen (samstags), am Mittag, am Abend, im Restaurant oder in der Bar: Das Gute lauert in der Labstelle immer und überall. Das Dinner-Menü für die Gäste der Restaurantwoche: Karotten-Tatar aus hausgeräucherter Forelle, danach Saibling oder Bio-Huhn an gelben Paradeis-Fond und als Nachtisch Bananen-Schnitte.

Die Wiener Restaurantwoche ist mit mehr als 15.000 Teilnehmern das größte Gourmet-Event Wiens und bietet Wiener Restaurants sowie auch ihren Köchen die einzigartige Gelegenheit, Wiens Feinschmecker von Ihren Künsten zu überzeugen. Der Event findet seit 2008 zwei Mal jährlich statt. Ihr Ziel ist es, die gehobene Küche einem breiten Publikum zu einem Fixpreis zugänglich zu machen ohne Verzicht auf Qualität oder Genuss. Und das mit Erfolg: Die wohlschmeckenden und einfallsreichen Speisen der Top-Restaurants sorgen stets für ein breites Interesse.

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Socialman Run unterstützt Menschen mit Behinderung

Der Socialman Run ist ein Lauf für Athleten mit und ohne Behinderung, Läufer und Walker, Kinder und Routines im Wiener Donaupark. Die 1,5 km lange Pendelstrecke kann zwischen 10 und 13 Uhr beliebig oft gelaufen werden. Es geht nicht darum, eine neue Bestzeit zu erreichen, Ziel ist es dabei zu sein und Runden für den guten Zweck zu laufen.

Rund um den Lauf findet der Sports Inclusion Day statt. Dieser bietet Information zum Thema Sport und Inklusion sowie ein Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene mit Sport und Kultur! Der Erlös aus dem Startgeld (15 bzw. 20€) wird an den Verein sowieso! gespendet.

Anmeldung unter www.socialman.at


Infos zum Lauf
Wann: 3. September, 10-13 Uhr
Wo: Wiener Donaupark; Start auf Höhe Arbeiterstrandbadstraße 91
Anreise: U1 Alte Donau/ U6 Neue Donau

Messerschleifen selbstgemacht

Do-it-yourself-Fans aufgepasst! Wer schon immer lernen wollte, wie man stumpfe Messer wieder scharf macht – und sie das auch so lange wie möglich bleiben – ist beim „Workshop Messerschleifen“ im Rahmen des „Reparatur-Cafés“ genau richtig. Wo sonst jeden ersten Freitag im Monat diverse Gegenstände in Eigenarbeit repariert werden, liegt das Augenmerk diesmal ganz auf dem Herstellen und Schleifen von Schneiden. Das von Franz Nagl veranstaltete Seminar ist kostenlos – nur stumpfe Messer sollte man mitbringen.


Wann: Freitag, 1. September, 17-20 Uhr
Wo: 5., Maker Austria, Schönbrunnerstraße 125

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Erdmännchen-Baby in Schönbrunn geboren

Überraschenden Nachwuchs gab es vor rund einem Monat im Tiergarten Schönbrunn: Das Erdmännchenpaar Chilili und Amera bekamen völlig unerwartet ein Junges. Selbst Tiergartendirektorin Dagmar Schratter ist erstaunt: „Wir hätten nicht gedacht, dass sie heuer schon Nachwuchs bekommen würden. Aber das Kleine entwickelt sich prächtig.“

Das junge Erdmännchen flitzt bereits durch die Anlage – allerdings nur unter strenger Aufsicht der Eltern. „Es ist sehr nett zu beobachten, wie sie ihr Jungtier nicht aus den Augen lassen. Oft sind die drei beim Kuscheln, Spielen und Graben zu sehen. Der Vater fängt sogar Spinnen in der Anlage und bringt sie seinem Nachwuchs“, berichtet Schratter. Und auch das typische Aufrecht-auf-den-Hinterbeinen-stehen beherrscht das Kleine schon wie ein Großer.

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Spielen und lernen im Q19

Nach dem großen Erfolg der Kinderkurse in den letzten Jahren startet das Q19 Einkaufsquartier Döbling (19., Grinzinger Straße 112) ab September mit insgesamt 26 Kinderkursen und Eltern-Workshops in ein neues Semester. Bei dem vielfältigen Kursprogramm stehen wieder Spiel, Spaß und gemeinsames Lernen im Vordergrund. Kinder ab dem Babyalter können sich hier entfalten, ihre Talente entdecken sowie erste soziale Kontakte knüpfen.
 
Besonders beliebt sind auch die beiden Kindergeburtstags-Partyräume „Happy“ und „Lola“ mit eigenem Fun-Park, Essbereich und Küchenzeile. Die Räume können auf Wunsch mit Catering und Betreuung gebucht werden. Samstags bietet das Q19 außerdem zwischen 9 und 13 Uhr eine liebevolle Kinderbetreuung.

Mehr Infos: www.q19.at

Na pfau, ein Sommerstau …

Geübten Stadtfahrern kann ein 10-Minuten-Stau nicht leicht etwas ausmachen. Sie sind es gewöhnt. Die Zeit muss man einkalkulieren. Laut ÖAMTC-Studie steht jeder dritte Lenker mehrmals pro Woche inmitten der Blechlawine. „Stau kostet immer Nerven“, so die Verkehrspsychologin des Clubs, Marion Seidenberger. „Aber auch wenn es schwerfällt, sollte Ruhe bewahrt werden. Lieber ein wenig Zeit als die Beherrschung verlieren.“

Abstand halten
In der Stadt genauso wie im Urlaub. Denn bei der Fahrt an den Strand von Caorle wär’s ein Wunder, wenn es nicht staut. Daher gilt: ­Nähert man sich einem Stau, sollte frühzeitig und gleitend gebremst, ausreichend Abstand zum Vordermann gehalten und die Warnblink­anlage eingeschaltet werden. Dadurch wird das Risiko eines Auffahrunfalles minimiert.

Zudem ist wichtig, den Fahrstreifen beizubehalten und andere einordnen zu lassen. Und: Unfall- oder Pannenstellen zügig passieren!

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Probleme durch Sommer-Smog!

Ein strahlend blauer Himmel ist zwar ein schöner Anblick, kann jedoch auch eine negative Seite haben. Im Sommer – besonders zu Mittag und am Nachmittag – bildet sich durch die Verbindung von Autoabgasen und inten­siver Sonneneinstrahlung boden­nahes Ozon. Dieses Reizgas, auch Sommersmog genannt, kann zu Beschwerden wie Husten, Augenreizungen, Kopfschmerzen oder Atemproblemen führen.

Besonders betroffen sind ­Allergiker, Menschen mit Asthma sowie ältere Personen und Kinder. Bei hohen Ozonwerten sollten körperliche Anstrengungen vermieden bzw. in die Abendstunden verlegt werden; wer besonders sensibel ist, sollte geschlossene Räume aufsuchen.

Das Umweltbundesamt misst Ozonwerte täglich in ganz Österreich und publiziert diese auf  http://umweltbundesamt.at/ozonbericht

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Der Rennbahnweg wurde 40 Jahre alt

Sie beherbergt 2.400 Wohnungen, besitzt sechs Höfe und ist bis zu 16 Stockwerke hoch: Selbst aus dem Flugzeugfenster ist die Wohnhausanlage Rennbahnweg 27 gut erkennbar. Nun wurde dieser bekannte Wiener Gemeindebau 40 Jahre alt. Ihr Name leitet sich von einer 1.200 Meter langen Trabrennbahn her, die Ende des 19. Jahrhunderts noch bestand. „Der soziale Wohnbau in Wien ist europaweit beispielgebend“, betont Wohnbaustadtrat Michael Ludwig anlässlich einer Feier des 40-Jahre-Jubiläums. Dass das Wiener Modell auch Jahre nach seiner Entstehung noch Früchte trägt, zeige sich besonders an der Donaustädter Wohnhaus­anlage am Rennbahnweg, so Ludwig. Die Siedlung Rennbahnweg wurde von 1973 bis 1977 errichtet und bot vor allem jungen Paaren und Familien die Möglichkeit, günstig eine Wohnung zu beziehen.