Hübsche Kinder-Geschenke

Damit am Weihnachtsabend niemand ohne Geschenke feiern muss, haben die Vorschulkinder der Französischen Schule in der Grinzinger Straße 95 (19. Bezirk) schon vor Weihnachten aus Schachteln hübsche Geschenke-Boxen gebastelt.

Mit Elternhilfe wurden die Boxen dann auch mit Spielsachen und Süßigkeiten gefüllt. Am Weihnachtsabend werden die Packerln an bedürftige Kinder in Wien verteilt – die Augen der Beschenkten werden vor Freude glänzen.

ÖBB verteilen Friedenslicht in ganz Österreich

Das Friedenslicht aus Bethlehem, ein Weihnachtsbrauch von ORF Oberösterreich, ist auch im Jahr 2016 ein ganz besonders starkes Zeichen des Friedens. Das Friedenslicht findet in vielen Ländern Europas seinen Weg in die Herzen der Menschen. Das leuchtende Weihnachtssymbol wird seit 1986 jedes Jahr in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, nach Linz gebracht und anschließend von den ÖBB nach ganz Europa weiter verteilt. Am Heiligen Abend leuchtet es in nahezu 30 europäischen Ländern, Millionen Menschen holen sich diesen völkerverbindenden Weihnachtsbrauch zu sich nach Hause.

Ausgangspunkt der “Aktion Friedenslicht aus Bethlehem” ist von Anfang an das ORF-Landesstudio Oberösterreich. An der Übergabefeier am 20. Dezember im Linzer ORF-Publikumsstudio nehmen auch heuer wieder Vertreter der ÖBB teil. Das Friedenslicht wird an diesem Tag auch an das Rote Kreuz, an Vertreter ausländischer Medien sowie an verschiedene auswärtige Organisationen übergeben. Unzählige ÖBB-Mitarbeiter haben sich in den vergangenen 30 Jahren an dieser Aktion beteiligt und durch die Verteilung des Lichtes auch die Aktion “Licht ins Dunkel” unterstützt.

Das Friedenslicht wird am Donnerstag, den 22. Dezember, mit dem IC 545 pünktlich um 09:28 Uhr in St.Pölten Hauptbahnhof eintreffen. Um 10:05 Uhr erreicht das Licht dann den Wiener Hauptbahnhof. Im Anschluss wird es mit den Zügen in die Regionen Wiens und Niederösterreichs zu den Menschen gebracht. Am 24. Dezember kann das Friedenslicht ab 8 Uhr morgens bei allen besetzten ÖBB-Bahnhöfen in ganz Österreich abgeholt werden.

Ein wenig Wärme und Geborgenheit

Vor kurzem standen jene im Mittelpunkt, die kein Zuhause haben, die oft frieren und hungern müssen. Die kein Leben führen können, das Wärme und Geborgenheit gibt.

Sie, die Adressenlosen wurden an diesem Nachmittag in der Stadthalle verwöhnt. Von 25 Engagierten, die mithalfen, den 600 Besuchern einen feinen Nachmittag zu bescheren – mit Essen, Trinken und Musik.

Die 19. Auflage des besonderen Festes vor Weihnachten wurde von SPÖ Ottakring und dem „Team für Wien“ organisiert. Als Sponsoren halfen mit: Ströck, REWE, Clever, Wojnar’s, Arbeiter-Samariter-Bund, Erste Bank und Bank Austria.

Leuchtende Meerwalnüsse sorgen für Sensation

Dem Tiergarten Schönbrunn ist es als zweitem Zoo der Welt geglückt, Meerwalnüsse zu züchten. Diese faszinierenden Tiere erinnern an Quallen und leuchten in allen Regenbogenfarben.  Rund 50 kleine Meerwalnüsse konnten erfolgreich aufgezogen werden. Die Zucht von Meerwalnüssen gelang zuvor nur dem Monterey Bay Aquarium in Kalifornien. Entscheidend für den Erfolg war das Aquarium, das dafür extra gebaut wurde. Ein spezielles Röhrensystem ermöglicht darin den Wasseraustausch, der für die Wasserqualität notwendig ist.

Nicht verwandt mit Quallen

Meerwalnüsse zählen zu den Rippenquallen, die zwar wie Quallen aussehen, aber nicht näher mit ihnen verwandt sind. Ihr Körper besteht aus einem durchsichtigen Gewebe, auf dem sich Schwimmplatten befinden, die an Rippen erinnern. Beim Schwimmen werden diese Platten in eine Wellenbewegung versetzt und leuchten. Heimisch waren Meerwalnüsse ursprünglich in den subtropischen Gewässern an der Atlantikküste Amerikas. Durch den Schiffsverkehr gelangten sie bis in die Ostsee. Dort stellen sie eine große Bedrohung für den Fischbestand dar, da sie Zooplankton, die Nahrung vieler Fische, sowie Fischeier und –larven fressen. Die fragilen Meeresbewohner sind im Aquarienhaus zu bewundern. Wie ihre Zucht funktioniert, erfahren Interessierte bei einer Backstagetour.

Warme Sachen für Flüchtlinge in Jordanien

„Winterkleidung für Flüchtlingskinder“ heißt eine Weihnachtsspendeaktion, mit der die Volkshilfe Österreich syrischen Flüchtlingskindern in Jordanien hilft. Ein Volkshilfe-Team, darunter Vorstandsvorsitzender Walter Kiss (Foto: rechst) sowie Monika Jelinek (Mitte) und Ella Rosenberger (links) unterstützten die Initiative tatkräftig. Mehrere hundert Kilogramm Winterbekleidung für Schulkinder wurden gesammelt und sortiert.

Ella Rosenberger, Betriebsleiterin der Volkshilfe Beschäftigung für Sozialökonomische Betriebe, saß hier quasi an der Quelle: In ihren Bereich fallen u.a. acht Second-Hand-Shops, die langzeitarbeitlose Menschen sowie Flüchtlinge beim Einstieg in die Arbeitswelt unterstützen.

Alltagsgeschichten zum Nord(west)bahnhof

Wie war es früher rund um die Bahnareale des Nordbahn- und Nordwestbahnhofs? Erzählen Sie davon oder lauschen Sie den Geschichten! Oder bringen Sie Fotos und anderes von „früher“ mit – die Erinnerungen sollen nicht verloren gehen. Am  17. Jänner 2017 ab 16 Uhr in der Gebietsbetreuung Brigittenau, Allerheiligenplatz 11.

Der Nordwestbahnhof prägte mehr als 140 Jahre lang die Geschichte der Brigittenau, fast 160 Jahre das Areal des Nordbahnhofes jene der Leopoldstadt. Blieben vielen Anrainern des Nordwestbahnhofes vor allem Verschub und Güterverkehr in „schlafloser“ Erinnerung, so waren es Kohle und Koks am Nordbahnhof. Bevor nun am Nordwestbahnhof die Arbeiten der ÖBB enden und am Nordbahnhof die Erschließung startet, laden Projektleitung Wien Bahnareale (PWB) und die Gebietsbetreuungen des 2. und 20. Bezirks zu einer Spurensuche ein: Wie war das wirklich mit dem Lärm für die Anrainer? Welche Lokale, welche Geschäfte gab es früher und heute nicht mehr? Wo spielten die Kinder? Welche Orte rund um die beiden Bahnhofsareale waren seinerzeit wichtig? Und anders gefragt: Welche vermied man? Wie war das wirklich mit den „Kohlebaronen vom Nordbahnhof“? Welche Rolle kam den Märkten zu?

Die Teams von Projektleitung und Gebietsbetreuung laden dazu ein, diese Erinnerungen zu teilen damit sie nicht verloren gehen. Kommen Sie zur “Geschichte AG”, erzählen Sie Alltagsbegebenheiten von 1950 bis heute, bringen Sie Bilder mit oder lauschen Sie einfach den Erzählungen von damals und tauchen Sie ein in die spannende Vergangenheit.

Österreichs größte Wintervogelzählung

Vogelfreunde und Naturliebhaber aufgepasst! BirdLife Österreich lädt dazu ein, von 6. bis 8. Jänner 2017 Wintervögel zu zählen. Die so genannte „Stunde der Wintervögel“ findet bereits zum achten Mal in Folge statt, um das Verhalten der Vögel zu erforschen und damit auch zu ihrem Schutz beizutragen.

Das Ziel dieser Zählung ist, Erkenntnisse über das Vorkommen der häufigsten Wintervogelarten in Österreich zu gewinnen: Wie passen sie sich an die kalte und futterarme Jahreszeit an? Welche Vögel werden durch Winterfütterung gefördert, welche nicht? Gibt es jährliche Schwankungen im Auftreten einzelner Arten oder örtliche Verlagerungen? Wie wirken sich Wetterkapriolen oder der Klimawandel auf die Wintervögel aus?

Eine besondere Qualifikation ist für die Teilnahme an der Wintervogelzählung nicht nötig. Teilnehmen kann jeder Vogelinteressierte – ob Laie oder Experte – der sich eine Stunde Zeit nimmt, um Vögel in seiner unmittelbaren Umgebung zu zählen. Im Mittelpunkt dieser Aktion stehen ganz bewusst häufige und leicht erkennbare Vögel im Siedlungsraum. Notiert wird von jeder Vogelart die jeweils höchste gleichzeitig beobachtete Anzahl an Tieren. Sollte kein Vogel auftauchen, ist „keinen Vogel gesehen“ die richtige Notiz. An welchem der Aktionstage von 6. bis 8. Jänner 2017 und zu welcher Stunde gezählt wird, bleibt jedem Beobachter selbst überlassen.

Unterstützung für das Erkennen und richtige Zuordnen der wichtigsten Wintervögel bietet der Informations-Folder „Stunde der Wintervögel“ mit Abbildungen der 16 häufigsten Vogelarten und dem Abschnitt für die Meldung der Ergebnisse. Dieser Folder kann bereits jetzt telefonisch unter der Hotline 01/522 22 28 angefordert werden und steht zum Download auf www.birdlife.at.

© Hannah Assil

Gemeinsam Wärme spenden

In Wien sind hunderte Menschen akut von Obdachlosigkeit betroffen. Wie viele genau, ist unklar, denn die Dunkelziffer ist sehr hoch. Gerade die winterliche Kälte der nächsten Wochen wird ihnen wie jedes Jahr zu schaffen machen. Aus diesem Grund haben sich das Startup Uber und der Thaibox-­Weltmeister Fadi Merza zusammengetan: Am Donnerstag, den 8. Dezember 2016, sammeln sie für das Caritas-­Projekt „JUCA“ alles ein, was Wärme schenkt: Decken, Bettwäsche, Haube, Handschuhe und Schals, aber auch Handtücher. „Denn gerade an diesen Textilien fehlt es um am meisten,“ betont Doris Chvatal, Sachspendenkoordinatorin Caritas Wien, und begrüßt die Initiative von Uber gemeinsam mit Fadi Merza sehr.

So funktioniert die Aktion

Einfach am 8. Dezember zwischen 12 und 18 Uhr in der Uber App CARITAS & DU auswählen und ein Auto zum gewünschten Abholort in Wien (Wohnung, Büro etc.) bestellen. Dieses macht sich dann umgehend auf den Weg, um die Spenden innerhalb weniger Minuten direkt und unkompliziert abzuholen. Die Abholung erfolgt natürlich kostenlos, die gespendete „Wärme“ kommt zu 100 Prozent dem Projekt zu Gute.

Freie Kindergartenplätze in Hütteldorf

Die Kinderfreunde haben in der Hütteldorferstraße 16-22/8 noch Kindergarten- und Hortplätze frei – ab September 2017 auch Plätze für Kinder ab einem Jahr. Dieser heimelige Kindergarten mit Kinderstube und Hort verbindet den Vorteil eines großen, zuverlässigen und professionellen Kindergartenträgers mit dem liebevollen und kompetenten Engagement des Teams für die Kinder. Die sanfte Eingewöhnung hat sich bewährt. Portfolioarbeit und Bildungspartnerschaft mit den Eltern sind Standard, darüber hinaus gibt es Haustiere, Montessoriarbeit, Englischkurs, Schlaumäuse-Sprachlernkonzept und die Hortkinder (1. Klasse) werden von der Schule abgeholt.


Infos unter www.wien.kinderfreunde.at oder Tel. 01/40125-598
Anmeldung direkt im Kindergarten, Tel. 01/789 65 96

Floridsdorf: Mehr ärztliche Betreuung für Kinder

Floridsdorf verbessert die medizinische Betreuung seiner Kinder und Jugendlichen. Im Gesundheitszentrum Wien-Nord der Wiener Gebietskrankenkasse hat kürzlich eine zweite Kinderärztin ihre Ordination bezogen: Dr. Eva Pliemitscher kümmert sich von Montag bis Donnerstag von 7:15 bis 14:45 Uhr und an Freitagen von 7:15 bis 13:30 Uhr um die kleinen Patienten.
„Unser Ziel ist es, gerade Eltern mit Säuglingen eine zusätzliche Anlaufstelle zu bieten“, sagt WGKK-Obfrau Ingrid Reischl. Und Floridsdorfs Bezirksvorsteher Georg Papai verweist auf die notwendige schnelle Erreichbarkeit einer medizinischen Betreuung in Notfällen: „Ein erkranktes Kind bedeutet in jeder Familie eine emotionale Ausnahmesituation. Da ist rasche Hilfe mit kurzen Anfahrtwegen und vertretbaren Wartezeiten angesagt.“
Ganz in diesem Sinne ist auch der nächste Schritt zu sehen: 2017 sollen zu den bereits bestehenden Kindernotdiensten (im AKH und Kaiser-Franz-Josef-Spital) zwei weitere hinzukommen: Einer ist im Gesundheitszentrum Wien-Nord geplant, ein anderer im SMZ Ost.

Zu Weihnachten nicht einsam

Weihnachten ist das Fest der Familie, der Liebe – und da will niemand allein und schon gar nicht einsam sein. Um ältere Menschen davor zu bewahren, laden acht Wiener Pensionistenklubs der Bezirke zu einer Weihnachtsfeier ein. Das Programm ist je nach Bezirk ein wenig unterschiedlich: In einem Klub wird gemeinsam gesungen, in einem anderen werden Gedichte rezitiert – aber überall spielt Musik, es gibt eine Jause und es wird ausgiebig getanzt.

6. Bezirk
Ort: Gumpendorferstraße 117
Zeit: 10:00 – 12:00 Uhr
Tel.: 01 313 99 170 129 oder 01 4000 06111

8. Bezirk
Ort: Alserstraße 71
Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr
Tel.: 01 313 99 170 131 oder 01 4000 08111

11. Bezirk
Ort: Simmeringer Hauptstraße 34-40/1
Zeit: 14:00 – 16:00 Uhr
Tel.: 01 313 99 170 133 oder 01 4000 11111

14. Bezirk
Ort: Linzer Straße 315
Zeit: 10:00 – 13:00 Uhr
Tel.: 01 313 99 170 135 oder 01 4000 14111

20. Bezirk
Ort: Leithastraße 29-33
Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr
Tel.: 01 313 99 170 138 oder 01 4000 20119

21. Bezirk
Ort: Bessemerstraße 10-16/2
Zeit: 13:00 – 16:00 Uhr
Tel.: 01 31399 170 129 od. 0676 83250430

22. Bezirk
Ort: Biberhaufenweg 78
Zeit: 14:00 – 16:00 Uhr
Tel.: 01 313 99 170 137 oder 01 4000 22111

23. Bezirk
Ort: Perchtoldsdorfer Straße 1
Zeit: 11:00 – 15:00 Uhr
Tel.: 01 313 99 170 136 oder 01 4000 2311

 

Gemeinsame Landwirtschaft am Laaerberg

Am Laaerberg entsteht ein gemeinschaftliches Landwirtschaftsprojekt. Die Kleine Stadt Farm, ein Verband aus ökologisch nachhaltigen Vereinen und Initiativen in Wien, initiiert und begleitet das Projekt. Bei der Stadt-Landwirtschaftsinitiative schließt sich eine Gruppe von Interessierten als Verein zusammen und betreibt gemeinsam eine eigene Landwirtschaft (vorrangig Obst- und Gemüseanbau). Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Gemeinschaftsgärten wird die gepachtete Fläche dabei nicht unterparzelliert, sondern gemeinschaftlich von den Vereinsmitgliedern bewirtschaftet.

Ziele und Gründe einer gemeinsamen Landwirtschaft sind vor allem die Selbstversorgung der Mitglieder, gute Vernetzung und gesunde Ernährung.

 

Infoveranstaltung: 1.Dezember 2016,

18.30 Uhr

Halle der Gebietsbetreuung Favoriten

10., Quellenstraße 149 (im Innenhof)

Bewegendes Buch über Zwangsprostitution

Nach seinem ersten Besuch in einem Bordell ist für Peter, einem arroganten Journalisten, nichts mehr, wie es war. Die Lust auf Sex ist ihm sofort vergangen, als er dort auf die minderjährige Li trifft, und er verspricht, ihr zu helfen. Aber Li nimmt sich noch in derselben Nacht das Leben. Er versteckt Beatrice, die von ihren Zuhältern gesucht wird, bei sich, riskiert damit sein Leben, und wird obendrein gekündigt. Als er dann noch Lis Stimme hört, meint er den Verstand zu verlieren…

Ob man an paranormale Aktivitäten glaubt oder nicht, ist eine Sache, die andere ist die Geschichte von Peter, dem Protagonisten, der Lis Stimme hört, nachdem sie ihrem jungen Leben ein Ende gesetzt hat. Ein Selbstmord, ein Mord, die Liebe und der wohl aussichtslose Kampf um eine bessere Welt, führt den Leser durch einen spannenden, paranormalen Thriller. Der Roman der Autorin Isabella Maria Kern soll neben dem Unterhaltungswert auch zum Nach- beziehungsweise Umdenken anregen.

Wir verlosen 3 Exemplare des Buchs “Li – Tote Mädchen machen keinen Sex”!

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Hilfe für Braunbärin Jeta

Jeta wird in Albanien missbraucht: Die 120 Kilogramm schwere Braunbärin, die seit 15 Jahren in Gefangenschaft lebt und als sogenannte “Selfie-Bärin” Touristen zum Fotografieren angeboten wird, benötigt dringend Hilfe. Schon der kleinste Zug an der Kette genügt und die Bärin folgt willenlos ihrem Peiniger, damit die Schmerzen durch den Nasenring nicht zu arg werden. Die Tierschutzorganisation “Vier Pfoten” will dem ein Ende setzen.

Spenden Sie hier!

Für Mitmenschen in Not

Als Teil des Winterpakets der Wiener Wohnungslosenhilfe wird im ehemaligen Publizistik-Institut in der Schopenhauerstraße 32 (Währing) eine Notschlafstelle eingerichtet. Vorübergehend waren hier Flüchtlinge untergebracht.

Die Stelle wird von den Johannitern betreut. Von November bis April können jede Nacht bis zu 100 Personen mit einem Schlafplatz, Waschmöglichkeiten und einfacher Verpflegung versorgt werden. Tagsüber ist die Unterkunft geschlossen.

Währing-Bezirksvorsteherin Silvia Nossek betont: „Die Maßnahme soll obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit vor dem Erfrieren bewahren. Ich bin sicher, dass die Währinger wieder ihre Hilfsbereitschaft zeigen.“

Spenden wie warme Winterkleidung, Hygiene- und Waschar­tikel werden zu den Öffnungszeiten (18 Uhr abends bis 8 Uhr früh) entgegengenommen.