„Die Stadt der Mobilität“ – jetzt gratis an deiner Wohnungstüre!

Eine Auswahl der besten Artikel aus "Die Stadt der Mobilität" hier:

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

Gesucht: Schönster Blumenschmuck im Gemeindebau!

Bereits im vergangenen Jahr fand auf Initiative von
Wohnbaustadtrat Michael Ludwig erstmals ein
Balkonblumenwettbewerb im 21. und 22. Bezirk statt. Aufgrund des
großen Erfolgs und der regen Teilnahme der Mieter wird heuer ein wienweiter Fotowettbewerb unter dem
Motto "Blumen im Gemeindebau. Blühendes Zuhause – gute
Nachbarschaft"
ausgelobt.

"Ziel des Wettbewerbes ist es zum Einen,
den vielen Hobbygärtnern in den Gemeindebauten
eine Möglichkeit zu bieten, ihre blühende Pracht zu zeigen. Zum
Anderen wollen wir noch mehr Mieter zur aktiven
Begrünung und Bepflanzung ihrer Balkone und Fensterbretter
motivieren, denn damit wird die Wohnhausanlage auch für alle
Bewohnerinnen und Bewohner sichtbar schöner", erklärt Ludwig.

Einsendeschluss ist Mo., 24.8.2009. Auf die
Gewinner warten wertvolle Preise, die Mitte September im
Rahmen einer großen Gala im Wiener Rathaus durch Wohnbaustadtrat
Ludwig vergeben werden.

Einsendungen an:

Wohnservice Wien
Kennwort: Blumen im Gemeindebau 2009
Taborstraße 1-3, 1020 Wien

Rückfragen:
Tel: 01/24 503-114 oder
Mail: blume@wohnservice-wien.at 

  • Adresse: Rathaus -, 1010 Wien

Hitze: Tipps für cooleres Verhalten im Straßenverkehr

Alltägliche Aggressionen, die im Straßenverkehr stattfinden, werden durch Hitze verstärkt oder können durch hohe Temperaturen und langes Autofahren leichter entstehen. Verstärkt wird das Phänomen noch zusätzlich durch mangelnde Flüssigkeitszufuhr.

"Trinkt man zu wenig, wird das Blut eingedickt und damit die Sauerstoffversorgung der Zellen verschlechtert, was eine Abnahme der Konzentrationsfähigkeit mit sich bringt", erklärt ÖAMTC-Mediziner Heimo Vedernjak. Bei einem Flüssigkeitsverlust von nur zwei Prozent des Körpergewichtes ist die Ausdauerleistungsfähigkeit schon deutlich bis 25 Prozent vermindert. Man wird müde, neigt zu Fahrfehlern, das Unfallsrisiko und die Aggressionen können steigen und man wird auch angriffslustiger.

Praktische Tipps des ÖAMTC, Aggressionen am Steuer zu vermeiden

  • Nicht alle Verhaltensweisen anderer als persönlichen Angriff werten.
  • Sich auch für Fehlverhalten mal entschuldigen können.
  • Selbsteinschätzung: Bin ich etwa selber auf "Durchsetzung" und "Gewinnen" programmiert?
  • Sich selbst auf das Fahren konzentrieren und Nebenbeschäftigungen (Handy, Computer, Navi programmieren etc.) unterlassen.
  • Streit im Auto vermeiden.
  • Sich nicht zu viele Termine aufhalsen und so die eigene Überlastung reduzieren.
  • Körperlichen Ausgleich zum langen Sitzen suchen (Bewegung, Sport).
  • In einer Konfliktsituation eine offene Kommunikation ohne Schimpfen und Beleidigungen suchen.
  • Versachlichung fördern und Emotionalität dämpfen.
  • Sofortiges Dampf ablassen sorgt möglicherweise kurzfristig für einen Gleichgewichtszustand, kann jedoch zu einer neuerlichen Aggressionsspirale führen ("Wie man in den Wald hineinruft…").

Hier gehts zum ÖAMTC

  • Adresse: Schanzstraße 44, 1150 Wien

Heiße Tipps um cool zu bleiben

 

Grundsätzlich ist der Sommer ja was Feines und so ein Badetag verlangt geradezu nach hochsommerlichen Temperaturen. Aber die Hitze kann auch eine arge Belastung sein. Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15) hat deshalb einige Ratschläge für Dich zusammengestellt:

Keine Gefahr für gesunde Menschen

Wer an sich gesund ist, für den stellt die Hitze keine Gesundheitsgefährdung dar. Aufpassen sollten ältere Menschen, Suchtkranke, Personen die schwerer körperlicher Arbeit nachgehen, chronisch Kranke oder Sportler. Auf Kleinkinder muss bei Hitze besonders geachtet werden, da sie sehr anfällig für Flüssigkeitsmangel sind.

Hitze ist nicht ohne

Abgesehen von Flüssigkeitsmangel, der durch vermehrtes Schitzen entsteht, kann es zu einem Hitzestau kommen. Dieser kann zum Hitzschlag, Kollaps und Verwirrtheit führen. In Ausnahmefällen ist ein Hitzschlag auch tödlich.

Was kannst du tun um das Schlimmste zu verhindern?

  • Weg aus der Sonne! –  Am besten nur im Schatten aufhalten. Klimaanlagen bieten zusätzliche Abkühlung. Der Mittagssonne aus dem Weg gehen ! 
  • Jalousien runter! –  Tagsüber die Wohnräume verdunkeln. Nachts dafür ausgiebig lüften.
  • Vom Tragen enger und dunkler Kleidung ist abzuraten. Helle und lockere Kleidung lässt Luft an die Haut.
  • Besonders bei Säuglingen und älteren Mitmenschen  ist Vorsicht geboten!
  • Viel trinken! – Am besten 2,5 Liter Wasser am Tag, und vermehrt leichte Kost wie Salat oder Obst zu sich nehmen.
  • Kein Sport!- jede zusätzliche Anstrengung ist schlecht für den Körper.
  • Nein zu Kaffee und Alkohol! – Kaffee trocknet aus und lässt ihr Herz schneller schlagen, was eine zusätzliche Belastung für den Kreislauf darstellt. Alkohol birgt die gleichen Risiken.
  • Mit lauwarmen Wasser duschen! – lauwarm duschen und nicht abtrocknen. Die Verdunstungskälte wirkt abkühlend.
  • Das Auto kühl halten! – Die Konzentration ist beeinträchtigt, wenn es zu heiß ist, und beim Autofahren ist es wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren. 

Das neue Wiener Publizistik-Institut verspätet sich

Der Umzug wird nun nicht wie geplant mit August 2010 stattfinden, das Rektorat der Uni Wien geht davon aus, dass die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) das neue Institut erst Anfang 2012 übergeben kann. Der Grund: Anrainerbeschwerden

Nachbarn beschweren sich

Ursprünglich war die Fertigstellung des Gebäudes in der Währinger Straße 29-31, in dem neben den beiden Instituten auch eine Bibliothek für Publizistik, Informatik und Chemie geplant sind, für August 2010 vorgesehen. Laut Uni Wien verzögert sich das Bauverfahren wegen Einwänden der Anrainer.

Nähe für Zusammenarbeit

Durch das neue sechsstöckige Gebäude sollten nicht nur beide „Wanderklassen" Publizistik und Informatik endlich sesshaft werden, sondern durch die räumliche Nähe auch Kooperation in Forschung und Lehre der beiden Fächer verstärkt werden.

Ortskenntnisse als Studienvoraussetzung?

Publizistikstudenten sind derzeit noch zur Umtriebigkeit gezwungen:  Ihr Institut ist derzeit auf zwei Standorte in Währing und der Josefstadt verteilt. Größere Vorlesungen werden zusätzlich im Uni-Hauptgebäude am Ring und im neuen Institutsgebäude abgehalten, einzelne Lehrveranstaltungen finden außerdem im alten AKH, dem Universitätszentrum Althanstrasse (beides im 9. Bezirk) und dem Dolmetschinstitut in Döbling statt. Informatikstudenten sollten sich einen Stadtplan zulegen: Sie müssen weiterhin zwischen acht Standorten in ganz Wien hin-und herfahren.

  • Adresse: Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Gelsenplage terrorisiert Wien

Viele Brutstätten

Wegen des starken Regenfalls der letzten Wochen haben die Gelsen die perfekten Brutplätze gefunden um sich zu vermehren. Aber Experten beruhigen, in zwei Wochen soll es vorbei sein.

Giftwirkung nicht bestätigt

„Die reine Giftwirkung der Gelsen ist sehr gering und die Hautreaktionen sind relativ harmlos“, erklärt Wolfgang Hemmer, Universitätsdozent am Floridsdorfer Allergiezentrum. Allerdings gibt es einen bekannten Fall eines Jungen, der nach einem Mückenstich sogar Atemnot bekam.

Krankheitsüberträger

Immunschwache Personen sollten aufpassen, denn die Vampir-Insekten können, falls sie das Virus in sich tragen, West-Nil-Fieber und Chikungunya-Fieber übertragen.

Tipps und Tricks, wie du dich vor ihnen schützen kannst:

  • Viel duschen! – Wenn du schwitzt, lockt das die kleinen Biester noch mehr an. Auch Parfum und andere süße Düfte locken die Gelsen an.
  • Knoblauch und Zwiebel essen! – Genauso wie Menschen mögen auch diese kleinen Biester die Körperausdünstungen nach dem Verzehr der stinkenden Lebensmittel nicht.
  • Körper bedecken! – Leichte, lange Kleidung tragen, aber unbedingt darauf achten, dass diese hellen Farben hat, grelle Farben vermeiden.
  • Chemie! – In Drogerien und Apotheken kann man diverse Mittelchen kaufen, die auch helfen, die lästigen Insekten fern zu halten.
  • Und wenn das alles nicht geholfen hat: Zwiebelringe oder Zitronenscheiben auf den Mückenstich legen, das sollte eine Milderung des Juckreizes verschaffen.
  • Adresse: Franz-Jonas platz 8, 1210 Wien

Pilzsporen terrorisieren Allergiker

 

Aber jetzt kommt noch ein Feind von Allergikern hinzu: die Pilzsporen. 

Schwammerl im Anflug

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in einem Kubikmeter Luft bis zu 10.000 Pilzsporen schwirren.
Champions, Trüffel aber auch Schimmelpilze gelangen in die Lunge und lösen dort Allergien aus.
In den Süden flüchten ist keine gute Idee – denn dort dauert die Pollensaison bis Oktober.

In einem Drittel der Fälle führt Heuschnupfen zu Asthma

Häufig kommt es vor, dass eine Allergie falsch diagnostiziert wird. Wenn ein so genannter Sommerschnupfen länger als eine Woche anhält oder immer wieder kommt, bitte unbedingt den Arzt oder ein Allergiezentrum aufsuchen und einen Test machen. Test und online-Terminvereinbarung bietet etwa das Floridsdorfer Allergiezentrum an.

Infos dazu unter: http://www.faz.at

Was hilft?

Arzneimittel wie Antihistaminika können die akuten Beschwerden lindern und Anti-Allergie-Impfungen in Tablettenform helfen dem Körper gegen diverse allergische Attacken immun zu werden.

„Fröhliches“ Design im Teddybären Look: Krankenwägen für Kinder

Kleinere Sauerstoffmasken

Abgesehen von den kleineren Sitzen sollen entsprechendes Spielzeug und ein DVD-Player mit Kinderfilmen, den Kleinen die  Panik nehmen. Auch die medizinischen Materialien sollen angepasst werden: So gibt es im Kinder-Rettungswagen etwa kleinere Sauerstoffmasken.

Design soll Ängste abbauen

Auch außen sollen die Fahrzeuge ein fröhliches Design haben, mit Teddybären etwa soll gleich zu Beginn ein freundlicher Eindruck entstehen.

Gute Idee geht in Serie

Der Landesgeschäftsleiter des Wiener Roten Kreuzes und Initiator der Idee, Alexander Lang, betonte, dass es 2007 bereits einen Notarztwagen mit einer solchen Ausstattung gab. Nachdem sich dieses Konzept hervorragend bewährt hat, soll Wien jetzt flächendeckend mit diesen Notfallfahrzeugen versorgt werden.

  • Adresse: Nottendorfer Gasse 21, 1030 Wien

Fahrbahnsanierung in der Altmannsdorfer Straße

Für die Arbeiten wird der rechte Fahrstreifen der Altmannsdorfer Straße
(zwischen Thunhofgasse und Belghofergasse) gesperrt und die Thunhof-
und Belghofergasse
(ab Höhe Strohberggasse) als provisorische Sackgasse
eingerichtet.

Am Kreuzungsplateau Altmannsdorfer Straße /
Gaßmannstraße wird auch während der Nacht (zwischen 20 und 5 Uhr
für maximal zwei Nächte) gearbeitet. Hier wird die Fahrbahn beider
Fahrtrichtungen saniert.

  • Adresse: Altmannsdorfer Straße -, 1120 Wien

Aufgepasst: so schützt du dich vor Langfingern

So schnell kann´s gehn …

Stell dir folgendes Szenario vor:  Ein schöner Tag, um sich in einen netten Gastgarten zu setzen und es sich gemütlich zu machen. Tasche über die Lehne gehängt und Handy auf den Tisch gelegt. – Falsch!

Genau das sind die Fehler die wir machen, denn sobald wir unser Hab und Gut nicht im Auge behalten, ist es eine Leichtigkeit für Langfinger, uns unserer Besitztümer zu erleichtern.

Behalte deine Dinge bei dir!

Heißer Tipp: Taschen immer direkt am Körper tragen, am besten in der Bauchregion. Schlüssel am besten um den Hals hängen. – Dabei gilt: in der Tasche nicht unbedingt die ganze Wohnung mit tragen, nur was absolut notwenig ist gehört ins Handgepäck.

Wer Langfindern keine Chancen geben will, sollte sich an diese einfachen Regeln halten und ist damit auf der sicheren Seite.

  • Adresse: Josef-Holaubek Platz 1, 1090 Wien

Schönen Baustellensommer 2009!

14. Bezirk: Sperre Linzer Straße

Eine der wichtigsten Ausfallstraßen Richtung Westen,
die Linzer Straße im 14. Bezirk, ist in beiden Richtungen gesperrt. Lt. ÖAMTC wird der Abschnitt zwischen Bujattigasse (kurz nach der Hüttelbergstraße) und Samptwandnergasse
bis 20. Juli saniert. Die Sperre soll stadtauswärts noch bis Ende August dauern.

  • Umleitung Richtung Zentrum über die Utendorfgasse.
  • Umleitung stadtauswärts durch das Siedlungsgebiet am Wolfersberg.

15. Bezirk: Sanierung der Johnstraße

Große Probleme in beiden Richtungen befürchtet der ÖAMTC auf der stark frequentierten Verbindung vom 17. Bezirk über die
Schmelz Richtung Westausfahrt (Linzer Straße, Hadikgasse) oder auch Richtung Süden bzw. Richtung Norden (Grüner Berg,
Altmannsdorfer Straße, Altmannsdorfer Ast).
Die Sanierungsarbeiten auf der Johnstraße im
Abschnitt zwischen der Oeverseestraße und der Hütteldorfer Straße laufen bereits. Dauer: bis Ende August.

  • In beiden Richtungen ein Fahrstreifen frei, Richtung Schönbrunn allerdings eingeengt
    auf eine Breite von nur 2,30 Metern.

  • Umleitung Schwerfahrzeuge (auch alle Linienbusse): Possingergasse – Akkonplatz – Schanzstraße – Hütteldorfer Straße.

Sperre Kreuzungsplateau Alser Straße/Spitalgasse/Lange Gasse

Hart trifft die Autofahrer bereits die Sperre des Kreuzungsplateaus Alser
Straße/Spitalgasse/Lange Gasse.
Der ÖAMTC befürchtet hier täglich Staus, die sich auf große Teile des
8. und 9. Bezirks auswirken werden. Die voraussichtliche Dauer der Sperre: Mitte
August.

Umleitung stadteinwärts:
Spitalgasse – Mariannengasse –
Brünnlbadgasse – Feldgasse – Laudongasse – Lange Gasse Richtung 7.
Bezirk bzw. Schlösselgasse – Alser Straße.

Umleitung stadtauswärts:
2er-Linie – Schwarzspaniergasse – Währinger Straße.

5. Bezirk: Umstellung Matzleinsdorfer Platz

Die Brückentragwerke auf dem Matzleinsdorfer Platz
werden bereits verbreitert. Autofahrer müssen auf dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt
laut ÖAMTC mit folgende Einschränkungen und geänderte Verkehrsführungen rechnen:

  • Sperre einer Linksabbiegespur in die Gudrunstraße und einer
    Geradeausspur in die Triester Straße, jeweils vom Margareten Gürtel
    kommend. Zwei Geradausspuren in der Triester Straße und ein
    Linksabbieger in die Gudrunstraße bleiben befahrbar.
  • Einer von zwei Fahrstreifen in der Gudrunstraße wird stadteinwärts gesperrt.
  • In der Triester Straße wird eine kombinierte Geradeaus- und
    Rechtsabbiegespur zu einer Rechtsabbiegespur in die Gudrunstraße
    umfunktioniert.

Der ÖAMTC rät, den Matzleinsdorfer Platz nach Möglichkeit großräumig
zu umfahre
n, etwa über die Südost Tangente (A23) oder Altmannsdorfer
Straße.

4. Bezirk: Bauarbeiten Südtiroler Platz

Die Arbeiten auf dem Wiedner
Gürtel laufen bereits auf Hochtouren. Autofahrern steht im Zuge der
Unterführung Südtiroler Platz jetzt nur ein Fahrstreifen je
Richtung zur Verfügung. – Dauer: Voraussichtlich bis Ende August 09.

9./20. Bezirk: Einengung auf der Friedensbrücke

Die Friedensbrücke wird generalsaniert. In der ersten Bauphase – voraussichtlich bis September 2009 – ist ein Fahrstreifen Richtung
20. Bezirk gesperrt.
Richtung 9. Bezirk gibt es keine Einschränkungen.

5.–9. Bezirk: Sanierungsarbeiten auf dem Gürtel

Bis Ende August sind laut ÖAMTC auf dem Inneren Gürtel vom 5. bis in den 9. Bezirk (Margaretengürtel bis Währinger Gürtel) abschnittsweise
2 Fahrspuren gesperrt.

  • Adresse: Linzerstraße -, 1140 Wien

Die U1 wird generalüberholt – und gesperrt

Von den Wiener Linien wird die Teilsperre bestätigt – sie sei notwendig für die Verlängerung der U1 Richtung Süden bis Rothneusiedl. Bestritten wird aber, dass die Arbeiten bereits für 2010 anvisiert waren waren. Da noch längst nicht alle Fragen rund um Umleitungen oder Ersatzverkehr geklärt sind, ist es laut Wiener Linien sinnvoll, mit der Sanierung erst 2013 zu beginnen.

Hauptbahnhof ohne U-Bahn Anschluss


Eines der wichtigsten Probleme die es zu lösen gilt, ist eine sinnvolle Ersatzverbindung zum Hauptbahnhof, da dieser bei der Sperre sieben Wochen keinen Anschluss hat.  Zusätzlicher Schienenersatzerkehr wird vermutlich bei der Raxstraße  entlang der Linie O zum Südbahnhof, via Prinz-Eugen-Straße und weiter über den Kai zur Börse angeboten. Eine neue Straßenbahnlinie soll vom Reumannplatz bis zum Karlsplatz, überhalb der Unterpflasterstraßenbahn (Ustraba), fahren.

Kürzere Intervalle und kein Platz für Busse

Um mehr Fahrgäste transportieren zu können, sollen die Buslinie 14A und die Straßenbahn Linie 6 in kürzeren Intervallen verkehren. Schwierig wird es zwischen Karlsplatz und Schwedenplatz: Hier verläuft die eigentliche Strecke unterirdisch und oben ist nicht genug Platz für Busse.

2010 wird trotzdem gesperrt

Wegen der Verlängerung nach Rothneusiedl, müssen aber bereits 2010 die Stromschienen entlang der Gleise getauscht werden, wobei es dann nicht nur zur einer Behinderung im Abschnitt Reumannplatz-Schwedenplatz kommen würde, sondern auch zwischen Schwedenplatz und Praterstern. Die Arbeiten können nicht innerhalb der Betriebszeiten erledigt werden, weshalb die Linie U1 kurzfristig gesperrt werden muss. Die Rede ist hierbei von einigen Tagen oder einer Woche –  gedacht wurde da an den Zeitraum von Ostern und Pfingsten, so ein Sprecher der Wiener Linien

Normalerweise: 6.000 Passagiere

An einem gewöhnlichen Ferientag, fahren vom Reumannplatz etwa
6.000 Fahrgäste stündlich ab. Die Wiener Linien schätzen, dass die Kapazitäten des Schienenersatzverkehrs nur für etwa  4.700 Fahrgäste reichen werden.  

Weitere Infos unter:

www.wienerlinien.at/
Tel.: 7909 100

  • Adresse: Reumannplatz, 1100 Wien