Ein Platz für Ludwig Hirsch

Er sang seine „dunkelgrauen Lieder“ mit ­derselben Hingabe, mit der er in Nestroys „Jux“ den Weinberl spielte. Ludwig Hirsch war in vielen Genres zu Hause: Schauspiel, Chanson, Mundartdichtung. Nachdem bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert worden war, schied der Künstler im Jahr 2011 freiwillig aus dem Leben. Der geborene Steirer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Goldenen ­Wiener Rathausmann oder das Silberne Ehrenzeichen der Stadt Wien.

Am 8. September um 19 Uhr erfolgt die offizielle Benennung eines Platzes nach Ludwig Hirsch, der im Verlauf der Großen Sperlgasse zwischen Krummbaumgasse und Tandel­marktgasse liegt. Im ­Anschluss findet eine Ver­anstaltung mit Filmbeispielen und Texten im Bezirksmuseum statt.

© DeSt

Durch Bewegung Menschen helfen – Machen Sie mit!

„Wir bewegen Menschen“ ist eine Kooperation von Children of the Mountain – Austria, Naturfreunde Österreich und „DieRadstation“ am Wiener Hauptbahnhof. Children of the Mountain „bewegt Menschen“ sich einem Bildungsprojekt in Nepal anzuschließen. Diese Aktion ermöglicht Kindern in den Slums von Kathmandu den Zugang zu Sport, Bildung und Gesundheit. Der Verein, welcher Schulprojekte und Schulbauten in Nepal unterstützt, hat bisher erreicht, dass über 2.000 Kinder in 14 Schulen unterrichtet werden.

Hilfe durch Sport

Um zu helfen, wird nicht einfach um Spenden gebeten, sondern zur Teilnahme an sportlichen Aktionen aufgerufen. So können Interessierte beispielsweise mit Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner beim „24h Wandern für Nepal“ oder bei der 24-stündigen Mountainbike-Tour über den Anninger mitmachen. Dabei sind circa 10.000 bis 12.000 Höhenmeter zurückzulegen. Die Besucher sind eingeladen, gegen eine freiwillige Spende von mindestens zehn Euro die Strecke gemeinsam mit dem Rad, E-Bike oder zu Fuß zu bewältigen.

Hohe Prominenz und volles Programm

Es werden prominente Sportler (Jacob Zurl), viele Mitglieder aus den Wiener und niederösterreichischen Vereinen, wie auch viele Freizeitsportler erwartet. E-Bikes der „dieRadstation“ stehen zur Verfügung. Auch Verpflegung, Massage, Bewegungstipps, Kinderspielplatz und die Verlosung eines Vollcarbon-Mountainbikes stehen auf dem Programm.


24h-Tour über den Anninger
Wann: 1.-2. September ab 10 Uhr
Wo: Start am Priessnitztalparkplatz (Forsthaus Mödling)

Socialman Run unterstützt Menschen mit Behinderung

Der Socialman Run ist ein Lauf für Athleten mit und ohne Behinderung, Läufer und Walker, Kinder und Routines im Wiener Donaupark. Die 1,5 km lange Pendelstrecke kann zwischen 10 und 13 Uhr beliebig oft gelaufen werden. Es geht nicht darum, eine neue Bestzeit zu erreichen, Ziel ist es dabei zu sein und Runden für den guten Zweck zu laufen.

Rund um den Lauf findet der Sports Inclusion Day statt. Dieser bietet Information zum Thema Sport und Inklusion sowie ein Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene mit Sport und Kultur! Der Erlös aus dem Startgeld (15 bzw. 20€) wird an den Verein sowieso! gespendet.

Anmeldung unter www.socialman.at


Infos zum Lauf
Wann: 3. September, 10-13 Uhr
Wo: Wiener Donaupark; Start auf Höhe Arbeiterstrandbadstraße 91
Anreise: U1 Alte Donau/ U6 Neue Donau

Na pfau, ein Sommerstau …

Geübten Stadtfahrern kann ein 10-Minuten-Stau nicht leicht etwas ausmachen. Sie sind es gewöhnt. Die Zeit muss man einkalkulieren. Laut ÖAMTC-Studie steht jeder dritte Lenker mehrmals pro Woche inmitten der Blechlawine. „Stau kostet immer Nerven“, so die Verkehrspsychologin des Clubs, Marion Seidenberger. „Aber auch wenn es schwerfällt, sollte Ruhe bewahrt werden. Lieber ein wenig Zeit als die Beherrschung verlieren.“

Abstand halten
In der Stadt genauso wie im Urlaub. Denn bei der Fahrt an den Strand von Caorle wär’s ein Wunder, wenn es nicht staut. Daher gilt: ­Nähert man sich einem Stau, sollte frühzeitig und gleitend gebremst, ausreichend Abstand zum Vordermann gehalten und die Warnblink­anlage eingeschaltet werden. Dadurch wird das Risiko eines Auffahrunfalles minimiert.

Zudem ist wichtig, den Fahrstreifen beizubehalten und andere einordnen zu lassen. Und: Unfall- oder Pannenstellen zügig passieren!

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Probleme durch Sommer-Smog!

Ein strahlend blauer Himmel ist zwar ein schöner Anblick, kann jedoch auch eine negative Seite haben. Im Sommer – besonders zu Mittag und am Nachmittag – bildet sich durch die Verbindung von Autoabgasen und inten­siver Sonneneinstrahlung boden­nahes Ozon. Dieses Reizgas, auch Sommersmog genannt, kann zu Beschwerden wie Husten, Augenreizungen, Kopfschmerzen oder Atemproblemen führen.

Besonders betroffen sind ­Allergiker, Menschen mit Asthma sowie ältere Personen und Kinder. Bei hohen Ozonwerten sollten körperliche Anstrengungen vermieden bzw. in die Abendstunden verlegt werden; wer besonders sensibel ist, sollte geschlossene Räume aufsuchen.

Das Umweltbundesamt misst Ozonwerte täglich in ganz Österreich und publiziert diese auf  http://umweltbundesamt.at/ozonbericht

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Nie ohne mein Pflaster

Wer entspannt verreisen und die Ferien genießen will, sorgt mit einer gut sortierten Reiseapotheke optimal vor. Zur Standardausrüstung gehören Pflaster und Blasenpflaster, Verbandszeug, eine elastische Binde und Kühlkompressen. Darüber hinaus Schere, ­Pinzette, Wunddesinfektionsmittel, eine Wund- und Heilsalbe sowie Insektenschutz.

Es empfiehlt sich, Arznei­mittel gegen Reiseübelkeit, gegen Verdauungsprobleme, Übelkeit, Erbrechen, gegen Schmerzen und Fieber sowie gegen Allergien und Juckreiz einzupacken. Auch Medikamente gegen Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen sowie Augen-, Ohren-, Nasentropfen, ein Elektrolyt­präparat, eine Salbe gegen Prellungen und Verstauchungen sowie ein Fieberthermometer sollten dabei sein.

Und: Impfpass nicht vergessen! Tipps gibt es in der Apotheke: Dort werden je nach Reiseziel die passenden ­Medikamente empfohlen.

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Vier rot-weiß-rote Beach-WM-Paare

Nur noch wenige Tage und Stunden bis zum Auftakt der Beachvolleyball-WM auf der Wiener Donauinsel. Für die rot-weiß-roten Starter geht es schon am ersten Tag um alles! Da wollen unsere Beacher den 10.000 Zuschauer fassenden Hexenkessel zum Brodeln bringen.

Das Programm am Freitag, 28. Juli, aus rot-weiß-roter Sicht:

13 Uhr: Conny Rimser/Lena Plesiutschnig gegen Summer/Sweat (USA).
15 Uhr: Steffi Schwaiger/Kathi Schützenhofer gegen Radarong/Udomchavee (Thailand).
16 Uhr: Clemens Doppler/Alex Horst (Bild)  gegen Raoufi/Salemi (Iran).
19 Uhr: Martin Ermacora/Moritz Pristauz gegen Herrera/Gavira (Spanien).

http://www.BeachVienna.com

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Wettkämpfe im Supermarkt

Drei Jahrzehnte lang hat Robert Sommer von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften berichtet – jetzt haben sich die „Wettkämpfe“ des ehemaligen „Krone“-Sportchefs in Gourmet-Supermärkte verlegt: Der Weltenbummler ist heimisch geworden – und beschreibt als Neo-Schriftsteller in seinem ersten Buch „Im Irrenhaus – Plötzlich daheim“ in lustigen Kurzgeschichten die Erlebnisse nach dem Ende seiner Reporter-Tätigkeit.

Wie Ephraim Kishon
„Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man von seiner langjährigen Gefährtin einen Tag vor dem Heiligen Abend zum Einkaufen geschickt wird – es ist die Hölle, da gibt’s mehr Fouls als in einem Champions-League-­Finale“, schmunzelt der 55-jährige Leopoldstädter. „Ich möchte in meinen Erzählungen die Tradition des unvergessenen israe­lischen Humoristen Ephraim Ki­shon aufleben lassen. Dabei geht es um Alltagsgeschichten …“

Sein Erstlings-Werk erscheint im September im Echomedia-Verlag. Ein paar Geheimnisse werden schon jetzt verraten: am 28. Juli ab 18 Uhr bei einer Lesung im Restaurant Aurelius, Marc-Aurel-Straße 8, 1010 Wien. Der Eintritt ist frei.

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Unser heißestes Doppel!

Die Spannung steigt. Ab kommenden Freitag, 28. Juli, wird bei der Beachvolleyball-WM auf der Donauinsel um Gold, Silber und Bronze gekämpft. Aus rot-weiß-roter Sicht hat das Duo Clemens Doppler und Alex Horst die besten Chancen.

Die Top-Beacher bereiten sich seit Monaten ganz in der Nähe im Maxx-Sportcenter in Großjedlersdorf (21. Bezirk) auf das Karriere-Highlight vor. Ihr erstes WM-Match findet am 28. Juli um 16 Uhr statt, Gegner ist das iranische Duo Raoufi/Salemi.

http://www.BeachVienna.com

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Behütet und eingecremt

Der Sommer ist da. Und mit ihm die Sonne und die hohen Tempera­turen – wie es sich gehört. Damit der Genuss auch ein ungetrübter wird, sind einige simple Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Seit Jahrzehnten von Medizinern gepredigt, aber immer wieder vernachlässigt: viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Zwei bis drei Liter sollten es pro Tag sein, vorzugsweise Wasser und – vor allem bei starker Hitze – wenig Alkohol.

Ordentlich eincremen
Wer sich gerne in der prallen Sonne aufhält, sollte sich eincremen: je heller der Teint, umso höher der Sonnenschutzfaktor. Kleinkinder sind auch hier besonders sensibel. Der Kopf will gut behütet sein – egal ob Borsalino oder Käppchen, Haupt­sache, ­bedeckt.

Schatten aufsuchen
Ab und zu für eine Weile den Schatten aufzu­suchen, schadet keinesfalls. Und, ­obwohl ohne­hin immer wieder davor gewarnt wird: Nach einer Mahlzeit sollte man eine Pause einlegen, ehe man ins kühle Nass springt.

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Hoher Schutzfaktor für Kinderhaut

Kinder sollten in heißen Tagen wie diesen besonder aufpassen, denn ihre Haut ist besonders empfindlich. Sie hat nur einen schwach ausgeprägten Eigenschutz, die Produktion des Hautfarbstoffs Melanin ist noch sehr gering.

„Da die Haut von Babys und Kindern dünner und empfindlicher ist als die Erwachsener, empfiehlt es sich, einen hohen Lichtschutz­faktor, also 50 oder höher zu wählen“, ­erklärt  Hautarzt Dr. Dr. Gerald Rehor.

Wichtig sei auch, dass eine Kinder-Sonnencreme keine zusätzlichen Konservierungsstoffe und unnötigen Zusatzstoffe enthalten sollte, die das Allergiepotenzial erhöhen können, so Rehor.

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Achtung vor Gewittern in den Bergen

Viele Wiener zieht es im Sommer in die Berge. Doch so schön und gesund das auch ist, so gefährlich können die Berge  sein. Speziell bei Schlechtwetter. Das WBB hat für die Wiener Bergfexe ein paar  Tipps von den Naturfreunden eingeholt:

  • Über Smartphones und Tablets möglichst oft den Wetterbericht einholen.
  • Möglichst früh am Tag mit Wander- und Bergsteig-Touren beginnen. Am Nachmittag steigt die Gewittergefahr.
  • Bei Gefahr von Frontgewittern/Kaltfront kurze Touren mit schneller Abbruchmöglichkeit genau planen.
  • Berghütten und Häuser mit Blitzableitern bieten den besten Schutz.
  • Wer keinen festen Unterschlupft findet, sollte eine hockende, zusammengekauerte Haltung mit geschlossenen Beinen im Freien einnehmen.
  • Möglichst großen Abstand zu Bäumen oder Baumgruppen halten.
  • Mitglieder von Gruppen sollten sich weit verteilen.

Weitere praktische Tipps finden Sie auf http://www.naturfreunde.at
Ausführliche Wetterprognosen für den Alpenraum auf http://www.naturfreunde.at/wetter

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Udos Weg in diesem ehrenwerten Park

Der große Entertainer bekommt, was er verdient! Er hält bis heute den Stadthallen-Rekord. Mit 33 Solo-Konzerten seit 1970 und 300.000 Besuchern begeisterte Udo Jürgens mehrere Generationen. „Daher freut es mich sehr, dass eine Million Besucher auf dem Weg zu ihren Stars künftig über die Udo-Jürgens-Promenade ­direkt zur Stadthalle kommen“, freut sich Geschäftsführer Wolfgang Fischer über das Happy End.

Breiter Hauptweg

In einer Causa, die clowneske Züge aufwies. Lange war hin- und hergestritten worden, ob es für Udo ein „Denkmal“ geben soll. Bezirks­vorsteher Gerald Zatlokal war immer dafür: „Ich bin sehr froh, dass die Stadt eine Lösung gefunden hat. So wird dem Künstler eine angemessene Ehre zuerkannt.“ In Form des Hauptwegs durch den Märzpark, der die Wurzbachgasse mit dem Roland-Rainer-Platz verbindet. Der Beschluss im Rathaus erfolgte übrigens einstimmig.

© PID/ Kromus

Sein Degen führt zu Bronze, sein Leben glänzt wie Gold

Atemlos! Dieser Hit von Helene Fischer hat mit der Wohnung von Günter Hayek so gar nichts gemein. Hier ist viel eher Barockmusik von Bach oder klassische Gitarrenmusik zu hören. Und trotzdem kommt die blonde Deutsche dem Autor als Erstes in den Sinn: „Atemlos“ macht diese Wohnung auf der Linzer Straße in Hörweite zum Weststadion.

Im Namen der Saiten

Gitarre reiht sich an Gitarre. Pokale blitzen hervor. Alte Holzbilder, antiquierte Bücher und eine Legion von histo­rischen Skiern prägen das 180-Quadratmeter-Refugium. „Ja, ich bin schon ein bisschen ein Sammler“, schmunzelt der Hausherr ob des Autorenblickes. „Ich restauriere gerne alte Gitarren und spiele auch ­darauf … Wenn es meine Zeit zulässt.“

Von dieser hat Hayek nicht sehr viel. Seit 37 Jahren trainiert der Jurist, erst mit Florett, dann mit Degen. „Wobei ich mit dem Degen erfolgreicher bin.“ Heißt: Vor zwei Jahren war er Staatsmeister in der allgemeinen Klasse, zum dritten Mal. Nicht schlecht. Aber nichts gegen den jüngsten ­Erfolg in der „Veteranen-Klasse“: Da holte Günter Hayek EM-Bronze. „Ein Tag, an dem einfach alles aufgegangen ist. Ein Traum.“

Der nach jahrzehntelangem beinharten Training („Früher täglich, heute nur mehr ein- bis zweimal pro Woche, da hilft meine Routine.“) weitergehen soll. „Übernächstes Jahr, mit 50, kann ich auch bei der Veteranen-WM fechten. Da möchte ich noch eine Medaille.“

Er kam, sah und siegte

Zuzutrauen ist es dem hochgewachsenen, schlanken ­Tausendsassa mit der weißen Randbrille sicher. Wobei: „Die Dichte beim Degenfechten ist sehr hoch, da gibt es viele ­Favoriten.“ Egal, sein inter­nationales Edelmetall hat er schon. Die sportliche Krönung: „Viel zu verdanken habe ich meinem langjährigen Trainer Anatol Richter, der einst eine junge, schlagkräftige Truppe gebildet hat. Die ­interne Konkurrenz hat uns nach vorne gepusht, wir haben Tag und Nacht trainiert – da gab es kein Fortgehen.“ Dafür kann er heute, mit der Routine und Gelassenheit des Alters, sein Leben genießen. Inmitten seiner einzigartigen Museumswohnung in ­Hütteldorf.

© Judith Mareich/ Rene Wallentin

Blumen des Herzens

Eine kreative Idee, um das Flüchtlingsprojekt IGOR zu unterstützen. Für jede Pfingstrose vor der Volkshochschule (Ecke Hofwiesengasse/Feldkellergasse) kann eine Patenschaft übernommen werden, deren Reinerlös den Flüchtlingen in den vier Pavillons des ehemaligen Geriatrie­zentrums zugutekommt.

Gemeinsames Schild

IGOR kümmert sich um Werkstättenbetrieb im Asylzentrum, um Computer- und ­Deuschkurse. „Das ist Hilfe, die sofort ankommt“, betont VHS-Geschäftsführer Herbert Schweiger. Auch als Antwort auf einige ­unseriöse Kommentare im Netz, es werde „nur Geld für IGOR geschnorrt“. Das Gegenteil ist der Fall – um nur 50 Euro kann jeder freiwillig helfen und bekommt ein Schild auf der Pfingstrose mit ­seinem Namen sowie jenem des Flüchtlings, der sich um die Pflanze kümmert. Unterstützung kommt dabei von Gartentherapeut Fritz Neuhauser.