Persönliche Matchmaker suchen den individuellen Traumpartner

Bei der international erfolgreichen Dating-App Once erhalten Partnersuchende einmal pro Tag eine Auswahl an handverlesenen Vorschlägen. Diese werden von menschlichen Matchmakern speziell für die User ausgewählt. Ab sofort geht das selbsternannte „Anti-Tinder“ noch einen Schritt weiter und bietet ein weltweit einzigartiges Premium-Feature: Singles können nun mit ihrem Matchmaker in Kontakt treten und ihm oder ihr ihre ganz persönlichen Wunschvorstellungen beschreiben. Der Matchmaker sucht nicht nur potenzielle Partner, sondern gibt auch Anregungen und Feedback zum eigenen App-Profil.

Once ist die am schnellsten wachsende Dating-App seit Tinder und kann seit ihrem Start in Österreich vor wenigen Monaten bereits über 100.000 Downloads verzeichnen. Die innovative Liebes-App, deren Ziel es ist, wieder mehr Romantik ins Online-Dating zu bringen, punktet vor allem durch ihre Privatsphäre, Sicherheit und Effizienz. Das neue Premium-Feature des persönlichen Matchmakers erinnert an das klassische Verkuppeln.


App hier downloaden!

© Once

Städtebaulicher Wettbewerb “Campus Altes Landgut“

Im Süden Wiens wird in den nächsten Jahren ein Science Center rund um die FH Campus Wien, Österreichs größte multidisziplinäre Fachhochschule, entstehen. Dazu fand ein städtebaulicher Wettbewerb für das Alte Landgut statt. Das Siegerprojekt des Architekturbüros Delugan Meissl wird am 23. Jänner unter Beteiligung von Vertretern der Stadt Wien vorgestellt.

Programm
17.45 Uhr – Einlass
18.00 Uhr – Begrüßung: Wilhelm Behensky, Vorsitzender der Geschäftsleitung der FH Campus Wien
Redner:
> Christoph Chorherr, Mitglied im Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung
> Josef Kaindl, Bezirksvorsteherin-Stellvertreter des 10. Bezirkes
> Architekt Christian Seethaler (Juryvorsitzender) mit Kurzpräsentation der eingereichten Projekte
> Roman Delugan, Architekturbüro Delugan Meissl zum Siegerprojekt

Alle eingereichten Projekte können vier Wochen im Foyer der FH Campus Wien besichtigt werden.

Anmeldung unter office@fh-campuswien.ac.at

23.1.2017, 17.45-19.00 Uhr, B.E.01, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien

 

Mit rund 5.800 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Public Sector, Soziales und Technik steht ein Angebot von 59 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl.

 

Prominente Unterstützung für die Gruft

Prominente unterstützen das Selfstorage-Unternehmen store.me bei der “Platz im Herzen”-Charity-Aktion und sammeln 1.000 € für die Gruft. Die Winterzeit und die damit verbundene Kälte ist speziell für Obdachlose die härteste Zeit im Jahr. Gerade in den letzten Wochen hat sich der Winter von seiner harten Seite gezeigt. Das Startup store.me wollte diesen Menschen unter die Arme greifen und hat vor Weihnachten die Aktion „Platz im Herzen“ ins Leben gerufen. Pro vermieteten Lagerplatz wurde ein Schlafsackpaket gespendet.

Um der Aktion die notwendige Aufmerksamkeit zu geben, wurden zehn Kurzvideos mit Unterstützern aus unterschiedlichen Bereichen aufgenommen. Prominente Unterstützer sind Roman Rafreider (Moderator), Richard Lugner (Unternehmer), Angelika Niedetzky(Künstlerin) und noch einige andere aufregende Helfer. Kurz vor Weihnachten, am 22. Dezember wurde das Spendenpaket im Wert von 1.000€ an die Gruft übergeben.

Rotes Kreuz braucht dringend Blutspenden!

In ganz Österreich haben die Lagerstände ein kritisches Niveau erreicht. „Bitte kommen Sie Blutspenden“, ersucht Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Damit wir die Versorgung der Patienten in Österreichs Spitälern wie gewohnt sicherstellen können, ist es wichtig, dass jetzt mehr Blut gespendet wird.“
 
In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände deutlich zurückgegangen. „Aufgrund der Grippewelle und von Erkältungen konnten weniger Menschen Blut spenden kommen – außerdem waren viele Spender über die Feiertage verreist“, sagt Kerschbaum. „Gleichzeitig haben die Spitäler in Österreich viel Blut angefordert. Diese Kombination von Faktoren führt zu den kritischen Lagerständen.“
 
Jeder von uns kann in die Situation kommen, eine Blutkonserve zu benötigen – sei es bei Unfällen, Operationen, schweren Erkrankungen oder Geburten. In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Konserve benötigt, insgesamt bis zu 350.000 Stück pro Jahr. Blut ist im Notfall durch nichts zu ersetzen und ist nur 42 Tage lang haltbar. 
 

Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Zur Spende ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

Alle Informationen finden Sie unter www.blut.at
© ÖRK/Thomas Marecek

Sportunion Mauer gewinnt Ersten Fairnesspokal

Es ist in Mauer Tradition, dass neben dem sportlichen Rüstzeug auch auf Fairness und respektvollem Umgang im Fußball Wert gelegt wird.

In den vergangenen Jahren ist man in diversen Fairness Statistiken immer vorne gelandet – doch jetzt ist es „amtlich“! Zum ersten Mal wurde ein Fairnesspokal vom Strafausschuss des WFV an einen WFV- Klub überreicht und für die Saison 2015/2016 ist dies die Sportunion Mauer!

Aus den Händen von WFV- Strafausschuss- Boss Ing. Hermann Oberleitner übernahm Kapitän Markus Schilha von Sportunion Mauer kürzlich die Trophäe entgegen.

In die Auswahl für diesen Preis kommen WFV- Vereine, die über eine Kampfmannschaft und ein Reserveteam sowie über vier Nachwuchspunktemannschaften verfügen. In dieser `Fair Play´ – Wertung wird die Anzahl aller Begegnungen – Meisterschafts-, Totocup- und auch Freundschaftsspiele sämtlicher Klubteams – mittels aller verhängter Strafkarten bewertet. Diese Punkteanzahl wird über die ausgetragenen Partien gerechnet, und in weiterer Folge werden auch die Geldbußen aus dem vergangenen Meisterschaftsjahr mit eingerechnet.

 

Wien und die Welt laufen gemeinsam

Ein einzigartiges Laufprojekt geht in sein fünftes Jahr: Der Wings for Life World Run geht am 7. Mai 2017 über den Asphalt. In vielen Städten quer über den Erdball wird gelaufen, um Querschnittgelähmten zu helfen.

So auch wieder in Wien. Der Start erfolgt am Rathausplatz, weiter führt die Strecke über die Ringstraße an Oper und Parlament vorbei in den Prater (Riesenrad, Bild) und weiter auf die Donauinsel. Die Stimmung beim Wings for Life World Run ist stets getragen vom Wunsch, anderen zu helfen.

http://www.wingsforlifeworldrun.com

Weihnachtsgeschenke für SOS-Kinderdorf-Familien

Rechtzeitig für die Bescherung am Heiligen Abend machte sich Mittwochnachmittag ein Transporter beladen mit rund 100 festlich verpackten Päckchen vom Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloß Schönbrunn auf in Richtung SOS-Kinderdorf Wien in Floridsdorf. Dort empfingen Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation freudig die Lieferung. Aufgeteilt auf die entsprechenden Wohngruppen und Familien in ganz Wien werden die Geschenke Kindern und Jugendlichen in Not am 24. Dezember das Weihnachtsfest versüßen.

Es wurde vor dem Schloß Schönbrunn ein Baum mit den persönlichen Wünschen von SOS-Kinderdorf Kindern und Jugendlichen sowie mit Spendenpaketen geschmückt und Besucher wurden zur Unterstützung aufgerufen. Zahlreiche Gäste des Weihnachtsmarktes und der Veranstalter MTS Wien selbst besorgten fleißig liebevoll verpackte Geschenke im Gesamtwert von ungefähr 4.000 Euro.

Besucher können sich auch nach Weihnachten noch an dieser Aktion beteiligen und durch den Erwerb von Spendenpaketen das SOS-Kinderdorf Wien unterstützen. Der Wunschbaum ist bis 26. Dezember am Weihnachtsmarkt und dann am Neujahrsmarkt Schloß Schönbrunn vom 27. Dezember bis 1. Jänner am Ehrenhof anzutreffen. Bisher wurden 2.000 Euro unter anderem für Deutschstunden, Hygiene- und Lebensmittelpakte für Familien in Syrien oder einen Wintersporttag gespendet.

Apotheken-Bereitschaftsdienste sind hoch geschätzt

Die kalte Jahreszeit und die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage stellen die Gesundheitsberufe vor große Herausforderungen. Die Apotheken erbringen mit ihren „Rund-um-die-Uhr“-Bereitschaftsdiensten eine bei der Bevölkerung hoch geschätzte Versorgungsleistung in Notfällen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag in der umfassenden Gesundheitsversorgung und stellen sicher, dass akut benötigte Medikamente auch nachts und während der Feiertage erhältlich sind. Österreichs Apotheker verrichten jährlich insgesamt 105.000 Nachtdienste, jede Nacht haben rund 280 Apotheken geöffnet. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind eine gesetzlich geregelte Serviceleistung, die derzeit vom Apothekerstand selbst finanziert werden muss und nicht wie die Spitäler- und Ärztenotdienste von der öffentlichen Hand übernommen wird. In Summe kosten die Bereitschaftsdienste die Apotheken rund 33 Millionen Euro jährlich.

Hochbetrieb an den Feiertagen

Akute Gesundheitsprobleme treten besonders in den kalten Wintermonaten verstärkt auf – sehr oft auch mitten in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind daher gerade zu Weihnachten und in den beiden Wochen danach besonders gefragt. Dieses Jahr fällt der Heilige Abend auf einen Samstag, sodass der Stefanitag das Wochenende um einen Tag verlängert. Am 24.12. sind alle Apotheken bis mindestens 12 Uhr geöffnet. Der Jahreswechsel findet heuer an einem “normalen” Wochenende statt, dafür wird der Drei-Königs-Tag mit dem darauffolgenden Wochenende wieder für Hochbetrieb in den Apotheken sorgen. “Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind so eingeteilt, dass die Wegstrecken für die Patienten möglichst kurz gehalten werden. In dringenden Fällen stellen wir die benötigten Medikamente auch bis ans Krankenbett zu. Somit ist garantiert, dass alle Patienten mit kleinen oder größeren Sorgen rund um die Uhr das bekommen, was sie benötigen – Arzneimittel inklusive Beratung”, so Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

Welche Apotheke aktuell Dienst versieht, erfährt man telefonisch unter dem österreichweiten Apothekenruf 1455, welcher jeden Tag 24 Stunden lang zum Ortstarif erreichbar ist. Smartphone-Besitzer können sich die nächste dienstbereite Apotheke inklusive Wegbeschreibung und sämtlichen Medikamenteninformationen über die kostenlose Apo-App “Apotheken und Medikamente” der Österreichischen Apothekerkammer anzeigen lassen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind auch auf www.apothekerkammer.at und im ORF-Teletext veröffentlicht.

Hübsche Kinder-Geschenke

Damit am Weihnachtsabend niemand ohne Geschenke feiern muss, haben die Vorschulkinder der Französischen Schule in der Grinzinger Straße 95 (19. Bezirk) schon vor Weihnachten aus Schachteln hübsche Geschenke-Boxen gebastelt.

Mit Elternhilfe wurden die Boxen dann auch mit Spielsachen und Süßigkeiten gefüllt. Am Weihnachtsabend werden die Packerln an bedürftige Kinder in Wien verteilt – die Augen der Beschenkten werden vor Freude glänzen.

ÖBB verteilen Friedenslicht in ganz Österreich

Das Friedenslicht aus Bethlehem, ein Weihnachtsbrauch von ORF Oberösterreich, ist auch im Jahr 2016 ein ganz besonders starkes Zeichen des Friedens. Das Friedenslicht findet in vielen Ländern Europas seinen Weg in die Herzen der Menschen. Das leuchtende Weihnachtssymbol wird seit 1986 jedes Jahr in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, nach Linz gebracht und anschließend von den ÖBB nach ganz Europa weiter verteilt. Am Heiligen Abend leuchtet es in nahezu 30 europäischen Ländern, Millionen Menschen holen sich diesen völkerverbindenden Weihnachtsbrauch zu sich nach Hause.

Ausgangspunkt der “Aktion Friedenslicht aus Bethlehem” ist von Anfang an das ORF-Landesstudio Oberösterreich. An der Übergabefeier am 20. Dezember im Linzer ORF-Publikumsstudio nehmen auch heuer wieder Vertreter der ÖBB teil. Das Friedenslicht wird an diesem Tag auch an das Rote Kreuz, an Vertreter ausländischer Medien sowie an verschiedene auswärtige Organisationen übergeben. Unzählige ÖBB-Mitarbeiter haben sich in den vergangenen 30 Jahren an dieser Aktion beteiligt und durch die Verteilung des Lichtes auch die Aktion “Licht ins Dunkel” unterstützt.

Das Friedenslicht wird am Donnerstag, den 22. Dezember, mit dem IC 545 pünktlich um 09:28 Uhr in St.Pölten Hauptbahnhof eintreffen. Um 10:05 Uhr erreicht das Licht dann den Wiener Hauptbahnhof. Im Anschluss wird es mit den Zügen in die Regionen Wiens und Niederösterreichs zu den Menschen gebracht. Am 24. Dezember kann das Friedenslicht ab 8 Uhr morgens bei allen besetzten ÖBB-Bahnhöfen in ganz Österreich abgeholt werden.

Ein wenig Wärme und Geborgenheit

Vor kurzem standen jene im Mittelpunkt, die kein Zuhause haben, die oft frieren und hungern müssen. Die kein Leben führen können, das Wärme und Geborgenheit gibt.

Sie, die Adressenlosen wurden an diesem Nachmittag in der Stadthalle verwöhnt. Von 25 Engagierten, die mithalfen, den 600 Besuchern einen feinen Nachmittag zu bescheren – mit Essen, Trinken und Musik.

Die 19. Auflage des besonderen Festes vor Weihnachten wurde von SPÖ Ottakring und dem „Team für Wien“ organisiert. Als Sponsoren halfen mit: Ströck, REWE, Clever, Wojnar’s, Arbeiter-Samariter-Bund, Erste Bank und Bank Austria.

Minimalismus – ist weniger wirklich mehr?

Warum liegt Minimalismus im Trend? Immer mehr wird darüber diskutiert, seinen Besitz auf das Wesentliche zu reduzieren. Wer materiellen Ballast loswird, ist glücklicher – soweit das Versprechen. Daher ist Minimalismus gerade vor Weihnachten, der Zeit des Kaufens und des Schenkens ein zentrales Thema. Inwieweit das Lossagen von Besitz dabei hilft, sich auf das wirklich Wichtige im Leben zu konzentrieren, erklärt Lebenscoach Roman Braun.

Kaufen und Haben

Diese zwei Dinge definieren das Leben vieler Menschen. Minimalismus als Lebenstil ist die große Gegenbewegung zu diesem Materialismus. Sie umfasst viele Lebensbereiche und beginnt meist damit, Überflüssiges loszuwerden. Wer sich nämlich entscheidet, sein Leben minimalistisch umzukrempeln, hat erkannt, dass etwas schief läuft. Die Identität wird durch die falschen Dinge definiert. Und so wird die Wohnung ausgemistet, die Kleidung aussortiert und die Lebensmittel reduziert. Der Sinn des Ganzen ist ein glücklicheres, bewussteres Leben.

Loswerden von Materiellem

Oft ist dieser Schritt nur die andere Seite derselben Medaille. Plötzlich definiert man die eigene Identität nicht mehr durch Statussymbole, sondern gerade durch das Nichtvorhandensein oder das Weglassen von Dingen. Was aber bleibt, ist das Beschränken auf eine äußere, materielle Ebene. Wer nur um der Reduzierung willen reduziert, sollte seinen Fokus überdenken und vorerst nicht alle Dinge weggeben. “Minimalismus macht glücklich, wenn er kein Selbstzweck ist, sondern die Folge einer Umstellung im Denken”, so Lebenscoach Roman Braun. “Es macht keinen Unterschied, wie viel man besitzt, wenn sich der Fokus vom Materiellen auf andere Ebenen wie Werte, Taten oder Beziehungen verschiebt.”

Nicht das Wie viel sondern das Was

Es sind nicht Gegenstände, die langfristig glücklich machen. Vielmehr sind es soziale Beziehungen und gute Taten, die, wie in Studien bewiesen, nachhaltig zum Glück führen. Im Zwischenmenschlichen hat Minimalismus wenig zu suchen, hier darf man ruhig großzügig sein. Das bedeutet viel Zeit mit Freunden, Familie und Bekannten zu verbringen. Schnell merkt man den positiven Zusammenhang zwischen dem eigenen Wohlbefinden und dem Austausch mit den Liebsten – das sind die wahren Glücklichmacher.


Roman Braun ist Geschäftsführer von Trinergy International, Master-Coach der ICF und offizieller Rhetorik-Coach der österreichischen Olympia-Sportler und Bestseller-Autor. Er leitet akademische Coaching-Ausbildungen und zu seinen Klienten zählen Weltmeister, Top-Führungskräfte und Spitzenpolitiker.

 

Gemeinsam Wärme spenden

In Wien sind hunderte Menschen akut von Obdachlosigkeit betroffen. Wie viele genau, ist unklar, denn die Dunkelziffer ist sehr hoch. Gerade die winterliche Kälte der nächsten Wochen wird ihnen wie jedes Jahr zu schaffen machen. Aus diesem Grund haben sich das Startup Uber und der Thaibox-­Weltmeister Fadi Merza zusammengetan: Am Donnerstag, den 8. Dezember 2016, sammeln sie für das Caritas-­Projekt „JUCA“ alles ein, was Wärme schenkt: Decken, Bettwäsche, Haube, Handschuhe und Schals, aber auch Handtücher. „Denn gerade an diesen Textilien fehlt es um am meisten,“ betont Doris Chvatal, Sachspendenkoordinatorin Caritas Wien, und begrüßt die Initiative von Uber gemeinsam mit Fadi Merza sehr.

So funktioniert die Aktion

Einfach am 8. Dezember zwischen 12 und 18 Uhr in der Uber App CARITAS & DU auswählen und ein Auto zum gewünschten Abholort in Wien (Wohnung, Büro etc.) bestellen. Dieses macht sich dann umgehend auf den Weg, um die Spenden innerhalb weniger Minuten direkt und unkompliziert abzuholen. Die Abholung erfolgt natürlich kostenlos, die gespendete „Wärme“ kommt zu 100 Prozent dem Projekt zu Gute.

Weihnachts-Geschenksideen zum UNICEF-Jubiläum

Glück teilen und Sinnvolles aus der 70 Jahre Jubiläums-Kollektion schenken! Im Angebot finden Sie UNICEF-Karten mit verschiedenen Motiven, nützliche USB Sticks, Duftkerzen, süße Christbaumkugeln oder Weihnachtspapier. Auch die Kleinen kommen nicht zu kurz: kreative Kinderüberraschungen wie beispielsweise das Riesenmalpapier für stundenlange Spielfreude und Beschäftigung während der Feiertage oder ein liebevoll illustriertes Puzzle oder Quartett sind zu haben.

Wählen Sie hier das passende Präsent!

Schönbrunn im Zeichen des Nikolos

Der Nikolaus ist am 5. und 6. Dezember am Ehrenhof in Schönbrunn mit seinem prall gefüllten Sack unterwegs. Jeweils von 14 bis 18 Uhr ermutigt der ausgebildete Opernsänger mit Bischofsmütze und -stab Kinder dazu, Lieder zu singen oder Gedichte aufzusagen. Mit Unterstützung des musikalischen Gabenbringers klappt das auch ganz bestimmt. Somit ist den kleinen Marktgästen eine süße Belohnung gewiss.

Im Zeichen des heiligen Nikolaus Gutes tun und Freude schenken, können auch die Besucher des Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloß Schönbrunn. Inmitten des Ehrenhofes lädt der SOS-Kinderdorf Wunschbaum geschmückt mit persönlichen Wünschen von Kindern in Not sowie „Spendenpakten“ dazu ein. Zusätzlich finden Gäste bei den Gastronomieständen und in der Informationshütte Spendenboxen zur Unterstützung der Notrufnummer für Kinder und Jugendliche 147 Rat auf Draht.

Miniatur-Nikoläuse aus Marzipan entstehen auch in der Weihnachtswerkstatt. Unter fachkundiger Anleitung und mit etwas Fingerfertigkeit formen Kinder bis einschließlich 24. Dezember immer mittwochs sowie samstags, sonn- und feiertags winterliche Figuren aus der süßen Mandelmasse.

Für Groß und Klein gleichermaßen interessant, präsentiert sich das Angebot an hochwertigem Kunsthandhandwerk und Kulinarik in den rund 80 Hütten. Bei freiem Eintritt verbreiten Bläsergruppen, Chöre und Gospel Singers täglich weihnachtliche Stimmung auf der Bühne vor dem prächtigen Christbaum. Am 5. Dezember sind die Bläser des Wiener Lebkuchenensembles zu Gast, am 6. Dezember die Vienna Brass Brothers – jeweils ab 18 Uhr.