Jugendliche fürs Internet vorbereiten

In der Regel kennen sich die Jugendlichen im Internet aus, wissen ganz genau, wo sie welche Informationen finden, und meistern den Umgang mit modernen Technologien zumeist intuitiver als ihre Eltern oder Lehrer.

Studie zeigt Unsicherheit bei Jugendlichen

Dennoch geben 86 Prozent der österreichischen Jugendlichen an, dass sie nicht immer sicher sind, ob die Informationen, auf die sie im Internet stoßen, tatsächlich stimmen. Und viele haben Probleme damit, den Wahrheitsgehalt dieser Informationen zu überprüfen. Bei rund 4 von 10 Jugendlichen ist das sogar „oft“ oder „sehr oft“ der Fall.

Medienkompetenz für 7.000 Schüler

Im Rahmen des ehrenamtlichen Aktionstages für Sicherheit im Internet bietet Microsoft rund 2.000 Wiener Schülern spezielle Schulungen, um sie im Umgang mit Online-Medien zu sensibilisieren und ihre Kritikfähigkeit in Bezug auf Falschmeldungen und Gerüchte nachhaltig zu stärken. Auch der richtige Umgang mit Cybermobbing und weiteren Schattenseiten des Internets wurde thematisiert. Microsoft veranstaltet seinen Aktionstag rund um das Thema Sicheres Internet in Kooperation mit dem Wiener Stadtschulrat seit 2011. Insgesamt haben bereits über 7.000 Schüler an 80 Bildungseinrichtungen an den speziell gestalteten Schulstunden teilgenommen.

Tanzen mit Gleichberechtigung

Seit 37 Jahren hat es sich der Kultur- und Bildungsverein „Ich bin O.K.“ zur Aufgabe gemacht, Menschen mit und ohne Behinderung einen gleichberechtigten Stellenwert im kulturellen Leben unserer Gesellschaft zu ermöglichen: Tänzer mit und ohne Behinderung sind dabei einander inspirierende Partner im Training und auf der Bühne. Demnächst lädt das „Ich bin O.K.“-Tanzstudio zur Premiere seiner neuesten zeitgenössischen Produktion ins Theater Akzent.

„Übern Zaun schau’n“ ist eine moderne Tanztheaterproduktion, die die Aktualität des Themas „Grenzen“ nutzt und mit der Magie des Theaters das Publikum zu Reflexion und Überschreitung der eigenen Grenzen einlädt. Grenzen und Zäune sind in unserer heutigen Zeit ein häufiger Diskussions- und Streitpunkt. Aber sind sie notwendig und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?

Grenzen können uns schützen, Klarheit schaffen, aber sie verursachen auch Trennung, sie isolieren, sie sperren uns ein, sie sperren uns aus, sie (be)hindern uns. Die Beweggründe Grenzen zu errichten, sind ebenso vielfältig und unterschiedlich wie ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Dieses Theaterstück ist eine märchenhafte Erzählung, die das Publikum auf eine Reise mitnimmt, die einen eigene Grenzen hinterfragen lässt und zu Toleranz und Verständnis aufruft.


Vorstellungen:

  • 7.4.2017 | 19 Uhr (Premiere)
  • 5. 4. 2017 | 10 Uhr (Schulvorstellung)
  • 5. 5. 2017 | 10 Uhr (Schulvorstellung)
  • 7. 5. 2017 | 14 Uhr (Familienvorstellung)
  • 9. 5. 2017 | 19 Uhr (Abendvorstellung)
Theater Akzent
4., Theresianumgasse 18
Tickets: Tel. 01/501 65-3306 oder www.akzent.at

Leere Räume im Grätzel

Gebietsbetreuung

Wer gemeinsam mit anderen eine kreative Idee umsetzen oder eine Veranstaltung für mehrere Personen organisieren will, der ist oft darauf angewiesen, ein Lokal anzumieten. Doch wieso nicht auf leer stehende Räume von Gewerbetreibenden, Vereinen oder Institutionen zurückgreifen, die nicht rund um die Uhr genützt werden? Genau hier setzt die Initiative Stadtteilpartnerschaft der Gebietsbetreuung des 3. und 11. Bezirks an. Sie vernetzt Menschen, die Platz suchen und/oder zur Verfügung stellen möchten. Infos und Beratung gibt es unter den Telefonnummern 01/715 70 53 (für die Landstraße), 01/748 52 76 (für Simmering) oder unter www.gbstern.at.

Im Schatten des Krieges

Die Welt ist im Krieg: Die Comic-Journalistin Sarah Glidden stellt ihre aktuelle Reportage „Im Schatten des Krieges – Reportagen aus Syrien, dem Irak und der Türkei“ vor. Es wird von der Recherchereise einer Gruppe junger Journalisten durch den Nahen Osten wenige Monate vor dem Ausbruch des Syrischen Bürgerkriegs im Jahre 2010 erzählt. Die Auswirkungen des Irakkriegs im Nahen Osten als auch das journalistische Arbeiten unter Donald Trumps Präsidentschaft werden gesprochen.

Das Buch berichtet von den Menschen, die die neue Administration von Donald Trump für unerwünscht erklärt haben – von den Hunderttausenden irakischen Bürgern, die vor dem Krieg in die Nachbarländer geflohen sind. Von Migranten in den USA, die in die Mühlen der Einwanderungsjustiz geraten und deportiert worden sind. Und von Menschen in Flüchtlingslagern, die sich in den zähen, Jahre dauernden Aufnahmeverfahren für die wenigen Flüchtlingsplätze in den USA befinden und verzweifeln.

Ziel der Reise war es die amerikanische Öffentlichkeit über die irakischen Kriegsflüchtlinge zu informieren. Mit individuellen Geschichten verschiedenster Menschen wird den Opfern der Kriege im Nahen Osten eine Stimme gegeben und ebenso unsere eigene Verantwortung thematisiert.

Erstes eCommerce Hub in Österreich

Das erste eCommerce und Digitalisierungs Hub in Österreich „digital alpha Hub“ hat eröffnet. Es wird für Händler, Markenhersteller und Dienstleister die führende Anlaufstelle im Bereich eCommerce und Digitalisierung werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Hub zur Weiterentwicklung und Förderung der Digitalisierung – vor allem der eCommerce Branche in Österreich einen großen Schritt beitragen können. Dieser eCommerce und Digitalisierungs Hot Spot im Süden von Wien soll ein starkes Zeichen dafür sein, dass Unternehmen aus diversen Branchen „Nachhilfe“ in den Bereichen Digitalisierung und eCommerce brauchen und diese aus erster Hand, durch unsere Partner, bekommen werden“, so Stephan Grad – Gründer und Geschäftsführer von A-COMMERCE und des digital alpha Hubs.

A-COMMERCE, als eines der führenden eCommerce Beratungs- und Netzwerkunternehmen in Österreich hat diese Vision bereits im vergangenen Jahr ausgearbeitet und ist mit Januar 2017 in das neugebaute Hub eingezogen. Als erste Niederlassung haben viele Unternehmen aus den diversen Branchen den besagten Neubau gewählt; dies sorgt für einen regen und vor allem wertvollen Austausch zwischen Industriezweigen und Handelsunternehmen.

Im digital alpha Hub finden bis zu sieben Unternehmen aus der Branche Platz. Internationale Partner wie plentymarkets und Leadfeeder, haben bereits ihre eigenen Büroräumlichkeiten bezogen und sehen durch das digital alpha Hub die große Chance, in den österreichischen Markt einzutreten. Mit den dafür geeigneten Partnern wie A-COMMERCE und anderen Unternehmen vor Ort profitieren alle Unternehmen aus dem digital alpha Hub von einem eigenen eCommerce Kosmos. Dies hat zum Vorteil, dass Wissen direkt transportiert werden kann und Entscheidungswege aber auch strategische Zielsetzungen schnell und effektiv bearbeitet werden können.

Weiterbildung is key

Das digital alpha Hub soll nicht nur für Unternehmen ein geeignetes und vor allem Mehrwert schaffendes Arbeitsumfeld bieten, sondern auch für Händler und Agenturen eine Anlaufstelle des ständigen Know-How Transfers werden. Einmal im Quartal finden Workshops zu den verschiedenen Teilbereichen der Digitalisierung und des eCommerce statt. Bis zu 15 Besucher haben exklusiv die Möglichkeit an diesen Workshoptagen Wissen aus erster Hand zu generieren. Die Unterteilung erfolgt nach Basic und Advanced Status der Teilnehmer.

Vorträge zu Themen wie Rechtsberatung, Datenschutz, Zertifizierungen aber auch Payment, Logistik und Marketing wird es in regelmäßigen Abständen geben.

Ein Leben zwischen Elend und Überfluss

Schlaraffenland? Hungersnot! Die Sonderführungen zum Weltfrauentag im Kunsthistorischen Museum begeben sich heuer auf die Spuren von Elend und Überfluss in der Kunstgeschichte. Besucher erleben 5000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte aus überraschenden Perspektiven. Viele Werke in den Sammlungen des Museums geben Zeugnis von unschätzbarem Reichtum und Wohlstand, andere dokumentieren Leid, Hunger und Armut – und dessen grausame Folgen. Die Sonderführungen sind der Hilfsorganisation CARE gewidmet. CARE stärkt weltweit Mädchen und Frauen in den Bereichen Rechte, Wirtschaft, Bildung und Ernährungssicherheit.


Sonderführungen: Samstag, 4. März 2017 | 11 bis 15 Uhr
Spende: 5€ (zzgl. Museumsticket)
Anmeldungcare@care.at oder Tel. 01 / 715 0 715

Wien träumt von Ski-Medaille

Kaum zurück aus Amerikas wildem Westen, wo er mit Platz zwei das historische erste Weltcup-Podest für Wiens Skiverband errungen hatte, ging’s für Snowboard-Crosser Lukas Pachner, 26 (in Grün, mit Vollbart), weiter in den Südosten Europas nach Bansko in Bulgarien.

Die kurze, brettlose Zeit nützte der ehemalige TGM-Währing-Absolvent und Spätzünder zum intensiven Kondi-Training im Fitness-Center, um frische Kräfte zu tanken und sich zusätzliche Power für einen möglichst explosiven Start zu holen.

Jetzt nimmt der Wiener Boarder sogar Weltcupsieg und eine WM-Medaille ins Visier. Die Chance dazu hat er im März in der Sierra Nevada im Einzel- und im Team-Bewerb.

Video-Dreh beim WIENER BEZIRKSBLATT

Der Kinomontag steht wieder vor der Türe und zeigt am 13. Februar den ersten Film im neuen Jahr. Aus diesem Anlass hat das WIENER BEZIRKSBLATT einen neuen Werbe-Spot fürs Kino gedreht. Nachdem wir dazu aufgerufen haben, beim Video mitzumachen, haben sich zahlreiche Leser und Fans gemeldet. Am Freitag, den 3. Februar war es dann so weit und die mutigen Freiwilligen standen als Schauspieler vor der Kamera. Als Belohnung für die Darsteller gibt es für die ganze Saison jeden Montag Tickets inklusive Popcorn und Coca Cola im Megaplex Gasometer und Shopping City Nord.

Gleich hier mitmachen und beim Kinomontag gewinnen!

 

Unterstützung bei drohender Delogierung

Neues Service für Wiener Wohnen-Mieter

Wurden 2014 rund 650 Gemeindewohnungen vergeben, so sank die Zahl 2015 auf 412. Ein Grund dafür: die verschärften Vergabekriterien für Gemeindewohnungen, die vor allem jene zu spüren bekommen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind. Das kritisiert der Verband der Wiener Wohnungslosenhilfe, dessen Zahl an Klienten sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt hat.

Unterstützung
Um die Situation zu verbessern, fordert er unter anderem eine stärkere Einbindung ­sozialpolitischer Standards in der Wohnpolitik. Dieser Forderung ein Stück näher kommt jetzt ein neues Service von Wiener Wohnen, das ab Februar in Kraft tritt. Droht Mietern etwa durch Mietrückstand der Wohnungsverlust, können sie kostenlose Hilfe von Sozialarbeitern in Anspruch nehmen. „Speziell Bewohnerinnen und Bewohner, die sich aufgrund ihrer Situation einkapseln, sollen damit erreicht und vor dem Verlust ihrer Wohnung bewahrt werden“, gibt Wohnbaustadtrat Michael Ludwig als Ziel vor.

Persönliche Matchmaker suchen den individuellen Traumpartner

Bei der international erfolgreichen Dating-App Once erhalten Partnersuchende einmal pro Tag eine Auswahl an handverlesenen Vorschlägen. Diese werden von menschlichen Matchmakern speziell für die User ausgewählt. Ab sofort geht das selbsternannte „Anti-Tinder“ noch einen Schritt weiter und bietet ein weltweit einzigartiges Premium-Feature: Singles können nun mit ihrem Matchmaker in Kontakt treten und ihm oder ihr ihre ganz persönlichen Wunschvorstellungen beschreiben. Der Matchmaker sucht nicht nur potenzielle Partner, sondern gibt auch Anregungen und Feedback zum eigenen App-Profil.

Once ist die am schnellsten wachsende Dating-App seit Tinder und kann seit ihrem Start in Österreich vor wenigen Monaten bereits über 100.000 Downloads verzeichnen. Die innovative Liebes-App, deren Ziel es ist, wieder mehr Romantik ins Online-Dating zu bringen, punktet vor allem durch ihre Privatsphäre, Sicherheit und Effizienz. Das neue Premium-Feature des persönlichen Matchmakers erinnert an das klassische Verkuppeln.


App hier downloaden!

© Once

Städtebaulicher Wettbewerb „Campus Altes Landgut“

Im Süden Wiens wird in den nächsten Jahren ein Science Center rund um die FH Campus Wien, Österreichs größte multidisziplinäre Fachhochschule, entstehen. Dazu fand ein städtebaulicher Wettbewerb für das Alte Landgut statt. Das Siegerprojekt des Architekturbüros Delugan Meissl wird am 23. Jänner unter Beteiligung von Vertretern der Stadt Wien vorgestellt.

Programm
17.45 Uhr – Einlass
18.00 Uhr – Begrüßung: Wilhelm Behensky, Vorsitzender der Geschäftsleitung der FH Campus Wien
Redner:
> Christoph Chorherr, Mitglied im Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung
> Josef Kaindl, Bezirksvorsteherin-Stellvertreter des 10. Bezirkes
> Architekt Christian Seethaler (Juryvorsitzender) mit Kurzpräsentation der eingereichten Projekte
> Roman Delugan, Architekturbüro Delugan Meissl zum Siegerprojekt

Alle eingereichten Projekte können vier Wochen im Foyer der FH Campus Wien besichtigt werden.

Anmeldung unter office@fh-campuswien.ac.at

23.1.2017, 17.45-19.00 Uhr, B.E.01, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien

 

Mit rund 5.800 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Public Sector, Soziales und Technik steht ein Angebot von 59 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl.

 

Prominente Unterstützung für die Gruft

Prominente unterstützen das Selfstorage-Unternehmen store.me bei der „Platz im Herzen“-Charity-Aktion und sammeln 1.000 € für die Gruft. Die Winterzeit und die damit verbundene Kälte ist speziell für Obdachlose die härteste Zeit im Jahr. Gerade in den letzten Wochen hat sich der Winter von seiner harten Seite gezeigt. Das Startup store.me wollte diesen Menschen unter die Arme greifen und hat vor Weihnachten die Aktion „Platz im Herzen“ ins Leben gerufen. Pro vermieteten Lagerplatz wurde ein Schlafsackpaket gespendet.

Um der Aktion die notwendige Aufmerksamkeit zu geben, wurden zehn Kurzvideos mit Unterstützern aus unterschiedlichen Bereichen aufgenommen. Prominente Unterstützer sind Roman Rafreider (Moderator), Richard Lugner (Unternehmer), Angelika Niedetzky(Künstlerin) und noch einige andere aufregende Helfer. Kurz vor Weihnachten, am 22. Dezember wurde das Spendenpaket im Wert von 1.000€ an die Gruft übergeben.

Rotes Kreuz braucht dringend Blutspenden!

In ganz Österreich haben die Lagerstände ein kritisches Niveau erreicht. „Bitte kommen Sie Blutspenden“, ersucht Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Damit wir die Versorgung der Patienten in Österreichs Spitälern wie gewohnt sicherstellen können, ist es wichtig, dass jetzt mehr Blut gespendet wird.“
 
In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände deutlich zurückgegangen. „Aufgrund der Grippewelle und von Erkältungen konnten weniger Menschen Blut spenden kommen – außerdem waren viele Spender über die Feiertage verreist“, sagt Kerschbaum. „Gleichzeitig haben die Spitäler in Österreich viel Blut angefordert. Diese Kombination von Faktoren führt zu den kritischen Lagerständen.“
 
Jeder von uns kann in die Situation kommen, eine Blutkonserve zu benötigen – sei es bei Unfällen, Operationen, schweren Erkrankungen oder Geburten. In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Konserve benötigt, insgesamt bis zu 350.000 Stück pro Jahr. Blut ist im Notfall durch nichts zu ersetzen und ist nur 42 Tage lang haltbar. 
 

Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Zur Spende ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

Alle Informationen finden Sie unter www.blut.at
© ÖRK/Thomas Marecek

Sportunion Mauer gewinnt Ersten Fairnesspokal

Es ist in Mauer Tradition, dass neben dem sportlichen Rüstzeug auch auf Fairness und respektvollem Umgang im Fußball Wert gelegt wird.

In den vergangenen Jahren ist man in diversen Fairness Statistiken immer vorne gelandet – doch jetzt ist es „amtlich“! Zum ersten Mal wurde ein Fairnesspokal vom Strafausschuss des WFV an einen WFV- Klub überreicht und für die Saison 2015/2016 ist dies die Sportunion Mauer!

Aus den Händen von WFV- Strafausschuss- Boss Ing. Hermann Oberleitner übernahm Kapitän Markus Schilha von Sportunion Mauer kürzlich die Trophäe entgegen.

In die Auswahl für diesen Preis kommen WFV- Vereine, die über eine Kampfmannschaft und ein Reserveteam sowie über vier Nachwuchspunktemannschaften verfügen. In dieser `Fair Play´ – Wertung wird die Anzahl aller Begegnungen – Meisterschafts-, Totocup- und auch Freundschaftsspiele sämtlicher Klubteams – mittels aller verhängter Strafkarten bewertet. Diese Punkteanzahl wird über die ausgetragenen Partien gerechnet, und in weiterer Folge werden auch die Geldbußen aus dem vergangenen Meisterschaftsjahr mit eingerechnet.

 

Wien und die Welt laufen gemeinsam

Ein einzigartiges Laufprojekt geht in sein fünftes Jahr: Der Wings for Life World Run geht am 7. Mai 2017 über den Asphalt. In vielen Städten quer über den Erdball wird gelaufen, um Querschnittgelähmten zu helfen.

So auch wieder in Wien. Der Start erfolgt am Rathausplatz, weiter führt die Strecke über die Ringstraße an Oper und Parlament vorbei in den Prater (Riesenrad, Bild) und weiter auf die Donauinsel. Die Stimmung beim Wings for Life World Run ist stets getragen vom Wunsch, anderen zu helfen.

http://www.wingsforlifeworldrun.com