Hoher Schutzfaktor für Kinderhaut

Kinder sollten in heißen Tagen wie diesen besonder aufpassen, denn ihre Haut ist besonders empfindlich. Sie hat nur einen schwach ausgeprägten Eigenschutz, die Produktion des Hautfarbstoffs Melanin ist noch sehr gering.

„Da die Haut von Babys und Kindern dünner und empfindlicher ist als die Erwachsener, empfiehlt es sich, einen hohen Lichtschutz­faktor, also 50 oder höher zu wählen“, ­erklärt  Hautarzt Dr. Dr. Gerald Rehor.

Wichtig sei auch, dass eine Kinder-Sonnencreme keine zusätzlichen Konservierungsstoffe und unnötigen Zusatzstoffe enthalten sollte, die das Allergiepotenzial erhöhen können, so Rehor.

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Achtung vor Gewittern in den Bergen

Viele Wiener zieht es im Sommer in die Berge. Doch so schön und gesund das auch ist, so gefährlich können die Berge  sein. Speziell bei Schlechtwetter. Das WBB hat für die Wiener Bergfexe ein paar  Tipps von den Naturfreunden eingeholt:

  • Über Smartphones und Tablets möglichst oft den Wetterbericht einholen.
  • Möglichst früh am Tag mit Wander- und Bergsteig-Touren beginnen. Am Nachmittag steigt die Gewittergefahr.
  • Bei Gefahr von Frontgewittern/Kaltfront kurze Touren mit schneller Abbruchmöglichkeit genau planen.
  • Berghütten und Häuser mit Blitzableitern bieten den besten Schutz.
  • Wer keinen festen Unterschlupft findet, sollte eine hockende, zusammengekauerte Haltung mit geschlossenen Beinen im Freien einnehmen.
  • Möglichst großen Abstand zu Bäumen oder Baumgruppen halten.
  • Mitglieder von Gruppen sollten sich weit verteilen.

Weitere praktische Tipps finden Sie auf http://www.naturfreunde.at
Ausführliche Wetterprognosen für den Alpenraum auf http://www.naturfreunde.at/wetter

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Udos Weg in diesem ehrenwerten Park

Der große Entertainer bekommt, was er verdient! Er hält bis heute den Stadthallen-Rekord. Mit 33 Solo-Konzerten seit 1970 und 300.000 Besuchern begeisterte Udo Jürgens mehrere Generationen. „Daher freut es mich sehr, dass eine Million Besucher auf dem Weg zu ihren Stars künftig über die Udo-Jürgens-Promenade ­direkt zur Stadthalle kommen“, freut sich Geschäftsführer Wolfgang Fischer über das Happy End.

Breiter Hauptweg

In einer Causa, die clowneske Züge aufwies. Lange war hin- und hergestritten worden, ob es für Udo ein „Denkmal“ geben soll. Bezirks­vorsteher Gerald Zatlokal war immer dafür: „Ich bin sehr froh, dass die Stadt eine Lösung gefunden hat. So wird dem Künstler eine angemessene Ehre zuerkannt.“ In Form des Hauptwegs durch den Märzpark, der die Wurzbachgasse mit dem Roland-Rainer-Platz verbindet. Der Beschluss im Rathaus erfolgte übrigens einstimmig.

© PID/ Kromus

Sein Degen führt zu Bronze, sein Leben glänzt wie Gold

Atemlos! Dieser Hit von Helene Fischer hat mit der Wohnung von Günter Hayek so gar nichts gemein. Hier ist viel eher Barockmusik von Bach oder klassische Gitarrenmusik zu hören. Und trotzdem kommt die blonde Deutsche dem Autor als Erstes in den Sinn: „Atemlos“ macht diese Wohnung auf der Linzer Straße in Hörweite zum Weststadion.

Im Namen der Saiten

Gitarre reiht sich an Gitarre. Pokale blitzen hervor. Alte Holzbilder, antiquierte Bücher und eine Legion von histo­rischen Skiern prägen das 180-Quadratmeter-Refugium. „Ja, ich bin schon ein bisschen ein Sammler“, schmunzelt der Hausherr ob des Autorenblickes. „Ich restauriere gerne alte Gitarren und spiele auch ­darauf … Wenn es meine Zeit zulässt.“

Von dieser hat Hayek nicht sehr viel. Seit 37 Jahren trainiert der Jurist, erst mit Florett, dann mit Degen. „Wobei ich mit dem Degen erfolgreicher bin.“ Heißt: Vor zwei Jahren war er Staatsmeister in der allgemeinen Klasse, zum dritten Mal. Nicht schlecht. Aber nichts gegen den jüngsten ­Erfolg in der „Veteranen-Klasse“: Da holte Günter Hayek EM-Bronze. „Ein Tag, an dem einfach alles aufgegangen ist. Ein Traum.“

Der nach jahrzehntelangem beinharten Training („Früher täglich, heute nur mehr ein- bis zweimal pro Woche, da hilft meine Routine.“) weitergehen soll. „Übernächstes Jahr, mit 50, kann ich auch bei der Veteranen-WM fechten. Da möchte ich noch eine Medaille.“

Er kam, sah und siegte

Zuzutrauen ist es dem hochgewachsenen, schlanken ­Tausendsassa mit der weißen Randbrille sicher. Wobei: „Die Dichte beim Degenfechten ist sehr hoch, da gibt es viele ­Favoriten.“ Egal, sein inter­nationales Edelmetall hat er schon. Die sportliche Krönung: „Viel zu verdanken habe ich meinem langjährigen Trainer Anatol Richter, der einst eine junge, schlagkräftige Truppe gebildet hat. Die ­interne Konkurrenz hat uns nach vorne gepusht, wir haben Tag und Nacht trainiert – da gab es kein Fortgehen.“ Dafür kann er heute, mit der Routine und Gelassenheit des Alters, sein Leben genießen. Inmitten seiner einzigartigen Museumswohnung in ­Hütteldorf.

© Judith Mareich/ Rene Wallentin

Blumen des Herzens

Eine kreative Idee, um das Flüchtlingsprojekt IGOR zu unterstützen. Für jede Pfingstrose vor der Volkshochschule (Ecke Hofwiesengasse/Feldkellergasse) kann eine Patenschaft übernommen werden, deren Reinerlös den Flüchtlingen in den vier Pavillons des ehemaligen Geriatrie­zentrums zugutekommt.

Gemeinsames Schild

IGOR kümmert sich um Werkstättenbetrieb im Asylzentrum, um Computer- und ­Deuschkurse. „Das ist Hilfe, die sofort ankommt“, betont VHS-Geschäftsführer Herbert Schweiger. Auch als Antwort auf einige ­unseriöse Kommentare im Netz, es werde „nur Geld für IGOR geschnorrt“. Das Gegenteil ist der Fall – um nur 50 Euro kann jeder freiwillig helfen und bekommt ein Schild auf der Pfingstrose mit ­seinem Namen sowie jenem des Flüchtlings, der sich um die Pflanze kümmert. Unterstützung kommt dabei von Gartentherapeut Fritz Neuhauser.

Integration durch Pesto und Marmelade

Seit Herbst 2015 ist Margit Johannik in der Flüchtlingshilfe aktiv. Zuerst am Hauptbahnhof, dann in der ehemaligen Großunterkunft in der Lindengasse. Dabei machte sie schon bald eine Beobachtung: „Es ist einfach Fakt, dass junge Menschen, die über einen langen Zeitraum keine sinnvolle Beschäftigung haben, sich auch nicht integrieren können,“ so Johan­nik. Sie hatte eine Idee.

Einkochgläser am Markt

Gemeinsam mit Flüchtlingen kocht sie im Rahmen des Projekts „Neubauschafft“ hochwertige Chutneys, Marmeladen und Pestos ein. Die Waren werden dann in Neubauer Geschäften und auf kleinen Märkten verkauft, das Geld fließt in Weiterbildungsmaßnahmen der Teilnehmer. „Neubauschafft“ ist eines von 16 Projekten, das im aktuellen Durchgang der „Akademie der Zivilgesellschaft“ der Wiener Volkshochschulen entstand. Durch die neue Schiene (seit 2016) der VHS wurden bereits 50 Projekte umgesetzt. Wer eine Idee für ein Projekt mit zivilgesellschaftlichem Aspekt hat, kann sich für den nächsten Lehrgang (Start: 4. September) ab sofort unter zivilgesellschaft@vhs.at für ein Aufnahmegespräch melden.


Weitere Infos zu den Projekten: www.zivilgesellschaft.wien

Sammeln nach dem Jacky-Wunder

Sie ist das strahlende Leben, fünf Jahre nach ihrer Fast-Querschnittslähmung nach einem Trainingsunfall beim Judo. „Ich empfinde große Dankbarkeit, dass mir diese zweite Chance geschenkt wurde.“ Daher sammelt die sportliche Ex-Miss Vienna Jacky Raab gemeinsam mit der Volksbank für Wings for Life.

„100 Prozent ihrer Spenden werden in die Rückenmarksforschung investiert“, so Wolgang Illek von der Hilfsorganisation (im Bild mit Jacky, AUVA-Obmann Ofner und Chirurg Brenner), der selbst an den Rollstuhl gefesselt ist. „Wir brauchen ständig Unterstützung, weil noch so viel zu tun ist. Ich glaube daran, dass ich irgendwann wieder gehen kann.“

Bis Juli kann man bei der Volksbank spenden: IBAN AT78 4300 0381 9650 6000, Infos: www.volksbank.at/jacky

„Tag des Sports“ bleibt im Prater!

Die Änderung der Location machte aus einer Notvariante eine Erfolgsgeschichte. Durch den Umbau und die Übersied­lung des Parlaments auf den Heldenplatz war die langjährige Location im Vorjahr nicht für den „Tag des Sports“ verfügbar. Also was tun? In den Prater umziehen …

Zwar gab es im Vorfeld einige Zweifler, aber heute ist klar: „Die positive Resonanz nach der Premiere hat alle überzeugt. Die Sportler waren von der neuen Location ebenso begeistert wie Sportverbände und Sportorganisationen“, betont Sportminister Hans Peter Doskozil.

Und die 300.000 Besucher ­können das nur bezeugen! Womit klar ist, dass nicht nur der 17. Tag des Sports am 23. September im Prater stattfindet. „Wir bleiben. Hier im Prater kann die Veranstaltung endlich weiter wachsen.“

Kinder kämpfen für ihre Rechte

Von April bis November organisieren die Wiener Volkshochschulen in Zusammenarbeit mit dem Wiener Stadtschulrat und den Wiener Kinderfreunden das „VHS-Jahr der Kinderrechte 2017“. Es finden in allen 23 Wiener Gemeindebezirken zahlreiche Aktivitäten statt, die das Bewusstsein über die Rechte der Kinder stärken und dazu anregen sollen, diese zu fördern und zu leben.

Bei den Kinderrechte-Tagen in den Bezirken stehen die Kinder im Mittelpunkt: Schüler im Alter zwischen sechs und zehn Jahren setzen sich in Workshops mit ihren Rechten auseinander. Dabei werden Kinder nicht nur informiert, sondern auch angeregt zu gestalten und ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Am Freitag, den 12. Mai findet der Bezirks-Kinderrechte-Tag Josefstadt im Schönborn-Park statt. Am Vormittag beschäftigen sich Schulklassen von 9 bis 11 Uhr mit ihren Rechten und von 14 bis 17 Uhr locken Spiel, Spaß und Infos rund um das Thema. Bei Schlechtwetter werden die Aktivitäten in die VHS Josefstadt (8., Schmidgasse 18) verlegt.


Hinweis: Die Workshops im Rahmen der VHS Kinderrechte-Reihe sind nicht öffentlich zugänglich. Neben den Workshops werden lokale, öffentliche Aktivitäten in den einzelnen Bezirken angeboten.

Die Veranstaltungen aller Bezirke finden Sie hier!

NMS Afritschgasse gewinnt Lesewettbewerb der Donaustadt

Kürzlich fand in der Schule Plankenmaisstraße (Donaustadt) das Finale des Bezirkslesewettbewerbs im Rahmen der Bezirkslesewoche statt. Für die Neue Mittelschule Kagran (Afritschgasse) trat für die 5./6.Schulstufe Aisha und für die 7./8.Schulstufe Iljana an. Die Kinder mussten eine Sequenz aus einem Buch vorlesen und danach drei Fragen zum Text beantworten. Souverän meisterten Aisha (Foto: re.) und Iljana (Foto: li.) diese Herausforderung und gewannen verdient in ihren Kategorien. Betreut wurden sie dabei von ihrer Lehrerin Eleonore Hobiger, der Lesepatin Gerda Schöffmann und von Direktor Mario Matschl. Das Team der NMS Kagran gratuliert den Siegern zu ihren großartigen Leistungen! „Wir sind sehr stolz auf unsere Mädchen und dies ist auch ein Ergebnis der großartigen Arbeit an der NMS Kagran“, freut sich Direktor Mario Matschl.

Anrainer reden bei Platzgestaltung mit

Das ging ja schnell. Kaum haben Stadt und Bezirk die Pläne zu den neuen Routen der Straßenbahnen 2 und 44 präsentiert, war auch schon das Team des Bezirksvorstehers vor Ort, um die Menschen nach ihren Wünschen zum neuen Johann-Nepomuk-Berger-Platz zu befragen.

„Es waren viele da, um sich zu informieren“, ­erzählt SP-Bezirksgeschäftsführerin Stefanie Lamp. „Sie wollten wissen, wo die Haltestellen hinkommen, wie die angrenzenden Zonen rund um den Park aussehen werden etc. ­Vieles ist noch in der Überlegungsphase.“

Und alle Anrainer sind eingeladen, beim Bürgerbeteiligungsverfahren mitzumachen. Die Infos zur Betei­ligung gibt es online unter http://www.gbstern.at/projekte-und-aktivitaeten/ein-platz-zum-aushandeln/. Die nächsten Parkgespräche der Gebietsbetreuung finden am 25. 4. und 4. 5., jeweils ab 14 Uhr, statt.

Vielfalt trifft auf Gemeinsamkeiten

Mit „Gegenüber“ hat Erika Pluhar ihren bisher intimsten Roman vorgelegt. In dem Werk thematisiert die Schriftstellerin Alter, Isolation und Vergänglichkeit, ohne jedoch jemals in Pathos abzugleiten. Die Geschichte beschreibt reduziert auf nur sechs Tage die Begegnung und aufkeimende Freundschaft zwischen zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Frauen. Die eine intellektuell, scheinbar distanziert, die andere unzufrieden mit ihrem Leben und auf den ersten Blick eine „einfache Frau“. Die Autorin legt den Fokus auf den Dialog und das Innenleben der Figuren. Sie thematisiert das Älterwerden auf realistische Weise.

Am 25. April 2017 trägt die Autorin Ausschnitte aus ihrem Werk vor. Die Lesung findet in Kooperation der Hörbücherei des BSVÖ (Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreichs) mit der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs statt. Die Spendeneinnahmen dienen der Produktion von Hörbüchern für blinde und seheingeschränkte Menschen.


Wann: Dienstag, 25 April 2017 | 19 Uhr
Wo: 20., Jägerstraße 36
Eintritt: frei
Reservierung: Tel.: 9827584-234 | E-Mail:  reservierung@hoerbuecherei.at
Spendenkonto: BAWAG PSK | IBAN: AT30 6000 0000 9393 8000 | BIC: OPSKATWW

Lassen wir es gemeinsam laufen!

Es gibt weit mehr als den Vienna City Marathon. Zehntausende Laufbegeisterte sind (fast) jedes Wochenende bei den vielen Grätzel- und Bezirksläufen der „Wien läuft“-Serie dabei. In Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring, Liesing, der Leopoldstadt usw. Die Serie läuft auf Hochtouren …

Um sich rechtzeitig auf die Bewerbe vorzubereiten, gibt es kostenlose „Wien läuft“-Treffs. Denn gemeinsam macht es vielen mehr Spaß. Einfach vorbeikommen und mitjoggen!

Lauftreff mit Trainer Andreas Trettenhan:
– Jeden Dienstag, 18 bis 19.30 Uhr, Prater; Treffpunkt Happel-Stadion, Sektor C.
– Jeden Donnerstag, 18 bis 19.30 Uhr, Seestadt Aspern; Treffpunkt: Maria-Tusch-Str./Janis-Joplin-Promenade.

http://www.wienläuft.at

Künstler müssen Abschied nehmen

Der Kunst- und Kulturraum „Mo.ë“ des Vereines „picapica“ in der Thelemangasse 4 in Hernals muss im Mai geräumt werden. So sieht es ein gerichtliches Urteil vor. Eigentlich ist der Mietvertrag am 31. Dezember 2015 ausgelaufen, die Künstler wollten aber nicht ausziehen und hielten seitdem das Haus besetzt. Motto: Die Kunst sei wichtiger als Luxuswohnungen und Spekulation.

Nein zu Ersatz
Tatsächlich hatte „Vestwerk Property“ die Immobilie um 870.000 Euro erworben. Die Mieter wurden zum Teil ausgesiedelt. „Mo.ë“ wurde vorgeworfen, Mietzinsrückstände nicht beglichen zu haben. Im Sommer wurde das Objekt ohne relevante Investition um 1,9 Millionen Euro an die „Realtrade Immobilien GmbH“ verkauft. Für die Künstler ein klassischer Fall von Immobilienspekulation.

Ersatzangebote durch den Bezirk lehnen die Künstler übrigens ab. Auch zum Angebot von Kulturstadtrat Mailath-Pokorny, bei der Suche nach Übergangsräumen zu helfen, sagen sie: Nein, die Stadt solle „dauerhafte Räume“ anbieten.

Bezirkssitzungen live miterleben

Gut Ding braucht Weile. Was bei der Angelobung von Bezirksvorsteher Zatlokal am 19. November 2015 begann, wird nun zu einer Dauereinrichtung : die Bezirksvertretungssitzungen live im Internet zu übertragen. Auftakt auf der wien.at-Plattform war der 23. Februar um 17 Uhr. Und neben Rudolfsheim-Fünfhaus konnte auch die Sitzung im 9. Bezirk per Livestream mitverfolgt werden.

Durch diese Pilotprojekte „sollen das Interesse und die Praxistauglichkeit von Liveübertragungen der Bezirksvertretungssitzungen erhoben werden“, heißt es von Seiten der Stadt. Wiewohl durch mäßige Bewerbung bisher kaum jemand davon weiß, ist es ein Schritt in eine moderne Richtung. Schon seit längerem werden auch die Gemeinderatssitzungen direkt im Internet per Livestream übertragen.

Die nächsten Termine, die Mandatare des 15. Bezirks live zu hören und zu sehen, sind am 27. April und am 8. Juni, jeweils 17 Uhr.