Wien und die Welt laufen gemeinsam

Ein einzigartiges Laufprojekt geht in sein fünftes Jahr: Der Wings for Life World Run geht am 7. Mai 2017 über den Asphalt. In vielen Städten quer über den Erdball wird gelaufen, um Querschnittgelähmten zu helfen.

So auch wieder in Wien. Der Start erfolgt am Rathausplatz, weiter führt die Strecke über die Ringstraße an Oper und Parlament vorbei in den Prater (Riesenrad, Bild) und weiter auf die Donauinsel. Die Stimmung beim Wings for Life World Run ist stets getragen vom Wunsch, anderen zu helfen.

http://www.wingsforlifeworldrun.com

Weihnachtsgeschenke für SOS-Kinderdorf-Familien

Rechtzeitig für die Bescherung am Heiligen Abend machte sich Mittwochnachmittag ein Transporter beladen mit rund 100 festlich verpackten Päckchen vom Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloß Schönbrunn auf in Richtung SOS-Kinderdorf Wien in Floridsdorf. Dort empfingen Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation freudig die Lieferung. Aufgeteilt auf die entsprechenden Wohngruppen und Familien in ganz Wien werden die Geschenke Kindern und Jugendlichen in Not am 24. Dezember das Weihnachtsfest versüßen.

Es wurde vor dem Schloß Schönbrunn ein Baum mit den persönlichen Wünschen von SOS-Kinderdorf Kindern und Jugendlichen sowie mit Spendenpaketen geschmückt und Besucher wurden zur Unterstützung aufgerufen. Zahlreiche Gäste des Weihnachtsmarktes und der Veranstalter MTS Wien selbst besorgten fleißig liebevoll verpackte Geschenke im Gesamtwert von ungefähr 4.000 Euro.

Besucher können sich auch nach Weihnachten noch an dieser Aktion beteiligen und durch den Erwerb von Spendenpaketen das SOS-Kinderdorf Wien unterstützen. Der Wunschbaum ist bis 26. Dezember am Weihnachtsmarkt und dann am Neujahrsmarkt Schloß Schönbrunn vom 27. Dezember bis 1. Jänner am Ehrenhof anzutreffen. Bisher wurden 2.000 Euro unter anderem für Deutschstunden, Hygiene- und Lebensmittelpakte für Familien in Syrien oder einen Wintersporttag gespendet.

Apotheken-Bereitschaftsdienste sind hoch geschätzt

Die kalte Jahreszeit und die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage stellen die Gesundheitsberufe vor große Herausforderungen. Die Apotheken erbringen mit ihren „Rund-um-die-Uhr“-Bereitschaftsdiensten eine bei der Bevölkerung hoch geschätzte Versorgungsleistung in Notfällen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag in der umfassenden Gesundheitsversorgung und stellen sicher, dass akut benötigte Medikamente auch nachts und während der Feiertage erhältlich sind. Österreichs Apotheker verrichten jährlich insgesamt 105.000 Nachtdienste, jede Nacht haben rund 280 Apotheken geöffnet. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind eine gesetzlich geregelte Serviceleistung, die derzeit vom Apothekerstand selbst finanziert werden muss und nicht wie die Spitäler- und Ärztenotdienste von der öffentlichen Hand übernommen wird. In Summe kosten die Bereitschaftsdienste die Apotheken rund 33 Millionen Euro jährlich.

Hochbetrieb an den Feiertagen

Akute Gesundheitsprobleme treten besonders in den kalten Wintermonaten verstärkt auf – sehr oft auch mitten in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind daher gerade zu Weihnachten und in den beiden Wochen danach besonders gefragt. Dieses Jahr fällt der Heilige Abend auf einen Samstag, sodass der Stefanitag das Wochenende um einen Tag verlängert. Am 24.12. sind alle Apotheken bis mindestens 12 Uhr geöffnet. Der Jahreswechsel findet heuer an einem „normalen“ Wochenende statt, dafür wird der Drei-Königs-Tag mit dem darauffolgenden Wochenende wieder für Hochbetrieb in den Apotheken sorgen. „Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind so eingeteilt, dass die Wegstrecken für die Patienten möglichst kurz gehalten werden. In dringenden Fällen stellen wir die benötigten Medikamente auch bis ans Krankenbett zu. Somit ist garantiert, dass alle Patienten mit kleinen oder größeren Sorgen rund um die Uhr das bekommen, was sie benötigen – Arzneimittel inklusive Beratung“, so Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

Welche Apotheke aktuell Dienst versieht, erfährt man telefonisch unter dem österreichweiten Apothekenruf 1455, welcher jeden Tag 24 Stunden lang zum Ortstarif erreichbar ist. Smartphone-Besitzer können sich die nächste dienstbereite Apotheke inklusive Wegbeschreibung und sämtlichen Medikamenteninformationen über die kostenlose Apo-App „Apotheken und Medikamente“ der Österreichischen Apothekerkammer anzeigen lassen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind auch auf www.apothekerkammer.at und im ORF-Teletext veröffentlicht.

Hübsche Kinder-Geschenke

Damit am Weihnachtsabend niemand ohne Geschenke feiern muss, haben die Vorschulkinder der Französischen Schule in der Grinzinger Straße 95 (19. Bezirk) schon vor Weihnachten aus Schachteln hübsche Geschenke-Boxen gebastelt.

Mit Elternhilfe wurden die Boxen dann auch mit Spielsachen und Süßigkeiten gefüllt. Am Weihnachtsabend werden die Packerln an bedürftige Kinder in Wien verteilt – die Augen der Beschenkten werden vor Freude glänzen.

ÖBB verteilen Friedenslicht in ganz Österreich

Das Friedenslicht aus Bethlehem, ein Weihnachtsbrauch von ORF Oberösterreich, ist auch im Jahr 2016 ein ganz besonders starkes Zeichen des Friedens. Das Friedenslicht findet in vielen Ländern Europas seinen Weg in die Herzen der Menschen. Das leuchtende Weihnachtssymbol wird seit 1986 jedes Jahr in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, nach Linz gebracht und anschließend von den ÖBB nach ganz Europa weiter verteilt. Am Heiligen Abend leuchtet es in nahezu 30 europäischen Ländern, Millionen Menschen holen sich diesen völkerverbindenden Weihnachtsbrauch zu sich nach Hause.

Ausgangspunkt der „Aktion Friedenslicht aus Bethlehem“ ist von Anfang an das ORF-Landesstudio Oberösterreich. An der Übergabefeier am 20. Dezember im Linzer ORF-Publikumsstudio nehmen auch heuer wieder Vertreter der ÖBB teil. Das Friedenslicht wird an diesem Tag auch an das Rote Kreuz, an Vertreter ausländischer Medien sowie an verschiedene auswärtige Organisationen übergeben. Unzählige ÖBB-Mitarbeiter haben sich in den vergangenen 30 Jahren an dieser Aktion beteiligt und durch die Verteilung des Lichtes auch die Aktion „Licht ins Dunkel“ unterstützt.

Das Friedenslicht wird am Donnerstag, den 22. Dezember, mit dem IC 545 pünktlich um 09:28 Uhr in St.Pölten Hauptbahnhof eintreffen. Um 10:05 Uhr erreicht das Licht dann den Wiener Hauptbahnhof. Im Anschluss wird es mit den Zügen in die Regionen Wiens und Niederösterreichs zu den Menschen gebracht. Am 24. Dezember kann das Friedenslicht ab 8 Uhr morgens bei allen besetzten ÖBB-Bahnhöfen in ganz Österreich abgeholt werden.

Ein wenig Wärme und Geborgenheit

Vor kurzem standen jene im Mittelpunkt, die kein Zuhause haben, die oft frieren und hungern müssen. Die kein Leben führen können, das Wärme und Geborgenheit gibt.

Sie, die Adressenlosen wurden an diesem Nachmittag in der Stadthalle verwöhnt. Von 25 Engagierten, die mithalfen, den 600 Besuchern einen feinen Nachmittag zu bescheren – mit Essen, Trinken und Musik.

Die 19. Auflage des besonderen Festes vor Weihnachten wurde von SPÖ Ottakring und dem „Team für Wien“ organisiert. Als Sponsoren halfen mit: Ströck, REWE, Clever, Wojnar’s, Arbeiter-Samariter-Bund, Erste Bank und Bank Austria.

Minimalismus – ist weniger wirklich mehr?

Warum liegt Minimalismus im Trend? Immer mehr wird darüber diskutiert, seinen Besitz auf das Wesentliche zu reduzieren. Wer materiellen Ballast loswird, ist glücklicher – soweit das Versprechen. Daher ist Minimalismus gerade vor Weihnachten, der Zeit des Kaufens und des Schenkens ein zentrales Thema. Inwieweit das Lossagen von Besitz dabei hilft, sich auf das wirklich Wichtige im Leben zu konzentrieren, erklärt Lebenscoach Roman Braun.

Kaufen und Haben

Diese zwei Dinge definieren das Leben vieler Menschen. Minimalismus als Lebenstil ist die große Gegenbewegung zu diesem Materialismus. Sie umfasst viele Lebensbereiche und beginnt meist damit, Überflüssiges loszuwerden. Wer sich nämlich entscheidet, sein Leben minimalistisch umzukrempeln, hat erkannt, dass etwas schief läuft. Die Identität wird durch die falschen Dinge definiert. Und so wird die Wohnung ausgemistet, die Kleidung aussortiert und die Lebensmittel reduziert. Der Sinn des Ganzen ist ein glücklicheres, bewussteres Leben.

Loswerden von Materiellem

Oft ist dieser Schritt nur die andere Seite derselben Medaille. Plötzlich definiert man die eigene Identität nicht mehr durch Statussymbole, sondern gerade durch das Nichtvorhandensein oder das Weglassen von Dingen. Was aber bleibt, ist das Beschränken auf eine äußere, materielle Ebene. Wer nur um der Reduzierung willen reduziert, sollte seinen Fokus überdenken und vorerst nicht alle Dinge weggeben. „Minimalismus macht glücklich, wenn er kein Selbstzweck ist, sondern die Folge einer Umstellung im Denken“, so Lebenscoach Roman Braun. „Es macht keinen Unterschied, wie viel man besitzt, wenn sich der Fokus vom Materiellen auf andere Ebenen wie Werte, Taten oder Beziehungen verschiebt.“

Nicht das Wie viel sondern das Was

Es sind nicht Gegenstände, die langfristig glücklich machen. Vielmehr sind es soziale Beziehungen und gute Taten, die, wie in Studien bewiesen, nachhaltig zum Glück führen. Im Zwischenmenschlichen hat Minimalismus wenig zu suchen, hier darf man ruhig großzügig sein. Das bedeutet viel Zeit mit Freunden, Familie und Bekannten zu verbringen. Schnell merkt man den positiven Zusammenhang zwischen dem eigenen Wohlbefinden und dem Austausch mit den Liebsten – das sind die wahren Glücklichmacher.


Roman Braun ist Geschäftsführer von Trinergy International, Master-Coach der ICF und offizieller Rhetorik-Coach der österreichischen Olympia-Sportler und Bestseller-Autor. Er leitet akademische Coaching-Ausbildungen und zu seinen Klienten zählen Weltmeister, Top-Führungskräfte und Spitzenpolitiker.

 

Gemeinsam Wärme spenden

In Wien sind hunderte Menschen akut von Obdachlosigkeit betroffen. Wie viele genau, ist unklar, denn die Dunkelziffer ist sehr hoch. Gerade die winterliche Kälte der nächsten Wochen wird ihnen wie jedes Jahr zu schaffen machen. Aus diesem Grund haben sich das Startup Uber und der Thaibox-­Weltmeister Fadi Merza zusammengetan: Am Donnerstag, den 8. Dezember 2016, sammeln sie für das Caritas-­Projekt „JUCA“ alles ein, was Wärme schenkt: Decken, Bettwäsche, Haube, Handschuhe und Schals, aber auch Handtücher. „Denn gerade an diesen Textilien fehlt es um am meisten,“ betont Doris Chvatal, Sachspendenkoordinatorin Caritas Wien, und begrüßt die Initiative von Uber gemeinsam mit Fadi Merza sehr.

So funktioniert die Aktion

Einfach am 8. Dezember zwischen 12 und 18 Uhr in der Uber App CARITAS & DU auswählen und ein Auto zum gewünschten Abholort in Wien (Wohnung, Büro etc.) bestellen. Dieses macht sich dann umgehend auf den Weg, um die Spenden innerhalb weniger Minuten direkt und unkompliziert abzuholen. Die Abholung erfolgt natürlich kostenlos, die gespendete „Wärme“ kommt zu 100 Prozent dem Projekt zu Gute.

Weihnachts-Geschenksideen zum UNICEF-Jubiläum

Glück teilen und Sinnvolles aus der 70 Jahre Jubiläums-Kollektion schenken! Im Angebot finden Sie UNICEF-Karten mit verschiedenen Motiven, nützliche USB Sticks, Duftkerzen, süße Christbaumkugeln oder Weihnachtspapier. Auch die Kleinen kommen nicht zu kurz: kreative Kinderüberraschungen wie beispielsweise das Riesenmalpapier für stundenlange Spielfreude und Beschäftigung während der Feiertage oder ein liebevoll illustriertes Puzzle oder Quartett sind zu haben.

Wählen Sie hier das passende Präsent!

Schönbrunn im Zeichen des Nikolos

Der Nikolaus ist am 5. und 6. Dezember am Ehrenhof in Schönbrunn mit seinem prall gefüllten Sack unterwegs. Jeweils von 14 bis 18 Uhr ermutigt der ausgebildete Opernsänger mit Bischofsmütze und -stab Kinder dazu, Lieder zu singen oder Gedichte aufzusagen. Mit Unterstützung des musikalischen Gabenbringers klappt das auch ganz bestimmt. Somit ist den kleinen Marktgästen eine süße Belohnung gewiss.

Im Zeichen des heiligen Nikolaus Gutes tun und Freude schenken, können auch die Besucher des Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloß Schönbrunn. Inmitten des Ehrenhofes lädt der SOS-Kinderdorf Wunschbaum geschmückt mit persönlichen Wünschen von Kindern in Not sowie „Spendenpakten“ dazu ein. Zusätzlich finden Gäste bei den Gastronomieständen und in der Informationshütte Spendenboxen zur Unterstützung der Notrufnummer für Kinder und Jugendliche 147 Rat auf Draht.

Miniatur-Nikoläuse aus Marzipan entstehen auch in der Weihnachtswerkstatt. Unter fachkundiger Anleitung und mit etwas Fingerfertigkeit formen Kinder bis einschließlich 24. Dezember immer mittwochs sowie samstags, sonn- und feiertags winterliche Figuren aus der süßen Mandelmasse.

Für Groß und Klein gleichermaßen interessant, präsentiert sich das Angebot an hochwertigem Kunsthandhandwerk und Kulinarik in den rund 80 Hütten. Bei freiem Eintritt verbreiten Bläsergruppen, Chöre und Gospel Singers täglich weihnachtliche Stimmung auf der Bühne vor dem prächtigen Christbaum. Am 5. Dezember sind die Bläser des Wiener Lebkuchenensembles zu Gast, am 6. Dezember die Vienna Brass Brothers – jeweils ab 18 Uhr.

Wien wird immer jünger

Lebenswertes Wien

Während Europa weiterhin altert, wird Wien immer jünger. Doch das nicht aufgrund steigender Geburtenzahlen, sondern durch den wachsenden Zuzug in die Bundeshauptstadt. Denn laut EU-Statistikbehörde liegt Wien unter den Top- 10-Regionen, deren Bevölkerung bis 2050 um circa 45Prozent wachsen wird. Und das wiederum hat überaus positive Auswirkungen auf das Verhältnis der über 65-Jährigen zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Denn damit könnten anno 2050 auf einen Pensionisten drei Erwerbstätige kommen.

Fünf „Goldene“ für Wiener Lehrlinge

Groß abgeräumt haben die Wiener Lehrlinge bei den österreichischen Staatsmeisterschaften für Berufe: Je Fünf Mal Gold und Silber, vier Mal Bronze erreichten die jungen Damen und Herren.

„Das Ergebnis unserer jungen Fachkräfte bei den Berufsmeisterschaften ist der Beweis, dass die Wiener Unternehmen einen tollen Job als Ausbildungsbetriebe machen“, kommentiert Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, das starke Abschneiden der Wiener an den diesjährigen Staatsmeisterschaften der Berufe.

Der Großteil der Berufsmeisterschaften findet jedes Jahr im Herbst statt. In 26 von 33 Berufen – vom Anlagentechniker bis zum Zimmerer – wurden zuletzt in Salzburg die besten Nachwuchskräfte ermittelt. Bereits im Oktober sicherte sich das Team Wien bei den Konditoren alle drei Stockerlplätze. Die Staatsmeisterschaften sind die Leistungsschau der besten jungen Fachkräfte und Lehrabsolventen des Landes. Und es geht um einiges. Denn die Gewinner lösen das Ticket für die Berufsweltmeisterschaften „WorldSkills“ 2017 in Abu Dhabi. Die Zweitplatzierten nehmen an den Berufseuropameisterschaften „EuroSkills“ 2018 in Budapest teil. Jetzt nach den nationalen Wettkämpfen ist klar: Das Team Wien wird bei den Welt- und Europameisterschaften stark vertreten sein.

Ergebnisse des erfolgreichen Team Wien:

Betonbau (Teambewerb): 1. David Wagner und Alexander Tury (beide STRABAG AG)
3. Alexander Krutzler und Mateo Grgic (beide Porr Bau GmbH)

Elektronik: 1. Daniel Frank (Practical Robotics Institute Austria)

IT Netzwerk/Systemadministration: 1. Patrick Taibel (HTL Rennweg)
2. Alexander Krump (Österreichisches Bundesheer) 3. Florian Haselsteiner (HTL Rennweg)

Mechatronik (Teambewerb): 3. Christian Kölbl und Nico-Alexander Keller (beide ÖBB Infrastruktur AG)

Web Design: 2. Ali Abusufean (HTL Rennweg)

Erster Wiener Kinderball im Kursalon Hübner

Am 4. Dezember 2016 findet zum ersten Mal der Wiener Kinderball unter dem Motto „Winter-Fantasia-Reise“ statt. Der Ball mit seinem kulturellen Rahmenprogramm ist speziell für Kinder. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Ronald McDonald Kinderhilfe zugute.

Beim 1. Wiener Kinderball  tauchen Erwachsene und ihre Kinder in eine zauberhaft magische Märchenwelt ein. Die Veranstalter versprechen ein einzigartiges Fest mit dem Flair von Wiener Bällen kombiniert mit zahlreichen Shows, Spielen und Spaß. Es wird mehrere Stationen geben, an denen sich die Kinder austoben können. Geplant sind Workshops, Kindertheaterstück, Ballett, u.v.m.

Oleksandr Maslyannikov studiert mit den Kindern gerade die Walzerchoreografie zur Eröffnung des Kinderballs sowie die Ballettaufführung zur Musik von Vivaldi und Minkus ein.

4.Dezember 2016, 13 Uhr, Kursalon Hübner, Johannesgasse 33, 1010 Wien

Anmeldung bis 30. November unter pia.skarupka@minc.at

Die Ronald McDonald Kinderhilfe macht es sich seit vielen Jahren zur Aufgabe, Familien mit schwer kranken Kindern zu unterstützen, seit 2010 ist Sonja Klima die Präsidentin der Kinderhilfe. Mehr als 900 Familien finden jedes Jahr in den vier Ronald McDonald Häusern ein „Zuhause auf Zeit“ in unmittelbarer Reichweite der behandelnden Kliniken. Die Nähe zur Familie kann den Heilungsprozess nachweislich um bis zu ein Drittel beschleunigen. Seit dem Start der Initiative konnte über 13.000 Familien geholfen werden.

Wiener Handwerk gar nicht langweilig

Die „Wiener Handwerk„-Ausstellung, die von 25. bis 27. November 2016 in den Sofiensälen stattfindet, ist mehr als ein Ort, an dem hübsche Dinge feilgeboten werden. Die dreitägige Messe zeichnet den gerade neu aufkeimenden Wunsch vieler Menschen nach, ab und zu sein eigener Boss zu sein und Dinge mit den eigenen Händen selbst herzustellen.

Abwechslung vom Büro

Das neue Handwerk, das Funktionalität mit Kreativität und Design zu verbinden sucht, erscheint mittlerweile als ansprechende Alternative zum öden Büroalltag und kommt deshalb zusehends variantenreicher und ausgefeilter daher. Der Hang zur Autonomie und die Suche nach Befriedigung durch eine „Hands on“-Mentalität, die das neue Handwerk auszeichnen, wird durch einen immer stärker werdenden Nachhaltigkeitsgedanken komplettiert. Für die Hersteller geht es um ressourcenschonende Produktion statt um Gewinnmaximierung. Die Konsumenten erhalten dafür ein qualitativ hochwertiges und handgefertigtes Produkt, für das sie gerne mehr ausgeben.

Kommunikation und Innovation

Neben ihren Funktionen als Ausstellungsplattform und innovativem Marktplatz möchte die Wiener Handwerksmesse auch ein Ort der Kommunikation, Innovation und Interaktion sein. Als Messebesucher hat man zahlreiche Möglichkeiten den richtigen Riecher zu beweisen: Bei den handgemachten Seifen von Sonja Baldauf, den Maßschuhen von Wieser Shoe Design, den exquisiten Brillenfassungen von Rolf Spectacles, List&List Schreibgeräte und Taschen und vielen anderen Produkten mehr. Wer in Zukunft vielleicht mal selbst Hand anlegen möchte, findet hier eine gute Möglichkeit erstmals mit der kreativen Welt des Handwerks in Berührung zu kommen.

ZEITRAUM: 25. bis 27. November 2016

DAUER: Freitag und Samstag 10:00-19:00, Sonntag 10:00–18:00 Uhr

WO: Sofiensäle, Marxergasse 17, 1030 Wien

Bewegendes Buch über Zwangsprostitution

Nach seinem ersten Besuch in einem Bordell ist für Peter, einem arroganten Journalisten, nichts mehr, wie es war. Die Lust auf Sex ist ihm sofort vergangen, als er dort auf die minderjährige Li trifft, und er verspricht, ihr zu helfen. Aber Li nimmt sich noch in derselben Nacht das Leben. Er versteckt Beatrice, die von ihren Zuhältern gesucht wird, bei sich, riskiert damit sein Leben, und wird obendrein gekündigt. Als er dann noch Lis Stimme hört, meint er den Verstand zu verlieren…

Ob man an paranormale Aktivitäten glaubt oder nicht, ist eine Sache, die andere ist die Geschichte von Peter, dem Protagonisten, der Lis Stimme hört, nachdem sie ihrem jungen Leben ein Ende gesetzt hat. Ein Selbstmord, ein Mord, die Liebe und der wohl aussichtslose Kampf um eine bessere Welt, führt den Leser durch einen spannenden, paranormalen Thriller. Der Roman der Autorin Isabella Maria Kern soll neben dem Unterhaltungswert auch zum Nach- beziehungsweise Umdenken anregen.

Wir verlosen 3 Exemplare des Buchs „Li – Tote Mädchen machen keinen Sex“!

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