Wien wird immer jünger

Lebenswertes Wien

Während Europa weiterhin altert, wird Wien immer jünger. Doch das nicht aufgrund steigender Geburtenzahlen, sondern durch den wachsenden Zuzug in die Bundeshauptstadt. Denn laut EU-Statistikbehörde liegt Wien unter den Top- 10-Regionen, deren Bevölkerung bis 2050 um circa 45Prozent wachsen wird. Und das wiederum hat überaus positive Auswirkungen auf das Verhältnis der über 65-Jährigen zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Denn damit könnten anno 2050 auf einen Pensionisten drei Erwerbstätige kommen.

Fünf “Goldene” für Wiener Lehrlinge

Groß abgeräumt haben die Wiener Lehrlinge bei den österreichischen Staatsmeisterschaften für Berufe: Je Fünf Mal Gold und Silber, vier Mal Bronze erreichten die jungen Damen und Herren.

„Das Ergebnis unserer jungen Fachkräfte bei den Berufsmeisterschaften ist der Beweis, dass die Wiener Unternehmen einen tollen Job als Ausbildungsbetriebe machen“, kommentiert Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, das starke Abschneiden der Wiener an den diesjährigen Staatsmeisterschaften der Berufe.

Der Großteil der Berufsmeisterschaften findet jedes Jahr im Herbst statt. In 26 von 33 Berufen – vom Anlagentechniker bis zum Zimmerer – wurden zuletzt in Salzburg die besten Nachwuchskräfte ermittelt. Bereits im Oktober sicherte sich das Team Wien bei den Konditoren alle drei Stockerlplätze. Die Staatsmeisterschaften sind die Leistungsschau der besten jungen Fachkräfte und Lehrabsolventen des Landes. Und es geht um einiges. Denn die Gewinner lösen das Ticket für die Berufsweltmeisterschaften „WorldSkills“ 2017 in Abu Dhabi. Die Zweitplatzierten nehmen an den Berufseuropameisterschaften „EuroSkills“ 2018 in Budapest teil. Jetzt nach den nationalen Wettkämpfen ist klar: Das Team Wien wird bei den Welt- und Europameisterschaften stark vertreten sein.

Ergebnisse des erfolgreichen Team Wien:

Betonbau (Teambewerb): 1. David Wagner und Alexander Tury (beide STRABAG AG)
3. Alexander Krutzler und Mateo Grgic (beide Porr Bau GmbH)

Elektronik: 1. Daniel Frank (Practical Robotics Institute Austria)

IT Netzwerk/Systemadministration: 1. Patrick Taibel (HTL Rennweg)
2. Alexander Krump (Österreichisches Bundesheer) 3. Florian Haselsteiner (HTL Rennweg)

Mechatronik (Teambewerb): 3. Christian Kölbl und Nico-Alexander Keller (beide ÖBB Infrastruktur AG)

Web Design: 2. Ali Abusufean (HTL Rennweg)

Erster Wiener Kinderball im Kursalon Hübner

Am 4. Dezember 2016 findet zum ersten Mal der Wiener Kinderball unter dem Motto „Winter-Fantasia-Reise“ statt. Der Ball mit seinem kulturellen Rahmenprogramm ist speziell für Kinder. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Ronald McDonald Kinderhilfe zugute.

Beim 1. Wiener Kinderball  tauchen Erwachsene und ihre Kinder in eine zauberhaft magische Märchenwelt ein. Die Veranstalter versprechen ein einzigartiges Fest mit dem Flair von Wiener Bällen kombiniert mit zahlreichen Shows, Spielen und Spaß. Es wird mehrere Stationen geben, an denen sich die Kinder austoben können. Geplant sind Workshops, Kindertheaterstück, Ballett, u.v.m.

Oleksandr Maslyannikov studiert mit den Kindern gerade die Walzerchoreografie zur Eröffnung des Kinderballs sowie die Ballettaufführung zur Musik von Vivaldi und Minkus ein.

4.Dezember 2016, 13 Uhr, Kursalon Hübner, Johannesgasse 33, 1010 Wien

Anmeldung bis 30. November unter pia.skarupka@minc.at

Die Ronald McDonald Kinderhilfe macht es sich seit vielen Jahren zur Aufgabe, Familien mit schwer kranken Kindern zu unterstützen, seit 2010 ist Sonja Klima die Präsidentin der Kinderhilfe. Mehr als 900 Familien finden jedes Jahr in den vier Ronald McDonald Häusern ein „Zuhause auf Zeit“ in unmittelbarer Reichweite der behandelnden Kliniken. Die Nähe zur Familie kann den Heilungsprozess nachweislich um bis zu ein Drittel beschleunigen. Seit dem Start der Initiative konnte über 13.000 Familien geholfen werden.

Wiener Handwerk gar nicht langweilig

Die “Wiener Handwerk“-Ausstellung, die von 25. bis 27. November 2016 in den Sofiensälen stattfindet, ist mehr als ein Ort, an dem hübsche Dinge feilgeboten werden. Die dreitägige Messe zeichnet den gerade neu aufkeimenden Wunsch vieler Menschen nach, ab und zu sein eigener Boss zu sein und Dinge mit den eigenen Händen selbst herzustellen.

Abwechslung vom Büro

Das neue Handwerk, das Funktionalität mit Kreativität und Design zu verbinden sucht, erscheint mittlerweile als ansprechende Alternative zum öden Büroalltag und kommt deshalb zusehends variantenreicher und ausgefeilter daher. Der Hang zur Autonomie und die Suche nach Befriedigung durch eine „Hands on“-Mentalität, die das neue Handwerk auszeichnen, wird durch einen immer stärker werdenden Nachhaltigkeitsgedanken komplettiert. Für die Hersteller geht es um ressourcenschonende Produktion statt um Gewinnmaximierung. Die Konsumenten erhalten dafür ein qualitativ hochwertiges und handgefertigtes Produkt, für das sie gerne mehr ausgeben.

Kommunikation und Innovation

Neben ihren Funktionen als Ausstellungsplattform und innovativem Marktplatz möchte die Wiener Handwerksmesse auch ein Ort der Kommunikation, Innovation und Interaktion sein. Als Messebesucher hat man zahlreiche Möglichkeiten den richtigen Riecher zu beweisen: Bei den handgemachten Seifen von Sonja Baldauf, den Maßschuhen von Wieser Shoe Design, den exquisiten Brillenfassungen von Rolf Spectacles, List&List Schreibgeräte und Taschen und vielen anderen Produkten mehr. Wer in Zukunft vielleicht mal selbst Hand anlegen möchte, findet hier eine gute Möglichkeit erstmals mit der kreativen Welt des Handwerks in Berührung zu kommen.

ZEITRAUM: 25. bis 27. November 2016

DAUER: Freitag und Samstag 10:00-19:00, Sonntag 10:00–18:00 Uhr

WO: Sofiensäle, Marxergasse 17, 1030 Wien

Bewegendes Buch über Zwangsprostitution

Nach seinem ersten Besuch in einem Bordell ist für Peter, einem arroganten Journalisten, nichts mehr, wie es war. Die Lust auf Sex ist ihm sofort vergangen, als er dort auf die minderjährige Li trifft, und er verspricht, ihr zu helfen. Aber Li nimmt sich noch in derselben Nacht das Leben. Er versteckt Beatrice, die von ihren Zuhältern gesucht wird, bei sich, riskiert damit sein Leben, und wird obendrein gekündigt. Als er dann noch Lis Stimme hört, meint er den Verstand zu verlieren…

Ob man an paranormale Aktivitäten glaubt oder nicht, ist eine Sache, die andere ist die Geschichte von Peter, dem Protagonisten, der Lis Stimme hört, nachdem sie ihrem jungen Leben ein Ende gesetzt hat. Ein Selbstmord, ein Mord, die Liebe und der wohl aussichtslose Kampf um eine bessere Welt, führt den Leser durch einen spannenden, paranormalen Thriller. Der Roman der Autorin Isabella Maria Kern soll neben dem Unterhaltungswert auch zum Nach- beziehungsweise Umdenken anregen.

Wir verlosen 3 Exemplare des Buchs “Li – Tote Mädchen machen keinen Sex”!

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Für Mitmenschen in Not

Als Teil des Winterpakets der Wiener Wohnungslosenhilfe wird im ehemaligen Publizistik-Institut in der Schopenhauerstraße 32 (Währing) eine Notschlafstelle eingerichtet. Vorübergehend waren hier Flüchtlinge untergebracht.

Die Stelle wird von den Johannitern betreut. Von November bis April können jede Nacht bis zu 100 Personen mit einem Schlafplatz, Waschmöglichkeiten und einfacher Verpflegung versorgt werden. Tagsüber ist die Unterkunft geschlossen.

Währing-Bezirksvorsteherin Silvia Nossek betont: „Die Maßnahme soll obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit vor dem Erfrieren bewahren. Ich bin sicher, dass die Währinger wieder ihre Hilfsbereitschaft zeigen.“

Spenden wie warme Winterkleidung, Hygiene- und Waschar­tikel werden zu den Öffnungszeiten (18 Uhr abends bis 8 Uhr früh) entgegengenommen.

Exil-Literaturpreis 2016 geht an Vienna Business School Augarten

Am 12. November wurden die Exil-Literaturpreise 2016 im Rahmen der BUCHWIEN verliehen. Schüler und Schülerinnen der Vienna Business School Augarten gewannen dabei jene der acht Kategorien, die literarischen Projekten an Schulen gewidmet ist. Die Schüler, die zum Zeitpunkt der Einreichung die ersten Klassen 1CK und 1VB besuchten, wurden für ihre literarischen Projekte „Sprachbarrieren brechen“ und „Wonach schmeckt die Welt“ ausgezeichnet.

Wie begegnen Österreicher Fremden? Wie begegnen wir anderen Sprachen, etwa der Gebärdensprache? Und wie begegnen wir fremden Gesten, die wir in unserer eigenen Kultur ganz anders deuten? Diesen Fragen stellten sich die Schülerinnen und Schüler der 1CK Handelsakademie der Vienna Business School Augarten – und fanden teils verblüffende, teils auch humorvolle Antworten, die sie in Texten verarbeiteten: „In meiner Kurzgeschichte beschreibe ich, wie eine meiner Freundinnen während des Urlaubs in Thailand einen Club besucht. Als sie dort von einem Einheimischen gefragt wurde, ob ihr der Club gut gefalle, streckte sie begeistert den Daumen nach oben, denn es gefiel ihr wirklich sehr. Dass eine kleine Geste zu großen Missverständnissen führen kann, hat sie gesehen, als der Mann einfach ging, ohne etwas zu sagen“, lacht Schülerin Tamara Milovanovic (15 Jahre), die im Rahmen des nun mit dem Exil-Literaturpreis prämierten Klassenprojekts den Text „Daumen hoch“ beigetragen hat.

Wonach schmeckt die Welt?

Im literarischen Projekt der Klasse 1VB der Vienna Business School Augarten, das ebenfalls ausgezeichnet wurde, ging es darum, den Geschmack der Welt durch die Sprache sinnlich erfahrbar zu machen. „Es ging um persönliche Bezüge, aber auch um politische Zugänge zum Thema. Dabei entstanden sprachliche Bilder wie ‚Meine Welt schmeckt nach Börek‘ bzw. ‚die Erinnerungen an meine Großmutter schmecken nach Schokoladenkuchen‘ und Geschichten, die sich im metaphorischen Sinne mit dem Geschmack der Welt beschäftigen. Es sind Texte, die von Krieg, Flucht aber auch Nächstenliebe und Menschlichkeit handeln“, erzählt Mag. Katharina Demmelbauer, die als Deutschlehrerin der Schule beide literarischen Projekte initiierte und begleitete.

Benefizpunsch für “Licht für die Welt”

Die Kursana Residenz Wien-Tivoli lädt am Freitag, den 25. November 2016, zum alljährlichen Benefizpunschstand. Im Foyer der Residenz begrüßen die Besucher und Bewohner zwischen 14 und 17 Uhr in gemütlicher Atmosphäre die Weihnachtszeit. Das Motto lautet auch heuer wieder „Punsch trinken für einen guten Zweck“.

Jedes Jahr wählen die Bewohner ein karitatives Projekt aus, für das sie das ganze Jahr über Spenden sammeln. 2016 kommen die Spenden dem Verein „Licht für die Welt“ zu Gute. Auch der Erlös des Verkaufsstands mit festlichen Deko-Ideen und Weihnachtspräsenten wie Rotweinlikör, Eierlikör, Weihnachtskarten, gestickten Lavendelsackerl, weihnachtlichen Einkaufstaschen, Seidenschals und Deko-Schneemännern wird gespendet.


Kursana Benefizpunsch zugunsten von „Licht für die Welt“

Wann: Freitag, 25. November 2016, 14 bis 17 Uhr
Wo: Kursana Residenz Wien-Tivoli, Foyer
12., Hohenbergstraße 58

Movember-Ausstellung: „Ich sehe hin“

Der junge österreichische Fotograf Stefan Diesner schenkt durch die Ausstellung “Ich sehe hin” sensible und sehr intime Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen mit der Diagnose Krebs und der sich daraus entwickelten Leidensgeschichte. Die Fotografien verhandeln aus Sicht des Fotografen die verschiedenen Verarbeitungsebenen des Erlebten. Die Kamera wird dabei Zeuge, aber auch ein distanzierter Filter, der zugleich eine Annäherung an diese Thematik von Außen ermöglicht. Nicht nur für die Betrachteten, sondern besonders für den Fotografen wird es möglich eine Verarbeitung des Erlebten zu erreichen.


Vernissage

Fotoausstellung „Ich sehe hin“
Donnerstag, 10. November 2016 um 17.00 Uhr
Anmeldungen zur Vernissage per e-mail an: movemberlauf@wat.at

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Einkaufszentrums Galleria von 11.-25. Novemeber 2016 zu besichtigen. (Einkaufszentrum Galleria, 3., Landstraßer Hauptstraße 97-101)

© Stefan Diesner


Die Ausstellung findet im Rahmen der Movemberaktion des Sportverbandes ASKÖ WAT Wien und der Movember Foundation Österreich statt. Höhepunkt dieser Aktion ist der 1. Wiener Movemberlauf am Samstag 26. November 2016 in Neu Marx.

Mehr Infos zum Lauf unter www.movemberlauf.at


Movember Foundation

Jedes Jahr im November nutzt Movember die Kraft des Schnurrbarts, um das Bewusstsein für die Männergesundheit zu stärken und Spenden zu sammeln. Der Name setzt sich aus „Mo“ (moustache, engl. für Schnurrbart) und „November“ zusammen. Während des gesamten Monats lassen sie sich einen Schnurbart wachsen und sorgen durch ihr verändertes Aussehen für Gesprächsstoff. Sie erhöhen so das Bewusstsein für Prostata- und Hodenkrebs und sammeln dringend benötigte Gelder für Forschungsprojekte.

Seit 2003 haben sich weltweit Millionen von Menschen der Movember Bewegung angeschlossen und insgesammt 485 Millionen Euro an Spenden gesammelt. Damit wurden über 1000 Programme für Männer in den Bereichen Prostata- und Hodenkrebs, seelisches Wohlbefinden und Bewegungsmangel finanziert.
Die Foundation kämpft gegen Prostatakrebs, Hodenkrebs, schlechte psychische Gesundheit und Bewegungsmangel.

Mehr Infos zur Organisation unter at.movember.com

Der Weihnachtszauber am Berg

Bei einem Apfelstrudelpunsch und Oma-Keksen ist der vorweihnachtliche Stress gleich viel kleiner. Nicht mehr so wichtig sind die Alltagssorgen. Der grandiose Blick auf das nächtliche Wien lässt das Herz vollends frohlocken.

Ab 12. November ist es wieder soweit: Zum elften Mal lädt der stimmungsvollste Christkindlmarkt der Stadt ein, der Weihnachtszauber beim Schloss Wilhelminenberg. Es warten Süßigkeiten, Pikantes,  verborgene Schätze, Handwerk, Schmuck, Spielzeug und Glasbläserei (Christbaumkugeln können selbst geblasen werden).

Bis 23. Dezember hat der Weihnachtszauber ­geöffnet: Mo.–Do. 16-21 Uhr, Fr. 15-21 Uhr, Sa/So/Feiertag 11-21 Uhr. Highlights: Das Nikolo-Fest am 6.12. ab 17.30 Uhr und das Weihnachtsfeuer am 21.12. ab 18 Uhr.

Parkpickerl-Ergebnis schon bald

Jetzt läuft die Parkpickerl-Befragung in Döbling voll an, die Stimmzettel zur Meinungsäußerung sind an die Haushalte verschickt worden. Noch bis zum 22. November können sich die 56.000 Döblinger Bürger entscheiden, ob sie ein Parkpickerl wollen oder nicht.

Beschluss noch heuer?

Die rückgesendeten Kuverts sollen bis zum 28. November ausgezählt sein. Spätestens am 29.11. wird das Ergebnis verlautet werden. Wie Bezirksvorsteher Adolf Tiller mitgeteilt hat, wird das Ergebnis für ihn bindend sein. Zuletzt wurde vermutet, dass aufgrund des Parkplatzdruckes (siehe Bild) das Votum für die Einführung ausgeht.

Um im Falle einer Zustimmung zum Parkpickerl keine Zeit zu verlieren, wurde bereits am 29.11. ein Besprechungstermin mit den zuständigen Magistratsdienststellen festgelegt. Ein Beschluss könnte demnach bereits in der Dezember-Sitzung des Bezirksparlamentes erfolgen. Eine Einführung würde  einige Monate später möglich sein.

Beratung für Senioren mit Migrationshintergrund

Auch Senioren mit Migrationshintergrund sind auf der Suche nach Einrichtungen, die auf ihre Bedürfnisse eingehen. Aus diesem Grund bieten die Häuser zum Leben des Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser nun Informationsmaterial in den Sprachen Bosnisch, Kroatisch, Serbisch und Polnisch an.

In vier ausgewählten Häusern finden im November Info-Tage für Menschen mit bosnischer, kroatischer, serbischer und polnischer Muttersprache statt. Jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr werden Beratung in der Muttersprache, Hausführungen und Wohnungsbesichtigungen angeboten. Experten des Hauses beantworten alle Fragen rund um das Thema Pflege und Betreuung in den Häusern.


Die Termine im Überblick:

Mittwoch, 16.11.2016, Haus Schmelz, 15., Ibsenstraße 1
Dienstag, 22.11.2016, Haus Margareten, 5., Arbeitergasse 45
Donnerstag, 24.11.2016, Haus Rudolfsheim, 15., Oelweingasse 9
Mittwoch, 30.11.2016, Haus Wieden, 4., Ziegelofengasse 6a

Die beliebtesten Betriebe Penzings

„Danke für die tolle Auszeichnung und die Unterstützung seitens des Bezirks!“ Auhof Center-Betreiber Peter Schaider war sichtlich ergriffen über die Ehrung zum „Unternehmer des Jahres“. Eine Aus­zeichnung, die angesichts von 1.100 Arbeitsplätzen, zahlreicher Erweiterungen und der wirtschaft­lichen Bedeutung für den Westen gute Gründe hat. „Mich freut die Wahl sehr, zumal Peter Schaider auch ein hohes soziales Engagement hat“, betonte Bezirksvorste­herin Andrea Kalchbrenner.

Gute Gründe
Die Sieger waren von WBB- Lesern und Bewohnern gewählt worden. Wie Viera ­Hamarová als „Unternehmerin des Jahres“, die mit ihrer Praxis für Physiotherapie zu beeindrucken weiß. Die Trophäe als „Jungunter­nehmer des Jahres“ erhielt Manfred Zeilinger von der Firma RE/MAX Emotion. Die Immobilien-Vermittlungsagentur wurde Ende 2013 gegründet und hat ihren Sitz in der Linzer Straße 407. „Mir ist der Bezirk mittlerweile ans Herz gewachsen“, schmunzelte der Preisträger.

Übers ganze Gesicht strahlte auch das Special-Needs-Team von Rapid als „sozial engagiertes Unternehmen des Jahres“. Dass ein Fußballverein beeinträchtigte Sportler fördert, ist alles andere als alltäglich …

Auktion der Ronald McDonald Kinderhilfe

Start der Online-Auktion, die auch heuer wieder den Auftakt zur diesjährigen Ronald McDonald Kinderhilfe Gala bildet, lud die Ronald McDonald Kinderhilfe in den Wiener Prater. Von Kinderhilfe-Präsidentin Sonja Klima und dem neuen Geschäftsführer der Ronald McDonald Kinderhilfe Robert Schedl wurden das Motto „Karussell – Alles Gute kommt zurück“ sowie die Eckpunkte zur Gala und die Highlights der (Online-)Auktion präsentiert.

Um die Ronald McDonald Kinderhilfe zu unterstützen, gibt es auch heuer wieder eine Online-Auktion, die am Gala-Abend ihren Höhepunkt und Abschluss erlebt. Jeder hat die Möglichkeit, ein Gebot für tolle Preise abzugeben. Der Bogen spannt sich dabei vom Luxus-Gourmet-Package (3 Nächte Penthousesuite im Relais & Chateaux Mörwald Hotel inklusive Kochkurs, Weindegustation sowie einer Tour mit Toni Mörwald durch den Wagram) über kulinarische Highlights (Dinner in the Sky, Ganslessen oder Almwiesenpackage der IPP Hotels), zahlreiche Kunstobjekte (Balkenhol, Immendorff, Richter, uvm.) von der Korff Stiftung sowie Events, VIP Karten für das Frequency Festival bis hin zu Plätzen auf der Friends of Red Bull Tribüne auf der Hausbergkante in Kitzbühel. Bis zur Gala am 4. November werden weitere tolle Preise online gestellt.

Hier geht’s zur Online-Auktion!

Der Bücherbus rollt vollbeladen mit Lesestoff durch Wien

Dritte Auflage der erfolgreichen Literatur-Initiative verteilt heuer 10.000 Bücher an Volksschüler in ganz Wien. Aktion läuft noch bis zum 31. Oktober 2016 in Zusammenarbeit mit dem WIENER BEZIRKSBLATT, der Stadt Wien, dem Stadtschulrat für Wien und Walt Disneys „Die Eiskönigin“.

Nach der erfolgreichen Premiere vor zwei Jahren wird der Bücherbus auch heuer wieder auf die Straßen der Bundeshauptstadt geschickt. Während im letzten Jahr Literatur für ältere Semester direkt in Seniorenwohnheime gebracht wurde, stehen heuer die jungen Leseratten im Fokus der Aktion. Der prall gefüllte Bücherbus bringt heuer eine bunte Mischung an Kinder- und Jugendbüchern zu Dritt- und Viertklässlern in Wiens Volksschulen und sorgt damit für seitenweise Begeisterung.

© Ludwig Schedl