Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Leistbares Wohnen in bester Lage

Die Bauarbeiten für das „Projekt Sofiensäle" in der Marxergasse haben begonnen! Im modernen Zubau entstehen insgesamt 88 Mietwohnungen, wobei die 52 Wohnungen des ersten, zweiten und dritten Stockwerkes den Kriterien des Wiener Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetzes (WWFSG) unterliegen.

Somit gelten für diese Wohnungen auch förderungsrechtliche Mietzinsbeschränkungen. Die Vergabe eines Viertels dieser Wohnungen erfolgt über das Wohnservice Wien. Das heißt, es entsteht in bester Lage leistbarer Wohnraum.
Alle Wohnungen werden in gleichermaßen gehobener Ausstattung errichtet und den sehr guten Standardvorgaben des WWFSG entsprechen. Für das gesamte Gebäude, d. h. Wohnungen, Geschäftslokale und Uni-Einrichtung, wird es eine öffentliche Ausschreibung der Bauaufträge entsprechend den Vergabekriterien des WWFSG und die Prüfung der planerischen Qualität durch den Wohnfonds Wien geben.

Infos: https://www.wohnservice-wien.at

  • Adresse: Marxergasse, 1030 Wien

Welt der Technik im Kleinen

Ein Maturajahrgang der HTL Rennweg veranstaltete im Rahmen seines Projektmanagement-Unterrichts den „Technolino-Eventtag" für Volksschulkinder.
„Die Kinder konnten an den verschiedensten Stationen spielerisch Experimente durchführen und damit verschiedenste technischen Prinzipien kennenlernen", erzählt Projektleiter Matej Skopljakovic. Highlight war ein Wettrennen von zwei Robotern, bei dem die Kinder die Roboter mit einem Smartphone (Lenkung durch Neigung des Gerätes) durch einen Parkour steuern mussten. Das Rennen wurde zudem auf eine Leinwand projiziert, wodurch die ganze Klasse hautnah mitfiebern konnte.
Neben den Experimenten und Spielen aus dem Informationstechnologie-Bereich bot das Technolino?Team auch zahlreiche naturwissenschaftliche Versuche und Experimente zu den Themen digitale Fotografie und Multimedia an.

Die Experimente und Anwendungen selbst wurden von den Schülerinnen uhnd Schülern der 5. Klasse des Ausbildungszweiges „Internet und Medientechnik" im Rahmen des Projektmanagement-Unterrichts erstellt. Seit Beginn des Schuljahres arbeiten die 26 Schüler an diesem äußerst erfolgreichen Projekt und haben mittlerweile um die 20.000 Stunden investiert. „Der Andrang der Volksschulen war so groß, dass wir schon bald keine Anmeldungen mehr entgegennehmen konnten" so Eventtag-Leiter Simon Daller und freut sich, dass aufgrund der Sponsoring-Einnahmen allen Schulen ein Technik-Experimentierkasten überreicht werden konnte. Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer sprach dem Projektteam großes Lob aus.
Ein Grundstein für die Beseitigung des Mangels an technischen Fachkräften in der Wirtschaft dürfte von dem Technolino-Team zumindest gelegt worden sein.

Infos: http://technolino.at

  • Adresse: Rennweg, 1030 Wien

Spendenaktion für den Partnerbezirk

Der Schock über die schrecklichen Ereignisse in Japan sitzt bei den Floridsdorfern tief! „Heuer wollten wir das 10jährige Jubiläum des Kirschenhainfestes feiern", sagt Heinz Lehner, der stattdessen eine Spendenaktion am Franz-Jonas-Platz.
40 hochmotivierte „SammlerInnen" von der Bezirksvorstehung, dem Forstamt der Stadt Wien, dem Verein „to the woods" und dem Freundeskreis Wien waren unterwegs, um Geld für unseren Partnerbezirk Katsushika zu sammeln. Floridsdorf hat mit dem Stadtbezirk, der im Nordosten von Tokio liegt, im November 1987 einen Freundschaftsvertrag zur Vertiefung des gegenseitigen Verständnisses und Verstärkung der freundschaftlichen Bande geschlossen.

„Die gegenseitigen Beziehungen bestehen von der Verwaltung über Kunst und Kultur bis zur wirtschaftlichen Kooperation", erklärt Lehner. Auch viele Freunschaften sind in der Zwischenzeit entstanden Nun sind viele um die japanischen Freunden besorgt. Die Betroffenheit der Spender drückte sich im Sammlungsergebnis von 5.291,33 Euro aus!

Wer noch spenden möchte: Bank Austria, Konto-Nr. 728 090 440, Kennwort: Freundschaftsbezirk-Katastrophe

  • Adresse: Franz Jonas Platz, 1210 Wien

Mit Direktblick auf die Gloriette

Die Kennzahlen sind atemberaubend: 16.000 Kubikmeter Beton und 2.000 Tonnen Stahl wurden verbaut, 375.000 Meter Elektrorohre verlegt, 3.000 Quadratmeter Sonnenschutzla?den installiert. Bis zu 150 Bauar- beiter gaben in den letzten elf Monaten Gas und schufen so 233 Zimmer auf 21.000 Quadratmetern Hotelfla?che. Seit einer Woche ist der Rohbau fertig und der Countdown zur Ero?ffnung des „Park Royal“ im Oktober la?uft hochtourig.

„Das neue Hotel ist eine Bereicherung fu?r den Bezirk und den Wirtschaftsstandort Penzing“, so Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner. „Die Schaffung von rund hundert neuen Arbeitspla?tzen und die Kooperation mit dem benachbarten Technischen Museum ist sehr erfreulich.“ Außerdem ku?ndigt sie an: „Bald wird es in dem Bereich auch eine Citybike-Station geben, damit die Touristen den Wiental-Highway ebenso genießen ko?nnen.“

Die gute Nachbarschaftshilfe betont auch Museumsdirektorin Gabriele Zuna-Kratky: „Wir waren hundert Jahre lang eine Insel ohne Nachbarn, freuen uns aber auf die Vera?nderung. Inhaltlich wird sich das Museum in der Innengestaltung des Hotels wiederfinden.“ Erleichtert ist sie, dass es mit der Ero?ffnung des Hotels wieder Parkpla?tze in der Umgebung gibt: „Das war zuletzt ein Problem fu?r uns.“ Rund 40 Garagen- pla?tze im Hotel kann das Museum zu Sonderkonditionen benu?tzen, einst beim IMAX-Kino waren es aber 160 Pla?tze.

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Fotos oben: Opernballerina Karina Sarkissova hatte als Baupatin auf dem Dach des Hotels mit dem Bauarbeiter eine Riesenhetz.

Foto unten: Verkehrsbu?ro-General H. Nograsek, Vorsteherin A. Kalchbrenner

  • Adresse: Schlossallee 8 / Linzer Straße 5, 1140 Wien

Suchtkongress im 3. Bezirk

1981 hat der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger „Sucht" als Krankheit anerkannt. „Vieles hat sich seither verändert und weiterentwickelt", sagt Landstraßes Bezirksvorsteher Erich Hohenberger, der in den Räumlichkeiten der Sigmund Freud-Universität in der Schnirchgasse den „Suchtkongress 2011" eröffnete. Die Therapien und Angebote – auch für die Angehörigen von Suchtkranken- werden umfangreicher und die Zusammenarbeit zwischen Psychotherapie, Sozialarbeit und Exekutivmaßnahmen wird intensiver und vernetzer. Diese Entwicklungen wurden in dem internationalen Kongress vor rund 250 Teilnehmern diskutiert. Hohenberger: „Das Symposium richtete sich auch an Interessierte, in psychosozialen Netzwerken Tätige und an die breite Öffentlichkeit, um dem Thema Sucht einmal mehr den Stellenwert zu geben, den sie in unserer Gesellschaft hat.

Mehr Informationen:
www.vereinbasis.com, www.gruenerkreis.at

  • Adresse: Schnirchgasse, 1030 Wien

SP-BV Hohenberger lädt 20 Landstraßerinnen zum Frauenlauf ein

„Laufen macht einfach viel Spaß und hält fit. Die meisten Frauen sind jeden Tag Doppelbelastungen ausgesetzt und um dem stressigen Alltag ein bisschen entfliehen zu können ist Laufen genau das Richtige", so der Landstraßer Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (SP). Hohenberger lädt nun 20 Landstraßerinnen zum Frauenlauf am 22. Mai ein. Es muss nur ein kleine Gewinnfrage beantwortet werden: Der wievielte Frauenlauf findet in diesem Jahr statt? Melden Sie sich unter der Tel.: 01/713 41 58 und geben dort die richtige Antwort bekannt. Damit Frau nicht ungeübt an den Start gehen muss, gibt's noch die Möglichkeit wöchentlich an Lauftreffs teilzunehmen.

Infos zu den Frauenlauftreffs und den Trainingsplänen auf www.oesterreichischerdmfrauenlauf.at

Aus Brandruine wird Bezirksjuwel

Mehr als zehn Jahre lang lag das Areal in der Marxergasse 17 brach, aber nun gehen die Renovierungsarbeiten los! Aus der Brandruine Sofiensa?le soll bis 2013 ein neuer Kulturtreffpunkt und ein Wohnzentrum werden.

Die Stadt Wien unterstu?tzt die Renovierung der denkmalgeschu?tzten Teile, die der O?ffentlichkeit zuga?nglich ge- macht werden: „Die Erhaltung der denkmalgeschu?tzten Teile der Sofiensa?le ist von o?ffentlichem Interesse", so Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. „Ich bin sicher, dass dieser Ort nach seiner Renovierung in einer ver- a?nderten, modernen Form an seine legenda?re Vergangenheit und herausragende Stellung im Bezirk anschließen wird." Die ifa AG (ein Unter- nehmen der Soravia Group) hat die Sofiensa?le, die 2001 durch einen Brand schwer bescha?digt wurden, im Sommer 2010 gekauft. Nun beginnen die Bauarbeiten fu?r die fast 3,5 Mio. Euro teure Renovierung – mit Fo?rderungen der Stadt Wien in der Ho?he von 2 Mio. Euro.

„Jeder Cent der Fo?rderung wird fu?r den Denkmalschutz verwendet", stellt der Bezirksvorsteher- Stellvertreter der Landstraße Rudolf Zabrana, klar. Der Bezirk werde peinlich genau darauf achten, dass der zugesagte Betrag fu?r die notwendigen denkmalschu?tzerischen und ku?nstlerischen Aufwendungen der Revitalisierung der Sofiensa?le genutzt werde. Folgende Renovierungsmaßnahmen sind geplant: Der kulturgeschichtlich bedeutende, 600 m2 große Saal mit den herrlichen Verzierungen wird in allen Details reno- viert, u?berdacht und als Ausstellungshalle fu?r jeden Besucher offen stehen. Der alte Trakt hinter der dann restaurierten Fassade wird o?ffentlich zuga?ngliche Teile wie einen Gastronomiebe- trieb und eine Galerie beherbergen. Außerdem geplant: eine universita?re Einrichtung und ein Nahversorger.

Das Gesamtinvestitionsvolumen betra?gt 46 Mio. Euro, die Fertigstellung soll 2013 erfolgen, also 12 Jahre nach dem Brand, der damals die Deckenkonstruktion zum Einsturz brachte und den Innenraum des großen Saales zum Teil zersto?rt hat.

  • Adresse: marxergasse, 1030 Wien

Floridsdorf unterstützt Katsushika

„Der Freundschaftsvertrag zwischen Floridsdorf und Katsushika wurde 1987 unterzeichnet, mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen den beiden Bezirken und den Bewohnern zu fo?rdern, das gegenseitige Versta?ndnis zu vertiefen und die freundschaftlichen Bande zu versta?rken", sagt Bezirksvorsteher Heinz Lehner. Der Bezirk Katsushika liegt im Nordostteil von Tokio und hat ca. 420.000 Einwohner. Die gegenseitigen Beziehungen bestehen von der Verwaltung u?ber Kunst und Kultur bis zur wirtschaftlichen Kooperation. „Ein intensives Jugend-Austauschprogramm mit Schu?lern aus Katsushika und Flordsdorf erfreute sich bisher großen Interesses. Viele Freundschaften sind inzwischen entstanden". Nun sitzt der Schock u?ber die Ereignisse in Japan tief. „Wir wollen helfen!", so Lehner, der vergangene Woche am Franz Jonas-Platz eine ganzta?gige Spendenaktion durchgefu?hrt hat.
? Wer noch spenden mo?chte: Bank Austria, 728 090 440 unter dem Kennwort: „Freundschaftsbezirk-Katastrophe".

  • Adresse: Franz Jonas Platz, 1210 Wien

Taekwondo schnuppern!

Sport für die ganze Familie! Taekwondo fördert eine gute Körperhaltung, erhöht die Konzentration, schult eure Reaktion, Koordination, Atmung – und macht auch noch Spaß!

Im neuen Young Ung Taekwondo Studio findet am 2. April (10 – 18 Uhr) ein Tag der offenen Tür statt.

Young-Ung Taekwondo
Wagramer Straße 113
1220 Wien
Straßenbahnlinien: 26 Haltestelle: Steigenteschgasse
Buslinien: 94A Haltestelle: Steigenteschgasse

Veranstalter: Young-Ung Taekwondo

0699-181 437 81
www.taekwondowien.at

Mehr Bankerln für die City!

Frühling in Wien, was gibt’s Schöneres, als durch die Innenstadt zu flanieren und zwischendurch eine Pause auf einem Bankerl einzulegen? Fehlt nur eines: eine ausreichend hohe Anzahl an Sitzgelegenheiten. Gerade die Innere Stadt könnte mehr Bänke vertragen. Unsere 600 Sitzgärten sind zwar wunderschön, doch dort muss man etwas bestellen, um dem Treiben in der City zusehen zu können. Die ÖVP ziert sich beim Bankerl-Aufstellen, doch Vize-Bezirksvorsteherin Stepp fordert im Gespräch mit dem WIENER BEZIRKSBLATT: „Es muss auch abseits der Schanigärten Plätze geben, wo man sich ohne Konsumationszwang hinsetzen kann!“ Konkret geht es Stepp um mehr Sitzbänke auf dem Judenplatz, am Donaukanal, am Schottenring und am Neuen Markt. Im Rudolfspark und am Graben wurde Stepps Forderung bereits erfüllt – ein Anliegen, das auch dem Pensionistenanteil Rechnung tragen würde: 4.000 Innenstädter sind älter als 65 Jahre, also jeder vierte Einwohner.

Eine Aktionswoche in Wiener Jugendzentren

Von der unplugged "smoke on the water" Gitarrenworkshop-Roadtour über kulinarische Brückenschläge von Wien nach Manila, von PoetrySlam/Rap & Songtextworkshops über Breakdance und Beatboxing, von sportlichen skills auf der Halfpipe bis zum Workshop mit der Rollstuhltanzgruppe "Seven Soulmates":
Insgesamt zwölf verschiedene Angebote in neun Jugendzentren wurden dafür von den Jugendlichen konzipiert, vorbereitet und werden im Rahmen der Aktionswoche über die Bühne gehen. Ein jugendliches ReporterInnen-Team wird die Woche filmisch begleiten und festhalten.
Finale der Woche ist die „Dir werd ich's zeigen!" – Abschlussparty in der JugendZone 16, wo die TeilnehmerInnen der Woche noch einmal ihre Fähigkeiten und ihr Können unter Beweis stellen.

Junge Menschen machen oft die frustrierende Erfahrung, dass viele ihrer Kompetenzen, Stärken und Talente im Schulsystem und am Arbeitsmarkt nicht anerkannt und ihre Bildungsbemühungen nicht gesehen werden. Aus dem Blick der Jugendarbeit zeigt sich aber, dass Jugendliche über vielfältige Fähigkeiten und Kompetenzen, z.B. auch Mehrsprachigkeit verfügen.
Die Arbeit in den Wiener Jugendzentren versucht daher ganz bewußt bei den Fähigkeiten und Stärken der Jugendlichen anzusetzen und Persönlichkeitsentwicklung, Erweiterung von Kompetenzen und Fähigkeiten, aber auch Unterstützung bei Problemen der Lebensbewältigung zu ermöglichen.
Um die Fähigkeiten von Jugendlichen abseits der tagtäglichen Jugendarbeit ins Rampenlicht zu rücken, initiieren die Wiener Jugendzentren diese Aktionswoche auch um sichtbar zu machen, wie kompetent, talentiert und vielfältig die Wiener Jugend tatsächlich ist. Daneben versteht sich diese Initiative auch als jugendpolitisches Statement in Richtung Politik und ArbeitgeberInnen: Wir Jugendliche können weit mehr, als uns nachgesagt wird!

Bei uns in Floridsdorf findet der Aktionstag am 13. April statt.
Jugendtreff MIHO, 1210 Mitterhofergasse 2
Programm: Spin, Konterball, Block: Alles rund um 40mm Zelluloid „ping-pong-session"
Uhrzeit: 18 bis 21

  • Adresse: Mitterhofergasse 2, 1210 Wien

Katze entlaufen: Wer hat Tiffany gesehen?

Sonja Zeisenböck schildert ihre Verzweiflung: "Unsere Katze Tiffany ist seit Samstag Mittag aus unserer Wohnng in der Baumeistergasse 2/9/11 in Ottakring entwischt. Sie ist so eine liebe Katze. Grau-schwarz getigert mit schwarzen Samtpfoten, eine Stubnase und herzigem Gesicht. Auf dem Rücken hat sie schwarze Streifen und am Bauch ist sie gepunktet. Mir bricht es das Herz, zu wissen, dass sie da draußen bei dem Regen und der Kälte herumirrt.2

Sie befürchtet: "Vielleicht ist Tiffany verletzt oder gar schon tot? Die Ungewissheit zerdrückt mir das Herz. Ich habe schon vieles versucht: Flugblätter, Tierheime und Tierärzte angerufen, Tage und Nächte haben wir die Gegend um den Sandleiten-Bauteil 2 durchsucht."

Frau Zeisenböck ist auch bereit, dem ehrlichen Finder einen Finderlohn zuzuerkennen: "Ich gebe 100 € für jenen, der Tiffany findet und mir lebend zurückbringt."

Telefonnummer:  0699/10 40 56 55

  • Adresse: Baumeistergasse 2/9/11, 1160 Wien

„Enrico“ Heinz Zuber feiert 70er

Nur die ganz, ganz Jungen kennen ihn nicht mehr. Aber fu?r Generationen von Kindern ist Clown Enrico unvergessen: „Dass die Enrico- Figur offensichtlich tief nachwirkt, bekomme ich jeden Tag perso?nlich auf der Straße, in Gescha?ften oder u?ber meine Homepage besta?tigt", erza?hlt Heinz Zuber, der am 7. April seinen 70. Geburtstag feiert. „Ich erhalte bis heute ta?glich Anfragen, ob man Enrico noch sehen kann. Kann man leider nicht. Enrico-Auftritte mache ich keine mehr", stellt der Schauspieler klar. Den Blumenhut habe er vor ein paar Jahren an den Nagel geha?ngt. „Da ha?ngt er in meinem Haus im 13. Bezirk!" Geboren in Deutschland, ist Zuber mittlerweile ein „echter Wiener".
„Ich wohne seit 48 Jahren in Wien. Ich kam damals mit dem Nachtzug von Paris zur Aufnahmepru?fung ins Reinhardt Seminar, wurde genommen und seither bin ich da."

Heinz Zuber hat sich als Schauspieler und Sa?nger einen Namen gemacht: Er ist seit 30 Jahren Mitglied des Burgtheaters, trat in Musicals auf („Die Scho?ne und das Biest), spielte im Theater an der Wien („Anatevka"), stand zuletzt z. B. in „Ha?uptling Abendwind" auf der Volksopern-Bu?hne und ist derzeit im „Schwarzwaldma?del" in Baden zu sehen. Als Clown Enrico ist Heinz Zuber zwischen 1975 und 1993 in 4.000 „Am dam des"-Sendungen aufgetreten. Dann war Schluss. Leider. „Die Sendung mit der Maus in Deutschland wurde zur gleichen Zeit erfunden und la?uft heute noch. Aber alles hat ein Ende." Und so endgu?ltig in Pension gehen will Enrico Gott sei Dank noch nicht: „Ganz selten trete ich ausnahmsweise noch als Enrico auf!", lacht Zuber und verra?t, wann es wieder so weit ist: am 27. August bei den Kinderfestspielen in Herzogenburg.

www.heinz-zuber.com

  • Adresse: Lainzer Straße, 1130 Wien

Wasseraktion der Volksschukinder

Neben der Optimierung der Schuljause und der
Einführung von Schulobst steht die aktive Förderung des
Wassertrinkens im Mittelpunkt. Denn Wassertrinken verbessert die
Konzentrationsfähigkeit und vermindert das Risiko, übergewichtig zu
werden. Seit Beginn des Schuljahres werden daher die 12 Volksschulen
im Bezirk zu "Wasserschulen", an denen ausschließlich Wasser
getrunken wird.

Rund um den diesjährigen Weltwassertag wurde in der Volksschule
Greiseneckergasse ein Klassenzimmer zu einem "Labor" mit
verschiedensten Versuchsaufbauten umgestaltet. Die ganze Woche über
können die Schülerinnen und Schüler mit Wasser experimentieren.
Darüber hinaus gibt es im gesamten Bezirk einen Zeichenwettbewerb.
Gesucht wird ein gemeinsames Logo, das in Zukunft an das regelmäßige
Wassertrinken erinnern soll. Das Gewinner-Logo wird dann auch auf die
Trinkflaschen der Kinder gedruckt.

Das Projekt "Wiener Jause" wird von der Wiener
Gesundheitsförderung und dem Fonds Gesundes Österreich finanziert.
Das Gratis-Schulobst wird auch aus EU-Mitteln unterstützt.

  • Adresse: Greiseneckergasse, 1200 Wien

„Magst nicht einen Song schreiben?“

Vor der nationalen Ausscheidung hatte ich mehr Bammel als vor dem europäischen Bewerb“, überrascht Thomas Rabitsch das WIENER BEZIRKSBLATT. Bei Lukas Plöchl & Co gab es mehr Unsicherheits- und Showfaktoren. Jetzt ist er sicher: „Wir kommen mit dem Song ins Finale von Düsseldorf. Alles andere wird man sehen, aber mit Nadine ist nichts ­unmöglich …“

Eine Topplatzierung wäre die Krönung eines Traums, der im November 2010 begann. „Sie rief mich an und erzählte, dass sie von Freunden bei Ö3 für die Teilnahme zur Song-Contest-Vorausscheidung nominiert wurde. Und dann kam die Frage: Magst nicht mit mir einen Song dafür schreiben?“


Rabitsch mochte: „Wenn mich eine Sängerin mit einer solchen Wahnsinnsstimme fragt, kann ich nur sagen: ja, sofort, jederzeit!“ So kam Nadine am 6. Dezember in das Haus des Produzenten am Wilhelminenberg und nach einer familiären Nikolausfeier ging’s ins Studio. „Die Überlegung war, dass nach dem Erfolg von Lena sehr viele Teilnehmer auf schnellere Songs setzen werden und daher eine langsame Powerballade mehr auffallen würde. Das hat sich bestätigt.“ Rabitsch schlug Nadine vor, dass sie „a cappella“ beginnen sollte, wie einst bei Starmania: „Nur wenige schaffen den Flow, sie ist da in einer eigenen Liga. Der Moment, wo sie den Song alleine beginnt, ist magisch. Schon bei der Ausscheidung war es ganz still im Saal. So wird es auch in Düsseldorf sein …“

  • Adresse: Wilhelminenstraße 156, 1160 Wien