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Gesundheitstage in der Millennium City

"Wir zeigen den Menschen die Vielfalt der Gesundheits- und Pflegeangebote, die es in Wien gibt. Die Gesundheitstage in der Millennium City bieten vielen WienerInnen die Möglichkeit, ganz unkompliziert wichtige Informationen mitzunehmen", erklären Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely und der Bezirksvorsteher der Brigittenau, Hannes Derfler, zum Start der Gesundheitstage am Donnerstag.

Die städtischen Spitäler und Pflegehäuser präsentieren Entwürfe zum neuen Krankenhaus Nord sowie den aktuellen Stand der Bauarbeiten zum Wohn- und Pflegehaus Leopoldstadt, das nächstes Jahr fertig gestellt wird. Gleichzeitig bietet der Fonds Soziales Wien Informationen zu Pflege und Betreuung zu Hause und in Wohn- und Pflegehäusern. Der Arbeiter-Samariter-Bund bietet unter anderem kostenlose Gesundheitsberatung mit einem Blutzuckertest und Blutdruckmessen und präsentiert die Rettungshundestaffel.Die

Programmpunkte:

  • Arztgespräche
    Gespräch mit ärztlichem Leiter des Sanatoriums Hera
    Prim. Univ. Prof. Dr. Erich Fellinger
    17. April 2009: 14.00 bis 16.00 Uhr
    18. April 2009: 11.00 bis 13.00 Uhr
  • Fonds Soziales Wien
    ambulante und mobile Dienste
    Wohn- und Pflegehäuser
  • Infos Krankenanstaltenverbund
    Krankenhaus Nord
    Geriatriezentrum Leopoldstadt
    Seniorenschlössl Brigittenau
  • Arbeiter-Samariter-Bund
    Erste Hilfe-ABC / jeweils Do, Fr, Sa 13.00 Uhr und 16.30 Uhr
    Rettungshundestaffel: Sa, 14.00 Uhr
    Blutdruckmessen
    Zuckertest
    Gesundheitsberatung: gesunde Ernährung
    Beratung: „Seniorenalarm"
    Videopräsentation ASB-Jugend in Wien
    Sanitätskrankenwagen (in der Fußgängerzone Wehlistraße)
  • Ja!Natürlich
    Bio Bauern präsentieren Äpfel und Birnen und laden am 17. &18.4.09 zur Verkostung ein
  • Elixia
    Infos über das Vitalitätskonzept der Health & Wellnessgroup
  • Vichy
    Beratung und Info
Gesundheitstage in der Millennium City:
16.–18. April 2009 auf der Plaza/Millennium City
Donnerstag & Freitag 9–18 Uhr; Samstag 9–17 Uhr
  • Adresse: Handelskai 94-96, 1200 Wien

Fundflohmarkt am 23. April

Er findet zum letzten Mal am "gewohnten" Platz in
Wien (18, Bastiengasse 36–38), statt – mit G'wand, Büchern,
Taschen, älteren Elektronikartikeln, Spielzeug u.v.m.

Das Zentrale Fundservice wird in der zweiten Maihälfte
organisatorisch der MA 54 – Zentraler Einkauf zugeordnet (die
roten Fundboxen und das Fundservice bei den Bezirksämtern bleiben
davon unberührt). Daher werden künftige Fundflohmärkte auch an
anderen Standorten, entweder im 3. oder im 21. Bezirk,
stattfinden.

  • Adresse: Bastiengasse 36–38, 1180 Wien

Jetzt ist es raus: MQ wird zitronengelb!

„Mit den neu gestrichenen Hofmöbeln in „zitronengelb" bringen wir Farbe in die graue Betonwüste der Stadt und sorgen so für unbeschwertes Sommer- und Freizeitfeeling inmitten der Stadt. Wie jedes Jahr wird sich das MQ somit auch heuer wieder in eine große Freiluftarena mitten in Wien verwandeln und ich freue mich schon jetzt auf zahlreiche BesucherInnen", so MuseumsQuartier-Direktor Dr. Wolfgang Waldner.

Für alle Fans der MQ Hofmöbel gibt es im Rahmen der Eröffnung am 7. Mai ein ganz besonderes Highlight. Um 19.30 Uhr werden sieben Original-„Enzi"-Kultmöbel in allen sieben bisherigen Farben zu Gunsten der Caritas versteigert! Geleitet wird die Versteigerung von Mag. Andrea Jungmann, der Direktorin des renommierten Auktionshauses Sothebys Österreich. Wie bereits 2007 kommt der Erlös auch heuer wieder dem Projekt „Kultbänke für Schulbänke" der Caritas zu Gute. Mit der Auktion vor zwei Jahren konnten mehrere Schulen im Kongo für 700 Kinder mit Schulmöbeln ausgestattet werden. Interessierte können sich ab sofort unter www.mqw.at/sommer für die Versteigerung anmelden.

8.000 stimmten für "zitronengelb"

Das Interesse am Online-Voting war auch dieses Jahr enorm: über 15.000 MQ-Begeisterte beteiligten sich daran und entschieden sich mit rund 8.000 Stimmen für die gelbe Farbvariante. Nach „fastaustriaviolett" im vergangenen Jahr sowie den Farben cremebeige (2007), freudliegenrot (2006), pistaziengrün (2005), hellrosa (2004), schwimmbadblau (2003) und weiß (2002) ist „zitronengelb" mittlerweile die achte Farbe, die die Höfe des MQ zum Strahlen bringen wird. Die MQ-Hofmöbel „Enzi" wurden als Ergebnis eines von der MuseumsQuartier Errichtungs- und Betriebsgesellschaft organisierten Ideenwettbewerbs von dem österreichischen Architektenteam PPAG – Anna Popelka und Georg Poduschka – für die Höfe des MuseumsQuartier Wien entwickelt und sind seither aus dem MQ nicht mehr wegzudenken.

In Kürze werden die neugestrichenen „zitronengelben" Sitzmöbel im MuseumsQuartier aufgestellt und laden zum gemütlichen Frühlings-Probeliegen ein. Am 7. Mai wird dann endgültig der „Sommer im MQ" mit großem Eröffnungsprogramm eingeläutet.

Alle Informationen sowie das gesamte Programm auf www.mqw.at/sommer

  • Adresse: Museumsplatz 1/5, 1070 Wien

Keep on running: 26. Vienna City Marathon

Neben dem "echten" Marathon über 42,195 km finden noch weitere Laufveranstatungen statt, wie dem Halbmarathon, dem Staffel-Marathon, dem Junior-Marathon oder der Kids Challenge.

Man kann sich noch anmelden!

Einzig der Staffel-Marathon ist bereits ausgebucht, für alle anderen Läufe kann man sich bei der "Marathon Sportmesse Wien-Aktiv" und bei der Startnummern-Ausgabe noch anmelden.

Beides findet kommenden Freitag & Samstag in der Messe Wien, Halle D, jeweils von 10–18 Uhr statt. Die Nachmeldung für ein Ticket kostet 90 Euro.

Strecke

Gelaufen wird am kommenden So. ab 9 Uhr von der Wagramer Straße Richtung Innenstadt, der Zieleinlauf am Heldenplatz schließt um 14.30 Uhr. Die genauen Streckenpläne hier.

  • Adresse: Reichsbrücke -, 1220 Wien

Keramik zwischen hipper Sommermode

Die Künstlerin Elisabeth Metzler-Them hat bei Prof. Wander Bertoni in Wien studiert, began die Arbeit am Zyklus "Symbiosen" im Jahr 2007 und führte sie in diesem Jahr weiter. Inspirationen der vegativen Elemente der Natur sins in ihren Arbeiten spürbar. Alle Objekte und Schalen sind aus weißem Schamotte-Ton gearbeitet und sind Unikate!

SAMTUNDSONDERS,
präsentiert: Keramiken von Elisabeth Metzler-Them

7.+ 8. Mai 2009, 10–20 Uhr
Kontakt: Tel.: 0664/3000 262
Mail: shop@samtundsonders.co.at
Öffnungszeiten: Mo.–Fr.: 10–18 Uhr, Sa.: 9.30–12.30 Uhr

  • Adresse: Salesianergasse 23/3, 1030 Wien

Wien bekommt eigenes Tier-Rettungsfahrzeug

"Mir ist es ganz wichtig, dass die Stadt ihren Beitrag leistet, um verletzte Tiere medizinisch raschest und optimal zu versorgen," so die Tierschutzstadträtin.


Das Tierrettungsfahrzeug wird von einer ausgebildeten Tierpflegerin gelenkt und ist top ausgestattet. In dringenden Fällen kommt wie bei der Rettung Blaulicht zum Einsatz! Es können damit aber nicht nur verletzte Tiere rasch in tierärztliche Behandlung gebracht werden, sondern es kommt auch zum Einsatz, um herrenlosen oder gefundenen Tiere ins Tierschutzhaus zu transportieren.

Eine weitere wichtige Funktion: Verwilderte Hauskatzen, also sogenannte Streunerkatzen werden in Zusammenarbeit mit dem Katzenheim Freudenau damit zur Kastration an die Veterinärmedizinischen Universität gebracht und danach wieder freigelassen. Die Zahl dieser Katzen möglichst klein zu halten, ist eine wichtige Maßnahme im Interesse des Tierschutzes.

  • Adresse: Karl-Farkas-Gasse 16, 1030 Wien

Auf in die heurige Weinsaison!

Bereits im April locken viele Highlights nach Hier lässt es sich besonders gut:

  • Buschenschank Stift St. Peter lädt zur Speisenweihe am Ostersonntag, danach können Grüner Veltliner & Co. verkostet werden.
    12.4., ab 17 Uhr, Anmeldung erforderlich, unter Tel.: 486 46 75

  • Von 24.–26.4. lädt Weinbau Obermann aus Grinzing zum gemütlichen Picknick mitten im Weingarten: Frische Luft, kleine Schmankerln, Sonnenschein (hoffentlich), junger Wein und Picknickdeckenim Gras – herrlich!
    ab 15 Uhr, Weinbau Obermann, (19., Reinischgasse 3) – nur bei Schönwetter!
    Decken sind selbst mitzubringen! Infos unter Tel: 328 43 41

  • "Lass dich vertrauben" ist das erste Highlight des Wiener Weinfrühlings:
    Den süße Traubensaft gibt es  bei vielen Betrieben: www.wienerwein.at

  • Und auch Kulinarisches kommt im Weinfrühling natürlich nicht zu kurz:
    Das Weingut Steinklammer (23., Jesuitensteig 28, Tel.: 888 22 29) setzt auf seiner Speisekarte bis Ende Mai ganz auf Spargelspezialitäten und passende Weine; das Weingut K&K Fuchs im 21. Bezirk (Jedlesdorfer Platz 29) serviert seinen Gästen frisch geräucherten Bachsaibing zu seinen Weinen. Anmeldung unter Tel.: 292 35 67

Noch mehr Wein-Veranstaltungen auf www.wienerwein.at

  • Adresse: Dornbacherstraße -, 1170 Wien

Café Museum feiert 110-jähriges Jubiläum

Das Café Museum gehört zu den traditionsreichen Häusern der Wiener Kaffeehauskultur. Im Jahr 1898 plante der "Wegbereiter der klassischen Moderne", Architekt Adolf Loos (1870-1933), die Innenausstattung und setzte, entgegen dem damaligen Zeitgeist, auf Einfachheit und klare Formen. Die unmittelbare Nähe zur Jugendstil-Ikone Secession sorgte seinerseits für entsprechende Diskussion. Bereits kurz nach der Eröffnung am 19. April 1899 wurde das Café Museum zum Treffpunkt für Künstler, Literaten und Maler, wie etwa Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Egon Schiele.

Rekonstruktionskosten von rund einer Million Euro

Die Innenausstattung wurde 1930 von dem Architekten Josef Zotti (1882-1953) verändert. Nachdem die "VIVAT Touristik und Managementservice GmbH" das Café Museum im Jahr 2003 übernahm, wurden, im Rahmen des Umbaus, die ursprünglichen klaren Formen rekonstruiert und wieder hergestellt. Laut Herbert Frotzler, Geschäftsführer des Unternehmens, betrug die Investitionssumme rund eine Million Euro.

Heute präsentiert sich das Café Museum mit einem Wireless-Lan-Internetzugang als modernes Kaffeehaus. Für besondere Anlässe steht ein Extraraum für maximal 80 Personen zur Verfügung. Ein monatlich wechselndes Programm an Ausstellungen, Lesungen und Musikinterpretationen sorgt zudem für künstlerische Unterhaltung.

Kontakt:
Tel.: 586 52 02
www.cafe-museum.at

  • Adresse: Operngasse 7, 1010 Wien

Wien setzt mit Campusmodell neue Standards

"Lernen und Freizeit gezielt an einem Standort zu vereinen – das wird in dieser Form vorerst nur in Wien verwirklicht. Während andere noch ihre Konzepte präsentieren, nimmt der erste Wiener Schulcampus bereits im Herbst am Monte Laa seinen Betrieb auf", informierte er. Weitere geplante Standorte sind z.B. das Nordbahnhof-Gelände oder die ehemaligen Bombardiergründe in Floridsdorf. Oxonitsch: "Mein Ziel ist, dass künftig jede neue Schule in Wien als Campusmodell realisiert wird."

Lernen und Freizeit werden kombiniert

Das Campusmodell Wien ist vorläufig eine gemeinsame ganztägige Bildungseinrichtung für Kindergarten- und Volksschulkinder. In einer weiteren Ausbaustufe soll das Modell auf die Sekundarstufe ausgedehnt werden. Lernen und Freizeit werden in idealer Weise miteinander kombiniert. Kindergarten-, Schul- und FreizeitpädagogInnen bestreiten den Campusalltag gemeinsam. Das schulische Angebot beginnt um 8 Uhr und dauert bis 15.30 Uhr. Darüber hinaus gibt es Betreuungsangebote davor und danach von 6 bis 18 Uhr. Freizeitaktivitäten werden nicht mehr nach Alter getrennt, sondern gemeinsam durchgeführt. Im Zentrum stehen dabei Musik, Sport und Kreativität.

"Moderne Freizeitpädagogik bietet für die Entwicklung von Autonomie und Selbstverantwortlichkeit die besten Voraussetzungen. Sie fördert die Toleranz, den gegenseitigen Respekt und den rücksichtsvollen Umgang miteinander und unterstützt vor allem die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund", betont Oxonitsch. Wesentlich ist zudem die ganzjährige Betreuung – also auch in den Ferien – für Kindergarten- und Schulkinder. Dafür sind in den Ferien Kooperationen mit anderen Einrichtungen geplant.

  • Adresse: Laaer-Berg-Straße 45, 1100 Wien

Gersthof wird 30er Zone

Bislang war die Idee einer 30er Zone in Gersthof aufgrund eines zu erwartetenden Schilderwaldes – und weil man in den Nebenstraßen ohnedies nicht schneller fahren kann – eher utopisch. „Anhand von Statistiken und Expertisen konnten uns die Fachmänner der Stadt Wien davon überzeugen, dass eine 30er Zone in einem Wohngebiet wie Gersthof die Zahl der Unfälle mit Personenschaden drastisch sinken lässt", erklärt SPÖ-Bezirksrat Robert Stein.

Im nächsten Schritt werden nun die Bewohner des Gebiets informiert, dazu befragt, und anschließend eine rasche Umsetzung angestrebt. „Ich bin mir sicher, dass sich die überwiegende Zahl der Gersthofer für mehr Ruhe, vor allem aber für ein Mehr an Verkehrssicherheit aussprechen wird!", ist Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Eichinger optimistisch eingestellt.

  • Adresse: Pötzleinsdorfer Straße -, 1180 Wien

Brennpunkt Gürtel


Prunkvolle Villen, topmoderne Pensionistenwohnhäuser, luxuriöse Geschäfte und großzügige Grünflächen: So kennt, liebt und genießt der Währinger seinen Bezirk mit all seinen Vorteilen und nimmt dafür auch gerne die stattlichen Immobilienpreise in Kauf. Doch es gibt auch eine andere Seite der Medaille, die mit den Vorteilen des „Nobelbezirks" so gar nichts zu tun hat. Und zwar das Pflaster in Gürtelnähe, wo man von dem eleganten Flair nichts spürt – und sich auch einige Anrainer nicht mehr gut aufgehoben fühlen.

Währinger Gürtel

Übersehen oder vernachlässigt?

Ein anonymer Brief eines Bewohners, der sich „wegen Drogenhandels nach 21 Uhr nicht mehr auf die Straße traut", war Anlass für einen kleinen Lokalaugenschein: Verfall der Fassaden, vereinsamte Geschäfte und nahezu menschenleere Straßen. Dass die Gürtelgegend nicht das Prunkstück von Währing ist und auch nie werden wird, ist klar. Dass aber im Vergleich zu den Nachbarbezirken wie Ottakring oder Hernals nichts unternommen wird, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern, ist fragwürdig. Hinzukommt, dass bis 2010 ganze 30 Citybike- Standorte in den Westbezirken errichtet werden sollen. Allerdings nur in den Bezirken 14 bis 17. Währing hat sich in dieser Causa zurückgehalten. Dabei wäre das gerade für die Bewohner in der Gürtelgegend eine Erleichterung – in Anbetracht der Tatsache, dass hier ständig Parkplatznot herrscht!

Erste Schritt

Die prekäre Parkplatznot versucht die SPÖ Währing jetzt mithilfe einer Wohnsammelgarage zu entschärfen. Damit gäbe es nicht nur wesentlich mehr Stellplätze, sondern auch Möglichkeiten zur Attraktivierung des Grätzels. 

  • Adresse: Währinger Gürtel -, 1180 Wien

Radweg wird endlich fertiggestellt

Die Arbeiten beginnen jetzt im April, im Juni soll er fertig sein. "Dadurch gibt es endlich eine Radverbindung zwischen Hasenauerstraße und Hardtgasse", freut sich Gemeinderat Ekkamp.

  • Adresse: Hardtgasse -, 1190 Wien

Ausg’steckt in Döbling: Weine, Schmankerln und ein Bummelzug

Wenn es draußen wieder wärmer wird, drängt es die Wiener ins Freie. In Döbling gibt es jede Menge Veranstaltungen, bei denen man einen guten Tropfen und erlesene Schmankerln verkosten kann. Ab 4. April etwa, lockt am Wochenende der Winzerwagen inmitten der idyllischen Wiener Weinlandschaft.

Von 10 bis 18 Uhr kann man Weine direkt im Weingarten verkosten. Der Winzerwagen steht (nur bei Schönwetter) an der Ecke Mukenthalerweg und Unterer Schreiberweg. Von 24. bis 26. April bietet der Weinbauer Obermann ein Picknick für Familien an – allerdings auch nur bei guter Witterung. Das Picknick findet vis-à-vis Reinischgasse 3 statt. Außerdem startet im April wieder der Wiener Heurigen Express (den kann man übrigens auch für Geburtstage und Hochzeiten mieten!). Auf den Spuren der alten Zahnradbahn geht es durch Nussdorf, auf den Kahlenberg und natürlich auch nach Grinzing.

Info zum Winzerwagen unter Tel.: 320 13 84,
zum Picknick unter Tel: 328 43 41 und
zum Heurigenexpress unter Tel.: 479 28 08

  • Adresse: Nussdorf -, 1190 Wien