Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Neue Hausordnung im MuseumsQuartier

Besonders negativ wurde dabei das Verbot, künftig keine selbstmitgebrachten alkoholischen Getränke mehr am Areal konsumieren zu dürfen, aufgenommen. Grund für diese neue Maßnahme ist, dass es seit dem Start des diesjährigen „Sommer im MQ“ wiederholt zu Exzessen am Areal gekommen ist, die bei diversen Anlässen auch von der Polizei als akute Sicherheitsgefährdungen für andere MQ BesucherInnen qualifiziert wurden.

Hinzu kommt, die damit und mit einer ständig steigenden Besucherzahl (mehr als 3,5 Millionen pro Jahr!) verbundene erhebliche Müllproblematik, durch die dem MuseumsQuartier immer höhere Kosten entstehen. Das Verbot große Mengen Alkohol ins Areal mitzubringen sowie des gewerbsmäßigen Verkaufes von Alkohol am Areal außerhalb der MQ-Gastronomie ist  notwendig, damit das Areal auch weiterhin für alle Besucher attraktiv bleibt. Es geht nicht darum, den Umsatz der MQ-Gastronomie zu steigern.
 
Das Radfahren, Skaten und Inlineskaten ist seit der Eröffnung des MuseumsQuartier 2001 verboten. Ein rigoroseres Umsetzen dieses ebenfalls kritisierten Verbots ist aus Sicherheitsgründen notwendig geworden, da es immer häufiger zu von Radfahrern und Skatern verursachten Unfällen mit Fußgängern und Kindern im MQ kommt.
 
„Uns ist es wichtig, dass sich alle Besucher am Areal sicher und wohl fühlen und dass es ein positives Miteinander gibt. Es ist und bleibt aus Sicherheitsgründen aber notwendig, einige neue Maßnahmen zu setzen, die die besondere Atmosphäre des MuseumsQuartier aber keinesfalls stören sondern erhalten sollen. Wir sind daher für alle weiteren Anregungen unserer BesucherInnen und für jede konstruktive Kritik dankbar“, so Dr. Wolfgang Waldner, Direktor MuseumsQuartier Wien.  
 

  • Adresse: Museumsplatz 1/5, 1070 Wien

Achtung Baustelle: Wo es sich demnächst am meisten staut!

Pünktlich zum Sommerbeginn starten in Wien eine Vielzahl neuer Bau- und Sanierungsvorhaben im Hauptstraßenbereich. Daher wird es in den kommenden Monaten eine deutlich spürbare Verzögerung in vielen Teilen der Stadt geben.

Wo es sich stauen kann

Damit du dir schon jetzt ein Bild davon machen kannst, wo es sich demnächst stauen könnte, haben wir Grafiken vorbereitet, die zeigen, in welchen Grätzeln die Baustellen wie die Schammerl aus dem Boden schießen – und welche Bezirke von der "Baustellensaison" eher verschont bleiben.

Die Bezirke, mit den meisten Baustellen:

  • 22. Bezirk: 29 Baustellen
  • 10. Bezirk: 28 Baustellen
  • 14. Bezirk: 26 Baustellen
  • 21. Bezirk: 25 Baustellen
  • 2. + 23. Bezirk: je 23 Baustellen

Die Bezirke, mit den wenigsten Baustellen:

  • 18. Bezirk: 1 Baustelle
  • 16. Bezirk: 5 Baustellen
  • 6. + 17. Bezirk: 8 Baustellen
  • 3., 11. + 15. Bezirk: 9 Baustellen

Alle Baustellen im Überblick auf: www.baustellen.wien.at
Infohotline – Straße und Verkehr: 955 59

  • Adresse: Triesterstraße -, 1100 Wien

Fussball-Sammlerbörse auf der Hohen Warte

Dort gibt es wieder alles aus der Welt des runden Leders und für so
manche bestimmt auch wieder das eine oder andere Schnäppchen. Geboten
wird von Büchern, Autogramm- und Postkarten über Trikots, Wimpel,
Schals, Aufkleber, Pins, Anstecknadeln, Programmhefte und dergleichen
eben vielerlei, das das Herz eines echten Sammlers und Archivars höher
schlagen lässt.

Neue Aussteller sind jederzeit herzlich willkommen!

Nähere Infos unter 0664/301 92 63
michael.czeschka@chello.at

Wann: So., 28. Juni 2009 von 9 bis 13 Uhr
Wo: 1190 Wien, Stadion Hohe Warte, Klabundgasse

  • Adresse: Klabundgasse -, 1190 Wien

Liebe verdient Respekt!

Gesellschaftliche Auseinandersetzung mit homophoben Vorurteilen

Die Toleranz ist in der Gesellschaft zwar gewachsen, dennoch stoßen Lesben, Schwule, Bisexuelle und TransGender-Personen immer noch oft auf Ablehnung. Die Vorbehalte speisen sich nicht selten aus Unkenntnis und Unsicherheit. Es sind Vorurteile. – Respekt fällt aber leichter, wenn man den Anderen zumindest ein wenig kennt.
 
Viele Lesben, Schwule, Bisexuelle und TransGender-Personen sowie ihre Angehörigen sind in einem hohen Maß offenen und auch verdeckten Diskriminierungen ausgesetzt: Seien es Schwulen/Lesben-„Witze“, die permanente Konfrontation mit unhaltbaren Vorurteilen und Zerrbildern, Beschimpfungen, Mobbing am Arbeitsplatz bis hin zu Drohungen und offener körperlicher Gewalt. – Der EUROBAROMETER 2008 reiht Diskriminierung auf der Grundlage der Homosexualität als zweithäufigste Form der Diskriminierung in der EU nach der Diskriminierung auf der Grundlage der ethnischen Herkunft.
 
Viele Formen homophober Gewalt werden gar nicht bewusst als Diskriminierungen wahrgenommen. Gleichgeschlechtlich empfindende Menschen haben sich einerseits „daran gewöhnt“, benachteiligt zu werden. Andererseits sind – vor allem oft auch Jugendlichen – diskriminierende Aussagen gar nicht bewusst. „Wir wissen heute, dass die Selbstmordversuchsrate in Österreich bei Homosexuellen siebenmal so hoch ist als bei Heterosexuellen. Hauptursache ist die mangelnde familiäre, soziale und rechtliche Unterstützung! Über 90% aller Selbstmordversuche von gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen geschehen im Alter zwischen 15 und 27 Jahren, also während des oft sehr schmerzhaft erlebten Coming-out-Prozesses.“, formuliert Mag. Johannes Wahala, Leiter der Beratungsstelle COURAGE, seine Besorgnis.

Kein Platz für Intoleranz und Homophobie in Wien!

Die für Antidiskriminierung und gleichgeschlechtliche Lebensweisen zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger begrüßt die aus Berlin importierte Kampagne, die von der MA 17 (Integrations- und Diversitätsangelegenheiten) mitfinanziert wird: "Wien ist eine Stadt der Offenheit und des gegenseitigen Respekts. In Wien kann sich jede und jeder sein Lebens- und Liebesmodell frei wählen. Intoleranz und Homophobie sollen hier keinen Platz finden, Diskriminierungen aufgrund von sexueller Orientierung werden nicht toleriert. Dafür gibt es ein breites Bündnis zwischen der Stadtregierung, zahlreichen NGOs und engagierten Bürger. Die aktuelle Kampagne leistet hier einen wichtigen Beitrag und verdient daher – genauso wie jede Form von Liebe – Aufmerksamkeit und Respekt."

Präsentation und Vernetzungsabend

Am Mi., 17. Juni (19 Uhr, Hauptbücherei Wien, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien) wird – eröffnet durch Staatssekretärin Christine Marek – ein erstes Präsentations- und Vernetzungstreffen erfolgen. Geladen sind Multiplikatoren und Interessierte aus den Bereichen Jugend, Bildung, Integration/Migration, den lesbischen/schwulen/bisexuellen und transGender-Communitys und Medien, aber auch politische Vertreter, um in persönlichen Gesprächen Strategien gegen Homophobie und Intoleranz zu diskutieren.

Die Kampagne

Die Kampagne „Liebe verdient Respekt“ wurde vom LSVD – Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg entwickelt und im März 2009 in Berlin präsentiert. Die Sujets wurden in Kooperation mit dem LSVD für Österreich adaptiert. Für die Umsetzung der Kampagne auf nationaler Ebene konnte COURAGE den Verein Wiener Jugendzentren und Verein wienXtra gewinnen. Finanziert wird die Kampagne von den ProjektpartnerInnen und der MA 17, zuständig für Integrations- und Diversitätsangelegenheiten.

Noch mehr Infos auf www.homophobie.at
 

  • Adresse: Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien

Neuer Nachwuchs im Tiergaten Schönbrunn: Junger Urson!

Der Urson ist nach dem Biber das zweitgrößte Nagetier Nordamerikas, wird fast einen Meter groß und kann ein Gewicht von 14 Kilogramm erreichen. Baumstachelschweine ernähren sich vegetarisch, sind nachtaktiv und leben auf Bäumen.

So putzig sie aussehen, so vehement können sie sich verteidigen: An der Spitze ihrer bis zu 30.000 Stacheln sitzen mikroskopisch kleine Widerhaken. Wird ein Urson in die Enge getrieben, setzt er seine Stacheln als ultimative Waffe ein. Ist ein Stachel in die Haut des Angreifers eingedrungen, löst er sich vom Stachelschwein ab, bleibt aber wegen der Widerhaken fest in der Haut des Feindes stecken.

Junger Urson – zu sehen im Tiergarten Schönbrunn!

  • Adresse: Maxingstraße 13b, 1130 Wien

Summerton und Samtstimme


"Es wird mit dem Summerton …"

Angelika Lang löst Renate Fuczik, mittlerweile pensionierte Mitarbeiterin der Telekom Austria (TA), ab, die über 20 Jahre "die" Stimme der Zeitansage war und auch anderen Servicediensten wie dem Horoskop ihre Stimme geliehen hat. Der Text blieb allerdings gleich geblieben: "Es wird mit dem Summerton …" ist auch unter der neuen Nummer zu hören.

Die bisherige Nummer 1503 wird abgeschaltet beziehungsweise soll ein Tonband auf die neue Nummer verweisen. Ein Anruf bei der Zeitansage kostet 0,067586 Euro pro Minute.

Eigentlich wollte die Telekom Austria das seit 60 Jahren bestehende Service per 12. Mai einstellen, doch nach offenbar genügend Protesten entschied sich die TA, die Nummer weiterleben zu lassen.

Immerhin 600.000-mal wird die Zeitansage pro Monat immer noch gewählt, während der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit und umgekehrt steigt die tägliche Frequenz laut TA sogar um ein Drittel.

Hören Sie selbst!

Die Zeitansage im Wandel der Zeit: Die neue Zeitansage unter der Tel.Nr. 0810 001503 erreichbar (Sprecherin: Angelika Lang) im Vergleich zur alten Zeitansage 1503 (Renate Fuczik).

  • Adresse: Lassallestraße 9, 1020 Wien

Schmerz lass‘ nach: 1. Wiener Kopfschmerztag

Die Migräne kommt meist aus heiterem Himmel und macht viele für Stunden alltagsuntauglich. Viele Schmerzgeplagte greifen daher oft wahllos zu Tabletten, ohne zu wissen, daß nur eine gezielte Behandlung effiziente Linderung bringt.

180 verschiedene Formen von Kopfschmerzen


Laut Neurologen gibt es bei der Diagnose "Chronischer Kopfschmerz" rund 180 verschiedene Formen, die nicht selten auch Mischformen auftreten und die eine komplexe Therapie erfordern.

Beim Treffen der Selbsthilfegruppe "Kopfweh" Wien im Vorjahr fanden sich über 60 Betroffene der regelmäßig an Kopfschmerzen leidenden Personen zum Vortrag "Stopp Migräne – natürlich vorbeugen!" von Dr. med. Jan Brand (Chefarzt der Migräne-Klinik in Königstein, Deutschland) ein und hatten im Anschluß daran die Gelegenheit, die offenen Fragen mit ihm zu erörtern und für einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Auf diese Art und Weise konnte eine entsprechende Hilfe bei den aktuellen Beschwerden so mancher Anwesenden angeboten werden.

1. Wiener Kopfschmerztag

Daher lädt die Selbsthilfegruppe "Kopfweh" Wien anlässlich des 1. Wiener Kopfschmerztages am So., dem 21. Juni 2009 von 10–18 Uhr in den Sky Dome des Wiener Hilfswerks, Schottenfeldgasse 29/2, 1070 Wien ein. Bei Vorträgen und Infoständen können Betroffene sich zum Thema Kopfschmerz umfassend informieren. Die Vertreterinnen der Selbsthilfegruppe "Kopfweh" Wien stehen gerne
für Fragen zur Verfügung. Nach jedem Vortrag wird es auch wieder für
die Betroffenen die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und sich auch
untereinander auszutauschen.
Informationsmaterial wird dabei wieder kostenlos zur Verfügung gestellt.– Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Detailliertes Programm auf www.shgkopfweh.at.  
Nähere Auskünfte unter shgkopfweh_wien@yahoo.com oder 0650/3005804.

„Tierischer“ Nachwuchs am Landgut Wien Cobenzl

Und zwar die beiden Fleckvieh-Kälber Lilli & Zilli, 20 junge Enten und das
drei Wochen alte Burenziegen-Mädchen Ella. Insgesamt leben am Landgut Wien
Cobenzl über 100 heimische Bauernhoftiere.

Um die Tiere aus nächster Nähe beobachten und füttern zu können, ist
die Teilnahme an einem geführten Rundgänge durch die Ställe empfehlenswert.

  • Stallführung am Samstag, 30. Mai und Sonntag, 31. Mai 2009,

    15 bis 16.30 Uhr

    Kosten: 6 Euro pro Kind (Eintritt ins Landgut inkludiert)

Auch Pferdefreunde und Bastelfans kommen zum Pfingstwochenende im
Landgut Wien Cobenzl auf ihre Rechnung.

Öffentliche Anfahrt:
Bus 38A ab U4 Heiligenstadt; Haltestelle
Parkplatz Cobenzl

  • Eintritt ins Landgut

    Kinder bis 2 Jahre: frei

    Kinder von 3 bis 5 Jahren: 3,00 Euro

    Besucher von 6 – 15 Jahren: 3,50 Euro

    Besucher ab 16 Jahren: 4,00 Euro

    Jahreskarte 2009: 25,00 Euro

  • Öffnungszeiten: Mo – So, Feiertags: 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Fahrbahnsanierung auf der Schönbrunner Straße

Diese Arbeiten sind
erforderlich, da nach den Rohverlegungsarbeiten durch die
Fernwärme Wien die Fahrbahn nur provisorisch instand gesetzt
wurde.

Änderungen für Autofahrer

Während der Bauzeit wird ein Teil der Schönbrunner Straße
(von Nr. 8 bis 10) gesperrt
und ein weiterer Teil (ab der
Franzensgasse) als Sackgasse geführt
. In der Kettenbrückengasse
bleibt über die gesamte Bauphase eine Fahrspur für Autofahrer
frei. Detaillierte Information liefern außerdem die Avisotafeln
vor Ort. 

Änderungen für die Gäste der Wiener Linien

Die Linie 59A wird ab Ramperstorffergasse über
Rampersdorffergasse – Rechte Wienzeile und Hamburgerstraße –
Rechte Wienzeile bis Preßgasse umgeleitet. Vorgesehen ist außerdem
die Mitbenutzung der Haltestellen in Margareten: Rechte Wienzeile
vor Pilgramgasse, Rechte Wienzeile nach
Kettenbrückengasse(Nachtbus), und die Errichtung einer
Ersatzhaltestelle in der Rechten Wienzeile nach der
Kettenbrückengasse
.

  • Adresse: Schönbrunner Straße 8–10, 1120 Wien

Neue Mutter-Kind-Einrichtung für Minderjährige

26 Plätze für minderjährige Mütter

Das ehemalige Schwesternwohnheim in Favoriten wurde im Vorjahr
adaptiert und steht den jungen Frauen seit kurzem zur Verfügung. Im
Vergleich zu den bisherigen Standorten mit Gemeinschaftsküche- und Bad
ermöglicht es ein weitgehend selbständiges Wohnen. Auch das
Platzkontingent wurde von 22 auf 26 Plätze aufgestockt. Jede Mutter
soll in der Betreuungseinrichtung lernen, sich und das Baby selbst zu
versorgen, auf die Bedürfnisse des Kindes zu reagieren, das ihr zur
Verfügung stehende Budget zu verwalten, autonom einzukaufen etc. Für
diese "rund um die Uhr Betreuung" sorgen in der Biererlgasse zehn
versierte Sozialpädagoginnen.
Sie loten nicht nur die Fähigkeiten der
jugendlichen Mütter aus, unterstützen und betreuen diese, sondern
gewährleisten gleichzeitig auch die Sicherheit der Neugeborenen und
Säuglinge. Auch Partner und Familienangehörige werden nach Möglichkeit
ebenfalls in diesen Prozess eingebunden. 

Großteil gelingt ein "neues Leben"

Die Mutter-Kind-Unterbringung steht Schwangeren oder jungen angehenden
Müttern
offen, bei denen eine Gefährdung der minderjährigen Mutter, des
Ungeborenen oder Säuglings
festgestellt wurde. Einem Großteil der
minderjährigen Mütter gelingt es durch diese intensive Betreuung ein
eigenständiges Leben mit ihrem Kind aufzubauen. Durchschnittlich
verbringen die jungen Frauen etwa sechs bis sieben Monate in der für
sie geschaffenen Einrichtung.
Stellt sich im Zuge dieser intensiven Betreuung heraus, dass die Mutter
nicht in der Lage ist, das Kind zu schützen und adäquat zu versorgen,
kommt es zur Abnahme des Kindes.

Weitere Angebote für Schwangere und Mütter

Die "MAG ELF" verfügt zusätzlich zum stationären Angebot der
Mutter-Kind Unterbringung über ein Team von drei Sozialpädagoginnen,
die jugendliche Mütter, die vielfach noch im elterlichen Haushalt
leben, ambulant unterstützen. Derzeit werden 30 junge Schwangere/Mütter
betreut. Durch diese intensive Förderung soll ebenfalls eine Trennung
von Mutter und Kind verhindert werden. Zur Beratung aller Schwangeren
und Familien mit Kindern stehen in Wien weiters acht
Eltern-Kind-Zentren zur Verfügung. In diesen Zentren sind
SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PsychologInnen und ÄrztInnen
für alle Fragen der Eltern da. In der Elternschule, der Elternberatung,
in Gruppen- und Einzelgesprächen werden die Themen und Fragen der
Eltern rund um Geburt und Erziehung aufgegriffen.

  • Adresse: Biererlgasse 35, 1100 Wien

Wieder freie Fahrt in der Linken Wienzeile

Damit parken
Autofahrer auf der Fahrbahn (Längsparkplätze) und nicht mehr – wie bisher – über die Anrampung auch im Gehsteigbereich. Für die
Fußgänger bleibt deshalb mehr Platz am Gehsteig.

  • Adresse: Linke Wienzeile -, 1060 Wien

Massive Staus Montagfrüh in Wien zu erwarten

Deshalb werden von 8 Uhr bis in die Nachmittagsstunden bis
zu 32 Lkw in Wien unterwegs sein. Von 11 bis 12 Uhr werden die
Lastwagen auf dem ersten Fahrstreifen der Ringstraße zwischen
Stadiongasse und Schottengasse abgestellt, berichtete der ÖAMTC.

Der Konvoi startet gegen 8 Uhr in der Engerthstraße. Er wird über
Meiereistraße, Stadionallee, Schüttelstraße, Donaukanalstraße zum
Julius Raab Platz und von dort auf die Ringstraße unterwegs sein. In
weiterer Folge werden die Lkw Ring und Franz-Josefs-Kai mehrfach auf
der ersten Spur befahren, bis sie von 11–12 Uhr
stehenbleiben. Ab 12 Uhr werden sie wieder ihre Heimreise antreten.

Autofahrer sollten Ring meiden

Der ÖAMTC rechnet mit längeren Verzögerungen und rät, Ring,
Franz-Josefs-Kai und die Ausweichstrecke über die Zweierlinie von
Montagfrüh bis Mittag zu meiden.
Allgemein empfiehlt es sich,
öffentlich zu fahren oder großräumig ausweichen. Alle Autofahrer, die
vorhaben, in der Früh über den Knoten Prater von der Südost-Tangente
(A23) abzufahren, empfiehlt der Touringclub die Abfahrt vorher
(Handelskai) oder die darauffolgende (Landstraße) zu nehmen.

Staus auch am Sonntag

Bereits am So. ist auch mit Staus rund um den Praterstern und das
Ernst-Happel-Stadion zu rechnen.
Aufgrund es Anreiseverkehrs zum
Konzert der australischen Rockband AC/DC werden ab den
Nachmittagsstunden Staus rund um den Praterstern erwartet. Der ÖAMTC rät daher, mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie der U2
anzureisen.

  • Adresse: Dr.-Karl-Lueger-Ring -, 1010 Wien