Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Ein erfolgreicher Kinderrechte-Tag

Am 17. Oktober drehte sich in der VHS in der Gottschalkgasse alles um die Hoffnung von morgen, um die Kinder und ihre Rechte. Vier Klassen mit 90 Kids bekamen auf spielerische Weise bei interaktiven Stationen Infos dazu.

Mehr Rücksicht

Das Highlight war ein ­Parcours, den die Kids mit verbundenen Augen und Hilfe eines weiteren Kindes durchliefen. „Dabei wurde ihnen klar, wie wichtig es ist, aufeinander zu schauen und sich gegenseitig zu unterstützen, wenn jemand beispielsweise aufgrund einer Be­hinderung in Situationen eingeschränkt ist“, so Adelheid Heindl von der VHS. Zum Schluss wurde jeder Klasse eine Kinderrechte-Experten-Urkunde überreicht.

Was passierte beim Urknall – und was war davor?

Knallvoll war es bereits im Foyer. Viele geladene Gäste, eine Menge an Schülern und mitten drunter Weltraumminister Jörg Leichtfried, Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky und der Herr des Hauses, Werner Gruber: Das Planetarium (2., Oswald-Thomas-Platz 1) feierte sein 90-jähriges Bestehen.

Sternenhimmel

Im Saal selbst beeindruckte Gruber die Anwesenden mit dem modernsten derzeit existierenden Sternenprojektor, der eine Unzahl von Galaxien auf der Innenseite der Kuppel entstehen ließ. Die darauf folgenden Schilderungen sollten etliche Fragen beantworten, die Nicht-Physiker – außer Gruber wohl alle Anwesenden – sich irgendwann einmal stellen: Was geschah vor 13,8 Milliarden Jahren wirklich? „Mit dem Urknall entstanden Zeit, Raum und Materie“, ließ der „Science-Buster“ seine Zuhörerschaft wissen. Da damals eben auch die Zeit entstand, sei die Frage „Was war davor?“ nicht sinnvoll. Und nach viel Wissenswertem zu Elementarteilchen und Antimaterie wurde eine Torte in Form des Planetariums ­angeschnitten.

Wieden feiert das Jubiläum

Zu einer besonderen Feier lädt der 4. Bezirk am 8. November um 19 Uhr in den Festsaal des Amtshauses Wieden, Favoritenstraße 18. Der Abend bietet eine bunte Polit-Revue mit Texten aus Reden, Flugschriften, Pamphleten, Liedern aus dem Weltkrieg sowie literarischen Texten zu den Ereignissen. Mitwirkende sind u. a. Johann Dvořák, Karl Wilhelm Krbavac (Viola da Gamba), Leonore Maurer, Philipp Maurer und Paul Wexberg (Klavier).

Umbau im Endspurt

In wenigen Tagen ist die Baustelle Stephansplatz endgültig Geschichte. Pünktlich vor der Weihnachtszeit wird der neue Platz vollendet. Edle Granitplatten statt der bekannten Steine. Beim Flanieren über den Platz, zwischen Touristen und dem Rest der Baustelle, konnte man dieser Tage schon den neuen, sanierten Platz bewundern.

Netze erneuert

Doch nicht nur an der Oberfläche wurde in den letzten acht Monaten gebaut, sondern auch unterhalb. Dort wurden nämlich die Kabel des Strom-, Gas- und Wassernetzes auf den neuesten Stand der Technik gebracht. „Der Stephansplatz mit dem Stephansdom ist das Herz unserer Stadt und das Bild, das auch viele Touristinnen und Touristen mit nach Hause nehmen“, so Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Zuge der Sanierung. Und auch dem Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl, war der Stephansplatz immer wichtig. „Der Stephansplatz ist mir ein besonderes Anliegen, denn er ist die Visitenkarte Wiens. Dieser großen Bedeutung soll auch sein Aussehen wieder entsprechen. Dabei muss der Dom voll zur Geltung ­kommen.“ Mit dem Ende der Sanierung kann gesagt werden: Der Um­bau des berühmten Platzes ist gut geglückt. Der Charakter des Mittelpunkts der Stadt konnte mit den neuen Platten ­gewahrt werden.

Eröffnungsfest

Am 10. November ab 11 Uhr wird zur großen Wiederer­öffnung mit kulturellem und musikalischem Programm
auf dem und rund um den neuen ­Stephansplatz geladen.

Neue Ideen für Wien: Kinder verändern die Stadt

Durch Kinderaugen sehen und eine andere Perspektive einnehmen: Die Wirtschaftsagentur Wien sucht Ideen, die den Alltag mit Kindern in der Stadt bereichern und verbessern. Gesucht sind dabei konkrete Innovationen, um die Lebensqualität zu steigern. Ideen zu Spielzeug, Musikinstrumenten oder intelligenter Kinderkleidung sind gefragt. Vorschläge zu Themen wie „wohnen“, „unterwegs sein“ oder „erfahren und teilen“ sind erwünscht. Zu gewinnen gibt’s insgesamt 16.000 Euro. Bis 30. November Design-Ideen einschicken: wirtschafts­agentur.at/Ideenwettbewerb

Mit einer Suppe den Ärmsten helfen

„Suppe mit Sinn“ heißt die Aktion, die seit zehn Jahren Bedürftigen hilft. Egal ob Top-Gastronomie oder das Beisl ums Eck– die Idee ist stets die gleiche und denkbar simpel: Wirte suchen eine Suppe auf ihrer Speisekarte aus und spenden einen Euro pro Suppe an die Wiener Tafel. Damit können zehn Menschen in Not mit Lebensmitteln versorgt werden.

PROMI-UNTERSTÜTZER
Ende Oktober wurde die Aktion mit viel Prominenz und einigen teilnehmenden Gastronomiebetrieben im „Haus der Wiener Wirte“ am Judenplatz vorgestellt. Auch die Stars des Hit-Musicals „I am from Austria“ unterstützen die Aktion. Hauptdarstellerin Iréna Flury, die in der Produktion Hollywood star Emma Carter mimt, und Matthias Trattner, der die Figur des Hotelpagen Felix Moser verkörpert, kredenzten den Pressevertretern Geschmackvolles. Und Alexandra Gruber, Geschäftsführerin der Wiener Tafel, betont: „Die Winterhilfsaktion ‚Suppe mit Sinn‘ zählt zu unseren wichtigsten Kampagnen im Laufe des Jahres. Ohne sie könnten wir unsere soziale Transferarbeit über das ganze Jahr nicht mehr leisten.“

WBB ALS PARTNER
Heuer ist das WIENER BEZIRKSBLATT erstmals Medienpartner von „Suppe mit Sinn“ und unterstützt die Aktion der Wiener Tafel. Alle Informationen zum Mitmachen und eine Liste der teilnehmenden Lokale findet man online auf der Homepage: www.suppemitsinn.at

Posted from Wien, Vienna, Austria.

KnowledgeFox: Mitarbeiter „Cyber-secure“ machen und Teamgeist stärken

Die Digitalisierung der Personalentwicklung nimmt volle Fahrt an – von der Online-Application über das Quiz-Assessment bis zu Onboarding und Weiterbildung. Die Lern-Company KnowledgeFox präsentiert auf der Fachmesse „Personal Austria“  am 8. und 9. November in der Messe Wien, Messehalle A (9 bis 17.30 Uhr) dazu neuen Content und neue Lern-Szenarien. Besucher finden KnowledgeFox gleich im Eingangsbereich am Stand B.10. Insgesamt werden 120 Aussteller und 150 Vortragende vor Ort sein, darunter Tim Cole und Stephan Eberharter.

Durch die Digitalisierung steht die Personalentwicklung vor neuen Herausforderungen: Neue Themen wie CyberSecurity oder EU-Datenschutz-Grundverordnung, neue Ansätze für Lernsoftware, neue Wege zur Mitarbeiter-Motivation. KnowledgeFox präsentiert Innovationen, die wirken, und Neukunden wie Resch&Frisch, WESTbahn, Verkehrsbüro oder BFI Wien erzählen die Erfolgsgeschichten. Weiters wird der neue, adaptierbare Premium-MikroKurs zu CyberSecurity erstmals vorgestellt.

„Resch & Frisch nutzt KnowledgeFox seit kurzem zum internen Wissenstransfer und ist hellauf begeistert! Die Software erleichtert neuen Kollegen den schnellen Einstieg ins Unternehmen. Auf der anderen Seite wird durch interne Wettbewerbe auch der Teamgeist gestärkt“, freut sich Georg Resch, Junior-Chef des Backwaren-Überfliegers Resch&Frisch. Beim Back-Innovator kam die von KnowledgeFox entwickelte Quiz-App KnowledgeMatch so gut an, dass einzelne Mitarbeiter bis zu 6.000 Spiele spielten. Die Effekte des KnowledgeMatches auf den Teamgeist werden nun sogar in einer eigenen wissenschaftlichen Publikation beschrieben.

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung verunsichert viele Betriebe. „Mit den KnowledgeFox-MikroKursen zur DSGVO und zu CyberSecurity können sich Unternehmenschefs und Mitarbeiter rasch interaktiv einen Überblick verschaffen“, sagt KnowledgeFox-CEO Peter A. Bruck. Das Basiswissen der Kurse wird von der KnowledgeFox-Content Creation durch Customized Content ergänzt. „Neue Cyber-Bedrohungen können so etwa in Minutenschnelle in neue Kursinhalte verwandelt werden“, sagt Bruck.

 

Posted from Wien, Vienna, Austria.

Pilz macht Eschen zu schaffen

Wien hat ein Problem mit einem Baumschädling. Ein mikroskopisch kleiner, vermutlich aus Nordostasien eingeschleppter Pilz setzt der „Gemeinen Esche“ stark zu. Und macht in den nächsten Wochen im gesamten Wienerwald-­Gebiet (Bezirke 13, 14, 16, 17, 19, 23) Schlägerungen ­notwendig. An den betroffenen Waldstellen werden Info­zettel angebracht.

Geschwächte Bäume

„Wir nehmen die Befalls­situation sowie die Gefahr durch abbrechende und umfallende Bäume sehr ernst“, so Forstdirektor Andreas ­Januskovecz. Der grassierende Schlauchpilz mit dem harmlosen Namen „Falsches Weißes Stängelbecherchen“ befällt Blätter, Knospen und Rinden und schwächt den sonst so robusten Laubbaum massiv. Daher ist Eile geboten – und die MA 49 bittet alle Bewohner und Waldbesucher um Verständnis für die Schlägerungen.

BuchMarkt in Meidling

Bücherwürmer aufgepasst! Österreichs größter Markt für gebrauchte und antiquarische Bücher findet am 5. November in der Berufsschule Längenfeldgasse statt. Auf über 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Bücher, Zeitschriften und andere Druckwerke in allen Preislagen angeboten. Der BuchMarkt Wien findet diesmal unter dem Motto „Karikatur“ statt. Zu Gast ist der Karikaturist Ray Van Stift alias Raimund Pulz, er wird vor Ort Zeichnungen anfertigen.


  • Datum: Sonntag, 5.11.2017
  • Zeit: 10-16 Uhr
  • Ort: Festsaal der Berufsschule Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
  • Eintritt: 4€ pro Person
  • Infos: www.buchmarkt.wien

© Joanna Pianka

Die Feuerwehr im Großeinsatz

Mit knapp 1.000 Sturmeinsätzen hatte die Feuerwehr dieses Wochenende in Wien zu kämpfen. Windspitzen von bis zu 127 km/h und zahlreiche Anrufe in der Notrufzentrale sorgten seit Samstagabend für erhöhte Alarmbereitschaft: Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien, der Freiwilligen Feuerwehren Breitenlee und Süßenbrunn sowie des Katastrophenhilfsdienstes des Wiener Landesfeuerwehrverbandes (KHD) eilten zu Hilfe. Die Berufsfeuerwehr beorderte auch dienstfreie Mannschaften in Dienst.

Der Hauptbahnhof musste am Sonntag gesperrt werden. Grund dafür war eine Baustelle, bei der aus 70 Meter Höhe schwere Schalungselemente vom Sturm herabgerissen wurden und auf dem Bahnhofsareal landeten. Wien war außerdem von etlichen umgestürzten Bäumen und geknickten Mobilfunkmasten betroffen.

Ganslessen im Kempinski

Der bunte Herbst bringt auch neue kulinarische Vielfalt ins Palais Hansen Kempinski: Noch bis 19. November serviert das Restaurant „Die Küche Wien“ auf Vorbestellung ein traditionelles Martinigansl mit Rotkraut, Knödel und Maroni. Ein Bratapfel mit hausgemachtem Vanilleeis rundet das herbstliche Menü ab.

Das Martinigansl ist traditionell ein gemeinsames Mittags- oder Abendessen mit der ganzen Familie oder Freunden. In „Die Küche Wien“ bereiten die Köche eine ganze Gans für vier Personen zu und tranchieren sie am Tisch für die Gäste. Rotkraut, Knödel und Maroni werden in großen Schüsseln am Tisch eingestellt, sodass sich jeder Gast nach Belieben seinen Teller selbst befüllen kann. Das Familienessen ist für vier Personen oder einem Mehrfachen von vier möglich. Bei zum Beispiel sechs Personen wird die Gans nicht tranchiert, sondern am Teller serviert. Die gebratene Gans wird frisch für die Gäste zubereitet, weshalb das Ganslessen im Palais Hansen Kempinski nur auf Bestellung zwei Tage im Voraus angeboten wird. Preis: 39 Euro inklusive Couvert und Dessert. Reservierungen unter 01/236 1000 8080 oder per Mail: restaurants.vienna@kempinski.com

Das Palais Hansen Kempinski Wien befindet sich in einem denkmalgeschützten Palais am Schottenring und ist Teil der Ringstraße. Für Touristen sind Sehenswürdigkeiten wie Burgtheater, Stephansdom,  Parlament oder Rathausplatz in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Mit seinem Neo-Renaissance-Gebäude und seinen innovativen Ansätzen einer iPad-Version der klassischen Hotelinformationen von A (wie Ausgehen) bis Z (wie Zimmerservice) schafft es eine Symbiose aus traditionellem Wien und modernem Zeitgeist. Im charmanten Palais erwarten Gäste 152 Zimmer und Suiten, zwei Restaurants, eine Bar, eine Cigar Lounge, sechs Veranstaltungsräume, einen Ballsaal, einen Blumenladen, einen Fitness- und Spa-Bereich, der auch Day Spa-Besuchern zugänglich ist, sowie 17 private Penthouse-Residenzen.

Die „Wilde“ auf ­ihrem Brettl

Intelligente ­Studentin an der Akademie der bildenden Künste da, sportliche Extremistin, die weder Tod noch Teufel fürchtet, dort, wenn sie zwischen Felsen ­talwärts brettert. Flach­länderin aus der Josefstadt, aber einzige rot-weiß-rote Vertre­terin in der Snowboard Freeride World Pro Tour.

Großes Talent

Die Rede ist von Manuela Mandl, 29, einer außergewöhnlichen jungen Frau, die zur Elite-Liga der Szene gehört. Was das weibliche Aushängeschild des Wiener Skiverbandes draufhat, bewies sie im Sommer in Neuseeland, als sie bei den Winter Games als Zweite ihr bemerkenswertes Talent bestätigte. Weiter geht’s im Jänner mit Snowboard-Freeride-­Bewerben in Japan, Kanada, Andorra und Fieberbrunn bis zum Finale in der Schweiz.

Geschichte des ASKÖ: 65 Interviews, eine Million Anschläge!

Nur wenn man weiß, woher man kommt, kann man auch nachdenken, wohin es gehen soll“, betonte ASKÖ-Präsident Hermann Krist anlässlich der Jubiläumsfeier im Rathaus. Der ASKÖ-Arbeitersport feierte sein 125-jähriges Bestehen – 1892 wurde die erste Turner-Sektion aus der Taufe gehoben.

Historische Reise

Wien hatte in den sozial unruhigen Zeiten eine große Bedeutung. So wurde das Prater-Stadion (später Happel-Stadion) 1931 nicht wegen des Fußballs erbaut, sondern wegen der Arbeiter-Olympiade. „Diese und viele andere Geschichten sind im neuen Buch zu lesen. Ich kann das Werk nur empfehlen“, betont der Präsident – und übergibt das Staffelholz an die drei Autoren Michael Zink, Manfred Polt und ­Jürgen Preusser.

Sie erzählen von „einer Million Anschläge“, die ein Genuss zum Lesen seien. „Wir haben Vranitzky, Lanc, Löschnak, Blecha und viele mehr ­erzählen lassen. In Summe führten wir 65 Interviews mit 86 Stunden Tonbandaufzeichnungen“, erzählen Polt und Preusser. „Man glaubt, alles zu wissen – und erfährt doch viel Neues!“ Mehr Infos auf www.arbeitersport.at

„Hockepark“ wächst rasant

Die Sackgasse, die von den Anrainern liebevoll „Hockepark“ (18., Hockegasse 43) genannt wird, war vom früheren Bezirksvorsteher Homole nach langen Verhandlungen mit dem Wohnbauträger „at.home“ erhalten worden. Die Baugesellschaft war sogar verpflichtet worden, einen Großteil der Park-Umgestaltung zu finanzieren.

Radweg verworfen

Die grüne Bezirkschefin Silvia Nossek hat im Frühjahr die Bevölkerung eingeladen, an der Planung mitzuwirken. Bis Mitte November soll der Park nun seine endgültige Gestalt annehmen. Er wird neben Spielgeräten, Sitzgelegenheiten und gesicherten Wegen auch eine Parkbeleuchtung und einen Brunnen bekommen. Ein von den Grünen vorgeschlagener Radweg durch den Park wurde nach heftigen Protesten wieder ­verworfen. In der Zeit der Bauarbeiten bleibt der Weg durch den Park gesperrt!

An das Wasser ­gewöhnen

Je früher, desto besser. Das Eltern-Kind-Schwimmen bietet Babys ab drei Monaten die Möglichkeit, sich durch spielerisches und sanftes Bewegen ans Wasser zu gewöhnen. Die motorische Entwicklung wird unterstützt, die Kleinen sammeln neue Eindrücke. Bei den Übungen sind die Kleinen gemeinsam mit einem Elternteil im Wasser. In Kleingruppen mit möglichst gleichaltrigen Kindern lernen die Eltern sichere Griffe und Haltetechniken und erleben, wie ihre Babys die neuen Bewegungsmöglichkeiten ausnützen.

In vier Bädern

Der ASKÖ WAT Wien bietet in den städtischen Bädern Floridsdorf, Hietzing, Brigittenau und Döbling derartiges Eltern-Kind-Schwimmen an. Eine Übersicht dieser Angebote finden Sie auf der Webseite www.askoe-wat.wien. Die Anmeldung ist direkt über die Webseite möglich. Für Fragen und Informationen zum Eltern-Kind-Schwimmen stehen Ihnen die Experten unter sportangebote@askoewat.wien oder per Telefon unter 01/22 600 17 zur Verfügung.