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Wiener Musik und Technik machen Eindruck in Texas

Einen Hauch von Zukunft atmeten die Besucher der heuer zum 31. Mal stattfindenden South by Southwest (SXSW) Conference & Festival Mitte März in der texanischen Hauptstadt Austin. Mit über 35.000 Teilnehmer ist SXSW die größte Konferenz für digitale Innovation der Welt, eingebettet in ein traditionsreiches Musik- und Filmfestival und begleitet von einem großen Kulturprogramm.

Künstliche Intelligenz am Vormarsch

Die immer schneller fortschreitende Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche war Hauptthema der Diskussionen und Veranstaltungen in der rasant wachsenden Stadt am Colorado River. „Wir werden in den nächsten 10 Jahren mehr Veränderungen erleben als in den letzten drei Jahrzehnten. Die ersten Dollar-Billionäre werden diejenigen sein, die es schaffen die Technologie der künstlichen Intelligenz in gelenkte Bahnen zu bringen”, so Mark Cuban im Rahmen der Konferenz. Der Technologie-Milliardär und TV-Star der  Erfolgsshow „Shark Tank” (der US-Version der Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen”, Dienstag, 20.15 Uhr), traf damit den Grundtenor vor Ort perfekt.

Der rasante Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz bietet nicht nur viele Chancen, etwa im Bereich der Forschung, der Medizin oder für Anwendungen im täglichen Leben (vom wäschefaltenden Laundroid bis hin zum Hausroboter Kuri der Gute-Nacht-Geschichten vorliest).

 

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Auch Herausforderungen kommen mit dem technologischen Fortschritt auf die Menschen zu. In der nahen Zukunft werden viele Berufe obsolet, die Frage wie eine arbeitsfreie Gesellschaft gestaltet werden kann wird immer zentraler. Abseits dieser Zukunftsmusik hinterließen aber auch heimische Töne einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern der SXSW Conference.

Fortschritt aus Wien

Neben der Österreichischen Beteiligung an der Entwicklung der Zustellungs-Drohne Amazon Prime die erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde (eines der wenigen Entwicklungszentren befindet sich im Land) und dem Engagement heimischer Forschungseinrichtungen im Kampf gegen den Krebs war vor allem die Musikwirtschaft ein Höhepunkt bei SXSW 2017. Die Aussenwirtschaft Austria der Wirtschaftskammer Österreich präsentierte erfolgreiche kreative Exporte der heimischen Start-Up-Szene.


Die Amazon Drohne

Kreatives Musikbusiness

Besonderer Fokus war dabei die Musik. So stellten sich mehrere Apps vor die in der einen oder anderen Form mit Musik zu tun haben. “Music Traveler” aus Wien hat mit Billy Joel ein berühmtes Testimonial. Die von Musikern entwickelte App hilft Musikern auf Tour passende Proberäume zu finden. Für Aufsehen sorgten auch die Apps Oktav und Fretello mit denen vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen das Klavier- bzw. Gitarrenspielen einfach und an den Benutzer angepasst gelernt werden kann. Information mit Ton zu übertragen ist die Mission von Tonio, einer App aus Wien die bald in der gleichen Liga wie Bluetooth spielen möchte.

Starker Live-Auftritt

Als Highlight der Veranstaltung am 14. März im Barracuda in Austin kamen die Besucher dann in den Genuss des Debüts von “Bitten By”. Die erste Platte soll im Herbst folgen. Der Auftritt von Sängerin Patricia Ziegler, bekannt aus der Wiener Formation “We Walk Walls” wurde von der Band im Wiener Konzerthaus, über 9.000 Kilometer entfernt, live begleitet.  Durch Technik die ebenfalls aus Simmering stammt. Sofasession heißt das Startup und verbindet Musiker auf der ganzen Welt zum Proben.

(C) Dan Taylor

Katta-Zwillinge im Tiergarten Schönbrunn

Bei den Kattas im Tiergarten Schönbrunn hat sich Nachwuchs eingestellt – und das gleich im Doppelpack. Am Samstag haben Zwillinge das Licht der Welt erblickt, keine Seltenheit bei diesen geselligen Lemuren. “Jedes Jahr im Frühling zählen die Kattas zu den Tierarten, die als erste für Nachwuchs sorgen. Weitere Weibchen sind noch trächtig, es könnte also bald rund gehen im Katta-Gehege”, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Bei der Geburt sind Kattas etwa 70 Gramm schwer. Sie weichen ihrer Mutter keinen Millimeter vom Pelz. “Die ersten Tage werden sie am Bauch getragen. Nach ein paar Tagen klettern die Jungtiere auf den Rücken ihrer Mutter und entdecken huckepack die Welt.”

Die Katta-Mutter kümmert sich fürsorglich um ihren Nachwuchs. Unterstützung bekommt sie dabei von den anderen Weibchen. Etwa ein halbes Jahr lang werden die Jungtiere gesäugt. Bereits im Alter von etwa einem Monat beginnen sie, Obst und Gemüse zu fressen. Das Geschlecht der Jungtiere ist noch nicht bekannt. Heimisch sind Kattasausschließlich auf der Insel Madagaskar. Vielen Besuchern sind sie aus dem gleichnamigen Animationsfilm bekannt.

Ganz und gar nicht lustig sieht allerdings die Situation der Kattas im Freiland aus. Ihr Bestand ist in den vergangenen 25 Jahren um ein Viertel geschrumpft. Verantwortlich dafür ist die Rodung großer Waldflächen, hauptsächlich um Viehweiden zu schaffen. In Zoos werden Kattas im Rahmen eines Europäischen Zuchtbuchs (ESB) gezüchtet.

Der Kalvarienberg erwacht

Von 29. März bis 16. April geht in Hernals wieder das traditionelle Kalvarienberg-Fest über die Bühne. Am Mittwoch, 29. 3., um 11 Uhr wird das „Frühlingserwachen“ von Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer und Dechant Karl ­Engelmann sowie der Gardemusik des Militärkommandos eröffnet. Danach gibt es ein buntes Programm für Jung und Alt, die Musikdarbietungen von fünf jungen Ausnahme­gitarristen reichen von Swing bis Jazzfunk.

Bis 16. April können Besucher dann täglich nach Ostergeschenken stöbern, zudem gibt es ein tolles Kinderprogramm, Senioren-Nachmittage und Live-Musikauftritte. Das Motto lautet „Vielfalt statt Einfalt“, die Standler bieten spannende Einblicke in die Kultur- und Kunsthandwerks­szene Wiens.

Mehr Infos auf www.kalva­rienbergfest.at oder Bildungsagentur-Telefon 01/49 333 41.

Doris & ihre Mädchen

Friseursalon Doris

Was sie eines Tages beruflich machen würde, das wusste Frau Doris schon als kleines Mädchen: Friseurin. Mit 15 Jahren heuerte sie als Ferialpraktikantin in einem Friseursalon in der Simmeringer Hauptstraße 107 an, den sie heute, 36 Jahre später, als Inhaberin betreibt. Und das überaus erfolgreich. Denn wer sich einmal im Salon Doris verwöhnen lässt, der kommt garantiert wieder. Das Erfolgsgeheimnis? „Das sind meine Kinder“, sagt die sympathische Chefin stolz und meint damit ihre sechs Mitarbeiterinnen. Und das, obwohl eine von ihnen schon seit 27 Jahren bei Doris im Friseursalon ist. Jeden Tag wird in der Früh, bevor das Geschäft losgeht, gemeinsam gefrühstückt, abends auch mal gemeinsam der Feierabend genossen. „Wir sind wie eine Familie“, sagen die sieben Damen unisono. Und das spüren auch die Kunden, von denen die meisten schon jahrelang in den Salon kommen.

Name | Doris Zerava
Beruf | Inhaberin des Friseursalons Doris, 11., Simmeringer Hauptstraße 107
Alter | 51
Hobbys | Mein Beruf ist mein einziges und zugleich größtes Hobby.
Was ich an meinem Beruf am meisten schätze | Täglich Menschen glücklich machen zu können.
Was ich am 11. Bezirk mag | Die tolle Infrastruktur und die Menschen, von denen die meisten sehr freundlich und bodenständig sind.
Was ich am 11. Bezirk nicht mag | Zu wenige Fachgeschäfte.
Was mir wichtig ist | Dass trotz der vielen ausländischen Bürger keine Konfl ikte entstehen und auch weiterhin die Nachbarschaft zählt.
Worauf ich stolz bin | Auf meine sechs Mitarbeiterinnen, die bei mir einen tollen Arbeitsplatz haben.
Lebensmotto | Lächelnd aufstehen und mit dem gleichen Lächeln den Tag beenden.
Wie ich mich selbst beschreibe | Ich bin ein wahnsinnig glücklicher Mensch, der allen in seiner Umgebung täglich ein Stück Glück mitgibt.

Komplett neues Verkehrszentrum

Die verlängerte ­Neulerchenfelder Straße, die durch die zwei Teile des Platzes führt, wird es im Sommer 2018 nicht mehr geben. Sondern einen großen Platz, der modern und prak­tikabel gestaltet ist, auf dem Kinder spielen und der von Bim-Schienen ungestört ist …

Öffis tauschen
So der Plan der Stadträtinnen Ulli Sima und Maria Vassilakou sowie der Bezirkschefs Ilse Pfeffer (Hernals) und Franz Prokop (Ottakring). Ein Mega-Projekt. „Und lang gehegter Wunsch. Wir müssen mit einer der größten Baustellen rechnen, die wir je im Bezirk hatten“, so Prokop. Während der Bauarbeiten wird der Platz gesperrt. Start ist in den Sommerferien mit Gleisarbeiten: Da die Bim-­Linien 2 und 44 stadtauswärts ihre Routen tauschen und die Gleise von der Neulerchenfelder Straße rund um den Platz geführt werden, sind neue Schienen zu ver­legen. Zudem wird es eine neue Haltestelle geben.

Anrainer reden mit
Wie der dann beachtliche 3.800 Quadratmeter große Park genau aussehen wird, ist noch offen. Das Bürgerbeteiligungsverfahren hat begonnen, Franz Prokop hatte in der Vorwoche einen ersten Vor-Ort-Termin, das Interesse war enorm. „Wir laden die Anrainer herzlich ein, sich zu engagieren, um gemeinsam eine attraktive Fläche zu gestalten“, so Ilse Pfeffer.

Friedhofsgärtner darf bleiben

Der Friedhofsgärtner vom Gersthofer Friedhof ist gerettet. Wie berichtet, hatte die Stadt Wien den Pachtvertrag vor einigen ­Monaten ohne besondere ­Begründung aufgekündigt. Ein Wohnbau sollte auf dem Gartenareal entstehen, wie man in einer Sitzung der Bezirksvertretung von Hernals erfahren konnte.

Irrtum
In der Folge gab es zahlreiche Proteste gegen die Kündigung. Und die Vernunft setzte sich durch. Der Gärtnerbetrieb wird nicht abgesiedelt, sondern erhält auf einer etwas eingeschränkten Fläche einen neuen Pachtvertrag. Die Wasserwerke, denen das Grundstück eigentlich gehört, haben derzeit keine Ausbaupläne, dürfen aber auf die Ersatz­fläche nicht verzichten, weil Wien weiter wächst. Die Zwischennutzung mit einem Gartenbetrieb ist den Wasserwerken sogar willkommen.

Bleiberecht
Für die Familie Pöchacker (Bild), die dort auch ihren Wohnsitz hat, kam die Nachricht einem verspäteten Weihnachtsgeschenk gleich.

Weltautismustag: Hard Rock Cafe macht “blau”

Geschätzte ein bis zwei Prozent der Weltbevölkerung sind von Autismus betroffen. Alleine in Österreich sind es mehr als 96.000, rund die Hälfte davon sind Kinder. Jedes Jahr am 2. April wird mit dem Weltautismustag ein Zeichen gesetzt. Ab sofort stärkt auch das Hard Rock Cafe Vienna gemeinsam mit dem Non-Profit-Verein “Autismus in Wien” das Bewusstsein gegenüber der Erkrankung.

Dafür färbt sich das Hard Rock Cafe für einen Tag blau – also mit der offiziellen Awareness-Farbe für Autismus. Für Frühstücksliebhaber gibt es ein köstliches “Blue Breakfast”. Zusätzlich gibt es den ganzen Tag blaue Drinks. Je bestellter Speise und Drink gehen ein Euro an “Autismus in Wien”. Zusätzlich wird der autistische Künstler Robbie Ierubino einiger seiner Kunstwerke im Hard Rock Cafe ausstellen.

Tova Spatz, Gründerin von “Autismus in Wien” und selbst Mutter eines autistischen Sohnes, ist stolz auf den gemeinsamen Aktionstag: “Diese Veranstaltung hilft, das Bewusstsein für Autismus in Wien zu stärken. Es ist notwendig, dass Menschen, die von Autismus betroffen sind, in ihrem Umfeld akzeptiert und unterstützt werden. Der Blue Day im Hard Rock Cafe ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.”

Kultkomödie in Döblinger Theater

Das Neue Theater in Döbling wurde 2005 gegründet und legt seinen Fokus auf Stücke der Weltliteratur, die zeitgemäß inszeniert werden. Von Ende März bis Anfang April ist dort die Komödie “Pension Schöller” zu sehen. Die schwungvolle Darstellung lässt den Zuseher einen folgenschweren Streich, der dem abenteuerlustigen Onkel Philipp aus der Provinz gespielt wird, mitverfolgen. Auf exzentrische Art und Weise verfeinert Hugo Wiener das Werk der beiden Autoren Carl Laufs und Wilhelm Jacoby mit österreichischem Charme. Die Boulevardkomödie ist durch skurrile Charaktere und äußerst komische Situationen gekennzeichnet.


Aufführungen:

  • Samstag, 25. März 2017 um 19 Uhr (Premiere)
  • Sonntag, 26. März 2017 um 17 Uhr
  • Freitag, 31. März 2017 um 19 Uhr
  • Samstag, 1. April 2017 um 17 Uhr

Ort: Veranstaltungszentrum Döbling | 19., Gatterburggasse 2a

Karten: 18€ | Senioren, Studenten, Kinder: 14€

Reservierung:
Tel.: 01 368 58 26
E-Mail: karten@neuestheaterindoebling.at

Info: www.neuestheaterindoebling.at

Größerer Parkpickerl-Bereich wirkt

Seit 1. März ist der größere Parkpickerl-­Bereich zwischen den Nachbarbezirken Ottakring und Penzing in Kraft. Und die ersten Erfahrungen der Anrainer sind sehr gut. “Ich bin sehr froh, dass ich jetzt zum Otto-Wagner-Spital, aber auch zum Baumgartner Friedhof fahren kann, ohne für das Parken zahlen zu müssen”, so eine 48-jährige Ottakringerin.

Die neue Überlappungszone ­betrifft folgende ­Bereiche: Heschweg, Johann-Staud-Straße, Thaliastraße (bis zu Paltaufgasse), Kendlerstraße mit Sporckplatz, Hütteldorfer Straße, Waidhausenstraße, Flötzersteig, Raimannstraße, Baumgartner Höhe, Sanatoriumstraße bis zum Heschweg.

Damit sind nun inkludiert: Hanusch-Krankenhaus, Otto-Wagner-Spital, Baumgartner Friedhof, Wilhelminen-Spital und Ottakringer Friedhof.

Jetzt schlägt’s aber 13!

Zu einer historischen Lesung der besonderen Art laden VHS 13 und Grätzelbuchhandlung Lainz ein. Am 23. März wird ab 19 Uhr in der Hofwiesengasse 48 in Hietzing vorgetragen.

VHS-Direktor Streibel liest aus der 140-Seiten-Erzählung „BORA“ von Louis Mahrer. Sie spielt im Jahr 1947 am Balkan und schildert, wie zwei Wehrmachtssoldaten den Partisanen durch Übermittlung von Funkcodes geholfen haben. Damit soll deutlich werden, dass längst nicht alle Soldaten der Wehrmacht die Mörderbefehle der Nazis blind befolgt haben.

Am Bild zu sehen: VHS-Direktor Robert Streibel und Petra Hofer von der Grätzelbuchhandlung Lainz.

Rumpelpiste bleibt noch länger

Nicht nur für Autos, sondern auch für Zweiräder ist die Sanatoriumstraße zwischen Steinhofer Mauer und Steinhofer Park eine Zumutung. Uneben, abschüssig, rumpelig – ein Fahrgefühl fast wie auf einer Schotterpiste …

Fleckerlteppich
Das stört manche mehr als das nahe, nunmehr begonnene Gesiba-Bauvorhaben auf den Otto-Wagner-­Spitalsgründen. Eine (lautstarke) Bürgerinitiative ist es dann doch nicht wert. Zumal von der MA 28 (Straßenverwaltung) zu hören ist, dass die Straße laufend ausgebessert werde. Womit sie aber eben zu dem erwähnten, höchst unruhigen Fleckerlteppich wird.

Sanierung 2018
Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner betont dazu: „Wir werden mit der Sanierung der Straße aus heutiger Sicht erst nach Fertigstellung des Bauvorhabens beginnen.“ Das hieße 2018.

Taschen-Ausstellung im Bezirksmuseum Donaustadt

Das Bezirksmuseum Donaustadt präsentiert ab 19. März, dem Langen Tag der Bezirksmuseen, zwei Ausstellungen. Die eine ist dem Thema “Taschen” gewidmet. Hier spannt sich der Bogen von Hand- und Geldtaschen über Petit Point -, Theater- und Balltaschen bis zu Kindergarten-und  Badetaschen, Einkaufshelfer und Reisebegleiter sowie die dazugehörigen modischen Accessoires. Die andere Ausstellung beleuchtet das Rote Wien, insbesondere die Gemeindebauten der Donaustadt: Wann wurden sie gebaut und wo stehen sie?
Die beiden Ausstellungen bis 22. Oktober.

 

Öffnungszeiten: Sonntag 10 – 12 Uhr, Mittwoch 17 – 19 Uhr

Adresse: 22., Am Kagraner Platz 53 und 54 (Altes Feuerwehrhaus)

Großbaustelle in Penzing

Der erste Teil der Ameisgasse von der Dreyhausenstraße bis inklusive Plateau Goldschlagstraße ist frisch saniert (siehe Bild), der Flüster­asphalt macht den Verkehrsteilnehmern Freude.

Jetzt sind aber noch die Abschnitte zwischen Goldschlagstraße und Karlingergasse sowie zwischen Hütteldorfer Straße und Dreyhausenstraße ausständig. Diese Bereiche werden gemeinsam mit der Baustelle der Wiener Linien (Gleiswechsel) in den Osterferien durch­geführt. Am 3. April soll gestartet werden, mit einer Dauer von neun Wochen und einigen Umleitungen ist zu rechnen.

Der WAT feiert, tanzt und lacht

„Wir versprechen einen bunten Abend mit viel Sport, Musik und guter Unterhaltung“, lädt WAT-Brigittenau-­Obmann Kurt Emersberger alle Wiener zur großen Sportschau am 25. März ein. In der Sporthalle Hopsagasse 7 soll es rundgehen – mit wilden Zumba- und Akrobatik-Einlagen ebenso wie mit den Überfliegern am Trampolin (Bild), Ballspielen (Volleyball, Inline-Hockey) und tollen Kindervorführungen. „Für Alt und Jung ist einiges dabei“, ­verspricht Emersberger.

Rhönrad & Co
Auch selten zu sehende Sportarten wie Rhönrad, Airtrack usw. können live erlebt werden. Um 18.30 Uhr geht es an diesem Samstag los, Erwachsene ­zahlen 9 Euro Eintritt. Mehr Infos auf www.wat20.at oder unter Tel.: 01/332 51 88.

2000 Köche – 2000 Menüs: eine weltweite Hommage an die französische Kochkunst

16 österreichische Restaurants, drei Kantinen und die Gastronomie-Schule von „Jugend am Werk“ nehmen teil. Die jeweiligen Menu-Vorschläge wurden von der internationalen Jury unter Star-Koch Alain Ducasse begutachtet und prämiert!

Das dritte Jahr in Folge werden am ersten Frühlingstag (21.März) anlässlich des Gastronomie- Events Goût de / Good France 2000 Restaurants weltweit auf allen fünf Kontinenten die französische Küche feiern. Die von kreativen österreichischen Köchen speziell kreierten Menus spannen einen kulinarischen Bogen zwischen der französischen und der österreichischen Essens-Tradition. Gekocht wird französisch inspiriert, in einer Neu-Interpretation mit lokalen Zutaten aus Österreich. Das Dinner wird eine Hommage an die französische Küche, zwischen Innovationen und zeitlosen Werten wie dem Genuss und dem Anspruch einer gesunden Ernährung für Mensch und Umwelt.

20 Küchenchefs nehmen in Wien teil

Die von ihnen für diesen Tag kreierten und in ihrem jeweiligen Wiener Restaurant angebotenen Menus wurden von der internationalen Jury unter Alain Ducasse begutachtet und freigegeben: Wien Cuisino Wien (Casino Austria) ; Gugumuck ; Le Salzgries Paris ; Meinl am Graben ; Mittendrin; Parlaments-Restaurant ; Restaurant Veranda im Hotel Sans Souci ; Zum Roten Bären ; Kantinen: ZOBeck (Jugend am Werk), De la Salle Gymnasium Wien, Lycée Français de Vienne.

Nachhaltiger und gesunder Genuss

Die moderne französische Kochkunst öffnet sich den Traditionen der Welt und spannt einen kulinarischen Bogen zwischen Frankreich und Österreich. Die am 21. März angebotenen Menus beruhen einerseits auf der Basis der französischen Kochkunst, die frischen und saisonalen Zutaten kommen aber zum Großteil aus den österreichischen Regionen, was für Nachhaltigkeit in der Gastronomie sorgt. Bei der Zubereitung wird auf den geringen Anteil von Fett, Zucker und Salz geachtet. Es kann eine Küche für jedes Budget sein, vom Bistrot bis zur Haute Cuisine, ist für jeden etwas dabei (Preise von 12,50 € bis 125,- €).

Die Speisenfolge bildet den roten Faden: Aperitif und Appetizers – Vorspeise – Hauptspeise(n) – Käse – Dessert(s) Serviert werden französische Weine und/oder Champagner Die Preisgestaltung obliegt den Restaurants. Rechtzeitig reservieren!

Weitere Informationen in der französischen Botschaft in Wien