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Vier rot-weiß-rote Beach-WM-Paare

Nur noch wenige Tage und Stunden bis zum Auftakt der Beachvolleyball-WM auf der Wiener Donauinsel. Für die rot-weiß-roten Starter geht es schon am ersten Tag um alles! Da wollen unsere Beacher den 10.000 Zuschauer fassenden Hexenkessel zum Brodeln bringen.

Das Programm am Freitag, 28. Juli, aus rot-weiß-roter Sicht:

13 Uhr: Conny Rimser/Lena Plesiutschnig gegen Summer/Sweat (USA).
15 Uhr: Steffi Schwaiger/Kathi Schützenhofer gegen Radarong/Udomchavee (Thailand).
16 Uhr: Clemens Doppler/Alex Horst (Bild)  gegen Raoufi/Salemi (Iran).
19 Uhr: Martin Ermacora/Moritz Pristauz gegen Herrera/Gavira (Spanien).

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Aktionsteam für die Wirte der Stadt

Traditionsreiche Gaststätten in Wien mit Kultur bespielen und so die Wirte unterstützen: Das ist die Idee des Wiener-Wirtshaus-Aktionsteams. Der Favoritner Willi Heimlich hat es mit Gleichgesinnten gegründet. Regelmäßig finden jetzt in ganz Wien Lesungen, Vorführungen und Diskussionen statt. Mitte Juni etwa kamen die Besucher der ­traditionellen Gastwirtschaft Praschl in der Favoritner Quellenstraße in den ­Genuss einer Lesung des Satirikers Maximilian Zirkowitsch. Bei hervorragendem ­Gulasch wurden Schwänke aus dem österreichischen Alltag erzählt.

Alle Infos und die aktuellen Termine findet man auch online auf Facebook.

Der Rennbahnweg wurde 40 Jahre alt

Sie beherbergt 2.400 Wohnungen, besitzt sechs Höfe und ist bis zu 16 Stockwerke hoch: Selbst aus dem Flugzeugfenster ist die Wohnhausanlage Rennbahnweg 27 gut erkennbar. Nun wurde dieser bekannte Wiener Gemeindebau 40 Jahre alt. Ihr Name leitet sich von einer 1.200 Meter langen Trabrennbahn her, die Ende des 19. Jahrhunderts noch bestand. „Der soziale Wohnbau in Wien ist europaweit beispielgebend“, betont Wohnbaustadtrat Michael Ludwig anlässlich einer Feier des 40-Jahre-Jubiläums. Dass das Wiener Modell auch Jahre nach seiner Entstehung noch Früchte trägt, zeige sich besonders an der Donaustädter Wohnhaus­anlage am Rennbahnweg, so Ludwig. Die Siedlung Rennbahnweg wurde von 1973 bis 1977 errichtet und bot vor allem jungen Paaren und Familien die Möglichkeit, günstig eine Wohnung zu beziehen.

Wettkämpfe im Supermarkt

Drei Jahrzehnte lang hat Robert Sommer von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften berichtet – jetzt haben sich die „Wettkämpfe“ des ehemaligen „Krone“-Sportchefs in Gourmet-Supermärkte verlegt: Der Weltenbummler ist heimisch geworden – und beschreibt als Neo-Schriftsteller in seinem ersten Buch „Im Irrenhaus – Plötzlich daheim“ in lustigen Kurzgeschichten die Erlebnisse nach dem Ende seiner Reporter-Tätigkeit.

Wie Ephraim Kishon
„Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man von seiner langjährigen Gefährtin einen Tag vor dem Heiligen Abend zum Einkaufen geschickt wird – es ist die Hölle, da gibt’s mehr Fouls als in einem Champions-League-­Finale“, schmunzelt der 55-jährige Leopoldstädter. „Ich möchte in meinen Erzählungen die Tradition des unvergessenen israe­lischen Humoristen Ephraim Ki­shon aufleben lassen. Dabei geht es um Alltagsgeschichten …“

Sein Erstlings-Werk erscheint im September im Echomedia-Verlag. Ein paar Geheimnisse werden schon jetzt verraten: am 28. Juli ab 18 Uhr bei einer Lesung im Restaurant Aurelius, Marc-Aurel-Straße 8, 1010 Wien. Der Eintritt ist frei.

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Unser heißestes Doppel!

Die Spannung steigt. Ab kommenden Freitag, 28. Juli, wird bei der Beachvolleyball-WM auf der Donauinsel um Gold, Silber und Bronze gekämpft. Aus rot-weiß-roter Sicht hat das Duo Clemens Doppler und Alex Horst die besten Chancen.

Die Top-Beacher bereiten sich seit Monaten ganz in der Nähe im Maxx-Sportcenter in Großjedlersdorf (21. Bezirk) auf das Karriere-Highlight vor. Ihr erstes WM-Match findet am 28. Juli um 16 Uhr statt, Gegner ist das iranische Duo Raoufi/Salemi.

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Wohnen in „See See“

Von den rund 2.800 Wohnungen, die die Seestadt Aspern derzeit beherbergt, sind etwa 95 Prozent gefördert. Das wird sich nun ändern.

Drei Bauteile

„Wir fühlen uns verantwortlich, das Angebot der geförderten Wohnungen zu ergänzen“, erklärte BUWOG-Chef Daniel Riedl anlässlich des Spatenstichs für 285 frei finanzierte Wohnungen. Diese werden in drei Bauteilen, genannt „See See Home“, „See See Living“ und „See See Tower“, im Gebiet Janis-Joplin-Promenade/Maria-Tusch-Straße errichtet und sollen im Frühjahr 2019 übergeben werden. Die mit Balkon bzw. Loggia oder Eigengarten ausgestatteten Wohnungen haben 50 bis 140 Quadratmeter Fläche, wobei die Quadratmeterpreise sich zwischen 3.000 und 5.300 Euro bewegen. Gedacht sind die nicht gerade preiswerten Wohnungen u. a. für Beschäftigte von Forschungseinrichtungen, die in der Seestadt arbeiten werden.

Supermarkt

Für die Erdgeschoße der „See See“-Bauteile sind Geschäfte geplant. Darunter auch ein – von vielen Bewohnern herbeigesehnter – Diskontmarkt, wie Gerhard Schuster, Chef der Seestadt-Entwicklungsgesellschaft Wien 3420, erklärte. Den Namen des Diskonters wollte Schuster noch nicht verraten. Derzeit verfügt die Seestadt lediglich über einen Supermarkt der Firma Spar.

TGM-Lernbüro findet großen Anklang

Er sei am Anfang skeptisch gewesen, ob das klappen würde, gesteht Karl Reischer, Direk­tor der Brigittenauer Talenteschmiede TGM: Schüler des IT-Zweiges buchen Unterrichtseinheiten in Deutsch, Mathematik, Englisch und in den technischen Fächern jeweils nach eigenem Bedarf in einem sogenannten Lernbüro. Reischer: „Dort wird entweder in Kleingruppen unter­richtet oder die Schüler lernen ganz für sich alleine und organisieren sich bei Bedarf Unterstützung.“

Das Modell, das im Ministerium als Schulversuch angemeldet werden musste, geht im Herbst in sein zweites Jahr – und die beiden Einsteigerklassen sind bereits komplett voll. Wer am TGM maturiert, hat in der Regel sehr gute berufliche Aussichten. Für ihre Diplomarbeiten kooperieren die Schüler mit Firmen, eine ­spätere Anstellung ist damit in Reichweite.

Sozialarbeit

Allerdings werden am TGM nicht nur Erfolgsgeschichten geschrieben. Etwa ein Drittel der Schüler verlässt die Schule vor der Matura. Das kann auch an privaten Pro­blemen liegen. „Hier wissen wir zu wenig Bescheid“, sagt Direktor Reischer, der sehr bedauert, dass die Sozialarbeit an der Schule per Ende Juni ausgelaufen ist.

Ein Fest auf der Straße

Mehr als nur ein Fest war die Veranstaltung am 22. Juni in der Corneliusgasse. Der Bezirk möchte eine Diskussion über die Nutzung des Straßenzugs, in dem sich auch eine Volkschule befindet. „Die Schüler wünschen sich einen attraktiven Platz bei der Stiege. Der Bereich soll mehr Funktionen übernehmen“, erläutert Mariahilf-Bezirkschef ­Rumelhart. Das autofreie Stiegenfest hat einen Ausblick darauf gegeben. In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung wurde ein Antrag zur Diskussion mit Anwohnern eingebracht.

Slackline-Anlage für Lidl-Park

Unter den aktuellen Berichten der Bezirksvorsteherin war in der letzten Sitzung auch eine erfreuliche Nachricht für junge Trendsportler: Die für das Areal des Lidl-Parks beantragte Slackline-Anlage ist von der MA 42 bereits errichtet worden. Bezirkschefin Ilse Pfeffer: „Nun müssen nur noch die Bänder montiert werden. Die müssen sich die Slackliner nämlich selber mitbringen. Sonst verschwinden sie nämlich schnell auf Nimmerwiedersehen.“ Die Holzpflöcke zum Spannen der Gurten zum Balancieren sind jedenfalls vorhanden.

In besten Händen

Ihre Kinder gut aufgehoben zu wissen – das ist das wichtigste für Eltern, wenn es um die Betreu­ung geht. Bei den Kindergärten und Horten der Wiener Kinderfreunde zeigte sich, dass 98 % der Eltern sehr zufrieden sind, wenn es um Sauberkeit, Wohlfühlfaktor, Förderung der Fähig­keiten und Kreativität geht. Die Pädagogen bestärken die Kinder in ihrer Entwicklung und fördern Geschicklichkeit und soziales Miteinander.

Behütet und eingecremt

Der Sommer ist da. Und mit ihm die Sonne und die hohen Tempera­turen – wie es sich gehört. Damit der Genuss auch ein ungetrübter wird, sind einige simple Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Seit Jahrzehnten von Medizinern gepredigt, aber immer wieder vernachlässigt: viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Zwei bis drei Liter sollten es pro Tag sein, vorzugsweise Wasser und – vor allem bei starker Hitze – wenig Alkohol.

Ordentlich eincremen
Wer sich gerne in der prallen Sonne aufhält, sollte sich eincremen: je heller der Teint, umso höher der Sonnenschutzfaktor. Kleinkinder sind auch hier besonders sensibel. Der Kopf will gut behütet sein – egal ob Borsalino oder Käppchen, Haupt­sache, ­bedeckt.

Schatten aufsuchen
Ab und zu für eine Weile den Schatten aufzu­suchen, schadet keinesfalls. Und, ­obwohl ohne­hin immer wieder davor gewarnt wird: Nach einer Mahlzeit sollte man eine Pause einlegen, ehe man ins kühle Nass springt.

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Eltern-Wunsch wird nun erfüllt

Nach dem Sommer dürfen sich Kinder und Eltern des Kindergartens in der Arnethgasse 30 freuen: Sie bekommen „direkt“ auf der Straße mehr Platz, können Kinderwagen, Räder oder Scooter abstellen und steigen anderen nicht mehr auf die Zehen.

Aktive Eltern

Die Errichtung des neuen Vorplatzes war auf Elterninitiative zurückgegangen – an vorderster Front Florian Heiler. Auch Kindergarten-Leiterin Marion Schmid ist froh: „Der neue Vorplatz hilft uns auf jeden Fall weiter.“

Zwei Parkplätze müssen für den etwa zwei Meter tiefen Platz weichen. „Eine gute Lösung“, nickt Bezirkschef Franz Prokop, „auch Fahrrad- und Scooter-­Abstellbügel werden nun errichtet.“ Nur der Wunsch nach Bäumen ist nicht erfüllbar, da sich unter dem Gehsteig zu viele Kabel und Rohre ­befinden.

Zwei Großbaustellen prägen den Sommer

Sommerzeit ist Baustellenzeit, das ist nicht neu. Und während in der Wattgasse fertiggebaut wird und am Johann-Nepomuk-Berger-Platz aufs Bau-Tempo gedrückt wird, geht es am Flötzersteig am 10. Juli los. Sicher ist: An beiden Bezirks­enden staubt’s – und es ist mit erheblichen Behinde­rungen zu rechnen.

Eine Autospur weniger

Am Flötzersteig wird während der Arbeiten, die bis Oktober dauern, ein Fahrstreifen pro Richtung frei bleiben. Auf 1,5 Kilometer Länge wird zwischen Tinterstraße und Flötzersteig-Steg ein zumindest 1,5 Meter breiter Radweg errichtet – in erster Linie auf Penzinger Seite. Auf ­Ottakringer Gebiet ist die Veränderung ähnlich bedeutend: Ab der Kreuzung mit der Schinaweisgasse stadteinwärts wird um eine Kfz-Fahrspur reduziert. Im Bereich der Einmündung auf Höhe Ameisbachzeile wird ein 60 Meter langer Einordnungsstreifen geschaffen und die Fahrbahn für den Radweg angehoben.

Neue Bims

Schon gehämmert wird am Johann-Nepomuk-Berger-Platz. Durch den Tausch der westlichen Strecken­äste der Linien 2 und 44 müssen im Bereich der Otta­kringer Straße neue Schienen verlegt werden. Erst durch die Bim-Änderungen ist es möglich, die zwei Parkflächen zusammenzuführen und ein riesiges Grün-Areal entstehen zu lassen. Die Parkgestaltung, bei der die Anrainer mitreden, wird erst 2018 umgesetzt – die neue Linien­führung gilt ab Schulbeginn.

Flötzersteig Radweg © Hans Steiner

Hoher Schutzfaktor für Kinderhaut

Kinder sollten in heißen Tagen wie diesen besonder aufpassen, denn ihre Haut ist besonders empfindlich. Sie hat nur einen schwach ausgeprägten Eigenschutz, die Produktion des Hautfarbstoffs Melanin ist noch sehr gering.

„Da die Haut von Babys und Kindern dünner und empfindlicher ist als die Erwachsener, empfiehlt es sich, einen hohen Lichtschutz­faktor, also 50 oder höher zu wählen“, ­erklärt  Hautarzt Dr. Dr. Gerald Rehor.

Wichtig sei auch, dass eine Kinder-Sonnencreme keine zusätzlichen Konservierungsstoffe und unnötigen Zusatzstoffe enthalten sollte, die das Allergiepotenzial erhöhen können, so Rehor.

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Die Fledermaus mit Batman & Superman!

Klar, wenn in Otta­kring das 125-Jahre-Jubiläum gefeiert wird, dann rennt der Schmäh. Mit genau diesem „erschlug“ WBB-Autor ­Dieter Chmelar förmlich das ­Publikum, als er frohlockte: „Lauter Erz-Ottakringer. Unser Bezirk hat ja die Form einer Fledermaus. Insofern ist der Bezirksvorsteher der Batman. Und der Bürgermeister ist der Superman …“

„Wan net …“

Viel wurde gesungen, ­gelacht und getratscht. Joesi Prokopetz, noch so ein Erz-Otta­kringer, meinte: „Dem Herrn Prokop fehlt ja nur das ‚etz‘!“ Wienerlied-Gigant Horst Chmelar huldigte dem Bürgermeister mit sehr persönlichen Worten: „Ich bin an deiner Seite. Wenn du willst, sing ich dir was: Wan net, mei Klana! Danke für alles, Herr Bürgermeister!“

© Stefan Diesner