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Die Giraffen sind in Schönbrunn gelandet

Auch wenn das Wetter derzeit überhaupt nicht an Afrika erinnert, steht die Eröffnung des neuen Giraffenparks im Tiergarten Schönbrunn in knapp drei Wochen bevor. Die Bewohner, die beiden zwei Jahre alten Netzgiraffen Fleur und Sofie, sind bereits gestern gut in Wien angekommen. „Die Giraffen-Weibchen wurden von einem Tiertransportprofi in einem speziellen Anhänger vom Zoo Rotterdam zu uns gebracht. Typisch für Giraffen haben sie anfangs ganz zaghaft, aber sehr neugierig ihr neues Zuhause betreten. Sofie hat schon nach wenigen Minuten ganz entspannt Rosenblätter geknabbert, die von ihren ehemaligen Pflegern mitgegeben wurden“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Derzeit sind die Giraffen im historischen Teil der Anlage und können sich bis zur Eröffnung in Ruhe eingewöhnen. Schratter: „Natürlich ist alles neu für sie, die Umgebung, die Tierpfleger und die Abläufe. Allerdings sind Fleur und Sofie Halbschwestern und haben somit auch jemand Vertrauten an ihrer Seite.“ Voraussichtlich nächste Woche dürfen sie dann auch den großen Wintergarten, der an das historische Haus angebaut wurde, betreten und beschnuppern. Am 10. Mai am Vormittag wird der neue Giraffenpark feierlich eröffnet und steht danach für die Besucher offen. Bis dahin gibt es noch einige finale Arbeiten: Der Sandplatz auf der vergrößerten Außenanlage wird aufgeschüttet, die Heukörbe werden montiert und der kleine Teich muss noch gestaltet werden.

Mehr Infos zu den Giraffen und ihrem neuen Gehege finden Sie hier!

© Tiergarten Schönbrunn/ Simona Gabrisova/ Norbert Potensky

 

Malen in der Gebietsbetreuung Brigittenau

Wer immer schon  der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und Ideen auf die Leinwand bringen wollte, kann dies in der Gebietsbetreuung Brigittenau tun: Mit Acrylfarben, Gelen, Pinsel und anderen Materialien experimentieren wird am 27. April ab 16 Uhr in der offenen Mal-Gruppe gearbeitet. Hier sind alle willkommen, die Spaß am kreativen Gestalten mit Farben auf Papier oder Leinwand haben. Initiatorin Brigitte K. wohnt in der Leopoldstadt, ist selbst Malerin und gibt ihr Wissen gerne weiter. „Bilder, Vorstellungen, Intuition mit Farben auf Papier oder Leinwand bringen ohne Druck und ohne Erwartung – einfach ausprobieren“, ist ihre Empfehlung.

Wann: 27. April, 16-18.30 Uhr

Wo: Extrazimmer der Gebietsbetreuung Brigittenau, 20., Allerheiligenplatz 11

Freie Spende für Material (Farben, Gele, Malblätter) erbeten, Leinwände werden extra verrechnet.
Mitzubringen: altes Hemd oder Schürze, Spaß und Freude

Oldies are Goldies

Oldtimer-Fans aufgepasst: Am Samstag, den 22. April startet vor dem Q19 (Einkaufsquartier Döbling, Grinzinger Straße 112) die „21. Vienna Höhenstraßen Classic“, bevor die historischen Fahrzeuge die Tour durch die umliegenden Orte antreten. Von 9 bis 16 Uhr geht die Fahrt unter anderem durch Wurmla, Purkersdorf, Altlengbach und Klosterneuburg. Zeitgleich erwartet die Q19-Besucher eine tolle Auto- und Fotoausstellung aus den 50er und 60er Jahren. Für alle Döblinger und waschechte Autofans ein wahres Must-See!

Weitere Details zu der Tour und den Ausstellungen unter: www.q19.at

© Robert Fritz

Der Roboter im Einkaufswagen

Zwei Mariahilfer Jungunternehmer haben mit „Toby“ die klassische Einkaufsliste aufs Smartphone gebracht. Die Gründer Danny Kleckers und Joachim Leonfellner, mit Hauptquartier in der Stumpergasse, sind dabei jedoch einen Schritt weiter gegangen und lassen in die App neben ortsbezogenen Daten auch künstliche Intelligenz einfließen.

Einkaufszettel für die ganze Familie

Neben der händischen Eingabe von Milch, Brot oder Kleidung lassen sich auch Artikel die man beim Surfen im Internet sieht ganz einfach auf den digitalen Einkaufszettel packen. Auch SMS oder Anrufe a la „kannst du noch frisches Obst einkaufen“ gehören mit „Toby“ der Vergangenheit an. Denn egal ob in der WG, Familie oder Bürogemeinschaft, die Einkaufsliste kann zwischen mehreren Teilnehmern geteilt und aktualisiert werden.

Toby Gründe Danny Kleckers und Joachim Leonfellner.

Einkaufswagen für unterwegs

Steht am Einkaufszettel noch etwas und man kommt unterwegs in die Nähe eines Supermarkts erinnert „Toby“ den Nutzer mit einer Benachrichtigung. Darüber hinaus kommt auch die Technologie der Zukunft effizient zum Einsatz. „Toby“ ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet die im Nutzerverhalten Muster erkennt und so z.B. Produkte vorschlagen kann die bald wieder benötigt werden könnten. Die dazu benötigen Daten speichert das Unternehmen übrigens verschlüsselt und anonymisiert. „Die künstliche Intelligenz kann aber noch weitaus mehr“, so Kleckers.

Automatische Rezepte

So erkennt die App beispielsweise welche Produkte zusammengehören, werden etwa Zutaten für Schinkenfleckerl benötigt merkt sich „Toby“ Zutaten und das nächste Mal muss nur mehr „Schinkenfleckerl“ angegeben werden damit alle Zutaten im Einkaufswagen landen. Die App lernt dabei kontinuierlich wie Joachim Leonfellner erklärt: „Da die künstliche Intelligenz allerdings eine gewisse Menge an Daten braucht entfalten sich solche Funktionen erst nach einigen Wochen oder Monaten, je nach Häufigkeit der Nutzung.“

Toby

Die App ist vorerst nur für iOS erhältlich, eine Android-Version soll in Kürze folgen. Weitere Infos: Toby

 

 

Sich selbst akzeptieren und lieben lernen

Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder bewerten und verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema „Body Image“ in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig befreite sie sich selbst von dem ungesunden Streben nach dem „perfekten“ Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitsidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: „Embrace„!

Taryn Brumfitt begibt sich auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Zu den Protagonisten des Films zählt auch die Schauspielerin Nora Tschirner („Keinohrhasen“, „SMS für dich“, „Tatort: Weimar“), die zugleich als Executive Producerin „Embrace“ mitproduziert hat.

Wir verlosen 10×2 Tickets für den Film „Embrace“!

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© Majestic


Trailer sehen!

"Embrace - Liebe deinen Körper": Trailer

Scheiß auf Schönheitswahn! Die Australierin Taryn Brumfitt wirbt in der Doku "Embrace" für Normalität – mit Mut zur normalen Nacktheit.

Posted by KINO&CO on Donnerstag, 6. April 2017

Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 3.5.2017

NMS Afritschgasse gewinnt Lesewettbewerb der Donaustadt

Kürzlich fand in der Schule Plankenmaisstraße (Donaustadt) das Finale des Bezirkslesewettbewerbs im Rahmen der Bezirkslesewoche statt. Für die Neue Mittelschule Kagran (Afritschgasse) trat für die 5./6.Schulstufe Aisha und für die 7./8.Schulstufe Iljana an. Die Kinder mussten eine Sequenz aus einem Buch vorlesen und danach drei Fragen zum Text beantworten. Souverän meisterten Aisha (Foto: re.) und Iljana (Foto: li.) diese Herausforderung und gewannen verdient in ihren Kategorien. Betreut wurden sie dabei von ihrer Lehrerin Eleonore Hobiger, der Lesepatin Gerda Schöffmann und von Direktor Mario Matschl. Das Team der NMS Kagran gratuliert den Siegern zu ihren großartigen Leistungen! „Wir sind sehr stolz auf unsere Mädchen und dies ist auch ein Ergebnis der großartigen Arbeit an der NMS Kagran“, freut sich Direktor Mario Matschl.

Quaxi schleicht durch den Wald

Es ist wieder warm – und auch bei den Kröten erwachen die Frühlingsgefühle. Einem Urtrieb folgend kehren sie – ebenso wie Frösche und Molche – zu den Teichen und Tümpeln zurück, in denen sie geboren wurden, um dort ihre Eier ­abzulegen.

West-Bezirke betroffen
Damit dies gelingt, heißt es für die Autofahrer, die grünen Gefahrenschilder zu beachten und in den Zonen besonders vorsichtig zu fahren. Besonders betroffen sind Penzing (Amundsenstraße/beim Schottenhof, im Gebiet rund um den Dehnepark/Steinböckengasse, Rosentalgasse,  Sofienalpenstraße beim Adalbert-Stifter-Denkmal, Mauerbachstraße beim Schloss Laudon), Ottakring (Waldgebiet im Bereich Wilhelminenberg/Savoyenstraße, Jubiläumswarte/Johann-Staud-Straße), Hernals (Neuwaldegg, Marswiese, Höhenstraße) und Döbling (Höhenstraße).

In diesen Gegenden sind auch Tierschützer mit Warnwesten anzutreffen, die die Tierchen sicher über die Straße ­bringen.

Kicken: FAC sucht die „Käfigstars“

Für alle Begeisterten des runden Leders organisiert der Floridsdorfer AC in Kooperation mit dem Bezirk Floridsdorf eine ganz besondere Veranstaltung, die an die Anfänge Alabas, Arnautovics & Co erinnern. Im Mai werden aus einem Teilnehmerfeld von maximal 16 Teams die „Floridsdorfer Käfigstars“ gekürt. Dem Gewinnerteam winkt dabei ein Spiel gegen die Profis des Erste Liga Klubs. Die Fußballkäfige im Wasserpark, sowie in der Berzeliusgasse/Marco Polo Promenade werden im Mai Schauplatz des, vom FAC organisierten, Turniers. Am 6. und 13. Mai  werden jeweils Vorausscheidungen gespielt, wobei jedes Team an einem der beiden Turniertage teilnimmt. Die vier besten Teams jedes Tages qualifizieren sich für das Finale, welches am 25. Mai im Wasserpark stattfindet. Teilnahmeberechtigt sind Männer und Frauen ab dem 15. Lebensjahr. Die Mixed-Teams mit kreativen Teamnamen, bestehen aus mindestens fünf und maximal zehn Spielern. Für alle Trickser, Ballkünstler und Käfigzauberer läuft die Anmeldephase noch bis 21. April. Zuschauer sind ebenfalls herzlichst dazu eingeladen.

Weitere Informationen, sowie das Anmeldeformular zum Turnier befinden sich auf der FAC Website unter www.fac.at/kaefigstars

Eierfärben in den Kindergärten

Das traditionelle Osterfest ist in den Wiener Kindergärten und Horten ein großes Thema. Die Vorbereitungen laufen vielfach seit Tagen: Bücher zu Ostern werden gelesen, Lieder gesungen, Ostereier bemalt, Osternester kreiiert und die Osterjause wird vorbereitet.

Auch im städtischen Kindergarten in der Mengergasse (Floridsdorf). Jovana (5) und ihre Freunde färben Eier und bauen bunte Neste. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, die Kinder haben Spaß und können ihre eigenen Ideen und Fantasien umsetzen.

Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky unterstützt die Initiativen: „Auf diese Weise setzen sich die Kinder altersgerecht mit Bräuchen und Traditionen auseinander, denn positive Eindrücke rund um gemeinsame Feste begleiten uns ein Leben lang.“

Anrainer reden bei Platzgestaltung mit

Das ging ja schnell. Kaum haben Stadt und Bezirk die Pläne zu den neuen Routen der Straßenbahnen 2 und 44 präsentiert, war auch schon das Team des Bezirksvorstehers vor Ort, um die Menschen nach ihren Wünschen zum neuen Johann-Nepomuk-Berger-Platz zu befragen.

„Es waren viele da, um sich zu informieren“, ­erzählt SP-Bezirksgeschäftsführerin Stefanie Lamp. „Sie wollten wissen, wo die Haltestellen hinkommen, wie die angrenzenden Zonen rund um den Park aussehen werden etc. ­Vieles ist noch in der Überlegungsphase.“

Und alle Anrainer sind eingeladen, beim Bürgerbeteiligungsverfahren mitzumachen. Die Infos zur Betei­ligung gibt es online unter http://www.gbstern.at/projekte-und-aktivitaeten/ein-platz-zum-aushandeln/. Die nächsten Parkgespräche der Gebietsbetreuung finden am 25. 4. und 4. 5., jeweils ab 14 Uhr, statt.

Zielpunkt-Räume noch nicht besetzt

Bei Anrainern in Penzing und Ottakring war er durchaus beliebt, der Zielpunkt zwischen der U3-Station Kendlerstraße und der Spetterbrücken-Garage. Doch das half alles nichts – die Zielpunkt-Pleite Ende des Jahres 2015 riss auch diese Filiale mit.

Und sie war bis jetzt unbesetzt. Zwei Flächen sind zur Vermietung ausgeschrieben: einmal 926 Quadratmeter, einmal 59 Quadratmeter. Und wie Vermieter ARWAG dem WIENER BEZIRKSBLATT mitteilt, „befinden wir uns ­gerade in Endverhandlungen, die noch ein paar Wochen dauern werden“. Dann wird ein neuer Mieter einziehen. Und Interessenten können sich trotzdem noch melden, werden in Evidenz genommen.

Vielfalt trifft auf Gemeinsamkeiten

Mit „Gegenüber“ hat Erika Pluhar ihren bisher intimsten Roman vorgelegt. In dem Werk thematisiert die Schriftstellerin Alter, Isolation und Vergänglichkeit, ohne jedoch jemals in Pathos abzugleiten. Die Geschichte beschreibt reduziert auf nur sechs Tage die Begegnung und aufkeimende Freundschaft zwischen zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Frauen. Die eine intellektuell, scheinbar distanziert, die andere unzufrieden mit ihrem Leben und auf den ersten Blick eine „einfache Frau“. Die Autorin legt den Fokus auf den Dialog und das Innenleben der Figuren. Sie thematisiert das Älterwerden auf realistische Weise.

Am 25. April 2017 trägt die Autorin Ausschnitte aus ihrem Werk vor. Die Lesung findet in Kooperation der Hörbücherei des BSVÖ (Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreichs) mit der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs statt. Die Spendeneinnahmen dienen der Produktion von Hörbüchern für blinde und seheingeschränkte Menschen.


Wann: Dienstag, 25 April 2017 | 19 Uhr
Wo: 20., Jägerstraße 36
Eintritt: frei
Reservierung: Tel.: 9827584-234 | E-Mail:  reservierung@hoerbuecherei.at
Spendenkonto: BAWAG PSK | IBAN: AT30 6000 0000 9393 8000 | BIC: OPSKATWW

Vogelgrippe-Tests sind negativ ausgefallen

Nach der Vogelgrippe-Erkrankung der Krauskopfpelikane im Tiergarten Schönbrunn Anfang März gibt es nun eine gute Nachricht: Am vergangenen Donnerstag wurden von insgesamt 76 ausgewählten Vögeln gemeinsam mit Amtstierärzten der MA 60 (Veterinärdienste und Tierschutz) Proben genommen. Gestern Nachmittag lagen die Ergebnisse des nationalen Referenzlabors der AGES vor. „Die Tests sind allesamt negativ ausgefallen. Bei keinem Vogel wurde das H5N8-Virus nachgewiesen“, zeigt sich Zootierarzt Thomas Voracek erleichtert. Untersucht wurden Vogelarten quer durch alle Bereiche des Zoos: vom Wellensittich im Heimtierpark über den Waldrapp bis hin zum Sulmtaler Huhn am Tirolerhof.

Trotz dieser Test-Ergebnisse bleiben die Hühner und Flamingos vorerst in den Winterquartieren bzw. Ställen. „Österreichweit wurde die Stallpflicht zwar mit 25. März aufgehoben. Nicht allerdings in den Bezirken 1. bis 20. und im 23. Bezirk in Wien. Diese befinden sich in der Überwachungszone und es gilt weiterhin die Aufstallungsverpflichtung“, erklärt Ruth Jily, Leiterin der MA 60. Das Vogelhaus, das Regenwaldhaus und das Wüstenhaus bleiben als Vorsichtsmaßnahme weiterhin geschlossen. Im Abstand von mindestens 21 Tagen wird es eine zweite Reihe an Tests geben. Fallen diese wieder negativ aus, werden alle behördlichen Auflagen aufgehoben.

Waltdrapp © Daniel Zupanc

 

Lassen wir es gemeinsam laufen!

Es gibt weit mehr als den Vienna City Marathon. Zehntausende Laufbegeisterte sind (fast) jedes Wochenende bei den vielen Grätzel- und Bezirksläufen der „Wien läuft“-Serie dabei. In Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring, Liesing, der Leopoldstadt usw. Die Serie läuft auf Hochtouren …

Um sich rechtzeitig auf die Bewerbe vorzubereiten, gibt es kostenlose „Wien läuft“-Treffs. Denn gemeinsam macht es vielen mehr Spaß. Einfach vorbeikommen und mitjoggen!

Lauftreff mit Trainer Andreas Trettenhan:
– Jeden Dienstag, 18 bis 19.30 Uhr, Prater; Treffpunkt Happel-Stadion, Sektor C.
– Jeden Donnerstag, 18 bis 19.30 Uhr, Seestadt Aspern; Treffpunkt: Maria-Tusch-Str./Janis-Joplin-Promenade.

http://www.wienläuft.at