Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Und immer lockt der Halbe

Wer jemals vor dem Donau Plex (22. Bezirk) gestartet ist, um auf die flache und gut zu laufende 7-km-Runde um die Obere Alte Donau zu gehen, weiß: Die Laufsaison hat uns wieder.

Der traditionelle “Wiener Halbmarathon” (früher Wien Energie Halbmarathon) am 26. März in Kagran ist der erste größere Saison-Höhepunkt, tausende Teilnehmer werden erwartet. Neu ist heuer der Start-Ziel-Bereich vor dem Donau-Plex-Hochhaus mit geänderter Streckenführung.

Gewohnt sind die Bewerbe, darunter WIENER BEZIRKSBLATT Nordic Walking (7 km), Power Run (14 km), Staffel-Halbmarathon (21 km), Mini Run (700 m), Kids Run (1.400 m), ­Junior Run (2.100 m).

http://www.halbmarathon.at

 

Großes Superar Jahreskonzert im Konzerthaus

Rund 2000 Kinder sind bereits Teil des kostenfreien musikalischen Förderprogramms von Superar. Alleine in Wien singen und spielen 1000 Superar Kinder aus 29 verschiedenen sprachlichen und elf unterschiedlichen religiösen Hintergründen voller Begeisterung gemeinsam. In diesem Jahr präsentiert sich diese vielfältige Zusammensetzung im Titel “Musik aus unseren Ländern”.

Superar lädt zum Superar Jahreskonzert im Wiener Konzerthaus

600 Superar Kinder singen und musizieren gemeinsam voller Begeisterung „Musik aus unseren Ländern“.

Termin: 20.3.2017
Ort: Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Beginn: 18.00 Uhr

Tickets: EW 25€, Kinder 8€
Dank Wiener Konzerthaus kommen alle Einnahmen dem Verein Superar und der musikalischen Arbeit mit den Kinder zugute.

Talente dringend gesucht!

Wer immer schon Fußball spielen wollte oder mit seinem aktuellen Verein unglücklich ist und wechseln will, hat bei Austria XIII am Kinkplatz (Penzing) jetzt die große Chance dazu. Alle Nachwuchsjahrgänge sind an Verstärkungen interessiert, besonders jedoch die U12, das ist der Jahrgang 2005. Die ambitionierte Truppe unter den Trainern Robert Zika und Bernd Stoklassa hat noch viel vor …

Interessenten melden sich bei U12-Trainer Robert Zika (0660/471 90 64) oder Nachwuchsleiter Nino ­Lenoci (0664/212 53 62).

Beschwingt in den Frühling …

Wenn ein Boogie aus den 60er Jahren Jung und Alt auf die Tanzfläche lockt und viele zu den Klängen von Elvis Presley, Chuck Berry oder den Beach Boys mitsingen, ist klar: Es ist wieder „Tanz in den Frühling“ der Naturfreunde und des Pensionistenverbandes Hietzing angesagt …

Erich und Fritz, die beiden Musikmacher, die auch gerne Wünsche erfüllen, freuen sich auf den 31. März. Diesmal wurde das „Schutzhaus Rosenhügel“ in der Atzgersdorfer Straße 171 in Liesing auserkoren. Um 18 Uhr geht’s los, (offizielles) Ende ist um 23 Uhr.

Der Eintritt zu dem gemütlichen Tanz-Abend ist frei, erreichbar ist das Schutzhaus mit den Buslinien 63A, 56A und 58A (bis Station „Am Rosenhügel“).

Bürgerversammlung Parkpickerl Favoriten

Mit der Verlängerung der U1 wird in Favoriten ab 4. September, mit einer Geltungsdauer von 9 bis 19 Uhr an Werktagen, das Parkpickerl eingeführt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Einige Detailfragen sind noch offen. Daher lädt der Bezirk Anrainer und Wirtschaftstreibende zu einer Bürgerversammlung ein, in der umfassend informiert wird. Eine gute Gelegenheit, den kompetenten Ansprechpartnern auch Fragen zu stellen.

Bürgerversammlung

13. März, 18 Uhr, „Parkpickerl in Favoriten“. Fachhochschule FH Campus Wien, Favoritenstraße 226.

„Benzinbruder“ hat umgeackert!

Empörung bei Anrainern der Grenzgasse beim Anna-Freud-Park nahe des Fußballplatzes von ASV 13. Ein Augenzeuge schildert dem WIENER BEZIRKSBLATT: „Ich konnte beobachten, wie ein Unbekannter mit seinem Wagen stehengeblieben ist, ein ferngesteuertes Auto mit großen Reifen ausgepackt hat und auf der Wiese wie ein Wilder herumgedüst ist. Das Ergebnis sieht man auf dem Foto – es wurde voll ­umgeackert!“

Mann gesucht
Wer der fremde „Ackermann“ ist, weiß man zur Stunde noch nicht. Faktum ist, dass er wiederholt bei der Grenzgasse auftauchte. Seit einiger Zeit, so der ­Anrainer, wurde er aber nicht mehr gesehen. Vielleicht hat er doch ein ­Gewissen …

Freie Kindergartenplätze in der Donaustadt

Im Kinderfreunde-Kindergarten Rennbahnweg 27/39 sind noch Plätze für Kinder ab einem Jahr zum sofortigen Einstieg frei. Abseits von Verkehr und Straßenlärm liegt der Kindergarten inmitten einer grünen Wohnhausanlage. Der eigene, großzügig angelegte Garten und die großen, hellen Gruppenräume bieten den Kindern viele Möglichkeiten sich individuell zu entfalten und zu entwickeln.

Sprachförderung und tägliche Bewegungseinheiten sind ebenso Standard wie die Dokumentation der Lern-Schritte der Kinder ab dem ersten Tag in einer Portfoliomappe. Was die Kinder besonders schätzen, ist das Sprachförderprogramm “Schlaumäuse” von Microsoft und die Sprachförderin, die mit den Kindern drei Mal pro Woche spannende Aktivitäten rund ums Thema Spracherziehung veranstaltet.

Die Kinderfreunde sind mit 155 Häusern der größte und am längsten etablierte private gemeinnützige Betreiber von Kindergärten und Horten in Wien. Terminvereinbarung zum Kennenlernen und Anmeldung erfolgen direkt im Kindergarten unter Tel.: 01/258 12 39, E-Mail-Adresse: rennbahnweg@wien.kinderfreunde.at

Die Ratten sind weg

Das WIENER BEZIRKSBLATT ­berichtete kürzlich über ein Problem, das am Gutraterplatz aufgetaucht ist. Durch sorgloses Hinschmeißen von offenen Müllsäcken wurden Ratten angelockt. Ein Anrainer aus der Zöchbauerstraße erzählte: „Aufgefallen ist es mir durch meinen Hund, der plötzlich die Ratten gejagt hat. Und dann war offensichtlich, dass gewisse Leute ihren Mist nicht in den Müllcontainer geschmissen, sondern ihn ­einfach daneben deponiert haben.“

Darüber alarmiert, beauftragte die Bezirksvorstehung die Waste Watcher (Abfallkontrollore), verstärkt darauf zu schauen … Und der Erfolg stellte sich in knapp zwei Wochen ein. Der Anrainer zum WIENER BEZIRKSBLATT vor wenigen Tagen: „Danke für die Hilfe, die Ratten sind jetzt wirklich weg!“

Jugendliche fürs Internet vorbereiten

In der Regel kennen sich die Jugendlichen im Internet aus, wissen ganz genau, wo sie welche Informationen finden, und meistern den Umgang mit modernen Technologien zumeist intuitiver als ihre Eltern oder Lehrer.

Studie zeigt Unsicherheit bei Jugendlichen

Dennoch geben 86 Prozent der österreichischen Jugendlichen an, dass sie nicht immer sicher sind, ob die Informationen, auf die sie im Internet stoßen, tatsächlich stimmen. Und viele haben Probleme damit, den Wahrheitsgehalt dieser Informationen zu überprüfen. Bei rund 4 von 10 Jugendlichen ist das sogar „oft“ oder „sehr oft“ der Fall.

Medienkompetenz für 7.000 Schüler

Im Rahmen des ehrenamtlichen Aktionstages für Sicherheit im Internet bietet Microsoft rund 2.000 Wiener Schülern spezielle Schulungen, um sie im Umgang mit Online-Medien zu sensibilisieren und ihre Kritikfähigkeit in Bezug auf Falschmeldungen und Gerüchte nachhaltig zu stärken. Auch der richtige Umgang mit Cybermobbing und weiteren Schattenseiten des Internets wurde thematisiert. Microsoft veranstaltet seinen Aktionstag rund um das Thema Sicheres Internet in Kooperation mit dem Wiener Stadtschulrat seit 2011. Insgesamt haben bereits über 7.000 Schüler an 80 Bildungseinrichtungen an den speziell gestalteten Schulstunden teilgenommen.

Seltener Zuchterfolg bei Taubwaranen

Taubwarane leben so versteckt in den Regenwäldern im Norden Borneos, dass es kaum Informationen über sie gibt. Dem Tiergarten Schönbrunn ist es nun als zweitem Zoo der Welt geglückt, diese spannenden Echsen zu züchten. “Ende 2016 hat unser Weibchen drei Eier gelegt. Das war schon ein großer Erfolg. Nach drei Monaten Inkubationszeit sind Anfang Februar zwei Jungtiere geschlüpft”, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. “Besonders bei Arten, über die wenig bekannt ist, ist es extrem wichtig, Informationen über Zucht und Haltung zu sammeln, da viele dieser Arten durch Zerstörung ihrer Lebensräume bedroht sind.”

Was über die Taubwarane bekannt ist, lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen. Schratter: “Eher untypisch für Reptilien liegen sie tagsüber im Flachwasserbereich von Bächen oder vergraben sich im Erdreich. Nachts gehen sie auf Nahrungssuche. Den Hauptteil ihrer Nahrung dürften Fische, Süßwassergarnelen und Kaulquappen ausmachen. Ihre strahlend blauen Augen sind sehr klein und können mit einem transparenten Lid verschlossen werden. So können sie auch unter Wasser sehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Reptilien haben Taubwarane keine Ohröffnung. Dieses Merkmal ist namensgebend, auch wenn dies nicht korrekt ist. Hören können sie nämlich trotzdem.

In letzter Zeit finden Forscher auf der Insel Borneo vermehrt Taubwarane. Allerdings nicht im Regenwald, sondern in den Bewässerungsgräben von Ölpalmplantagen und Reisfeldern, denen der Regenwald weichen musste. Ausgewachsen sind Taubwarane rund 45 Zentimeter groß. Von ihrer Gesamtlänge macht allerdings der Schwanz fast die Hälfte aus. Die beiden Jungtiere sind erst zehn Zentimeter groß, halten sich viel im Wasser auf und fressen wie ihre Eltern ausschließlich Regenwürmer. Die Taubwarane sind hinter den Kulissen des Regenwaldhauses untergebracht und leider für die Besucher nicht zu sehen.

Wiener Vampire im Livestream

Eine Wiener Künstlergruppe geht im Theaterbereich neue Wege und will interaktives Theater mit neuen Regeln schaffen.
“Die Art und Weise wie interaktives Theater bisher funktionierte hat mich immer frustriert”, so Jakob Schindler-Scholz, ein Wiener Theatermacher von dem die Idee “Meet Diana Danko” stammt. “Auch wenn sich interaktives Theater in der Theorie immer super anhört, bei der praktischen Umsetzung scheitert es oft”, so Schindler-Scholz. Dreh- und Angelpunkt des neuen interaktiven Stücks soll daher nicht nur das Publikum live vor Ort, sondern auch die Zuschauer vor den Bildschirmen in der ganzen Welt sein, welche die Vampire zum Leben erwecken.

Neue Wege der Finanzierung für Vampire

Trailer:

 

Die Handlung des Stücks ist dabei offen. In Sekundenschnelle kann sich das Stück drehen, Schauspieler und Zuschauer entscheiden gemeinsam wie es (rasant) weitergeht. Dafür haben sich Jakob Schindler-Scholz und sein Team spezielle Regeln ausgedacht um die Ideen von außen optimal ins Stück zu integrieren. Auch was die Finanzierung angeht beschreiten die Wiener Kreativen (der Großteil der Gruppe stammt aus der Leopoldstadt) neue Wege. Mit einer Kampagne bei Kickstarter sind die Künstler auf der Suche nach Mitteln. Bis Ende März kann man das spannende neue Format unterstützen. Vom “symbolischen Euro” bis hin zu höheren Beträgen, die allerdings mit Vergünstigungen für die Aufführungen und weiteren Goodies verbunden sind.

 

Tanzen mit Gleichberechtigung

Seit 37 Jahren hat es sich der Kultur- und Bildungsverein “Ich bin O.K.” zur Aufgabe gemacht, Menschen mit und ohne Behinderung einen gleichberechtigten Stellenwert im kulturellen Leben unserer Gesellschaft zu ermöglichen: Tänzer mit und ohne Behinderung sind dabei einander inspirierende Partner im Training und auf der Bühne. Demnächst lädt das “Ich bin O.K.”-Tanzstudio zur Premiere seiner neuesten zeitgenössischen Produktion ins Theater Akzent.

“Übern Zaun schau’n” ist eine moderne Tanztheaterproduktion, die die Aktualität des Themas “Grenzen” nutzt und mit der Magie des Theaters das Publikum zu Reflexion und Überschreitung der eigenen Grenzen einlädt. Grenzen und Zäune sind in unserer heutigen Zeit ein häufiger Diskussions- und Streitpunkt. Aber sind sie notwendig und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?

Grenzen können uns schützen, Klarheit schaffen, aber sie verursachen auch Trennung, sie isolieren, sie sperren uns ein, sie sperren uns aus, sie (be)hindern uns. Die Beweggründe Grenzen zu errichten, sind ebenso vielfältig und unterschiedlich wie ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Dieses Theaterstück ist eine märchenhafte Erzählung, die das Publikum auf eine Reise mitnimmt, die einen eigene Grenzen hinterfragen lässt und zu Toleranz und Verständnis aufruft.


Vorstellungen:

  • 7.4.2017 | 19 Uhr (Premiere)
  • 5. 4. 2017 | 10 Uhr (Schulvorstellung)
  • 5. 5. 2017 | 10 Uhr (Schulvorstellung)
  • 7. 5. 2017 | 14 Uhr (Familienvorstellung)
  • 9. 5. 2017 | 19 Uhr (Abendvorstellung)
Theater Akzent
4., Theresianumgasse 18
Tickets: Tel. 01/501 65-3306 oder www.akzent.at

Frühlingsmarkt am Leopolstädter Volkertplatz

Es ist nicht zu übersehen: Schön Langsam wird es Frühling – auch in der Leopoldstadt. Am 1. April finden Sie beim Frühlingsmarkt am Volkertmarkt alles, was die Fans von Kunst, Pflanzen Basteln brauchen: Kunsthandwerk, Pflanzentauschbörse, eine mobilen Änderungsschneiderei – die Palette ist bunt und reichhaltig.

Wann: Samstag, 1. April, 10 – 18 Uhr
Wo: 2, Volkertplatz

Darüber hinaus organisiert die Gebietsbetreuung etliche weitere Veranstaltungen im Grätzel wie “Experiment in der Aspangstraße”. Wer Unterstützung zu eigenen Grätzelaktivitäten benötigt, kann sich an die Gebietsbetreuung 2/20/Volkertplatz wenden.

 

Ausstellung Grätzelkalender Leopoldstadt

Die Künstlerin Corinna Gsteu hat  diesmal einige Grätzel in einem Kalender eingefangen, deren Bilder aus ihrem Pinsel stammen. “Ich wollte eine Brücke zwischen den beiden Vierteln – Stuwer- und Nordbahnviertel – schaffen und feststellen, was das Eigentümliche dieser ausmacht”, so Gsteu. “Grätzlkalender” präsentiert eine lebendige Mischung an Besonderheiten aus den zwei Bezirksteilen – von vielfältigen Begegnungsorten, über den quirligen Prater bis hin zu der Gstettn, die für viele Jugendliche ein Erlebnisort ist. Die Grafiken werden durch persönliche Zitate von Aktiven aus dem Nordbahn- und Stuwerviertel, von Jung bis Alt, vervollständigt.

Ausstellung:
Wann: Bis 25. April
Wo: Gebietsbetreuung Leopoldstadt am Volkertplatz 0
Finissage:
25. April, 18 Uhr

 

Faszinierendes Bergfilm-Festival

In wenigen Tagen ist es im Gartenbau-Kino soweit. Das Bergfilm-Festival gibt sich die Ehre. Kernthema ist diesmal die Erde als Wüstenplanet. Heiße und kalte Wüsten beherrschen die Oberfläche, perfekt in Szene gesetzt von Filmemacher Michael Martin.

Die Wüstenaufnahmen werden beim Zuseher garantiert Gänsehaut erzeugen. Die zwei Termine des Edelweiß-Bergfilm-Festivals mit “Planet Wüste”  in Wien: 9. und 13. März, jeweils 19.30 Uhr, 1., Gartenbau-Kino, Parkring 14.

http://www.bergfilmfestival.naturfreunde.at