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Schmierer machen vor gar nichts halt

Ein reiches Betätigungsfeld hat die Wiener Polizei zuletzt bei den Graffiti-­Malern gefunden. Die Sprayer, die sich selbst gerne Künstler nennen, aber nichts weiter als teure Schmierfinken sind, ­machen weder vor U-Bahnzügen noch Passagen halt. Alles wird mit Schmierereien und sonderbaren Buchstabenzügen versehen. Ja, nicht einmal wertvolle Denkmäler sind vor den Spraydosen sicher.

Hemmungslos

Neben frisch geputzten Hausmauern haben die Graffiti-Schmierer als neue Wirkungsstätte die denkmalgeschützte Höhenstraße entdeckt. Die grauen Betonelemente, die sogar den Weltkrieg überstanden haben, sind Sprayern zum Opfer gefallen. Brückenköpfe und Schutzwände von Wanderwegen werden genau­so mit Markierungen versehen wie die Strommasten der historischen O-Busse oder die Unterführungen der Höhenstraße.

Die Polizei macht seit einiger Zeit erfolgreich Jagd auf die Schmierer. So fielen aufmerksamen Beamten des Stadtpolizeikommandos Döbling bei einer Streife zwei junge Männer im Alter von 24 und 27 Jahren auf. Die ausgeschickte Bereitschaftseinheit erwischte die beiden auf frischer Tat. Bei den Beschuldigten wurden 17 ­Spraydosen gefunden.

Insgesamt konnten 10 Graffitis im Nahbereich aufgefunden und den Tätern durch die Farben und die Frische der Graffitis zugeordnet werden. Es wurde Anzeige wegen schwerer Sachbeschädigung erstattet. Wenn das Gericht ihr Urteil gefällt hat, müssen die Sprayer mit hohen Schadenersatzklagen des Denkmalamtes rechnen.

Fit für Verkehr in Erdberg

Beim Verkehrssicher­heitsprogramm „Hallo Auto!“ lernen Volksschüler beispielsweise, dass sich der tatsächliche Anhalteweg eines Fahrzeugs aus ­Reaktions- und Bremsweg ­zusammensetzt. Mit speziell umgebauten Fahrzeugen und spielerischen Übungen hat der ÖAMTC in Kooperation mit der Unfallversicherung AUVA bereits 170.000 Kinder fit für den Straßenverkehr gemacht – und damit zur Senkung der Unfallzahlen beigetragen. Nun hat das Programm beim ÖAMTC-Mobilitätszentrum in Erdberg ein neues Zuhause erhalten. Dort sollen jährlich 5.500 Kinder auf ihre mobile Zukunft und den Schulweg vorbereitet werden. Im Vorjahr wurden in Wien 280 Kinder als ungeschützte Verkehrsteilnehmer, wie etwa Fußgänger, Rad- oder Skateboardfahrer, ­verletzt und eines getötet.

Infos: www.oeamtc.at

Toni und die Erdmännchen

Die Erdmännchen im Tiergarten Schönbrunn haben einen neuen Paten: Schauspiel-­Legende Peter Simonischek. Passend zu seinem Alter Ego „Toni Erdmann“ in der vielfach ausgezeichneten Tragikomödie hat der Publikumsliebling die Patenschaft übernommen. Und Zoo-Direk­torin Dagmar Schratter hat sich gefreut!

Den Grippe-Viren entkommen

Bis 7. Dezember ­werden wieder die Grippe-Schutzimpfungen der Stadt Wien angeboten. Besonders Kindern und älteren Menschen wird die Impfung empfohlen, weil die Grippe mit hohem Fieber verbunden sein kann und mit Kompli­kationen zu rechnen ist.

Geimpft wird im Bezirksgesundheitsamt am Hietzinger Kai 1–3 im 13. Bezirk (früheres Vorstehungsgebäude). Der Kostenbeitrag für die Impfung beträgt je nach Impfstoff 11 bis 15 Euro. Die Impf­zeiten: jeden Dienstag und Mittwoch (mittwochs nur während der Schulzeit) von 13 bis 15 Uhr und an Donnerstagen von 8 bis 10 Uhr.

Mehr Miteinander in der Mischkulanz

Frisch angelobt, aber schon mittendrin in der Bezirksarbeit: Marcus Franz wurde in Favoriten mit überwiegender Mehrheit zum neuen Bezirksvorsteher gewählt. Er will ein Politiker zum Anfassen sein. Sein Büro ist noch nicht fertig, wir treffen ­Marcus Franz in der Bäckerei „Mann“ im Sonnwendviertel. Er bestellt ausnahmsweise Pfefferminztee – der Wahlkampf hat sich auf seine Stimme geschlagen.

Was sind die vorrangigen Aufgaben im Bezirk?

Marcus Franz: Es gibt viele neue Wohngebiete im Bezirk, deshalb müssen wir darauf achten, dass sich das Neue mit dem Alten gut verbindet. Wir revitalisieren daher viel.

Kommt ein Busbahnhof am Verteilerkreis?

Ich bin dagegen, das bringt für Favoriten keine neuen Arbeitsplätze. Da gibt es andere Chancen, wie etwa ein Health Care Centre oder den Ausbau des FH-Campus.

Gibt es genügend Park-and-ride-Parkplätze bei den neuen U-Bahn-Stationen?

Ja. An der Kuhtrift in Oberlaa sind noch genügend Plätze frei. Viele fahren jetzt öffentlich zum Hauptbahnhof.

Favoriten liegt in der -Kriminalstatistik oft vorne.  

Das ist je Kategorie unterschiedlich. Man muss bedenken, dass hier 10 % der Bevölkerung Wiens leben. Aber klar, mehr Polizisten wären gut.

Welche neuen Wege möchten Sie gehen? 

Ich möchte authentisch bleiben und jedes Anliegen gleich wichtig nehmen. Ich habe bereits fixe Bezirkstouren eingeplant und werde für die Berufs­tätigen eine Abend-Sprechstunde einführen. Der Kontakt mit der Bevölkerung ist mir extrem wichtig.

Was mögen Sie an Favoriten? 

Die Mischung der Menschen und Grätzel. Wenn ich einen freien Kopf brauche, fahre ich auf den Wienerberg oder nach Oberlaa. Die Versorgung ist ausgezeichnet: Wir sind einer der wenigen Bezirke, wo es noch einen Bauernmarkt gibt, ein Erlebnis an Samstagvormittagen.

Wie soll Favoriten in zehn Jahren sein? 

Ich wünsche mir, dass das Zusammenleben im Bezirk gut funktioniert. Und dass die ­Austria Wien wieder Meister wird.

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Illegale Geräte entdeckt

Vor eineinhalb ­Jahren wurde das „kleine Glücksspiel“ in der Stadt verboten, viele ­Automaten sind verschwunden. Doch bei weitem nicht alle wurden verschrottet. In der Goldschlagstraße konnte die Kriminalpolizei unter Leitung von Leutnant Baran jetzt sechs illegale Glückspielautomaten ausheben und sicherstellen. Umfangreiche, detaillierte Erhebungen waren vorangegangen. Das Gebäude war professionell mit diver­sen Kameras, Sperranlagen und selbst auslösenden Reizgas-Dosen als Fallen ­gesichert.

15-Minuten-Takt für S50 gefordert

Kontinuität wird in Penzing groß­geschrieben, auch bei der Volkspartei. ­Obmann Wolfgang Gerstl, der mit anderen Parteien eine gute Gesprächsbasis pflegt, wurde zum fünften Mal wieder­gewählt. Im ­September kam er auf 90 Prozent der ­Stimmen.

Grätzel-Sicherheit

Seit 1996 leitet er die ÖVP-Penzing-Geschicke und hat dem Vernehmen nach in den 20 Jahren an 40.000 Türen geklopft. In seiner Rede vor dem Bezirksparteitag betonte er, dass „alles daran gesetzt werden muss, dass die Heimat Penzing gesichert wird. Und dazu gehört neben der eigentlichen Sicherheit vor allem auch die grätzelgerechte Ausrichtung der Bauordnung“. Sanierungen müssten gleich gefördert werden wie Neubauten, „um unser einzigartiges Ortsbild und den unverwechselbaren Charakter zu erhalten“.

Öffi-Ausbau

Wichtig ist Wolfgang Gerstl auch der ­öffentliche Verkehr, er verlangt einen „großstadtgerechten Ausbau und eine Taktver­dichtung, insbesondere den seit langem geforderten 15-­Minuten-Takt für die S50“.

Wohnen im Wartehäuschen

Die Künstlerin Barbara Ungepflegt wohnte zwei Wochen lang in einem extra für sie aufgebauten Bus-Wartehäuschen. Sie bereitet nun eine Dokumentation über dieses einzigartige Erlebnis vor.

Der im September über den Wallensteinplatz ging, ­bemerkte ein doppeltes Wartehäuschen neben der 5B-Station: Die eine Hälfte besaß nicht drei Wände, sondern vier und im Inneren war ein kleines Wohnzimmer aufgebaut: ein grünes Sofa, ein Tisch, zwei Sessel, ein Gas­kocher und im Wandregal ein kleines Radio, Bücher und jede Menge Fotos, Figürchen und auf dem Boden eine ­Marienstatue.

„Am Tag meines Einzugs war Toni Faber hier, um mein neues Heim zu segnen“, erzählt Barbara Ungepflegt. Die Installationskünstlerin, die im Brotberuf Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ist, trägt eine knallrote Kunstpelzhaube und Anorak: Es hat etwas mehr als zehn Grad. Wie sind die Nächte, außer kalt? „Ich schlafe schlecht“, sagt Ungepflegt. „Manchmal klopfen Männer an die Scheiben und sagen grausliche ­Sachen.“ Ansonsten wird
sie verwöhnt: Anrainer bringen Lebensmittel, eine Friseurin bot ihr einen Gratis-Haarschnitt an. Wer hereinkommt, bekommt Kaffee, Tee oder Wein angeboten.

Mit ihrer Installation, die sie „Airpnp – Air pause and peep“ nennt, will sie auf die problematischen Folgen der Plattform Airbnb aufmerksam machen. „Dass Immobilienhaie Wohnungen aufkaufen, um sie zu vermieten, schadet nicht nur der Hotellerie, ­sondern auch den Einheimischen, für die sich die Wohnungen verteuern“, sagt Ungepflegt. Ende September wurde das Häuschen abgebaut, die Künstlerin übersiedelte wieder in ihre eigene Wohnung: ein warmes Heim, eigene Toilette und ungestörte Nächte. Über ihre Erlebnisse im Wartehäuschen wird sie eine Dokumentation zusammenstellen.

529 Meter Kanalleitungen

Der Schlingermarkt ist in die Jahre gekommen. Nun steht eine grundlegende Kanalsanierung an, bestehen doch die meisten Rohre noch aus Steingut. Im Zuge dieser Arbeiten, welche bis November 2017 dauern werden, wird das Erscheinungsbild des Schlingermarktes allerdings nicht verändert.

Rücksicht

Dabei werden 529 Meter Kanal­leitungen und 58 Kanaldeckel, welche teilweise nicht öffenbar sind, saniert. „Die Sanierungsdauer wurde aufgrund der Rücksichtnahme auf die Marktstandler auf zwei Monate angesetzt, um lediglich in kleinen Bauabschnitten zu arbeiten, damit eine längere Störung des Marktgeschehens verhindert wird“, erklärt Alexander Hengl von der MA 59. Der bestehende Kanal wird mittels Inliner-Verfahren saniert. Dabei werden neue Schlauchverrohrungen in den bestehenden Kanal eingelegt. Die Sanierungskosten betragen rund 80.000 Euro.

Promenade, die ihren Namen trägt

Ingrid Leodolter ist unvergessen. In Wahlkampfzeiten geht’s zack, zack. Nach zwei Jahren wurde eine Benennung offiziell. Sie war unbestritten eine ganz Große der Nachkriegspolitik, eine Weggefährtin von Bruno Kreisky. Sie sorgte für die Einführung des Mutter-Kind-Passes, kämpfte für eine Verrin­gerung der Säuglingssterblichkeit und brachte die ­Erhöhung der Geburtenbeihilfe durch. Damals waren Reformen noch möglich …

Enthüllung

Die Rede ist von Primaria Dr. Ingrid Leodolter (1919–1986), einer Hiet­zingerin. Und schon vor zwei Jahren wurde die Leodolter-Promenade in der Wolkersbergenstraße 1 nach ihr benannt. Doch erst jetzt, vor wenigen Tagen, auch feierlich „enthüllt“. Natürlich mit der hohen Politprominenz, wie in Wahlkampfzeiten üblich. ­Kultur- und Sportstadtrat Andreas Mailath-Pokorny rühmte Ingrid ­Leodolter „als große Politikerin, die zukunftsweisende Maßnahmen durchgesetzt hat“.

Der Markt „nähert“ sich der Bahnstation

BV Georg Papai zum Umbau des Pius-Parsch-Platzes, zur Attraktivierung des Schlingermarkts und zum Krankenhaus Nord im Interview.

WBB: Im Zentrum von Floridsdorf tut sich zurzeit einiges. Wie sollen der Pius-Parsch-Platz und seine Umgebung in -Zukunft aussehen?

Papai: Die vom Bezirk neu gestaltete Oberfläche sieht viel Grün, Sitzgelegenheiten und ein Wasserspiel als zentrales Element auf einem neuen urbanen Platz vor, das ähnlich wie am Wallensteinplatz (20.) aussehen wird.

Das könnte ja auch dem Schlingermarkt helfen?
Wenn der Pius-Parsch-Platz attraktiver wird, ist das auch der erste Schritt dazu, den Schlingermarkt näher an die U-Bahn- und S-Bahn-Station Floridsdorf „heranzuholen“.

Wann soll die Tiefgarage am Pius-Parsch-Platz denn fertig sein?
Der Bau soll im Februar 2018 beendet sein, damit die MA 28 mit der Oberflächengestaltung beginnen kann, die dann etwa sechs bis acht Monate dauert.

Wie steht das Bauprojekt Krankenhaus Nord?
Es ist dort schon ziemlich viel fertiggestellt. Der Zeitplan heißt: Ende dieses Jahres baulich fertig, Ende 2018 werden die ersten Patienten das Spital betreten.

Die Vorteile?
Endlich hat der 21. Bezirk eine 24-Stunden-Notfallambulanz. Die Patienten müssen nicht mehr ins SMZ Ost oder ins Lorenz-Böhler-Spital fahren. Und: Wir haben eine eigene Geburtenstation mit acht Kreißsälen hier. Wir rechnen für das Krankenhaus Nord mit rund 2.500 Geburten pro Jahr.

Bunte Schilder erleuchten die Straßen der Großstadt

Den künstlerischen Höhepunkt hatte das Kunsthandwerk der Schildermalerei um das Jahr 1900. Noch zeugen einige Geschäfte und Institutionen von den „Visitenkarten“ der ­Geschäfte. Denn die kunstvoll gemalten Schilder präg(t)en das Bild der Straßen und der Stadt.

Ausstellung beim Profi

Eines der ältesten noch be­stehenden Schildermalerei-Unternehmen Europas ist die Wiedner Schildermalerei ­Samuel in der Mühlgasse 7. Bereits vor 135 Jahren wurde das Unternehmen gegründet. Im Rahmen einer Sonderausstellung sind im Schildermalermuseum (ebenfalls Mühlgasse 7) Exponate und Fotografien dieser Kunstform von den 1880ern bis heute zu sehen. Die Ausstellung läuft noch bis 25. Oktober. ­Geöffnet gegen Voran­meldung via E-Mail unter:
josef.samuel@chello.at 

Neue Möbel & Co im Klieberpark

Fünf Monate haben die Umbauarbeiten im Klieberpark gedauert, am 27. September wurde die Neueröffnung mit einem großen Fest gefeiert. Großzügige Eingangsbereiche, Beete mit Gräsern und Stauden und hellkronige Bäume setzen nach der Neugestaltung neben den bereits bestehenden Föhren Akzente. Auch die Spielgeräte und Wiesenflächen wurden aus­gebaut. Für engagierte Hobby-Gärtner stehen 20 Gemeinschaftsbeete zur Verfügung und warten darauf, mit Gemüse und Salat ­bepflanzt zu werden. „Der Klieberpark wird vielseitig genutzt. In der Planung zur Neugestaltung haben wir Ideen der Nutzerinnen und Nutzer einfließen lassen und den Akzent auf Gemeinschaft, Ruhe und Trend gelegt“, so die Margaretner BV Susanne Schaefer-Wiery.

Neue Straßenbahn!

Wenn der Bezirk zustimmt, könnte Simmering bereits in einem Jahr um eine Straßenbahnlinie reicher sein. Die von Ulli Sima vorgestellten Neuerungen versprechen ­verbesserte Bedingungen für Öffi-Fahrer: „Der Vorteil einer neuen Straßenbahnlinie von der U3-Station Enkplatz nach Kaiserebersdorf liegt auf der Hand: Sie wird auf einem eigenen Gleiskörper und damit zuverlässiger unterwegs sein“, so die Stadt­rätin. Außerdem soll die bestehende Linie 71 nach Kaiserebersdorf verlängert werden und die Linie 6 bei der U3-Station Enkplatz enden. Derzeit wird an der Detailplanung gefeilt. Im Fokus steht der Baubeginn im Frühjahr 2018.

Viel Zuspruch

Auch von Seiten der Wiener Linien gibt man sich zuversichtlich: „Mit der Neuordnung könnten wir dem Wunsch vieler nachkommen, eine von der Verkehrslage in anderen Grätzeln unabhängige Verbindung zwischen Kaiserebersdorf und der U3 zu ermöglichen“, so Geschäfts­führerin Alexandra Reinagl. Harald Troch von der SPÖ kann es kaum erwarten: „Dank unserer gemeinsamen Initiative mit Ulli Sima bedeutet das mehr Freizeit durch weniger Fahrzeit für die ­Simmeringer“.

Von Demokratien und Revolutionären

Der Oktober wird heiß im Aktions­radius Augarten. Am Dienstag, dem 3. Oktober, geht es los mit dem „Wert der Freiheit“, einem Vortrag samt Diskussion zum Re­volutionsbegriff der deutschen Philosophin Hannah Arendt.

Mexiko

Eine Woche darauf folgt am 10. Oktober „Der Aufstand der Würde“. Thema ist die ­zapatistische Bewegung zu Anfang des 20. Jahrhunderts in Mexiko. Gezeigt wird ein Dokumentarfilm von Luz Kerkeling, im Anschluss gibt es Gelegenheit zur ­Diskussion. Am 17. Oktober wird das Buch „Fassadendemokratie und tiefer Staat“ präsentiert, das eine schleichende Veränderung parlamentarischer Demokratien in Richtung autoritärer Systeme anprangert. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr, eine Spende ist erwünscht.