Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Abwarten für den „neuen“ Glaspalast

Der Standort Rathausstraße 1/Stadiongasse 11 hat eine wechselvolle Geschichte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstand dort eine Markthalle, nach schweren Beschädigungen im Krieg war in den Jahrzehnten danach unter anderem ein Kino dort zu finden.

Moderne Konstruktion

1980 erfolgte schließlich die Eröffnung des „Glaspalasts“ nach Plänen des Architekten Harry Glück. Nach 37 Jahren hatte auch dieses Gebäude, in dem einst das Rechenzen­trum der Stadt Wien untergebracht war, ausgedient. Seit ein paar Monaten rollen die Bagger, mittlerweile ist der Bau dem Erdboden gleich­gemacht. Doch schon bald wird an der Stelle wieder ­gebaut. Das neue Gebäude soll nach Einsprüchen nun niedriger als der Glaspalast werden, auch die für die Josef­stadt so wichtige Sichtachse zum Stephansdom darf ­künftig nicht ­verbaut werden. Der Baustart ist noch nicht fixiert.

Tag der offenen Tür in der Psychotherapeutischen Ambulanz

Überlastungen, Depressionen und Angstzustände bzw. seelische Konflikte rund um ­Arbeit und Familie nehmen stetig zu. Gerade bei psychischen Problemen, die die Handlungsfähigkeit einschränken, ist eine „Kos­tenhürde“ und damit eine ­Zweiklassengesellschaft ­besonders hinderlich. Ein kostenloses Beratungs- und Therapieangebot findet man bei der Psychotherapeutischen Ambulanz (pta). Diese veranstaltet am 23. ­Februar von 15 bis 18 Uhr einen Tag der offenen Tür in der Marxergasse 25, 1030 Wien. ­Interessierte können auf diesem Weg die „Hemmschwelle“ überwinden und sich über Angebote informieren.

Weitere Infos:

Psychotherapeutische Ambulanz

Tel: +43 1 710 57 64

Marxergasse 25
1030 Wien

Eine Reise durch Wien

Der Fotograf Daniel Pucher aka Lichterwaldt sieht seine Berufung darin, Orte ausfindig zu machen, zu dokumentieren und somit Teil der Zeitgeschichte zu werden. Dabei geht es ihm sehr stark darum, die Orte spürbar zu machen, das Gefühl einzufangen, Eindrücke zu vermitteln, Plätzen Leben einzuhauchen und so Gedankenspiele anzuregen. Lichterwaldt betont seine wachsende Liebe zu Wien und das unerschöpflich kreative Potential der Stadt. So entstand die Idee des Bildbands „Glanz Wien„, der eine Ode an Wien darstellt. Im Buch finden sich zehn verschiedene Areale wieder: vom Böhmischen Prater bis nach Nussdorf, von der Großfeldsiedlung bis zu den Steinhofgründen. Jeder Ort ist einzigartig und lebt für sich, doch gemeinsam bilden sie eine eindrucksvolle Gesamtperspektive Wiens.

Wir verlosen 3 Exemplare des Bildbands „Glanz Wien“!

© Lichterwaldt

Wiener Symphoniker auf Grätzl-Tour

Die Wiener Symphoniker gastieren am 1. Februar im Rahmen ihres neuen Formats der Grätzl-Konzerte im Reaktor (17., Geblergasse 40) und bieten ab 19.30 Uhr ein stimmungsvolles Programm, passend zur Geschichte des Hauses. Das Konzert wird von David Marlow dirigiert, die Ö1-Moderatorin Teresa Vogel führt durch den Abend.

Als Orchester der Stadt Wien sind die Wiener Symphoniker das Orchester aller Wiener. Für ihre Grätzl-Konzerte verlassen sie nun ihre traditionellen Spielstätten im Musikverein und Wiener Konzerthaus und kommen zu ihrem Publikum in neue und ungewöhnliche Konzertorte im Herzen der Wiener Gemeindebezirke. Im Gepäck haben sie ein mitreißend-beschwingtes Programm, das mit den schönsten Melodien, Walzern und Polkas der Strauß-Dynastie, Jacques Offenbachs und Wolfgang Amadeus Mozarts zu einer Reise durch eine Stadt einlädt, in der die Musik sprichwörtlich in der Luft liegt.


Tickets unter www.reaktor.art

© Andreas Balon/ Reaktor

Sizilianische Spezialitäten im Kunst Haus

Noch hängen die Orangen in Ribera am Baum, aber schon bald sind sie in Wien! Der Chiarlies Orangen Pop-Up-Store ist am Freitag, den 26. Jänner zwischen 15 und 19 Uhr und am Samstag, den 27. Jänner zwischen 10.30 und 14.30 Uhr im Kunst Haus Wien – Museum Hundertwasser (3., Untere Weißgerberstraße 13) zu Gast. Dort es gibt nicht nur Orangen, sondern auch die besten sizilianischen Weine, Tomatensaucen, Olivenöl, Bottarga, Caponata, verschiedene Pastasaucen und viele weitere sizilianische Spezialitäten.

Promi-Nager an der Alten Donau

Nagen für den guten Zweck! Das Strandcafé (erstmalig auch im Winter geöffnet) lud zum großen Ripperl-Wettessen zugunsten von Dancer Against Cancer von Yvonne Rueff. Für jeden abgenagten Knochen spendete Österreichs Ripperl-Hochburg 50 Cent (in Summe 1500 Euro). Dem „Knochenjob“ stellten sich Dancing-Star Roswitha Wieland, Miss Austria Celine Schrenk, Model Kimberly Budinsky, „Mr. Zeit im Bild“ Hans-Georg Heinke, Adabei Christina „Mausi“ Lugner, Gary Lux, Andrea Buday, Atousa Mastan, Klaus Biedermann und viele mehr.

Weil jedes Ripperl zählt! Auch im tiefsten Winter glüht im Strandcafé der – mit sieben Metern – größte Holzkohlegrill Österreichs auf Hochtouren. An diesem Abend kam der XXL-Griller, er schafft immerhin 50 Lagen Ripperl in 15 Minuten, trotzdem an seine Grenzen. Mehr als 150 Gäste stellen sich bei „Ripperl against Cancer“ der Herausforderung, möglichst viele Ripperln gegen die Zeit zu verspeisen.

Für jeden abgenagten Knochen spendete das Strandcafé an der Alten Donau 50 Cent an den Verein Dancer Against Cancer von Yvonne Rueff. „Ich selbst bin ja Vegetarierin, aber zumindest habe ich alle Teilnehmer dabei überprüft, dass hier nichts verschwendet, sondern jeder Knochen sauber abgenagt wurde. Es war wirklich beeindruckend, wie schnell manche der Teilnehmer die Ribs verschlungen haben“, so Rueff.

Strandcafé-Betreiber Josep Yeritsyan: „In Summe haben die Teilnehmer 1400 Knochen / Spareribs verspeist. Der Rekord liegt bei 28 Knochen in 5 Minuten. Ich freue mich, dass wir 1500 Euro an Dancer against Cancer spenden können.“ Der Ripperlkönig 2018 kommt mit Oswald Rössler aus Wien. An „Oswald der Erste“ wurde ein 500 Euro Gutschein übergeben.

© Robin Consult/ Lepsi


Strandcafé: 22., Florian-Berndl-Gasse 20

Panda-Familie im Schneeglück

Endlich hat es geschneit! Darüber freuen sich nicht nur die Kinder, sondern auch die Panda-Zwillinge im Tiergarten Schönbrunn. „Große Pandas und Schnee sind eine perfekte Kombination“, erzählt Zoologin Eveline Dungl. „Wenn Schnee liegt, spielen sie ausgelassen, wälzen sich in der weißen Pracht und klettern neugierig auf den tiefwinterlichen Baumstämmen herum.“

Die eineinhalb Jahre alten Zwillinge sind natürlich noch sehr verspielt, aber nicht nur die beiden. Auch Panda-Weibchen Yang Yang macht beim Tollen im Schnee mit. „Obwohl Yang Yang heuer schon 18 Jahre alt wird, ist sie bei Schnee sehr aktiv, natürlich gefördert durch die Jungtiere. Sie wirkt dann fast noch jugendlich“. Vom gemächlichen Panda-Dasein mit Fressen und Schlafen ist an einem verschneiten Wintertag keine Spur. „Der Schnee zwirbelt sie so richtig auf.“

Große Pandas leben in den Bergwäldern im Südosten Chinas. An Kälte und Schnee sind sie sehr gut angepasst. Dungl: „Pandas haben ein dichtes Fell, das sie warm hält. Ihre Pfoten sind sogar auf der Sohle mit Fell bedeckt. Das verhindert auch ein Ausrutschen auf Schnee und Eis.“ Spätestens beim Anblick der Panda-Mutter, die mit ihren Zwillingen im Schnee spielt, wird auch den Tiergartenbesuchern warm ums Herz.

Innere Stadt: Befragung zu Anrainerparken gestartet

Bis 22. Jänner läuft in der Inneren Stadt die Befragung zur Aufweichung der Anrainerparkzonen.

Knapp 15.000 Bewohnerinnen und Bewohner mit Hauptwohnsitz in der Inneren Stadt haben nun die Möglichkeit, ihre Meinung zum Bewohnerparken abzugeben. Dafür erhalten sie ein von allen Fraktionen unterzeichnetes Schreiben, welchem zwei Beiblätter mit umfassenden Informationen und Stellungnahmen sowie der Stimmzettel beiliegen. Für eine gültige Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimmzettel bis spätestens Montag, 22. Jänner 2018 in einen Briefkasten geworfen oder einer Postfiliale abgegeben werden. Es gilt der Poststempel.

„Es ist eine Befragung über die Zukunft der Bewohnerparkplätze, das sind 20 Prozent aller Stellplätze. Es ist weder eine Befragung über die restlichen 80 Prozent der Parkplätze im Bezirk, noch über den von der Wirtschaft bereits jetzt exklusiv beanspruchten Parkraum etwa durch Schanigärten, Lieferzonen, Taxistandplätze etc“, halten die Vertreter aller Fraktionen im gemeinsamen Brief fest. Gefragt wird, ob die derzeitigen Regelugen auf den 1.540 Bewohnerparkplätzen beibehalten werden sollen oder ob diese zwischen 8:00 und 16:00 Uhr geöffnet werden sollen und damit auch für Fahrzeuge mit Park- oder Servicekarten für Unternehmen (über 15.000) sowie für Heimhilfen des Fonds Soziales Wien und anerkannter Sozialunternehmen zur Verfügung stehen sollen.

Weitere Infos: Innere Stadt

 

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Die Stunde der Wintervögel

Bereits zum neunten Mal in Folge findet im Jänner 2018 Österreichs größte Vogelzählung statt, die so genannte „Stunde der Wintervögel“. BirdLife Österreich lädt alle Natur- und Vogelfreunde ein, Wintervögel rund um das Futterhäuschen zu zählen. Eine besondere Qualifikation ist für die Teilnahme an der Wintervogelzählung nicht nötig, mitmachen kann jeder, ob jung oder alt, ob Laie oder Experte.

Unterstützung für das Erkennen und richtige Zuordnen der wichtigsten Wintervögel bietet der Informationsfolder „Stunde der Wintervögel“ mit Abbildungen der 16 häufigsten Vogelarten und dem Abschnitt für die Meldung der Ergebnisse. Dieser Folder kann telefonisch unter der Hotline 01/522 22 28 angefordert werden und steht zum Download auf www.birdlife.at zur Verfügung. Einsendeschluss ist der 13. Jänner 2018.


Grünling © Lisa Lugerbauer

Bundespräsident ehrt Schule

Große Ehrung für eine Donaustädter Schule: Im Rahmen eines Festakts zeichnete Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Vienna International School in der Straße der Menschenrechte als erste Eco-School Österreichs aus. Etwa 800 Schüler sangen für das Staatsoberhaupt das Lied „Together we can change the world“. Sichtlich gerührt bedankte sich der Bundespräsident in seiner Rede bei der Schule für die Anstrengungen im Bereich Umweltschutz. „Es erfüllt mein Herz mit Freude, dass sich die Schüler dieses Problems angenommen haben und den Klimawandel bekämpfen“, sagte Van der Bellen.

DKT über die Donaustadt

Ob Donaustädter oder nicht – wer zu Weihnachten etwas für den 22. Bezirk Typisches verschenken will, hat nun eine tolle Gelegenheit: Pünktlich zur Weihnachtszeit präsentiert die Rockband Wiener Wahnsinn das erste Donaustadt-DKT. Das beliebte Brettspiel aus dem Hause Piatnik erscheint als limitierte DKT-Donaustadt-Edition mit den acht Bezirksteilen Kaisermühlen, Kagran, Stadlau, Hirsch­stetten, Aspern, Breitenlee, Essling und Süßenbrunn. Außerdem finden sich bekannte Betriebe des Bezirks wieder. Das Spiel steht unter dem ­Ehrenschutz von Bezirks­vorsteher Ernst Nevrivy. Der Kaufpreis beträgt 22 Euro, zu erwerben ist das Spiel online unter www.wienerwahnsinn.at

Pflegestation von Studenten geleitet

Krankenpflege ist ein Bereich, der viel Können und Einfühlungsvermögen verlangt. Um bestmöglich auf ihre künftigen Tätigkeiten vorbereitet zu sein, hatten 14 Studenten der Gesundheits- und Krankenpflege kürzlich die Gelegenheit, im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Leopoldstadt 14 Tage lang eine Krankenstation zu leiten. Es ist dies eine praktische Einheit, die im letzten Semester des Studiums vorgesehen ist.

Schichtdienst

Im Detail läuft das Praktikum folgendermaßen: Die ­Pflegestudenten übernehmen die Leitung, die Organisation und die Planung der Pflege für einen Teil der Station. In der Pflegepraxis erhalten sie dabei Unterstützung durch Pflegefachkräfte und Pflegepädagoginnen. Aufgrund des Schichtdienstes sind es täglich vier Pflegestudenten, die tagsüber die Patientenversorgung übernehmen. Im Nachtdienst arbeiten   die angehenden Pfleger unter Aufsicht einer Diplom­pflegeperson. „Mit dem pädagogischen Konzept, das für dieses Projekt entwickelt wurde, erfolgt der Theorie-Praxis-Transfer strukturiert und praxisnahe“, erklärt Barbara Zinka, Direktorin der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder Wien.

Hospiz wiedereröffnet

Nach einer mehrmonatigen Umbauphase hat das Hospiz Rennweg der Caritas Socialis in der Oberzellergasse den Betrieb wieder aufgenommen. Ziel des Umbaus war es, mehr Raum für schwer kranke Menschen, ihre Familien und Angehörigen zu schaffen, um die letzten Wochen und Tage gemeinsam verbringen zu können.

Beste Betreuung

„Wir gratulieren zur Wiedereröffnung. Die Leitung und die Mitarbeiter des Hospizes Rennweg leisten Großartiges und Übermenschliches: Dafür möchten wir uns bedanken! Sie stellen sicher, dass ihre Patienten die bestmögliche Betreuung erfahren. Mit dem Ausbau des Hospizes ist es jetzt für noch mehr Familien möglich, mit ihren Angehörigen zusammen zu sein und gemeinsam wertvolle Zeit zu verbringen. Wir sind stolz darauf, dass sich diese wichtige Institution mitten im 3. Bezirk befindet!“, so Bezirkspolitiker Georg Keri bei der feierlichen Eröffnung. Um den Umbau ausfinanzieren zu können, ist das CS Hospiz Rennweg auch auf Spenden angewiesen. Daher an dieser Stelle die Bitte, das Hospiz Rennweg zu unterstützen.

Spendenkonto
CS Hospiz Rennweg
IBAN: AT27 2011 1800 8098 0900

Keine Chance mehr für Raser

Gut Ding braucht Weile: Eine Verkehrsentlastung in der Kuchelauer Hafenstraße wurde nun erreicht. Seit November 2016 hatten Grätzl­polizist Kurt Kraus, SP-Bezirksrat Georg Spiegel und der Obmann des Vereines „Freunde des Kahlenbergerdorfes“, Ex-Bezirksrat Helmut Jost, um die ­Beruhigung gekämpft, da Radfahrer auf dem Donauradweg und Anrainer durch schnell fahrende Autos ­gefährdet waren. Nach mona­telangem Engagement konnte die SPÖ Döbling Anfang ­Dezember 2017 das Aufstellen von Pollern erreichen. „Wir sind froh, dass wir dem Wunsch der Anrainer und Radfahrer nachkommen konnten“, erklärt Bezirks­vorsteher-­Stellvertreter Anton Mandl.

Dunkler Weg erleuchtet!

Die Arbeiten im neuen Park in der Hockegasse 43 im 18. Bezirk sind praktisch abgeschlossen. Ein paar Kleinigkeiten fehlen zwar noch, aber der in einer Sackgasse gelegene Park kann ­bereits von Kindern zum Spielen und von ihren Eltern zum Verweilen genutzt werden: Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist die neue LED-Beleuchtung, die den dunklen Weg am Abend voll erhellt.

Kein Durchfahren

Der Park ist bisher nicht mit Eisentoren zum Schutz der Kinder gesichert, das kommt vielleicht noch. Nicht gestattet ist das Fahrradfahren durch den Park, Räder dürfen nur durchgeschoben ­werden, Hunde sind an der Leine zu führen! Die ersten Benützer haben eine große Bitte an die MA 42: „Wir wünschen uns eine ganz normale Schaukel, wie sie früher in allen Parks üblich war. Das ist ein pädagogisch wertvolles Spielgerät, das Kinder zum Teamwork animiert“, meint eine Mutter. Sie beklagt, dass auch die Wippe im Schlosspark entfernt wurde.