Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Nutzungskonzept für Ring

Keine Freude mit 
der Forderung der ­Macher des Vienna City Marathon nach mehr Wachstum für die Veranstaltung hat der Bezirk­vorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl.

Staus und Zufahrt

„Die Ringsperren nehmen Dimensionen und Auswüchse an, bei welchen die Innere Stadt zeitweise komplett vom Rest Wiens abgeschnürt wird. Das darf nicht sein! Auch hier leben und arbeiten Menschen, die zufahren müssen. Die Ringstraße ist nicht das Freizeitzentrum Wiens“, so Figl. Um die Bedingungen für die Bevölkerung, die Besucher und Wirtschaftstreibenden übersichtlicher zu machen, will Figl künftig ein generelles Veranstaltungs- und Nutzungskonzept haben. Dieses soll gemeinsam mit der Stadtregierung erarbeitet werden, fordert Figl.

  Eröffnungsfest: Gebietsbetreuung umgezogen

Die Gebietsbetreuung ist vor kurzem von ihrem Lokal in der Matthäus-Jiszda-Gasse in 
ein ehemaliges Gasthaus am Schlingermarkt umgezogen. Von dort aus wird nun auch die Donaustadt betreut. Um die neue und wesentlich ­geräumigere Lokalität gebührend einzuweihen, veranstaltet das Team am 18. Mai ab 
12 Uhr ein Eröffnungsfest. 
Das Programm: Von 12 bis 
13 Uhr werden Schüler durch den Markt geführt. Von 14 
bis 16 Uhr sind Anrainer und ­Interessierte zum gemein­samen Kochen eingeladen. 
Um 15 Uhr kommen die ­Bezirkschefs Papai und ­Nevrivy, von 17 bis 18 Uhr gibt es eine Führung durch das Marktamtsmuseum und bis 21 Uhr klingt das Fest 
bei Musik und Essen aus.

  Premiere am Hafen Freudenau: Auto weicht von selbst aus

Der Hafen Wien mit ­seinen mehr als hundert Betrieben wird immer mehr zum Standort techno­logischer Innovationen. Hiervon konnte sich auch EU-­Verkehrskommissarin ­Violeta Bulc, die sich auf ihrem Wien-Besuch über innovative Verkehrslogistik informierte, vor kurzem überzeugen. 
Erstmals absolvierte auf dem Gelände des Hafen Freu­denau ein Auto des Virtual ­Vehicle Research Center die Manöver „Kurvenfahren“, „Bremsen“ und „Ausweichen“, ohne von einem Menschen gelenkt zu werden. 

imposant
EU-Kommissarin Bulc, die von Wien Holding-Chef Hanke und Stadträtin Brauner begleitet wurde, war beeindruckt: „Der Hafen Wien demonstriert imposant, dass auch in der Alltags-Logistik technologische Innovationen in alle Abläufe hineinspielen.“

Schüler und Unternehmer in regem Austausch

Frische Ideen für die Wirtschaft in Wien standen am 11. April beim Treffen „Netzwerk Schule-Wirtschaft“ im Mittelpunkt des Geschehens. Die Vienna Business School VBS Hamerlingplatz und Schönborngasse hatten Unternehmen aus dem 6., 7., 8. und 9. Bezirk eingeladen, um sich mit ihnen auszutauschen. Neben dem Netzwerken wurden auch konkrete Diplomarbeiten, Praktika und neue Anwendungsmöglichkeiten (wie etwa Apps) dabei besprochen. Rund 200 Personen – vom Traditionsbetrieb bis zum Start-up – waren der Einladung der Schüler ­gefolgt.

Faultier plantscht in Kagran

Ein Höhepunkt unter den Naturdokus: „Unsere Erde 2“ entführt den Zuschauer auf eine Reise um den Erdball, bei der Landschaften, Tiere und Pflanzen prominent in Szene gesetzt werden. Mit Humor und viel Gespür erzählt dieses Familien-Leinwandabenteuer, wie jeder einzelne Tag mit „noch nie gesehenen 
Dramen und Wundern“ gefüllt ist. Zu sehen ab 
18. Mai u. a. im Cineplexx Donau Plex in Kagran.

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Theater: Was macht Rechte populär?

Das Werk X (12., Oswaldgasse 35A ) untersucht im Stück „Demokratische Nacht – Du Prolet!“, was die Rechtspopulisten der Gegenwart so attraktiv macht. Mai-Termine: 14. und 15. Mai. Infos: werk-x.at

Ausstellung, Vorträge und Straßenfest in der Streichergasse!

Ausflug in die ­Geschichte: Das Bezirksmuseum Landstraße (Sechskrügelgasse 11) zeigt bis 27. Juni die Sonderausstellung „125 Jahre Streichergasse“. In Wort und Bild berichtet die Schau über die Historie der Streichergasse – von einstigen Feierlichkeiten und der Architektur der Häuser bis zu „verschwundenen“ Nachbarn in der NS-Zeit, früheren Nahversorgern und Jugenderinnerungen des Gestalters erstreckt sich der Rückblick. Kurator der Schau ist Dieter Klein. Vorträge mit Rundgängen gibt’s im Bezirksmuseum am 16. 5., 13. 6. und 20. 6., Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten ist das große Straßenfest am 23. Juni mit Live-Musik. Beginn ist um 14 Uhr, Ende um 22 Uhr.

Hausdrachen und Hunger
Ergänzt wird die Sonderausstellung mit der Dokumentation „Das Haus Streichergasse 5“ von Edgar Haider, der zum Beispiel von einem „Hausdrachen“ erzählt und Themen wie „Ein unerträglicher Übelstand: Die Wohnungsnot“ und „Eine Gemischtwarenhandlung in Zeiten der Hungerkatastrophe“ behandelt. Offen ist das Museum jeweils am Sonntag (10–12 Uhr) und Mittwoch (16–18 Uhr).
Der Eintritt ist frei, Tel.: 4000-03 127. Weitere Infos: ­www.­streichergasse.at

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Sommerfest im BRG Waltergasse

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“, 
so lautet ein altes Sprichwort. Und nicht nur zum Lernen ist die Schule da. Denn neben der Bildungsfunktion sind die Schulen der Stadt auch soziale Treffpunkte und Orte des Austausches zwischen den Generationen.

Fest im Hof

Mit einem großen Fest feiert das Gymnasium in 
der Waltergasse 7 im vierten Bezirk die vielen Funktionen der Schule. 
Am 1. Juni von 15 bis 22 Uhr steht bei freiem Eintritt ein abwechslungsreiches Programm beim Sommerfest zur Verfügung. Spiele­stationen, Live-Musik, Zaubershows und eine Tombola mit tollen Preisen warten auf die Besucher.
Die Schüler, Lehrer und ­Eltern der Waltergasse freuen sich auf viele Besucher beim Fest im Schulhof!

Burgtheater: „Rüssel“ raus! mit Wolfgang Bauer

Der Rüssel, das ist ein „Volksstück“ auf Koks, eine völlig überdrehte Kreuzung von Ganghofer mit Buñuel: Da wird im dichten Tann gewildert, da schäumt der Wildbach, da wettert es heftig um Gipfelkreuz und Galgen, da steigt der Alte der Braut des Jungen nach – bis in die monströse Dorf-Welt unvermittelt das Fremde einbricht, aus dem man zuerst ebenso ­begeistert Profit schlägt, wie man es später bis aufs Blut bekämpft.

Im Nachlass entdeckt

Das absurde Stück, das Wolfgang Bauer („Magic Afternoon“) 1962, knapp 21-jährig, verfasst hat, galt lange als verschollen und wurde erst 2015 im Nachlass eines Komponisten entdeckt. Christian Stückl führt Regie. Alle Spieltermine: www.burgtheater.at

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Die besten Lauf-, Bike- und Wanderwege in Penzing!

An Tagen wie diesen, mit frühsommerlichen Temperaturen, ist die Lust an der Bewegung wieder groß. Nur wenige ­Bezirke Wiens haben ähnliche Möglichkeiten wie Penzing.

Lassen wir es laufen

Joggen und Nordic Walken kann man grundsätzlich überall. Wer aber genau ­wissen will, wie lange er wo unterwegs ist, dem seien folgende markierte Laufstrecken ans Sportlerherz gelegt:
➔ Dehnepark: Die Strecke 1 ist mittelschwer und führt ent­weder auf einer Länge von 4,8 km durch den romantischen Dehnepark oder etwas weiter über die Steinhofgründe. Die Strecke 2 ist schwieriger, 5,6 km lang, mit Umrundung des Otto-Wagner-­Spitals. Erreich­bar mit der Straßenbahn-Linie 49 oder der Bus­linie 147. ­Parkplätze sind ­vorhanden.
➔ Halterbach/Jägerwirt: 14 km durch den Bezirk und den Wienerwald mit starken Steigungen bis auf den ­höchsten Punkt, den Dahaberg mit mehr als 500 m. Die sehr schwere Strecke (­rote Markierung) über 12,4 km hat eine Abzweigung Richtung Schottenhof (hin und ­retour 1.025 m). Der Start (Bus­station Linie 52 A) ­erfolgt bei der Jägerwaldsiedlung (Karl-Bekehrty-Straße), ­Parkplätze sind vorhanden.

Wanderbares Penzing

➔ Stadtwanderweg 4/Jubiläums­warte: Der Aus­gangspunkt befindet sich bei der Bahnhofstraße (Haltestelle der Bim-Linie 49). Der Weg führt durch den Dehnepark zur Jubiläumswarte. Die Länge ­beträgt 7,2 km, Gehzeit bis zu 3 Stunden. Eine Stempelstelle befindet sich bei der ­Waldschule Ottakring in der Johann-Staud-Straße 80.
➔ Stadtwanderweg 8/Sophien­alpe: Der Ausgangspunkt ist in der Mauerbachstraße 100 (Postbus 450, ­Haltestelle Kasgraben). Der Weg führt über das wald­reiche Hochplateau der ­Sophienalpe, Länge ­beträgt 11 km, Gehzeit bis zu 4 Stunden, ­eine Stempelstelle ist beim Gasthaus ­Mostalm (Hainbach 20).

glühende speichen

Pedalritter finden unterschiedlichste Möglich­keiten vor.
➔ Wientalradweg: Am Wienfluss entlang kann man von der Schönbrunner Schlossstraße über die Kennedy­brücke bis nach Auhof und Hadersdorf fahren. Ein- und Ausstiegsstellen gibt es bei der Paul-Amann-Brücke ­(Fleschgasse, Astgasse), bei der St. Veiter Brücke, beim Hackinger Steg und bei der Kennedybrücke/Hadikpark. Die Strecke ist ampel- und ­autofrei, gut für ­Familien.

Wildes Mountainbiken

Im Wienerwald und nahe Wien stehen zur Verfügung:
➔ Trailcenter Hohe Wand Wiese: Fünf Mountainbike-Strecken (bis zu 1,8 km) stehen zur Verfügung, für Ambitionierte ebenso geeignet wie für ­Anfänger und Kinder. Ausgangspunkt in der ­Mauerbachstraße 174–184.
➔ Millennium-Strecke: schwer, 20,2 km, 1:25 Stunden, bis auf 520 m Höhe, führt vom Restaurant „Zum Grünen Jäger“ über Mauerbach und retour.
➔ Hameau-Strecke: schwer, 27,9 km, 2:50 Stunden, bis auf 496 m Höhe, vom Schwarzenbergpark über Sophien­alpe, Jägerwaldsiedlung zum Schwarzenbergpark.
➔ Schottenhof-Strecke: ­mittelschwer, 10,4 km, 45 Minu­ten, bis auf 406 m Höhe, vom Schwar­zenberg­park über die Jägerwaldsiedlung, ­Schottenhof retour.
➔ Hirschengarten-Strecke: schwer, 39 km, 2:35 Stunden, bis auf 503 m Höhe, von Mauerbach über Purkersdorf zurück nach Hirschen­garten.
➔ Troppberg-Strecke 1: schwer, 30 km, 2 Stunden, bis auf 483 m Höhe, von Pur­kers­dorf, über Mauerbach retour.
➔ Troppberg-Strecke 2: leicht, 22,5 km, 1:40 Stunden, bis auf 483 m Höhe, von der ­Laabacher Schenke über ­Gablitz und zurück.

Elefant Shaka geht nach England

Leider hat es mit dem Papa-Werden nicht ­geklappt und so übersiedelte Elefantenbulle Shaka vom Tiergarten Schönbrunn in die Noah’s Ark Zoo Farm in England. Shaka kam 2016 vom Zoo Duisburg in wichtiger Mission nach Wien: Er sollte hier ein Elefantenweibchen schwängern. Wie es scheint, stimmte aber die Chemie nicht. Vielleicht klappt es ja jetzt in ­England …

Umbauarbeiten im Brunnenmarkt-Grätzel

Lang, lang ist’s her: Die große Sanierung des Brunnenmarkts, die viel ­Anstrengung und Geld gekostet hat, wurde 2009 nach vier Jahren abgeschlossen. Eine Herkulesaufgabe, die das sensible Grätzel bis heute in einen Vorzeige-Markt verwandelt. Doch die Zeit steht nicht still – und Teile müssen nun wieder in Schuss gebracht werden. Etwa die konsumfreie Zone der Piazza – gemeint ist die verlängerte Schellhammergasse Richtung Yppenplatz.

Neues Bodenplaster

„Die Zone wird in die Brunnengasse hineingezogen. Neue Sitzgelegenheiten wie in der Yppengasse werden den Besuchern künftig zur Ver­fügung stehen“, heißt es aus der Bezirksvorstehung.
Gegen die weitere Gefahr des Stolperns wird der Boden neu gepflastert und der Trinkbrunnen durch ein Stahlrohr-Modell ersetzt. Auch neue Bäume sind vorgesehen.
Weitere Arbeiten, die in Summe unter 100.000 Euro kosten, sind: Der Radabstellplatz an der Kreuzung Yppengasse wird erweitert und für Kinder werden zwei Spielgeräte, ein Seehund und eine liegende Katze aufgestellt. Und die vorhandenen Sitzsterne werden gereinigt.stein

  Beschwingtes Konzert am Naschmarkt

Petticoats, knallrote Lippen und Hochsteckfri­suren! Der Musikmarkt feiert seinen 10. Geburtstag! Mit beschwingtem Swing wird an den lauen Mai-Wochenenden auf den Wiener Märkten zu bunten Festen ­geladen. Dieses Jahr steht der Musikmarkt ganz im Zeichen des Swings, der wegen seiner federnden, fast schwebenden Rhythmen perfekt mit dem Lebensgefühl und der Atmo­sphäre der Wiener Märkte harmoniert. Lebhafte und quirlige Rhythmen und das bunte Markttreiben verbinden Gefühle der Leichtigkeit und des Sich-treiben-Lassens mit den kulinarischen Genüssen. Die musikalische Reise wird begleitet von hochkarätigen Bands – am 18. Mai um 11 Uhr vom Picadilly Onions Trio sowie von Doro, Pete & Jules am Naschmarkt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. Eine Veranstaltung von Basis.Kultur.Wien.

Info für Bewohner in Altmannsdorf

Anrainer wurden am 5. April zu einer Informationsveranstaltung von Boerhinger Ingelheim eingeladen. Das Unternehmen informierte über den Baufortschritt auf den Grundstücken der Altmannsdorfer Straße 55–57. Die Bewoh­ner sollen trotz Bauzone weiterhin sicher und barrierefrei in ihrem Umfeld leben können. Im nächsten Jahr wird der Belghofersteg bar­rierefrei, sodass auf ihm künftig der Fuß- und Radverkehr geführt werden kann.

Neue Wege

An der Kreuzung Altmannsdorfer Straße/Dr.-Boehringer-Gasse wird ein neuer Übergang gebaut. Der Radweg wird von der Belghofergasse in die Dr.-Boehringer-Gasse verlegt, wodurch Radfahrer barrierefrei die Bahngleise überqueren ­können.

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Boccia-Turnier: Jutesäcke für die Gewinner

Es waren gut 30 ältere Herrschaften aus den Bezirken Leopoldstadt, Alsergrund und Brigittenau, die kürzlich ein Boccia-Turnier der Pensionistenklubs am Kapaunplatz (20.) bestritten. Sieger wurde das Team „Engerthstraße – Club ­International“, das Taschen mit Handtüchern, Jutesäcken und Nackenhörnchen erhielt.
Das Turnier fand im Rahmen der Aktion „Gesunde Bezirke“ statt und wurde mit 300 Euro gefördert.