Tanzen wie die Cheerleader

Mit „cheerfitness“ kann man jetzt auch in Österreich wie die Cheerleader in der US-amerikanischen National Football League tanzen. Frauen jedes Alters können dabei die Pompons schwingen und spritzige Choreographien erlernen. Nebenbei wird der Körper gestrafft und die Kondition trainiert. Unter Anleitung von Tänzerin und Sportwissenschaftlerin Eva Lojka kann man am 14. und 15. Februar im Loft21 Tanzstudio in Floridsdorf das  Kursprogramm kostenlos testen. Das neue Tanzfitness-Konzept verbindet neben Kraft- und Audauertraining Tanzelemente aus dem Cheerdance. Das Besondere dabei sind Pompons, die nicht nur beim Tanzen verwendet werden, sondern auch in das Kraft-Training eingebunden werden. „Wenn du einmal mit Cheerdance beginnst, liebst du es einfach und hörst nicht mehr damit auf“, so Eva Lojka, die seit 2008 den Cheerdance Verein „Premium Dancers“ leitet. „Ich möchte Frauen auch außerhalb des Vereinssport die Möglichkeit bieten, diese Tanzrichtung auszuüben und zudem die körperliche Fitness zu steigern.“

Neue Tanzfitness-Konzepte

Bei „schlagerfitness“ geht es etwas ruhiger zur Sache. Zu Schlagerhits werden leichte Choreographien erlernt und die Rumpfmuskulatur wird gestärkt. Auch Jungmamas können bei „mummyfitness“ mit gezielten Kräftigungsübungen wieder fit werden. Das Tanzen kommt dabei natürlich auch nicht zu kurz und das Baby wird einfach in das Workout eingebunden. Bei „inklusivefitness“ steht der Inklusionsgedanke im Vordergrund. Hier haben Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, miteinander unterschiedliche Tanzstile auszuprobieren. Auch klassische Kurse wie „rückenfitness“ findet man im tanzfitness.at Kursprogramm. Für die Absolventin der Ballettschule der Wiener Staatsoper steht bei allen Kursen die Freude am Tanz im Vordergrund und professionelles und sicheres Training ist in kleinen Gruppen garantiert.

 

Feierabend in der OMU Bar

Lässige und coole Musik, eine gemütliche und stylishe Bar-Atmosphäre, gute Drinks und small eats zeichnen das neue After Work Event „Maison Extra Dry“ im OMU aus. Hier trifft man auf ein schickes, kosmopolitisches Publikum, das zusammen feiern und Spaß haben will.

Jeden Donnerstag lockt die neue OMU Bar direkt beim Schottentor mit coolem Line-Up der Resident DJs Fé Vargas und RUUK. Der lässige 80s Vinyl, chillige Beats und feinster Tech-Sound sorgen für gute Stimmung. Die selbstkreierten und gemixten Cocktails und Specials verführen zum Trinken. Die schmackhaften After Work Burger Kreationen stillen Gusto und Hunger. In der gemütlichen Bar-Atmosphäre trifft man auf interessante Leute, die Wert auf feine Beats legen. Hier wird geshaked, geflirtet und neue Kontakte geschlossen.


Wann: jeden Donnerstag bei freiem Eintritt
17-19 Uhr: Einläuten des Feierabends
ab 19 Uhr: Start des DJ-Line Ups
17-23 Uhr: Burger-Special und small eats
Wo: OMU bar & small eats | 9., Kolingasse 7

Kinderfasching in Alterlaa

Der Kinderfasching in der Kaufpark-Mall hat bereits Tradition. Seit 5 Jahren veranstalten die SPÖ Alterlaa und die Kaufleute des Kaufparks diesen gut besuchten Event. Der nächste findet am Sonntag, den 29. Jänner 2017 von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Kaufpark-Mall statt. Es gibt wieder ein tolles Programm.

Spiel und Spaß für alle

Bizzi hat wieder jede Menge Mitmachspiele und Lieder vorbereitet, die Kinderfreunde sind mit Spielestationen und einem tollen Animationsprogramm zu Gast.

Eintrittskarten sind jeden Donnerstag von 18.30 Uhr bis 21 Uhr im Lokal der SPÖ Alterlaa A6/02 erhältlich. Und natürlich auch bei der Veranstaltung am 29. Jänner 2017 direkt vor Ort im Kaufpark ab 14 Uhr. Kinder € 3,–, Erwachsene € 5,–, Familienkarte (2 Erwachsene und max. 3 Kinder) € 12,-

Neue Ideen für die Leopoldstadt

Wie schaut ein Stadtteil aus, in dem alle gernen leben? Studierende der TU Wien – Studienrichtung Raumplanung – entwickelten planerische Ideen und Visionen für das „Viertel 2“ und das Gebiet um die Krieau. Zu sehen sind diese bis 28. Februar im Grätzelzentrum der Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz. Die Kooperation zwischen den Gebietsbetreuungen und Studierenden verschiedener Wiener Universitäten hat jahrelange Tradition. Ideen, die im Rahmen von Projekten von Studierenden erdacht und erarbeitet werden, leisten einen wertvollen Beitrag für den Stadtteil und die Stadtteilentwicklung. Vorschläge und Anregungen werden auch z.B. von der Bezirkspolitik aufgegriffen und weitergetragen. Das Grätzelzentrum der Gebietsbetreuung Leopoldstadt und Brigittenau bietet den Raum, um die akademische „Sicht von außen“ für alle Interessierten zugänglich zu machen. Kommen auch Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren.

Ausstellung:
bis 28. Februar zu den Öffnungszeiten der Gebietsbetreuung

Grätzelzentrum der Gebietsbetreuung
2., Max-Winter-Platz 23

Caritas eröffnet drittes Wiener Lerncafé in der Brotfabrik

Mit Unterstützung von Merkur und Rewe International AG eröffnete die Caritas in Favoriten das dritte Lerncafé Wiens und damit den 43. Lerncafé-Standort in ganz Österreich.

„Jedes Kind hat ein Recht auf Wissen und Bildung und soll unabhängig von Elternhaus oder Herkunft die gleichen Chancen für eine erfolgreiche Zukunft haben“, sagte Caritas-Präsident Michael Landau bei der Eröffnung des neuen Caritas-Lerncafés in der Brotfabrik in Wien-Favoriten. „Unser aller Ziel ist klar: Gemeinsam mit vielen Freiwilligen und gemeinsam mit starken Partnern wollen wir möglichst viele Kinder auf ihrer Bildungsreise begleiten. Denn Bildung ist die beste Armutsprävention.“

20 Kinder und vier studentische Lernbuddys lernen mit- und voneinander

Die Initiative „Lernen macht Schule“ von Caritas, Rewe International AG und Wirtschaftsuniversität Wien, bei der Studierende der WU Kinder als Lernbuddys unterstützen, konnte seit dem Startschuss vor sieben Jahren laufend ausgebaut werden. Die Eröffnung eines Lerncafés ist ein weiterer wichtiger Schritt. Hier startet „Lernen macht Schule“ nun mit vier freiwillig teilnehmenden Studierenden und 20 Kindern. Landau: „Die Erfahrung macht uns sicher: Gemeinsam können wir den Kindern jene Unterstützung geben, die sie benötigen. 97 Prozent der Kinder, die im Vorjahr ein Lerncafé der Caritas besucht haben, haben das Schuljahr positiv abgeschlossen.“

Chancengerechtigkeit unabhängig von Herkunft

Nicht alle Kinder – ob mit oder ohne Migrationshintergrund – können die Schule und die ihnen gestellten Hausaufgaben ohne Hilfe bewältigen. Vielen Eltern ist es jedoch kaum möglich, ihre Kinder zu unterstützen. Oft fehlt das Geld für Nachhilfestunden oder Nachmittagsbetreuung. Eine beengte Wohnsituation oder ein niedriges formales Bildungsniveau der Eltern, prekäre soziale Verhältnisse, sowie mangelnde Deutschkenntnisse oder Berufstätigkeit beider Eltern, die ein Lernen mit den Kindern verhindert – die Gründe für mangelnde Chancengerechtigkeit sind vielfältig. „Bildung ist für Kinder und Jugendliche der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Zukunft und die wichtigste Grundvoraussetzung für ein harmonisches Zusammenleben in unserer Gesellschaft“, unterstreicht Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der REWE International AG und Schirmherr der Initiative „Lernen macht Schule“. Zusätzlich unterstützt wird das Lerncafé von MERKUR, die unter anderem auch im Rahmen der Aktion „Aufrunder bewirken Wunder“ gemeinsam mit ihren Kunden den Lerncafés der Caritas mittragen.

Lernen mit neuester Technologie

Unterstützt wird dieses neue Lerncafé durch Technologie von Ricoh Austria. Eine eigens dafür entwickelte Lernsoftware soll den Kindern und Jugendlichen das Lernen erleichtern und spielerisch Wissen vermitteln. Dazu hat Ricoh einen Interactive Learning Table, ein Multitouchscreen, sowie einen Projektor für eine digitale Tafel zur Verfügung gestellt. „Seit 2012 befassen wir uns intensiv mit dem Thema kompetenzorientiertes Lernen und der zentralen Frage, wie digitale Technologien für Lehr- und Lernzwecke effizient eingesetzt werden können. Wir freuen uns sehr, die Initiative „Lernen macht Schule“ mit unserem Know-How in Learning Services zu unterstützen“, so Michael Raberger, CEO Ricoh Austria & Hungary.

Über „Lernen macht Schule“ – die Initiative

„Lernen macht Schule“ ist eine Initiative der Caritas der Erzdiözese Wien und der Wirtschaftsuniversität Wien, unterstützt von der Rewe International AG und ihren Partnern. „Lernen macht Schule“ tritt gegen die Tatsache an, dass Armut im Elternhaus massiv die Chancen auf Bildung einschränkt. Studierende der WU Wien und Kinder aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen lernen mit- und voneinander – so werden Bildung und Integration vorangetrieben. Rund 240 Kinder werden im Rahmen des Programms „Lernen macht Schule“ von rund 180 Studierenden, die sich freiwillig als Buddys engagieren, regelmäßig betreut. Mittlerweile wurde die Initiative auf die Pädagogische Hochschule Niederösterreich in Baden und die Universität Salzburg ausgeweitet.

Über die Caritas-Lerncafés

Österreichweit werden in mittlerweile 43 Lerncafés über 1000 Kinder und Jugendliche von 350 Freiwilligen beim Lernen unterstützt. 22 Lerncafés werden dabei mit Mitteln des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres gefördert. Im letzten Schuljahr haben 97 Prozent der teilnehmenden Kinder die jeweilige Schulstufe positiv abgeschlossen. Rund 500 Kinder und Jugendliche stehen auf der Warteliste für einen Platz in einem Lerncafé – der Bedarf ist deutlich größer als das Angebot.

Das vormagazin live auf der Bühne

Was wäre, wenn ein Magazin und all seine Formate für einen Abend lebendig würden? Wenn man über die Themen, Geschichten und Menschen nicht nur liest, sondern sie live auf der Bühne erlebt? Das hat sich das vormagazin gefragt und will es mit der „VORstellung“ ausprobieren.

Am 16. Februar können Sie in einer 90-minütigen Show live erleben, wie die Rubrik „Ausgesprochen ohne Worte“, wie der Word-Rap und das Interview des Monats entstehen. Vor allem aber haben Sie die Möglichkeit, nicht nur die Nebenfiguren, sondern all jene Kulturschaffenden, Künstler und andersartig in der Ostregion Engagierte kennenzulernen, die Sie im kommenden Jahr besonders im Auge behalten sollten. Freuen Sie sich auf den Nino aus Wien, auf Lisa Eckhart, Tricky Niki, Thomas Raab und viele mehr.

Es gibt Goodies der Kooperationspartner, außerdem eine Reise und andere spannende Preise zu gewinnen. Durch den Abend führt Poetry-Slammer Henrik Szanto.

Wir verlosen 3×2 Tickets!

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Infos

Wann: Donnerstag, 16. Februar, 19.30 Uhr
Wo: Volkstheater
Tickets: 01/521 11-400 oder volkstheater.at


Einsendeschluss für die Gewinnspielteilnahme: 2.2.2017

Sportunion Mauer gewinnt Ersten Fairnesspokal

Es ist in Mauer Tradition, dass neben dem sportlichen Rüstzeug auch auf Fairness und respektvollem Umgang im Fußball Wert gelegt wird.

In den vergangenen Jahren ist man in diversen Fairness Statistiken immer vorne gelandet – doch jetzt ist es „amtlich“! Zum ersten Mal wurde ein Fairnesspokal vom Strafausschuss des WFV an einen WFV- Klub überreicht und für die Saison 2015/2016 ist dies die Sportunion Mauer!

Aus den Händen von WFV- Strafausschuss- Boss Ing. Hermann Oberleitner übernahm Kapitän Markus Schilha von Sportunion Mauer kürzlich die Trophäe entgegen.

In die Auswahl für diesen Preis kommen WFV- Vereine, die über eine Kampfmannschaft und ein Reserveteam sowie über vier Nachwuchspunktemannschaften verfügen. In dieser `Fair Play´ – Wertung wird die Anzahl aller Begegnungen – Meisterschafts-, Totocup- und auch Freundschaftsspiele sämtlicher Klubteams – mittels aller verhängter Strafkarten bewertet. Diese Punkteanzahl wird über die ausgetragenen Partien gerechnet, und in weiterer Folge werden auch die Geldbußen aus dem vergangenen Meisterschaftsjahr mit eingerechnet.

 

Spieletage im Rathaus

Die wienXtra-spielebox lädt Familien von 8. bis 11. Februar jeweils von 14 bis 18 Uhr zu einem Spiele-Highlight im Wiener Rathaus ein. Der Eintritt ist frei. Bei den Spieltagen zieht die spielebox mit einem riesigen Spieleaufgebot ins Wiener Rathaus. Da haben Familien mit Kindern von vier bis 13 Jahren die Qual der Wahl: Mit welchem Spiel am besten beginnen? Auf brandneue Spiele stürzen oder Spieleklassiker wieder und wieder spielen? Fans von Computer- und Konsolenspielen tauchen in der Game-Zone in digitale Spielwelten ein. Kinder ab sieben Jahren erfinden eigene Spiele in der Spiele-Werkstatt und für Kleinkinder heißt’s: auf zu den Kapla-Bausteinen! Auf der Bühne gibt’s moderierte Großspiele, Science Pool zeigt unglaubliche Experimente und Kasperl nimmt auf seine Abenteuer mit. Außerdem warten jede Menge Bewegungs-, Schmink-, Kreativ-Stationen. Das lustige Ferienspiel-Maskottchen Holli Knolli ist auch dabei und spielt mit.

Weiterspielen in der Spielebox

Wer bei den Spieltagen auf den Geschmack gekommen ist, neue Spiele auszuprobieren, ist in der Spielebox, Österreichs größtem Spieleverleih richtig. Dort warten rund 7.000 Spiele zum gratis Testen und günstig Ausborgen.

„Sieben Sekunden Ewigkeit“ in der Josefstadt

Nur eine Schauspielerin erfordert Peter Turrinis neuestes Werk „Sieben Sekunden Ewigkeit“, das am 12. Jänner Uraufführung und Premiere im Theater in der Josefstadt feiert. Der Autor widmet sich darin dem Leben und Wirken von Hedy Lamarr, einer höheren Wiener Tochter, Hollywoodschönheit und Erfinderin. In den 1930er Jahren mit einer kurzen Nacktszene im Film „Ekstase“ in die Filmgeschichte eingegangen, ist sie eine Figur, in der sich laut dem Autor alles Widersprüchliche vereint. Unter der Regie von Stephanie Mohr schlüpft Sandra Cervik in die Rolle von Hedy Lamarr.

Peter Turrinis Stück beginnt im Wind und endet im Wind. Dazwischen wirbelt die Frau, die Hedy Lamarr ist, durch ein bewegtes, schwieriges Leben: Wien, Berlin, Frankreich, Prag, Rom, Hollywood, Altamonte. Auf der Wiener Höhenstraße bei Kilometer 21 will die Frau ihre Asche verstreut wissen. Denn nur im verkohlten Zustand könne man nach Wien zurückkehren. Jimmy, ein junger Cop aus Florida, der sie einst aufgelesen hat und von ihr zu trauter Zwiesprache erkoren wurde, soll ihr diesen Wunsch einer posthumen Rückkehr erfüllen. In einem poetisch-traurigen Reigen geht die Frau, die Hedy Lamarr ist, kurz vor ihrem Tod zurück zu ihren jüdischen Wurzeln. Zwei Jahre vor ihrer tatsächlichen Geburt flieht sie als 12-jähriges Mädchen vor dem Pogrom von Osieczek, durchwandert die Städte der versinkenden österreichisch-ungarischen Monarchie und landet in Wien auf der Höhenstraße bei Kilometer 21. Dort endet und beginnt und endet ihr Leben, von dem der Welt für alle Ewigkeit sieben Sekunden in Erinnerung bleiben werden.


Karten und Info:
Tel.: +43 1 42 700 300
Mail: ticket@josefstadt.org
Web: www.josefstadt.org

Wiener Special Olympics Athleten in Vorbereitung

Das größte Sport- und Sozialevent Österreichs, die Special Olympics World Winter Games 2017, steht vor der Türe. In knapp drei Monaten werden Graz, Schladming und Ramsau vom 14. bis 25. März der Nabel der Sportwelt sein. Mit dabei sind auch 28 Athleten aus Wien.

Zu den präferierten Disziplinen gehören Eiskunstlauf (7 Athleten) und Stocksport (8 Athleten), doch auch im Schneeschuhlauf, in den Ski-Alpin Bewerben und im Langlauf gehen Sportler aus der Bundeshauptstadt an den Start. Außergewöhnlich ist, dass gleich mehrere Wiener Sportler in der höchsten Leistungsklasse antreten, wie zum Beispiel Brigitta Bazant (Ski Alpin) und Martin Schmid (Schneeschuhlauf).

Österreich darf zum zweiten Mal nach 1993 (damals Schladming und Salzburg) Gastgeber für Special Olympics Weltspiele sein – als bislang einziges Land neben den USA, das öfter als einmal World Games veranstaltet hat. „Mit Brigitta Bazant haben wir im Wiener Team eine Sportlerin die bereits 1993 im Ski Alpin erfolgreich an den Start ging und auch 2017 mit dabei ist. Ich finde es großartig, dass die World Winter Games 2017 erneut in Österreich stattfinden. Das ist eine besondere Ehre und motiviert unsere Sportler zusätzlich,“ erzählt Bundeslandkoordinatorin Andrea Freh.

Insgesamt werden während der Spiele neun verschiedene Sportarten durchgeführt: Floor Hockey, Floorball und Stocksport finden in der Stadthalle Graz statt, Eisschnelllauf und Eiskunstlauf in der Merkur Eishalle in Graz. Die Ski-Alpin Bewerbe sowie Snowboard werden in Schladming-Rohrmoos ausgetragen, Langlauf und Schneeschuhlauf in der Ramsau.

Mit Yoga die Feiertagskilos loswerden

Hare Krishna singend mit Räucherstäbchen im Kreis sitzen – Fehlanzeige. Bei Yoga & Juliet gibt es modernes Yoga, sozusagen Yoga 2.0. Der Kurs wird von der ehemaligen Rechtsanwaltsanwärterin Julia geleitet, die nicht nur Entspannung und einen Ausgleich zu ihrem fordernden Beruf in Yoga gefunden hat, sondern auch eine völlig neue Lebenseinstellung und Berufung.

Jeden Montag findet im Fokus (7., Neubaugasse 44) von 18.15-19.30 Uhr die dynamische Vinyasa Flow Stunde „Monday Kick Ass Feel Good Yoga“ statt. Die Stunde steht wöchentlich unter einem neuen Motto und wird von flotten Playlists begleitet. So starten Sie perfekt in die Woche und der Montag ist nur mehr halb so schlimm!

Mehr Infos: www.yogaandjuliet.com

Flusskreuzfahrt: Frühlingserwachen am Oberrhein

Kreuzfahrt von Basel nach Koblenz mit Bustranfer ab/bis Wien: Flussreisen-Spezialist Klug Touristik offeriert WBB-Lesern die fünftägige Tour schon ab 499 € und schenkt jedem Leser 40 Euro Bordguthaben. Ein WBB-Reisetipp, empfohlen von Reisejournalist Claudius Rajchl.

Idyllische Fachwerkhäuser, prächtige Kirchen, entzückende Orte am Rhein, bezaubernde Landschaften und der berühmte Loreley-Felsen: Das feine 4-Sterne-plus-Schiff MS Amadeus Classic bringt Sie zu zahlreichen Highlights.

Flussreisen-Spezialist Ernst Klug präsentiert vom 2. bis 6. April 2017 eine Genussreise auf dem Ober- und Mittelrhein von der Schweizer Kunststadt Basel nach Koblenz, eine der ältesten Städte Deutschlands. Das Schiff verfügt über 72 geräumige Außenkabinen bzw. Suiten, ein Panorama-Restaurant, eine Bar, ein Sonnendeck, einen Fun-Pool, Liegestühle und ein Groß-Schach.

Die Route

  1. Tag: Bus-Anreise Wien-Basel, Einschiffung
  2. Tag: Straßburg und Colmar*
  3. Tag: Kaiserstadt Speyer* mit dem gigantischen Kaiserdom (Weltkulturerbe!), romantische Stadt Heidelberg*
  4. Tag: Winzerstadt Rüdesheim* mit „Siegfried‘s Mechanischem Musikkabinett“ und berühmter Drosselgasse, Fahrt durch den Mittelrhein vorbei am Loreley-Felsen, Koblenz* (Stadtrundgang)
  5. Tag: Koblenz-Wien (Bus)

Strassburg © Tourism Alsace


Buchungsinfos

Termin: 2.-6. April 2017

Preis: ab 499 € (günstigste Außenkabine)

Inkludiert: Busfahrt Wien-Basel, Koblenz-Wien; Flusskreuzfahrt mit VP an Bord der MS Amadeus Classic (5 Mahlzeiten tägl. von Abendessen 1. Tag bis Frühstück 5. Tag); Willkommens-Cocktail; Musik; Gepäckservice; österr. Reiseleitung an Bord; Schiff- und Hafengebühren

Nur für WBB-Leser: 40€ Bordguthaben (z. B. für Getränke)

Nicht inkludiert:
* fakultatives Ausflugspaket: 189€ (5 geführte Ausflüge teilweise mit Bus, laut Programm)

Info & Buchung
KLUG Touristik Kundenzentrum
2., Praterstraße 38
Tel. 01/ 245 50
Montag-Freitag 8.30-17.30 Uhr
www.reiselöwe.at

Rhein-Marktburg © Dominik Netz Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Die Kaffeetrends 2017

Rund 2,9 Tassen Kaffee trinken wir hierzulande im Schnitt pro Tag. Das sind über 900 pro Jahr und Österreich liegt damit im internationalen Spitzenfeld. Neue Kaffeetrends entstehen allerdings meist in Ländern wie Australien, den USA oder Großbritannien. Die österreichische Spezialitätenrösterei J. Hornig ist laufend auf den internationalen Coffee-Festivals unterwegs und weiß, welche Trends nächstes Jahr auch unser Land erreichen werden. „In den letzten Jahren ist die Entwicklung bei Kaffee vor allem dahin gegangen, dass man ganz genau auf die Qualität und Herkunft der Bohnen, die passende Röstung und die richtige Zubereitung geachtet hat. Aufbauend darauf entwickeln sich nun neue Kaffee-Kreationen und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt“, erklärt Johannes Hornig, Geschäftsführer von J. Hornig.

Kaffee aus dem Zapfhahn und als Grundlage für Cocktails

Dass Kaffee längst mehr ist als ein bloßer Wachmacher in der Früh, zeigt spätestens diese Neuheit: Nitro Coffee. Der Kaffee wird dabei mit Stickstoff versetzt und kommt aus der Zapfanlage. Das macht ihn noch geschmeidiger und cremiger und erinnert, nicht zuletzt wegen der Schaumkrone, an ein Glas Guinness Bier. Die Grundlage für Nitro Coffee ist Cold Brew Coffee. Er ist vor allem im Sommer eine kalorienarme Alternative zu Eiskaffee und Energydrinks, stößt auf dementsprechende Begeisterung und setzt sich auch hierzulande immer mehr durch. Für den Cold Brew wird, wie der Name schon sagt, nur Wasser mit Raumtemperatur verwendet und die Zubereitung dauert rund 18 Stunden. Auch 2017 bleibt der Cold Brew im Trend. „Neu ist im nächsten Jahr, dass der kalt gebrühte Kaffee auch in keiner Hausbar fehlen darf. Cold Brew ist die ideale Grundlage für Mixgetränke, etwa mit Gin oder anderen Spirituosen“, weiß Hornig.

Individuelles Geschmackserlebnis

Alles in allem wird die Kaffeewelt 2017 noch vielfältiger. Das Bewusstsein für die Qualität und die spezielle Zubereitung je nach Geschmack bleibt und wird sich in Österreich sogar noch stärker durchsetzen. „Wir erleben hier eine Entwicklung ähnlich wie beim Wein. Individuelle Vorlieben wollen heutzutage nicht nur bei den Kaffeekreationen erfüllt werden. Man geht immer mehr dazu über, dass ein Cafè oder Restaurant verschiedene Coffee-Blends oder auch Single Origins anbietet und damit unterschiedliche Geschmacksrichtungen abgedeckt werden“, beschreibt Johannes Hornig die aktuelle Entwicklung. Dank neuer Kreationen wird Kaffee außerdem immer mehr zum Ganztagesgetränk – vom Aufstehen bis zum Afterwork-Drink.

Wien und die Welt laufen gemeinsam

Ein einzigartiges Laufprojekt geht in sein fünftes Jahr: Der Wings for Life World Run geht am 7. Mai 2017 über den Asphalt. In vielen Städten quer über den Erdball wird gelaufen, um Querschnittgelähmten zu helfen.

So auch wieder in Wien. Der Start erfolgt am Rathausplatz, weiter führt die Strecke über die Ringstraße an Oper und Parlament vorbei in den Prater (Riesenrad, Bild) und weiter auf die Donauinsel. Die Stimmung beim Wings for Life World Run ist stets getragen vom Wunsch, anderen zu helfen.

http://www.wingsforlifeworldrun.com

Neujahrsvorsätze: „Gesünder leben“ an der Spitze

35 Prozent aller Wiener starten mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr. Dabei dominiert der Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil: 42 Prozent nehmen sich vor, mehr für ihren Körper zu tun – am häufigsten Personen ab 60 Jahren. Die Top 3 der Neujahrsvorsätze werden von „abnehmen“ (20 Prozent) und „mehr Sport treiben“ komplettiert. Trotz der niedrigen Zinsen nehmen sich 16 Prozent vor, im nächsten Jahr mehr zu sparen, 14 Prozent wollen mit dem Rauchen aufhören und 13 Prozent planen, sich weiterzubilden. Jeder Achte möchte im kommenden Jahr mehr Zeit mit den Kindern und der Familie verbringen, wobei dieser Vorsatz häufiger von Männern und Berufstätigen genannt wird.

Vier von fünf Wienern feiern  Jahreswechsel.

Sieben von zehn Wienerinnen und Wienern stoßen mit Sekt oder Champagner auf das neue Jahr an. 43 Prozent verteilen Glücksbringer an ihre Lieben, häufiger Personen mit Kindern im Haushalt und ein Drittel der Wiener, tendenziell häufiger Personen mit höherer Schulbildung, werden um Mitternacht im Walzertakt ins Neue Jahr tanzen. 31 Prozent warten auf das Läuten der Pummerin, 28 Prozent verbringen den Abend u.a. mit Bleigießen. Der Blick in die Zukunft ist vor allem bei Personen mit höherer Schulbildung sowie bei Personen mit Kindern im Haushalt beliebt. Jeder sechste Wiener wird sich heuer an der mitternächtlichen Farbenpracht am Silvesterhimmel durch Raketen, bengalische Feuer oder andere Pyrotechnik beteiligen; tendenziell Jüngere, Personen mit höherer Schulbildung sowie Personen mit Kindern im Haushalt werden häufiger die Raketen und Leuchtkörper in den Silvesterhimmel schießen. Durchschnittlich gibt jeder Wiener ab 15 Jahren am Silvesterabend 45 Euro für Essen, Trinken, Raketen, Glücksbringer, Eintrittskarten etc. aus, das entspricht Gesamtausgaben von etwa 70 Mio. Euro.