Finale Grande der Wiener Weihnachtsdörfer

Die Wiener Weihnachtsmärkte sind bereits zu kleinen „Dörfern“ angewachsen. Am Unicampus im Alten AKH ist noch bis einschließlich 23. Dezember Betrieb: Wärmende Punsch- und Glühweinkreationen laden zum Genießen ein . 1090, Altes AKH, Universitätscampus–Hof 1 | bis einschließlich 23. Dezember täglich bis 23. Dezember: 14-22 Uhr

Im imperialen Ambiente präsentiert sich zwischen Kunst- und Naturhistorischen Museum  das Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz noch bis einschließlich 26. Dezember. Ab 27. Dezember verwandelt sich der Maria-Theresien-Platz in das „Silvesterdorf“. Die Aussteller der mehr als 70 Hütten bieten Kunsthandwerk,  und  kulinarische Schmankerln an. Die stimmungsvolle Adventbeleuchtung verwandelt die imperiale Kulisse direkt an der Wiener Ringstraße in eine märchenhafte Weihnachtswelt. 1010, Maria-Theresien-Platz | Bis 26. Dezember: So.- Do.: 11-21 Uhr, Fr.+ Sa.: 11-22 Uhr | 24. Dezember von: 11-16 Uhr | 25.+26. Dezember: 11-19:30 Uhr. Silvesterdorf 27. – 30. Dezember: 11-19 Uhr | 31. Dezember: 11-18 Uhr

Das Weihnachtsdorf Schloss Belvedere erstrahlt bis einschließlich 23. Dezember in stilvollem barocken Design. 40 Aussteller verzaubern in den neuen und edlen Verkaufsständen und locken in den romantischen Schlosspark des oberen Belvedere. Vor der Sehenswürdigkeit des Schlosses werden hier edle Kunsthandwerksstücke und Weihnachtgeschenke angeboten. 1030, Prinz Eugen-Straße 27 | bis einschließlich 23. Dezember täglich bis 23.12.: 10-21 Uhr.

Wiener Skiverband mit „Wünschen ans Christkind“

Der Wiener Skiverband, unter der Führung von Präsident Hermann Gruber, äußerte am Donnerstag, 22. Dezember im Rahmen einer Pressekonferenz in der Champions Bar im Hotel Marriott seine „Wünsche ans Christkind“. Trotz einer geografisch bedingt schwierigen Ausgangslage schickt sich eine junge Garde Wiener Sportler an, die große weite Skiwelt zu erobern.

Felix Ortner kämpft im alpinen Riesentorlauf bei FIS-CIT Rennen um einen Platz im Europacup. Bereits einen Schritt weiter ist Manuela Mandl, die als eine von nur acht Damen an der Snowboard Freeride World Tour teilnimmt und dort als „wilde Henn“ bekannt ist. Lukas Pachner (Snowboardcross) wiederum, gehört seit nunmehr zwei Jahren dem ÖSV Kader an und darf sich sogar österreichischer Meister nennen.

Trotz großer Bemühungen den Wintersport in der Hauptstadt salonfähig zu machen bleiben viele Probleme: „In Wien fehlt in erster Linie eine Schwerpunktschule wie es sie z.B. in Stams oder Schladming gibt. Trotzdem können unsere Athleten international immer wieder mit guten Resultate aufzeigen“, so Präsident Hermann Gruber. „Der WSV organisiert immer wieder österreichische Meisterschaften, diese finden aber natürlich in den Bundesländern statt, sodass in der öffentlichen Wahrnehmung kein Wien-Bezug hergestellt wird, was auch die Suche nach Sponsoren erschwert“. Um den Nachwuchs in Wien entsprechend fördern zu können, wäre eine öffentlich finanzierte Skiwiese dringend notwendig. „Private Investoren tun sich mit solchen Projekten schwer, wie die Vergangenheit gezeigt hat“, erzählt Gruber.

Das „Naturhistorische“ leuchtet

Das Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz präsentiert sich  bis 31.12. in einem stimmungsvollen Licht: Sobald die Dämmerung herein bricht, erstrahlt die Front des Naturhistorischen Museums in farbenfrohem Glanz. Mit einer Projektion von „Lichttapete“ wird die Museumsfront über 170 Meter Breite durch wechselnden Dia-Projektionen beleuchtet und so stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die kunstvollen Bilderwelten sind täglich von Einbruch der Dämmerung bis 22 Uhr zu sehen.

Christkindlwald bei den Felbers

Alle Jahre wieder laden Doris und Franz Felber ein paar Tage vor Weihnachten in ihren Christkindlwald in der Felber Zentrale. Mitarbeiter, Freunde, Geschäftspartner und Bekannte schwirrten in die Donaustadt, um bei diesem geselligen Fest dabei zu sein. Wiens Landespolizeivizepräsident Karl Mahrer mit Ehefrau Christine, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy u.v.m. genossen, neben feinen Häppchen, auch den Duft der vielen Christbäume, die unter anderem verschenkt werden.

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Im Februar: Spieltag im Rathaus

Die wienXtra-spielebox lädt Familien von 8. bis 11. Februar jeweils von 14 bis 18 Uhr zu einem Spiele-Highlight im Wiener Rathaus ein. Der Eintritt ist frei. Bei den Spieltagen zieht die Spielebox mit einem riesigen Spieleaufgebot ins Wiener Rathaus. Da haben Familien mit Kindern von 4 bis 13 Jahren die Qual der Wahl: Mit welchen Spiel am besten beginnen? Auf brandneue Spiele stürzen oder Spieleklassiker wieder und wieder spielen? Fans von Computer- und Konsolenspielen tauchen in der Game-Zone in digitale Spielwelten ein. Kinder ab 7 Jahren erfinden eigene Spiele in der Spiele-Werkstatt und für Kleinkinder heißt’s ran an die Kapla-Bausteine! Auf der Bühne gibt’s moderierte Großspiele, Science Pool zeigt unglaubliche Experimente und Kasperl nimmt auf seine Abenteuer mit. Außerdem warten jede Menge Bewegungs-, Schmink-, Kreativ-Stationen. Das lustige ferienspiel-Maskottchen Holli Knolli ist auch dabei und spielt mit. Weiterspielen in der spielebox Wer bei den Spieltagen auf den Geschmack gekommen ist, neue Spiele auszuprobieren, ist in der Spielebox, Österreichs größtem Spieleverleih richtig. Dort warten rund 7.000 Spiele zum gratis Testen und günstig Ausborgen.

Zu Silvester ins Rauchfangkehrermuseum

Silvester Vorfeiern kann man auch im Wiener Rauchfangkehrermuseum. Am 31. Dezember von 14 bis 17 Uhr hat das Haus in der Klagbaumgasse 4 im 4. Bezirk geöffnet. Bei einer Führung durch das Museum wird der Beruf des Rauchfangkehrers in der Vergangenheit, aber auch dessen Aufgaben in der Gegenwart vorgestellt. Anhand von Ausstellungsstücken wie schönen, alten Öfen wird die Arbeitswelt des Rauchfangkehrers vorgeführt. Die Sammlung von vielen Rauchgfangkehrerfiguren aus vielen Materialien runden die Führung ab. Im großen Raum ist die diesjährige Sonderausstellung „Der Rauchfangkehrer und das Dach der Welt – Tibet“ mit vielen Ausstellungs- und Erinnerungsstücken zu sehen.

Abschließend gibt es, wie es bei den Rauchfangkehrern üblich ist, ein Glas Sekt oder Sekt-Orange, für die Kinder einen Schokoladerauchfangkehrer und für alle einen Glücksbringer – alles, ebenso wie der Eintritt, gratis.

Advent in der Seestadt Aspern

Bis zum 24. Dezember bietet sich der Weihnachtsmarkt am  Hannah-Arendt-Platz in der Seestadt Aspern als vorweihnachtlicher Treffpunkt mit Marktständen und abendlicher Unterhaltung an. Mit Unterstützung des Stadtteilmanagement konnten Interessierte das Bühnenprogramm mitgestalten. Unter dem Motto „(See)stadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen“ wurde dieses Angebot bereits rege genutzt: Talente aus der Seestadt und Umgebung unterhielten Anfang Dezember die Markt-Besucher mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm. Für Weihnachtsstimmung sorgte das Trompetenensemble der Musikschule Donaustadt. Rockig ging es danach bei der Liveshow von Melanie Planyavsky und ihrer Band „Rocquette“ zu. Den stimmungsvollen Abschluss des Abends machten drei DJs des Firefly Clubs – ein Verein, der seit 2012 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu professionellen DJs ausgebildet.

Polnische Weihnachtslieder

Wer dem Trubel und Einkaufsstress des letzten Samstags vor Weihnachten entgehen möchte, dem bietet sich auf der Bühne des Seestädter Weihnachtsmarkts nochmals eine ganz besondere Show: Mit polnischen Weihnachtsliedern und Pastoralen aus Beskiden sorgt eine Folkloregruppe am Nachmittag um 16 Uhr für eine besinnliche Stimmung. Das Stadtteilmanagement Seestadt Aspern ist ab 16 Uhr für Sie da und freut sich über Gespräche mit Seestädtern und interessierten Besuchern.

Vier Wiener Bundesgärten sperren früher auf

Seit 15. Dezember sperren Augarten, Burggarten, Schlossgarten Belvedere und Volksgarten im Winter um eine halbe Stunde früher auf als bisher, nämlich um sieben Uhr. Auslöser dieser Neuerung war eine jahrelange Intervention des Brigittenauer Bezirksvorstehers Hannes Derfler: Durch den Augarten, der zur Gänze in der Leopoldstadt liegt, gehen in der Früh viele Brigittenauer in die Arbeit, Kinder in die Schule oder ziehen Läuferinnen und Läufer ihre Runden.
Seit 2014 wurde der Park im Winter, anstatt bis dahin um 6.30 Uhr, erst um halbacht Uhr Früh aufgesperrt. Um die jetzige Regelung wurde sichtlich hart gerungen: Ursprünglich hatte sich Derfler für ein Aufsperren wieder um 6.30 Uhr stark gemacht.

Großer Ansturm auf Christbäume erwartet

In gut einer Woche ist Weihnachten. An diesem letzten Wochenende – für Christbaumverkäufer in Wien ist es sogar das einzige – wird der große Ansturm auf die Weihnachtsbäume erwartet. Die Hälfte der 2,6 Millionen Christbäume wird diesen Samstag und Sonntag verkauft werden. Wer früher kauft, hat noch mehr Auswahl.

Großer Ansturm in Wien

Mit besonders großem Andrang wird vor allem in Wien gerechnet. Franz Raith, Obmann der NÖ Christbaumbauern: „Im Wiener Stadtgebiet dürfen seit Montag Christbäume verkauft werden. Dieses vierte Adventwochenende ist damit das einzige Verkaufs-Wochenende für Weihnachtsbäume. Aus Erfahrung wissen wir aber, dass Samstags und Sonntags die meisten Bäume verkauft werden.“ Wer also fixe Vorstellungen von seinem Traumbaum hat, sollte demnach möglichst bald zum Christbaumbauern gehen. „Noch haben wir eine große Auswahl an Bäumen. Knapp wird es im Laufe der kommenden Woche nur werden, wenn der Baum exakt zwei Meter haben soll. Solche Bäume werden in bester Qualität schon rar sein.“ Wer gute Beratung und Ruhe beim Baumkauf schätzt, den verweist Raith auf einen Wochentag.

Keine Schnäppchen für Last-Minute-Käufer

Christbäume gibt es grundsätzlich bis zum 24. Dezember zu kaufen. Die Stände in den Städten dürfen bis zum späten Nachmittag geöffnet haben. Ob sie es tatsächlich tun, ist eine individuelle Entscheidung. Der Ab-Hof-Verkauf läuft meist bis Mittag. Raith warnt davor die Christbäume spät und mit falschen Preiserwartungen kaufen zu gehen. „Preisnachlässe wird es meist nicht geben. Wir Bauern wissen, was unsere Arbeit wert ist und wollen unsere Kunden nicht zu Last-Minute-Käufern erziehen.“

Frische Bäume durch kurze Transportwege

Frische Christbäume behalten ihre Nadeln länger. Wer mehr Freude mit seinem Baum haben möchte, sollte auf die Herkunft achten. „Importbäume werden schon früh im November geschnitten, um nach Transportwegen von 1000 Kilometern bei uns verkauft werden zu können“, so Raith. Christbäume vom Bauern werden laufend frisch geschnitten und sind aufgrund der kurzen Transportwege – im Schnitt sind es 40 Kilometer – schnell beim Konsumenten. „Wer sicher gehen möchte, Qualität aus Österreich zu kaufen, sollte daher auf die Herkunftsschleifen der Bauern achten.“ Die niederösterreichischen Bauern haben ein strenges Kontrollsystem. Jede Schleife ist mit einer fortlaufenden Seriennummer versehen. „Daran lässt sich der Baum vom Verkaufsort bis zum Acker zurückverfolgen.“ Die mit dem Logo auf der blau-gelben Schleife mit Seriennummer versehenen Bäume aus kontrollierter Herkunft gibt es 134 Mal im Wiener Stadtgebiet und circa 200 Mal in Niederösterreich.


Infos zu den Verkaufsständen finden Sie hier

Advent Bazaar im Aux Gazelles

Am vierten Adventsonntag verwandelt die Event- und Kreativagentur „Super Market“ die Räumlichkeiten des Aux Gazelles in einen hippen Weihnachtsmarkt für Fashionistas, Kultur- und Kunstinteressierte. Das vielseitige Rahmenprogramm von Lesungen, einem Konzert, Shopping-Erlebnissen und bester Verköstigung sorgt für gute Unterhaltung.

Auf dem bunten und vielseitigen Advent Markt in der zentral gelegenen Stadt-Location findet man junges Design, Fashion, Art und Lifestyle. Neben der Kreativszene bieten auch lokal angesiedelte Stores und kleine Läden schöne Weihnachtsgeschenke zum Verkauf. Holen Sie sich Inspirationen für die passenden Weihnachtsgeschenke abseits des Mainstreams!

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Wann: Sonntag, 18. Dezember 2016 | 12-21 Uhr
Wo: Aux Gazelles, 6., Rahlgasse 5
Mehr Infos finden Sie hier

© iStock by Getty Images


Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 18.12.2016

Nachwuchs bei den Faultieren in Schönbrunn

So herzig und so faul: Im Tiergarten Schönbrunn ist am 18. November ein Zweifingerfaultier zur Welt gekommen. Mama Alberta lässt sich davon wahrlich nicht aus der Ruhe bringen. Sie hat in den letzten Jahren jedes Jahr ein Jungtier bekommen und ist somit eine erfahrene Mutter. Da das Kleine ihren Bauch als Hängematte benutzt und sich im kuscheligen Bauchfell festklammert, sind erst jetzt die ersten Fotos gelungen. „Das Jungtier ist schon geschätzte 20 Zentimeter groß, aber man braucht noch etwas Geduld, um es zu sehen. Immer wieder hebt es sein kleines Köpfchen und man kann die schwarzen Knopfaugen erkennen“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Während Vater Einstein sein Faultier-Dasein genießt, säugt Alberta ihr Kleines, putzt es und zeigt ihm, wie man Salatblätter knabbert. Mindestens 14 Stunden am Tag döst die Faultierfamilie gemütlich vor sich hin. Im Alter von etwa einem halben Jahr wird das Jungtier anfangen, alleine auf einem Ast zu hängen. Erst dann haben die Tierpfleger die Möglichkeit zu erkennen, ob der Nachwuchs ein Männchen oder ein Weibchen ist. Zweifingerfaultiere sind in den Regenwäldern Südamerikas heimisch. Sie verbringen ihr Leben kopfüber in Bäumen hängend. Die langen, gebogenen Krallen geben ihnen in den Ästen Halt. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Blättern, aber auch aus Knospen und Früchten. Die pflanzliche Kost liefert wenig Energie, durch ihre langsame Lebensweise verbrauchen sie aber auch nicht viel.

 

Feierlaune in der Marx Halle

Am Samstag, den 17. Dezember wird die Marx Halle ab 21 Uhr in eine goldene Weihnachtslandschaft getaucht. Die Veranstaltungsreihe „Friends4Friends“ lädt heuer bereits zum 21. Mal zur Golden Christmas Night um zu guter Musik ausgelassen die festlichen Tage des Jahres zu feiern. Die Gäste erwartet ein internationales DJ-Line mit Danielle Diaz, Mark Rich und vielen mehr. Auch auf Live-Performances von diversen Musikern wird nicht verzichtet.

Gewinnen Sie 1×2 Tickets!

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Wann: 17.12.2016
Wo: Marx Halle | 3., Karl-Farkas-Gasse 19
Tickets: 30€ an der Abendkassa | 25€ im Vorverkauf (bis 15.12, jeweils ab 18 Uhr in Sofies Bar, 1., Biberstraße 9)


Einsendeschluss für Gewinnspielteilnahme: 17.12.2016

Stadthalle: The Best of Musical

Am 05.02.2017 gastiert die aufwändig inszenierten Musical-Produktion „The Best of Musical“ in der Wiener Stadthalle: Original-Darsteller und Top-Solisten aus dem Londoner West End sowie zahlreiche Tänzer präsentieren die schönsten Musicalhits aller Zeiten. Über 250 farbenprächtige Kostüme, akrobatische Tanzeinlagen und eindrucksvolle Videoprojektionen nehmen die Zuschauer mit zu den beeindruckendsten Momenten der Musical-Geschichte. So werden Hits aus dem Michael-Jackson-Musical „Thriller“, aus „We Will Rock You“, dem Originalmusical von Queen und Ben Elton, oder aus Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ aufgeführt sowie die Höhepunkte aus „Elisabeth“, „Der König der Löwen“, „Ich war noch niemals in New York“, „Starlight Express“, „Das Phantom der Oper“ oder „Cats“.
Ob Musical-Liebhaber oder noch nicht – bei dieser Show kommen alle auf ihre Kosten. Um die Songs so gefühlvoll und authentisch wie möglich auf die Bühne zu bringen, wurden zahlreiche Solisten der Originalproduktionen verpflichtet. Sämtliche Mitglieder des Ensembles sind am Londoner West End ausgewählt worden. Angereichert mit Anekdoten und Hintergrundinformationen in einer kurzweiligen Moderation erleben die Zuseher an einem einzigen Abend eine Zeitreise durch die wunderbare Welt der Musicals.

The Best of Musical
WANN: 05.02.2017, 20 Uhr
WO: Wiener Stadthalle, Halle F

Leuchtende Meerwalnüsse sorgen für Sensation

Dem Tiergarten Schönbrunn ist es als zweitem Zoo der Welt geglückt, Meerwalnüsse zu züchten. Diese faszinierenden Tiere erinnern an Quallen und leuchten in allen Regenbogenfarben.  Rund 50 kleine Meerwalnüsse konnten erfolgreich aufgezogen werden. Die Zucht von Meerwalnüssen gelang zuvor nur dem Monterey Bay Aquarium in Kalifornien. Entscheidend für den Erfolg war das Aquarium, das dafür extra gebaut wurde. Ein spezielles Röhrensystem ermöglicht darin den Wasseraustausch, der für die Wasserqualität notwendig ist.

Nicht verwandt mit Quallen

Meerwalnüsse zählen zu den Rippenquallen, die zwar wie Quallen aussehen, aber nicht näher mit ihnen verwandt sind. Ihr Körper besteht aus einem durchsichtigen Gewebe, auf dem sich Schwimmplatten befinden, die an Rippen erinnern. Beim Schwimmen werden diese Platten in eine Wellenbewegung versetzt und leuchten. Heimisch waren Meerwalnüsse ursprünglich in den subtropischen Gewässern an der Atlantikküste Amerikas. Durch den Schiffsverkehr gelangten sie bis in die Ostsee. Dort stellen sie eine große Bedrohung für den Fischbestand dar, da sie Zooplankton, die Nahrung vieler Fische, sowie Fischeier und –larven fressen. Die fragilen Meeresbewohner sind im Aquarienhaus zu bewundern. Wie ihre Zucht funktioniert, erfahren Interessierte bei einer Backstagetour.

Vorglühen im Vorgarten

Der Advent naht mit großen Schritten. „Vorglühen im Vorgarten“ ist eine tolle Gelegenheit, die eigene Nachbarschaft und das direkte Wohnumfeld besser kennenzulernen und dabei gemütlich Punsch und Glühwein zu schlürfen. In Vorgärten, Hinterhöfen und Hauseingängen werden heiße Getränke ausgeschenkt und Sie machen sich mit Ihrem Häferl auf Entdeckungstour durchs Stuwer- und Nordbahnviertel und durch Zwischenbrücken. Lernen Sie andere Bewohner kennen und erleben Sie Ihr Grätzel einmal in einem ganz anderen Licht. Die vorweihnachtliche Aktion von Nachbarn für Nachbarn findet am 15. Dezember von 18.30-21 Uhr, Sie können Ihren Hof, Vorgarten oder Hauseingang aber noch dafür anmelden: gb2@gbstern.at oder o1/214 39 04

Folgende Stationen warten mit warmen Getränken auf BesucherInnen:

Stuwerviertel (2. Bezirk)

  • Mirjam & Michael/imGrätzl.at, Ausstellungsstraße 9
  • Foto Fally – Gerhard, Wohlmutstr. 31/Eingang Stuwerstraße
  • Buchhandlung im Stuwerviertel, Stuwerstraße 42
  • FITlounge – Sabine Polterauer, Stuwerstraße 33
  • Kulturverein KAESHMAESH, Ennsgasse 20
  • Vorwärts Lassalle – Alina, Lassallestraße 8
  • Hanna Pohlmeyer-Abert, Stuwerstraße 5
  • Zum Schlauch, Lassallestraße 4

Nordbahnviertel

  • Thomas Vitzthum/PAN Wohnpark, Ernst-Melchior-Gasse 11
  • Nicole Siller, Krakauer Straße 14

Zwischenbrücken (2./20. Bezirk)

  • Stefanie – FLANSCH:WERK, Leystraße 124
  • Backbone 20 – Mobile Jugendarbeit, Pöchlarnstraße 22