Den Feierabend bei Ströck genießen

Jeden Tag Feierabend! Seit über vier Jahren zeigt Ströck-Feierabend in der Landstraßer Hauptstraße 82, dass eine Bäckerei zugleich ein Restaurant mit herausragender Küche, außerordentlichen Weinen, ausgesuchten Drinks und Bio-Gemüse aus dem eigenen Garten sein kann. Wegen der großen Nachfrage werden nun die Öffnungszeiten ausgeweitet und das Service aufgestockt. Jetzt steht das Frühstücksangebot nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche zur Verfügung.

Neben gutem Brot, Feingebäck und süßen Verführungen können sich die Gäste über nachhaltigen Kaffeegenuss und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis freuen. Auf der Speisekarte stehen aufgefallene Sandwiches wie Grilled‐Cheese, Bánh Mi und Tafelspitz‐Sandwiches sowie Beef Tartar, geschmorter Römersalat mit Ziegenfrischkäse und Schokostriezelkuchen.


Die neuen Öffnungszeiten:

  • Montag bis Samstag: 7 bis 22 Uhr
  • Sonntag: 7 bis 18 Uhr
  • Feiertag: 8 bis 18 Uhr

Tafelspitz‐Sandwich © Ströck/ Lukas Lorenz

Gesund und fleischlos in der Hollerei schmausen

In der Hollerei werden Genuss und Kunst perfekt in Einklang gebracht. Die frische vegane und vegetarische Küche, das moderne und urbane Ambiente und eine entspannte Atmosphäre – all das soll zum Wohlbefinden der Gäste des Lokals beitragen. Die Hollerei in Rudolfsheim-Fünfhaus (15., Hollergasse 9) bietet neben den gesunden Köstlichkeiten im Restaurant auch noch nebenan eine Galerie mit diversen Kunstausstellungen. Durch die langjährige Erfahrung mit vegetarischer Küche sind die Köche der Hollerei die Profis für Gemüse und Co. Bei schönem Wetter wartet außerdem der Gastgarten auf die Besucher.

Angebot für WBB-Leser

Die Hollerei bietet speziell für Leser des WIENER BEZIRKSBLATTs Gutscheine für vegetarische Tagesteller für zwei Personen um nur 10 Euro an. Diese sind von Montag bis Sonntag von 11.30 bis 16 Uhr einlösbar und bis 30. Juni 2018 gültig.


 

Tennisstar Thiem in Kaiserebersdorf

Der stärkste Tennisspieler des Landes Dominic Thiem (Nr. 6 der Welt) feierte den Abschluss eines für ihn sehr erfolgreichen, vergangenen Jahres im „Hopfen & Malz“. Mit seinen Freunden vom Fußballverein „1. TFC Matzendorf“, den er 2016 mit ­anderen Tennisspielern gründete, ­verbrachte er gemütliche Stunden im Restaurant in Kaiserebersdorf. Das „Hopfen & Malz“ (11., Kaiser-Ebersdorfer-Straße 277) ist seit mehr als 25 Jahren eine Institution in Simmering und wird von Alexander Jungbluth und Thomas Vytesnik geführt. Wer auf den Spuren des Tennisstars essen gehen möchte, findet hier Infos zum Lokal: hopfenundmalz.at

Wiener Restaurantwoche von 19. bis 25. Februar

Genuss für Gourmets: Bei der Wiener Restaurantwoche können Einheimische und Touristen die Spitzengastronomie der Stadt entdecken – und das zu einem sehr guten Preis! Die individuelle Genussreise beginnt mit der Buchung des Wunschlokals auf: restaurantwoche.wien.

Die Wiener Restaurantwoche zählt zu den kulinarischen Highlights des Jahres und bietet eine ideale Möglichkeit, die vielfältige Spitzengastronomie der Stadt zu entdecken. Versüßt wird der Besuch in einem der 100 Top- und Haubenlokale durch einen außergewöhnlichen Preis: 14,50 Euro für den 2-Gänge-Lunch und 29,50 Euro für das 3-Gänge-Dinner. Lediglich Restaurants ab zwei Hauben dürfen einen höheren Betrag verlangen.

Die Wiener Restaurantwoche findet zweimal jährlich statt. Rund 100 Spitzenrestaurants mit bis zu zwei Hauben beteiligen sich an der Kulinarikwoche und bieten eine vielfältige Küche aus allen Genres. Unter den vielen Top-Restaurants, die mitmachen, sind Hotspots wie das Parlor im 3. Bezirk (im Hotel Intercontinental) und famose Steak-Lokal Gergely‘s (Foto) im Schlossquadrat (5. Bezirk).

© Rastegar

Für ein gelungenes Weihnachtsfest

Beste Frische auf dem Weihnachtstische! In einigen Tagen ist es wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür. Wer für die schönste Zeit im Jahr auch kulinarisch bestens vorbereitet sein will, der sollte jetzt schon die ersten Vorbereitungen dafür treffen.

Steht das Festtagsmenü einmal fest, stellt sich als Nächstes die Frage: Wohin zum Fleisch- und Fischeinkauf? Wer dabei auf beste heimische Qualität setzen möchte, der ist bei Lebensmittel Käspeck in der Heiligenstädter Straße 183 an einer der wohl besten Adressen. Denn hier betreibt Roland Lassnig, seit mittlerweile 21 Jahren im Fleisch- und Wurstdelikatessengeschäft tätig, die Wiener Niederlassung seines kleinen, aber feinen Unternehmens.

Alles an Fleisch– von Rind und Kalb über Schwein bis hin zu Wild– wird hier täglich frisch direkt von burgenländischen und niederösterreichischen Produzenten angeliefert. Ähnlich wie Gans, Ente oder frischer Fisch, die vor allem in der Weihnachtszeit besonders nachgefragt werden. Auf Wunsch gibt’s bei Käspeck auch allerlei Aufschnittplatten, frische Brötchen oder hausgemachte Pasteten. Und da beim großen Feste auch die Nascherei nicht zu kurz kommen darf, gibt es neben Vanillekipferln auch andere Weihnachtsbäckerei. Geschmacklich fast wie damals bei der Oma …


Lebensmittel Käspeck
Adresse: Heiligenstädter Straße 183
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 6–18 Uhr | Sa. 6–12.30 Uhr

© Stefan Diesner

Feinster Food-Porn

Der Wiener Koch ­Jürgen Wolf steht für boden­ständige Küche mit hoher Qualität und für nach­haltige Verwertung, also „from nose to tail“. Wer auf ­außergewöhnliche Fleischgerichte, Innereien und ­saisonales Essen steht, ist hier genau richtig. ­Besonders gelungen ist die Aufmachung von „Wolf. Ein Kochbuch“. Mit den Fotos von Ingo Pertramer, der die Gerichte wie Gemälde erscheinen lässt, und dem Design von Klaus ­Mitter erhält das Schlagwort „Food-Porn“ endlich die richtige Bedeutung.

Kochbuch zu bestellen über: gasthauswolf.at

Pleitegeier über Martinschlössl

Der Pächter des Restaurants „Martinschlössl“ in der Martinstraße 18 (Währing) hat einen Insol­venzantrag gestellt. Eine teure Sanierung und Personalprobleme sollen die Schwierigkeiten der „Zunftig Gastronomie GmbH“ verursacht haben. Das Gebäude sowie Vereinsräumlichkeiten und ein Studentenheim sind Eigentum der katholischen akademischen Studentenverbindung „Rhaeto-Danubia“. Diese Verbindung ist keine rechte „Burschenschaft“ und war in der Nazizeit sogar verboten! Auch hat die Insolvenz mit der Verbindung nichts zu tun. Vermutlich wird im Dezember ein neuer Pächter gesucht. Die erste Gläubigerversammlung fand am 21. Dezember dieses Jahres statt.

Mit einer Suppe den Ärmsten helfen

„Suppe mit Sinn“ heißt die Aktion, die seit zehn Jahren Bedürf­tigen hilft. Egal ob Top-Gastronomie oder das Beisl ums Eck – die Idee ist stets die gleiche und denkbar ­simpel: Wirte suchen eine Suppe auf ihrer Speisekarte aus und spenden einen Euro pro Suppe an die Wiener Tafel. Damit können zehn Menschen in Not mit Lebensmitteln versorgt werden.

Promi-Unterstützer

Ende Oktober wurde die Aktion mit viel Prominenz und einigen teilnehmenden Gas­tronomiebetrieben im „Haus der Wiener Wirte“ am Judenplatz vorgestellt. Auch die Stars des Hit-Musicals „I am from Austria“ unterstützen die ­Aktion. Haupt­darstellerin Iréna Flury, die in der Produktion Hollywood­star Emma Carter mimt, und Matthias Trattner, der die Figur des Hotelpagen Felix Moser ­verkörpert, kredenzten ­den Pressevertretern Geschmackvolles. Und Alexandra Gruber, ­Geschäftsführerin der Wiener Tafel, betont: „Die Winterhilfsaktion ‚Suppe mit Sinn‘ zählt zu unseren wichtigsten Kampagnen im Laufe des ­Jahres. Ohne sie könnten wir unsere soziale Transfer­arbeit über das ganze Jahr nicht mehr leisten.“

WBB als Partner

Heuer ist das WIENER ­BEZIRKSBLATT erstmals ­Medienpartner von „Suppe mit Sinn“ und unterstützt die Aktion der Wiener Tafel. Alle Informationen zum Mitmachen und eine Liste der teilnehmenden Lokale findet man online auf der Homepage: www.suppemitsinn.at

 

Genuss bei Gauchos

Seit sieben Wochen hat das neue Steak-Restaurant „El Gaucho“ am Rochusmarkt erst geöffnet – und hat sich längst als kulinarischer Fixpunkt des 3. Bezirks etabliert. Das Lokal, das 200 Gästen Platz bietet, begeistert mit einer ­Mischung aus Altbewährtem wie der klassischen Steakküche, offener Show-Kitchen und Bar sowie neuen Ideen – wie der Trennung zwischen schnellem Mittagsgenuss und Dinner am Abend. Das Lokal ist das mittlerweile fünfte Steaklokal der Gastronomiefamilie Grossauer – nach Niederlassungen in Baden, Graz, München und im Design Tower (2. Bezirk). Auf zwei Stockwerken werden beste Steaks aus Argentinien und Österreich, spannende Gerichte und edle Tropfen serviert. „Das Viertel rund um den Rochusmarkt ist ideal“, so Geschäftsführer Peter Kazian­schütz.

Infos: www.elgaucho.at

Enziana Hotel und Restaurant bringt Almhütten-Flair nach Wien

Dirndl und Lederhosen im Wiener Großstadt-Dschungel – das Enziana macht‘s möglich! Wiens einziges Trachtenhotel mit urigem Almstuben-Restaurant (3., Rennweg 51) lockt mit rustikalem Charme. Auf den Teller kommt alpine Hausmannskost aus heimischen Qualitätsprodukten, auch der Service ist top. Besucher dürfen sich zudem auf ein hausgemachtes Bio-Frühstück, freies Internet, tolle Seminar-Betreuung und Ladestationen für E-Autos freuen. Auch Gäste mit Vierbeinern sind sehr willkommen.

165 ländliche Großstadtzimmer auf 8 Etagen im traditionellen Backsteinhaus mit Erkern erwarten die Gäste. Direkte Anbindung mit der Schnellbahnlinie S7 Station Rennweg zum Wiener Flughafen weist auf die gute Infrastruktur hin: Sehr gut ist auch die öffentliche Erreichbarkeit mit den Straßenbahnlinien 71 und O. Für Autofahrer gibt’s zudem 30 hoteleigene Garagenstellplätze. Angrenzend an das Stadtzentrum erleben Gäste in Gehweite Sehenswürdigkeiten wie Schloss Belvedere, Botschaftsviertel und Schwarzenbergplatz.

Ein Hit sind Weihnachts- und Silvesterfeiern im Enziana: Rein in Dirndl und Lederhose, für den Rest sorgt das Team des Hotels, das Landleben in die Großstadt bringt. Wenn es draußen kalt ist und sich vorweihnachtliche Hektik breitmacht, sorgt das rustikale Almhütten-Ambiente des Enziana Hotels für Wohlbehagen. Im Raum „Alpenblüte“ können bis zu 60 Gäste eine gemütliche Weihnachtsfeier durchführen, in der Stube können bis zn 120 Besucher zusammenkommen und es sich gut gehen lassen.

Im Enziana Hotel  legt man besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit und die Unterstützung von kleinen heimischen Unternehmen „Wir möchten österreichischen Familienbetrieben die Möglichkeit geben, sich bei uns zu präsentieren und diese dadurch unterstützen, denn unser Enziana-Konzept ist vor allem eines: naturverbunden und heimatbezogen.  Ich bin sehr froh, dass ich immer wieder auf wunderbare Betriebe stoße, die mit ihrem Handwerk unser alpines Hotel optimal ergänzen“, erklärt Tamara Blecha (Foto), die Hoteldirektorin des Enziana.

 

Markt-Gastro bleibt!

Seit zwei Jahren kämpft der Bezirk darum, den Schwendermarkt bei der Mariahilfer Straße wiederzubeleben. Und vieles ist gelungen: „Wir verfolgen die langfristige Vision, den Schwendermarkt als Genusszone zu positionieren, in der gesunde Lebensmittel verkauft werden“, gibt Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal die Linie vor. In der alltäglichen Praxis setzt Marktko­ordinator Willi Haberl die ­Vorgaben engagiert um.

Ausnahme erreicht

Doch immer wieder türmen sich überraschende Hürden auf. Wie zuletzt das vieldiskutierte „Gastronomieverbot für neue Marktstandler“ vulgo „Nebenrechte-Verbot“. „Das wäre der Todesstoß, da die Marktstandler ohne die ­Gastronomie nicht überleben können“, ist Zatlokal überzeugt. Gemeinsam mit Haberl hat er das Gespräch mit der zuständigen Stadträtin Ulli Sima gesucht. Und für den Schwendermarkt die Zusicherung bekommen, dass die ­bestehenden Nebenrechte auch bei Standübergabe nicht ­verloren gehen.

Neuer Stationsname

Damit nicht genug, wurde in den Rathaus-Gesprächen auch noch ein lang gehegter Wunsch erreicht. Nämlich die Umbenennung der Straßenbahn-Station Rustengasse in „Rustengasse/Schwendermarkt“. Das betrifft die ­Linien 52 und 58.

Es lebe der Zentralfriedhof

Der Wiener Zentralfriedhof zählt mit seinen 330.000 Gräbern zu einem der größten Europas und ist neben dem Ort, an dem die Angehörigen ihrer Lieben ­gedenken, auch ein Anziehungspunkt für Touristen. Damit der Besuch auf dem Friedhof künftig mit einem Ort des gemeinsamen Verweilens verbunden wird, eröffnet im kommenden Frühjahr die Kurkonditorei Oberlaa ein Lokal beim zweiten Eingang. „Der Zentralfriedhof mit ­seinen Sehenswürdigkeiten, Kulturgütern und der beeindruckenden Natur zieht ­jährlich hunderttausende ­Besucher an. Das neue Café ist eine sinnvolle Erweiterung des Angebotes“, so Stadträtin Ulli Sima.

Gemeinsames Gedenken

Die geplanten 127 Plätze im Gebäude und weitere Tische im Schanigarten sollen sowohl für Touristen als auch Trauergäste zur Verfügung stehen. „Das Café ist nach einem Friedhofsbesuch, aber auch für ein Zusammensein nach einer Trauerfeier offen und komplettiert unser Angebot am Zentralfriedhof“, sagt Markus ­Pinter von der Bestattung und Friedhöfe Wien GmbH.

© Stefan Diesner

Bienenwachstücher zur Müllvermeidung

Nachhaltigkeit für jeden Haushalt: Beeofix sind wiederverwendbare Bienenwachstücher als ökologische und ressourcenschonende Alternative zur Vermeidung von herkömmlichen Wegwerfprodukten wie Alu- und Plastikfrischhaltefolien. Diese werden in Handarbeit in Waidhofen a.d. Ybbs aus regionalen Rohstoffen und upgecycelten Stoffen herstellt. Bei der Produktion werden gebrauchte Materialien in einer Mischung aus Biobienenwachs, heimischen Baumharz und Biojojobaöl getränkt.

Bienenwachstücher wurden in früheren Zeiten schon verwendet, um Lebensmittel darin einzuschlagen. Für Beeofix wird im Unterschied zu diesen traditionellen Aufbewahrungstüchern zum Bienenwachs unter Anderem auch heimisches Baumharz gemischt. Dieses bewirkt, dass die Tücher jene wünschenswerte Eigenschaften erhalten, die man von herkömmlichen Folien kennt: Die Tücher behalten ihre Form und haften an sich selbst. Das zugesetzte Jojoböl macht die Tücher geschmeidig.

Wir verlosen 3 Beeofix-Bienenwachstücher!

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Beeofix-Bienenwachstücher sind in 4 Größen (S, M, L, XL) von 15 x 15cm bis zu 40 x 55cm erhältlich. Der Preis bewegt sich zwischen € 5,– und € 27,50.

Mehr Informationen zu Beeofix und den Onlineshop finden Sie unter www.beeofix.at

Wiener Restaurantwoche erfolgreich gestartet

Die Wiener Restaurantwoche ist in die nächste Runde gestartet, die Reservierungen laufen auf Hochtouren! Die heurige Sommer-Edition des Gourmet-Events lädt Gäste bis Sonntag, 3. September, dazu in 80 verschiedene Top Restaurants ein. Mit einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das nicht nur ein Rekord an Restaurants einer Wiener Restaurantwoche im Sommer, sondern auch bei der Vielfalt. Unverändert bleibt der Fixpreis: Die ganze Woche lang erhalten Gäste ein 2-gängiges Mittagsmenü für 14,50 Euro, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich manche Restaurants je zusätzlicher Haube mittags einen Preiszuschlag von 5 Euro und abends von 10 Euro.

Zwei Highlights der aktuellen Restaurantwoche seien hervorgehoben:
Ein Fixpunkt, vor allem für Freunde der asiatischen Küche, ist diesmal die Chinabar (6., Hamburgerstraße 2). Direkt an der U-Bahnstation Kettenbrückengasse am Naschmarkt eröffnete das erfahrene ON-Team ein durchgestyltes Lokal mit dem Schwerpunkt „Sichuan Küche“, eine der bekanntesten Regionalküchen Chinas. Die Gäste dürfen sich auf ein vorzügliches Menü aus Riesensepia-Fenchel, Tee-Räucherente mit Entengrammel-Süßkartoffel-Püree und Kalbsherz freuen!

Puristische Gourmets werden in der Labstelle (Lugeck 6) fündig. Regional verwurzelt, doch mit urbanem Flair, sympathisch frisch und auch ein bisschen raffiniert – so präsentiert sich die Küche der Labstelle. Gäste dürfen sich auf saisonale Gerichte für den großen Appetit und köstliche Jausen mit selbstgebackenem Brot für den kleinen Hunger freuen. Ob am Morgen (samstags), am Mittag, am Abend, im Restaurant oder in der Bar: Das Gute lauert in der Labstelle immer und überall. Das Dinner-Menü für die Gäste der Restaurantwoche: Karotten-Tatar aus hausgeräucherter Forelle, danach Saibling oder Bio-Huhn an gelben Paradeis-Fond und als Nachtisch Bananen-Schnitte.

Die Wiener Restaurantwoche ist mit mehr als 15.000 Teilnehmern das größte Gourmet-Event Wiens und bietet Wiener Restaurants sowie auch ihren Köchen die einzigartige Gelegenheit, Wiens Feinschmecker von Ihren Künsten zu überzeugen. Der Event findet seit 2008 zwei Mal jährlich statt. Ihr Ziel ist es, die gehobene Küche einem breiten Publikum zu einem Fixpreis zugänglich zu machen ohne Verzicht auf Qualität oder Genuss. Und das mit Erfolg: Die wohlschmeckenden und einfallsreichen Speisen der Top-Restaurants sorgen stets für ein breites Interesse.

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Wiener Restaurantwoche bis 3. September!

Die Wiener Restaurantwoche geht in die nächste Runde! Die heurige Sommer-Edition des Gourmet-Events lädt Gäste dazu in 80 verschiedene Top Restaurants ein. Mit einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das nicht nur ein Rekord an Restaurants einer Wiener Restaurantwoche im Sommer, sondern auch bei der Vielfalt. Unverändert bleibt der Fixpreis: Die ganze Woche lang erhalten Gäste ein 2-gängiges Mittagsmenü für 14,50 Euro, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich manche Restaurants je zusätzlicher Haube mittags einen Preiszuschlag von 5 Euro und abends von 10 Euro.

Zwei Highlights der aktuellen Restaurantwoche seien hervorgehoben:
Ein Fixpunkt, vor allem für Freunde der asiatischen Küche, ist diesmal die Chinabar (6., Hamburgerstraße 2). Direkt an der U-Bahnstation Kettenbrückengasse am Naschmarkt eröffnete das erfahrene ON-Team ein durchgestyltes Lokal mit dem Schwerpunkt „Sichuan Küche“, eine der bekanntesten Regionalküchen Chinas. Leser des WIENER BEZIRKSBLATTs können ein Dinner für 2 mit Weinbegleitung gewinnen! Die beiden Gewinner (und alle anderen Gäste) dürfen sich auf ein vorzügliches Menü aus Riesensepia-Fenchel, Tee-Räucherente mit Entengrammel-Süßkartoffel-Püree und Kalbsherz freuen!

Puristische Gourmets werden in der Labstelle (Lugeck 6) fündig. Regional verwurzelt, doch mit urbanem Flair, sympathisch frisch und auch ein bisschen raffiniert – so präsentiert sich die Küche der Labstelle. Gäste dürfen sich auf saisonale Gerichte für den großen Appetit und köstliche Jausen mit selbstgebackenem Brot für den kleinen Hunger freuen. Ob am Morgen (samstags), am Mittag, am Abend, im Restaurant oder in der Bar: Das Gute lauert in der Labstelle immer und überall. Das Dinner-Menü für die Gäste der Restaurantwoche: Karotten-Tatar aus hausgeräucherter Forelle, danach Saibling oder Bio-Huhn an gelben Paradeis-Fond und als Nachtisch Bananen-Schnitte.

Die Wiener Restaurantwoche ist mit mehr als 15.000 Teilnehmern das größte Gourmet-Event Wiens und bietet Wiener Restaurants sowie auch ihren Köchen die einzigartige Gelegenheit, Wiens Feinschmecker von Ihren Künsten zu überzeugen. Der Event findet seit 2008 zwei Mal jährlich statt. Ihr Ziel ist es, die gehobene Küche einem breiten Publikum zu einem Fixpreis zugänglich zu machen ohne Verzicht auf Qualität oder Genuss. Und das mit Erfolg: Die wohlschmeckenden und einfallsreichen Speisen der Top-Restaurants sorgen stets für ein breites Interesse.

Dinner gewinnen!

E-Mail-Adresse

Tischreservierungen sind ab sofort möglich: www.restaurantwoche.wien