Markt-Gastro bleibt!

Seit zwei Jahren kämpft der Bezirk darum, den Schwendermarkt bei der Mariahilfer Straße wiederzubeleben. Und vieles ist gelungen: „Wir verfolgen die langfristige Vision, den Schwendermarkt als Genusszone zu positionieren, in der gesunde Lebensmittel verkauft werden“, gibt Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal die Linie vor. In der alltäglichen Praxis setzt Marktko­ordinator Willi Haberl die ­Vorgaben engagiert um.

Ausnahme erreicht

Doch immer wieder türmen sich überraschende Hürden auf. Wie zuletzt das vieldiskutierte „Gastronomieverbot für neue Marktstandler“ vulgo „Nebenrechte-Verbot“. „Das wäre der Todesstoß, da die Marktstandler ohne die ­Gastronomie nicht überleben können“, ist Zatlokal überzeugt. Gemeinsam mit Haberl hat er das Gespräch mit der zuständigen Stadträtin Ulli Sima gesucht. Und für den Schwendermarkt die Zusicherung bekommen, dass die ­bestehenden Nebenrechte auch bei Standübergabe nicht ­verloren gehen.

Neuer Stationsname

Damit nicht genug, wurde in den Rathaus-Gesprächen auch noch ein lang gehegter Wunsch erreicht. Nämlich die Umbenennung der Straßenbahn-Station Rustengasse in „Rustengasse/Schwendermarkt“. Das betrifft die ­Linien 52 und 58.

Es lebe der Zentralfriedhof

Der Wiener Zentralfriedhof zählt mit seinen 330.000 Gräbern zu einem der größten Europas und ist neben dem Ort, an dem die Angehörigen ihrer Lieben ­gedenken, auch ein Anziehungspunkt für Touristen. Damit der Besuch auf dem Friedhof künftig mit einem Ort des gemeinsamen Verweilens verbunden wird, eröffnet im kommenden Frühjahr die Kurkonditorei Oberlaa ein Lokal beim zweiten Eingang. „Der Zentralfriedhof mit ­seinen Sehenswürdigkeiten, Kulturgütern und der beeindruckenden Natur zieht ­jährlich hunderttausende ­Besucher an. Das neue Café ist eine sinnvolle Erweiterung des Angebotes“, so Stadträtin Ulli Sima.

Gemeinsames Gedenken

Die geplanten 127 Plätze im Gebäude und weitere Tische im Schanigarten sollen sowohl für Touristen als auch Trauergäste zur Verfügung stehen. „Das Café ist nach einem Friedhofsbesuch, aber auch für ein Zusammensein nach einer Trauerfeier offen und komplettiert unser Angebot am Zentralfriedhof“, sagt Markus ­Pinter von der Bestattung und Friedhöfe Wien GmbH.

© Stefan Diesner

Bienenwachstücher zur Müllvermeidung

Nachhaltigkeit für jeden Haushalt: Beeofix sind wiederverwendbare Bienenwachstücher als ökologische und ressourcenschonende Alternative zur Vermeidung von herkömmlichen Wegwerfprodukten wie Alu- und Plastikfrischhaltefolien. Diese werden in Handarbeit in Waidhofen a.d. Ybbs aus regionalen Rohstoffen und upgecycelten Stoffen herstellt. Bei der Produktion werden gebrauchte Materialien in einer Mischung aus Biobienenwachs, heimischen Baumharz und Biojojobaöl getränkt.

Bienenwachstücher wurden in früheren Zeiten schon verwendet, um Lebensmittel darin einzuschlagen. Für Beeofix wird im Unterschied zu diesen traditionellen Aufbewahrungstüchern zum Bienenwachs unter Anderem auch heimisches Baumharz gemischt. Dieses bewirkt, dass die Tücher jene wünschenswerte Eigenschaften erhalten, die man von herkömmlichen Folien kennt: Die Tücher behalten ihre Form und haften an sich selbst. Das zugesetzte Jojoböl macht die Tücher geschmeidig.

Wir verlosen 3 Beeofix-Bienenwachstücher!

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Beeofix-Bienenwachstücher sind in 4 Größen (S, M, L, XL) von 15 x 15cm bis zu 40 x 55cm erhältlich. Der Preis bewegt sich zwischen € 5,– und € 27,50.

Mehr Informationen zu Beeofix und den Onlineshop finden Sie unter www.beeofix.at

Wiener Restaurantwoche erfolgreich gestartet

Die Wiener Restaurantwoche ist in die nächste Runde gestartet, die Reservierungen laufen auf Hochtouren! Die heurige Sommer-Edition des Gourmet-Events lädt Gäste bis Sonntag, 3. September, dazu in 80 verschiedene Top Restaurants ein. Mit einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das nicht nur ein Rekord an Restaurants einer Wiener Restaurantwoche im Sommer, sondern auch bei der Vielfalt. Unverändert bleibt der Fixpreis: Die ganze Woche lang erhalten Gäste ein 2-gängiges Mittagsmenü für 14,50 Euro, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich manche Restaurants je zusätzlicher Haube mittags einen Preiszuschlag von 5 Euro und abends von 10 Euro.

Zwei Highlights der aktuellen Restaurantwoche seien hervorgehoben:
Ein Fixpunkt, vor allem für Freunde der asiatischen Küche, ist diesmal die Chinabar (6., Hamburgerstraße 2). Direkt an der U-Bahnstation Kettenbrückengasse am Naschmarkt eröffnete das erfahrene ON-Team ein durchgestyltes Lokal mit dem Schwerpunkt „Sichuan Küche“, eine der bekanntesten Regionalküchen Chinas. Die Gäste dürfen sich auf ein vorzügliches Menü aus Riesensepia-Fenchel, Tee-Räucherente mit Entengrammel-Süßkartoffel-Püree und Kalbsherz freuen!

Puristische Gourmets werden in der Labstelle (Lugeck 6) fündig. Regional verwurzelt, doch mit urbanem Flair, sympathisch frisch und auch ein bisschen raffiniert – so präsentiert sich die Küche der Labstelle. Gäste dürfen sich auf saisonale Gerichte für den großen Appetit und köstliche Jausen mit selbstgebackenem Brot für den kleinen Hunger freuen. Ob am Morgen (samstags), am Mittag, am Abend, im Restaurant oder in der Bar: Das Gute lauert in der Labstelle immer und überall. Das Dinner-Menü für die Gäste der Restaurantwoche: Karotten-Tatar aus hausgeräucherter Forelle, danach Saibling oder Bio-Huhn an gelben Paradeis-Fond und als Nachtisch Bananen-Schnitte.

Die Wiener Restaurantwoche ist mit mehr als 15.000 Teilnehmern das größte Gourmet-Event Wiens und bietet Wiener Restaurants sowie auch ihren Köchen die einzigartige Gelegenheit, Wiens Feinschmecker von Ihren Künsten zu überzeugen. Der Event findet seit 2008 zwei Mal jährlich statt. Ihr Ziel ist es, die gehobene Küche einem breiten Publikum zu einem Fixpreis zugänglich zu machen ohne Verzicht auf Qualität oder Genuss. Und das mit Erfolg: Die wohlschmeckenden und einfallsreichen Speisen der Top-Restaurants sorgen stets für ein breites Interesse.

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Wiener Restaurantwoche bis 3. September!

Die Wiener Restaurantwoche geht in die nächste Runde! Die heurige Sommer-Edition des Gourmet-Events lädt Gäste dazu in 80 verschiedene Top Restaurants ein. Mit einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das nicht nur ein Rekord an Restaurants einer Wiener Restaurantwoche im Sommer, sondern auch bei der Vielfalt. Unverändert bleibt der Fixpreis: Die ganze Woche lang erhalten Gäste ein 2-gängiges Mittagsmenü für 14,50 Euro, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich manche Restaurants je zusätzlicher Haube mittags einen Preiszuschlag von 5 Euro und abends von 10 Euro.

Zwei Highlights der aktuellen Restaurantwoche seien hervorgehoben:
Ein Fixpunkt, vor allem für Freunde der asiatischen Küche, ist diesmal die Chinabar (6., Hamburgerstraße 2). Direkt an der U-Bahnstation Kettenbrückengasse am Naschmarkt eröffnete das erfahrene ON-Team ein durchgestyltes Lokal mit dem Schwerpunkt „Sichuan Küche“, eine der bekanntesten Regionalküchen Chinas. Leser des WIENER BEZIRKSBLATTs können ein Dinner für 2 mit Weinbegleitung gewinnen! Die beiden Gewinner (und alle anderen Gäste) dürfen sich auf ein vorzügliches Menü aus Riesensepia-Fenchel, Tee-Räucherente mit Entengrammel-Süßkartoffel-Püree und Kalbsherz freuen!

Puristische Gourmets werden in der Labstelle (Lugeck 6) fündig. Regional verwurzelt, doch mit urbanem Flair, sympathisch frisch und auch ein bisschen raffiniert – so präsentiert sich die Küche der Labstelle. Gäste dürfen sich auf saisonale Gerichte für den großen Appetit und köstliche Jausen mit selbstgebackenem Brot für den kleinen Hunger freuen. Ob am Morgen (samstags), am Mittag, am Abend, im Restaurant oder in der Bar: Das Gute lauert in der Labstelle immer und überall. Das Dinner-Menü für die Gäste der Restaurantwoche: Karotten-Tatar aus hausgeräucherter Forelle, danach Saibling oder Bio-Huhn an gelben Paradeis-Fond und als Nachtisch Bananen-Schnitte.

Die Wiener Restaurantwoche ist mit mehr als 15.000 Teilnehmern das größte Gourmet-Event Wiens und bietet Wiener Restaurants sowie auch ihren Köchen die einzigartige Gelegenheit, Wiens Feinschmecker von Ihren Künsten zu überzeugen. Der Event findet seit 2008 zwei Mal jährlich statt. Ihr Ziel ist es, die gehobene Küche einem breiten Publikum zu einem Fixpreis zugänglich zu machen ohne Verzicht auf Qualität oder Genuss. Und das mit Erfolg: Die wohlschmeckenden und einfallsreichen Speisen der Top-Restaurants sorgen stets für ein breites Interesse.

Dinner gewinnen!

E-Mail-Adresse

Tischreservierungen sind ab sofort möglich: www.restaurantwoche.wien

Hundefreundliche Kaffeehäuser mit Schanigarten

Vierbeiner willkommen! Bis zum Herbst geht die Wiener Aktion der hundefreundlichen Kaffeehaus-Schanigärten über die Bühne. Die Wirtschaftskammer Wien (Fachgruppe Kaffeehäuser) und Pedigree werden in den teilnehmenden Betrieben eigene Hundetankstellen aufstellen und Goodie-Bags für die Schanigarten-Besucher mit Hund kostenlos verteilen. 19 Wiener Kaffeehausschanigärten sind als „hundefreundlicher Kaffeehausbetrieb“ Partner dieser Sommeraktion und freuen sich auf zahlreiche Besucher mit ihren vierbeinigen Freunden!

Lokal Adresse PLZ
Cafe Frauenhuber Himmelpfortgasse 6-8 1010 Wien
Meierei Volksgarten Meierei Volksgarten 1010 Wien
Cafe Schwarzenberg Kärntner Ring 17 1010 Wien
Cafe Landtmann Universitätsring 4 1010 Wien
Cafe Museum Friedrichstraße 6 1010 Wien
Cafe Mozart Albertinaplatz 2 1010 Wien
Cafe Ministerium Georg Cochplatz 4 1010 Wien
Cafe -Pizzeria Fiorino Praterstraße 47 1020 Wien
Cafe-Bäckerei Grimm Wiedner Hauptstraße 82 (Pfarre) 1040 Wien
Cafe Hummel Josefstädter Straße 66 1080 Wien
Cafe Strozzi Strozzigasse 24 1080 Wien
Coffee Pirates Spitalgasse 17 1090 Wien
Cafe Weimar Währingerstraße 68 1090 Wien
HCB Gasto GmbH. Kaiser Ebersdorfer Str. 58 1110 Wien
Meierei Diglas Hasenauerstraße 56 (im Türkenschanzpark) 1180 Wien
Cafe Jonas Franz Jonas-Platz 11 1210 Wien

Aktionsteam für die Wirte der Stadt

Traditionsreiche Gaststätten in Wien mit Kultur bespielen und so die Wirte unterstützen: Das ist die Idee des Wiener-Wirtshaus-Aktionsteams. Der Favoritner Willi Heimlich hat es mit Gleichgesinnten gegründet. Regelmäßig finden jetzt in ganz Wien Lesungen, Vorführungen und Diskussionen statt. Mitte Juni etwa kamen die Besucher der ­traditionellen Gastwirtschaft Praschl in der Favoritner Quellenstraße in den ­Genuss einer Lesung des Satirikers Maximilian Zirkowitsch. Bei hervorragendem ­Gulasch wurden Schwänke aus dem österreichischen Alltag erzählt.

Alle Infos und die aktuellen Termine findet man auch online auf Facebook.

Schnelle Gerichte to go

Kochen zählt bei den Österreichern zu den beliebtesten Tätigkeiten im Haushalt. Gleichzeitig geht der Trend immer mehr in die Richtung, sich gesundheitsbewusst, regional und ausgewogen zu ernähren – eine besondere Herausforderung, wenn es um das tägliche Mittagessen im Büro geht oder wenn es mal wieder schnell sein muss.

Das passende Rezept für jede Gelegenheit

Thermomix bietet hierfür eine Limited Edition des Erlebniskochens, die sich unter dem Motto „Erlebe deinen kulinarischen Sommer“ auf schnelle und sommerliche Rezepte fokussiert. Dort können sich nicht nur Thermomix-Interessenten, sondern auch eingefleischte Kenner zu neuen kulinarischen Ideen inspirieren lassen. Mit dem Thermomix kann man innerhalb weniger Minuten Gerichte zubereiten und genießen. Von Käsestangerl über Couscous-Salate bis hin zu Topfencreme mit Beerenspiegel und erfrischender Zitronenlimonade ist mit der multifunktionellen Küchenmaschine alles möglich.

Erlebniskochen

Wer auf den Geschmack gekommen ist und die vielfältigen Möglichkeiten vom Thermomix gerne näher kennenlernen möchte, kann sich hier zum sommerlichen Erlebniskochen anmelden. Inspirationen für leichte und sommerliche Gerichte gibt es auf www.cookidoo.at.

© Thermomix

 

Frischer Fisch bei NORDSEE

Seit 1899 versorgt NORDSEE die Menschen in Österreich mit frischem Fisch und köstlichen Fischprodukten. Dabei stehen Kompetenz, Begeisterung und Tradition, sowie nachhaltiger Umgang mit der Ressource Fisch im Mittelpunkt.

Große Auswahl zum Genießen

Kulinarik-Liebhaber erwartet in maritimer Atmosphäre eine Vielfalt an frischen und natürlichen Fischgerichten, knackigen Salaten oder köstlichem Sushi. Für den schnellen Hunger zwischendurch können Sie aus einem vielfältigen Sortiment an kalten und warmen Snacks wählen. Genießen Sie Fisch, Räucherfisch, diverse Feinkostsalate sowie Schalen- und Krustentiere.

Jedes Gericht auch zum Mitnehmen

Bei NORDSEE werden alle Gerichte zum Mitnehmen in 100 Prozent biologisch abbaubaren Verpackungen aus natürlichem Zuckerrohr angeboten. Auch für feierliche Anlässe kann man sich individuelle Fischplatten zusammenstellen lassen. Also einfach Lieblingsfisch mitnehmen und genießen!

Wir verlosen 5 x 20€-Gutscheine!

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BackWerk eröffnet neue Filiale im 3. Bezirk

Das Franchise-Unternehmen BackWerk hat in Wien einen weiteren Standort eröffnet. Das neue Geschäft in den renovierten Räumlichkeiten des ehemaligen Fasanlwirts im dritten Bezirk ist bereits die 13. Filiale in der Bundeshauptstadt. In Österreich und Slowenien hält das Unternehmen damit bei deutlich mehr als 20 Standorten. Das im Jahr 2001 gegründete Unternehmen  hat sich von der SB-Bäckerei-Kette inzwischen zu einem erfolgreichen “backgastronomischen” Konzept entwickelt.

Der neue Standort am Fasanplatz, Ecke Rennweg/Fasangasse, erscheint in einer angenehmen Lounge-Atmosphäre. Die Nachfrage nach fertig zubereiteten, aber frischen und gesunden Snacks steigt immer mehr und somit bäckt die Selbstbedienungs-Bäckerei laufend frisch. Kunden haben die Auswahl aus über 100 Produkten und profitieren durch die Selbstbedienung von deutlich günstigeren Preisen.

Wir verlosen 3×2 Mittagessen bestehend aus jeweils einer Speise und einem Getränk nach Wahl!
Gültig im BackWerk Fasanplatz

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Neue Ideen für den Schlingermarkt

Wie wird ein Markt attraktiv und zum Treffpunkt im Stadtteil? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Studierende der TU Wien und erarbeiteten Ideen für den Floridsdorfer Markt. Die Gebietsbetreuung 21 präsentiert ausgewählte Entwürfe in einer Ausstellung direkt vor Ort. Dabei ermöglicht das Ausstellungskonzept gleichzeitig neue Perspektiven auf den Freiraum am Markt. In ihren Entwürfen analysieren die jungen Architekten den Bestand und skizzieren neue Konzepte für den Floridsdorfer Markt – etwa Stände in neuer Holzarchitektur, einen „Weinmarkt“, großzügige Freiräume mit innovativen Sitz- und Spielmöglichkeiten, Stände in einer aufgelockerten Anordnung und vieles mehr. Weil die Bauwerke der festen Stände den Standlern gehören, die Flächen dazwischen und der Bauernmarkt aber in der Verantwortung der Stadt Wien liegen, ist jede Umsetzung komplex. Die Entwürfe bieten konkrete aber auch sehr utopische Vorschläge, die jedoch interessante Ideen für spätere Planungen liefern können.

Die Ausstellung läuft bis 10. Juli.

 

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Ausstellung: Entwürfe für den Schlingermarkt

Die Gebietsbetreuung Floridsdorf stellt von 10. Juni bis 10. Juli eine Auswahl dieser Entwürfe in einer öffentlichen Ausstellung am Marktgelände aus. Das Team der Gebietsbetreuung hat in den vergangenen Jahren viel unternommen, um den Floridsdorfer Markt zu beleben und zu reaktivieren: Veranstaltungen, Konzerte, Projekte wie die „Küche 21“ im vergangenen Sommer oder Befragungen unter den Standlern. 20 Studierende der Architektur der TU Wien haben Entwürfe für den Floridsdorfer Marktes ausgearbeitet. Diese bringen neue Ideen für zeitgemäße Architektur auf den Floridsdorfer Markt. In ihren Entwürfen analysieren die jungen Architekten die aktuellen Nutzungen am Markt und skizzieren neue Nutzungen am Markt – etwa einen „Weinmarkt“, einen Kinderspielplatz, Tischtennistische sowie Stände in neuer Holzarchitektur, großzügige Freiräume mit Sitzgelegenheiten, Stände in einer aufgelockerten Anordnung mit mehr Freiräumen zwischen den Ständen und vieles mehr. Da die Bauwerke der festen Stände den Standlern gehören, die Flächen zwischen den Ständen und der Bauernmarkt jedoch in der Verantwortung der Stadt liegen, ist jede Umsetzung komplex und nicht kurzfristig machbar. 

Eröffnung: Samstag, 10. Juni, 11 Uhr

Leistungsschau der Seestadt Aspern

Unter dem Motto „Wir machen Seestadt!“ lädt das Stadtteilmanagement Seestadt aspern am Samstag, dem 20. Mai  von 14 bis 18.00 Uhr zum Marktplatz der Initiativen ein. Bewohner aus der Seestadt und Umgebung, Initiativen und Vereine zeigen, was in der Seestadt alles möglich ist. Der neue Maria-Trapp-Platz verwandelt sich in einen geschäftigen Marktplatz mit Mitmachangeboten, Infoständen, Kinderprogramm und Buffet. Ab 18 Uhr spielen lokale Bands auf. Mit „Wir machen Seestadt!“ feiert das größte Stadtentwicklungsgebiet Wiens seine Vielfalt an Bewohnern, Initiativen und Aktivitäten. Rund 30 Initiativen, die Gemeinwohl und Nachbarschaft fördern, Ehrenamt in den Mittelpunkt stellen oder für interkulturellen Austausch bzw. interreligiösen Dialog stehen, präsentieren sich ab 14 Uhr mit einem abwechslungsreichen Angebot am Maria-Trapp-Platz: Von Foodcoop (gemeinschaftlicher Obst- und Gemüseanbau samt Vermarktung), Gemeinschaftsgarten und Souvenirs, über Kräuterinitiative, Kunst im Seestern, Radio und Vienna Lake Side Music Academy, zu Campus der Religionen, Sportinitiativen, Radagenda, Machbarschaft. Das Stadtteilmanagement ist mit einem Infostand vor Ort und Anlaufstelle für Menschen mit innovativen Ideen für die Seestadt. Kinderschminken und Basteln runden das festliche Programm für die jüngsten Gäste ab.

Vernetzen und Lernen

Mit dem Marktplatz der Initiativen bietet das Stadtteilmanagement Seestadt Aspern allen Interessierten die Möglichkeit, sich über Initiativen und deren Selbstorganisation zu informieren und zu vernetzen. Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern ist Anlaufstelle für alle Menschen, die in der und rund um die Seestadt wohnen, arbeiten und lernen sowie für Interessierte. Das Team des Stadtteilmanagements begleitet neue Bewohner beim Ankommen, fördert eine lebendige Nachbarschaftsentwicklung, informiert zu aktuellen Entwicklungen rund um die Seestadt und unterstützt bei der aktiven Mitgestaltung im Stadtteil.

600 Stunden Programm auf der Donauinsel

Von 23. bis 25. Juni findet das 34. Donauinselfest , das größte Open-Air-Festival Europas mit freiem Eintritt, statt. Ein bunter Reigen an nationalen und internationalen Stars sorgt für 600 Stunden Programm auf 16 Inseln und elf Bühnen. Neue Attraktionen wie „Eurowings Stage-Flying“, „DMAX Austria The Beast“, „Schöller Waterslide“, „Milka Waves“, „Raiffeisen/Eskimo Bagjump“ oder der Pop-up-Kreativmarkt sorgen 2017 für frischen Wind auf der Insel. Was 1983 als kleines Familienfest begann, hat sich inzwischen zu einem internationalen Musikfestival für heimisches und internationales Publikum aller Altersklassenentwickelt, das besonderen Wert auf seine regionalen Wurzeln legt. Rund 16 verschiedene Themeninseln bieten für jede Musikrichtung von Rock, Pop, Alternativ, Indie, Punk, Hip Hop, Oldies, Electro, Schlager, Volksmusik, Kabarett oder Lesungen die perfekte Bühne. 2016 zählte das Donauinselfest 3,1 Millionen Besuche. 2017 wollen die OrganisatorInnen an die 34-jährige Erfolgsgeschichte des Musik-Highlights der Wiener anknüpfen.

Bierfest in der Marx-Halle

Am ersten Maiwochenende ist es soweit: Am 5. und 6. Mai öffnet das Craft Bier Fest wieder seine Pforten in Wien. In der Marx Halle im dritten Wiener Gemeindebezirk bietet es eine Bühne für handwerklich produzierte Bierspezialitäten aus heimischen Braumanufakturen und internationalen Kreativbrauereien – ein wahres Schlaraffenland für Biergenießer. An beiden Eventtagen gibt es zwischen 15 und 23 Uhr genug Gelegenheit, die bierigen Besonderheiten zu verkosten. Außerdem bietet sich die – sonst eher seltene – Gelegenheit, mit Profis fachzusimpeln: So wird z. B. Braumeister Andreas Urban, der für die bierigen Spezialitäten aus Schwechat zuständig ist, vor Ort sein.

Bierkultur

Die Brau Union Österreich, die durch ihren traditionellen „Bierkulturbericht“ weiß, dass Bier in Österreich im Vergleich zu den meisten anderen Ländern in Europa einen besonders hohen Stellenwert hat, beteiligt sich mit ausgesuchten österreichischen und internationalen Spezialitäten an dieser Veranstaltung: „Mit unserer Spezialitäten-Manufaktur in Kaltenhausen, durch das belgische Abteibier Affligem, aber auch durch Spezialitäten-Konzepte der Brauereien Wieselburg, Schwechat, Zipf oder Göss können wir mit außergewöhnlichen Bierkreationen aufzeigen – diese präsentieren wir den Bierliebhabern natürlich auch am Craft Bier Fest in Wien“, meint Generaldirektor Markus Liebl.

Historisches und Rares

Die Braustadt Schwechat hat Tradition: Vor mittlerweile 176 Jahren hat hier die Geschichte des modernen, untergärigen Lagerbiers begonnen. Seit der Erfindung des „Wiener Bierstils“ durch Anton Dreher verbindet man Schwechater Bier überall auf der Welt mit höchstem Biergenuss und besonderer Frische – noch heute kommen aus Schwechat feinste Bierspezialitäten, die gerade auch in der Gastronomie großen Anklang finden. Anlässlich des runden Jubiläums präsentierte Schwechater im Vorjahr ein „Wiener Lager“, dessen Rezept an den historischen Bierstil angelehnt und nun beim Craft Bier Fest zu verkosten ist. Das „neue“ Wiener Lager ist, wie die historische Spezialität, bernsteinfarben mit orangen Reflexen, in der Nase findet man feine hopfige Noten, unterstrichen durch leicht biskuitartige Töne.