PALAZZO und die Rote Nasen Charity

Der Faschingsdienstag, am 9. Februar, wird nicht nur ein glamouröser, spektakulärer Abend im Wiener Prater, sondern auch eine großzügige Charity-Aktion veranstaltet vom Luxuszirkus PALAZZO.  Denn PALAZZO spendet den gesamten Reinerlös des Abends an den Charity-Verein ROTE NASEN, der mit seiner Arbeit täglich zahlreichen Kindern im Spital Lachen und Lebensfreude schenkt. Seit mittlerweile 13 Jahren wird im PALAZZO Entertainment auf höchstem Niveau präsentiert und Menüs von Haubenköchen serviert. Dieses Jahr haben sich der Chefkoch und Mitentwickler Toni Mörwald sowie die diesjährigen Gastgeber Chris Kolonko und Joy Peters etwas besonderes überlegt.

Am Faschingsdienstag, dem 9. Februar 2016, widmet der Toni Mörwald PALAZZO den Vorstellungsabend dem Verein ROTE NASEN und präsentiert eine ROTE NASEN Palazzo Charity Show. Der gesamte Erlös, der an diesem Abend gemacht wird, wird dem Verein der Roten Nasen gespendet. An diesem Abend werden nicht nur Darsteller und Artisten gefeiert, auch die bekannten Rote Nasen Clowns sorgen für unvergessliche Momente. Die Show ist fast ausverkauft und PALAZZO hat nur noch wenige Tickets zur Verfügung.

rote nasen

ROTE NASEN Palazzo Charity Show
9. Februar 2016
Toni Mörwald PALAZZO
Ausstellungsstraße / Ecke Perspektivstraße
1020 Wien

www.palazzo.org

Israelische Küche kommt nach Wien

Tel Aviver Streetfood am Wiener Stephansplatz

Gleich um die Ecke des berühmtesten Tafelspitz-Lokals der Welt hat sich nun ein Tel Aviver Szenelokal angesiedelt, das sich in den vergangenen 2 Wochen in mein neues Wohnzimmer verwandelt hat. Wenn ich nun schriebe, dass es wegen der erstklassigen Köstlichkeiten sei, die Starkoch Eyal Shani zubereitet, wäre das gelogen. Die Gerichte sind köstlich, keine Frage, aber in erster Linie ist es der Charme, der durch die große, offene Küche und das ganze Lokal zieht, der Grund meiner regelmäßigen Besuche.

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Die KellnerInnen, Köche und alle die im neuen Miznon arbeiten, versprühen so viel Freude, Lust und Motivation, dass sich jeder Besuch in eine kleine Feier verwandelt – egal ob um 12 Uhr mittags oder 8 Uhr Abends. Shani, der Koch des Wiener Miznon, betreibt bereits zwei Miznon-Restaurants in Tel Aviv und eines in Paris. Das Wiener Dom Beisl hat der israelische Koch Eyal Shani am 11.12 erstmals in einen lebendigen Streetfood-Bazaar mitten in der Wiener Innenstadt verwandelt und seitdem gibt es keinen Tag, keine Stunde in der im kleinen Lokal in der Schulerstraße 4, 1010 Wien kein reges Treiben herrscht.

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Wir besuchten den israelischen Starkoch Eyal Shani im neuen Miznon:

 

In Tel Aviv sind sie ja bereits ein Star-Koch, der aus der Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Nun wird man sie bald auch in Wien ihren Namen merken. Warum gerade Wien als neues Standbein?

Beethoven, Mozart, Haydn… was braucht man mehr? Das neue Lokal wurde in Wien geplant, weil die Stadt uns alle inspiriert. Für mich hat Wien die selbe Rolle wie das antike Griechenland – es hat die Kultur der westlichen Welt stark geprägt und ohne Wien wäre Europa nicht so, wie es ist. Dann kam der zweite Weltkrieg und Wien fiel in einen tiefen Schlaf. Ich möchte hier herkommen und die schlafende Schönheit mit meinen pulsierenden Food-Kreationen wieder erwecken – das ist ein großer Traum von mir, seit ich das erste Mal in Wien war.

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Starkoch Eyal Shani aus Israel im Wiener Miznon

Haben Sie Köche aus Tel Aviv mitgebracht oder warum schmecken die Gerichte im neuen MIZNON ebenso großartig wie im North Abraxas in Tel Aviv?

Ich habe zwei meiner besten Köche aus Tel Aviv hierher mitgebracht. Sie haben die gleiche Leidenschaft wie ich: Wir kommen hierher um unsere Küche mit den heimischen Spezialitäten Österreichs, mit den menschen, der Atmosphäre in Wien zu vermischen.

Wenn sie uns tafelspitzessenden Wienern in ein paar Worten ihre Küche erklären müssten?

Wir machen geschmackvolle Gerichte, die viel Energie bringen, mit voller Leidenschaft zubereitet. Es ist eine eigene Kreation basierend auf mediterraner Küche.

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Vom Dombeisl zur israelischen Partyzentrale für Feinschmecker im Ersten Bezirk. Denken Sie, essen die Wiener bald mehr gefüllte Pita als Tafelspitz?

Einen Tafelspitz zu essen ist wie wenn man die Wälder zu sich nimmt, die Schatten, die Bewegungen des Wassers auf der Welt, wie wenn man den Winter und die dunklen Farben der Natur isst. Wer meine Küche probiert, ist die Farben der Sonne, die hohe Energie der Welt.

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Im Miznon kochen und servieren ausschließlich Tel Aviver. Und ich traue mich zu behaupten, sie haben das netteste Personal in ganz Wien. Soetwas gibt es im grumpy Wien wirklich selten. Bleiben sie in Wien oder werden sie nach der Openingwoche von österreichischen KellnerInnen abgelöst – ich hoffe nicht! Ich liebe Wien und würde unglaublich gerne hier bleiben – leider geht das nicht. Wir werden aber eine erstklassige Ablösung bekommen, die dem Miznon würdig ist. Sowohl Köche als auch KellnerInnen – es soll alles so bleiben, wie es ist!

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Ihr Lieblingspita im Miznon?

Lamm Shpondra Pita. Es ist das erste Pita auf der Welt, das Knochen hat – eben wie echtes Tier. Und es ist unglaublich geschmackvoll.

Was trinkt man im Miznon? Beim Opening gab es ja in erster Linie Shots.
Shots sind wir der Punkt in einem Satz – du brauchst sie einfach. Der Österreichische Spritzer ist ein Getränk, das mich sehr inspiriert hat und natürlich Bier.

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Schon jetzt verbinden ihre Gäste das MIZNON mit lauter Musik, schreienden Köchen und wildem Treiben. Ist dieses „Bazaar-feeling“ das Konzept des Miznon oder einfach so entstanden?

Es ist kein Konzept – wir haben keine Konzepte, wir haben Träume. Wir träumen und haben die Leidenschaft Etwas zu kreieren, was und alle glücklich macht und die Menschen in unserem Lokal, die Köche, die Kellner sind unser Sound.

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Starkoch Eyal Shani im Miznon
MIZNON
Schulerstrasse 4
1010 Wien

 

Cool und lecker: Essen auf Rädern

Die Food-Truck-Szene Wiens wird immer größer!

Gehen wir zum Pizza Mobil, Spritzer Flitzer oder „A Speedy Potato“? Oder lieber doch zum Espressomobil, Hy-Kitchen, Wrapstars und den Gourmet Nomaden? Aber auch das Dongdong Fan, Hildegard Wurst und Road Crêpe lassen keinen Gourmetwunsch offen!
Wir sprechen hier aber nicht etwa von Wiens neuen ­In-Lokalen. Das alles sind Food-Trucks und der zurzeit angesagteste Trend am ­Essensmarkt.
3 x nachgefragt

Wir haben uns drei Food-Trucks genauer angeschaut:
1) Die Hy-Kitchen befindet sich in einem cremefarbenen Citroën-Kleintransporter aus der Nachkriegszeit und wird von Monica Kranner betrieben. Drei Tage die Woche verköstigt sie nun an der Freyung die Passanten mit hochwer­tigem Streetfood.
2) Wrapstars ist Wiens erster Food-Truck. Mittlerweile seit über einem Jahr unterwegs, setzen die beiden Gründer Marko und Matthias auf
simples Essen, mit den besten Zutaten der Saison, mit Liebe hausgemacht und ohne
unnötige Chemie zubereitet.
3) Road Crêpe steht für Fast Superfood auf 3 Rädern. Die süßen und pikanten Krea­tionen werden von Marc Schweiger in seiner Piaggio Ape frisch gekocht.
Das WBB-Resultat: Alle drei sehr zu empfehlen!

„Friday in Love“ mit Limousine

Als „Friday in Love“ steht im Haubenrestaurant Collio des Hotels Das Triest der jeweils letzte Freitag im Monat ganz im Zeichen der Romantik. Das Angebot für besondere Momente erfreut sich großer Beliebtheit und wird nun um weitere Annehmlichkeiten ergänzt: Ab sofort kann der perfekte Abend über Aperitif und Dessert hinaus rundherum erweitert werden, von der Abholung mit einer Limousine bis hin zur Übernachtung mit Sektfrühstück für die romantische Zweisamkeit.

 

Weitere Informationen unter www.dastriest.at