Rote Nasen Clowns unterstützen den Osterhasen

Die Rote Nasen Clowns waren bereits österlich geschmückt und verkleidet unterwegs und statteten den Patienten im Wiener Donauspital einen Besuch ab. Die lustigen Helfer unterstützen in der fremden Umgebung, bei Angst vor einer Operation, bei unangenehmen Untersuchungen und an langen Tagen im Krankenhaus. Das verängstigt Kinder, aber auch viele Erwachsene. Genau da setzt die Arbeit der Rote Nasen Clowndoctors an, wenn sie kranke Kinder und leidende Menschen im Spital besuchen.

Mit Lachen, Liedern, Zaubertricks oder einfach nur mit einfühlsamer Zuwendung bringen Rote Nasen in solchen Situationen Momente des Glücks und neue Leichtigkeit. Sie sind keine Ärzte, sondern speziell ausgebildete Künstler. Sie verschreiben keine Medikamente, ihre Medizin ist der Humor. Angst und Schmerzen sind dann oft schnell vergessen, und zurück bleiben strahlende Gesichter und eine fröhliche Atmosphäre.

Frauenlauf und Kinderlauf im Prater

Der 30. Österreichische Frauenlauf findet am 21. Mai 2017 im Wiener Prater statt.  Frauen und Mädchen d werden gemeinsam mit Teilnehmerinnen aus mehr als 90 Nationen das besondere Jubiläum feiern. Läuferinnen und Nordic Walkerinnen, die noch dabei sein möchten, sollten sich rasch anmelden um sich noch einen Startplatz für den 21. Mai 2017 zu sichern.
Das „Fit in 12 Wochen“- Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf den Österreichischen Frauenlauf läuft bereits seit Ende Februar. An 48 Standorten in ganz Österreich finden die wöchentlichen Frauenlauftrainings statt, auch in Ihrer Region. Auch jetzt ist ein Einstieg in das Training jederzeit möglich! Willkommen sind Frauen und Mädchen aller Leistungsniveaus und jeden Alters. Die Frauenlauftrainings setzen auf die Kraft der Gruppe und unterstützen jede – von Anfang an. Einfach hinkommen und mitmachen. Die Treffpunkte finden sich hier.

 

Kinderlauf

Samstag, dem 20. Mai ist es so weit: Einen Tag vor dem Internationalen Frauenlauf mit 33.000 Teilnehmerinnen sind die Kinder dran. Start ist um 10.45 Uhr in der Prater Hauptallee, die Eröffnung findet bereits um 9.30 Uhr statt. Die Distanzen betragen je nach Altersklasse 200 bis 800 Meter, im Ziel gibt es für jedes Kind eine Medaille. Anmelden kann man sich bereits jetzt unter der Adresse www.kinderlauf.at.

Gesund bleiben und wohlfühlen

Von A wie „Aktiv im Alter“ bis Z wie „Zahnmedizin“: Auf der „Lebenslust 2017„, der Frühlingsmesse für Senioren, wird alles geboten, was Junggebliebene sich in puncto Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden wünschen können – vom 29. März bis zum 1. April von 9 bis 17 Uhr in der Messe Wien, bei freiem Eintritt.

Rund 200 Unternehmen und Institutionen präsentieren ihre Produkte und Leistungen, darunter die wichtigsten heimischen Verbände, der Pensionistenverband Österreichs und der Österreichische Seniorenbund. Auch viele Stammaussteller sind ­wieder mit dabei, wie das Österreichische Rote Kreuz, die Wiener ­Gebietskrankenkasse, der Tiergarten Schönbrunn oder Gut Aiderbichl. Neu im Kreis der Lebenslust-Aussteller sind der Mediashop, die Wiener Linien und die ÖBB.

Drei Bühnen bieten an den vier Messetagen 70 Programmpunkte. Hier treten Größen der Theater-, Musik- und Showbranche auf wie Otto Schenk, Horst Chmelar, Maya Hakvoort, die Edlseer oder Peter Rapp. Der Neuaussteller ÖBB bietet täglich die ÖBB-Reiseshow: Dreimal pro Tag sorgen auf der Showbühne die Schauspielerin Claudia Dallinger, Singer-Songwriter und Piano-Queen Anke Angel und das Blues-Trio Robert Shumy, Florian Tuchacek und Peter Strutzenberger für jede Menge Unterhaltung. Zu jeder Stunde sind die Stars am Messestand der ÖBB zu sehen.

Ebenfalls auf dem Programm der Showbühne stehen Hademar Bank­hofer und Volksmusikstar Marc ­Pircher. Ein Publikumsmagnet der Lebenslust ist auch der Dancefloor. Täglich ab 10 Uhr starten die Dancing Stars Christiana und Willi Gabalier schwungvoll in den Tag. Die Tanzprofis der Tanzschule Eddy Franzen sowie Tänzer des Wiener ­Seniorenbundes laden zum Mittanzen ein.

Auf der Wissensbühne stehen täglich Vorträge auf dem Programm. So gibt die Landespolizei­direktion Wien Tipps für die eigene Sicherheit. Die Reiseexperten von ­“Senioren-Reisen“ vom Pensionistenverband Österreichs stellen die schönsten Seniorenreisen vor.

Aktive Messebesucher können täglich von 10.30 bis 11.30 Uhr mit dem Wiener Seniorenbund zum Nordic Walking & Smovey Walking in den Prater aufbrechen. Und der kultige „Was schätzen Sie …?“-Vintagebus von ORF III wird da sein: Am Freitag, dem 31. März, und Samstag, dem 1. April, werden Experten des Dorothe­ums Sammlerstücke der Besucher begutachten und schätzen.

Der Eintritt ist frei!

 

Medizinischer Ratgeber zum Weltgesundheitstag

Die Expertinnen und Experten der MedUni Wien präsentieren am 7. April, dem Weltgesundheitstag, von 15 bis 19 Uhr einen medizinischen Ratgeber. Allen voran die Wissenschafterin des Jahres 2016, Alexandra Kautzky-Willer, mit ihrem Buch zum Thema „Diabetes“ . und Allergie, Bluthochdruck, Diabetes und Impfen – diese vier medizinischen Themenbereiche stehen am offiziellen WHO-Weltgesundheitstag im Mittelpunkt des Aktions-Nachmittags bei Thalia in der Mariahilferstraße 99 (1060 Wien).

Die Autoren der Medizinischen Universität Wien präsentieren dabei im Stundentakt kurz ihren jeweiligen Gesundheitsratgeber der Reihe „Gesundheit.Wissen.“ und stehen den interessierten BesucherInnen anschließend für Fragen und Diskussion zur Verfügung. Der Eintritt ist kostenlos. Alle Ratgeber richten sich an Laien und Betroffene und vermitteln in verständlicher Form das exzellente Know-how einer der anerkanntesten medizinischen Forschungseinrichtungen Europas. Die Bücher sind leicht verständlich geschrieben und auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft. Den Auftakt machen am Freitag Uwe E. Berger und Katharina Bastl vom österreichischen Pollenwarndienst der MedUni Wien („Pollen und Allergie“), gefolgt von Thomas Dorner vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien („Bluthochdruck“), Diabetes- und Gender-Medicine-Expertin Alexandra Kautzky Willer („Diabetes“) und Ursula Wiedermann-Schmidt, Immunologin und Impf-Expertin an der MedUni Wien („Impfen“).

Das Programm des Weltgesundheitstags bei Thalia (Mariahilferstraße 99, 1060 Wien, 1. Stock) in Kooperation mit MedUni Wien und MANZ-Verlag am Freitag, 7. April:
15.00 Uhr: Uwe E. Berger und Katharina Bastl vom Pollenwarndienst der MedUni Wien/„Pollen und Allergie – Pollenallergie erkennen und lindern“.
16.00 Uhr: Thomas Dorner vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien/„Bluthochdruck – Erkennen, behandeln und vorbeugen“.
17.00 Uhr: Alexandra Kautzky-Willer von der Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien/„Diabetes – Vorsorgen, rechtzeitig erkennen und richtig behandeln“.
18.00 Uhr: Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien/„Impfen – Wann. Wogegen. Warum.“

Weltautismustag: Hard Rock Cafe macht „blau“

Geschätzte ein bis zwei Prozent der Weltbevölkerung sind von Autismus betroffen. Alleine in Österreich sind es mehr als 96.000, rund die Hälfte davon sind Kinder. Jedes Jahr am 2. April wird mit dem Weltautismustag ein Zeichen gesetzt. Ab sofort stärkt auch das Hard Rock Cafe Vienna gemeinsam mit dem Non-Profit-Verein „Autismus in Wien“ das Bewusstsein gegenüber der Erkrankung.

Dafür färbt sich das Hard Rock Cafe für einen Tag blau – also mit der offiziellen Awareness-Farbe für Autismus. Für Frühstücksliebhaber gibt es ein köstliches „Blue Breakfast“. Zusätzlich gibt es den ganzen Tag blaue Drinks. Je bestellter Speise und Drink gehen ein Euro an „Autismus in Wien“. Zusätzlich wird der autistische Künstler Robbie Ierubino einiger seiner Kunstwerke im Hard Rock Cafe ausstellen.

Tova Spatz, Gründerin von „Autismus in Wien“ und selbst Mutter eines autistischen Sohnes, ist stolz auf den gemeinsamen Aktionstag: „Diese Veranstaltung hilft, das Bewusstsein für Autismus in Wien zu stärken. Es ist notwendig, dass Menschen, die von Autismus betroffen sind, in ihrem Umfeld akzeptiert und unterstützt werden. Der Blue Day im Hard Rock Cafe ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“

Themenabend „Nie wieder Sodbrennen“

Am 30. März geben Medizin-Experten am Themenabend „Nie wieder Sodbrennen!“ Ratschläge, wie man als Betroffener Lebensqualität und Freude am Essen zurückgewinnt. Rund 1,5 Mio. Österreicher sind  von der Reflux-Krankheit betroffen. Dazu zählen nicht nur Sodbrennen, saures Aufstoßen und Brustschmerz, sondern oft auch Schluckbeschwerden, hartnäckiges Halskratzen, Heiserkeit und trockener Husten. Reflux ist ein ernst zu nehmendes Leiden: Durch den ständigen Reiz des sauren Rückflusses kann sich auch die Schleimhaut der Speiseröhre mit der Zeit krankhaft verändern und eine Vorstufe zum Speiseröhrenkrebs entwickeln. Betroffene haben laut neueren Studien auch ein doppelt so hohes Risiko, Vorstufen von Darmkrebs, nämlich Dickdarmpolypen, zu bekommen. Hauptursache der Reflux Krankheit ist der heutige Lebensstil: Wir essen zu unregelmäßig, zu hastig und dann meist zu süß oder zu fett. Permanenter Stress und zu wenig Bewegung wirken dann noch als Turboschub.

Am 30. März bietet sich nun die Gelegenheit, sich von erfahrenen Spezialisten über wichtige Untersuchungen und bewährte, ganzheitliche Behandlungen informieren zu lassen. Es referieren u.a.: Univ.-Doz. Dr. Martin Riegler, ärztlicher Leiter des Reflux Medical Zentrums in Wien 9,            Univ.-Prof. Dr. Senta Graf, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und  Dr. Vinia Herscovici, Allgemeinmedizinerin und Reflux-Expertin. Besuchern des Themenabends wird auch die Möglichkeit geboten, sich praktische Tipps im Gespräch mit den referierenden Spezialisten zu holen. Anschließend stehen Kostproben von Lebensmitteln bereit, die der Speiseröhre gut tun und unangenehme Reflux Beschwerden lindern.

 

Themenabend „Sodbrennen endlich im Griff“

Ort: Reflux Medical Zentrum, 1090 Wien, Mariannengasse 10 / Vortragssaal im EG

Zeit: Donnerstag, 30. März, Beginn: 17:00 Uhr

Freier Eintritt, Anmeldung unbedingt erforderlich unter 01/336 65 65

Wie gut hören Sie?

Gut hören und verstehen ist wichtig. Ein gesundes Gehör erleichtert uns die alltägliche Kommunikation mit Freunden, Bekannten oder innerhalb der Familie. Doch jeder sechste Erwachsene erlebt Beeinträchtigungen beim Hören und genauen Verstehen, ohne bewusst an einen Hörverlust zu denken.

Hansaton bietet einen kostenlosen Online-Hörtest an, der Ihnen eine Einschätzung über Ihr Hörvermögen liefert. Erfahren Sie in wenigen Minuten, wie gut Sie bei störenden Umgebungsgeräuschen Sprache hören und verstehen können. Sie können auch einen Termin für eine professionelle Hörmessung in einem von über 85 Hansaton Hörkompetenz-Zentren in Ihrer Nähe vereinbaren.

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Wenn Stress den Schlaf raubt

Mit Sorgen bis zum Morgen: Viele kennen das Problem des stundenlangen Grübelns können nur schwierig einschlafen oder schrecken mitten in der Nacht auf. Wer Sorgen hatschläft schlecht. Anlässlich des Weltschlaftags am 17. März raten Experten zu pflanzlicher Unterstützung und geben hilfreiche Tipps um der Stressfalle zu entkommen – für eine erholsame Nachtruhe.

Stress beeinflusst die Ruhephasen

Erwachsene benötigen sieben bis neun Stunden Schlaf um erholt durch den Tag zu gehen während Kinder 12 Stunden Schlaf brauchen. Etwa 37 Prozent der Österreicher fällt es regelmäßig schwer ihr optimales Schlafpensum zu erreichen. Eine Hauptursache von Schlafstörungen ist neben Stress der in den meisten Fällen durch den Beruf verursacht wird ist Migräne.

Tipps zur Erholung

Manfred Walzl ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und Leiter des Instituts für Schlafmedizin am LKH Graz Süd-West. Er hat 10 Tipps um aus der Stressfalle zu entkommen:

  1. Einfach einmal nichts tun, die Seele baumeln lassen.
  2. Belohnen Sie sich für Erfolge. Diese stärken Selbstbewusstsein und Stressresistenz.
  3. Die wahren Abenteuer finden im Kopf statt. Lehnen Sie sich zurück und machen Urlaub im Kopf.
  4. Handy ade. Verbannen Sie elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer.
  5. Reden Sie sich die Sorgen von der Seele und lachen Sie. Danach fühlen Sie sich befreit.
  6. Atmen Sie sich frei: Kurzes, kräftiges Einatmen und langes, langsames Ausatmen entspannt.
  7. Trinken Sie sich fit. Der Körper braucht zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag und die Pausen die man macht, wenn man einen Tee aufsetzt oder ein Glas Wasser holt, tun der Seele gut. Auch ein Glas warme Milch mit Honig entspannt und hilft beim Einschlafen.
  8. Hören Sie Entspannungsmusik: Meeresrauschen, Vogelgezwitscher, Klangschalen etc.
  9. Ein Glas Wein am Abend ist fein, mehr sollten es aber besser nicht sein. Alkohol in geringen Mengen entspannt das Herz und hilft beim Einschlafen.
  10. Machen Sie 15-20 Minuten Mittagsschlaf! Die US-amerikanische NASA belegte in einer Studie, dass nach einem „power nap“ die Leistung um 37 Prozent zunimmt.

Finger weg von Schlaftabletten!

Wer trotz dieser hilfreichen Entspannungstipps keine Ruhe findet, sollte nicht gleich zu Schlaftabletten greifen, denn diese können süchtig machen. Pflanzen können in diesem Fall als Alternative eine sanfte Abhilfe verschaffen. Baldrian, Passionsblume und Melisse sind schlaffördernd, verbessern die Schlafqualität und den Erholungswert. Bei Einnahme dieser „Hausmittel“ werden der Müdigkeits-Schalter im Gehirn aktiviert, innere Anspannungen und Angst gelöst, sowie die Psyche entlastet.


Weitere Infos finden Sie unter www.initiative-natuerlich-gesund.at

Nachbarschaftsgärten im Nordbahnviertel

Garteln verbindet. Vor allem in einem neuen Wohngebiet wie dem Nordbahnhofviertel. Im Rahmen des Stadtteilmanagements Nordbahnhof unterstützt die Gebietsbetreuung Bewohner und Anrainer. Die Projekte „Mintzgarten“, „Erna-Popper-Garten“, der „pAn Gemeinschaftsgarten“ und das „Vorgartl“ sind gelungene Beispiele dafür. Die Gebietsbetreuung koordinierte alle administrativen Belange mit den beteiligten Institutionen, GrundstückseigentümerInnen sowie Mieter und unterstützt die Stadtteilgärtner mit fachlichem Know-how.
Beim Campus „Gertrude Fröhlich-Sandner“ wurde fruchtbares Erdreich aufgeschüttet und auf einer Fläche von 220 m² ein Gemeinschaftsbeet, 14 Hochbeete und eine Begegnungszone angelegt. Bepflanzt und gepflegt wird der „Mintzgarten“ vom gleichnamigen Verein, dem gegenwärtig 14 Mitglieder angehören und im Umfeld des Gartens wohnen. Neben dem Garteln stehen im Mintzgarten auch gemeinsame Feste, Informationsveranstaltungen und Kooperationen mit dem angrenzenden Kindergarten und der Schule, der Parkbetreuung des Jugendzentrums und anderen Initiativen vor Ort auf dem Programm.
Wer Interesse an einem Gemeinschaftsgarten hat, kann sich an die Gebietsbetreuung enden. Derzeit sind alle Beete belegt, bei Freiwerden können Interessenten nachrücken.

Informationen gibt es unter der E-Mailadresse corona.davit-gsteu@gbstern.at

Filmtage: Hunger.Macht.Profite.8 in Wien

Vielfalt statt Mangel: von 9. bis 12. März 2017 zeigen die österreichweiten Filmtage für das Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.8 – kritische Dokumentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem im TOP Kino Wien. Die Filme beschäftigen sich mit Mangelernährung, der Milchkrise, den Rechten indigener Bevölkerung und dem Zugang zu Land. In anschließenden Filmgesprächen können die KinobesucherInnen mit lokalen Initiativen und FachreferentInnen in Dialog treten, um alternative Wege im Sinne von Ernährungssouveränität zu diskutieren.

Mangelware Nährstoffe: Weltweit leiden zwei Milliarden Menschen an Mangelernährung – die Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, Tendenz steigend. Der Eröffnungsfilm der Filmtage „Globale Dickmacher“ zeigt, wie Großkonzerne auf Kosten der Gesundheit Kasse machen. Der Dokumentarfilm blickt in den Großraum São Paulo und nach Kenia: Dort versprechen multinationale Konzerne gesunde Markenqualität für die Menschen vor Ort, bieten jedoch überwiegend Fertigprodukte mit viel verstecktem Zucker, Salz und Geschmacksverstärkern an. Die Folgen sind Übergewicht und Krankheiten wie Diabetes – in Gesellschaften, die es ohnehin schon mit Armut und Mangelernährung zu tun haben.

Anders essen (produzieren) ist möglich: Die einfachste und gleichzeitig effektivste Methode, um Mangelernährung vorzubeugen ist eine ausgewogene, natürliche Ernährung. Dafür braucht es eine bäuerliche ökologische Landwirtschaft. Sie erhält die natürliche Artenvielfalt und kommt ohne Gifte aus. Die Filmtage zeigen diese Alternativen zum industriellen Agrarmodell. Im Dokumentar-Road-Movie „Land für unser Essen“ (Österreich-Premiere) besucht Gavin, ein junger Engländer, alternative, kleinstrukturierte und kooperative Landwirtschaftsmodelle in ganz Europa. Der österreichische Dokumentarfilm „Bauer sucht Crowd“ schafft es, anhand spannender Porträts von sechs Bauernhöfen und ihren Mitgliedern in beeindruckenden Bildern die Herausforderungen und Vorteile der solidarischen Landwirtschaft zu beleuchten. Ein Modell, welches den direkten Austausch von städtischen KonsumentInnen und ihren LebensmittelproduzentInnen am Land fördert.

Weitere Filme sind „Milchflut – Melken bis zum Ruin“ über die Milchkrise in Europa, sowie die Österreich-Premiere „AGROkalypse“ über die Auswirkungen von industriellem Sojaanbau auf die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien.
Die Filmtage Hunger.Macht.Profite. werden veranstaltet von FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina Austria, AgrarAttac und normale.at

Filmprogramm in Wien, TOP Kino (6., Rahlgasse 1)
09.3.2017, 19:00 Uhr, Globale Dickmacher
10.3.2017, 19:00 Uhr, Milchflut
11.3.2017, 19:00 Uhr, AGROkalypse
12.3.2017, 17:00 Uhr, Bauer sucht Crowd und Land für unser Essen

Preise: € 7,00 Normalpreis / € 5,00 ermäßigt

Abnehmen mit Gehirn

Abnehmen leicht gemacht – ganz ohne Hungern. Heike Linamayer weiß, was es heißt, dick zu sein und hat viele Diäten ausprobiert. Die gelernte IT-Technikerin kämpfte seit ihrer Kindheit mit starkem Übergewicht. Diäten hatten immer nur den klassischen Jojo-Effekt zur Folge. Aus gesundheitlichen Gründen wurde ihr eine Magenbypass-Operation zur Gewichtsreduktion nahegelegt, die sie ablehnte. Sie entschied sich stattdessen, Fastfood und Kantinenessen mit Selbstgekochtem zu ersetzen und gehirngerecht abzunehmen.

Mittlerweile sind es über 40 Kilogramm – ohne strenge Diät und ohne Verbote, dafür mit Freude und einer neuen, lustvollen Einstellung zum Essen. Nachdem sich Linamayer mit Health Sciences und Psychologie auseinandergesetzt hat, berät sie heute selbst Abnehmwillige und betreibt eine psychologische Praxis in Wien.

Gehirngerechtes Abnehmen – Tipp und Tricks

Auf Basis ihrer wissenschaftlichen Forschung hat sie nun ein Buch („Wie koche ich meinen Esel ein?“) geschrieben, in dem es um gehirngerechtes Abnehmen geht. Die Grundlagen dafür stammen aus der Psychologie, der Hirnforschung und der Lebensmittelkunde.  Die Hirnforschung ist dabei besonders wichtig, denn aus dieser stammt die Erkenntnis, dass eine uralte Funktionsweise des limbischen Systems (verarbeitet Emotionen und ist für das Triebverhalten zuständig) viele Abnehmwillige daran hindert, mit ihrem Vorhaben Erfolg zu haben. Linamayer hat aber psychologische Mittel und Wege gefunden, wie man dieses – in ihrem Buch plastisch als (störrischer) Esel beschrieben – zur Mitarbeit bewegen kann.

Ihre Tipps sind dabei ganz praktischer Natur. Sie reichen vom hübschen Anrichten des Essens über die Visualisierung von erreichten Etappenzielen bis zum richtigen Umgang mit Misserfolgen. Auch mit der Ernährung selbst hat sie sich beschäftigt und eine einfache Formel entwickelt, die es auch ohne Kalorien zählen leichter macht, sich richtig und kalorienarm zu ernähren. Damit die Umsetzung leichter geht, stellt sie in ihrem Buch auch noch jede Menge selbst kreierte Rezepte vor, die sich einfach nachkochen lassen.


Infos: www.lebe-leichter.at

Fit für den Frauenlauf

Durch strukturiertes Training erfolgreich ins Ziel! Ab 27. Februar startet das „Fit in 12 Wochen“-Trainingsprogramm im Zuge der Frauenlauftrainings in ganz Österreich als ideale Vorbereitung auf den 30. Österreichischen Frauenlauf. Dieser findet am Sonntag, den 21. Mai 2017 statt.

Die Frauenlauftrainings bieten Fortschritt für erfahrene Läuferinnen und den idealen Lauf-Einstieg für Anfängerinnen. Unter der Leitung erfahrener Lauftrainerinnen bringen die gemeinsamen Trainingseinheiten die Sportlerinnen auf ein ganz neues Niveau. Für Anfängerinnen gilt: Man muss nicht schon gelaufen sein oder erst besser werden um in der Gruppe mitlaufen zu können.

Willkommen sind Frauen und Mädchen aller Leistungsniveaus und jeden Alters. Die Frauenlauftrainings setzen auf die Kraft der Gruppe und unterstützen jede – von Anfang an. Mit Gleichgesinnten zu trainieren ist eine große Motivation und oft schon Grund genug sich auf das Laufen zu freuen. Das kostenlose und unverbindliche Training findet wöchentlich bei jedem Wetter statt. Einfach hinkommen und mitmachen – der Einstieg ist jederzeit möglich.


Informationen zu Frauenlauftrainings, Standorten und Terminen sowie Lauftipps finden Sie unter: www.oesterreichischer-frauenlauf.at

 

Augen lasern lassen bei Aestomed

Scharf sehen ohne Brille und Kontaktlinsen: Im Aestomed Augenlaserzentrum werden drei verschiedene Behandlungsmethoden durchgeführt: Epi-LASIK, LASEK und LASIK. In allen drei Fällen modelliert ein hochpräziser Laserstrahl die Hornhautkrümmung, so dass immer ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht.

Bei dem modernsten und sichersten Verfahren, der sogenannten Epi-LASIK-Methode (die in Wien übrigens nur bei Aestomed durchgeführt wird) wird die oberste Hornhautschicht (das Epithel) mit einem speziellen Epi-LASIK-Mikrokeratom abgehoben und vorsichtig zur Seite geschoben. Danach trägt der Laser innerhalb weniger Sekunden hochpräzise Hornhautgewebe ab. Dann wird die behandelte Hornhautfläche für mehrere Tage mit einer weichen Kontaktlinse geschützt, bis sich ein neues Epithel gebildet hat.


Kosten:

ab 4.500€

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Tauschbörse für Pflanzensamen

Der Blick aus dem Fenster lässt den Frühling noch lange nicht erahnen – doch er kommt bestimmt und wahrscheinlich früher als gedacht! Ob Blumenkistl, Baumscheibe, Hochbeet im Nachbarschaftsgarten oder ein begrünter Innenhof – es gibt viele Möglichkeiten in der Stadt zu gärtnern und mit Pflanzen das Wohnumfeld zu verschönern. Für urbane Stadtteilgärtnerinnen und Stadtgärtner veranstalten wir im Februar unsere Tauschbörse für Pflanzensamen – so wird das Garteln noch abwechslungsreicher.

Wann: 16. Februar, 16-19 Uhr
Wo: Gebietsbetreuung Max-Winter-Platz 23, 1020 Wien

Regionales Essen im Zweiten

Die Lebensmittelkooperative („FoodCoop“) Stuwerviertel bietet einen neuen Weg zu guten, preiswerten und regionalen Lebensmitteln. Interessenten können einer Gemeinschaft beitreten, die gute Nahrungsmittel für einen sinnvollen Preis schätzt
Eine  („FoodCoop“) ist ein Zusammenschluss von Personen und Haushalten, die selbstorganisiert an einer regionalen, leistbaren und gesunden Beschaffung und Versorgung von Lebensmitteln interessiert sind. FoodCoops werden meist auf Basis von Vereinen organisiert und durch die Mitarbeit ihrer Mitglieder erhalten.

Informationen gibt es am Donnerstag, dem 26. Jänner um 18.30 Uhr in der Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz 23 in der Leopoldstadt.