Wenn Stress den Schlaf raubt

Mit Sorgen bis zum Morgen: Viele kennen das Problem des stundenlangen Grübelns können nur schwierig einschlafen oder schrecken mitten in der Nacht auf. Wer Sorgen hatschläft schlecht. Anlässlich des Weltschlaftags am 17. März raten Experten zu pflanzlicher Unterstützung und geben hilfreiche Tipps um der Stressfalle zu entkommen – für eine erholsame Nachtruhe.

Stress beeinflusst die Ruhephasen

Erwachsene benötigen sieben bis neun Stunden Schlaf um erholt durch den Tag zu gehen während Kinder 12 Stunden Schlaf brauchen. Etwa 37 Prozent der Österreicher fällt es regelmäßig schwer ihr optimales Schlafpensum zu erreichen. Eine Hauptursache von Schlafstörungen ist neben Stress der in den meisten Fällen durch den Beruf verursacht wird ist Migräne.

Tipps zur Erholung

Manfred Walzl ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und Leiter des Instituts für Schlafmedizin am LKH Graz Süd-West. Er hat 10 Tipps um aus der Stressfalle zu entkommen:

  1. Einfach einmal nichts tun, die Seele baumeln lassen.
  2. Belohnen Sie sich für Erfolge. Diese stärken Selbstbewusstsein und Stressresistenz.
  3. Die wahren Abenteuer finden im Kopf statt. Lehnen Sie sich zurück und machen Urlaub im Kopf.
  4. Handy ade. Verbannen Sie elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer.
  5. Reden Sie sich die Sorgen von der Seele und lachen Sie. Danach fühlen Sie sich befreit.
  6. Atmen Sie sich frei: Kurzes, kräftiges Einatmen und langes, langsames Ausatmen entspannt.
  7. Trinken Sie sich fit. Der Körper braucht zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag und die Pausen die man macht, wenn man einen Tee aufsetzt oder ein Glas Wasser holt, tun der Seele gut. Auch ein Glas warme Milch mit Honig entspannt und hilft beim Einschlafen.
  8. Hören Sie Entspannungsmusik: Meeresrauschen, Vogelgezwitscher, Klangschalen etc.
  9. Ein Glas Wein am Abend ist fein, mehr sollten es aber besser nicht sein. Alkohol in geringen Mengen entspannt das Herz und hilft beim Einschlafen.
  10. Machen Sie 15-20 Minuten Mittagsschlaf! Die US-amerikanische NASA belegte in einer Studie, dass nach einem „power nap“ die Leistung um 37 Prozent zunimmt.

Finger weg von Schlaftabletten!

Wer trotz dieser hilfreichen Entspannungstipps keine Ruhe findet, sollte nicht gleich zu Schlaftabletten greifen, denn diese können süchtig machen. Pflanzen können in diesem Fall als Alternative eine sanfte Abhilfe verschaffen. Baldrian, Passionsblume und Melisse sind schlaffördernd, verbessern die Schlafqualität und den Erholungswert. Bei Einnahme dieser „Hausmittel“ werden der Müdigkeits-Schalter im Gehirn aktiviert, innere Anspannungen und Angst gelöst, sowie die Psyche entlastet.


Weitere Infos finden Sie unter www.initiative-natuerlich-gesund.at

Nachbarschaftsgärten im Nordbahnviertel

Garteln verbindet. Vor allem in einem neuen Wohngebiet wie dem Nordbahnhofviertel. Im Rahmen des Stadtteilmanagements Nordbahnhof unterstützt die Gebietsbetreuung Bewohner und Anrainer. Die Projekte „Mintzgarten“, „Erna-Popper-Garten“, der „pAn Gemeinschaftsgarten“ und das „Vorgartl“ sind gelungene Beispiele dafür. Die Gebietsbetreuung koordinierte alle administrativen Belange mit den beteiligten Institutionen, GrundstückseigentümerInnen sowie Mieter und unterstützt die Stadtteilgärtner mit fachlichem Know-how.
Beim Campus „Gertrude Fröhlich-Sandner“ wurde fruchtbares Erdreich aufgeschüttet und auf einer Fläche von 220 m² ein Gemeinschaftsbeet, 14 Hochbeete und eine Begegnungszone angelegt. Bepflanzt und gepflegt wird der „Mintzgarten“ vom gleichnamigen Verein, dem gegenwärtig 14 Mitglieder angehören und im Umfeld des Gartens wohnen. Neben dem Garteln stehen im Mintzgarten auch gemeinsame Feste, Informationsveranstaltungen und Kooperationen mit dem angrenzenden Kindergarten und der Schule, der Parkbetreuung des Jugendzentrums und anderen Initiativen vor Ort auf dem Programm.
Wer Interesse an einem Gemeinschaftsgarten hat, kann sich an die Gebietsbetreuung enden. Derzeit sind alle Beete belegt, bei Freiwerden können Interessenten nachrücken.

Informationen gibt es unter der E-Mailadresse corona.davit-gsteu@gbstern.at

Filmtage: Hunger.Macht.Profite.8 in Wien

Vielfalt statt Mangel: von 9. bis 12. März 2017 zeigen die österreichweiten Filmtage für das Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite.8 – kritische Dokumentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem im TOP Kino Wien. Die Filme beschäftigen sich mit Mangelernährung, der Milchkrise, den Rechten indigener Bevölkerung und dem Zugang zu Land. In anschließenden Filmgesprächen können die KinobesucherInnen mit lokalen Initiativen und FachreferentInnen in Dialog treten, um alternative Wege im Sinne von Ernährungssouveränität zu diskutieren.

Mangelware Nährstoffe: Weltweit leiden zwei Milliarden Menschen an Mangelernährung – die Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, Tendenz steigend. Der Eröffnungsfilm der Filmtage „Globale Dickmacher“ zeigt, wie Großkonzerne auf Kosten der Gesundheit Kasse machen. Der Dokumentarfilm blickt in den Großraum São Paulo und nach Kenia: Dort versprechen multinationale Konzerne gesunde Markenqualität für die Menschen vor Ort, bieten jedoch überwiegend Fertigprodukte mit viel verstecktem Zucker, Salz und Geschmacksverstärkern an. Die Folgen sind Übergewicht und Krankheiten wie Diabetes – in Gesellschaften, die es ohnehin schon mit Armut und Mangelernährung zu tun haben.

Anders essen (produzieren) ist möglich: Die einfachste und gleichzeitig effektivste Methode, um Mangelernährung vorzubeugen ist eine ausgewogene, natürliche Ernährung. Dafür braucht es eine bäuerliche ökologische Landwirtschaft. Sie erhält die natürliche Artenvielfalt und kommt ohne Gifte aus. Die Filmtage zeigen diese Alternativen zum industriellen Agrarmodell. Im Dokumentar-Road-Movie „Land für unser Essen“ (Österreich-Premiere) besucht Gavin, ein junger Engländer, alternative, kleinstrukturierte und kooperative Landwirtschaftsmodelle in ganz Europa. Der österreichische Dokumentarfilm „Bauer sucht Crowd“ schafft es, anhand spannender Porträts von sechs Bauernhöfen und ihren Mitgliedern in beeindruckenden Bildern die Herausforderungen und Vorteile der solidarischen Landwirtschaft zu beleuchten. Ein Modell, welches den direkten Austausch von städtischen KonsumentInnen und ihren LebensmittelproduzentInnen am Land fördert.

Weitere Filme sind „Milchflut – Melken bis zum Ruin“ über die Milchkrise in Europa, sowie die Österreich-Premiere „AGROkalypse“ über die Auswirkungen von industriellem Sojaanbau auf die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien.
Die Filmtage Hunger.Macht.Profite. werden veranstaltet von FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina Austria, AgrarAttac und normale.at

Filmprogramm in Wien, TOP Kino (6., Rahlgasse 1)
09.3.2017, 19:00 Uhr, Globale Dickmacher
10.3.2017, 19:00 Uhr, Milchflut
11.3.2017, 19:00 Uhr, AGROkalypse
12.3.2017, 17:00 Uhr, Bauer sucht Crowd und Land für unser Essen

Preise: € 7,00 Normalpreis / € 5,00 ermäßigt

Botoxbehandlungen bei Aestomed

Böser Blick? Krähenfüße? Übermäßiges Schwitzen? Eine Behandlung mit Botulinumtoxin hilft. Ein Leben lang strahlend schön und jugendlich aussehen ist ein Traum, den viele Menschen träumen – Frauen und Männer gleichermaßen. Doch das Leben hinterlässt Spuren im Gesicht. Sorgenfalten, Krähenfüße oder Zornesfalten graben sich mit der Zeit immer tiefer in die Haut. Mit dem Ergebnis, dass zwar die Ursache für Sorgen oder Zorn längst vergangen ist, die Falten aber immer noch bleiben. Wer sich nicht länger mich den Falten auseinandersetzen will, kann diesen mit einer Botox-Behandlung den Kampf ansagen.

Bei der Behandlung von Falten mit Botox werden die Falten nicht aufgefüllt, sondern Muskeln, die sie hervorrufen, besänftigt. Botox ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Dieses wird in den Ansatzpunkt des Nerves am betreffenden Muskel gespritzt. Der Muskel, der die Falten verursacht, kann sich nicht mehr anspannen, die Zomesfalten, Stirnfalten oder Krähenfüße bleiben aus. Durch die erfahrene Hand des Arztes, und die Verwendung feinster Nadeln, kann ausgeschlossen werden, dass andere Nervenfunktionen, wie das Fühlen, oder Tasten durch die Haut, beeinträchtigt werden. Die volle Wirkung tritt nach etwa drei Tagen ein und hält ca. ein halbes Jahr an.

Botox ist ideal für die Behandlung von:

  • Mimischen Falten
  • Zornesfalten
  • Krähenfüßen
  • Stirnfalten
  • Achselschweiß

Kosten:

ab 280€ pro Behandlung
Sonderkonditionen für Stammkunden (ab der 3. Behandlung)

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Abnehmen mit Gehirn

Abnehmen leicht gemacht – ganz ohne Hungern. Heike Linamayer weiß, was es heißt, dick zu sein und hat viele Diäten ausprobiert. Die gelernte IT-Technikerin kämpfte seit ihrer Kindheit mit starkem Übergewicht. Diäten hatten immer nur den klassischen Jojo-Effekt zur Folge. Aus gesundheitlichen Gründen wurde ihr eine Magenbypass-Operation zur Gewichtsreduktion nahegelegt, die sie ablehnte. Sie entschied sich stattdessen, Fastfood und Kantinenessen mit Selbstgekochtem zu ersetzen und gehirngerecht abzunehmen.

Mittlerweile sind es über 40 Kilogramm – ohne strenge Diät und ohne Verbote, dafür mit Freude und einer neuen, lustvollen Einstellung zum Essen. Nachdem sich Linamayer mit Health Sciences und Psychologie auseinandergesetzt hat, berät sie heute selbst Abnehmwillige und betreibt eine psychologische Praxis in Wien.

Gehirngerechtes Abnehmen – Tipp und Tricks

Auf Basis ihrer wissenschaftlichen Forschung hat sie nun ein Buch („Wie koche ich meinen Esel ein?“) geschrieben, in dem es um gehirngerechtes Abnehmen geht. Die Grundlagen dafür stammen aus der Psychologie, der Hirnforschung und der Lebensmittelkunde.  Die Hirnforschung ist dabei besonders wichtig, denn aus dieser stammt die Erkenntnis, dass eine uralte Funktionsweise des limbischen Systems (verarbeitet Emotionen und ist für das Triebverhalten zuständig) viele Abnehmwillige daran hindert, mit ihrem Vorhaben Erfolg zu haben. Linamayer hat aber psychologische Mittel und Wege gefunden, wie man dieses – in ihrem Buch plastisch als (störrischer) Esel beschrieben – zur Mitarbeit bewegen kann.

Ihre Tipps sind dabei ganz praktischer Natur. Sie reichen vom hübschen Anrichten des Essens über die Visualisierung von erreichten Etappenzielen bis zum richtigen Umgang mit Misserfolgen. Auch mit der Ernährung selbst hat sie sich beschäftigt und eine einfache Formel entwickelt, die es auch ohne Kalorien zählen leichter macht, sich richtig und kalorienarm zu ernähren. Damit die Umsetzung leichter geht, stellt sie in ihrem Buch auch noch jede Menge selbst kreierte Rezepte vor, die sich einfach nachkochen lassen.


Infos: www.lebe-leichter.at

Fit für den Frauenlauf

Durch strukturiertes Training erfolgreich ins Ziel! Ab 27. Februar startet das „Fit in 12 Wochen“-Trainingsprogramm im Zuge der Frauenlauftrainings in ganz Österreich als ideale Vorbereitung auf den 30. Österreichischen Frauenlauf. Dieser findet am Sonntag, den 21. Mai 2017 statt.

Die Frauenlauftrainings bieten Fortschritt für erfahrene Läuferinnen und den idealen Lauf-Einstieg für Anfängerinnen. Unter der Leitung erfahrener Lauftrainerinnen bringen die gemeinsamen Trainingseinheiten die Sportlerinnen auf ein ganz neues Niveau. Für Anfängerinnen gilt: Man muss nicht schon gelaufen sein oder erst besser werden um in der Gruppe mitlaufen zu können.

Willkommen sind Frauen und Mädchen aller Leistungsniveaus und jeden Alters. Die Frauenlauftrainings setzen auf die Kraft der Gruppe und unterstützen jede – von Anfang an. Mit Gleichgesinnten zu trainieren ist eine große Motivation und oft schon Grund genug sich auf das Laufen zu freuen. Das kostenlose und unverbindliche Training findet wöchentlich bei jedem Wetter statt. Einfach hinkommen und mitmachen – der Einstieg ist jederzeit möglich.


Informationen zu Frauenlauftrainings, Standorten und Terminen sowie Lauftipps finden Sie unter: www.oesterreichischer-frauenlauf.at

 

Augen lasern lassen bei Aestomed

Scharf sehen ohne Brille und Kontaktlinsen: Im Aestomed Augenlaserzentrum werden drei verschiedene Behandlungsmethoden durchgeführt: Epi-LASIK, LASEK und LASIK. In allen drei Fällen modelliert ein hochpräziser Laserstrahl die Hornhautkrümmung, so dass immer ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht.

Bei dem modernsten und sichersten Verfahren, der sogenannten Epi-LASIK-Methode (die in Wien übrigens nur bei Aestomed durchgeführt wird) wird die oberste Hornhautschicht (das Epithel) mit einem speziellen Epi-LASIK-Mikrokeratom abgehoben und vorsichtig zur Seite geschoben. Danach trägt der Laser innerhalb weniger Sekunden hochpräzise Hornhautgewebe ab. Dann wird die behandelte Hornhautfläche für mehrere Tage mit einer weichen Kontaktlinse geschützt, bis sich ein neues Epithel gebildet hat.


Kosten:

ab 4.500€

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Tauschbörse für Pflanzensamen

Der Blick aus dem Fenster lässt den Frühling noch lange nicht erahnen – doch er kommt bestimmt und wahrscheinlich früher als gedacht! Ob Blumenkistl, Baumscheibe, Hochbeet im Nachbarschaftsgarten oder ein begrünter Innenhof – es gibt viele Möglichkeiten in der Stadt zu gärtnern und mit Pflanzen das Wohnumfeld zu verschönern. Für urbane Stadtteilgärtnerinnen und Stadtgärtner veranstalten wir im Februar unsere Tauschbörse für Pflanzensamen – so wird das Garteln noch abwechslungsreicher.

Wann: 16. Februar, 16-19 Uhr
Wo: Gebietsbetreuung Max-Winter-Platz 23, 1020 Wien

Laserlifting gegen Hautprobleme bei Aestomed

Faltenfrei dank modernster Lasertechnologie: Laser-Lifting bewirkt eine umfassende Hauterneuerung. Mittels hochfrequentem Laserstrahl ist es möglich, die oberen Hautschichten abzutragen, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen. Zugleich werden die behandelten Hautpartien zur Neubildung angeregt, und durch den thermischen Effekt werden eine Neustrukturierung und eine dauerhafte Straffung des Bindegewebes erreicht. Diese Behandlung ist auch besonders geeignet zur Entfernung von Aknenarben.

Behandlung von Aknenarben und altersbedingten Falten und Pigmentflecken

Aestomed bietet seinen Kunden zwei verschiedene Varianten des Laser-Liftings an: Die besonderes schonende Methode mit dem Fractional Laser ActiveFX und die klassische DeepFX-Methode.

ActiveFX Laserlifting ist ein fraktioniertes Laserverfahren, das in einer einzigen Behandlung mit minimaler Ausfallzeit des Patienten durchgeführt wird. Während der Behandlung wird ein energiereicher Laserlichtstrahl verwendet, Fältchen und tiefe Falten, aber auch Narben wie z. B. Aknenarben zu glätten sowie Pigmentstörungen (z. B. Sonnenflecken) zu entfernen. Die Behandlung ist auch hervorragend geeignet zur Verbesserung des Hautbildes bei großporiger Haut.

DeepFX ist eine revolutionäre fraktionierte Lasertechnologie für die gealterte, sonnengeschädigte oder vernarbte Haut. Das Verfahren verwendet die Mikrostrahlen des fraktionierten CO2-Lasers, um präzise die tiefen Dermisschichten der Haut zu erreichen. Dies stimuliert eine Kaskade von Heilungsreaktionen, die zur Regenerierung des Gewebes und Bildung von neuem Kollagen im gesamten Behandlungsbereich führen.


Kosten:

ab 840€ pro Behandlung
50% Preisreduktion auf Behandlungen mit dem Fractional Laser ActiveFX
z. B. Augen statt 840€ jetzt nur 420€

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Regionales Essen im Zweiten

Die Lebensmittelkooperative („FoodCoop“) Stuwerviertel bietet einen neuen Weg zu guten, preiswerten und regionalen Lebensmitteln. Interessenten können einer Gemeinschaft beitreten, die gute Nahrungsmittel für einen sinnvollen Preis schätzt
Eine  („FoodCoop“) ist ein Zusammenschluss von Personen und Haushalten, die selbstorganisiert an einer regionalen, leistbaren und gesunden Beschaffung und Versorgung von Lebensmitteln interessiert sind. FoodCoops werden meist auf Basis von Vereinen organisiert und durch die Mitarbeit ihrer Mitglieder erhalten.

Informationen gibt es am Donnerstag, dem 26. Jänner um 18.30 Uhr in der Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz 23 in der Leopoldstadt.

Tauschbörse für Pflanzensamen

Der nächste Frühling kommt bestimmt. Wer schon jetzt ans Garten denkt – Beet oder im Blumenkisterl – und etwa Neues ausprobieren möchte, kann sich bei der Tauschbörse für Pflanzensamen mit Saatgut versorgen oder aber eigenes weitergeben. Die Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz 23 in der Leopoldstadt bietet hierfür am 16. Februar von 16 bei 19 Uhr reichlich Gelegenheit.
Besuchen Sie unsere Tauschbörse für Pflanzensamen im GB*-Grätzelzentrum am

Tauschbörse für Pflanzensamen:
DO, 16.2., 16-19 Uhr
Gebietsbetreuung-Grätzelzentrum
2., Max-Winter-Platz 23

Rotes Kreuz braucht dringend Blutspenden!

In ganz Österreich haben die Lagerstände ein kritisches Niveau erreicht. „Bitte kommen Sie Blutspenden“, ersucht Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Damit wir die Versorgung der Patienten in Österreichs Spitälern wie gewohnt sicherstellen können, ist es wichtig, dass jetzt mehr Blut gespendet wird.“
 
In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände deutlich zurückgegangen. „Aufgrund der Grippewelle und von Erkältungen konnten weniger Menschen Blut spenden kommen – außerdem waren viele Spender über die Feiertage verreist“, sagt Kerschbaum. „Gleichzeitig haben die Spitäler in Österreich viel Blut angefordert. Diese Kombination von Faktoren führt zu den kritischen Lagerständen.“
 
Jeder von uns kann in die Situation kommen, eine Blutkonserve zu benötigen – sei es bei Unfällen, Operationen, schweren Erkrankungen oder Geburten. In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Konserve benötigt, insgesamt bis zu 350.000 Stück pro Jahr. Blut ist im Notfall durch nichts zu ersetzen und ist nur 42 Tage lang haltbar. 
 

Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Zur Spende ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

Alle Informationen finden Sie unter www.blut.at
© ÖRK/Thomas Marecek

Grippe: Dichtung und Wahrheit

Die Grippewelle ist angerollt: Beinahe 20.000 Grippemeldungen wurden in der letzten Woche in Wien verzeichnet und das zu einem Zeitpunkt, zu dem in den vergangenen Jahren von Influenza noch recht wenig zu spüren war. Im neuen Jahr ist es zu einer weiteren Steigerung gekommen. Obwohl es wie heuer fast jedes Jahr eine Influenzawelle gibt, sträuben sich viele Menschen gegen eine Impfung. Oft auch aus Gründen, die wissenschaftlich längst widerlegt sind. Allgemeinmediziner Dr. Erwin Rebhandl erklärt, was an den gängigen Mythen tatsächlich dran ist.

1. Mythos: Impfung führt zu Influenza

Das kann definitiv nicht passieren, da die in Österreich verwendeten Grippeimpfstoffe inaktiviert sind. D.h. sie enthalten keine vollständigen Viren mehr, sondern nur einzelne Bestandteile, gegen die das Immunsystem Antikörper bildet und später im Kampf gegen die Influenza-Viren schnell und effektiv reagiert. Aus Studien ist jedoch bekannt, dass es nach der Impfung zu Symptomen ähnlich einer leichten Erkältung wie Muskelschmerzen, Kopfschmerzen oder leichtem Fieber kommen kann. Diese sind aber um ein Vielfaches schwächer ausgeprägt als bei einer wirklichen Erkrankung. Interessantes Detail: Auch bei Personen, die mit Placebo geimpft wurden, traten Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und leichtes Fieber mit der gleichen Häufigkeit auf.

Richtig ist, dass es an der Einstichstelle zu leichten Rötungen, Schwellungen und Muskelschmerzen durch die Impfung kommen kann. Diese sind ein Zeichen dafür, dass der Körper auf die fremde Substanz reagiert. Diese Symptome vergehen jedoch nach kurzer Zeit wieder.

2. Mythos: Keine Impfung – auch Geimpfte erkranken

Generell ist die Impfung sehr gut wirksam und senkt das Infektionsrisiko bei gesunden Erwachsenen um etwa 70 bis 90 Prozent. In Ausnahmefällen kann vorkommen, dass auch geimpfte Personen krank werden. In der Regel hat dies eine von vier Ursachen.
– Es handelt sich um einen grippalen Infekt: Dieser ist im Regelfall harmlos und hat mit der „echten“ Grippe, der Influenza, nichts zu tun. Daher hilft die Influenza-Impfung auch nicht.
– Die Ansteckung ist vor oder kurz nach der Impfung passiert. Da es etwa zwei Wochen dauert, um den Impfschutz vollständig aufzubauen, ist in dieser Zeit eine Ansteckung möglich.
– Das Virus, dem jemand ausgesetzt war, weicht stark von jenen ab, die in der aktuellen Impfung enthalten sind. Das kommt nur selten vor, da die Impfstoffzusammensetzung auf einer wissenschaftlichen Vorhersage der WHO beruht. Basis ist die zu erwartende Virenzirkulation. In manchen Saisonen verläuft sie jedoch anders als prognostiziert, die herkömmlichen Impfstoffe wirken dann nicht so gut. Alle bisherigen Daten dieser Saison in Österreich zeigen allerdings, dass der diesjährige Impfstoff die zirkulierenden Stämme sehr gut abdeckt.
– Die Impfung wirkt nicht bei jedem Menschen gleich gut. Bei älteren Personen wird das Ansteckungsrisiko durch die Impfung etwas weniger stark reduziert als bei jüngeren. Trotzdem ist Impfen der beste Schutz.

Sollte einer dieser Fälle tatsächlich auftreten, verläuft die Erkrankung aber fast immer milder als bei nicht geimpften Personen.

3. Mythos: Die Impfung aus dem Vorjahr reicht

Auch das ist ein Irrtum. Die Influenza-Viren ändern sich laufend, daher müssen die Impfstoffe jede Saison neu angepasst werden. Außerdem lässt der Schutz durch die Impfung im Laufe der Zeit nach und muss jährlich aufgefrischt werden.

4. Mythos: „Echte“ Grippe verläuft  wie schwere Erkältung

Stimmt nicht. Im Gegensatz zu einer Erkältung kann eine echte Grippe im Ernstfall sogar lebensbedrohlich sein. Besonders gefährlich sind Superinfektionen, also zusätzliche (bakterielle) Infektionen, die dadurch entstehen können, dass das Immunsystem mit der Bekämpfung der Influenzaviren beschäftigt ist. Auf diese Art und Weise kann es z.B. zu einer schweren Lungenentzündung kommen. Besonders für ältere Menschen und Risikopersonen mit chronischen Erkrankungen kann die echte Grippe sehr gefährlich werden. In der Saison 2014/15 sind mehr Menschen an den Folgen einer Influenza verstorben als auf Österreichs Straßen.

5. Mythos: Allergiker sollten sich  nicht impfen lassen

Grundsätzlich können Allergiker gegen Influenza geimpft werden. Einzige Ausnahme: Personen mit einer schweren Hühnereiweißallergie sollten streng überwacht werden, um einen allergischen Schock im Ernstfall sofort behandeln zu können. Studien zufolge kommen aber auch bei diesen Personen schwere allergische Reaktionen gleich selten vor wie bei Personen ohne Hühnereiweißallergie.

6. Mythos. Die Grippeimpfung schwächt das Immunsystem

Nach heutigem Stand der Wissenschaft besteht kein Zusammenhang zwischen einer Influenzaimpfung und anderen Atemwegserkrankungen. Impfungen stellen generell für das Immunsystem keine Belastung dar.

7. Mythos: Influenza ist nur für ältere Menschen gefährlich

Influenza kann grundsätzlich jeden treffen und mitunter auch langwierig und komplikationsreich verlaufen. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, also vorwiegend durch Husten und Niesen. Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten sind besonders gefährdet, Komplikationen zu erleiden. Für sie ist die Impfung besonders wichtig. Ebenfalls impfen lassen sollten sich jene, die in engem Kontakt mit Personen aus den genannten Risikogruppen stehen. Auch das trägt zu deren Schutz bei.

Weg von der Zigarette

Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen gute Vorsätze für das neue Jahr – besonders wenn es um die Gesundheit geht. „Mit dem Rauchen aufhören“ zählt auch 2017 zu den meistgenannten Zielen. Mit der professionellen Unterstützung der Apothekerinnen und Apotheker kann das Vorhaben, sich das Rauchen abzugewöhnen, besser und leichter gelingen. Die diesjährigen Raucherberatungswochen in den Apotheken starten am 28. Dezember.

Mehr als 24 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher rauchen täglich, im Schnitt werden fast 16 Zigaretten pro Tag konsumiert. Jedes Jahr versucht rund ein Drittel der Raucherinnen und Raucher ernsthaft, mit dem Rauchen aufzuhören, denn jeder weiß: Rauchen gefährdet die Gesundheit, ohne Zigaretten lebt man gesünder und länger, ist leistungsfähiger, riecht und schmeckt intensiver. Alles in allem gewinnt man ohne Zigarette ein großes Stück an Lebensqualität. Trotzdem fällt es vielen Rauchern schwer, das Laster abzulegen.

Raucherberatungswochen  31. Jänner

„Seit vielen Jahren sind die Apotheken für zahlreiche Raucherinnen und Raucher die erste Anlaufstelle, um sich bei der Bewältigung von Nikotinabhängigkeit beraten zu lassen“, erklärt Mag.pharm. Dr. Christian Müller-Uri, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer. Zum Jahreswechsel finden daher auch heuer wieder die bewährten Raucherberatungswochen in Österreichs Apotheken statt – gestartet wird am 28. Dezember 2016. Mehr als 30.000 Menschen nehmen jährlich die professionelle Raucherberatung in Anspruch. Es handelt sich dabei um eines der größten Gesundheitsprojekte zur Raucherentwöhnung in Europa.

Nikotinersatztherapie

Neben dem festen Willen, mit dem Rauchen aufzuhören, und der Beratung durch die Apothekerinnen und Apotheker helfen Nikotinersatzpräparate bei der Raucherentwöhnung. Mit der Nikotinersatztherapie ist es möglich, sofort mit dem Rauchen aufzuhören – ohne die Nebenwirkungen eines Nikotinentzugs wie Nervosität oder Gewichtszunahme. In den Apotheken ist eine breite Palette an Nikotinersatzprodukten erhältlich, vom Nikotinkaugummi über das Nikotinpflaster oder einem Nikotininhalator bis zum Mundspray erhalten alle Aufhörwilligen das für sie am besten geeignete Produkt. „Viele Nikotinersatzprodukte sind während der Raucherberatungswochen in den Apotheken vergünstigt erhältlich. Die Beratung bei der Auswahl, Dosierung und Handhabung dieser Präparate erfolgt kostenlos. Zusätzlich geben die Apothekerinnen und Apotheker viele hilfreiche Tipps rund um den Rauchstopp“, erklärt Müller-Uri.

Unterspritzungen mit Hyaluronsäure bei Aestomed

Wundermittel Hyaluronsäure – ein Naturprodukt: Bei modernen Unterspritzungen werden nicht, wie oft fälschlich kolportiert, Collagene, Cortisone oder gar Silikone eingesetzt, sondern synthetische Hyaluronsäure – ein körpereigener Stoff, der im Bindegewebe Wasser speichert. Die präzise Einspritzung von Hyaluronsäure bewirkt, dass der Körper angeregt wird, an den betroffenen Stellen wieder Wasser aufzunehmen und zu binden.

Hyaluronsäure wirkt besonders erfolgreich bei:

  • Behandlung tiefer Augenringe und sörender Schatten unter den Augen
  • Großflächigen Volumenaufbau im gesamten Gesicht
  • Volle Lippen
  • Glatte Haut

Sofortige Ergebnisse bei:

  • Mundfalten
  • Zornesfalten
  • Lippenvergrößerung

Kosten:

ab 300€ pro Behandlung

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at