Botox gegen übermäßige Schweißproduktion bei Aestomed

Tellerrandgroße Schweißflecken unter den Armen – außerhalb von Sauna und Fitnessstudio – machen einen ungepflegten, abstoßenden Eindruck. Kommt es zusätzlich zu vermehrter Geruchsbildung, vereinsamen Betroffene häufig, trauen sich kaum noch an die Öffentlichkeit und verschließen sich vor möglichen Lösungen.

Dabei ist gerade diese Krankheit medizinisch sehr einfach und schnell zu behandeln. Aestomed bietet die Möglichkeit mit Hilfe von Botox Handschweiß, Fußschweiß und Achselschweiß zu stoppen. Botox ist ein natürliches Bakterieneiweiß, das in Form von Botulinumtoxin in die Haut gespritzt wird. Die gering dosierte und somit für den Körper vollkommen ungefährliche Substanz gelangt zu den Schweißdrüsen und blockiert gezielt die dorthin geleiteten Nervenimpulse. Auf diesem Wege kommt der Impuls „Schweißproduktion“ nie in den Schweißdrüsen an, dank Botox sind sie „ruhiggestellt“.

Die Behandlung einer Körperregionen dauert bei Aestomed nicht mehr als 20 Minuten. Die Wirkung des Medikaments setzt zumeist schon am folgenden Tag ein, steigert sich bis zum dritten Tag und hält durchschnittlich 6 bis 8 Monate, oft aber auch wesentlich länger an. In einer Langzeitstudie wurde nachgewiesen, dass selbst 48 Wochen nach der Behandlung die Schweißproduktion noch um mehr als 50 % vermindert war. Höchstens zwei Behandlungen pro Jahr reichen folglich aus, um ein glückliches „schweißfreies“ Leben führen zu können.


Kosten:

ab 700€ pro Behandlung

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

16. Wiener Rheumatag am 23. 11.

In Österreich leiden ca. zwei Millionen Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparates, 500.000 allein in Wien. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen gibt es am Mittwoch, 23. November 2016, von 11 bis 16.30 Uhr beim 16. Wiener Rheumatag im Rathaus – Festsaal, Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien unter dem Motto “Lebensqualität mit Rheuma”. Der Eintritt zum Wiener Rheumatag ist barrierefrei und kostenlos.
Arthrose? Rheumathoide Arthritis? Osteoporose? Morbus Bechterew? Rheuma hat viele Erscheinungsbilder, etwa 400 einzelne Erkrankungen zählen zu den “Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises” – und kann in jedem Alter auftreten. “Das Risiko, irgendwann im Laufe des Lebens eine Krankheit des Stütz- und Bewegungsapparats zu erleiden, liegt grob geschätzt bei 70 bis 80 Prozent. Zwar gilt Rheumaschmerz immer noch häufig als Alterserscheinung, tatsächlich sind jedoch vielfach bereits junge Menschen und sogar Kinder betroffen”, betont Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky, Initiator des Wiener Rheumatages. Die gute Nachricht: Auch, wenn Rheuma noch immer als unheilbare Krankheit gilt, kann die Erkrankung – dank potenter Arzneimittel – gestoppt werden. “Daher sind Früherkennung und rascher Therapiebeginn umso wichtiger”, so Rheumatologe Dunky.

Informative Vorträge

Auf dem Programm stehen interessante Vorträge namhafter Experten: Versorgungsmöglichkeiten in Wien, Sport & Rheuma, Rheumamedikamente, Stellenwert von Schwefel in der Balneotherapie, Typische Wundprobleme bei Rheumapatienten, Auge & Rheuma, Gelenksoperation und Rehabilitation sowie eine Podiumsdiskussion zum Motto des diesjährigen Rheumatages “Lebensqualität mit Rheuma” mit Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky (Gründer des Wiener Rheumatages), Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation – ÖGR), Prim. Dr. Johann Hitzelhammer (Wiener Gebietskrankenkasse), Prim. Doz. Dr. Edmund Cauza (Herz Jesu Krankenhaus Wien) und Christine Pleniger (Wr. Rheumaliga). Durch das Programm und durch die “bewegte Pausen” führt Heilwig Pfanzelter.

Beliebte Gesundheitsstraße

Auch in diesem Jahr können Besucher während der gesamten Veranstaltung die Gelegenheit nutzen, durch die Gesundheitsstraße zu flanieren und die Stände der zahlreichen Aussteller zu besuchen. Vertreter der Rheuma-Selbsthilfegruppe stehen für Informationen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Ein Rheumaquiz mit attraktiven Preisen rundet das Programm ab.

Dauerhafte Haarentfernung bei Aestomed

Problem Überbehaarung – für viele Frauen und Männer nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern oft eine wahre Geißel. Dabei ist das Ziel makelloser Beine, perfekter Bikinizone, glatter Gesichtshaut und haarloser Rücken nur einen Schritt entfernt. Dauerhafte Haarentfernung mit dem Laser ist schmerzarm, zuverlässig und ohne Nebenwirkungen.

Herkömmliche Haarentfernungsmethoden waren schmerzhaft, hielten nicht lange an und führten oft zu unangenehmen Hautirritationen. Nicht so bei dauerhafter Haarentfernung mit moderner Lasertechnologie: Denn mit dem Laser wird das Problem im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel gepackt. In Sekundenbruchteilen dringt das gepulste Licht in die Haarwurzel ein und verödet so die Haarfollikel in der Wachstumsphase. Es sind immer 15-25 % der Haarfollikel in der Wachstumsphase. Daraus ergibt sich die Behandlungsanzahl. Die Anzahl und der Abstand zwischen den Behandlungen ist von der Körperregion abhängig.


Kosten:

ab 32€  pro Behandlung
Die Preise gestalten sich je nach Größe der Region. Für die Kombination von mehreren Regionen in einer Behandlungssitzung bietet Aestomed seinen Patienten günstige Paketpreise.

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

 

Kunst und Sport für den guten Zweck

Um auf die (Krebs-)Vorsorge bei Männern aufmerksam zu ­machen, wurden im Rahmen des „­Movembers“ weltweit 500 Millionen Euro gesammelt und 100 Gesundheitsinitiativen in 21 Ländern unterstützt.

Nachdem am 10. November die Ausstellung des österreichischen Fotografen Stefan Diesner zum Thema Krebs stattgefunden hat, wird nun am 26. November der 1. ­Movemberlauf in Neu Marx veranstaltet! Lassen Sie sich bis dahin einen Schnauzbart wachsen und dokumentieren Sie dies durch Selfies auf www.movemberlauf.at.

Narbenfreie Tattooentfernung bei Aestomed

Die Modekarawane zieht weiter, das “Peckerl” beziehungsweise Tattoo bleibt wie es ist – lebenslang. Der Name der Freundin oder des Freundes durch eine Tätowierung in die Haut gemalt kann nach einem Partnerwechsel mehr als nur lästig werden. Und so mancher berufliche Aufstieg – oder überhaupt Einstieg – steht in Frage, wenn der Kandidat eine Tätowierung trägt, die so gar nicht zu dem Image passt, das die jeweilige Firma von ihren Mitarbeitern erwartet. Dann wird das zunächst als besonders schick empfundene Tattoobild schon bald zur Jugendsünde, die man lieber nicht begangen hätte.

Aestomed behandelt seine Patienten auf höchstem technischen Niveau mit einem Q-Switched Laser mit drei verschiedenen Wellenlängen, welcher sich durch extrem kurze Pulsdauer, sehr präzise Energieabgabe und außerordentlich hohe Energiereserven auszeichnet. Mit diesem Laser können selbst großflächige, mehrfarbige Profi-Tattoos schonend und vollständig entfernt werden. Herkömmliche Laser haben nur eine Wellenlänge und wesentlich geringere Energiereserven und können somit nur bestimmte Farben, und auch diese nur unvollständig entfernen.

Der Laser ist auch für die Entfernung von Permanent-Make-Up hervorragend geeignet. Der gefürchtete, mit herkömmlichen Lasern nicht beherrschbare Farbumschlag (während der Entfernung verändert sich die Farbe des Permanent-Make-Up, zum Beispiel die ehemals rote Lippe nimmt eine grüne Farbe an) hat mit diesem Laser seinen Schrecken verloren.


Kosten:

ab 180€ pro Sitzung
Die Kosten richten sich nach der Größe der Tätowierung. Die Entfernung einer handflächengroßen Tätowierung (Fläche maximal 40 Quadratzentimeter) kostet 180€ pro Sitzung. Sonderkonditionen erhalten Sie beim Kauf eines 4er-Blocks und bei größeren Tattoos.

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Zeitumstellung beeinflusst das hormonelle System

Am Sonntag, 30. Oktober, um drei Uhr nachts ist es wieder soweit: Die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Was für die Lärchen, die Frühaufsteher, ein Segen ist, da sie Helligkeit am Morgen als Stimulation empfinden, ist für die Eulen, die Nachtaktiven, ein Fluch. Besonders Störungen der Schlafdauer und der Schlafqualität stehen dabei im Vordergrund.

Bei vielen Menschen löst die Umstellung des Schlaf-Wach-Rhythmus körperliche oder psychische Beschwerden aus. Es kann mehrere Tage dauern, bis sich der Körper an den neuen Schlaf-Wach-Rhythmus anpasst, im Extremfall sogar mehrere Wochen. Die Anpassungsphase ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ungefähr ein Fünftel der Menschen ist von solchen Beschwerden unmittelbar betroffen.

Auswirkungen der  Zeitumstellung

Im Winter sind wir generell hormonbedingt weniger unternehmungslustig, öfter müde und niedergeschlagen und haben ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Denn unsere innere Uhr wird vor allem über Lichtreize und Hormone aktiviert, dabei spielen die Hormone Cortisol und das „Schlafhormon“ Melatonin wichtige Rollen. Diese Hormone sind in ihrer Wirkung einander entgegengesetzt. Bedingt durch längere Dunkelphasen im Winter produziert unser Körper vermehrt Melatonin, das unser Schlafbedürfnis erhöht.
Darüberhinaus können zwar die Zeiger der Uhr einfach umstellen, die Umstellung der “inneren Uhr” braucht jedoch bei vielen Menschen mehr Aufwand. Dem Mini-Jetlag, der durch die Zeitumstellung entsteht, können wir durch einfache Mittel – etwa aus Mutter Natur – vorbeugen.

Tipps helfen der inneren Uhr bei der Umstellung

1. Am besten schon an den Abenden davor etwas später als gewohnt zu Bett gehen.

2. Am Montag eine halbe Stunde früher als üblich aufstehen und die Zeit zum Beispiel für einen kurzen Morgenspaziergang oder Sport nutzen.

3. In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung abends leichte Mahlzeiten essen und drei Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol, Kaffee oder andere aufputschende Getränke verzichten.

4. Bei Müdigkeit tagsüber eine kleine Pause einlegen (keinen Mittagsschlaf), frische Luft atmen und Wasser trinken. Zudem helfen pflanzliche Arzneimittel wie Johanniskraut bei Antriebslosigkeit und sorgen für mehr seelisches Wohlbefinden.

5. Wenn das Ein- und Durchschlafen Probleme bereitet, nicht sofort zu starken Schlaftabletten greifen. Lieber zuerst ein natürliches aber wirksames Ein- und Durchschlafmittel, wie die klassische Kombination aus Baldrian, Passionsblume und Melisse, ausprobieren – welches ohne Rezept in jeder Apotheke erhältlich sind.
– Baldrian verkürzt die Einschlafzeit und beeinflusst die Schlaftiefe positiv.
– Passionsblume beruhigt und löst Stress.
– Melisse harmonisiert und entspannt.

 

Entlastung für den Rücken mit BALLance

Rund 80 % der erwachsenen Bevölkerung leidet an Rückenproblemen – von gelegentlichen Verspannungen bis zu schwerwiegenden Erkrankungen. Wie man weiß, sind die Bandscheiben nur für etwa 20% aller chronischen Rückenbeschwerden verantwortlich. Hauptursache für den Schmerz ist einerseits eine zu schwache oder zu verspannte Muskulatur. Wie bekannt, können auch verklebte Faszien oder deren mikroskopisch kleine Verletzungen Auslöser sein. Faszien sind kollagenhaltige, den Muskel umhüllende Bindegewebsschichten.

Ständiges Sitzen, oft unter Anspannung, sowie vernachlässigtes Rückentraining hinterlassen ebenso wie das Gegenteil, also Überlastung, irgendwann schmerzhafte Spuren. Mit zunehmendem Lebensalter wird es daher umso wichtiger, selbst Maßnahmen zu setzen, um seinen Rücken so lange und so weitgehend wie möglich entspannt und schmerzfrei zu halten. Dabei hilft nun ein innovatives, handliches Trainingsgerät, das aus zwei Bällen besteht, die mit einem speziellen Federgewinde verbunden sind. Dadurch können sich die Bälle dem individuellen Körperbau gut anpassen. Die gerillte Oberflächenstruktur ermöglicht, dass bereits beim bloßen Liegen in Rückenlage auf dem Gerät und gleichmäßiger Atmung die Faszien der Rückenmuskulatur sanft massiert werden.

Die von der ehemaligen Leichtathletin und Sportwissenschaftlerin Dr. Tanja Kühne im Team mit Physiotherapeuten und anderen Sportwissenschaftlern entwickelte “BALLance”-Methode ist sowohl in der Prophylaxe als auch der Therapie einsetzbar. Sie zielt darauf ab, die Wirbelsäule zu strecken, dadurch können die Bandscheiben besser Flüssigkeit aufnehmen und ihre “Dämpfer-Funktion” bestens erfüllen. Gleichzeitig wird die Muskulatur in einer Art “Selbstmassage” gelockert.

Info über Fitness-Studios und Therapeuten, die die Methode anbieten, sind unter www.ballance-concepts.at abrufbar.

Philosophischer Abend im Grand Hotel Wien mit Temposoph Franz J. Schweifer

Die Eventreihe des Grand Hotel Wien „Philosophischer Abend“ hat sich für den 27. Oktober 2016 dem spannenden Thema „Zeit“ verschrieben. Als Vortragenden begrüßt Generaldirektor Horst Mayer diesmal Franz J. Schweifer. Sein Vortrag wird sich dem Thema „Zeit“, und damit verbunden dem Gefühl der Rastlosigkeit und dem Zustand „Keine Zeit!“ widmen.

„Einerseits scheinen wir geradezu magisch-lustvoll davon angezogen auf das Gaspedal zu steigen und uns über einen vollen Terminkalender zu definieren. Anderseits machen immer mehr Menschen die leidvolle Erfahrung, in der Zeitarmutsfalle zu sitzen und nicht mehr zu wissen, wie man ihr entkommen kann. Ständig sind wir begleitet von der Sehnsucht nach `mehr Zeit´“, erzählt Franz J. Schweifer.

Kaum einer hat sich so viel mit dem Phänomen der Zeit auseinandergesetzt wie er. Er ist Zeitforscher, Temposoph, Coach, Trainer und Autor („Ach du liebe Zeit“, „Zeit – Macht – Ohnmacht“). Schweifer widmet sich seit vielen Jahren den zentrale Ursachen für Zeitmangel und hat konkrete Auswege aus diesem Phänomen anzubieten. Unterlegt mit Beispielen, Aphorismen und temposophischen Querdenkereien bringt er alltagstauglich, pointiert und zeitkritisch das Dilemma mit der Zeit auf den Punkt und regt zum Nachdenken und/oder auch Verändern an.

Der Eintritt ist frei. Reservierung erforderlich bei Céline Auersperg unter cauersperg@jjwhotels.com

Wann: 27. Oktober 2016, um 18:30 Uhr

Wo: Im Ballsaal des Grand Hotel Wien, 1010 Wien, Kärntner Ring 9

 

 

 

 

 

Sport in der kühlen Jahreszeit

Der Herbst hält langsam Einzug in unser Land und mit ihm die kühleren Temperaturen. Doch kein Grund sich im Haus zu verkriechen. Jacke an, Mütze auf und nichts wie raus! Auch in der kalten Jahreszeit kann und soll man sich fit halten. Doch auch bei sinkenden Temperaturen gilt die Devise „nach dem Training ist vor dem Training“. Denn sein Training richtig zu beenden ist genauso wichtig, wie sich richtig auf das Training vorzubereiten.

Cool-Down-Phase

Der Körper hat gerade Höchstleistungen vollbracht und das Bedürfnis nach Erholung ist riesig. Doch allzu abrupt sollte man nicht mit dem Training aufhören – weder Profisportler noch Freizeit- und Hobbysportler. Das kann dem Körper ziemlich schaden. Deshalb ist es sehr wichtig eine gezielte Cool-Down-Phase einzuhalten. Während des Trainings fängt der Körper an sich zu erhitzen und die Muskeln arbeiten auf Hochtouren. Hört man plötzlich auf, können sich die Muskeln verkrampfen und der Kreislauf kann einen Schock erleiden. Daher ist es wichtig eine Abkühlungsphase einzuschieben. Diese trägt zur schnelleren Regeneration des Körpers bei und erhöht die Durchblutung. So können die Stoffwechselprodukte in den Muskeln ausgespült und der Abbau der Milchsäure beschleunigt werden. Beispiele dafür sind: lockeres, 10-15 minütiges Auslaufen, Lockerungs- und Entspannungsübungen oder Stretching und Dehnen.

Die erholsame Dusche danach

Das Cool-Down ist beendet und wir dürfen uns dem erholsamen und erfrischenden Teil des Trainings widmen: dem Duschen! Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Man sollte nicht sofort unter die Dusche hüpfen, sondern dem Körper ungefähr fünf Minuten zum sogenannten Nachschwitzen geben. So kühlt sich die Haut von selbst ab und man schwitzt nicht erneut nach dem Duschen. Außerdem ist die Temperatur zu beachten. Nicht mit heißem Wasser abduschen. Nach dem Training ist eine lauwarme bis warme Dusche genau das Richtige für Köper und Kreislauf. Nur so kann sich der Köper angemessen erholen und wieder auf eine normale Temperatur runterfahren.

Richtig essen und viel trinken

Ist es empfehlenswert gleich nach dem Sport etwas zu essen? Die Antwort lautet: JA! Denn die Energiespeicher müssen wieder aufgefüllt werden. Dabei kommt es auf die Wahl des richtigen Essens an, um den Effekt des Trainings nicht zu unterbinden. So eignen sich vor allem „schnelle“ Kohlenhydrate, die den Glycogenspeicher wieder auffüllen sowie hochwertige Proteine, um das Muskelwachstum zu unterstützen. Auch wenn der Hunger noch so groß ist, ist es unerlässlich langsam zu essen. Geeignete Nahrungsmittel für sportlich aktive Personen wären z.B.: Milchreis, Müsli mit Früchten und Milch oder Joghurt; Kartoffeln, Naturreis, Nudeln mit magerem Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Gemüse oder Salat. Aber neben all den Gedanken über das richtige Lebensmittel dürfen wir auf keinen Fall auf die flüssige Nahrung vergessen. Noch wichtiger als das Essen ist nämlich das Trinken. Schon während des Sports sollte ausreichend Flüssigkeit – am besten Wasser – zu sich genommen werden und genauso wichtig ist dies nach dem Sport.

Relax-Time

Nach dem Training sollte man auf jegliche anstrengende Tätigkeit verzichten. Der Körper hat hart gearbeitet und braucht jetzt seine Erholung. Dazu ist es am besten man legt sich gemütlich auf die Couch, hört Musik, liest ein Buch oder sieht fern. Eine besondere Unterstützung im Erholungsprozess liefert natürlich der Schlaf. Wenn wir schlafen, kann der Körper sich am besten regenerieren und für den nächsten Tag rüsten.

Häufigkeit des Trainings

Um fit zu bleiben, ist wiederholtes Training wichtig, aber trotzdem muss es nicht täglich sein. Der Körper benötigt Zeit um sich regenerieren zu können. Abgesehen davon, geht das Muskelwachstum nur langsam voran, weil es sich ausschließlich auf die Zeit zwischen den Sporteinheiten beschränkt. Zu viel des Guten kann die Gelenke überlasten und zu Schäden führen – dadurch steigt das Risiko von Sportverletzungen. Daher ist es ratsam 3 bis 4-mal pro Woche Sport zu treiben und dazwischen immer einen Tag der Erholung einzuplanen.

Zahnimplantate für mehr Biss

Zahnimplantate – Auf den Zahn gefühlt: Auf Einladung der EURAG Österreich wird Univ.-Prof. DDr. G. Tepper das Thema genauer beleuchten. Viele Menschen sind nicht mehr bereit, die Einschränkungen einer Zahnprothese hinzunehmen. „Bei einer schleimhautgetragenen Totalprothese verliert man bis zu 90 Prozent der Kaukraft gegenüber einer normalen Bezahnung“, so Zahnersatz- und Implantatspezialist Gabor Tepper. Dank Zahnimplantaten muss das heute nicht mehr sein! Moderne Zahnimplantate kommen seit über 50 Jahren zum Einsatz, die Erfolgsrate ist heute bei weit über 97 Prozent. Für viele Indikationen gibt es eine Lösung.


Kostenlose Informationsabende: Zahnimplantate – was Sie schon immer wissen wollten

Mi, 9. November in Stockerau
Lenausaal im Veranstaltungszentrum Z2000, Sparkassaplatz 2, 2000 Stockerau

Do, 10. November in Wien
Bibliothek im Billrothhaus, Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr

Keine Anmeldung erforderlich!

Info: eurag.at

Movemberlauf 2016

Für den ASKÖ WAT Wien und der Movember Foundation ist die Gesundheit das zentrale Element aller Aktivitäten. ASKÖ WAT Wien bringt dabei seine sportliche Kompetenz ein und deckt mit dem „Ersten Wiener Movemberlauf“ den Schwerpunktbereich Bewegungsmangel perfekt ab. Durch die Zusammenarbeit der beiden Partner, entsteht ein impactstarkes Lauf-Event der Sonderklasse, bei dem sowohl der Charity-Gedanke, als auch der sportliche Aspekt nicht zu kurz kommen wird.

Der „Erste Wiener Movemberlauf“ findet am 26. November um 14 Uhr in Neu Marx statt. Die Laufstrecke beträgt 2,5 km oder 5 km. Damit eignet sich der Lauf hervorragend als Team Building-Event. Die Strecke bietet sich sowohl für ambitionierte Läufer, als auch für Anfänger oder weniger trainierte Teilnehmer an. Für die Umkleidemöglichkeiten in einem gewärmten Bereich wird selbstverständlich gesorgt. Das Programm „Culture meets sport“ wird der Veranstaltung einen würdigen Rahmen geben.


Weitere Infos: www.movemberlauf.at

Lebenslust-Erlebnismesse: Ruhestand war gestern

„Lebenslust“, die Erlebnismesse für Senioren und alle Junggebliebenen, öffnet dieses Jahr vom 19. bis 22. Oktober wieder ihre Pforten in der Messe Wien. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr lädt „Lebenslust“ wieder Interessierte der Generation 50+ ein, sich über die neuesten Trends zu informieren. Neben der Präsentation der rund 200 Aussteller in der Halle A stehen Info-Vorträge, Aktiv-Stationen, Gesundheits-Checks und Kulinarik sowie jede Menge Unterhaltung auf dem Programm. Für die Organisation der zahlreichen erwarteten Stars, Gäste und Showeinlagen greift Reed Exhibitions auf Künstlermanager Herbert Fechter zurück, der bereits das Programm der Messepremiere im Vorjahr gestaltet hatte.

Aktiv am Morgen

Jeder Messetag der „Lebens- lust“ beginnt bereits sehr aktiv. Auf der Aktiv-Bühne wird jeden Vormittag mit Tai-Chi gestartet, und jeder Messebesucher ist herzlich eingeladen mitzumachen. Danach steht Seniorentanzen auf dem Programm, bei dem die Besucher von Walzer bis Line Dance reichlich Lebenslust tanken können. Wer möchte nicht lebenslang gesund bleiben? Das jahrhundertealte, von Generation zu Generation weitergegebene Wissen um die Funktionsweise des menschlichen Körpers basiert auf richtiger Atmung und Bewegung. Easy Shaolin zeigt in einfachen Schritten den Weg zu lebenslanger Gesundheit. Körper und Geist werden durch die Shaolin Meditationsübungen entspannt und entstresst. „Lebenslust“-Besucher können die 18 Grundübungen „ganz easy“ erlernen.

Showtime

Den zweiten Hotspot der „Lebenslust“ bildet die Show-Bühne. Hier führt Multitalent und Dancing-Star-Gewinner Dorian Steidl durch ein Programm, bei dem viele Stars live zu Gast sind. Darunter befinden sich Bühnenstar und Theaterlegende Otto Schenk, die beliebten Stehaufmandln, die Rock’n’Roller Peter Kraus und Andy Lee Lang, Gaudimax- und TV-Liebling Harry Prünster sowie Österreichs Medizin-Urgestein Prof. Hademar Bankhofer.

Talk, talk, talk

Auf der Talk-Bühne stehen an allen vier Messetagen Experten Rede und Antwort und geben wissenswerte Tipps, etwa zu Sicherheitsaspekten, gesundem Schlafen oder erzählen Familiengeschichten rund ums CARE-Paket. Schließlich wartet Mag. Anna-Theresa Petrikovics, Notariat Dr. Sonja Tades (veranstaltet von Vergissmeinnicht – die Initiative für das gute Testament) mit Informationen,Tipps aus der Notariatspraxis und Neuigkeiten zu „Erbrecht und Testament“ auf.


„Lebenslust“
Wo: Messe Wien, Halle A
Wann: 19. bis 22. Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr
Preise: kostenloser Eintritt
Infos: www.lebenslust-messe.at

Zeitgleich finden ab 20. Oktober die „Gewinn-Messe“, „Modellbau-Messe“ sowie die Kreativ- und Hobbymesse „Ideenwelt“ statt. Sie können zum Senioren-Tarif besucht werden.

Epilepsie ist ein Kurzschluss im Gehirn

Am 5. Oktober wird 20 Jahre “Tag der Epilepsie” gefeiert. Ob wach oder schlafend – das Gehirn ist ständig aktiv, die Nervenzellen kommunizieren unablässig, Signale wandern zwischen ihnen als elektrische Entladungen. Eigentlich ein stabiles und kontrolliertes Gleichgewicht. Doch wenn viele Nervenzellen gleichzeitig “feuern”, entsteht eine Art Kurzschluss im Gehirn, als würde die Sicherung im Kopf durchbrennen und das Licht ausgehen: Epilepsie.

Kurzfristiger Kontrollverlust

Epileptische Anfälle sind vorübergehende Funktionsstörungen im Gehirn, die Folge ist ein kurzfristiger Kontrollverlust über Körper und Psyche. Doch Epilepsie äußert sich sehr unterschiedlich: Manche Anfälle dauern nur wenige Sekunden und machen sich kaum bemerkbar, andere halten länger an und werden von Zuckungen und Krämpfen begleitet, auch das Bewusstsein kann dabei verloren gehen. Doch Epilepsie ist in den meisten Fällen gut behandelbar, so dass den Patienten auch ein normaler Alltag möglich ist.

Epilepsie brauch Offenheit

Am “Tag der Epilepsie” steht die nachhaltige Verbesserung der Lebens- und Behandlungssituation von Menschen mit Epilepsie im Zentrum. Dieses Jahr heißt das Motto “Epilepsie braucht Offenheit – 20 Jahre Tag der Epilepsie”. Zu dieser Offenheit trägt auch der TV-Wartezimmer Patientenfilm ´Epilepsie` bei. Etwa 65.000 Menschen in Österreich sind von Epilepsie betroffen. Damit ist Epilepsie nach Migräne die zweithäufigste chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, die keine Geisteskrankheit oder ansteckend und nur selten vererbbar ist.

Welttag des Sehens – so wirkt sich schlechtes Sehen aus

Am 13. Oktober ist Welttag des Sehens. Dieser soll Bewusstsein für schlechtes Sehen und die damit verbundenen Konsequenzen schaffen. Die Bundesinnung der Augenoptiker/Optometristen erklärt die Auswirkungen im Alltag, wenn man mit einer nicht- oder falsch korrigierten Fehlsichtigkeit durchs Leben geht.

Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan. 80 % aller Informationen nehmen wir mit ihnen auf und beschäftigen damit rund die Hälfte unseres Gehirns. Doch im Laufe unseres Lebens kann sich eine Fehlsichtigkeit entwickeln, die dafür sorgt, dass wir in einer bestimmten Entfernung nicht mehr scharf sehen.

Dabei handelt es sich entweder um Weitsichtigkeit, wenn ein Auge zu kurz gebaut ist, bzw. Kurzsichtigkeit, wenn das Auge zu lang gebaut ist. „Man spricht in diesem Fall von einer Anomalie, ähnlich wie ein kürzerer und ein längerer Fuß. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist davon betroffen“, erklärt Dr Anton Koller, Bundesinnungsmeister der Augenoptiker. Weltweit haben rund 4,5 Milliarden Menschen (Quelle: Zahlen zur Verfügung gestellt von Essilor) eine Fehlsichtigkeit.

Sehhilfen als korrigierende Maßnahme

Eine Brille oder Kontaktlinsen könnten hier ganz einfach das Problem lösen und die Augen unterstützen. Jedoch leben 2,5 Milliarden Menschen* komplett ohne solch korrigierende Maßnahmen oder mit einer nicht passenden Sehhilfe. Viele davon sind in Entwicklungsländern zuhause und haben gar keinen Zugang zu Korrektionsmaßnahmen. Doch auch in Österreich gibt es Tausende, deren eingeschränktes Sehvermögen nicht korrigiert ist. „Viele wissen nicht einmal, dass sie eine Sehhilfe benötigen oder ihre bestehende anpassen müssten“, so Bundesinnungsmeister Koller, „das liegt unter anderem daran, dass eine Veränderung der Sehstärke meist schleichend passiert.“

Schlechtes Sehvermögen ist die am weitesten verbreitete körperliche Einschränkung, doch die Auswirkungen davon werden von der Gesellschaft nur selten bis gar nicht erkannt. Die Probleme beginnen oft schon in der Schulzeit und setzen sich auch im Arbeitsleben fort. „Die Auswirkungen einer Fehlsichtigkeit auf die Produktivität sind ganz klar messbar. Zusätzlich leiden persönliches Wohlbefinden, Sicherheitsgefühl und vor allem die Koordination“, weiß Anton Koller. Im Straßenverkehr kann eine nicht korrigierte Fehlsichtigkeit sogar lebensgefährlich sein.

Der Welttag des Sehens am 13.10. soll hier mehr Bewusstsein schaffen, denn das ist der erste Schritt zur Korrektur von schlechtem Sehen. Auch die Österreichischen Augenoptiker/Optometristen setzen sich ein und bieten verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel kostenlose Sehtests. „Jeder von uns sollte einmal im Jahr seine Sehschärfe überprüfen lassen, um Veränderungen zu erkennen und dadurch Einbußen in Sachen Lebensqualität zu vermeiden. Mit scharfem Blick geht man nicht nur sicherer, sondern auch positiver durchs Leben“, ist sich der Experte sicher.

Zwölfte Kriminacht macht Wiener Kaffeehäuser zum Tatort

 50 Autoren und 40 schaurige Leseorte vom klassischen Wiener Kaffeehaus bis hin zur Aufbahrungshalle am Zentralfriedhof versprechen am 18. Oktober 2016 einen spannungsgeladenen Abend bei freiem Eintritt. Inklusive einem Special zur tausendsten Folge der Kultserie Tatort mit Alfred Pfabigan und Max Gruber im Café Schwarzenberg.

Bereits zum zwölften Mal wird Wien zum Schauplatz von mindestens 40 Mordfällen, die nahezu zeitgleich in allen teilnehmenden Locations passieren. Ab 17.30 Uhr verwandeln 50 erfolgreiche Krimi-Autoren die Stadt in ein literarisches Blutbad, das für alle kriminellen Vorlieben zwischen Entführung, Mord, Totschlag und Massengemetzel etwas zu bieten hat und für diejenigen, die sich gerne mit der dunklen Seite der Macht befassen.

Der WIENER-BEZIRKSBLATT-Abend mit Chmelar & Rapp zum legendären „Columbo” findet im Café Diglas im Schottenstift (1., Schottengasse 2) statt.


Alle Leseorte, Autoren und Bücher sowie das gesamte Programm finden Sie hier. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Reservierungsmöglichkeiten in den jeweiligen Locations können direkt auf der Website abgefragt werden.