Abnehmen mit Gehirn

Abnehmen leicht gemacht – ganz ohne Hungern. Heike Linamayer weiß, was es heißt, dick zu sein und hat viele Diäten ausprobiert. Die gelernte IT-Technikerin kämpfte seit ihrer Kindheit mit starkem Übergewicht. Diäten hatten immer nur den klassischen Jojo-Effekt zur Folge. Aus gesundheitlichen Gründen wurde ihr eine Magenbypass-Operation zur Gewichtsreduktion nahegelegt, die sie ablehnte. Sie entschied sich stattdessen, Fastfood und Kantinenessen mit Selbstgekochtem zu ersetzen und gehirngerecht abzunehmen.

Mittlerweile sind es über 40 Kilogramm – ohne strenge Diät und ohne Verbote, dafür mit Freude und einer neuen, lustvollen Einstellung zum Essen. Nachdem sich Linamayer mit Health Sciences und Psychologie auseinandergesetzt hat, berät sie heute selbst Abnehmwillige und betreibt eine psychologische Praxis in Wien.

Gehirngerechtes Abnehmen – Tipp und Tricks

Auf Basis ihrer wissenschaftlichen Forschung hat sie nun ein Buch („Wie koche ich meinen Esel ein?“) geschrieben, in dem es um gehirngerechtes Abnehmen geht. Die Grundlagen dafür stammen aus der Psychologie, der Hirnforschung und der Lebensmittelkunde.  Die Hirnforschung ist dabei besonders wichtig, denn aus dieser stammt die Erkenntnis, dass eine uralte Funktionsweise des limbischen Systems (verarbeitet Emotionen und ist für das Triebverhalten zuständig) viele Abnehmwillige daran hindert, mit ihrem Vorhaben Erfolg zu haben. Linamayer hat aber psychologische Mittel und Wege gefunden, wie man dieses – in ihrem Buch plastisch als (störrischer) Esel beschrieben – zur Mitarbeit bewegen kann.

Ihre Tipps sind dabei ganz praktischer Natur. Sie reichen vom hübschen Anrichten des Essens über die Visualisierung von erreichten Etappenzielen bis zum richtigen Umgang mit Misserfolgen. Auch mit der Ernährung selbst hat sie sich beschäftigt und eine einfache Formel entwickelt, die es auch ohne Kalorien zählen leichter macht, sich richtig und kalorienarm zu ernähren. Damit die Umsetzung leichter geht, stellt sie in ihrem Buch auch noch jede Menge selbst kreierte Rezepte vor, die sich einfach nachkochen lassen.


Infos: www.lebe-leichter.at

Fit für den Frauenlauf

Durch strukturiertes Training erfolgreich ins Ziel! Ab 27. Februar startet das „Fit in 12 Wochen“-Trainingsprogramm im Zuge der Frauenlauftrainings in ganz Österreich als ideale Vorbereitung auf den 30. Österreichischen Frauenlauf. Dieser findet am Sonntag, den 21. Mai 2017 statt.

Die Frauenlauftrainings bieten Fortschritt für erfahrene Läuferinnen und den idealen Lauf-Einstieg für Anfängerinnen. Unter der Leitung erfahrener Lauftrainerinnen bringen die gemeinsamen Trainingseinheiten die Sportlerinnen auf ein ganz neues Niveau. Für Anfängerinnen gilt: Man muss nicht schon gelaufen sein oder erst besser werden um in der Gruppe mitlaufen zu können.

Willkommen sind Frauen und Mädchen aller Leistungsniveaus und jeden Alters. Die Frauenlauftrainings setzen auf die Kraft der Gruppe und unterstützen jede – von Anfang an. Mit Gleichgesinnten zu trainieren ist eine große Motivation und oft schon Grund genug sich auf das Laufen zu freuen. Das kostenlose und unverbindliche Training findet wöchentlich bei jedem Wetter statt. Einfach hinkommen und mitmachen – der Einstieg ist jederzeit möglich.


Informationen zu Frauenlauftrainings, Standorten und Terminen sowie Lauftipps finden Sie unter: www.oesterreichischer-frauenlauf.at

 

Augen lasern lassen bei Aestomed

Scharf sehen ohne Brille und Kontaktlinsen: Im Aestomed Augenlaserzentrum werden drei verschiedene Behandlungsmethoden durchgeführt: Epi-LASIK, LASEK und LASIK. In allen drei Fällen modelliert ein hochpräziser Laserstrahl die Hornhautkrümmung, so dass immer ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht.

Bei dem modernsten und sichersten Verfahren, der sogenannten Epi-LASIK-Methode (die in Wien übrigens nur bei Aestomed durchgeführt wird) wird die oberste Hornhautschicht (das Epithel) mit einem speziellen Epi-LASIK-Mikrokeratom abgehoben und vorsichtig zur Seite geschoben. Danach trägt der Laser innerhalb weniger Sekunden hochpräzise Hornhautgewebe ab. Dann wird die behandelte Hornhautfläche für mehrere Tage mit einer weichen Kontaktlinse geschützt, bis sich ein neues Epithel gebildet hat.


Kosten:

ab 4.500€

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Tauschbörse für Pflanzensamen

Der Blick aus dem Fenster lässt den Frühling noch lange nicht erahnen – doch er kommt bestimmt und wahrscheinlich früher als gedacht! Ob Blumenkistl, Baumscheibe, Hochbeet im Nachbarschaftsgarten oder ein begrünter Innenhof – es gibt viele Möglichkeiten in der Stadt zu gärtnern und mit Pflanzen das Wohnumfeld zu verschönern. Für urbane Stadtteilgärtnerinnen und Stadtgärtner veranstalten wir im Februar unsere Tauschbörse für Pflanzensamen – so wird das Garteln noch abwechslungsreicher.

Wann: 16. Februar, 16-19 Uhr
Wo: Gebietsbetreuung Max-Winter-Platz 23, 1020 Wien

Regionales Essen im Zweiten

Die Lebensmittelkooperative („FoodCoop“) Stuwerviertel bietet einen neuen Weg zu guten, preiswerten und regionalen Lebensmitteln. Interessenten können einer Gemeinschaft beitreten, die gute Nahrungsmittel für einen sinnvollen Preis schätzt
Eine  („FoodCoop“) ist ein Zusammenschluss von Personen und Haushalten, die selbstorganisiert an einer regionalen, leistbaren und gesunden Beschaffung und Versorgung von Lebensmitteln interessiert sind. FoodCoops werden meist auf Basis von Vereinen organisiert und durch die Mitarbeit ihrer Mitglieder erhalten.

Informationen gibt es am Donnerstag, dem 26. Jänner um 18.30 Uhr in der Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz 23 in der Leopoldstadt.

Tauschbörse für Pflanzensamen

Der nächste Frühling kommt bestimmt. Wer schon jetzt ans Garten denkt – Beet oder im Blumenkisterl – und etwa Neues ausprobieren möchte, kann sich bei der Tauschbörse für Pflanzensamen mit Saatgut versorgen oder aber eigenes weitergeben. Die Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz 23 in der Leopoldstadt bietet hierfür am 16. Februar von 16 bei 19 Uhr reichlich Gelegenheit.
Besuchen Sie unsere Tauschbörse für Pflanzensamen im GB*-Grätzelzentrum am

Tauschbörse für Pflanzensamen:
DO, 16.2., 16-19 Uhr
Gebietsbetreuung-Grätzelzentrum
2., Max-Winter-Platz 23

Rotes Kreuz braucht dringend Blutspenden!

In ganz Österreich haben die Lagerstände ein kritisches Niveau erreicht. „Bitte kommen Sie Blutspenden“, ersucht Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Damit wir die Versorgung der Patienten in Österreichs Spitälern wie gewohnt sicherstellen können, ist es wichtig, dass jetzt mehr Blut gespendet wird.“
 
In den vergangenen Wochen sind die Lagerstände deutlich zurückgegangen. „Aufgrund der Grippewelle und von Erkältungen konnten weniger Menschen Blut spenden kommen – außerdem waren viele Spender über die Feiertage verreist“, sagt Kerschbaum. „Gleichzeitig haben die Spitäler in Österreich viel Blut angefordert. Diese Kombination von Faktoren führt zu den kritischen Lagerständen.“
 
Jeder von uns kann in die Situation kommen, eine Blutkonserve zu benötigen – sei es bei Unfällen, Operationen, schweren Erkrankungen oder Geburten. In Österreich wird alle 90 Sekunden eine Konserve benötigt, insgesamt bis zu 350.000 Stück pro Jahr. Blut ist im Notfall durch nichts zu ersetzen und ist nur 42 Tage lang haltbar. 
 

Blut spenden können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. Zur Spende ist ein Lichtbildausweis mitzubringen.

Alle Informationen finden Sie unter www.blut.at
© ÖRK/Thomas Marecek

Grippe: Dichtung und Wahrheit

Die Grippewelle ist angerollt: Beinahe 20.000 Grippemeldungen wurden in der letzten Woche in Wien verzeichnet und das zu einem Zeitpunkt, zu dem in den vergangenen Jahren von Influenza noch recht wenig zu spüren war. Im neuen Jahr ist es zu einer weiteren Steigerung gekommen. Obwohl es wie heuer fast jedes Jahr eine Influenzawelle gibt, sträuben sich viele Menschen gegen eine Impfung. Oft auch aus Gründen, die wissenschaftlich längst widerlegt sind. Allgemeinmediziner Dr. Erwin Rebhandl erklärt, was an den gängigen Mythen tatsächlich dran ist.

1. Mythos: Impfung führt zu Influenza

Das kann definitiv nicht passieren, da die in Österreich verwendeten Grippeimpfstoffe inaktiviert sind. D.h. sie enthalten keine vollständigen Viren mehr, sondern nur einzelne Bestandteile, gegen die das Immunsystem Antikörper bildet und später im Kampf gegen die Influenza-Viren schnell und effektiv reagiert. Aus Studien ist jedoch bekannt, dass es nach der Impfung zu Symptomen ähnlich einer leichten Erkältung wie Muskelschmerzen, Kopfschmerzen oder leichtem Fieber kommen kann. Diese sind aber um ein Vielfaches schwächer ausgeprägt als bei einer wirklichen Erkrankung. Interessantes Detail: Auch bei Personen, die mit Placebo geimpft wurden, traten Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und leichtes Fieber mit der gleichen Häufigkeit auf.

Richtig ist, dass es an der Einstichstelle zu leichten Rötungen, Schwellungen und Muskelschmerzen durch die Impfung kommen kann. Diese sind ein Zeichen dafür, dass der Körper auf die fremde Substanz reagiert. Diese Symptome vergehen jedoch nach kurzer Zeit wieder.

2. Mythos: Keine Impfung – auch Geimpfte erkranken

Generell ist die Impfung sehr gut wirksam und senkt das Infektionsrisiko bei gesunden Erwachsenen um etwa 70 bis 90 Prozent. In Ausnahmefällen kann vorkommen, dass auch geimpfte Personen krank werden. In der Regel hat dies eine von vier Ursachen.
– Es handelt sich um einen grippalen Infekt: Dieser ist im Regelfall harmlos und hat mit der „echten“ Grippe, der Influenza, nichts zu tun. Daher hilft die Influenza-Impfung auch nicht.
– Die Ansteckung ist vor oder kurz nach der Impfung passiert. Da es etwa zwei Wochen dauert, um den Impfschutz vollständig aufzubauen, ist in dieser Zeit eine Ansteckung möglich.
– Das Virus, dem jemand ausgesetzt war, weicht stark von jenen ab, die in der aktuellen Impfung enthalten sind. Das kommt nur selten vor, da die Impfstoffzusammensetzung auf einer wissenschaftlichen Vorhersage der WHO beruht. Basis ist die zu erwartende Virenzirkulation. In manchen Saisonen verläuft sie jedoch anders als prognostiziert, die herkömmlichen Impfstoffe wirken dann nicht so gut. Alle bisherigen Daten dieser Saison in Österreich zeigen allerdings, dass der diesjährige Impfstoff die zirkulierenden Stämme sehr gut abdeckt.
– Die Impfung wirkt nicht bei jedem Menschen gleich gut. Bei älteren Personen wird das Ansteckungsrisiko durch die Impfung etwas weniger stark reduziert als bei jüngeren. Trotzdem ist Impfen der beste Schutz.

Sollte einer dieser Fälle tatsächlich auftreten, verläuft die Erkrankung aber fast immer milder als bei nicht geimpften Personen.

3. Mythos: Die Impfung aus dem Vorjahr reicht

Auch das ist ein Irrtum. Die Influenza-Viren ändern sich laufend, daher müssen die Impfstoffe jede Saison neu angepasst werden. Außerdem lässt der Schutz durch die Impfung im Laufe der Zeit nach und muss jährlich aufgefrischt werden.

4. Mythos: „Echte“ Grippe verläuft  wie schwere Erkältung

Stimmt nicht. Im Gegensatz zu einer Erkältung kann eine echte Grippe im Ernstfall sogar lebensbedrohlich sein. Besonders gefährlich sind Superinfektionen, also zusätzliche (bakterielle) Infektionen, die dadurch entstehen können, dass das Immunsystem mit der Bekämpfung der Influenzaviren beschäftigt ist. Auf diese Art und Weise kann es z.B. zu einer schweren Lungenentzündung kommen. Besonders für ältere Menschen und Risikopersonen mit chronischen Erkrankungen kann die echte Grippe sehr gefährlich werden. In der Saison 2014/15 sind mehr Menschen an den Folgen einer Influenza verstorben als auf Österreichs Straßen.

5. Mythos: Allergiker sollten sich  nicht impfen lassen

Grundsätzlich können Allergiker gegen Influenza geimpft werden. Einzige Ausnahme: Personen mit einer schweren Hühnereiweißallergie sollten streng überwacht werden, um einen allergischen Schock im Ernstfall sofort behandeln zu können. Studien zufolge kommen aber auch bei diesen Personen schwere allergische Reaktionen gleich selten vor wie bei Personen ohne Hühnereiweißallergie.

6. Mythos. Die Grippeimpfung schwächt das Immunsystem

Nach heutigem Stand der Wissenschaft besteht kein Zusammenhang zwischen einer Influenzaimpfung und anderen Atemwegserkrankungen. Impfungen stellen generell für das Immunsystem keine Belastung dar.

7. Mythos: Influenza ist nur für ältere Menschen gefährlich

Influenza kann grundsätzlich jeden treffen und mitunter auch langwierig und komplikationsreich verlaufen. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, also vorwiegend durch Husten und Niesen. Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten sind besonders gefährdet, Komplikationen zu erleiden. Für sie ist die Impfung besonders wichtig. Ebenfalls impfen lassen sollten sich jene, die in engem Kontakt mit Personen aus den genannten Risikogruppen stehen. Auch das trägt zu deren Schutz bei.

Weg von der Zigarette

Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen gute Vorsätze für das neue Jahr – besonders wenn es um die Gesundheit geht. „Mit dem Rauchen aufhören“ zählt auch 2017 zu den meistgenannten Zielen. Mit der professionellen Unterstützung der Apothekerinnen und Apotheker kann das Vorhaben, sich das Rauchen abzugewöhnen, besser und leichter gelingen. Die diesjährigen Raucherberatungswochen in den Apotheken starten am 28. Dezember.

Mehr als 24 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher rauchen täglich, im Schnitt werden fast 16 Zigaretten pro Tag konsumiert. Jedes Jahr versucht rund ein Drittel der Raucherinnen und Raucher ernsthaft, mit dem Rauchen aufzuhören, denn jeder weiß: Rauchen gefährdet die Gesundheit, ohne Zigaretten lebt man gesünder und länger, ist leistungsfähiger, riecht und schmeckt intensiver. Alles in allem gewinnt man ohne Zigarette ein großes Stück an Lebensqualität. Trotzdem fällt es vielen Rauchern schwer, das Laster abzulegen.

Raucherberatungswochen  31. Jänner

„Seit vielen Jahren sind die Apotheken für zahlreiche Raucherinnen und Raucher die erste Anlaufstelle, um sich bei der Bewältigung von Nikotinabhängigkeit beraten zu lassen“, erklärt Mag.pharm. Dr. Christian Müller-Uri, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer. Zum Jahreswechsel finden daher auch heuer wieder die bewährten Raucherberatungswochen in Österreichs Apotheken statt – gestartet wird am 28. Dezember 2016. Mehr als 30.000 Menschen nehmen jährlich die professionelle Raucherberatung in Anspruch. Es handelt sich dabei um eines der größten Gesundheitsprojekte zur Raucherentwöhnung in Europa.

Nikotinersatztherapie

Neben dem festen Willen, mit dem Rauchen aufzuhören, und der Beratung durch die Apothekerinnen und Apotheker helfen Nikotinersatzpräparate bei der Raucherentwöhnung. Mit der Nikotinersatztherapie ist es möglich, sofort mit dem Rauchen aufzuhören – ohne die Nebenwirkungen eines Nikotinentzugs wie Nervosität oder Gewichtszunahme. In den Apotheken ist eine breite Palette an Nikotinersatzprodukten erhältlich, vom Nikotinkaugummi über das Nikotinpflaster oder einem Nikotininhalator bis zum Mundspray erhalten alle Aufhörwilligen das für sie am besten geeignete Produkt. „Viele Nikotinersatzprodukte sind während der Raucherberatungswochen in den Apotheken vergünstigt erhältlich. Die Beratung bei der Auswahl, Dosierung und Handhabung dieser Präparate erfolgt kostenlos. Zusätzlich geben die Apothekerinnen und Apotheker viele hilfreiche Tipps rund um den Rauchstopp“, erklärt Müller-Uri.

Mit Yoga die Feiertagskilos loswerden

Hare Krishna singend mit Räucherstäbchen im Kreis sitzen – Fehlanzeige. Bei Yoga & Juliet gibt es modernes Yoga, sozusagen Yoga 2.0. Der Kurs wird von der ehemaligen Rechtsanwaltsanwärterin Julia geleitet, die nicht nur Entspannung und einen Ausgleich zu ihrem fordernden Beruf in Yoga gefunden hat, sondern auch eine völlig neue Lebenseinstellung und Berufung.

Jeden Montag findet im Fokus (7., Neubaugasse 44) von 18.15-19.30 Uhr die dynamische Vinyasa Flow Stunde „Monday Kick Ass Feel Good Yoga“ statt. Die Stunde steht wöchentlich unter einem neuen Motto und wird von flotten Playlists begleitet. So starten Sie perfekt in die Woche und der Montag ist nur mehr halb so schlimm!

Mehr Infos: www.yogaandjuliet.com

Fünf Übungen für die Piste

Aufbautraining fürs Skifahren

Sobald der erste Schnee gefallen ist, herrscht nicht nur auf Skipisten Hochbetrieb, sondern auch in Spitälern. Jahr für Jahr steigt die Zahl an Skisportverletzungen. Einer der Gründe: untrainierte Muskeln. Den wichtigsten Grundstein, um den Skiurlaub nicht im Spital zu verbringen, kann jeder Wintersportler durch einfaches Training schon zu Hause legen. Einfache Übungen stärken die Muskulatur und verbessern die Ausdauer.

Top-5-Übungen
1. Wedelhüpfen: Das ist eine gute Aufwärmübung für ­Körper und Kreislauf. Einen (Ski-)Stock auf den Boden legen und mit geschlossenen Beinen eine halbe Minute abwechselnd von rechts nach links über den Stock springen.
2. Kniebeugen: Mit diesem „Klassiker“ wird der gesamte Unterkörper trainiert. Mit ­geradem Rücken so tief wie möglich in die Hocke gehen. Nach 20 Wiederholungen eine kurze Pause einlegen und einen zweiten Durchgang einlegen. Sukzessive auf 60–80 Wiederholungen steigern.
3. Liegestütz: Diese Übung kräftigt und stabilisiert den Körper am effizientesten. Mindestens 15 Mal ausführen.
4. Ausfallschritt: verbessert Koordination und Balance, dehnt die Hüftmuskulatur und stärkt Knie- und Sprunggelenke. Mindestens 15 Ausfallschritte pro Seite machen.
5. Abfahrtshocke: den Oberkörper nach vorne beugen und in die Knie gehen, in dieser Position 30 Sekunden verharren. Kurz pausieren und fünf Wiederholungen machen.

Gutschein für Dr. Dr. Wagner-Kur sichern!

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst! In den Dr. Dr. Wagner Vital- und Kurhotels kümmert man sich von der ersten Minute an um Ihr Wohlergehen und Ihre Gesundheit. Gäste können im schönen Ambiente eine herzliche und professionelle Betreuung und auf die eigene Person abgestimmte Therapien und Freizeitaktivitäten genießen. Im Jänner und Februar bekommen alle Besucher der Kurhotels im Rahmen einer Aktion einen 50€-Gutschein. Sie erhalten diesen im Anreisezeitraum von 1. Jänner bis 28. Februar.

Nähere Infos: www.gesundheit-pflege.at

Einfach Dr. Dr. Wagner-Kur buchen und Konsumationsgutschein in der Höhe von 50€ erhalten!

Apotheken-Bereitschaftsdienste sind hoch geschätzt

Die kalte Jahreszeit und die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage stellen die Gesundheitsberufe vor große Herausforderungen. Die Apotheken erbringen mit ihren „Rund-um-die-Uhr“-Bereitschaftsdiensten eine bei der Bevölkerung hoch geschätzte Versorgungsleistung in Notfällen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag in der umfassenden Gesundheitsversorgung und stellen sicher, dass akut benötigte Medikamente auch nachts und während der Feiertage erhältlich sind. Österreichs Apotheker verrichten jährlich insgesamt 105.000 Nachtdienste, jede Nacht haben rund 280 Apotheken geöffnet. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind eine gesetzlich geregelte Serviceleistung, die derzeit vom Apothekerstand selbst finanziert werden muss und nicht wie die Spitäler- und Ärztenotdienste von der öffentlichen Hand übernommen wird. In Summe kosten die Bereitschaftsdienste die Apotheken rund 33 Millionen Euro jährlich.

Hochbetrieb an den Feiertagen

Akute Gesundheitsprobleme treten besonders in den kalten Wintermonaten verstärkt auf – sehr oft auch mitten in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind daher gerade zu Weihnachten und in den beiden Wochen danach besonders gefragt. Dieses Jahr fällt der Heilige Abend auf einen Samstag, sodass der Stefanitag das Wochenende um einen Tag verlängert. Am 24.12. sind alle Apotheken bis mindestens 12 Uhr geöffnet. Der Jahreswechsel findet heuer an einem „normalen“ Wochenende statt, dafür wird der Drei-Königs-Tag mit dem darauffolgenden Wochenende wieder für Hochbetrieb in den Apotheken sorgen. „Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind so eingeteilt, dass die Wegstrecken für die Patienten möglichst kurz gehalten werden. In dringenden Fällen stellen wir die benötigten Medikamente auch bis ans Krankenbett zu. Somit ist garantiert, dass alle Patienten mit kleinen oder größeren Sorgen rund um die Uhr das bekommen, was sie benötigen – Arzneimittel inklusive Beratung“, so Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

Welche Apotheke aktuell Dienst versieht, erfährt man telefonisch unter dem österreichweiten Apothekenruf 1455, welcher jeden Tag 24 Stunden lang zum Ortstarif erreichbar ist. Smartphone-Besitzer können sich die nächste dienstbereite Apotheke inklusive Wegbeschreibung und sämtlichen Medikamenteninformationen über die kostenlose Apo-App „Apotheken und Medikamente“ der Österreichischen Apothekerkammer anzeigen lassen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind auch auf www.apothekerkammer.at und im ORF-Teletext veröffentlicht.

Welche Sauna ist die richtige für mich?

Gerade die Winterzeit ist für viele auch die Saunazeit. Zum einen ist die Wärme nach einem Spaziergang oder Lauf in der Kälte äußerst angenehm und zum anderen ist sie eine wahre Wohltat für Körper und Geist. Das persönliche Saunaerlebnis hängt dabei stark vom Saunatyp ab. Mittlerweile ist das Angebot an Saunaarten sehr vielfältig. Melita Šarić, Leiterin des Wellness-Centers der LifeClass Therme Sveti Martin gibt deshalb einen kleinen Überblick und verrät welche Sauna für welchen Typ am besten geeignet ist.

  1. Finnische Sauna – der Klassiker

    Wie der Name bereits verrät, stammt dieses Schwitzbad aus Finnland, wo sie nicht nur in fast jedem Haushalt, sondern auch fest in der finnischen Kultur integriert ist. Mit etwa 85 bis 100 Grad und einer geringen Luftfeuchtigkeit ist sie die heißeste Form. Die finnische Sauna eignet sich für gesunde Einsteiger und vor allem Sportler, da sie eine schnelle Entgiftung und Erholung ermöglicht.

  2. Sanarium – Mischung aus Sauna und Dampfbad

    Das Sanarium, auch Biosauna genannt, zeichnet sich, im Gegensatz zur finnischen Sauna, durch eine niedrige Temperatur (bis zu 60 Grad) und eine dafür höhere Luftfeuchtigkeit aus. In manchen Biosaunen gibt es oft zusätzlich Kräuteraufgüsse und Farblicht. Sie empfiehlt sich vor allem für Personen mit einem schwächeren Kreislauf, aber auch für Einsteiger und sogar für Kinder.

  3. Türkisches Dampfbad – Die orientalische Art des Schwitzens

    50 Grad und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit – beim Aufenthalt im türkischen Dampfbad wird die Haut gereinigt, geglättet und befeuchtet. Die milde Wirkung des Dampfes ist zudem bei Atemwegserkrankungen ideal. Optimal geeignet ist sie für jene, die keine hohen Temperaturen vertragen, unter chronischem Schnupfen oder unreiner Haut leiden.

  4. Laconium – Dampfen wie die Römer

    Das Laconium oder auch römische Sauna, hat mit bis zu 50 Grad eine milde Temperatur. Beheizte Wände und Fußböden erwärmen hierbei die Luft. Die Saunen sind mit Stufenbänken ausgestattet und ermöglichen so ein Entspannen in verschiedenen Temperaturzonen. Ein Gang ins Laconium eignet sich daher besonders als Vorbereitung für stärkere Saunabehandlungen.

  5. Banja – Das russische Schwitzbad

    Die Banja ist das traditionelle russische Badehaus mit Dampfbad, das mit Temperaturen zwischen 50 und 55 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit aufwartet. Häufige Wasseraufgüsse sorgen für die hohe Luftfeuchtigkeit und eine starke Nebelbildung. Zur Abrundung des Saunavergnügens geht es traditionell in den Schnee oder den nächstgelegenen eiskalten See. Aufgrund der enormen Schwüle eignet sich die Banja für hartgesottene Saunaliebhaber.


Die Therme Sveti Martin, nur drei Autostunden von Wien entfernt, ist eine von der internationalen Hotelkette LifeClass betriebene Wellness- und Thermenlandschaft in Kroatien. Unter dem Motto „Die Welt der gesunden Genüsse“ verbindet Sveti Martin auf besondere Weise Wellness, Sport, Gesundheit und Genuss. Das Thermalbad lädt mit vier Pools im Innen- und Außenbereich, sieben Saunen und einer Eisgrotte zum Entspannen ein. Der Spa- und Wellnessbereich erwartet die Besucher auf rund 1800m2 mit wohltuenden Massagen, medizinischer Beratung und kosmetischen Behandlungen. Auch Radfans kommen in Sveti Martin auf ihre Kosten. Das ausgewiesene Bike Hotel bietet für Anfänger und Profis zahlreiche Radstrecken auf jedem Terrain.

Minimalismus – ist weniger wirklich mehr?

Warum liegt Minimalismus im Trend? Immer mehr wird darüber diskutiert, seinen Besitz auf das Wesentliche zu reduzieren. Wer materiellen Ballast loswird, ist glücklicher – soweit das Versprechen. Daher ist Minimalismus gerade vor Weihnachten, der Zeit des Kaufens und des Schenkens ein zentrales Thema. Inwieweit das Lossagen von Besitz dabei hilft, sich auf das wirklich Wichtige im Leben zu konzentrieren, erklärt Lebenscoach Roman Braun.

Kaufen und Haben

Diese zwei Dinge definieren das Leben vieler Menschen. Minimalismus als Lebenstil ist die große Gegenbewegung zu diesem Materialismus. Sie umfasst viele Lebensbereiche und beginnt meist damit, Überflüssiges loszuwerden. Wer sich nämlich entscheidet, sein Leben minimalistisch umzukrempeln, hat erkannt, dass etwas schief läuft. Die Identität wird durch die falschen Dinge definiert. Und so wird die Wohnung ausgemistet, die Kleidung aussortiert und die Lebensmittel reduziert. Der Sinn des Ganzen ist ein glücklicheres, bewussteres Leben.

Loswerden von Materiellem

Oft ist dieser Schritt nur die andere Seite derselben Medaille. Plötzlich definiert man die eigene Identität nicht mehr durch Statussymbole, sondern gerade durch das Nichtvorhandensein oder das Weglassen von Dingen. Was aber bleibt, ist das Beschränken auf eine äußere, materielle Ebene. Wer nur um der Reduzierung willen reduziert, sollte seinen Fokus überdenken und vorerst nicht alle Dinge weggeben. „Minimalismus macht glücklich, wenn er kein Selbstzweck ist, sondern die Folge einer Umstellung im Denken“, so Lebenscoach Roman Braun. „Es macht keinen Unterschied, wie viel man besitzt, wenn sich der Fokus vom Materiellen auf andere Ebenen wie Werte, Taten oder Beziehungen verschiebt.“

Nicht das Wie viel sondern das Was

Es sind nicht Gegenstände, die langfristig glücklich machen. Vielmehr sind es soziale Beziehungen und gute Taten, die, wie in Studien bewiesen, nachhaltig zum Glück führen. Im Zwischenmenschlichen hat Minimalismus wenig zu suchen, hier darf man ruhig großzügig sein. Das bedeutet viel Zeit mit Freunden, Familie und Bekannten zu verbringen. Schnell merkt man den positiven Zusammenhang zwischen dem eigenen Wohlbefinden und dem Austausch mit den Liebsten – das sind die wahren Glücklichmacher.


Roman Braun ist Geschäftsführer von Trinergy International, Master-Coach der ICF und offizieller Rhetorik-Coach der österreichischen Olympia-Sportler und Bestseller-Autor. Er leitet akademische Coaching-Ausbildungen und zu seinen Klienten zählen Weltmeister, Top-Führungskräfte und Spitzenpolitiker.