VKI vergibt gute Noten: Joghurt ist tadellos

Wer vor dem Kühlregal nach einem Naturjoghurt Ausschau hält, hat die Qual der Wahl. Meterweise reihen sich die Becher aneinander: Naturjoghurt, stichfestes ­Joghurt, Creme Joghurt, Heumilch Naturjoghurt usw. Allein im Raum Wien hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) über 200 Naturjoghurts aus Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch gezählt. Ein Test der Konsumentenschützer ergab: Die Angaben zum Fettgehalt stimmten bei fast allen Proben, lediglich zwei Produkte waren etwas weniger üppig, als auf der Verpackung angegeben. Auch die laktosefreien Produkte konnten überzeugen. In der mikrobiologischen Untersuchung zeigte sich, dass die Hygie­nemaßnahmen der Hersteller ebenfalls tadellos sind.

Schutz vor Gebrechlichkeit

Die Johanniter suchen Freiwillige ab 60 Jahren: Im Rahmen des Projekts My-AHA werden Programme zur Vorbeugung und Verbesserung von ­Gebrechlichkeit getestet. Alle erhobenen Daten stehen den Teilnehmern zur Verfügung und können mit den eigenen Ärzten besprochen werden. Für die Teilnahme wird ein Smartphone benötigt, das bei Bedarf zur Verfügung gestellt wird. Teilnehmer, die die Testungen vollständig begleiten, können das Smartphone nach Ablauf des Projekts als Dankeschön behalten. Die Testphase startet im Jänner 2018 und läuft über 18 Monate mit fünf Terminen zu jeweils zweieinhalb Stunden. Das Programm beinhaltet u. a. Bewegungs- und ­Balanceübungen sowie Fitnesstrainings. Auf activeageing.unito.it gibt es alle Informationen zu My-AHA.

Volle Lust aufs Leben

Gesundheit und Schönheit, Mode und Stil, Natur und Pflanze – das sind nur drei der acht Ausstellungsbereiche, die auf der „Lebenslustmesse“ im Prater auf Besucher warten. Rund 35.000 Junggebliebene sollen es heuer werden, die sich von 25. bis 28. Oktober um die etwa 200 Stände scharen werden.

Von A bis Z

Die Ausstellerliste reicht von A wie Abano Monte­grotto Terme bis Z wie Zahnklinik Döbling. Dazwischen finden sich jede Menge Kurzentren, Hersteller von Naturprodukten und biologischen Nahrungsmitteln. Natürlich dürfen auch die Liebhaber von Deftigem und Süßigkeiten nicht zu kurz kommen: Leberkäse und Schokolade sind durchaus auch vertreten auf der „Lebenslust-Messe“.

Im Bereich Beratung und Wissen sind etwa die Rechtsanwalts- und die Notariatskammer oder die Polizei zu Hause, unter Reise, Sport und Kultur ­fallen die ÖBB und andere zahlreiche Touristikunternehmen. Zunehmend an Bedeutung gewann in jüngster Zeit das Thema Sicherheit, dem auch ein eigener Bereich gewidmet ist. Hier geht es um gut verschließbare Haustüren ebenso wie um Fensterdichtungen und Alarmsysteme. Auch das Thema Mobilität gewinnt mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Von Taxi- und Busunternehmen bis zu einer Fahrschule, die Kurse zu „angstfreiem Autofahren“ anbietet, erstreckt sich hier die Palette.

Viele Schnäppchen

Darüber hinaus präsentieren sich viele Gesundheits- und Sozialorganisationen, Seniorenwohnheime sowie Pflegeorganisationen. Und auch für den Bereich Bestattung bieten etliche Unternehmen ihre vielfältigen Dienstleistungen und Produkte an.

Neben einer Unzahl an neuen Produkten und Services gibt es für die Besucher jede Menge Messeschnäppchen zu erwerben. Und auf drei Bühnen wird vier Tage lang ein Feuerwerk an Shows, Workshops, Modenschauen und auch Expertenvorträgen abgebrannt. Auf der Wissensbühne geht es um moderne Reiseziele des Gesundheitstourismus, aber auch um Fehler beim Wohnen im fortgeschrittenen Alter.

Tanzeinlagen bieten etwa Willi Gabalier und Eddy Franzen, die jungen Zillertaler spielen auf und die Brieflosshow ist auf der Messe zu Gast. Und wie jedes Jahr unterhält Peter Rapp das Publikum:
Er präsentiert die ÖBB-­Reiseshow.

Mit der U2

Die „Lebenslust“-Messe läuft von 25. bis 28. Oktober (täglich geöffnet von 9 bis 17 Uhr) in der Halle A der Messe Wien, Messeplatz 1. Öffentlich erreichbar am besten mit der U2 (­Station Messe-Prater). Der Eintritt ist frei.

Eine Praxis für ­Ausgeglichenheit

Ihren Herzenswunsch hat Barbara Baumann mit der Eröffnung ihrer „Praxis für Physiotherapie, Tanztherapie & Pilates“ in der Anastasius-Grün-Gasse 21/6 umgesetzt. Unter dem Motto „Therapie bewegt“ verfolgt sie einen ganzheitlichen Ansatz und lädt in einen Begegnungsraum mit komplementären Therapiemethoden. „Im Fokus steht das Ziel, dass die Menschen, die wir betreuen und behandeln, in einer vertrauensvollen und professionellen Umgebung zu ihrer physischen
und psychischen Balance und Gesundheit finden können“, so Baumann zum WIENER ­BEZIRKSBLATT. In diesem Sinne erwartet die Patienten in der neu eröffneten Praxis ein umfassendes Angebot aus individuellen Einzelbehandlungen sowie Seminaren, Kursen und Workshops.

Tanz und Pilates

Als Wahl-Physiotherapeutin bietet Baumann sowohl einzeltherapeutische Behandlungen vor Ort als auch Hausbesuche an. Ihre therapeutischen ­Tätigkeiten werden erweitert durch Angebote aus der tanzspezifischen Physiotherapie für den Hobby- und Profi-Tanzbereich, da sie selbst als Bühnentänzerin und Tanz­pädagogin tätig war. Weiters ­arbeitet Baumann als Tanztherapeutin und Pilates-Trainerin in der Prävention sowie Rehabilitation und bietet ­Einzeltherapie-Stunden und Kleingruppen-Kurse an. „In meiner therapeutischen Tätigkeit schätze ich das Arbeiten mit und am Menschen sowie die Befähigung, menschliche Funktionen und Fertigkeiten zu analysieren, zu therapieren und optimieren“, erklärt ­Barbara Baumann.

Infos und Kontakt: www.therapiebewegt.at

Den Grippe-Viren entkommen

Bis 7. Dezember ­werden wieder die Grippe-Schutzimpfungen der Stadt Wien angeboten. Besonders Kindern und älteren Menschen wird die Impfung empfohlen, weil die Grippe mit hohem Fieber verbunden sein kann und mit Kompli­kationen zu rechnen ist.

Geimpft wird im Bezirksgesundheitsamt am Hietzinger Kai 1–3 im 13. Bezirk (früheres Vorstehungsgebäude). Der Kostenbeitrag für die Impfung beträgt je nach Impfstoff 11 bis 15 Euro. Die Impf­zeiten: jeden Dienstag und Mittwoch (mittwochs nur während der Schulzeit) von 13 bis 15 Uhr und an Donnerstagen von 8 bis 10 Uhr.

Fit in den Herbst am Donaukanal

Sportlich unterwegs und doch mit Spaß dabei. Das ist der Grundgedanke von Nordic Walking. Zügig und mit Stockunterstützung ­erfreut sich die Sportart immer größerer Beliebtheit.

Anfänger und „Profis“

Auch am Alsergrund frönen immer mehr Menschen in ihrer Freizeit dem Nordic Walking. Die Alsergrunder Bezirksvorstehung lädt daher am 7. Oktober um 10 Uhr zum Walking-Event auf dem Vorplatz der U-Bahn-Station Spittelau. Gegangen werden zwei Routen: eine für Anfänger mit Uferwechsel bei der Augartenbrücke und dem Spittelauer Steg (Gesamtlänge: ca. 4,5 km), eine für Fortgeschrittene mit Uferwechsel bei der Aspernbrücke und dem Spittelauer Steg (Gesamtlänge: ca. 7,4 km). Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Gesund im eigenen Grätzel

Im Grätzel gesundheits­fördernde Maßnahmen zu ­installieren – dieses Ziel hat sich die Initiative „Gesunde Bezirke“ gesetzt. Die einzelnen Aktionen werden von den Bezirksvorstehungen und Partnerorganisationen umgesetzt, wobei alle Bürger ein­geladen sind, eigene Ideen einzubringen. Die hauptsächliche Zielgruppe sind Kinder von sechs bis zwölf Jahren. So wurde Anfang September in Floridsdorf eine Gesundheitsstraße organisiert, deren Themen von der Mundhygiene bis zur sozialen Verträglichkeit reichten. In diesem Jahr finden noch weitere fünf Kinder-Gesundheitsstraßen statt – im Norden Wiens am 22. September in der Brigittenau (etwa am Sachsenplatz oder im Hugo-Gottschlich-Park) und am 25. September in der Donaustadt (z. B. bei der Dechant­lacke oder der Panozzalacke).

Informationen unter: wig.or.at

Mehr Sport geht nicht!

Vor genau einem Jahr standen den Mitarbeitern des Sportministeriums Schweißperlen auf der Stirn. Musste der „Tag des Sports“ doch nach Jahrzehnten vom Heldenplatz übersiedeln – und der Prater wurde als neue Heimat auserkoren. „Doch wird das auch funk­tionieren?“, fragten sich die Organisatoren damals.

Aufgebot der Stars

Es hat funktioniert. Sogar noch besser, da das Prater­areal beim Happel-Stadion mehr Entwicklungsmöglichkeiten bietet als der Heldenplatz. Und so geht heuer am 23. September ab 10 Uhr der zweite neue „Tag des Sports“ über die Bühne. Mit praktisch allen Sportarten und ­vielen Stars, vor allem aus dem Wintersportbereich. Eine herrliche Möglichkeit, einen schönen Tag mit seinen Kindern zu verbringen …

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Der weichste Schuh der Welt

Schmerzen ade! Die Gesundheits- und Fußspezialisten von Passt! analysieren mittels Fußdruckmessung die Haltung und Füße, geben wertvolle Tipps zu Gangmuster, Bewegung und dem optimalen Schuhwerk und finden den individuell perfekten Joya Schuh.

Joya vermittelt mit seiner weich-elastischen Sohlen-Technologie ein Geh-Gefühl voller Leichtigkeit. Die Komfort-Schuhe sind besonders für Menschen mit strapazierten Beinen, Rücken- und Fußschmerzen geeignet. Speziell Leute mit Fehlstellungen wie Fersensporn, Hallux oder Spreizfuß können profitieren. Aber auch gesundheitliche Probleme bei Arthrose oder nach Bandscheibenvorfällen wird mit Schuhwerk von Joya entgegengewirkt.

Wir verlosen eine professionelle Fußanalyse und drei Paar Joya Schuhe!

E-Mail-Adresse


Passt! gesund-schuh boutique
14., Hütteldorfer Straße 111 / Ecke Beckmanngasse
Tel.: 01/7864396
www.passt-schuhe.com

Die besten Tipps gegen Gelenkschmerzen im Büroalltag

Jeder Büroarbeiter kennt es: stundenlanges Sitzen am gleichen Platz. Das kann auf Dauer sehr schädlich für die Gelenke werden, vor allem im Rücken- und Schulterbereich. Wie man Erkrankungen durch wenig Aufwand vorbeugen kann, verrät der Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie Dr. Max Böhler in einigen hilfreichen Tipps.

1. Richtiges Einstellen

Zunächst muss man feststellen, ob der Arbeitsplatz überhaupt richtig eingestellt ist. Die Unterarme sollten, wenn man aufrecht sitzt, bequem und in einem 90 Grad Winkel auf der Tischplatte liegen. Der selbe Winkel gilt für die Beine, während die Füße auf den Boden gehören. Und natürlich darf man nicht zu nah am Bildschirm hocken: 50 bis 70 Zentimeter sind der ideale Abstand.

2. Möglichkeiten zur Bewegung nutzen

Jede Gelegenheit, den Sitzplatz zu verlassen, sollte genutzt werden. Laut Dr. Böhler reduziere dies nicht nur Skelett- und Muskelstörungen, sondern fördere sogar die Kreativität. Telefonate und kurze Besprechungen eignen sich besonders gut für solche Aufsteh-Pausen. Man kann sich aber auch einem kleinen Trick bedienen: Wenn man Utensilien nicht in greifbare Nähe legt, muss man zwangsläufig ein paar Schritte machen.

3. Kleines Workout

Auch wenn der Büroalltag stressig ist, sollte man sich Zeit für kurze Übungen wie diese nehmen:

  • Bürosessel etwas weg vom Schreibtisch schieben. Aufrecht hinsetzen und Füße fest auf den Boden stellen.
  • Hände hinter dem Kopf verschränken
  • Den Oberkörper so weit wie möglich nach rechts drehen und kurz halten.
  • Danach das Gleiche auf der linken Seite durchführen.
  • Die Übung fünf Mal wiederholen und zum Schluss Arme und Schultern locker schütteln.

4. Futter für die Gelenke

Nicht nur Haltung und Bewegung spielen eine wichtige Rolle beim Gesundhalten des Bewegungsapparates, sondern auch die richtige Ernährung. Anstatt zu kalorienreichen Mahlzeiten sollte man in der Mittagspause zu leichter Kost greifen. Das heißt aber nicht, dass nur mehr Salat erlaubt ist – auch Gemüse- und Fischgerichte sowie Suppen sättigen über einen längeren Zeitraum.

Permanent Make-Up Entfernung bei Aestomed

Aestomed bietet Entfernung von unerwünschtem Permanent Make-Up mit Q-Switched Laser auf höchstem Niveau. Mit einem in Österreich einzigartigen Laser können unerwünschte Permanent Make-Up und Tattoos im Aestomed Ambulatorium vollständig und narbenfrei entfernt werden.

Keine unerwünschten Verfärbungen

Der Laser ist für die Entfernung von Permanent Make-up hervorragend geeignet. Der gefürchtete, mit herkömmlichen Lasern nicht beherrschbare Farbumschlag (während der Entfernung verändert sich die Farbe des Permanent Make-Up, z.B. die ehemals rote Lippe nimmt eine grüne Farbe an) hat mit diesem Laser seinen Schrecken verloren.

Warum ist ein leistungsstarker Laser erforderlich?

Sehr wesentlich ist die die gleichmäßige Energieverteilung innerhalb des Laserspots, also der Hautfläche, auf die das Laserlicht projiziert wird. Hier hat der Q-Switched Laser entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Lasern: ein außergewöhnlich genaues, flächendeckendes Behandeln garantiert eine absolut gleichmäßige Energieverteilung, wodurch Hautschäden und letztendlich Narbenbildungen vermieden werden.


Kosten

180€ pro Sitzung
Die Kosten der Permanent Make-Up Entfernung richten sich nach der Größe des Bereichs.

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Aestomed Laserambulatorium
3., Rennweg 9
Tel.: +43 1 718 29 29
E-Mail: info@aestomed.at

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Entfernung von Alters- und Pigmentflecken bei Aestomed

Unschöne Hautzeichnungen können viele Ursachen haben. Angeborene Pigmentstörungen, ererbte Sommersprossen, oder altersbedingte Pigmentansammlungen (Altersflecken). Gerade die lästigen Altersflecken treten zumeist an den sichtbarsten Hautpartien, auf Händen, im Gesicht und im sensiblen Dekolleté-Bereich auf. Neuartige Lasertechnologie im Aestomed Ambulatorium bringt nun revolutionäre Ergebnisse auf dem bisher fast unlösbaren Gebiet.

Warum bilden sich Altersflecken und Pigmentflecken?

Alters- und Pigmentflecken entstehen durch Pigmentansammlungen in der Haut, die durch eine Laserbehandlung aufgelöst werden können. Dadurch verschwinden die unschönen Flecken oft dauerhaft, und zurück bleibt schöne, jung aussehende Haut. Die übermäßige Produktion von Pigmentflecken kann vielerlei Ursachen haben:

  • Ererbte Pigmentstörungen (z.B. Muttermale, Sommersprossen)
  • Altersflecken (Lentigo solaris): natürliche Alterungserscheinung der Haut, überwiegend an Stellen, die besonders dem Licht ausgesetzt sind (Gesicht, Dekolleté, Hände)
  • Erworbene Pigmentstörungen: durch starke Sonneneinstrahlung, Mangelerscheinungen oder Hormonschwankungen

Kosten

ab 165€ pro Sitzung

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Aestomed Laserambulatorium
3., Rennweg 9
Tel.: +43 1 718 29 29
E-Mail: info@aestomed.at

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Couperose entfernen bei Aestomed

Couperose (rote geplatzte Äderchen) treten bei vielen Frauen schon in jungen Jahren auf. Grund dafür ist die besondere weibliche Bindegewebsstruktur. Kosmetisch schien lange Zeit keine Heilung in Sicht, doch mittlerweile ist, neben der dauerhaften Haarentfernung, die Entfernung dieser lästigen Makel eines der Hauptanwendungsgebiete des Lasers in der kosmetischen Medizin. Oft ist schon mit einer einzigen Behandlungssitzung ein kosmetisch gutes Ergebnis erzielbar. Auch Blutschwämmchen (Hämangiome) und Feuermale lassen sich im Aestomed Ambulatorium gut mit Laser behandeln.

Was ist Couperose?

Couperose ist eine Gefäßerweiterung im Bereich des Gesichts. Dabei ist eine rötliche Verfärbung des Gesichts bzw. einzelner Gesichtspartien zu beobachten, wie sie vorübergehend unter bestimmten Bedingungen auch bei gesunden Menschen auftritt. Im Fall einer Couperose Erkrankung verschwinden diese Rötungen allerdings nicht von selbst wieder. Wenn Couperose nicht rechtzeitig therapiert wird, erreicht sie ihr nächstes Stadium, die Rosacea. Es kommt zusätzlich zu den Rötungen auch zu Schwellungen und Entzündungen.

Wie behandelt man Couperose?

Die Therapie der Wahl ist die selektive Phototermolyse, also die Behandlung mit (Laser)Licht. Durch die thermische Energie des Laserlichts werden die betroffenen Gefäße gezielt verschlossen, die unschönen rötlichen oder bläulichen Verfärbungen verschwinden. Die verschiedenen Farben (rötlich, bläulich) der betroffenen Gefäße absorbieren jedoch jeweils nur bestimmte Wellenlängen. Daher sind für eine erfolgreiche Behandlung verschiedene Lichtquellen, also verschiedene Laser erforderlich. Es stehen vier Lasersysteme zur Verfügung, weswegen die Ärzte des Aestomed Ambulatoriums für alle Ausprägungsarten von Couperose und von Besenreisern die optimale Therapie anbieten können.


Kosten

ab 165€ pro Behandlung

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Aestomed Laserambulatorium
3., Rennweg 9
Tel.: +43 1 718 29 29
E-Mail: info@aestomed.at

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Narbenfreie Tattooentfernung bei Aestomed

Während einige Modetrends kommen und bleiben, währt das Tattoo für immer – quasi ein Leben lang. Der Name der Freundin oder des Freundes, das sogenannte „Arschgeweih“, Tribals, Blumen, Totenschädel oder Schmetterlinge – viele Formen und Farben können Tattoos indes haben. Allerdings gilt mancher Körperschmuck irgendwann als Jugendsünde, wird als lästig oder unschön empfunden. Mit diesen Gegebenheiten muss jedoch niemand für ewig leben. Wird schließlich das einst geliebte Tattoobild schon bald als hinderlich empfunden, kann der Körperschmuck entfernt werden: Bei Aestomed in Wien ist das nämlich kein Problem.

Tattooentfernung mit dem Laser

Aestomed behandelt seine Patienten auf höchstem technischen Niveau mit einem Q-Switched Laser mit drei verschiedenen Wellenlängen, welcher sich durch extrem kurze Pulsdauer, sehr präzise Energieabgabe und außerordentlich hohe Energiereserven auszeichnet. Mit diesem Laser können selbst großflächige, mehrfarbige Profi-Tattoos schonend und vollständig entfernt werden. Herkömmliche Laser haben nur eine Wellenlänge und wesentlich geringere Energiereserven und können somit nur bestimmte Farben, und auch diese nur unvollständig entfernen. Ganz besonders wichtig: Tattooentfernungen werden im Aestomed Ambulatorium ausschließlich von Ärzten mit langjähriger Behandlungserfahrung durchgeführt.

Der Laser ist auch für die Entfernung von Permanent-Make-Up hervorragend geeignet. Der gefürchtete, mit herkömmlichen Lasern nicht beherrschbare Farbumschlag (während der Entfernung verändert sich die Farbe des Permanent-Make-Up, zum Beispiel die ehemals rote Lippe nimmt eine grüne Farbe an) hat mit diesem Laser seinen Schrecken verloren.


Kosten

ab 102€ pro Sitzung
Die Kosten richten sich nach der Größe der Tätowierung.

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Aestomed Laserambulatorium
3., Rennweg 9
Tel.: +43 1 718 29 29
E-Mail: info@aestomed.at

Dauerhafte Haarentfernung bei Aestomed

In der heutigen Zeit wünschen sich viele Frauen und Männer eine zarte, makellose und vor allem haarlose Haut. Doch zwischen Wachsstreifen, Rasierapparat und Epiliergerät sind Verzweiflung und Schmerz oftmals recht groß. Dabei ist das Ziel makelloser Beine, perfekter Bikinizone, glatter Gesichtshaut und haarloser Rücken nur einen kleinen Schritt entfernt. Das Zauberwort lautet dauerhafte Haarentfernung. Im Aestomed Ambulatorium in Wien wird dauerhafte Haarentfernung von speziell geschulten Ärzten mit dem Light Sheer Dioden-Laser durchgeführt.

Wie läuft die Behandlung genau ab?

Die Behandlung ist schmerzarm, zuverlässig und ohne Nebenwirkungen – einfach optimal für schön und glatte Haut. Das Problem im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel gepackt. In Sekundenbruchteilen dringt das gepulste Licht in die Haarwurzel ein und verödet so die Haarfollikel in der Wachstumsphase. Es sind immer 15-25 % der Haarfollikel in der Wachstumsphase. Daraus ergibt sich die Behandlungsanzahl. Dank dem Kühlsystem des Handstückes bemerken Patienten lediglich ein kleines Ziepen – die Hautoberfläche selbst wird nicht geschädigt. Die Anzahl und der Abstand zwischen den Behandlungen ist von der Körperregion abhängig. Je nach Körperareal dauert eine Sitzung zwischen 10 Minuten und 2 Stunden.


Kosten

ab 69€ pro Behandlung
Die Preise gestalten sich je nach Größe der Region. Für die Kombination von mehreren Regionen in einer Behandlungssitzung bietet Aestomed seinen Patienten günstige Paketpreise.

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Aestomed Laserambulatorium
3., Rennweg 9
Tel.: +43 1 718 29 29
E-Mail: info@aestomed.at