Mit Yoga die Feiertagskilos loswerden

Hare Krishna singend mit Räucherstäbchen im Kreis sitzen – Fehlanzeige. Bei Yoga & Juliet gibt es modernes Yoga, sozusagen Yoga 2.0. Der Kurs wird von der ehemaligen Rechtsanwaltsanwärterin Julia geleitet, die nicht nur Entspannung und einen Ausgleich zu ihrem fordernden Beruf in Yoga gefunden hat, sondern auch eine völlig neue Lebenseinstellung und Berufung.

Jeden Montag findet im Fokus (7., Neubaugasse 44) von 18.15-19.30 Uhr die dynamische Vinyasa Flow Stunde „Monday Kick Ass Feel Good Yoga“ statt. Die Stunde steht wöchentlich unter einem neuen Motto und wird von flotten Playlists begleitet. So starten Sie perfekt in die Woche und der Montag ist nur mehr halb so schlimm!

Mehr Infos: www.yogaandjuliet.com

Fünf Übungen für die Piste

Aufbautraining fürs Skifahren

Sobald der erste Schnee gefallen ist, herrscht nicht nur auf Skipisten Hochbetrieb, sondern auch in Spitälern. Jahr für Jahr steigt die Zahl an Skisportverletzungen. Einer der Gründe: untrainierte Muskeln. Den wichtigsten Grundstein, um den Skiurlaub nicht im Spital zu verbringen, kann jeder Wintersportler durch einfaches Training schon zu Hause legen. Einfache Übungen stärken die Muskulatur und verbessern die Ausdauer.

Top-5-Übungen
1. Wedelhüpfen: Das ist eine gute Aufwärmübung für ­Körper und Kreislauf. Einen (Ski-)Stock auf den Boden legen und mit geschlossenen Beinen eine halbe Minute abwechselnd von rechts nach links über den Stock springen.
2. Kniebeugen: Mit diesem „Klassiker“ wird der gesamte Unterkörper trainiert. Mit ­geradem Rücken so tief wie möglich in die Hocke gehen. Nach 20 Wiederholungen eine kurze Pause einlegen und einen zweiten Durchgang einlegen. Sukzessive auf 60–80 Wiederholungen steigern.
3. Liegestütz: Diese Übung kräftigt und stabilisiert den Körper am effizientesten. Mindestens 15 Mal ausführen.
4. Ausfallschritt: verbessert Koordination und Balance, dehnt die Hüftmuskulatur und stärkt Knie- und Sprunggelenke. Mindestens 15 Ausfallschritte pro Seite machen.
5. Abfahrtshocke: den Oberkörper nach vorne beugen und in die Knie gehen, in dieser Position 30 Sekunden verharren. Kurz pausieren und fünf Wiederholungen machen.

Besenreiser und Krampfadern entfernen bei Aestomed

Couperose, Besenreiser und Krampfadern – eine Laserbehandlung hilft: Besenreiser und Couperose lassen sich leicht unterscheiden, und verlangen nach einer gezielten Behandlungsstrategie.

Die Couperose bildet sich in höheren Schichten und gibt sich in Form von unschönen roten Äderchen im Gesicht zu erkennen. Dunkle, blaue Venen kennt man landläufig als Besenreiser. Knotig und schlängelnd hervortretende Venen nennt die Medizin Varizen (Krampfadern).

Sorgen weggeblitzt und punktgenau entfernt

Besenreiser werden von unseren Spezialisten mit dem Laser und der Spritze verödet (Sklerosierungsmethode). Feine Strukturen und Couperose werden – je nach Ausprägung – mit gepulstem Licht großflächig oder punktuell behandelt, was den Effekt erzielt, dass die Äderchen sich zusammenziehen, somit die Druckverteilung im Blutkreislauf wieder restrukturiert wird und die Verfärbung verschwindet.

Da im Aestomed Ambulatorium spezialisierte Ärzte für jedes Venenproblem zur Verfügung stehen, sparen Sie sich die Suche nach und die Wege zu einzelnen Ärzten und Instituten. Die Verknüpfung beider Techniken verhilft zu verblüffenden Ergebnissen, welche am besten in der persönlichen Fotodokumentation zu erkennen sind. Sie überzeugen wieder durch schöne Haut an den Beinen und im Gesicht!


Kosten:

ab 180€ pro Sitzung mit Laser

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Gutschein für Dr. Dr. Wagner-Kur sichern!

Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst! In den Dr. Dr. Wagner Vital- und Kurhotels kümmert man sich von der ersten Minute an um Ihr Wohlergehen und Ihre Gesundheit. Gäste können im schönen Ambiente eine herzliche und professionelle Betreuung und auf die eigene Person abgestimmte Therapien und Freizeitaktivitäten genießen. Im Jänner und Februar bekommen alle Besucher der Kurhotels im Rahmen einer Aktion einen 50€-Gutschein. Sie erhalten diesen im Anreisezeitraum von 1. Jänner bis 28. Februar.

Nähere Infos: www.gesundheit-pflege.at

Einfach Dr. Dr. Wagner-Kur buchen und Konsumationsgutschein in der Höhe von 50€ erhalten!

Apotheken-Bereitschaftsdienste sind hoch geschätzt

Die kalte Jahreszeit und die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage stellen die Gesundheitsberufe vor große Herausforderungen. Die Apotheken erbringen mit ihren „Rund-um-die-Uhr“-Bereitschaftsdiensten eine bei der Bevölkerung hoch geschätzte Versorgungsleistung in Notfällen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag in der umfassenden Gesundheitsversorgung und stellen sicher, dass akut benötigte Medikamente auch nachts und während der Feiertage erhältlich sind. Österreichs Apotheker verrichten jährlich insgesamt 105.000 Nachtdienste, jede Nacht haben rund 280 Apotheken geöffnet. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind eine gesetzlich geregelte Serviceleistung, die derzeit vom Apothekerstand selbst finanziert werden muss und nicht wie die Spitäler- und Ärztenotdienste von der öffentlichen Hand übernommen wird. In Summe kosten die Bereitschaftsdienste die Apotheken rund 33 Millionen Euro jährlich.

Hochbetrieb an den Feiertagen

Akute Gesundheitsprobleme treten besonders in den kalten Wintermonaten verstärkt auf – sehr oft auch mitten in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind daher gerade zu Weihnachten und in den beiden Wochen danach besonders gefragt. Dieses Jahr fällt der Heilige Abend auf einen Samstag, sodass der Stefanitag das Wochenende um einen Tag verlängert. Am 24.12. sind alle Apotheken bis mindestens 12 Uhr geöffnet. Der Jahreswechsel findet heuer an einem „normalen“ Wochenende statt, dafür wird der Drei-Königs-Tag mit dem darauffolgenden Wochenende wieder für Hochbetrieb in den Apotheken sorgen. „Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind so eingeteilt, dass die Wegstrecken für die Patienten möglichst kurz gehalten werden. In dringenden Fällen stellen wir die benötigten Medikamente auch bis ans Krankenbett zu. Somit ist garantiert, dass alle Patienten mit kleinen oder größeren Sorgen rund um die Uhr das bekommen, was sie benötigen – Arzneimittel inklusive Beratung“, so Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

Welche Apotheke aktuell Dienst versieht, erfährt man telefonisch unter dem österreichweiten Apothekenruf 1455, welcher jeden Tag 24 Stunden lang zum Ortstarif erreichbar ist. Smartphone-Besitzer können sich die nächste dienstbereite Apotheke inklusive Wegbeschreibung und sämtlichen Medikamenteninformationen über die kostenlose Apo-App „Apotheken und Medikamente“ der Österreichischen Apothekerkammer anzeigen lassen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind auch auf www.apothekerkammer.at und im ORF-Teletext veröffentlicht.

Welche Sauna ist die richtige für mich?

Gerade die Winterzeit ist für viele auch die Saunazeit. Zum einen ist die Wärme nach einem Spaziergang oder Lauf in der Kälte äußerst angenehm und zum anderen ist sie eine wahre Wohltat für Körper und Geist. Das persönliche Saunaerlebnis hängt dabei stark vom Saunatyp ab. Mittlerweile ist das Angebot an Saunaarten sehr vielfältig. Melita Šarić, Leiterin des Wellness-Centers der LifeClass Therme Sveti Martin gibt deshalb einen kleinen Überblick und verrät welche Sauna für welchen Typ am besten geeignet ist.

  1. Finnische Sauna – der Klassiker

    Wie der Name bereits verrät, stammt dieses Schwitzbad aus Finnland, wo sie nicht nur in fast jedem Haushalt, sondern auch fest in der finnischen Kultur integriert ist. Mit etwa 85 bis 100 Grad und einer geringen Luftfeuchtigkeit ist sie die heißeste Form. Die finnische Sauna eignet sich für gesunde Einsteiger und vor allem Sportler, da sie eine schnelle Entgiftung und Erholung ermöglicht.

  2. Sanarium – Mischung aus Sauna und Dampfbad

    Das Sanarium, auch Biosauna genannt, zeichnet sich, im Gegensatz zur finnischen Sauna, durch eine niedrige Temperatur (bis zu 60 Grad) und eine dafür höhere Luftfeuchtigkeit aus. In manchen Biosaunen gibt es oft zusätzlich Kräuteraufgüsse und Farblicht. Sie empfiehlt sich vor allem für Personen mit einem schwächeren Kreislauf, aber auch für Einsteiger und sogar für Kinder.

  3. Türkisches Dampfbad – Die orientalische Art des Schwitzens

    50 Grad und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit – beim Aufenthalt im türkischen Dampfbad wird die Haut gereinigt, geglättet und befeuchtet. Die milde Wirkung des Dampfes ist zudem bei Atemwegserkrankungen ideal. Optimal geeignet ist sie für jene, die keine hohen Temperaturen vertragen, unter chronischem Schnupfen oder unreiner Haut leiden.

  4. Laconium – Dampfen wie die Römer

    Das Laconium oder auch römische Sauna, hat mit bis zu 50 Grad eine milde Temperatur. Beheizte Wände und Fußböden erwärmen hierbei die Luft. Die Saunen sind mit Stufenbänken ausgestattet und ermöglichen so ein Entspannen in verschiedenen Temperaturzonen. Ein Gang ins Laconium eignet sich daher besonders als Vorbereitung für stärkere Saunabehandlungen.

  5. Banja – Das russische Schwitzbad

    Die Banja ist das traditionelle russische Badehaus mit Dampfbad, das mit Temperaturen zwischen 50 und 55 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit aufwartet. Häufige Wasseraufgüsse sorgen für die hohe Luftfeuchtigkeit und eine starke Nebelbildung. Zur Abrundung des Saunavergnügens geht es traditionell in den Schnee oder den nächstgelegenen eiskalten See. Aufgrund der enormen Schwüle eignet sich die Banja für hartgesottene Saunaliebhaber.


Die Therme Sveti Martin, nur drei Autostunden von Wien entfernt, ist eine von der internationalen Hotelkette LifeClass betriebene Wellness- und Thermenlandschaft in Kroatien. Unter dem Motto „Die Welt der gesunden Genüsse“ verbindet Sveti Martin auf besondere Weise Wellness, Sport, Gesundheit und Genuss. Das Thermalbad lädt mit vier Pools im Innen- und Außenbereich, sieben Saunen und einer Eisgrotte zum Entspannen ein. Der Spa- und Wellnessbereich erwartet die Besucher auf rund 1800m2 mit wohltuenden Massagen, medizinischer Beratung und kosmetischen Behandlungen. Auch Radfans kommen in Sveti Martin auf ihre Kosten. Das ausgewiesene Bike Hotel bietet für Anfänger und Profis zahlreiche Radstrecken auf jedem Terrain.

Aknebehandlung mit Laser bei Aestomed in Wien

Um die Wirkungsweise des NLite-Systems zu verstehen muss man die Entstehung von Akne betrachten. Die Pilosebaceous-Drüse reguliert die Talgproduktion der Haut. Zu gewissen Zeiten, etwa zu Zeiten erhöhter hormoneller Aktivität, kommt es zu einer Überproduktion von Talg. Dadurch kommt es zu einer Verstopfung der Poren. Die daraus resultierende Sauerstoff-Unterversorgung der Poren ermöglicht und fördert die Entstehung von Propionibakterien. Die typischen äußeren Kennzeichen von Akne – rote Punkte, Pusteln etc. – sind die entzündlichen Reaktion auf die Akne-Bakterien. Bei mittlerer oder schwerer Akne produzieren die Bakterien eine säureartige, fettige, extrem entzündungsfördernde Substanz. Die beim so genannten „Ausdrücken“ entstehenden Rupturen und Läsionen verursachen auch eine Schädigung der Follikelwand.

Das Licht des NLite-Lasers dringt tief in die Dermis des betroffenen Bereichs ein und unterbindet damit die die Entzündsreaktionen hervorrufenden Vorgänge. Die Behandlung ist nahzu schmerzlos und dauert im ganzen Gesicht nicht viel länger als 15 Minuten. Der typische Aknepatient kann mit zwei bis drei Sitzungen innerhalb weniger Wochen von Akne befreit und mit gelegentlichen Auffrischungsbehandlungen in größeren Abständen von mehreren Monaten auch aknefrei gehalten werden. Es werden Körperregionen wie zum Beispiel Gesicht, Hals, Dekolleté, Rücken und Schultern behandelt.


Eine Aknebehandlung mit dem NLite Laser erzielt einen positiven Dreifacheffekt:

1.) Durch das gepulste Laserlicht kommt es zu einer Ausschüttung von endogenen Prophyrinen. Der der dabei freigesetzte Sauerstoff greift die Erreger an und vernichtet sie. Die Aknebakterien werden durch den Sauerstoff getötet.

2.) Das gepulste Laserlicht führt zu einer Wundheilungsreaktion im beschädigten Gewebe indem die Produktion von körpereigenen „Reparaturstoffen“ für die Wiederherstellung einer gesunden Hautstruktur angeregt wird.

3.) Die Produktion von Collagen wird angeregt. Durch die Abheilung aktiver Akne wird die Bildung neuer Narben verhindert und durch den Collagenaufbau eine deutlichen Reduktion bestehender Narben erreicht.


Kosten:

ab 250€ pro Sitzung
20% Preisreduktion auf Aknebehandlungen mit dem NLite-Laser beim Kauf eines 3er Blocks.
z. B. ganzes Gesicht statt 530€ nur 424€ pro Sitzung (beim Kauf eines 3er Blocks)

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

Minimalismus – ist weniger wirklich mehr?

Warum liegt Minimalismus im Trend? Immer mehr wird darüber diskutiert, seinen Besitz auf das Wesentliche zu reduzieren. Wer materiellen Ballast loswird, ist glücklicher – soweit das Versprechen. Daher ist Minimalismus gerade vor Weihnachten, der Zeit des Kaufens und des Schenkens ein zentrales Thema. Inwieweit das Lossagen von Besitz dabei hilft, sich auf das wirklich Wichtige im Leben zu konzentrieren, erklärt Lebenscoach Roman Braun.

Kaufen und Haben

Diese zwei Dinge definieren das Leben vieler Menschen. Minimalismus als Lebenstil ist die große Gegenbewegung zu diesem Materialismus. Sie umfasst viele Lebensbereiche und beginnt meist damit, Überflüssiges loszuwerden. Wer sich nämlich entscheidet, sein Leben minimalistisch umzukrempeln, hat erkannt, dass etwas schief läuft. Die Identität wird durch die falschen Dinge definiert. Und so wird die Wohnung ausgemistet, die Kleidung aussortiert und die Lebensmittel reduziert. Der Sinn des Ganzen ist ein glücklicheres, bewussteres Leben.

Loswerden von Materiellem

Oft ist dieser Schritt nur die andere Seite derselben Medaille. Plötzlich definiert man die eigene Identität nicht mehr durch Statussymbole, sondern gerade durch das Nichtvorhandensein oder das Weglassen von Dingen. Was aber bleibt, ist das Beschränken auf eine äußere, materielle Ebene. Wer nur um der Reduzierung willen reduziert, sollte seinen Fokus überdenken und vorerst nicht alle Dinge weggeben. „Minimalismus macht glücklich, wenn er kein Selbstzweck ist, sondern die Folge einer Umstellung im Denken“, so Lebenscoach Roman Braun. „Es macht keinen Unterschied, wie viel man besitzt, wenn sich der Fokus vom Materiellen auf andere Ebenen wie Werte, Taten oder Beziehungen verschiebt.“

Nicht das Wie viel sondern das Was

Es sind nicht Gegenstände, die langfristig glücklich machen. Vielmehr sind es soziale Beziehungen und gute Taten, die, wie in Studien bewiesen, nachhaltig zum Glück führen. Im Zwischenmenschlichen hat Minimalismus wenig zu suchen, hier darf man ruhig großzügig sein. Das bedeutet viel Zeit mit Freunden, Familie und Bekannten zu verbringen. Schnell merkt man den positiven Zusammenhang zwischen dem eigenen Wohlbefinden und dem Austausch mit den Liebsten – das sind die wahren Glücklichmacher.


Roman Braun ist Geschäftsführer von Trinergy International, Master-Coach der ICF und offizieller Rhetorik-Coach der österreichischen Olympia-Sportler und Bestseller-Autor. Er leitet akademische Coaching-Ausbildungen und zu seinen Klienten zählen Weltmeister, Top-Führungskräfte und Spitzenpolitiker.

 

Yoga gegen den Winterblues

Fünf Prozent der österreichischen Bevölkerung leidet am sogenannten „Winterblues“, der vor allem durch den Mangel an Sonnenlicht hervorgerufen wird. Körperliche Bewegung kurbelt die Produktion von Serotonin im Körper an und hellt die Stimmung auf. Wer sich jeden Morgen ein paar Minuten Zeit für sich selbst nimmt, wird sehen, dass sich Antriebslosigkeit und Melancholie verbessern und im Idealfall sogar verschwinden.

Yogatherapie verbindet ganzheitliche Grundprinzipien der Yoga-Tradition mit den neuesten anatomischen Kenntnissen der westlichen Medizin. Besonders effektiv hat sich der Ansatz bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Asthma, Erkrankungen des Nervensystems und Herz-Kreislauf-Krankheiten erwiesen. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern.

Den Tag langsam beginnen

Nach dem Aufwachen sollte man nicht sofort aus dem Bett springen. Wer noch einige Zeit liegen bleibt und sich rekelt und streckt, zieht automatisch die Faszien in die Länge und bringt so mehr Länge und Leben in den Körper. Danach auf das Bett setzen, die Füße auf den Boden stellen und einige tiefe Atemzüge machen. Mit jeder Einatmung zieht man den Atem nach oben in Richtung Schultern, mit der Ausatmung drückt man ganz bewusst die verbrauchte Luft aus der Lunge heraus.

Vielfältige Übungen je nach Alter und Fitness

Ob auf der Yogamatte oder auf dem Lieblingsteppich, es gibt viele verschiedene Übungen, vom „herabschauenden Hund“ bis zur „Stellung des Kindes“ (siehe Foto). Am besten man findet selbst heraus, welche am besten zur Persönlichkeit passen und bespricht sich am Anfang mit erfahrenen Yogalehrern.

Sabina Stehr etwa ist auf Wunsch im Raum Wien auch mobil unterwegs und kommt ins Büro, nach Hause oder in einen Park der Wahl.

 

 

Süßstoff ja oder nein

Rund um die Feiertage wird alle Jahre wieder der Ruf nach einem kalorienärmeren, ausgewogenen Essalltag von allen Seiten lauter. Ärzte und Ernährungsfachkräfte sprechen sich mehrheitlich für Süßstoffe im Rahmen eines figurfreundlichen und stoffwechselgesunden Essalltags aus. Und doch stehen Süßstoffe und damit gesüßte Lebensmittel und Getränke immer noch im Kreuzfeuer der Kritik der Konsumen. Inwieweit die gängigen Meinungen in den Köpfen der ÖsterreicherInnen verankert sind, untersuchte nun eine aktuelle MAFO von meinungsraum.at an 1.000 Personen (Alter 14+).

71 Prozent Süßstoffverwender

7 von 10 ÖsterreicherInnen (71%) geben an, zumindest gelegentlich Süßstoff zu verwenden bzw. in fertigen Produkten zu konsumieren. Je jünger die Befragten, umso eher wird Süßstoff verwendet. 42 % der Teilnehmer sind der Meinung, dass Süßstoffe einen Beitrag zum gesunden Lebensstil leisten. Verwender wollen damit hauptsächlich Kalorien sparen bzw. ist es für viele bereits zur Gewohnheit geworden. Bei Softdrinks greifen 36 % der Befragten bereits zur zuckerfreien Alternative, 40 % ziehen den echten Zuckergeschmack vor, 24 % trinken gar keine Soft-Drinks.Unter den 29 % Nicht-Verwendern stehen weniger die Gesundheitsbedenken im Vordergrund. Sie halten Süßstoffe in ihrem Essalltag für überflüssig, lehnen Zusatzstoffe wie auch den Süßstoff-Geschmack generell ab.

Mythen und Vorurteile

Süßstoffe müssen sich seit jeher vielen Kritikern stellen. 52 % der Österreicher sagen „Süßstoffe sind kalorienfrei“
Das ist natürlich richtig. Jede/r Zweite meint aber, Süßstoffe würden den Appetit anregen. Doch die angeblich ausgelöste cephalische Insulinsekretion, welche einen Blutzuckerabfall und daraufhin gesteigerten Appetit zur Folge hätte, konnte wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Eine hohe Zahl an Befragten vertraut der Sicherheit von Süßstoffen offensichtlich nicht. Zwei von drei sind generell der Meinung, Süßstoffe seien ungesund, 38 % meinen sogar, die künstliche Süße könne Krebs verursachen.

Süßstoffe unterliegen strengen Prüfungen

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA prüft auch stets die neuesten Studien und aktualisiert ihre Empfehlungen.

Die gesündeste Wette des Jahres

 „Wir wetten mit Ihnen, dass Sie es nicht schaffen über Weihnachten Ihr Gewicht zu halten. Wenn doch, erhalten Sie 50 Prozent der Einschreibegebühr von uns zurück.“, lautet der Werbespruch auf der Website von Manhattan Fitness. Grund genug für zahlreiche Fitnessfreunde die Chance zu nutzen um gegen Truthahn, Ente & Co in den Wettkampf zu ziehen. Die Belohnung, eine um 50 Prozent reduzierte Mitgliedschaft, scheint verlockend, und schlank nach Weihnachten zu sein, gibt es als Draufgabe gratis dazu. Bleibt die spannende Frage offen, wie viele es schaffen werden – spätestens am 31. Jänner 2017 müssen alle neuen Mitglieder wieder auf die Waage. Eines ist aber jetzt schon sicher: Das ist wohl die gesündeste Wette des Jahres.

Abwiege-Termine vereinbaren Sie unter: beratung.nord@manhattan.at oder beratung.sued@manhattan.at

Alle Infos online auf: www.manhattanfitness.at

Botox gegen übermäßige Schweißproduktion bei Aestomed

Tellerrandgroße Schweißflecken unter den Armen – außerhalb von Sauna und Fitnessstudio – machen einen ungepflegten, abstoßenden Eindruck. Kommt es zusätzlich zu vermehrter Geruchsbildung, vereinsamen Betroffene häufig, trauen sich kaum noch an die Öffentlichkeit und verschließen sich vor möglichen Lösungen.

Dabei ist gerade diese Krankheit medizinisch sehr einfach und schnell zu behandeln. Aestomed bietet die Möglichkeit mit Hilfe von Botox Handschweiß, Fußschweiß und Achselschweiß zu stoppen. Botox ist ein natürliches Bakterieneiweiß, das in Form von Botulinumtoxin in die Haut gespritzt wird. Die gering dosierte und somit für den Körper vollkommen ungefährliche Substanz gelangt zu den Schweißdrüsen und blockiert gezielt die dorthin geleiteten Nervenimpulse. Auf diesem Wege kommt der Impuls „Schweißproduktion“ nie in den Schweißdrüsen an, dank Botox sind sie „ruhiggestellt“.

Die Behandlung einer Körperregionen dauert bei Aestomed nicht mehr als 20 Minuten. Die Wirkung des Medikaments setzt zumeist schon am folgenden Tag ein, steigert sich bis zum dritten Tag und hält durchschnittlich 6 bis 8 Monate, oft aber auch wesentlich länger an. In einer Langzeitstudie wurde nachgewiesen, dass selbst 48 Wochen nach der Behandlung die Schweißproduktion noch um mehr als 50 % vermindert war. Höchstens zwei Behandlungen pro Jahr reichen folglich aus, um ein glückliches „schweißfreies“ Leben führen zu können.


Kosten:

ab 700€ pro Behandlung

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

16. Wiener Rheumatag am 23. 11.

In Österreich leiden ca. zwei Millionen Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparates, 500.000 allein in Wien. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen gibt es am Mittwoch, 23. November 2016, von 11 bis 16.30 Uhr beim 16. Wiener Rheumatag im Rathaus – Festsaal, Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien unter dem Motto „Lebensqualität mit Rheuma“. Der Eintritt zum Wiener Rheumatag ist barrierefrei und kostenlos.
Arthrose? Rheumathoide Arthritis? Osteoporose? Morbus Bechterew? Rheuma hat viele Erscheinungsbilder, etwa 400 einzelne Erkrankungen zählen zu den „Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“ – und kann in jedem Alter auftreten. „Das Risiko, irgendwann im Laufe des Lebens eine Krankheit des Stütz- und Bewegungsapparats zu erleiden, liegt grob geschätzt bei 70 bis 80 Prozent. Zwar gilt Rheumaschmerz immer noch häufig als Alterserscheinung, tatsächlich sind jedoch vielfach bereits junge Menschen und sogar Kinder betroffen“, betont Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky, Initiator des Wiener Rheumatages. Die gute Nachricht: Auch, wenn Rheuma noch immer als unheilbare Krankheit gilt, kann die Erkrankung – dank potenter Arzneimittel – gestoppt werden. „Daher sind Früherkennung und rascher Therapiebeginn umso wichtiger“, so Rheumatologe Dunky.

Informative Vorträge

Auf dem Programm stehen interessante Vorträge namhafter Experten: Versorgungsmöglichkeiten in Wien, Sport & Rheuma, Rheumamedikamente, Stellenwert von Schwefel in der Balneotherapie, Typische Wundprobleme bei Rheumapatienten, Auge & Rheuma, Gelenksoperation und Rehabilitation sowie eine Podiumsdiskussion zum Motto des diesjährigen Rheumatages „Lebensqualität mit Rheuma“ mit Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky (Gründer des Wiener Rheumatages), Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation – ÖGR), Prim. Dr. Johann Hitzelhammer (Wiener Gebietskrankenkasse), Prim. Doz. Dr. Edmund Cauza (Herz Jesu Krankenhaus Wien) und Christine Pleniger (Wr. Rheumaliga). Durch das Programm und durch die „bewegte Pausen“ führt Heilwig Pfanzelter.

Beliebte Gesundheitsstraße

Auch in diesem Jahr können Besucher während der gesamten Veranstaltung die Gelegenheit nutzen, durch die Gesundheitsstraße zu flanieren und die Stände der zahlreichen Aussteller zu besuchen. Vertreter der Rheuma-Selbsthilfegruppe stehen für Informationen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Ein Rheumaquiz mit attraktiven Preisen rundet das Programm ab.

Dauerhafte Haarentfernung bei Aestomed

Problem Überbehaarung – für viele Frauen und Männer nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern oft eine wahre Geißel. Dabei ist das Ziel makelloser Beine, perfekter Bikinizone, glatter Gesichtshaut und haarloser Rücken nur einen Schritt entfernt. Dauerhafte Haarentfernung mit dem Laser ist schmerzarm, zuverlässig und ohne Nebenwirkungen.

Herkömmliche Haarentfernungsmethoden waren schmerzhaft, hielten nicht lange an und führten oft zu unangenehmen Hautirritationen. Nicht so bei dauerhafter Haarentfernung mit moderner Lasertechnologie: Denn mit dem Laser wird das Problem im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel gepackt. In Sekundenbruchteilen dringt das gepulste Licht in die Haarwurzel ein und verödet so die Haarfollikel in der Wachstumsphase. Es sind immer 15-25 % der Haarfollikel in der Wachstumsphase. Daraus ergibt sich die Behandlungsanzahl. Die Anzahl und der Abstand zwischen den Behandlungen ist von der Körperregion abhängig.


Kosten:

ab 32€  pro Behandlung
Die Preise gestalten sich je nach Größe der Region. Für die Kombination von mehreren Regionen in einer Behandlungssitzung bietet Aestomed seinen Patienten günstige Paketpreise.

Mehr Infos finden Sie unter www.aestomed.at

 

Kunst und Sport für den guten Zweck

Um auf die (Krebs-)Vorsorge bei Männern aufmerksam zu ­machen, wurden im Rahmen des „­Movembers“ weltweit 500 Millionen Euro gesammelt und 100 Gesundheitsinitiativen in 21 Ländern unterstützt.

Nachdem am 10. November die Ausstellung des österreichischen Fotografen Stefan Diesner zum Thema Krebs stattgefunden hat, wird nun am 26. November der 1. ­Movemberlauf in Neu Marx veranstaltet! Lassen Sie sich bis dahin einen Schnauzbart wachsen und dokumentieren Sie dies durch Selfies auf www.movemberlauf.at.