Besser hören mit Hansaton

Jeder sechste Erwachsene erlebt in seinem Alltag Beeinträchtigungen beim Hören und genauen Verstehen. Dennoch schaffen sich zwei von drei Betroffenen keine Hörgeräte an. Manche sind unsicher, ob die Hörtechnik wirklich hilft. Andere haben Sorge, mit einem sichtbaren Hörgerät aufzufallen.

Das neue Virto V ist für andere nahezu unsichtbar. Es entsteht in einem modernen 3D-Druckverfahren und wird direkt im Ohr platziert. „Die intelligente Software im Hörchip sorgt für klares Verstehen, auch wenn es einmal lauter wird“, erklärt Prof. Dr. Launer von Phonak. Mit klassischen Hörgeräten sind die Hightech-Miniaturen kaum noch zu vergleichen.

Zunächst muss abgeklärt werden, ob diese Hörlösung einsetzbar ist. Anschließend ist ein kostenloser Praxistest möglich. Anmeldung telefonisch unter 0800 880 888 (Anruf kostenlos), direkt bei Hansaton oder per Online-Formular!

Hier geht’s zur Anmeldung zum gratis Praxistest!


Phonak Virto V – Leistungsstarkes Im-Ohr-System

Gesundheits-Bim am Ring

Ab 15.September 2016 wird die mehrfach national und international ausgezeichnete Themen-Tram bereits zum 9. Mal am Ring ein ganzes Jahr lang ihre Runden drehen. Diesmal geht es um das Thema Gesundheit.

Wir reden von sportlichen Misserfolgen, dabei sollten wir viel mehr über generellen Bewegungsmangel und schlechte Ernährung reden. Daher liegt der Fokus der Themen-Bim auf Prävention mit den Schwerpunkten Bewegung, Ernährung und Lifestyle. Bereits mit kleinen Änderungen in unserem Alltag können wir viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun.

Die neue Straßenbahn wurde im Manga-Style von der Designerin und Grafikerin Mel R. gestaltet. Aussagen auf der Bim: „Make Your Move“ & „Du bist am Zug“. Die Wiener Linien und Gewista stellen die Themen-Tram für das Gesundheitsanliegen unentgeltlich zur Verfügung.

VIP-Taufpaten sind die Bronze-Medaillengewinner aus Rio Tom Zajac & Tanja Frank, die auf der neuen Bim an einer Tür unterschrieben haben. Ab 15. September wird die Bim ein Jahr im Fahrbetrieb der Linie 1 sein.

La Donna – Die Frauenmesse

Bald findet wieder Österreichs größtes Messe-Event für Frauen statt! Von 21. bis 25. September können sich Besucher der La Donna-Messe in der Stadthalle über alle Aspekte der Frauenwelt informieren. Die umfassenden Angebote bieten Frauen jeder Altersgruppe eine exzellente Informations- und Einkaufsplattform.

Vor Ort werden aktuelle Themen und Produkte vorgestellt. Es dreht sich alles um Beauty, Mode, Gesundheit, Sport und Wellness. Auf dem Programm stehen neben täglichen Fashionshows natürlich Einkaufen – und das täglich bis 21.00 Uhr während der Messezeiten. Und falls zwischen den Shopping-Touren der Magen knurren sollte, wird man mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten versorgt.

Wir verlosen 10×2 Tickets!

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Öffnungszeiten:
Mittwoch & Donnerstag: 14:00-21:00 Uhr
Freitag & Samstag: 12:00-21:00 Uhr
Sonntag: 10:00-18:00 Uhr

Weiter Infos finden Sie auf  www.ladonna.at

Hanfmesse Cultiva – Die Vielfältigkeit von Cannabis

Hanf oder Cannbis ist eine der ältesten, vielseitigsten Kulturpflanzen, die wir Menschen kennen. Seit ungefähr 10.000 Jahren wird Hanf schon genutzt und seit mehr als 3.000 Jahren überall auf der Welt angebaut. Neben dem Gebrauch als Faser- und Ölpflanze wird Hanf auch, meist in Form von Marihuana und Haschisch, als Rauschmittel und Arzneimittel verwendet. Zudem ist die meist einjährige krautige Pflanze ein wichtiger Rohstoff, der in der Bauindustrie genutzt wird.

Von 7- 9. Oktober findet die österreichische Hanfmesse Cultiva zum 9. Mal in der Eventpyramide Vösendorf statt. Über 140 Aussteller präsentieren die neuesten Trends am Hanfmarkt. Es werden zahlreiche Produkte für Anbau, Pflege, Düngung, Pflanzenschutz sowie zur Nutzung als Kosmetik und Nahrungsmittel vorgeführt. Neben Kleidung, Ernährung und Literatur warten unzählige Neuheiten und Sensationen rund um das Thema Hanf auf die Besucher. Der botanische Garten in der großen Glaspyramide bietet den besten Rahmen dafür.

Auf dem Programm stehen eine Show von Glaskünstlern, Workshops, Kochshows, musikalische Unterhaltung, eine Poolparty (Samstag), eine Feuershow und gastronomische Köstlichkeiten. Als Willkommensgeschenk erhält jeder Besucher ein gratis Gutscheinheft mit attraktiven Angeboten, welche direkt bei den Ständen eingelöst werden können. Außerdem bieten zahlreiche Aussteller kostenlose Produktproben und Samples.

Während der Messe findet gleichzeitig der Cultiva Cannabis Congress statt. Internationale renommierte Redner aus Wissenschaft, Forschung, Medizin und der Politik werden hier zu zahlreiche Themen wie Cannabis in der Medizin, Cannabis als Rohstoff,  Cannabis und Recht,  Indoorgärtnerei und Hanf als Nahrungsmittel vortragen. Diesjähriger Themenschwerpunkt auf dem Kongress ist der Bereich Cannabis in der Medizin und mit der neuen Patienten-Lounge wird eine neue Plattform für den Wissensaustausch geboten.

Wir verlosen 5×2 Karten für die Messe Cultiva!

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Event-Infos:

Wo: Event Pyramide Vösendorf
Parkallee 2, 2334 Vösendorf

Anreise: gratis Shuttle von der U6 Haltestelle Siebenhirten direkt zum Messeeingang der Pyramide

Wann: 07.10 – 09.10.2016

Öffnungszeiten:
Fr, 07.10.2016 von 11:00 – 19:00
Sa, 08.10.2016 von 11:00 – 20:00
So, 09.10.2016 von 11:00 – 18:00

Vorverkaufsstellen für Ticketswww.cultiva.at

Top-Erstversorgung im UKH Meidling seit 60 Jahren

Wenn etwas ­passiert, will jeder in besten Händen sein. Im UKH Meidling in der Kundratstraße 37 kümmert sich seit 60 Jahren ein exzellentes Team von Experten um die Anliegen der Patienten. Nach 14 Jahren des Umbaus wurde das Jubiläum mit einem ­großen Fest gefeiert.

Das UKH Meidling bietet neben erstklassiger ambulanter Betreuung – mit 65.000 behandelten Fällen pro Jahr – eine Notfallambulanz, die auch mit dem Hubschrauber angeflogen werden kann. Für akute Fälle stehen zwei Schockräume mit Computertomografen zur Verfügung. Verletzungen können so in kürzester Zeit behandelt werden.

260.000 Röntgenbilder

Derzeit dauert die Erstver­sorgung durchschnittlich nur 47 Minuten – ein Topwert. Für die Erstdiagnose stehen Technologien auf dem letzten technischen Stand bereit. Röntgenbilder – rund 260.000 pro Jahr – werden digital verarbeitet, damit jeder Arzt auf jeder Station sofort Zugriff auf die Patientendaten hat. Im modernst ausgestatteten Physiotherapie-Bereich bietet das UKH vielfältige Angebote zur Rehabilitation. www.ukhmeidling.at

Dürre-Katastrophe im Süden Afrikas

Die aktuelle Dürre im Süden Afrikas ist die schlimmste seit zehn Jahren. Auf Grund der Dürre müssen die Menschen und vor allem die Kinder leiden. Es gibt noch weniger Wasser als sonst, kaum Wild zum Jagen und schlechte Ernten erschweren die Nahrungsbeschaffung zusätzlich. Es ist ein Teufelskreis der sich nie schließen wird. Doch mit der Unterstützung vom Hilfswerk Austria stehen die Chancen im Kampf mit der Dürre gut. Hilfswerk Austria International ist eine österreichische und weltweit tätige Hilfsorganisation.

Die Organisation unterstützt benachteiligte Familien in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales, Landwirtschaft und wirtschaftliche Entwicklung. Bei den Hilfswerk-Entwicklungsprojekten stehen spezielle Pflanzen im Vordergrund – sie brauchen kaum Wasser und können unter extrem unwirtlichen Bedingungen trotzdem bestehen. Die Baobab Pflanze gehört zu den heimischen Pflanzen in Simbabwe, der Baum kann bis zu 15 Meter hoch werden und kann sehr viel Wasser im Stamm Speichern. Das aus seinen Früchten angefertigte Pulver gilt als besonders nahrhaft.


Falls Sie spenden möchten, um die Organisation „Hilfswerk Austria“ zu unterstützen, finden Sie hier die Daten:

Bankdaten: IBAN AT71 6000 0000 9000 1002, BIC OPSKATWW
Kennwort: Simbabwe

Oder auch online unter hilfswerk.at

 

Vorsicht im Straßenverkehr

Im Vorjahr wurden in Wien 456 Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt. Zum Glück gab es keinen tödlichen Kinderunfall. Der VCÖ weist darauf hin, dass in den vergangenen sechs Jahren in Wien fast 85 Prozent der Verkehrsunfälle mit Kindern nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit passierten. Im vergangenen Juli und August wurden 60 Kinder Opfer von Verkehrsunfällen. In den vergangenen zehn Jahren verloren sechs Kinder ihr Leben, mehr als 4.800 wurden verletzt. (Quelle: Statistik Austria, VCÖ 2016)

Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen für ein kindgerechtes Verkehrssystem. Um möglichst hohe Sicherheit zu erreichen, braucht es verstärkte Maßnahmen. Verkehrsberuhigung ist dabei ein wichtiger Faktor. Im Umfeld von Kinderspielplätzen, Freizeitanlagen, Kindergärten und Schulen soll maximal Tempo 30 gelten. Diese für Kinder wichtigen Orte sollen gut und sicher zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar sein.

Verbesserungen sind auch bei Straßenübergängen und Kreuzungen nötig. Derzeit gilt nur fünf Meter vor Schutzwegen ein Halte- und Parkverbot. Parkende Autos oder Lieferwagen verstellen dadurch immer wieder die Sicht auf Kinder, die die Straße überqueren möchten. Deshalb tritt der VCÖ dafür ein, das Halte- und Parkverbot vor Schutzwegen zumindest auf zehn Meter auszuweiten. Des Weiteren sollten Kinder bis zum 10. Lebensjahr unabhängig von der Größe des Fahrrads am Gehsteig fahren dürfen.

Erholung und Frische für die Haut

Im neuen Kosmetik-Salon Sue Beauty bekommt Ihr Gesicht eine feuchtigkeitsspendende Behandlung, die sich gewaschen hat. Es ist Sommer und man geht gerne in den Pool, fährt ans Meer zum Baden oder lässt sich in der heißen Sonne bräunen – doch das sind alles Faktoren, die unsere Haut austrocknen und belasten. Chlor, Meersalz und Hitze sind die Gegner von gesunder Haut. Im Beauty-Salon Sue Beauty in der Gußriegelstraße 17, 1100 Wien bekommt man eine Rundumerneuerung. 

Der Feuchtigkeitsbooster mit dreifach-Hyaluronsäure von Sothys hat die Hauptrolle in der Intensivbehandlung. Dieses Treatment wurde speziell auf die Bedürfnisse feuchtigkeitsarmer, trockener und irritierter Haut abgestimmt. Es beinhaltet ein 6-Phasen-Pflegeprotokoll, Digi-Esthetique Massage-Techniken sowie feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe der neuesten Generation.


Bei Sue Beauty im Salon können Sie ebenso die Produkte für daheim kaufen, wie zum Beispiel das Intensiv-Serum Hydratante von Sothys um €79.- oder die Hydray-smoothing Maks von Sothys um €43,-. Die Behandlung im Salon kostet ca. €75,-.

Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr 10:00 bis 19:00 Uhr und Samstag nach Terminvereinbarung.

Für weitere Infos zum Sue Beauty Salon finden sie hier

Ein gesundes Leben mit der richtigen Ernährung

Die Österreicher essen zu viel Fett, zu viel Salz, aber zu wenig Obst und Gemüse – so das Fazit des Österreichischen Ernährungsberichts 2012. Die Auswirkungen sind nicht von der Hand zu weisen: Rund 40 Prozent der Erwachsenen von 18 bis 64 Jahren und 25 Prozent der sieben bis 14-jährigen Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig. Die Tendenz ist steigend!

Dabei beeinflusst das Ernährungs- und Trinkverhalten unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden nachhaltig. Wer sich ausgewogen ernährt, kann das Risiko für viele chronische Erkrankungen reduzieren. So mindert der Verzehr von Obst und Gemüse laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Gefahr für koronare Herzerkrankungen, für Schlaganfall und für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes. Schätzungen zufolge setzen jedoch weniger als ein Viertel der Österreicher die Empfehlung „Fünf Mal am Tag Obst und Gemüse“ tatsächlich um.

Umso wichtiger ist es, gesunde Verhaltensweisen und die Geschmackspräferenzen in frühester Kindheit zu festigen. Denn wer schon von klein auf ein Bewusstsein für ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweisen entwickelt, behält dies meist bis ins Erwachsenenalter bei. Es ist aber auch nie zu spät, etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

Gerade im Bereich der Gesundheitsförderung ist das Thema Ernährung ein wichtiger Ansatzpunkt. Ziel ist, einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung zu leisten und so Menschen zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Gesunde Ernährung muss vor allem leicht umsetzbar sein. Dies gelingt beispielsweise, indem in bestehenden Strukturen – in Kindergärten, Schulen oder Betrieben – gesundes Essverhalten gefördert wird.

Sicherheit beim Schwimmen

Die Samariterbund Wasserrettung macht Kinder spielerisch auf Gefahren und Risiken beim Schwimmen und im Schwimmbad aufmerksam. Passend zu den hochsommerlichen Schulferien verteilt der Samariterbund informative Broschüren der Wasserrettung an Kinder: „Schwimmspaß und Baderegeln“. Mit zahlreichen leicht verständlichen Fotos und Illustrationen werden die lebenswichtigen Sicherheitsregeln an die Kinder vermittelt.

Jedes Kind in einem Schwimmkurs der Samariterbund Wasserrettung erhält dieses Heft mit nach Hause, um die 12 Regeln auswendig zu lernen. Die Wasserrettung organisiert Schwimm-, Rettungsschwimm- und Tauchkurse – vom Anfängerkurs für Kinder und Erwachsene über diverse Perfektionskurse bis zu individuellen Sportschwimmkursen sowie auch zertifizierten Geräte-Tauchkursen.


Aktuell sind alle Schwimmkurse für Kinder ausgebucht. Neue Termine gibt es erst wieder im Herbst 2016. Informationen und Baderegeln: www.samariterbund.net

Adieu Schmerzen – Hallo High Heels!

High Heels sind schon lange nicht mehr nur für Models, sondern auch für die Frau von heute. Im Alltag werden sie gerne getragen, was aber meistens mit Schmerzen und Qualen verbunden ist. Wie man weiß, sind Schuhe mit hohen Absätzen nicht gerade gesund für die Wirbelsäule und auch nicht für die Fußgelenke, aber mit diesen einfachen Tipps müssen Ihre Füße und Ihr Rücken nicht mehr leiden und die Stilettos werden zum Accessoire für jeden Tag.


Der Orthopäde Max Böhler empfiehlt:

  • Absätze bis zirka fünf Zentimeter sind unbedenklich, zwei bis drei Zentimeter werden sogar empfohlen
  • Nehmen Sie sich für zwischendurch, etwa im Büro am Arbeitsplatz, ein angenehmes Schuhwerk zum Wechseln mit (z.B. Flip Flops)
  • Achten Sie auf die Stabilität der Schuhe: Keilabsätze verteilen das Gewicht besser als Bleistiftabsätze
  • Legen Sie die Beine zu Hause regelmäßig hoch oder massieren sie den Fuß

Weitere Tipps finden Sie hier unter Cosmopolitan.com

Stammzellen aus der Nabelschnur

Die Geburt ist ein wundervoller Moment und hält die einmalige Chance bereit, junge und vitale Stammzellen des Babys zu sichern. „Stammzellen sind biologische Reparaturzellen. Sie helfen dem Körper, sich nach Verletzungen oder Krankheiten auf natürliche Art zu regenerieren. Diese besondere Eigenschaft nutzen Stammzellforscher, um Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zerebralparese, Diabetes oder Krebs an den Ursachen zu bekämpfen oder deren Auswirkungen zu lindern“, erläutert Dr. Michael Feuchtmüller von Vita 34 Österreich. Er wird den Interessierten Rede und Antwort stehen und einen Einblick in seine Arbeit geben.

Eine besondere Quelle für Stammzellen ist das Nabelschnurblut neugeborener Kinder. Daher lassen immer mehr Eltern, die aus der Nabelschnur gewonnen Stammzellen einlagern. Durch Vita 34 kann dieses Stammzell-Depot einfach und schmerzfrei über Jahrzehnte gesichert werden. Und: Nicht nur das Kind selbst, sondern auch Geschwister oder andere nähere Angehörige können vom Fortschritt der Stammzellmedizin profitieren und im Bedarfsfall sofort auf passende Stammzellen zugreifen. Werdende Eltern sind recht herzlich eingeladen an der Informationsveranstaltung teilzunehmen.


Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine telefonische Anmeldung kostenfrei unter 00800 034 00 000 oder per  E-Mail an kundenservice@vita34.at gebeten. Weitere Infos und Termine finden Sie hier.

Termin:
Montag, 8. August 2016 um 19 Uhr in Wien – genauer Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekanntgegeben

Gesundes Rollen in der Skateanlage Oberlaa

Wer in seine Freizeit gerne mehr Bewegung bringen möchte, kann sich im Skateboarden probieren. Am Freitag, den 22. Juli werden in der Skateanlage Oberlaa (10., Filmteichstraße) von 10 bis 18 Uhr Skateboard-Workshops angeboten. Das Training wird mit professioneller Unterstützung von Weltmeister Roman Hackl und seinem Team abgehalten. Spaß an Bewegung und nicht die Leistung stehen im Vordergrund. Außerdem gibt es zusätzliche Infos über Gesundheit und Sicherheit!


Auf dem Programm stehen:

  • Grundlage Fahren: Slalomkurs
  • Grundlagen Sicherheit: Material, Schutzausrüstung, richtige Fallen, Aufwärmen
  • Grundlage Ollie und Bremsen: Methodischer Aufbau
  • Tricks & Tipps von Profis
  • Genderspezifische Station

Sonnenschutz auch bei der Arbeit

Nun beginnt die Jahreszeit, in der auch die UV-Strahlung ihren Höhepunkt erreicht. Richtiger Sonnenschutz ist aber nicht nur in der Freizeit, sondern auch bei der Arbeit wichtig. Zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr ist die UV-Strahlung intensiv und jedenfalls Sonnenschutz notwendig.

Beim Arbeiten im Freien ist Eincremen allein aber zu wenig. Nur ein umfassender Sonnenschutz schützt zuverlässig vor Haut- und Augenschäden. Obwohl nur etwa drei Prozent der auf der Erdoberfläche auftreffenden Sonnenstrahlung aus der biologisch hoch wirksamen UV-Strahlung bestehen, ist dieser Anteil für Sonnenbrand oder Hautkrebs verantwortlich. Die Haut vergisst nicht und sie vergibt auch nicht: Jeder Sonnenbrand – vor allem in jungen Jahren – erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Aber auch für die Augen stellt die Sonne ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Zu den möglichen Schäden zählen Horn- und Bindehautentzündung oder Grauer Star.

Nacken am stärksten betroffen

Eine Studie bei Bauarbeitern und Spenglern ergab: Der am stärksten UV-belastete Bereich ist der Nacken. Die durchschnittliche UV-Strahlung des Nackens überschritt den tolerierbaren Wert um das bis zu Vierzehnfache. Es zeigte sich, dass der Selbstschutz der Haut für einen achtstündigen Arbeitstag nicht ausreicht. Auch die Belastung der Augen war bei den Testpersonen deutlich erhöht. Speziell bei reflektierenden Oberflächen (Blechbearbeitung, Höhenbaustellen) sind Sonnenbrillen notwendig.

Schutzmaßnahmen für Haut und Augen

Das Vermeiden direkter Sonneneinstrahlung ist die wirksamste Maßnahme, um die Gesundheit von Haut und Augen zu erhalten. Wenn möglich, sollten Arbeiten in Innenräume verlegt werden oder Arbeitsplätze mit Sonnensegeln und Sonnendächern beschattet werden. Auch die Rotation von Arbeitskräften hilft, die UV-Belastung des Einzelnen zu reduzieren.

Persönliche Schutzausrüstung

Dazu zählt vor allem Kleidung mit dem Sonnenschutzfaktor UPF 50+, das heißt die Belastung durch UV-Strahlung wird mindestens auf ein Fünfzigstel (auf zwei Prozent) reduziert und eine Hautschädigung vermieden. Moderne Funktionskleidung, beispielsweise aus Mikrofaser, leitet den Schweiß nach außen ab und kann sogar einen kühlenden Effekt haben. Kappen oder Arbeitshelme sollten mit einem zusätzlichen Nackenschutz ausgestattet sein. Unbedeckte Körperstellen müssen mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Zum Schutz der Augen sollte eine Sonnenbrille mit passendem UV-Filter getragen werden, die das Auge vollständig abdeckt.

Sonnenschutz – Wie schütze ich mich richtig?

  •  direkte Sonne meiden
  • flexible Arbeitszeiten nützen
  •  die Mittagssonne meiden
  •  nie länger als unbedingt notwendig in der Sonne bleiben
  •  Arbeitsbereich beschatten
  •  Kleidung und Sonnenschutzbrille tragen
  •  möglichst viel Haut bedecken (Kopf, Nacken)
  •  unbedeckte Körperstellen eincremen (insbesondere Ohren, Nase, Lippen, Unterarm

Baby-Milch im Test

Wenn Mütter nicht stillen können, ist Fertigmilch die einzige Alternative. Aber bekommt ein Baby tatsächlich alle Nährstoffe, die es braucht, wenn es mit Babymilch anstatt Muttermilch gefüttert wird? Für die zehn geprüften Produkte konnten die Tester diese Frage mit „ja“ beantworten. Alle Pulver enthielten die notwendigen – und vorgeschriebenen – Nährstoffe. Allerdings: Die neuesten wissenschaftlichen Empfehlungen (z.B. in Hinblick auf langkettige Fettsäuren) wurden von den meisten Herstellern noch nicht vollständig umgesetzt.

Genau geregelt ist aber nicht nur, was in Fertigmilch enthalten sein muss, sondern auch, welche Stoffe dort nicht zu finden sein sollten. Vollständig vermeiden lassen sich gewisse Substanzen derzeit nicht, zumindest die Menge kann jedoch reduziert werden. Bedenklich sind dabei vor allem Stoffe wie 3-MCPD-Ester, die während der Fettraffination entstehen können. Mit einem vergleichsweise hohen Wert fiel hier die Babymilch von Hipp auf. In der Anfangsnahrung von dm wiederum wurde ein erhöhter Gehalt an Chlorat festgestellt. Beide Produkte erzielten daher am Ende nur eine „durchschnittliche“ Gesamtnote.  Insgesamt erzielten sechs von 10 Produkten im Test eine „gute“ Gesamtbewertung. Bei vier reichte es nur für ein „durchschnittlich“.