Baby-Milch im Test

Wenn Mütter nicht stillen können, ist Fertigmilch die einzige Alternative. Aber bekommt ein Baby tatsächlich alle Nährstoffe, die es braucht, wenn es mit Babymilch anstatt Muttermilch gefüttert wird? Für die zehn geprüften Produkte konnten die Tester diese Frage mit „ja“ beantworten. Alle Pulver enthielten die notwendigen – und vorgeschriebenen – Nährstoffe. Allerdings: Die neuesten wissenschaftlichen Empfehlungen (z.B. in Hinblick auf langkettige Fettsäuren) wurden von den meisten Herstellern noch nicht vollständig umgesetzt.

Genau geregelt ist aber nicht nur, was in Fertigmilch enthalten sein muss, sondern auch, welche Stoffe dort nicht zu finden sein sollten. Vollständig vermeiden lassen sich gewisse Substanzen derzeit nicht, zumindest die Menge kann jedoch reduziert werden. Bedenklich sind dabei vor allem Stoffe wie 3-MCPD-Ester, die während der Fettraffination entstehen können. Mit einem vergleichsweise hohen Wert fiel hier die Babymilch von Hipp auf. In der Anfangsnahrung von dm wiederum wurde ein erhöhter Gehalt an Chlorat festgestellt. Beide Produkte erzielten daher am Ende nur eine „durchschnittliche“ Gesamtnote.  Insgesamt erzielten sechs von 10 Produkten im Test eine „gute“ Gesamtbewertung. Bei vier reichte es nur für ein „durchschnittlich“.

Tibetische Medizin trifft auf Moderne

Die Tibetische Medizin ist im sechsten Jahrhundert durch Adaptierungen des Heilwissens aus Indien, China, Persien sowie Tibet als eigenständige Wissenschaft entstanden und wurde danach von tibetischen Gelehrten weiterentwickelt. Heute ist dieses hochkomplexe Medizinsystem schon längst in der globalen Moderne angekommen. Das Schweizer Unternehmen PADMA gilt als Brückenbauer der Tibetischen Medizin in die westliche Welt und hat dies bei der 100 Jahr-Feier des tibetischen Medizininstituts Men-Tsee-Khang in Nordindien veranschaulicht. Die Tibetische Medizin ist aber auch Teil der boomenden asiatischen Wissensindustrie. Deutlich macht dies das Projekt RATIMED, welches unter österreichischer Leitung das erste Projekt weltweit ist, das die „traditionelle“ tibetische Pharmaindustrie als moderne und transnationale Entwicklung untersucht.

Zentrum Tibetischer Medizin

Das im nordindischen Dharamsala gelegene tibetische Medizininstitut Men-Tsee-Khang feierte sein 100-jähriges Bestehen. Es ist das einzige offizielle Zentrum Tibetischer Medizin außerhalb Tibets. Der Schweizer PADMA AG ist es gelungen, mit dem pflanzlichen Arzneimittel PADMA Circosan* von der österreichischen Arzneimittelbehörde eine Zulassung zu erhalten. Es war dies die erste Rezeptur aus einer asiatischen Medizintradition, die in einem europäischen Mitgliedsstaat als Arzneimittel zugelassen wurde.

Ganzheitliche Medizin

PADMA trifft mit uralten tibetischen Rezepturen den modernen Trend zu ganzheitlicher Medizin, mehr Wohlbefinden und gesünderer Ernährung. Das Unternehmen ist so zum Brückenbauer zwischen den Regionen (Europa-Asien), den Medizinsystemen (Tibetische Medizin und westliche Medizin) und den Forschungsansätzen (Erfahrungswissen und moderne Forschung) geworden. Man darf hier von einer österreichisch-schweizer-tibetischen Pionierleistung sprechen. Wichtig war von Anfang an die Forschung der Tibetischen Rezepturen mit modernen Methoden, da Tibetische Rezepturen aus europäischer Sicht schon aufgrund des Vielstoffprinzips sehr komplex aufgebaut sind. So enthält eine tibetische Formel mehrere tausend aktive Stoffe, es ist also nicht möglich, ein Molekül als Leitsubstanz zu definieren.  PADMA Circosan ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Es wirkt bei kalten Händen und Füßen, Symptomen wie Kribbeln und Ameisenlaufen, bei Beschwerden beim Gehen und bei Folgen von leichten Durchblutungsstörungen, nachdem eine schwerwiegende Erkrankung ausgeschlossen werden konnte.

 

Tanzend neue Lebensenergie erlangen

In dem Body-Resonance-Tanzworkshop von Tanz Hotel erfahren Teilnehmer einen neuen Zugang zu Gesundheit und Wohlbefinden. Unser Körper ist ein Auffangbecken der Zeit. Durch die Erforschung unserer Vergangenheit bis tief ins Stadium des Kollektivgedächtnisses, können wir die Quelle der vorhandenen Ressourcen erreichen, die das Wesentliche unseres Lebens bereichern können. Vergessene Erinnerungen werden aktiviert, indem wir uns auf unseren inneren Kern, unsere Ki- (lebenswichtige) Energie und dessen Zirkulation konzentrieren. Body Resonance ist der Schlüssel zu unserer inneren und äußeren sich ständig ändernden Welt.


Body Resonance – 
based on Butoh and Organic Movement 
Workshop mit Yumiko Yoshioka

Kosten: 150€
Anmeldung und Infos: office@butoh-danimayu.com | 0699/11 82 72 82

Sportliche Motivationen beim Bodyweightday

Dieses Wochenende ist es so weit: Am 18. Juni wird die österreichische Streetworkout & Calisthenics-Szene zum ersten Mal am Bodyweightday in der Marx Halle Wien zusammentreffen. Ab 9 Uhr steht nur der eigene Körper als Trainingsgerät im Mittelpunkt – Aussteller und Sportvereine zeigen wie es geht. Besucher können bei der Sportveranstaltung staunen und selber ausprobieren. Jede Station wird betreut, damit keine Fragen offen bleiben. Es werden Sportarten wie Freerunning, Klettern, Yoga, Calisthenics oder auch Zumba vorgestellt. Dabei braucht man nichts außer dem eigenen Körper und Spaß an der Bewegung.

Das Highlight bildet die heurige WSWCF Calisthenics Meisterschaft, die zum ersten Mal in Wien stattfindet. Dabei messen sich Österreichs beste Athleten und zeigen wie sie Calisthenics ganz individuell interpretieren. Das Event wird von Barflex, einem östereichischen Designer und Hersteller von Workoutparks, veranstaltet. Auch ein Entertainment Programm, das zum Mitmachen einlädt und laufend für Stimmung sorgt, wird nicht fehlen. Da Sport natürlich hungrig macht, gibt es kulinarische Verkostungen und Ideen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.


Wo: Marxhalle, 3., Karl-Farkas-Gasse 19
Wann: 9-18 Uhr
Tickets: direkt an der Tageskasse
Preise: Erwachsene: 5€, Kinder von 6 bis 14 Jahre: 2€

Schock fürs Herzilein

Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde – und damit vor allem das rasche Eingreifen von Laien und der schnelle Einsatz eines Defis. Der Verein Puls und die Gewista lancieren mit ihren Partnern ab sofort eine ungewöhnliche Informationskampagne: mit den Wildecker Herzbuben als Testimonials wird unter dem Titel „Schock fürs Herzilein“ das Potential von Defis im Kampf gegen den plötzlichen Herztod im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert.

Jeder kann Leben retten

Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache in industrialisierten, westlichen Ländern. 12.000 Menschen sterben in Österreich jährlich daran. Mit der Kampagne wird ab 13. Juni auf unkonventionelle Art darüber aufgeklärt, dass Ersthelfer mit Herzdruckmassage und durch den Einsatz eines Laien-Defis die Überlebenschancen der Betroffenen von derzeit elf auf bis zu 70 Prozent erhöhen können. Die multimediale Kampagne „Schock fürs Herzilein“ zeigt, wie leicht jede und jeder Einzelne mit einem Defi selbst Leben retten kann.

Was ist im Notfall zu tun?

rufen Rufen Sie den Notruf 144

drücken Legen Sie Ihre Hände übereinander und drücken Sie kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100-mal pro Minute

schocken Falls ein Defi vorhanden ist, schalten Sie diesen ein und befolgen Sie die Anweisungen

Infos zum Defi

Defibrillatoren – kurz „Defis“ – beenden durch einen kontrollierten Stromstoß das lebensgefährliche Kammerflimmern, das führt im Idealfall wieder zu einem regelmäßigen Herzschlag. Durch Kammerflimmern kommt es sehr schnell zu einer Sauerstoff-Unterversorgung wichtiger Organe. Der Einsatz der automatisierten „Laiendefis“ ist völlig ungefährlich, ein schlagendes Herz kann dadurch niemals aus dem Takt gebracht werden. Der Defi leitet den Ersthelfer nach dem Einschalten durch Sprachanweisungen durch die Reanimation.

 

Alle Experten unter einem Dach im Kaiser Franz Josef Spital

Seit über 100 Jahren gibt es das Gottfried von Preyer’sche Kinderspital in Favoriten. Mit 42.000 Ambulanzbesuchen und 2.300 stationären Aufnahmen jährlich ist es eine wesentliche Säule der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugend­lichen im Süden Wiens. Das Spital ist nun im neuen Eltern-Kind- und OP-Zentrum im Kaiser-Franz-Josef-Spital (KFJ) in der Schrankenberggasse 31. Das medizinische Leistungsangebot bleibt dabei in ­vollem ­Umfang ­erhalten.

Moderne Ausstattung

Das neue Zentrum ist nach modernsten Erkenntnissen der Kinder- und Jugendmedizin ausgestattet und verfügt ausschließlich über Ein- und Zweibett-Zimmer. Im Zen­trum ist unter anderem die gynäkologische Abteilung des KFJ untergebracht. So müssen Eltern und Kinder nicht mehr getrennt werden, wenn beide eine Behandlung brauchen. Vor allem bei der Behandlung von Frühgeborenen ist das eine wesentliche Verbesserung. Die Unterbringung in einem Schwerpunktspital – nur vier Kilometer vom ursprünglichen Standort entfernt – bietet außerdem den Vorteil, dass sämtliche Einrichtungen des KFJ – wie Röntgen, Labor und Verwaltung – mitgenutzt werden können. In einem Zentral-OP mit insgesamt acht Operationssälen können mehrere Eingriffe gleichzeitig erfolgen. www.wienkav.at/kav/kfj

Brustkrebs-Früherkennung: Auf Tour mit Vera Russwurm

Die Österreich-Tour bietet Frauen die Möglichkeit, sich aus erster Hand über das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm zu informieren. Stargast beim Tour-Stopp in der Millennium City ist Vera Russwurm, die das Programm seit letztem Jahr honorarfrei unterstützt.

Am 3. Juni macht die Österreich-Tour des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms Halt in der Wiener Millenniums City. Am Infostand können sich Frauen ab 9 Uhr bei den Expertinnen des Programms informieren. „Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Gerade Frauen stellen sich selbst oft zu wenig in den Vordergrund, obwohl es so wichtig ist, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen. Darauf möchte ich im Rahmen der Österreich-Tour besonders hinweisen“, erklärt die Starmoderatorin Vera Russwurm ihr Anliegen, das Programm zu unterstützen und bei einigen Stationen persönlich dabei zu sein.

Auch Ingrid Reischl, Vorsitzende der Trägerkonferenz des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse wird am 3. Juni vor Ort sein:
„Wir haben gesehen, dass wir Frauen im persönlichen Gespräch unkompliziert über das Programm informieren und dadurch oft auch Missverständnisse ausräumen können“, so die Obfrau.

Begleitet wird die gesamte Österreich-Tour von der programmverantwortlichen Medizinerin, Marianne Bernhart. Sie steht den Frauen gemeinsam mit einem Team der Koordinierungsstelle des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms Rede und Antwort. „Die direkte Kommunikation an den Infoständen wird sehr gut angenommen“, gibt Bernhart eine kurze Zwischenbilanz: „Viele Frauen nützen aktiv die Möglichkeit, sich zu informieren. Auf diese Weise können wir noch besser aufklären, etwa rund um das familiär erhöhte Brustkrebs-Risiko.“

Brustkrebs-Früherkennungsprogramm / Tour-Stopps in Wien:
Freitag, 3. Juni 2016, 9 bis 20 Uhr
Millennium City
Handelskai 94-96, 1200 Wien
Tower, 1. Stock, Infopoint vor den Aufzügen
Meet & Greet mit Vera Russwurm ab 17 Uhr

Freitag, 24. Juni 2016, 10 bis 19 Uhr
Mariahilfer Straße
U3 Neubaugasse, Ausgang Kirchengasse, gegenüber Mariahilfer Kirche Ausweichtermin bei Schlechtwetter: 1. Juli 2016

 

Bettnässen hat Einfluss auf kognitive Funktionen

Obwohl diese Tatsache oft unterschätzt wird: Bettnässen hat ernsthafte Auswirkungen auf das kindliche Selbstwertgefühl, das emotionale Wohlbefinden und die täglichen Abläufe inklusive schulische Leistungen . Deshalb kann und soll Bettnässen behandelt werden. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass eine erfolgreiche Therapie eine Verbesserung der Merkfähigkeit, Lebensqualität und des funktionierenden Tagesablaufes bewirken kann. Wenn Bettnässen unbehandelt bleibt, beeinträchtigt das die neuropsychologischen Funktionen des heranwachsenden Kindes.

Bettnässen, auch bekannt unter dem Fachbegriff Enuresis, ist ein unkontrollierbarer Harnverlust während des Schlafens. Ab einem Alter von 5 Jahren wird Enuresis als nicht mehr normal angesehen. Fast immer liegt dem Problem eine körperliche Ursache zugrunde. In den meisten Fällen wird es durch eine nächtliche Urin-Überproduktion oder eingeschränkte Blasenkapazität verursacht. Die Unfähigkeit bei voller Blase aufzuwachen, kann ein weiterer Grund sein. Entgegen der weitläufigen Meinung hat Bettnässen selten eine psychische Ursache. Bettnässen ist häufig, ungefähr 5-10% der 7-jährigen Kinder nässen regelmäßig ein, und das Problem bleibt oft bis ins Teenager- und Erwachsenenalter erhalten.


Weitere Infos: www.clubmondkind.at und www.worldbedwettingday.com

Hoffnung stiften für krebskranke Kinder

Heute geht es Vlado Priborsky „gesundheitlich bestens“, wie er sagt. Der Vierzigjährige arbeitet als Verkäufer für Lkw-Ersatzteile in Liesing. Mit 12 Jahren kam er mit seinen Eltern aus Tschechien nach Wien. Er war überwältigt von dem unerschöpflichen Schatz an Spielfilmen und wollte selbst Filme drehen. Doch dann kam die Diagnose Krebs mit 26 Jahren, sein erstes Kind starb ebenso wie zwei Freunde. Vlado ließ sich aber nie von seinem Traum abbringen.

Zwei Jahre Drehzeit

Ausschließlich in seiner Freizeit mit einem Mini-Budget, aber unterstützt von einer prominenten Schauspielerriege, entstand der Charity-Spielfilm „Blockbuster“, der unterhaltsam, berührend und humorvoll die Lebensgeschichte eines jungen Mannes erzählt, der sich in Höhen und Tiefen des Lebens seiner Leidenschaft widmet. 90 Prozent des Films sind tatsächlich passiert. „Als wir im St. Anna Kinderspital gedreht haben, wusste ich, dass ich zeigen möchte, dass es wieder raufgeht“, sagt er.


Alles, was der Film einspielen wird, sowie die Erlöse aus dem DVD-Verkauf gehen an die Krebsforschung des St. Anna Kinderspitals. Die DVD kostet 15 Euro. Erhältlich im Handel oder auf www.blockbusterderfilm.at

Liebesbotschaft zum Vatertag

Papa ist in vielen Dingen der Beste. Er ist Beschützer in der Not, starker Bär zum Anlehnen und immer für einen Scherz zu haben. Am 12. Juni ist Vatertag. Ohne viele Worte können Babys und Mütter mit dem „I love Daddy“ Schnuller von MAM ihre Dankbarkeit und Wertschätzung ausdrücken. Die Schnuller des österreichischen Babyartikelherstellers wurden von Designern entworfen und gemeinsam mit Zahnärzten entwickelt.

Die Schnuller sind in zwei Größen und in unterschiedlichen Farben erhältlich. Sie sind gut für die Haut und passen sich jedem Kindermund individuell an. Erhältlich im Doppelpack im MAM Online-Shop für 6,50€.

 MAM Babyartikel GmbH

MAM Babyartikel GmbH

Sicherheit für Kinder im Haushalt

In den vergangenen Wochen wurde in den Medien vermehrt über schwer verletzte Kinder nach Fensterstürzen berichtet. Unfälle sind bei Kindern die häufigste Todesursache. Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit verunglückt alle 13 Minuten ein Kind in der Wohnung der Familie. Die Johanniter raten zu mehr Risikobewusstsein und Sicherheitsvorkehrungen im Haushalt, um Unfälle zu vermeiden.

Dabei könnten Unfälle mit einfachen Sicherheitsvorkehrungen gut vermieden werden. Bei Fenstern sind Fenstersicherungen zum Absperren zu empfehlen und grundsätzlich sollte man Kleinkinder nie unbeaufsichtigt lassen, schon gar nicht, wenn Fenster geöffnet sind. Außerdem sollten Eltern darauf achten, dass keine Stühle, Sofas oder ähnliches vor dem Fenster stehen. Weitere Gefahrenquellen wie Herde, Steckdosen, Treppen oder Möbel können ebenfalls mit Kindersicherungen versehen werden.

Was tun wenn trotzdem was passiert?

Falls das Kind trotz aller Sorgfalt aus dem Fenster fällt, sollten Angehörige sofort den Notruf 144 anrufen und gleich danach durch Ansprechen und Berühren prüfen, ob das Kind bei Bewusstsein ist. Ist das Kind ansprechbar und klagt über Schmerzen, sollte es möglichst entgegen dem gewohnten Reflex liegen gelassen und beruhigt werden. Eine Decke schützt vor dem Auskühlen.

Wenn das Kind bewusstlos ist, also auf Ansprechen oder berühren nicht reagiert, dann ist die Atmung zu überprüfen. Ist keine normale Atmung vorhanden, sollte sofort mit der Wiederbelebung – im Wechsel 30 Herzdruckmassagen gefolgt von 2 Beatmungen – begonnen werden. So lange reanimieren bis die Rettung eintrifft. Wenn das Kind bewusstlos ist und atmet, legt man es in die stabile Seitenlage.


Die Johanniter bieten spezielle Erste-Hilfe-Kurse für Notfälle im Kindesalter an. Der nächste 16stündige Kurs in Wien findet am 11. und 18. Juni 2016 statt.

Weitere Informationen unter www.johanniter.at

Lachen ist die beste Medizin

Der 1. Mai war heuer mehr als „nur“ der Tag der Arbeit. Sondern auch der Weltlachtag. Ein „Feiertag“ für die Clowndoctors – und die Kinder, die von ihnen aufgeheitert werden. Das war der perfekte Anlass, um die „Rote Nasen“ Clown­doctors einmal live bei der „Arbeit“ zu erleben. Also war das WIENER ­BEZIRKSBLATT beim ­Besuch im Orthopädischen Spital mit dabei.

Wie jeden Donnerstag besuchten Andreas Moldaschl und seine Kollegin Marie Miklau als „Prof. Dr. Eierkopf“ und „Dr. DI Dagmar“ die kranken Kinder von Speising. „Man bekommt durch die Begegnungen wirklich viel zurück“, erzählen die speziell aus­gebildeten Künstler über ihre jahrelange Arbeit. Doch es ist nicht immer einfach, den oft unter Schmerzen leidenden Patienten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: „Man muss sehr aus der Situation heraus handeln – das ist eine ständige ­Heraus­forderung für uns.“

Die Clowns versuchen, die Kinder auf andere Gedanken zu bringen und sie an etwas Schönes denken zu lassen. Etwa in Form von Fantasiegeschichten, die Kinder in eine andere Welt versetzen. „Dabei geht es oft nicht nur darum, sie zum Lachen zu bringen“, betont Miklau. Mit Einfühlsamkeit und Geduld werden sogar Patienten erreicht, die kaum noch Reaktionen zeigen.

Die erfolgreiche Arbeit der Clowndoctors wurde vor einiger Zeit erweitert. Beim Projekt KIB (Kooperation im Behandlungsalltag) werden die „Roten Nasen“ von den Ärzten zur Behandlung hinzugezogen. Nicht nur die Kinder erwarten sie oft sehnlichst, sondern auch deren Eltern. Sie freuen sich über Abwechlung in der Krankenhausroutine und erhoffen sich ein paar Glücksmomente für ihre Kleinen.

Sicher durch den Sommer mit einem Helfer an der Hand

Die Tage werden länger, die ersten Sonnenstrahlen zeigen sich und man verbringt die Zeit wieder im Freien. Kurz gesagt: der Frühling ist da! Die perfekte Zeit um mit den Kindern raus zu gehen und im Grünen zu toben. Aber Vorsicht ist geboten! Auch die Frühlingssonne hat bereits starke Auswirkungen auf die zarte Kinderhaut. Damit für den optimalen Haut-Schutz der Kleinen gesorgt ist, gibt es UV-Sensor-Armbänder von Daylong. Diese warnen farblich, wenn es für die Kleinen an der Zeit ist, aus der Sonne zu gehen.

So funktioniert’s:
Die Armbänder werden vor dem Aufenthalt im Freien angelegt und gemeinsam mit dem Körper eingecremt. So kann das Armband genau abschätzen, wann die maximale Zeit in der Sonne erreicht ist. Die Bänder verfärben sich dann je nach Intensität der Sonnenstrahlung

Die Armbänder gibt es jetzt kostenlos im 5er-Pack zu jedem Daylong kids Produkt, exklusiv in teilnehmenden Apotheken.

Laufen Sie für die herzkranken Kinder Österreichs

Mit der  Teilnahme am Herzlauf werden herzkranke Kinder und deren Familien durch die Organisation Herzkinder Österreich unterstützt. Der Reinerlös geht an Herzkinder Österreich.

Ob Laufanfänger, Fortgeschrittene oder Profiläufer, jeder ist willkommen!

Die Veranstaltung richtet sich an Einzelpersonen sowie an Unternehmen, die Gesundheitsvorsorge groß schreiben und ihre Mitarbeiter zu mehr Bewegung motivieren wollen. Aber auch bewegungsfreudige Einzelpersonen stellen ihre gesundheitliche Motivation in den Dienst der guten Sache!

Einerseits soll der Einstieg in die Bewegung leicht und schmackhaft gemacht werden, andererseits wird für Fortgeschrittene und Profiläufer eine professionelle Trainingsbegleitung angeboten.

Wir verlosen 2×2 Startplätze!

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Infos
Datum: 3. Mai 2016
Uhrzeit: 17:30 Uhr
Ort: 22., Donaupark, Eingang Arbeiterstrandbadstraße 122
Anfahrt: U1 Station Alte Donau
Anmeldung
Anmeldeschluss: 29. April 2016

Mit Kieser-Training den Rücken stärken

Kieser-Training, der Schweizer Spezialist für gesundheitsorientiertes Krafttraining, ermöglicht mit seinen zum Großteil selbst entwickelten Trainingsmaschinen ein effizientes und sicheres Training. Dabei reichen schon zweimal 30 Minuten in der Woche aus, um spürbar an Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu gewinnen. Selbst Rückenbeschwerden halten nicht davon ab. Im Gegenteil, ihnen wird mit computergestützten Trainingsmaschinen gezielt entgegengewirkt. 80% der Rückenprobleme sind nämlich durch eine zu schwache Rückenmuskulatur bedingt.

Bis 30. April 2016 erhalten Sie in den Kieser Training-Studios Wien Hauptbahnhof und Wien Schönbrunn ein kostenloses Einführungstraining und 50 Euro Rabatt auf die Mitgliedschaft.