Sicherheit beim Schwimmen

Die Samariterbund Wasserrettung macht Kinder spielerisch auf Gefahren und Risiken beim Schwimmen und im Schwimmbad aufmerksam. Passend zu den hochsommerlichen Schulferien verteilt der Samariterbund informative Broschüren der Wasserrettung an Kinder: „Schwimmspaß und Baderegeln“. Mit zahlreichen leicht verständlichen Fotos und Illustrationen werden die lebenswichtigen Sicherheitsregeln an die Kinder vermittelt.

Jedes Kind in einem Schwimmkurs der Samariterbund Wasserrettung erhält dieses Heft mit nach Hause, um die 12 Regeln auswendig zu lernen. Die Wasserrettung organisiert Schwimm-, Rettungsschwimm- und Tauchkurse – vom Anfängerkurs für Kinder und Erwachsene über diverse Perfektionskurse bis zu individuellen Sportschwimmkursen sowie auch zertifizierten Geräte-Tauchkursen.


Aktuell sind alle Schwimmkurse für Kinder ausgebucht. Neue Termine gibt es erst wieder im Herbst 2016. Informationen und Baderegeln: www.samariterbund.net

Adieu Schmerzen – Hallo High Heels!

High Heels sind schon lange nicht mehr nur für Models, sondern auch für die Frau von heute. Im Alltag werden sie gerne getragen, was aber meistens mit Schmerzen und Qualen verbunden ist. Wie man weiß, sind Schuhe mit hohen Absätzen nicht gerade gesund für die Wirbelsäule und auch nicht für die Fußgelenke, aber mit diesen einfachen Tipps müssen Ihre Füße und Ihr Rücken nicht mehr leiden und die Stilettos werden zum Accessoire für jeden Tag.


Der Orthopäde Max Böhler empfiehlt:

  • Absätze bis zirka fünf Zentimeter sind unbedenklich, zwei bis drei Zentimeter werden sogar empfohlen
  • Nehmen Sie sich für zwischendurch, etwa im Büro am Arbeitsplatz, ein angenehmes Schuhwerk zum Wechseln mit (z.B. Flip Flops)
  • Achten Sie auf die Stabilität der Schuhe: Keilabsätze verteilen das Gewicht besser als Bleistiftabsätze
  • Legen Sie die Beine zu Hause regelmäßig hoch oder massieren sie den Fuß

Weitere Tipps finden Sie hier unter Cosmopolitan.com

Stammzellen aus der Nabelschnur

Die Geburt ist ein wundervoller Moment und hält die einmalige Chance bereit, junge und vitale Stammzellen des Babys zu sichern. „Stammzellen sind biologische Reparaturzellen. Sie helfen dem Körper, sich nach Verletzungen oder Krankheiten auf natürliche Art zu regenerieren. Diese besondere Eigenschaft nutzen Stammzellforscher, um Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zerebralparese, Diabetes oder Krebs an den Ursachen zu bekämpfen oder deren Auswirkungen zu lindern“, erläutert Dr. Michael Feuchtmüller von Vita 34 Österreich. Er wird den Interessierten Rede und Antwort stehen und einen Einblick in seine Arbeit geben.

Eine besondere Quelle für Stammzellen ist das Nabelschnurblut neugeborener Kinder. Daher lassen immer mehr Eltern, die aus der Nabelschnur gewonnen Stammzellen einlagern. Durch Vita 34 kann dieses Stammzell-Depot einfach und schmerzfrei über Jahrzehnte gesichert werden. Und: Nicht nur das Kind selbst, sondern auch Geschwister oder andere nähere Angehörige können vom Fortschritt der Stammzellmedizin profitieren und im Bedarfsfall sofort auf passende Stammzellen zugreifen. Werdende Eltern sind recht herzlich eingeladen an der Informationsveranstaltung teilzunehmen.


Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine telefonische Anmeldung kostenfrei unter 00800 034 00 000 oder per  E-Mail an kundenservice@vita34.at gebeten. Weitere Infos und Termine finden Sie hier.

Termin:
Montag, 8. August 2016 um 19 Uhr in Wien – genauer Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekanntgegeben

Gesundes Rollen in der Skateanlage Oberlaa

Wer in seine Freizeit gerne mehr Bewegung bringen möchte, kann sich im Skateboarden probieren. Am Freitag, den 22. Juli werden in der Skateanlage Oberlaa (10., Filmteichstraße) von 10 bis 18 Uhr Skateboard-Workshops angeboten. Das Training wird mit professioneller Unterstützung von Weltmeister Roman Hackl und seinem Team abgehalten. Spaß an Bewegung und nicht die Leistung stehen im Vordergrund. Außerdem gibt es zusätzliche Infos über Gesundheit und Sicherheit!


Auf dem Programm stehen:

  • Grundlage Fahren: Slalomkurs
  • Grundlagen Sicherheit: Material, Schutzausrüstung, richtige Fallen, Aufwärmen
  • Grundlage Ollie und Bremsen: Methodischer Aufbau
  • Tricks & Tipps von Profis
  • Genderspezifische Station

Sonnenschutz auch bei der Arbeit

Nun beginnt die Jahreszeit, in der auch die UV-Strahlung ihren Höhepunkt erreicht. Richtiger Sonnenschutz ist aber nicht nur in der Freizeit, sondern auch bei der Arbeit wichtig. Zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr ist die UV-Strahlung intensiv und jedenfalls Sonnenschutz notwendig.

Beim Arbeiten im Freien ist Eincremen allein aber zu wenig. Nur ein umfassender Sonnenschutz schützt zuverlässig vor Haut- und Augenschäden. Obwohl nur etwa drei Prozent der auf der Erdoberfläche auftreffenden Sonnenstrahlung aus der biologisch hoch wirksamen UV-Strahlung bestehen, ist dieser Anteil für Sonnenbrand oder Hautkrebs verantwortlich. Die Haut vergisst nicht und sie vergibt auch nicht: Jeder Sonnenbrand – vor allem in jungen Jahren – erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Aber auch für die Augen stellt die Sonne ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Zu den möglichen Schäden zählen Horn- und Bindehautentzündung oder Grauer Star.

Nacken am stärksten betroffen

Eine Studie bei Bauarbeitern und Spenglern ergab: Der am stärksten UV-belastete Bereich ist der Nacken. Die durchschnittliche UV-Strahlung des Nackens überschritt den tolerierbaren Wert um das bis zu Vierzehnfache. Es zeigte sich, dass der Selbstschutz der Haut für einen achtstündigen Arbeitstag nicht ausreicht. Auch die Belastung der Augen war bei den Testpersonen deutlich erhöht. Speziell bei reflektierenden Oberflächen (Blechbearbeitung, Höhenbaustellen) sind Sonnenbrillen notwendig.

Schutzmaßnahmen für Haut und Augen

Das Vermeiden direkter Sonneneinstrahlung ist die wirksamste Maßnahme, um die Gesundheit von Haut und Augen zu erhalten. Wenn möglich, sollten Arbeiten in Innenräume verlegt werden oder Arbeitsplätze mit Sonnensegeln und Sonnendächern beschattet werden. Auch die Rotation von Arbeitskräften hilft, die UV-Belastung des Einzelnen zu reduzieren.

Persönliche Schutzausrüstung

Dazu zählt vor allem Kleidung mit dem Sonnenschutzfaktor UPF 50+, das heißt die Belastung durch UV-Strahlung wird mindestens auf ein Fünfzigstel (auf zwei Prozent) reduziert und eine Hautschädigung vermieden. Moderne Funktionskleidung, beispielsweise aus Mikrofaser, leitet den Schweiß nach außen ab und kann sogar einen kühlenden Effekt haben. Kappen oder Arbeitshelme sollten mit einem zusätzlichen Nackenschutz ausgestattet sein. Unbedeckte Körperstellen müssen mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Zum Schutz der Augen sollte eine Sonnenbrille mit passendem UV-Filter getragen werden, die das Auge vollständig abdeckt.

Sonnenschutz – Wie schütze ich mich richtig?

  •  direkte Sonne meiden
  • flexible Arbeitszeiten nützen
  •  die Mittagssonne meiden
  •  nie länger als unbedingt notwendig in der Sonne bleiben
  •  Arbeitsbereich beschatten
  •  Kleidung und Sonnenschutzbrille tragen
  •  möglichst viel Haut bedecken (Kopf, Nacken)
  •  unbedeckte Körperstellen eincremen (insbesondere Ohren, Nase, Lippen, Unterarm

Baby-Milch im Test

Wenn Mütter nicht stillen können, ist Fertigmilch die einzige Alternative. Aber bekommt ein Baby tatsächlich alle Nährstoffe, die es braucht, wenn es mit Babymilch anstatt Muttermilch gefüttert wird? Für die zehn geprüften Produkte konnten die Tester diese Frage mit „ja“ beantworten. Alle Pulver enthielten die notwendigen – und vorgeschriebenen – Nährstoffe. Allerdings: Die neuesten wissenschaftlichen Empfehlungen (z.B. in Hinblick auf langkettige Fettsäuren) wurden von den meisten Herstellern noch nicht vollständig umgesetzt.

Genau geregelt ist aber nicht nur, was in Fertigmilch enthalten sein muss, sondern auch, welche Stoffe dort nicht zu finden sein sollten. Vollständig vermeiden lassen sich gewisse Substanzen derzeit nicht, zumindest die Menge kann jedoch reduziert werden. Bedenklich sind dabei vor allem Stoffe wie 3-MCPD-Ester, die während der Fettraffination entstehen können. Mit einem vergleichsweise hohen Wert fiel hier die Babymilch von Hipp auf. In der Anfangsnahrung von dm wiederum wurde ein erhöhter Gehalt an Chlorat festgestellt. Beide Produkte erzielten daher am Ende nur eine „durchschnittliche“ Gesamtnote.  Insgesamt erzielten sechs von 10 Produkten im Test eine „gute“ Gesamtbewertung. Bei vier reichte es nur für ein „durchschnittlich“.

Tibetische Medizin trifft auf Moderne

Die Tibetische Medizin ist im sechsten Jahrhundert durch Adaptierungen des Heilwissens aus Indien, China, Persien sowie Tibet als eigenständige Wissenschaft entstanden und wurde danach von tibetischen Gelehrten weiterentwickelt. Heute ist dieses hochkomplexe Medizinsystem schon längst in der globalen Moderne angekommen. Das Schweizer Unternehmen PADMA gilt als Brückenbauer der Tibetischen Medizin in die westliche Welt und hat dies bei der 100 Jahr-Feier des tibetischen Medizininstituts Men-Tsee-Khang in Nordindien veranschaulicht. Die Tibetische Medizin ist aber auch Teil der boomenden asiatischen Wissensindustrie. Deutlich macht dies das Projekt RATIMED, welches unter österreichischer Leitung das erste Projekt weltweit ist, das die „traditionelle“ tibetische Pharmaindustrie als moderne und transnationale Entwicklung untersucht.

Zentrum Tibetischer Medizin

Das im nordindischen Dharamsala gelegene tibetische Medizininstitut Men-Tsee-Khang feierte sein 100-jähriges Bestehen. Es ist das einzige offizielle Zentrum Tibetischer Medizin außerhalb Tibets. Der Schweizer PADMA AG ist es gelungen, mit dem pflanzlichen Arzneimittel PADMA Circosan* von der österreichischen Arzneimittelbehörde eine Zulassung zu erhalten. Es war dies die erste Rezeptur aus einer asiatischen Medizintradition, die in einem europäischen Mitgliedsstaat als Arzneimittel zugelassen wurde.

Ganzheitliche Medizin

PADMA trifft mit uralten tibetischen Rezepturen den modernen Trend zu ganzheitlicher Medizin, mehr Wohlbefinden und gesünderer Ernährung. Das Unternehmen ist so zum Brückenbauer zwischen den Regionen (Europa-Asien), den Medizinsystemen (Tibetische Medizin und westliche Medizin) und den Forschungsansätzen (Erfahrungswissen und moderne Forschung) geworden. Man darf hier von einer österreichisch-schweizer-tibetischen Pionierleistung sprechen. Wichtig war von Anfang an die Forschung der Tibetischen Rezepturen mit modernen Methoden, da Tibetische Rezepturen aus europäischer Sicht schon aufgrund des Vielstoffprinzips sehr komplex aufgebaut sind. So enthält eine tibetische Formel mehrere tausend aktive Stoffe, es ist also nicht möglich, ein Molekül als Leitsubstanz zu definieren.  PADMA Circosan ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Es wirkt bei kalten Händen und Füßen, Symptomen wie Kribbeln und Ameisenlaufen, bei Beschwerden beim Gehen und bei Folgen von leichten Durchblutungsstörungen, nachdem eine schwerwiegende Erkrankung ausgeschlossen werden konnte.

 

Tanzend neue Lebensenergie erlangen

In dem Body-Resonance-Tanzworkshop von Tanz Hotel erfahren Teilnehmer einen neuen Zugang zu Gesundheit und Wohlbefinden. Unser Körper ist ein Auffangbecken der Zeit. Durch die Erforschung unserer Vergangenheit bis tief ins Stadium des Kollektivgedächtnisses, können wir die Quelle der vorhandenen Ressourcen erreichen, die das Wesentliche unseres Lebens bereichern können. Vergessene Erinnerungen werden aktiviert, indem wir uns auf unseren inneren Kern, unsere Ki- (lebenswichtige) Energie und dessen Zirkulation konzentrieren. Body Resonance ist der Schlüssel zu unserer inneren und äußeren sich ständig ändernden Welt.


Body Resonance – 
based on Butoh and Organic Movement 
Workshop mit Yumiko Yoshioka

Kosten: 150€
Anmeldung und Infos: office@butoh-danimayu.com | 0699/11 82 72 82

Sportliche Motivationen beim Bodyweightday

Dieses Wochenende ist es so weit: Am 18. Juni wird die österreichische Streetworkout & Calisthenics-Szene zum ersten Mal am Bodyweightday in der Marx Halle Wien zusammentreffen. Ab 9 Uhr steht nur der eigene Körper als Trainingsgerät im Mittelpunkt – Aussteller und Sportvereine zeigen wie es geht. Besucher können bei der Sportveranstaltung staunen und selber ausprobieren. Jede Station wird betreut, damit keine Fragen offen bleiben. Es werden Sportarten wie Freerunning, Klettern, Yoga, Calisthenics oder auch Zumba vorgestellt. Dabei braucht man nichts außer dem eigenen Körper und Spaß an der Bewegung.

Das Highlight bildet die heurige WSWCF Calisthenics Meisterschaft, die zum ersten Mal in Wien stattfindet. Dabei messen sich Österreichs beste Athleten und zeigen wie sie Calisthenics ganz individuell interpretieren. Das Event wird von Barflex, einem östereichischen Designer und Hersteller von Workoutparks, veranstaltet. Auch ein Entertainment Programm, das zum Mitmachen einlädt und laufend für Stimmung sorgt, wird nicht fehlen. Da Sport natürlich hungrig macht, gibt es kulinarische Verkostungen und Ideen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.


Wo: Marxhalle, 3., Karl-Farkas-Gasse 19
Wann: 9-18 Uhr
Tickets: direkt an der Tageskasse
Preise: Erwachsene: 5€, Kinder von 6 bis 14 Jahre: 2€

Schock fürs Herzilein

Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde – und damit vor allem das rasche Eingreifen von Laien und der schnelle Einsatz eines Defis. Der Verein Puls und die Gewista lancieren mit ihren Partnern ab sofort eine ungewöhnliche Informationskampagne: mit den Wildecker Herzbuben als Testimonials wird unter dem Titel „Schock fürs Herzilein“ das Potential von Defis im Kampf gegen den plötzlichen Herztod im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert.

Jeder kann Leben retten

Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache in industrialisierten, westlichen Ländern. 12.000 Menschen sterben in Österreich jährlich daran. Mit der Kampagne wird ab 13. Juni auf unkonventionelle Art darüber aufgeklärt, dass Ersthelfer mit Herzdruckmassage und durch den Einsatz eines Laien-Defis die Überlebenschancen der Betroffenen von derzeit elf auf bis zu 70 Prozent erhöhen können. Die multimediale Kampagne „Schock fürs Herzilein“ zeigt, wie leicht jede und jeder Einzelne mit einem Defi selbst Leben retten kann.

Was ist im Notfall zu tun?

rufen Rufen Sie den Notruf 144

drücken Legen Sie Ihre Hände übereinander und drücken Sie kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100-mal pro Minute

schocken Falls ein Defi vorhanden ist, schalten Sie diesen ein und befolgen Sie die Anweisungen

Infos zum Defi

Defibrillatoren – kurz „Defis“ – beenden durch einen kontrollierten Stromstoß das lebensgefährliche Kammerflimmern, das führt im Idealfall wieder zu einem regelmäßigen Herzschlag. Durch Kammerflimmern kommt es sehr schnell zu einer Sauerstoff-Unterversorgung wichtiger Organe. Der Einsatz der automatisierten „Laiendefis“ ist völlig ungefährlich, ein schlagendes Herz kann dadurch niemals aus dem Takt gebracht werden. Der Defi leitet den Ersthelfer nach dem Einschalten durch Sprachanweisungen durch die Reanimation.

 

Alle Experten unter einem Dach im Kaiser Franz Josef Spital

Seit über 100 Jahren gibt es das Gottfried von Preyer’sche Kinderspital in Favoriten. Mit 42.000 Ambulanzbesuchen und 2.300 stationären Aufnahmen jährlich ist es eine wesentliche Säule der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugend­lichen im Süden Wiens. Das Spital ist nun im neuen Eltern-Kind- und OP-Zentrum im Kaiser-Franz-Josef-Spital (KFJ) in der Schrankenberggasse 31. Das medizinische Leistungsangebot bleibt dabei in ­vollem ­Umfang ­erhalten.

Moderne Ausstattung

Das neue Zentrum ist nach modernsten Erkenntnissen der Kinder- und Jugendmedizin ausgestattet und verfügt ausschließlich über Ein- und Zweibett-Zimmer. Im Zen­trum ist unter anderem die gynäkologische Abteilung des KFJ untergebracht. So müssen Eltern und Kinder nicht mehr getrennt werden, wenn beide eine Behandlung brauchen. Vor allem bei der Behandlung von Frühgeborenen ist das eine wesentliche Verbesserung. Die Unterbringung in einem Schwerpunktspital – nur vier Kilometer vom ursprünglichen Standort entfernt – bietet außerdem den Vorteil, dass sämtliche Einrichtungen des KFJ – wie Röntgen, Labor und Verwaltung – mitgenutzt werden können. In einem Zentral-OP mit insgesamt acht Operationssälen können mehrere Eingriffe gleichzeitig erfolgen. www.wienkav.at/kav/kfj

Brustkrebs-Früherkennung: Auf Tour mit Vera Russwurm

Die Österreich-Tour bietet Frauen die Möglichkeit, sich aus erster Hand über das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm zu informieren. Stargast beim Tour-Stopp in der Millennium City ist Vera Russwurm, die das Programm seit letztem Jahr honorarfrei unterstützt.

Am 3. Juni macht die Österreich-Tour des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms Halt in der Wiener Millenniums City. Am Infostand können sich Frauen ab 9 Uhr bei den Expertinnen des Programms informieren. „Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Gerade Frauen stellen sich selbst oft zu wenig in den Vordergrund, obwohl es so wichtig ist, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen. Darauf möchte ich im Rahmen der Österreich-Tour besonders hinweisen“, erklärt die Starmoderatorin Vera Russwurm ihr Anliegen, das Programm zu unterstützen und bei einigen Stationen persönlich dabei zu sein.

Auch Ingrid Reischl, Vorsitzende der Trägerkonferenz des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse wird am 3. Juni vor Ort sein:
„Wir haben gesehen, dass wir Frauen im persönlichen Gespräch unkompliziert über das Programm informieren und dadurch oft auch Missverständnisse ausräumen können“, so die Obfrau.

Begleitet wird die gesamte Österreich-Tour von der programmverantwortlichen Medizinerin, Marianne Bernhart. Sie steht den Frauen gemeinsam mit einem Team der Koordinierungsstelle des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms Rede und Antwort. „Die direkte Kommunikation an den Infoständen wird sehr gut angenommen“, gibt Bernhart eine kurze Zwischenbilanz: „Viele Frauen nützen aktiv die Möglichkeit, sich zu informieren. Auf diese Weise können wir noch besser aufklären, etwa rund um das familiär erhöhte Brustkrebs-Risiko.“

Brustkrebs-Früherkennungsprogramm / Tour-Stopps in Wien:
Freitag, 3. Juni 2016, 9 bis 20 Uhr
Millennium City
Handelskai 94-96, 1200 Wien
Tower, 1. Stock, Infopoint vor den Aufzügen
Meet & Greet mit Vera Russwurm ab 17 Uhr

Freitag, 24. Juni 2016, 10 bis 19 Uhr
Mariahilfer Straße
U3 Neubaugasse, Ausgang Kirchengasse, gegenüber Mariahilfer Kirche Ausweichtermin bei Schlechtwetter: 1. Juli 2016

 

Bettnässen hat Einfluss auf kognitive Funktionen

Obwohl diese Tatsache oft unterschätzt wird: Bettnässen hat ernsthafte Auswirkungen auf das kindliche Selbstwertgefühl, das emotionale Wohlbefinden und die täglichen Abläufe inklusive schulische Leistungen . Deshalb kann und soll Bettnässen behandelt werden. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass eine erfolgreiche Therapie eine Verbesserung der Merkfähigkeit, Lebensqualität und des funktionierenden Tagesablaufes bewirken kann. Wenn Bettnässen unbehandelt bleibt, beeinträchtigt das die neuropsychologischen Funktionen des heranwachsenden Kindes.

Bettnässen, auch bekannt unter dem Fachbegriff Enuresis, ist ein unkontrollierbarer Harnverlust während des Schlafens. Ab einem Alter von 5 Jahren wird Enuresis als nicht mehr normal angesehen. Fast immer liegt dem Problem eine körperliche Ursache zugrunde. In den meisten Fällen wird es durch eine nächtliche Urin-Überproduktion oder eingeschränkte Blasenkapazität verursacht. Die Unfähigkeit bei voller Blase aufzuwachen, kann ein weiterer Grund sein. Entgegen der weitläufigen Meinung hat Bettnässen selten eine psychische Ursache. Bettnässen ist häufig, ungefähr 5-10% der 7-jährigen Kinder nässen regelmäßig ein, und das Problem bleibt oft bis ins Teenager- und Erwachsenenalter erhalten.


Weitere Infos: www.clubmondkind.at und www.worldbedwettingday.com

Hoffnung stiften für krebskranke Kinder

Heute geht es Vlado Priborsky „gesundheitlich bestens“, wie er sagt. Der Vierzigjährige arbeitet als Verkäufer für Lkw-Ersatzteile in Liesing. Mit 12 Jahren kam er mit seinen Eltern aus Tschechien nach Wien. Er war überwältigt von dem unerschöpflichen Schatz an Spielfilmen und wollte selbst Filme drehen. Doch dann kam die Diagnose Krebs mit 26 Jahren, sein erstes Kind starb ebenso wie zwei Freunde. Vlado ließ sich aber nie von seinem Traum abbringen.

Zwei Jahre Drehzeit

Ausschließlich in seiner Freizeit mit einem Mini-Budget, aber unterstützt von einer prominenten Schauspielerriege, entstand der Charity-Spielfilm „Blockbuster“, der unterhaltsam, berührend und humorvoll die Lebensgeschichte eines jungen Mannes erzählt, der sich in Höhen und Tiefen des Lebens seiner Leidenschaft widmet. 90 Prozent des Films sind tatsächlich passiert. „Als wir im St. Anna Kinderspital gedreht haben, wusste ich, dass ich zeigen möchte, dass es wieder raufgeht“, sagt er.


Alles, was der Film einspielen wird, sowie die Erlöse aus dem DVD-Verkauf gehen an die Krebsforschung des St. Anna Kinderspitals. Die DVD kostet 15 Euro. Erhältlich im Handel oder auf www.blockbusterderfilm.at

Liebesbotschaft zum Vatertag

Papa ist in vielen Dingen der Beste. Er ist Beschützer in der Not, starker Bär zum Anlehnen und immer für einen Scherz zu haben. Am 12. Juni ist Vatertag. Ohne viele Worte können Babys und Mütter mit dem „I love Daddy“ Schnuller von MAM ihre Dankbarkeit und Wertschätzung ausdrücken. Die Schnuller des österreichischen Babyartikelherstellers wurden von Designern entworfen und gemeinsam mit Zahnärzten entwickelt.

Die Schnuller sind in zwei Größen und in unterschiedlichen Farben erhältlich. Sie sind gut für die Haut und passen sich jedem Kindermund individuell an. Erhältlich im Doppelpack im MAM Online-Shop für 6,50€.

 MAM Babyartikel GmbH

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